DE1902799C - Antrieb fur zwei Falschdrallrohrchen - Google Patents
Antrieb fur zwei FalschdrallrohrchenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für zwei Falschdrallröhrchen, von denen jedes zwischen
zwei Reibscheibenpaaren mit Hilfe eines Magneten gelagert ist und jeweils zwei Reibscheibenpaare einer
Baugruppe von vier Reibscheibenpaaren durch einen Antriebsmotor über einen Antriebsriemen antreibbar
sind.
Antriebe dieser Gattung sind bekannt. Bei einem bekannten Antrieb weist jeweils lediglich eines von
zwei Reibscheibenpaaren einen Antriebswirtel auf und ist der Treibriemen so geführt, daß er die
eine Seite des Antriebswirteis des einen Reibscheibenpaares und die andere Seite des Antriebswirteis des
anderen Reibscheibenpaares zugleich berührt (deutsches Gebrauchsmuster 1 955 043).
Ein derartiger Aufbau führt dazu, daß der Drehsinn der einzelnen Reibscheibenpaare nicht veränderbar
ist. Hierdurch wird das Fertigungsprogramm eingeengt. Im übrigen ist der Aufbau zumeist so getroffen,
daß eine Vielzahl von Falschdrallröhrchen in der beschriebenen Weise an einen gemeinsamen Antriebsriemen
angeschlossen sind. Das ist insofern nachteilig, als bei Betriebsstörungen des Antriebs
oder im Bereich eines der Faischdrallröhrchen die gesamte Anlage stillgelegt werden muß. Auch ist
der Energieaufwand erheblich und sind unterschiedliche
Fertigungsprogramme oder Anpassungen nicht durchführbar.
Ferner ist es bekannt, den Antrieb so zu gestalten, daß jedes Reibscheibenpaar einen eigenen Antriebswirtel
aufweist, deren Urt.hachsen an den Eckpunkten
eines Grundrißquadrates angeordnet sind. Auch bei dieser Ausführungsform lassen sich bei
Verwendung eines einzigen Antriebsriemens unterschiedliche Drehsinne zwischen den Baugruppen
nicht verwirklichen (Chemiefasern 1967, Heft 3. S. 200 bis 203).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Falschdrallvorrichtung der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, bei der sich unterschiedliche Drehsinne oder gleiche Drehsinne bei Einsatz eines einzigen
Antriebsriemens in den Baugruppen verwirklichen lassen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe nach Anspruch 1 dadurch, daß je Baugruppe ein einziger Antriebsmotor
und ein einziger Antriebsriemen vorgesehen sind, daß in an sich bekannter Weise jedes Reibscheibenpaar
einen eigenen Antriebswirtel aufweist, deren Drehachsen an den Endpunkten eines Grundrißquadrates
angeordnet sind, in dessen Mittelpunkt sich die Drehachse einer Umlenkriemenscheibe befindet,
wobei zwei Seitenkanten des Quadrates parallel zu der durch die Drehachse der Motorriemenscheibe
und der Umlenkriemenscheibc verlaufenden Ebene angeordnet sind. Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den nachfolgenden Ansprüchen beschrieben.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß praktisch ohne konstruktiven Mehraufwand mit einem einzigen Treib·
riemen die einzelnen Baugruppen je nach dem Fertigungsprogramm mit gleichem oder entgegengesetztem
Drehsinn untreibbar sind.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbcispicls an Hand der Zeichnungen. Bs zeigt
Fig. I eine Druufxicht auf einen erflndungsgemiiüun Antrieb,
F i g, 2 den Gegenstand nach F i g. I von unten
gesehen,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Antriebs und
Fig.4 einen Ausschnitt aus einer mit dem errindungsgemäßen Antrieb bestückten Falschdrallmaschin.';.
Fig.4 einen Ausschnitt aus einer mit dem errindungsgemäßen Antrieb bestückten Falschdrallmaschin.';.
In den Fig. 1 und 3 ist ein Antrieb für zwei
Falschdrallröhrchen Il und 12 dargestellt, welcher einen Träger 13 aufweist, der über Halterungen 14
ίο an einem Maschinenrahmen befestigt ist. Dieser Träger
13 trägt einen Reluktanzmotor 15 als Antriebsmotor, Reibscheibenpaare 16, 17, 18 und 19 für den
Antrieb und die Abstützung der Falschdrallröhrchen 11 und 12 sowie Dauermagnete 21 und 22 zum
Festhalten der Falschdrallröhrchen 11 bzw. 12 an ihren Reibscheibenpaaren 16, 17 bzw. 18, 19 und
schließlich eine Kraftübertragung zwischen dem Antriebsmotor und den Reibscheibenpaaren, welche
nachstehend beschrieben werden sollen.
ao Jede Baugruppe weist Reibscheibenpaare auf zwei parallelen Achsen auf, wobei das Falschdrallröhrchen
magnetisch in der Kehle der Reibscheibenpaare festgehalten wird. Hierbei besteht jedes Reibscheibenpaar
aus zwei Reibscheiben, die in gewissem Abstand übereinander auf der Achse sitzen. Wenn die Falschdrallröhrchen
11 gemäß Fig. I entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht werden sollen, muß, um bei hohen
Drehzahlen die nötige Stabilität zu erreichen, das Reibscheibenpaar 16 angetrieben werden, welches das
Falschdrallröhrchen 11 in die Kehle hineindrückt, während das Reibscheibenpaar 17 im Leerlauf läuft
und von dem Falschdrallröhrchen 11 angetrieben wird. Wenn das Reibscheibenpaar 12 im Uhrzeigersinn
angetrieben werden soll, muß aus dem gleichen Grunde das Reibscheibenpaar 18 den Antrieb erteilen,
während das Reibscheibti; aar 19 im Leerlauf
mitläuft. Der dargestellte Antrieb kann derart ausgelegt werden, daß beide Falschdrallröhrchen im
gleichen oder im entgegengesetzten Drehsinn angetrieben werden, wobei ein Antriebsriemen 23 vorgesehen
ist, welcher über eine Motorriemenscheibe 24 des Antriebsmotors 15 und einen Antriebswirtel eines
jeden Antriebsreibscheibenpaares hinwegläuft. Die Reibscheibenpaare 16, 17, 18 und 19 besitzen jeweils
einen Antriebswirtel 16', 17', 18' und 19', wobei außerdem eine Umlenkriemenscheibe 25 derart angeordnet
ist, daß der Antriebsriemen 23 entweder in der in Fig. 2 voll ausgezeichneten Bahn läuft, in
welcher die Antriebswirtel 18' und 16' gegensinnig angetrieben werden und bei einer Drehung der Motorriemenscheibe
24 in Pfeilrichtung die Falschdrallröhrchen 11 und 12 jeweils in die Kehle ihrer Reibscheibenpaare
in entgegengesetzten Richtungen gedrückt werden, oder der Antriebsriemen kann auch
SS in der in der F i g. 2 gestrichelt dargestellten Bahn verlaufen, in welcher die Antriebswirtel 18' und 17'
in gleicher Richtung angetrieben werden, so daß die Falschdrallröhrchen 11 und 12 nunmehr gleichsinnig
umlaufen, jedoch wiederum In die Kehle ihrer Reib'
scheibenpaare gedrückt werden. Selbstverständlich
kann der Drehsinn der Motorriemenscheibe 24 in entgegengesetzter Richtung wie dargestellt verlaufen,
wobei dann der Antriebsriemen gegenüber der Pig. 2 spiegelbildlich verlaufen müßte. Wenn die
Abmessungen oder die Ausbildung der Anordnung sowie die Verstellbarkeit der Riemenspanneinrichtung entsprechend gewählt werden, lassen sich beide
Riemenverläufe mit demselben Riemen ausführen.
Falls dies weitere Vorteile ergibt, können auch zwei
Antriebsriemen verschiedener Abmessungen vorgesehen werden.
Zur Spannung des Antriebsriemens kann eine übliche federbelastete Spannrolle verwendet werden,
doch erscheint es einfacher, eine verstellbare Montage für den Antriebsmotor 15 vorzusehen. Wie
Fig. 1 zeigt, ist der Antriebsmotor 15 mittels durch
drei Ansätze 15' am Motorgehäuse hindurchgehende Schraubbolzen und Muttern in Schlitzen im Träger
befestigt, so daß eine leichte Verschiebung des Antriebsmotors 15 zu den Reibscheibenpaaren 17, 18,
19 bzw. von diesen Reibscheiben fort möglich ist.
Der Träger 13 besteht aus einer Montageplatte 26, in welcher die vorgenannten Schlitze für die Motorbefestigung
ausgebildet sind und in welcher Lagerungen 27 für die Reibscheibenpaare 16, 17, 18 und 19
angeordnet sind. Der Antriebsmotor 15 und die Reibscheibenpaare 16 bis 19 liegen Jabei auf der
einen Seite der Montageplatte 26, während die Motorriemenscheibe
24 und die Antriebswirtel 16' bis 19' sowie die Umlenkriemenscheibe 25 auf der anderen
Seite der Montageplatte liegen. Der gesamte Antrieb wird von einem an der Montageplatte 26
angegossenen Gehäuse 28 umschlossen, welches, wie F i g. 3 zeigt, an der Unterseite durch eine aufgeschraubte
Platte 29 verschlossen ist. Um das Garn durch das Gehäuse hindurchführen zu können, da die
Falschdrallröhrchen 11 und 12 in Draufsicht innerhalb der Seiten des Gehäuses liegen, sind Führungsrohrchen
31 mit Keramikösen an jedem Ende durch das Gehäuse hindurchgeführt, welche mit den Falschdrallröhrchen
11 und 12 fluchten. Dadurch wird jegliche Gefahr ausgeschaltet, daß das Garn sich im
Antrieb verfängt und daß Faserstaub oder öldunst, der vom ichnellaufenden Garn mitgerissen wird, sich
zwischen dem Antriebsriemen und den Antriebswirteln festsetzt. Dadurch könnte der Antriebsriemen
durchrutschen, und die Falschdrallröhrchen würden nicht ihre volle Drehzahl erreichen.
Bei den bisher üblichen Antrieben für Falschdrallröhrchen
der eingangs beschriebenen Art war ef erforderlich, für zwei Falschdrallröhrchen eine einstellbare
Montage vorzusehen oder sogar die Falschdrallröhrchen mit besonderen Antrieben zu versehen,
um die Möglichkeit zu haben, einen S- und einen Z-Drall oder nur einen S- oder nur einen Z-Drall zu
erreichen, was durch die erfindungsgemäße Konstruktion vermieden wird. Der erfindungsgemäße Antrieb
läßt sich beispielsweise auch ohne weiteres als Sleckbaugruppe oder Einschiebgruppe ausbilden, so
daß beim Ausfall eines Antriebsmotors oder aus irgendeinem anderen Grunde das ganze Aggregat
herausgenommen und durch ein anderes Aggregat ersetzt werden kann. Von derartigen Arbeiten bleiben die anderen Aggregate der Maschine völlig unbeeinflußt, während bisher beim Ausfall des Antriebsmotors zumeist die gesamte Maschine ausfiel.
Indem man die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor eines jed?n Antriebs in den üblichen Fadenwächter für einen Fadenbruch einschaltet, ist es ohne
weiteres möglich, u'as betreffende Falschdrallröhrchen beim Fadenbruch sofort automatisch anzuhalten.
Der gesamte Antrieb läßt sich auf der Maschine schwingungsfrei montieren, und das Gehäuse kann
schalldicht gemacht werden, indem es mit Gummi oder einem gleichartigen schalldämmenden Materiui ausgelegt wird, Beide Maßnahmen dienen dazu, die
von den Falschdrallröhrchen an den Maschinenrahmen übertragenen Hochfrequenzschwingungen und
gleichzeitig die vom Rahmen an die FalschdraUröhr-5·
chen übertragenen Niederfrequenzschwingungen herabzusetzen, so daß sich ein weicher und ruhiger Lauf
bei hohen Drehzahlen ergibt.
Wie Fig. 4 zeigt, können die Antriebe41 derart
am Maschinenrahmen 42 angeordnet werden, daß
ίο die Falschdrallröhrchen 43 zur Vertikalen geneigt
stehen, so daß eine geradlinige Fadenbahn selbst bei schrägliegenden Heizflächen 44 erzielbar ist.
Ein Reluktanzmotor mit einer Leistungsaufnahme von etwa 180 W reicht aus, um zwei Falschdrallröhrchen
mit einer Drehzahl von 1 000 000 U/Min, oder mehr anzutreiben. Mit einer Übersetzung von etwa
20: 1 zwischen den Reibsc'.;ibenpaaren 16 bis 19 und den Falschdrallröhrchen 11 und 12 und einer
Übersetzung von etwa 5: 1 zwischen der Motorriemenscheibe 24 und den Antriebswirteln 16' bis 19'
wird für die vorgenannte Drehzahl eine Motordrehzr.hl
von etwa 10 000 U/Min, benötigt. Die Anlaßeigenschaften eines Reluktanzmotors sind hierfür
ideal, und er kann selbst bei recht weiten Schwankungen in der für den Antrieb der Falschdrallröhrchen
benötigten Leistung ohne weiteres eine gegebene Synchrondrehzahl beibehalten. Der Leistungsbedarf
pro Falschdrallröhrchen ist niedriger als bei Antrieben mit einem für alle Falschdrallröhrchen gemeinsamen
Antriebsriemen und einem einzigen schweren Antriebsmotor.
In der Hauptstromleitung tür alle Antriebsmotore einer Falschdrallmaschine wird zweckmäßigerweise
ein Frequenzumsetzer vorgesehen, εο daß alle Falschdrallröhrchen
mit der gleichen Drehzahl einstellbar angetrieben werden können. Die einzelnen Antriebsmotore
können mit Stromwendern ausgestattet werden, oder es kann auch ein derartiger Stromwender
in der Hauptleitung vorgesehen werden.
Claims (4)
1. Antrieb für zwei Falschdrallröhrchen, von denen jedes zwischen zwei Reibscheibenpaaren
mit HiUe eines Magneten gelagert ist und jeweils zwei Reibscheibenpaare einer Baugruppe von vier
Reibscheibenpaaren durch einen Antriebsmotor über einen Antriebsriemen antreibbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß je Baugruppe ein einziger Antriebsmotor (15) und ein einziger
Antriebsriemen (23) vorgesehen sind, daß in an sich bekannter Weise jedes Reibscheibenpaar (16
bis 19) einen eigenen Antriebswirtel (16' bis 19') aufweist, deren Drehachsen an den Eckpunkten
eines Giundrißquadrates ageordnet sind, in dessen Mittelpunkt sich die Drehachse einer Umlenkriemenscheibe (25) befindet, wobei zwei Seitenkanten des Quadrates parallel zu der durch
die Drehachse der Motorriemenscheibe (24) und der Umlenkriemenscheibe (25) verlaufenden
Ebene angeordnet sind.
2.
Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Durchmesser
der Motorriemenscheibe (24) und des Antriebs* wirteis (16' bzw. IH) 5: 1 beträgt.
6$ 3. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Durchmesser des
Reibscheibenpaares (16 bis 19) und des Falschdrall ahrchens (11,12) 20: I beträgt.
4. Antrieb nach Anspruch 1 mit schräg zur Horizontalen geneigten Heizflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppen so am Maschinengestell befestigt sind, daß die Drehachsen
der Falschdrallröhrchen (11, 12) parallel zur Längsrichtung der Heizflächen (44) verlaufen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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