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DE1904963A1 - Mischkapsel - Google Patents

Mischkapsel

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Publication number
DE1904963A1
DE1904963A1 DE19691904963 DE1904963A DE1904963A1 DE 1904963 A1 DE1904963 A1 DE 1904963A1 DE 19691904963 DE19691904963 DE 19691904963 DE 1904963 A DE1904963 A DE 1904963A DE 1904963 A1 DE1904963 A1 DE 1904963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
mixing
mixed
mixing capsule
substances
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691904963
Other languages
English (en)
Other versions
DE1904963B (de
DE1904963C (de
Inventor
Dr Med Dent Wolfgang Moesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority claimed from DE19691904963 external-priority patent/DE1904963C/de
Priority to DE19691904963 priority Critical patent/DE1904963C/de
Priority to CH98970A priority patent/CH496439A/de
Priority to US00006221A priority patent/US3828434A/en
Priority to NL7001265A priority patent/NL7001265A/xx
Priority to FR7003116A priority patent/FR2032653A5/fr
Priority to AT89970A priority patent/AT323314B/de
Priority to DK45670AA priority patent/DK128878B/da
Priority to SE01233/70A priority patent/SE347653B/xx
Publication of DE1904963A1 publication Critical patent/DE1904963A1/de
Publication of DE1904963C publication Critical patent/DE1904963C/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/00593Hand tools of the syringe type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/60Devices specially adapted for pressing or mixing capping or filling materials, e.g. amalgam presses
    • A61C5/62Applicators, e.g. syringes or guns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/60Devices specially adapted for pressing or mixing capping or filling materials, e.g. amalgam presses
    • A61C5/66Capsules for filling material

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Mischkapsel Die Erfindung betrifft eine Mischkapsel.zum Mischen von der Füllung von Zahnkavitäten dienenden Substanzen.
  • Zur Zubereitung von Amalgampasten in zahnärztlichen Praxen sind Dosier- und Mischgeräte bekannt, bei denen Quecksilber und Amalgamfeilung in dosierter Menge in eine Mischkapsel eingebracht und in dieser Kapsel durch Vibration oder Schütteln zu einer geschmeidigen und homogenen Paste in Form eines kleinen Amalgamklümpchens innig vermischt weiden. Ilach Abnahr.e der Isischkapsel vom Gerät muß das Klümpchen aus der Kapsel manuell herausgenommen, auf ein Püllinstrur.ent, z.R. eine Füllpistole oder einen Amal£amstopfer, aufgebracht und anschließend in die Kavität des Zahnes eingediückt werden. Dies ist ein umständlicher, diffiziler und zeitraubender 5olgang, bei der das Herausnehmen des Amalgamklümpchens aus der Mischkapsel und das Aufbringen auf den Amalgamträger zumeist von einer Zahnarzthelferin ausgeführt wird. Außerdein müssen die verwendeten Mischkapseln und Instrurente irrimer wieder gereinigt und sterilisiert werden.
  • Es sind weiterhin Mischkapseln bekannt, bei denen die zu vermischenden Substanzen von vornherein in der Kapsel sind und, gegebenenfalls nach Durchbrechen einer diese Substanzen trennenden, dünnen Wand, durch maschinelles Schütteln der Kapsel miteinander vermischt werden. Auch hier muß wiederum die gemischte Substanz, z.B. Amalgam, Zahnzement oder ein anderes Gemenge, zumeist von einer Helferin aus der Kapsel herausgenommen, auf ein Füllinstrument gebracht und dem Zahnarzt gereicht werden, was ebenfalls ein umständlicher, zeitraubender und eine gewisse Fingerfertigkeit erfordernder Vorgang ist.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, die den bekannten Mischkapseln anhaftenden Mängel zu beseitigen, insbesondere den Vorgang des manuellen Herausnehmens der gemischten Substanz eus der Kapsel und Aufbringen auf ein Füllinstrumen zu --rmeiuen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöste daß die Kapsel mit zwei lösbaren Endverschlüssen versehen und nach Öffnen der Verschlüsse an ihrem einen Ende mit einer Ausbringvorrichtung derart verbindbar ist, daß bei Betätigung der Ausbringvorrichtung die gemischte Füllsubstanz aus dem freien Ende der Kapsel unmittelbar in die Kavität einbringbar ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Mischkapsel als ein zylindrisches Röhrchen mit einem Innendurchmesser zwischen etwa l und 4 mm ausgebildet.
  • Vorteilhafterweise ist wenigstens ein Endverschluß als Abbrechverschluß ausgebildet. Falls erforderlich, kann die erfindungsgemäße Kapsel eine zusätzliche öffnung zum Einbringen dosierter Mengen der zu mischenden Substanzen aufweisen. Günstig ist es, wenn ein Endverschluß als Kolben ausgebildet ist, der von der Ausbringvorrichtung vorschiebbar ist. Schließlich ist es noch von Vorteil, die Kapsel so auszubilden, daß sie mit einem handelsüblichen, Vibrationen erzeugenden Mischgerät verbindbar ist.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung dérweiteren Erläuterung. Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführungsform einer Mischkapsel gemäß der Erfindung und Fig. 2 eine Ausbringvorrichtung zum Verbinden mit der Kapsel aus Fig. 1.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Mischkapsel besteht aus einem dünnen, langgestreckten Röhrchen 1 aus Glas Kunststoff9 Metall od.dgl. mit einer Länge zwischen etwa 2 und 8 cm und einem Innendurchmesser zwischen 1 und 4 mm. Bevorzugte Abmessungen sind: Länge etwa 6 cm, Innendurchmessrr etwa 2,5 mm. An seiner einen (in Fig. P rechts gelegenen) Stirnseite weist das Röhrchen 1. einen Endverschluß in Form einer von dem eigentlichen Rohrkörper abbrechbaren Kappe 2 auf, die von dem zylindrischen Rohrkörper durch eine Kerbe 3 getrennt ist. An der der rappe 2 gegenüberliegenden Stirnseite des Röhrchens l ist als EndverschluB ein Kunststoffpfropfen 4 so in das Röhrchen eingepreßt, daß er sich bei Aufwendung einer gewissen Kraft wie ein Kolben im Röhrchen l verschieben läßt. Das dem Pfropfen 4 benachbarte, äußerste Ende des Röhrchens l ist mit einem Innengewinde 5 ausgestattet. Schließlich ist bei der Ausfuhrungsform gemäß Fig. 1 noch eine Einbringöffnung 6 für die zu mischenden Substanzen vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt (lediglich als Beispiel9 eine Ausbringvorrichtung 11, die mit der in Fig. 1 gezeigten Mischkapsel verbindbar ist. Zu diesem Zweck weist die Ausbringvorrichtung 11 ein mit Außengewinde 12 versehenes Ende aufn auf welches das Röhrchen 1 mittels des Innengewindes 5 aufgeschraubt werden kann. Die Ausbringvorrichtung 11 enthält in einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse 13 mit Endflansch 14 einen Ausbringstab 15 der durch eine zwischen eine Schulter 16 des Stabes 15 und eine nach einwärts ragende Schulter 17 des Gehäuses 13 eingelegte Schraubenfeder 18 in der Weise vorgespannt ist, daß ein mit dem Stab 15 verbundener Kopf 19 aus dem Gehäuse 13 herausgedrückt ist, wobei das vordere Ende 21 des Stabes 15 ein kleines Stück über das mit Gewinde 12 versehene Ende des Gehäuses 13 vorsteht. Dabei liegt ein mit dem Stab 15 verbundener Anschlag 22 an der Innenseite einer Stirnwand 23 des Gehäuses 13 an. Man hält die Ausbringvorrichtung in der üblichen Weise - etwa wie eine Zigarre - zwischen dem am Flansch 14 anliegenden Zeige- und Mittelfinger einer Hand und drückt mit dem Daumen der Hand auf den Kopf 19, so daß sich das Ende 21 des Stabes 15 aus dem Gehäuse herausschiebt.
  • Mit der erfindungsgemäßen Mischkapsel gemäß Fig. 1 wird in folgender Weise gearbeitet: Zunächst werden die zu vermischenden Substanzen, z.B. Silberfeilung und Quecksilber, durch die Einfüllöffnung 6 in das Röhrchen 1 eingebracht und durch kräftiges Schütteln vermischt. Dies erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß man das Röhrchen 1 mit einem handelsüblichen Dosier- und Mischgerät verbindet, so daß die zu vermischenden Substanzen in das Röhrchen eintreten und anschließend an Ort und Stelle durch Vibrationen vermischt werden. Auf diese Weise entsteht in der Mischkapsel ein in Fig. 1 dargestelltes, langgestrecktes Amalgam-Klümpchen 7. Nunmehr wird die Kapsel vom Mischgerät abgenommen, die Endkappe 2 wird an der Kerbe 3 abgebrochen und das Röhrchen wird mit dem Innengewinde 5 auf das Außengewinde 12 der Ausbringvorrichtung 11 aufgeschraubt. Anschließend wird das mit der Ausbringvorrichtung 11 verbundene Röhrchen 1-in die Nähe der zu füllenden Zahnkavltät gebracht und durch Eindrücken des Ausbringstabes 15, dessen vorgeschobenes Ende 21 den Pfropfen 4 im Röhrchen 1 vorschiebt, das Klümpchen 7 unmittelbar in die Kavität eingepreßt. Anschließend wird das Röhrchen 1 von der Ausbringvorrichtung 11 abgenommen und weggeworfen: Man erspart auf diese Weise das manuelle Herausnehmen des gemischten Amalgam aus der Mischkapsel, das manuelle Aufbringen auf ein Füllinstrument sowie das Reinigen der Mischkapsel.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Mischkapsel läßt sich in vielfacher Weise abwandeln. Die zu vermischenden Substanzen, z.B. ein Zahnzement mit der zugehörigen Mischflüssigkeit, können beispielsweise von vorneherein in der Kapsel angeordnet und in bekannter Weise durch eine vor dem Mischen zu durchstoßende Folie od.dgl. getrennt sein. In diesem Fall entfällt die Einbringöffnung 6, und es genügt, die Kapsel nach der Vereinigung der zu mischenden Substanzen mit einem Vibrationen ausführenden Mischgerät zu verbinden.
  • Die Verbindlrng der Mischkapsel mit der Ausbringvorrichtung kann statt durch Gewinde auch durch Bajonnetverschluß, durch einfaches Aufstecken od.dgl. erfolgen. Der Pfropfen 4 kann entfallen; wenn das ihm benachbarte Ende der Mischkapsel v. andere Weise z.B. ebenfalls durch eine abbrechbere Kappe 2, verschlossen ist. In diesem Fall ist ein kolbena-v-otiges Glied am Ende 21 der Ausbringstange 15 erforderlicht, @@ nach Abbrechen bei der Kappe 2 die gemischte Substanz aus dem des freier Enee der Kapsel herauszupressen.
  • Auch die in Fig. 2 gezeigte Ausbringvorrichtung kann in anderer Weise ausgebildet sein, ohne dadurch den der Erwindung zugrunde liegenden Zweck zu beeinträchlgen. Insbesondere kann diese Vorrichtung so gestaltet sein, daß durch Hin- und Herbewegung des Knopfes 19 das Ende 21 der Stange 15 jedesmal in der gleichen Richtung um eine beatimste Wegstrecke aus dem Gehäuse 13 herausgeschoben ird. Auf diese Weise ist ein dosiertes Ausbringen der gemischten Substanz aus der Mischkapsel möglich.
  • Die Einfüllöffnung 6 an der Mischkapsel gemäß Fig. 1 kann auch dannkntfallen, wenn die zu vermischenden Substansen durch die in Fig. 1 durch den Pfropfen 4 verschloszeine öffnung des Röhrchens 1 eingeführt Werden. In diesem prall ist lediglich dafür Sorge zu tragen, daß während des mischens der Substanzen diese öffnung vorübergehend, z.B.
  • durch ein am Mischgerät vorgesehenes Glied, verschlossen ist.
  • Die Verbindung der Mischkapsel mit dem die Vibrations-oder Schüttelbewegungen ausführenden Organ des Mischgerätes eP£olgt am einfachsten durch Klemmung oder Einspannung.
  • Gegebenenfalls ist es auch möglich, an der Mischkapsel selbst Vorkehrungen zu treffen, z.B. einen Wulst oder eine Vertiefung anzuordnen, um das Befestigen am Mischgerät zu erleichtern.

Claims (6)

Pa t e n t a n s p r ü c h e
1. Mischkapse]. zum Mischen von der Füllung von Zahnkavitäten dienenden Substanzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (1) mit zwei lösbaren Endverschlüssen (2, 4) versehen und nach Öffnen der Verschlüsse an ihrem einen Ende (5) mit einer Ausbringvorrichtung (11) derart verbindbar ist, daß bei Betätigung der Ausbringvorrichtung die gemischte Füllsubstanz aus dem freien Ende der Kapsel unmittelbar in die Kavität einbringbar ist.
2. Mischkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als zylindrisches Röhrchen (1) mit einem Innendurchmesser zwischen etwa 1 und 4 mm ausgebildet ist.
3. Mischkapsel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Endverschluß als Abbrechverschluß (2, 3) ausgebildet ist.
II. Mischkapsel nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zusätzMche Öffnung (6) zum Einbringen der zu mischenden Substanzen aufweist.
5. Mischkapsel nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endverschluß (4) als Kolben ausgebildet ist, der von der Ausbringvorrichtung (11) vorschiebbar ist.
6. Mischkapsel nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (1) juit einem Vibrationen erzeugenden Mischgerät verbindbar ist.
DE19691904963 1969-02-01 1969-02-01 Mischkapsel Expired DE1904963C (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691904963 DE1904963C (de) 1969-02-01 Mischkapsel
CH98970A CH496439A (de) 1969-02-01 1970-01-23 Mischkapsel
US00006221A US3828434A (en) 1969-02-01 1970-01-27 Mixing capsule
FR7003116A FR2032653A5 (de) 1969-02-01 1970-01-29
NL7001265A NL7001265A (de) 1969-02-01 1970-01-29
AT89970A AT323314B (de) 1969-02-01 1970-01-30 Mischkapsel und zugehörige ausbringvorrichtung
DK45670AA DK128878B (da) 1969-02-01 1970-01-30 Blandekapsel til blanding af tandfyldningsmaterialer.
SE01233/70A SE347653B (de) 1969-02-01 1970-01-30

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691904963 DE1904963C (de) 1969-02-01 Mischkapsel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1904963A1 true DE1904963A1 (de) 1970-08-06
DE1904963C DE1904963C (de) 1971-07-22

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9013328U1 (de) * 1990-09-20 1990-11-29 Ihde, Stefan, Dr., 8000 München Amalgam-Kapseln für zahnärztliche Zwecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9013328U1 (de) * 1990-09-20 1990-11-29 Ihde, Stefan, Dr., 8000 München Amalgam-Kapseln für zahnärztliche Zwecke

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Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977