DE1904085A1 - Aus einer Kolben-Zylinder-Einheit bestehende Vorrichtung zum Entformen von im Spritzguss hergestellten Gegenstaenden - Google Patents
Aus einer Kolben-Zylinder-Einheit bestehende Vorrichtung zum Entformen von im Spritzguss hergestellten GegenstaendenInfo
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Description
Aus einer Kolben-Zylinder-Einheit bestehende Vorrichtung zum Entformen von im Spritzguß hergestellten Segenständen«
Die Anmeldung bezieht sich auf eine aus einer Kolben-Zylinder-Einheit
bestehende, durch strömende Medien, z.B. hydraulisch, betriebene Vorrichtung zum Entformen von im
Spritzguß hergestellten Gegenständen, insbesondere von Hohlkörpern großer Tiefe.
Ein Mangel großer Kunststoff-Spritzgußmaschinen nach dem
Stand der Technik ist die verhältnismäßig kleine maximale Bauhöhe der Formen, die auf diese Maschinen aufgespannt
werden können. Der Einsatz dieser Maschinen wird oft in Frage gestellt, wenn einzelne Bauelemente der Form als
Arbeitstakt eine größere Bewegung in Richtung der Maschinen-Längsachse machen sollen. Mit den herkömmlichen
hydraulischen Zylindern sind diese Bewegungen meist nicht zu fahren, da der beschränkte Raum im Form-Unterbau (wegen
der beschränkten Bauhöhe der Form) den Einbau der notwendig langen Zylinder nicht zuläßt.
Um diesen Mangel zu beheben, hat man auf der der Form gegenüberliegenden
Seite des Formträgers als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildete Auswerfervorrichtungen angeordnet, die durch
Ausnehmungen des Formträgers geführte Auswerferstößel betätigen.
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(DAS 1 160 165, 1 251 939) Hierdurch erhalten die Maschinen jedoch wirtschaftlich und technisch nicht tragbare raumverschwendende
Ausmaße.
Die genannten lachteile werden vermieden, und es wird eine wesentliche Vereinfachung und daher billigere Bauweise erzielt,
indem die Kolben-Zylinder-Einheit innerhalb der Formteile angeordnet und dabei Kolben- und Kolbenstange feststehend
mit Formplatten verbunden und Zylinder mit Zylinderbuchse relativ zu den Formplatten beweglichen Teil der Form
fest verbunden und mindestens zum Teil in diesem beweglichen Teil angeordnet werden und außerdem der Kolben und die Kolbenstange
eine durch den Kolben hindurchgehende, durch die Kolbenstange nicht ganz hindurchgehende zur Längsachse dieser
Teile konzentrische Bohrung erhalten, die durch ein z.B. konzentrisch eingesetztes Rohr von einem äußeren Durchmesser,
der geringer ist als die lichte Weite der Bohrung, in zwei z.B. konzentrische Kanäle, die durch Öffnungen .mit in einem
unbeweglichen Teil der Form angeordneten Bohrungen und durch Öffnungen mit dem Zylinder zur Zufuhr und Ableitung des
Druckmediums -srerbunden sind.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird durch das Druck-Medium
der Zylinder bewegt, während der Kolben mit der Kolbenstange feststeht. Das zu bewegende Bauelement der Form
hat zur Aufnahme des Kolbens eine Bohrung. Dieses Bauelement übernimmt damit die Funktion des zum Kolben gehörenden Zylinders.
Da dieses Bauelement gleichzeitig vom Spritzling von drei hielten umfasst wird, kann das Druckmedium nicht wie beim
konventionellen Zylinder zugeführt werden. Anschlüsse von außenhierfür sind nicht möglich. Deshalb wird das Druckmedium
für zwei in der Kolbenstange und dem Kolben liegende
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und durch entsprechende Öffnungen mit in feststehenden Form-'
teilen angeordnete Druclcmedium-Zufuhrkanälen verbundene Kanäle dem Zylinder zugeführt.
In den Abbildungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
Abbildung 1 ist ein Längsschnitt durch einen Kolben, eine Kolbenstange und Zylinderbuchse nach der Erfindung.
Abbildung 2 ist ein Längsschnitt durch eine geschlossene Form mit der Vorrichtung nach der Erfindung nach dem Schuß.
Abbildung 3 ist ein Längsschnitt durch die geöffnete Form nach Abbildung 2.
In den Abbildungen ist drei ein Kolben an einer durch eine
Mutter 4 mit einer Formunterplatte 13 feststehend verschraubte Kolbenstange 2.
Von der Kolbenseite her hat der Kolben 3 und die Kolbenstange 2 eine nicht durchgehende Bohrung. Diese dient zur
Aufnahme eines Rohres 7. Durch zweckmäßiges Abstimmen des Außendurchmessers des eingesetzten Rohres 7 mit dem Durchmesser
der Mittelbohrung 18 des Kolbens 3 und der Kolbenstange 2 entstehen 2 Kanäle 19 und 20 für die Zu- und Ableitung
des Druckmediums. Ein Stopfen 8 mit einer durchgehenden Bohrung = der lichten Weite des Rohres 7 zentriert
und hält das Rohr 7. Das Medium fließt je nach Schaltung von öffnung 21 durch das Rohr 7 und den Stopfen 8 vor den
Kolben 3 oder von öffnung 22 durch Kanal 19 hinter den Kolben 3. Hier sind Löcher zum Austritt des Mediums vorgesehen^
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Am Kolbenstangenende dem Kolben 3 gegenüber sind 2 Nuten, in denen die ZuIeitungslöcher 21 und 22 für das Medium zu
den Kanälen bzw. für die Ableitung desselben liegen.
Figur 2 zeigt eine geschlossene Form nach dem"Schuß"mit dem
eingebauten oben beschriebenen Kolben. Der bpritzling 16, ein rel. großer Kasten, hat an der unteren Stirnwand zwei bis an
die Seitenwände durchgehende Hinterschneidungen.
Die feststehende Formhälfte besteht aus einer Formplatte 14 und dem mit derselben verschraubten Einsatz 10. Im Einsatz
10 wird das zu bewegende Bauelement 15 geführt und gehalten.
Es bildet mit dem Einsatz 10 den eigentlichen Innenkern der Form. Teil 15 zeigt die Bohrung 17 zur Aufnahme des Kolbens
3 sowie die eingeschraubte Zylinderbuchse 10 In der Formunterplatte 13, mit der Formplatte 14 verschraubt, sitzt die feststehende
Kolbenstange 2. Sie wird mit der Mutter 4 gehalten. In der Formunterplatte 13 liegen auch Anschlußbohrungen 25
und 26 für das Medium. Sie liegen auf gleicher Höhe wie die Hüten der Kolbenstange 2. Tritt das Medium durch die Anschlußbohrung
25, dann fließt dasselbe durch das Rohr 7 vor den Kolben 3 und bewegt Teil 15 (bei geöffneter Form) nach rechts,
gleichzeitig den Spritzling 16 ausstoßend. Zurückgefahren wird Teil 15, wenn das Medium in der Anschlußbohrung 26 von
Teil 14 eintritt und unterhalb des Kolbens 3 in die Bohrung 17 von Teil 15 fließt.(siehe hierzu auch Fig. 1)
Die feststehende Formhälfte mit den angeführten Teilen 13, 14, 10 und dem beweglichen Teil 15 mit dem hydraulischen
Aggregat ist auf den Formträger 9 der Maschine montiert und bildet beim Öffnen der Maschine den abfahrenden Teil der
Form. Formoberteil 11 ist mit dem feststehenden Formträger
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- 5 12 der Maschine (Düsenseite) verschraubt.
Figur 3 zeigt die geöffnete Form mit ausgefahrenem Teil 15 und ausgestoßenem bpritzling 16. Derselbe wird manuell
in Pfeilrichtung χ vollständig entformt.
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f. ,
Claims (1)
- Prankfurt, den 23.1.1969 Hs/WPprov. ITr, 57 13Patentanspruch.Aus einer Kolben-Zylinder-Einheit bestehende, durch strömende Medien, z.B. hydraulisch, betriebene Vorrichtung zum Entformen von im Spritzguß hergestellten Gegenständen, insbesondere von Hohlkörpern großer Tiefe, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit innerhalb der Formteile (13, 14,15) und dabei Kolben(3) und Kolbenstange (2) feststehend mit Formplatten (13» 14) verbunden und Zylinder (.17) mit Zylinderbuchse (1) relativ zu Kolben (3) und Kolbenstange (2) beweglich mit einem relativ zu den Formplatten (13,14) beweglichen Teil (15) der Form fest verbunden und mindestens zum Teil in diesem beweglichen Teil (15) angeordnet sind und Kolben (3) und Kolbenstange (2) eine durch den Kolben (3) hindurchgehende, durch die Kolbenstange (2) nicht ganz hindurchgehende zur Längsachse dieser Teile z.B. konzentrische Bohrung (18) besitzen, die durch ein z.B, konzentrisch eingesetztes Rohr (7) von einem äußeren Durchmesser, der geringer ist als die lichte Weite der Bohrung (18), in zwei z.B. konzentrische Kanäle (19,20), die durch Öffnungen (21, 22) mit in einem unbewegten Teil (13) der Form angeordneten Bohrungen (25,26) und durch Öffnungen (23,24) mit dem Zylinder (17) zur Zufuhr und Ableitung des Druckmediums verbunden sind.0 09833/Ϊ699
Priority Applications (4)
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Cited By (2)
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| DE3004920A1 (de) * | 1980-02-09 | 1981-08-20 | Theo 7157 Sulzbach Heitkämper | Auswerfervorrichtung fuer spritzgussmaschinen |
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1970
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- 1970-01-22 BE BE744829D patent/BE744829A/xx unknown
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|---|---|
| FR2030893A5 (en) | 1970-11-13 |
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