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DE1908392A1 - Gewebe oder Maschenware,insbesondere zum Einhuellen von Wurzelballen junger verschulter Baeume oder Straeucher - Google Patents

Gewebe oder Maschenware,insbesondere zum Einhuellen von Wurzelballen junger verschulter Baeume oder Straeucher

Info

Publication number
DE1908392A1
DE1908392A1 DE19691908392 DE1908392A DE1908392A1 DE 1908392 A1 DE1908392 A1 DE 1908392A1 DE 19691908392 DE19691908392 DE 19691908392 DE 1908392 A DE1908392 A DE 1908392A DE 1908392 A1 DE1908392 A1 DE 1908392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
woven
knitted fabric
polymers
modified
tissue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691908392
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Busch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691908392 priority Critical patent/DE1908392A1/de
Publication of DE1908392A1 publication Critical patent/DE1908392A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/04Transplanting trees; Devices for grasping the root ball, e.g. stump forceps; Wrappings or packages for transporting trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

  • Gewebe oder Maschenware, insbesondere zum Einhüllen von Wurzelballen junger verschulter Bäume oder Sträucher Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewebe oder eine Maschenware, das oder die insbesondere zum Einhüllen von Wurzelballen junger verschulter Bäume oder Sträucher gedacht ist und in den einschlägigen Fachkreisen unter der Bezeichnung Bailiergewebe bekannt ist.
  • Gewebe dieser Art werden bei jungen Daumen oder Sträuchern um den Wurzelballen geschlagen und müssen den Wurzelballen mitunter mehrere Monate zusammenhalten und die Klebkraft des feuchten-Erdreiches unterstützen. Die umhüllten Wurzelballen bleiben oft noch eine zeitlang in der Erde, müssen aber dann noch einen Transport überstehen und nach dem Transport noch unversehrt sein. Das Einschlagen der Wurzelballen mit dem Gewebe, also das sogenannte Ballieren, erfolgt häufig mehrere Monate vor dem Versand der Bäume und Sträucher. Während dieser Zeit sind aber die Gewebe den Erdfaulbakterien und den Erdpxlzen ausgesetzt. Die Gewebe müssen dies jedoch überstehen, obwohl sie andererseits aber auch nicht allzu beständig sein sollen.
  • In der Vergangenheit hat man vielfach Gewebe aus Jutefasern verwendet, die jedoch den gestellten Forderungen nicht genügten. Die Jute wird durch die Bakterien und Pilze in kurzer Zeit abgebaut, selbst dann, wenn sie besonders behandelt ist. Nach kurzer Zeit, mitunter schon nach einigen Wochen, ist das Jutegewebe verrottet und kann seinen Zweck nicht mehr erfüllen. In neuerer Zeit hat man Gewebe aus synthetischen Polymeren auf der Basis Polyacrylnitril und Polyvinylchlorid verwendet, jedoch befriedigen auch diese Gewebe nicht, obwohl sie gegenüber den Erdfaulbakterien resistent sinde Bei Verwendung dieser Gewebe ging man davon aus, dan die Weitmaschligkeit im Gegensatz zu den vorher verwendeten Jutegeweben den Pflanzenwurzeln die Möglichkeit gibt, sich zu entwickeln. Die Wurzeln sollten durch das Gewebe hindurchwachsen und die fäulnisresistenten Fäden zur Seite drangen. Solche Gewebe sind zwar leichter als die bisher verendeten Jutegewebe, jedoch war auch bei dem Ballieren weiterhin eine Verknotung der diagonalen Gewetieenden um den Stamm der zu ballierenden Bäume und Sträucher erforderlich. Es hat sich jedoch herausgestellt, ci0a der= artige Gewebe noch nach Jahren den Wurzelballen umhüllen und die Entwicklung der Pflanze behindern0 Trotz der im allgemeinen gewählten Weitmaschigkeit können die Wurzeln eingeschnitten werden und häufig kommt es sogar zu dem sogenannten Blumentopfeffekt, bei dem die Wurzeln überhaupt nicht hindurchdringen, sondern den ganzen Ballen ausfüllen und mitunter über den Knoten hinauswachsen.
  • Auch kann die Verknotung der Gewebe um den Stamm zu gefürchteten Einschnitten führen9 so daß die jungen Bäume oder Sträucher in ihrer Entwicklung gehemmt und in ihrem Wert gemindert werden. Sind die Gewebe sehr leicht, so hat man außerdem noch den Nachteil, daß sie sich an den Seiten leicht zusammenrollen, so daß die Arbeit des Bal-Qierena noch erschwert wird. Um diesen Elangel abzuhelfen, ist auch vorgeschlagen worden, in bestimmten Abständen Jutefäden einzweben, Jedoch wird dabei die Arbeit des Ballierons kaum verbessert, außerdem behindern die resistenten Gewebeteile nach wie Yor das Wachstum der Pflanze.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gewebe oder eine Maschenware anzugeben, das die gestellten Forderungen erfüllt und die Nachteile der bekannten Gewebe oder Maschenwaren vermeidet. Bei einem Gewebe oder einer Maschenware der eingangs beschriebenen Art wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Gewebe oder die Maschenware zu einem Teil aus modifizierten synthetischen Polymeren auf Polyamid-Basis und zu einem anderen Til us odifizierten natürlichen Polymeren auf Zellulose-Basis besteht. Entsprechend den Gegebenheiten kann mit einen solchen Gewebe oder einer solchen Maschenware erreicht werden, daß das Gewebe oder die Maschenware nach einer bestimmten Zeit in Fäulnis übergeht, bzw. sich zersetzt. Nach einer bestimmten Einwirkungszeit der Erdfaulbakterien ist noch eine solche Restfestigkeit vorhanden, daß sie den Anforderungen des Transports genügt. Darüber hinaus werden die Pflanzen nach dem endgültigen Einpflanzen in ihrer Entwicklung nicht mehr gehindert. Der Aufbau des Gewebes oder der Elaschenware kann in der Dichte den Bodenverhältnissen und in der lgnsernuswahl der Bodenaktivität angepaßt erden. Dabei ist zu beachten, daß die Festigkeitsverluste des Polyamids weniger durch die Einwirkung der Erdfaulbalcterien entstehen, sondern durch die Desorientierung der Molekülketten und durch die Einwirkung des durch die Behandlung vorhandenen Titandioxyds.
  • Bei dem Mischungsteil aus modifizierten natürlichen Poly meren auf Zellulose-Basis ist eine hohe Kristallinität der Fasern vorhanden, die ihr eine hohe Eingangsfestigkeit gibt und infolge geringer Feuchtigkeitsaufnahme eine große Resistenz gegen Erdfaulbakterien hat, so daß die Restfestigkeit nach einer bestimmten Einwirkungszeit höher liegt als bei anderen Mischungsanteilen. Darüber hinaus kann als ein weiterer Mischungsanteil noch Normalzellwolle vorhanden sein sowie Azetatfaser und chromgebeizte Wolle.
  • Sind die Gewebe oder Maschenwaren für die Verwendung in einem Boden mit großer Bodenaktivität bestimmt, so kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung noch ein Mischungsanteil von fäulnisresistenten synthetischen Polymeren beigefügt sein, der jedoch so zu halten ist, daß nach der Einwirkungszeit die Itestfestiglceit erhöht wird, aber nach crneuter Einwirkung der Erdfaulbakterien der Zusammenhalt der Fäden verhindert wird. Be der Gesamtmischung der genannten Komponenten ist natiirlich von der Bodenbeschaffenheit auszugehen, Damit auch die Arbeit des Ballierens vereinfach wird, ist nach einem weiteren bierkmal der Erfindung das Gewebe oder die Maschenware so aufgebaut, daß die Befestigung der diagonal gegenüberliegenden Enden durch einen haken oder dgl. möglich ist. Daher ist gegebenenfalls in bestimmten Abständen von den Rändern die Fadendichte in Kette und Schuß erhöht. Diese Art der Befestigung der Enden hat auch den 'Zorteilw daß die Lntwicklung der Pflanze nicht durch einen zu stark geschlungenen Knoten ge hemmt wird.
  • Im folgenden ist auf die Zeichnung Bezug genommen, in der verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt sind.
  • In Fig. 1 ist ein Gewebe in Leinwandbindung dargestellt.
  • Mit 1 und 2 sind die Kett- bzw. Schußfäden bezeichnet.
  • In bestimmten Abständen von den Rändern sind die Kett-bzw. Schußfäden verdichtet, wie durch die Positionen 3 und 4 angedeutet ist.
  • Fig. 2 zeigt ein einfaches Drehergewebet bei dem die Kettfäden 1 aus einem Dreherfaden und einem Steherfaden bestehen. Mit 2 sind die Schußfäden bezeichnet, In dieser Ausführung sind viele Variationen möglich. Entsprechend den Bodenverhältnissen kann man hierbei die Weitmaschigkeit des Gewebes am einfachsten variieren. Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. t sind auch hier in bestimmten Abständen von den Rändern Verdichtungen Kette und Schuß vorgesehen, wie durch 3 und 4 angedeutet ist.
  • Diese Verdichtungen geben dem Gewebe eine solche Pestigkeit, daß beim Ballieren das Verbinden der diagonalen Enden durch einen Haken möglich ist und somit das Verknoten der Enden entfällt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 handelt es sich um eine Maschenware, bei der die Maschen 5 durch besondere Fäden 6 blockiert sind.
  • Bei den beschriebenen Geweben oder Maschenwaren besteht zweckmäßigerweise jeder Faden aus den -erfindungsgemäße'1 Mischungen. Für einen Boden mit normaler Bodenaktivität ist z. B. folgende Fasermischung günstig: 30 % modifizierte synthetische Polymeren auf Polyamid-J3asis, 40 % modifizierte natürliche Polymere auf Zellulose-Basis 30 % Normalzellwolle.
  • Für einen Boden mit starker Bodenaktivität ist folgende Mischung besonders zweckmäßig: 60 % modifizierte synthetische Polymere auf Poly°-amid-Basis, 20 % modifizierte natürliche Polymere auf Zellulose-Basis, 20 5' fäulnisresistente synthetische Polymeren.
  • Bei diesen Zusammensetzungen erfüllt das Gewebe oder die Maschenware jeweils die gestellten Forderungen,ohne daß sich für die Pflanzen irgendwelche Nachteile ergeben0 6 Blatt Beschreibung 6 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnungen Patentansprüche

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Gewebe oder Maschenware, insbesondere zum Einhüllen von Wurzelballen junger verschulter Bäume und Sträucher - sog. Balliergewebe - dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe oder die Maschenware zu einem Teil aus modifizierten synthetischen Polymeren auf Polyamids Basis und zu einem anderen Teil aus modifizierten natürlichen Polymeren auf Zellulose-Basis besteht.
  2. 2. Gewebe oder Maschenwaren nach Ansprucb 1, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Mischungsteile Normalzellwolle, Azetatfasern und chromgebeizte Wolle verwendet ist.
  3. 3. Gewebe oder Maschenware nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet1 daß zusätzlich zu den o. g. Nischungsanteilen ein weiterer Elischungsanteil von fäulnisresistenten synthetischen Polymeren vorhanden ist.
  4. 4. Gewebe oder Maschenware nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermischung zu 30 % aus modifizierten synthetischen Polymeren auf Polyamid-Basis, zu 40 5' aus modifizierten natürlichen Polymeren auf Zellulose-Basis und zu 30 % aus Normalzellwolle besteht.
  5. 5. Gewebe oder Maschenware nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermischung zu 60 % aus modifizierten synthetischenPolymeren auf Polyamid-Basis, zu 20 % aus modifizierten natürlichen Polymeren auf Zellulose-Basis und zu 20 70 aus fäulnisresistenten synthetischen Polymeren besteht.
  6. 6. Gewebe oder Maschenware nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in bestimmten Abständen von den Rändern die Fadendichte in Kette und Schuß erhöht ist.
DE19691908392 1969-02-20 1969-02-20 Gewebe oder Maschenware,insbesondere zum Einhuellen von Wurzelballen junger verschulter Baeume oder Straeucher Pending DE1908392A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3709263A (en) * 1970-09-08 1973-01-09 Thiokol Chemical Corp Woven fabric for nursery plant root balls
US4016678A (en) * 1974-01-24 1977-04-12 Conwed Corporation Seedling transplant containers
BE1003624A3 (nl) * 1989-09-15 1992-05-05 Textielbedrijf Cojubel Combes Textielcontainer voor het kweken van planten.
EP0573951A1 (de) * 1992-06-10 1993-12-15 Reimann Spinnerei Und Weberei Gmbh Balliergewebe

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