DE1901736U - Schaltschuetz mit klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetaetigtes schuetz. - Google Patents
Schaltschuetz mit klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetaetigtes schuetz.Info
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
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Description
RA.376 350*27.5.B^. MaMltt
SIRMRNS-SCHUCKERTWERKE Erlangen, den Ä ®" "
Aktiengesellschaft Werner-von-Siernens-Str. 50
PLA 64/1269
Schaltschütz mit Klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetätigtes Schütz
pur wechselstrombetätigte, insbesondere geradgeführte E-Magnetsysteme
ist es an sich bekannt, daß Schaltkammer, Kontaktbrückenträger
und mit ihm fest verbundene Anker eine veränderbare, austauschbare
Baueinheit mit jeweils gleichen Befestigungsmaßen für
ein- und denselben Magnetkern mit Spule bilden. Demgegenüber bezieht sich die vorliegende Neuerung auf ein Schaltschütz mit
Klappankermagnet, vorzugsweise gleiehstrombetatigtes Schütz, und
ist dadurch gekennzeichnet, daß auf ein das Magnetsystem enthaltendes
Gehäuse in Ankerbewegungsrichtung ein die Schaltkammern undden
Kontaktbrückenträger enthaltender Schaltkopf als austauschbare
Baueinheit aufsetzbar und mit dem Anker kuppelbar ist.
Bu/Gt
PLA 6V1289
Es lassen sich auf diese Weise Schaltköpfe mit verschieden aufgebauten
Kontaktsystemen dem Magnetsystem des Schaltgerätes zu-
es,
ordnen- Besonders vorteilhaft ist wenn ein Schaltkopf mit in zwei Etagen angeordneten Reihen von festen und beweglichen Kontakten gegen einen solchen mit einem einreihigen Kontaktsystem austauschbar ist. Es ist auch möglich., an Stelle eines Schaltkopfes mit Schraubanschlüssen einen Schaltkopf mit Steckan— Schlüssen zu verwenden, ,oder aber austauschbare .Schaltköpfe mit einer unterschiedlichen Anzahl von Schließer- und Öffnerkontakten dem Magnetsystem zuzuordnen.
ordnen- Besonders vorteilhaft ist wenn ein Schaltkopf mit in zwei Etagen angeordneten Reihen von festen und beweglichen Kontakten gegen einen solchen mit einem einreihigen Kontaktsystem austauschbar ist. Es ist auch möglich., an Stelle eines Schaltkopfes mit Schraubanschlüssen einen Schaltkopf mit Steckan— Schlüssen zu verwenden, ,oder aber austauschbare .Schaltköpfe mit einer unterschiedlichen Anzahl von Schließer- und Öffnerkontakten dem Magnetsystem zuzuordnen.
An Hand der Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Neuerung unter Erläuterung ihrer Wirkungsweise beschrieben· werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß eines Gleichstromschützes gemäß der Neuerung
zum Teil im Schnitt.,
Fig. 2 den zugehörigen Seitenriß,
Fig. 3 einen Grundriß mit einer Draufsicht auf die Festkontaktanschlüss'e.
In Fig. 4 ist das Kontaktsystem aus Fig. 1 in derart abgewandelter
Form herausgezeichnet, daß an Stelle von Schließern der unteren Kontakte öffner eingesetzt sind.
Die Fig. 5 und 6 zeigen schließlich in Außenansichten Aufrisse eines Schützes gemäß der Neuerung, bei dem ein zweireihiges
bzw, einreihiges Kontaktsystem auf das Magnetgehäuse aufgesetzt ist.
Das neuerungsgemäße Schütz besteht aus einem die untere Gerätehälfte
bildenden Magnetsystem 1 und em a.uf das Magnetsystem
- 2 - Bu/Gt
PLA 64/1289
aufgesetzten auswechselbaren Schaltkopf 2 mit Kontaktbrückenträger
j>, der mit dem Klappanker 4 über ein Kupplungsglied 5
gelenkig verbunden ist. Der Schaltkopf 2 ist mit dem Schenkel 6a eines durch zwei winklige Schenkel 6ä, 6b gebildeten Tragbügels
mittels diagonal gegenüberliegender Schrauben 7* von denen zur
eine ersichtlich ist, fest verbunden,, und zwar unter Zwischenschaltung
von Rückstellfedern 8, die sich- an dem Kontaktbrückenträger
;5 einerseits und an dem Bügelschenkel 6a andererseits unter
Durchdringung von Rohrnieten 9 zu Zentrierungszwecken abstützen.
Der Spulenkörper 10 mit Wicklung 11 ist auf den am Querschenkel 12a des winkelförmigen Magnetjoches 12 befestigten Polkern 13
aufgeschoben un-d durch die unter Einfügung einer Ringfeder 14 an den Polkern geschraubte Polplatte 15 unverrückbar festgelegt.
Der bodenseitige, mit einem Stützfortsatz 16 versehene Spulenflansch
17 bildet zusammen mit dem Ouerschenkel 12a und einem
Befestigungsaugen 18 aufweisenden Winkel 19 die Bodenflache des
Gerätes, während an den deckseitigen Spulenflansch.21 Seitenwände
22 zur Bildung einer Kammer für den Anker 4 und von Auf1ageflächen
für freie, über die Grundfläche des Schaltkopfes 2 überstehende Enden 23 des Tragbügels 6 angeformt sind.
Der als vorzugsweise r'echteckförfnige Platte ausgebildete Klappanker
4 ist mit seinem äußeren Ende unter formschlüssigem Eingriff
mit einer Aussparung 24 im Bügelschenkel 6b und unter Pederbela.stung
durch die ihn gegen den Polschenkel 12b des Magnet Joches 12 drückende Druckfeder 2β schwenkbar gelagert. Die Feder 26 ist
zwischen einer Ausnehmung 26a im Anker ■'+ und einen Durchzug im
Bügel 6 eingelegt. Im Bereich seines anderen, freien Endes ist
Bu/Gt
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,der Anker"4 mit dem Kupplungsglied 5 über einen bügelartigen
Ansatz 27 und einen stift 28a kraftschlüssig verbunden.. Das Kupplungsglied'5
durchdringt den Bügelschenkel 6a in einer nicht ersichtlichen Aussparung und ist an den Kontaktbrückentrkger 3
mit dem Stift 28b angelenkt. Der Anker 4 hintergreift mit einem hammerkopfartigen Fortsatz 29 seines äußeren Endes die Flanken
der Aussparung 24 im Bügelschenkel 6b derart, daß in Längsrichtung
des Ankers ein geringfügiges Spiel vorhanden ist, so daß hierdurch
die .Angleichung der Schwenkbewegung des Ankers 4 an die geradlinige
Bewegung des Kont'aktbrückentragers 3 gewahrleistet ist.
Begrenzungs- bzw. pührung'srippen 20 im Inneren der Seitenwände
22 verhindern ein seitliches Verkanten des Ankers 4 über ein zulässiges Maß. ·
Der an den Tragbügel 6 angeschraubte Schaltkopf 2 wird zweckmäßigerweise
als Montageeinheit zusammen mit Kupplungsglied 5, Anker 4' und Feder 26 auf den feststehenden Teil des Magnetsystems
aufgesetzt und mit den Bügelschenkeln 6a und 6b über mit Unterle-g-
und Federscheiben. versehene Schrauben 30 und 31 justiert
und befestigt. Hierbei durchdringen die im Polschenkel 12b gelagerten Schrauben 3I im Bügelschenkel 6b angeordnete Langlöcher
32a ,so daß Ankerhub- und Luftspalt in gewissen Grenzen
einstellbar sind. Und zwar können zwischen den freien Bügelenden 23 und den zugehörigen Auflageflächen der Seitenwände 22
Zwischenlagen verschiedener Stärke, z. B. in Form von dünnen-Isolierplattchen,
eingelegt werden, so daß der Schaltkopf 2 in die günstigste Lage parallel verschoben und durch die Schrauben
JiO, 31 fixiert werden kann.
- Λ - Bü/Gt
PLA 64/1289 P
Die Schrauben 3I dienen auch zur Befestigung 'de5' Winkels 19 am
Polschenkel 12b. Eine bauliche Vereinigung mit dem Tragbügel 6
empfiehlt sich wegen dessen justierbarkeit nicht., jedoch könnten
auch das Magnetjoch 12 oder der. untere Spulenflansch I7 mit
geeigneten Befestigungsaugen versehen werden. Die beiden Schenkel des BefestigungsWinkels I9 bilden miteinander einen stumpfen
Winkel, so daß beim Pestziehen des Schaltgerätes der bodenseitige Flansch 1? des Spulenkörpersal0 und der Querschenkel 12a unter
Schwenkung um den Stützfortsatz 16 in Richtung auf die Montageflache gepreßt werden. Wird der Befestigungswinkel 19, wie dargestellt,
mit zwei Befestigungsaugen 18 versehen, so.ergibt sich hierdurch in jedem Falle eine statisch bestimmte Dreipunktauflage.
Der Kontaktbrückenträger 3 ist in entsprechenden Führungs- und Gleitflächen des Schaltkopfes 2 in an sich bekannter Weise in
Betätigungsrichtung gleitend geführt. In fensterartigen Aussparungen
des Kontaktbrückentragers sind Kontaktbrücken 32 mit
Kontaktdruckfedern 33 formschlüssig eingelegt, die mit zugehörigen
Festkontakten 3^ zusammenarbeiten. Festkontakte J>k und bewegliche
Kontakte 3^ können in an sich b.ekannter V/eise derart umsetzbar
angeordnet sein, daß wahlweise Schließer- oder Öffnerkontaktgabe erzielt wird. In Fig. 4 arbeiten die unteren Kontakte in Abweichung
von Fig. 1 als Öffner. Außer den Festkohtaktanschlüssen mit zugehörigen Anschlußschrauben sind aus Fig. 3 noch Erdungsschraube 35 und Spulenanschlüsse 3d ersichtlich. Durch Phasentrennstege
37 des Schaltkopfes 2 werden die einzelnen Phasen des Kontaktsystems gegeneinander abgeteilt.
- 5 - Bu/Gt
•PLA 64/1289
Die Pig. 5 und 6 zeigen in vereinfachter Darstellung, daß das
Magnetsystem 1 wahlweise mit einem ein einreihiges Kontaktsystem aufweisenden Schaltkopf 2a oder mit ein-em'ein zweireihiges
Kontaktsystem aufweisenden Schaltkopf 2 versehen werden kann. Durch .die strichlinierten Linienzüge 38 ist die Lage der
Pestkontaktanschlüsse angedeutet. Aus Fig. 5 und 6 ist außerdem die Befestigung eines Vorwiderstandes 59 mittels einer Halteplatte
40 ersichtlich.
6 Figuren
14 Ansprüche
14 Ansprüche
- 6 - pill/.
Bu/Gt
Claims (14)
1. schaltschütz mit Klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetätigtes
Schütz, dadurch gekennzeichnet, daß auf ein die untere Gerätehälfte bildendes Magnetsystem (1) in Ankerbewegungsrichtung
ein die Schaltkammern und den Kontaktbrückenträger (3)
enthaltender Schaltkopf (2) als austauschbare Baueinheit aufsetzbar
und mit,dem Anker (4) kuppelbar ist.
2. schaltschütz nach Anspruch I, .dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schaltkopf mit in zwei Etagen angeordneten Reihen von festen und beweglichen Kontakten (Fig. 1 bis 5) gegen einen solchen
mit einem einreihigen Kontaktsystem (pig. 6) austauschbar ist.
3· Schaltschütz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaltkopf (2) mit seiner Grundfläche an einem Tragbügel (6) befestigt ist, wobei der Tragbügel· (6) seinerseits derart gegenüber
dem Magnetgesteil justierbar und befestigbar ist., daß der
Ankerhub unter optimaler Ausrichtung der Längsachsen von Spule' (10, Ii, IJ) und Schaltkopf (2) einstellbar ist.
4. Schaltschütz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem ankerseitigen Flansch (21) eines gleichachsig zur Anke-rbextfegungsrichtung
angeordneten Spulenkörpers (10) Seitenwandteile (22) zur Bildung einer Kammer für den Anker (4) sowie von
Auflageflkchen für einen den Schaltkopf (2) halternden Tragbügelschenkel
(6a) angeformt sind.
- 7 - Bu/Gt
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5. Schaltschütz nach Anspruch 1 bis 4, .dadurch gekennzeichnet, daß
der Kern (13) des Spulenkörpers (1O) bodenseitig mit dem. einen Schenkel (12a) eines winkelförmigen MagnetJoches (12) derart
verbunden ist* daß der andere Schenkel (12b) (Polschenkel) eine zur Spulenkörperachse parallele Montagefläche für den den Schaltkopf
(2) halternden Tragbügel' (6) bildet.
6. Schaltschütz nach Anspruch 1 bis 5.» dadurch gekennzeichnet, daß
ein winkelförmiger Tragbügel (6) verwendet ist, der mit einem
Schenkel (6b) am Polschenkel (12b) in Ankerbewegungsrichtung
verschieblich, vorzugsweise mittels Langlöchern (32), und.der mit seinem anderen, den Schaltkopf (2) halternden Schenkel (6a)
mit über die Grundfläche des Schaltkopfes (2) überstehenden freien Enden (2J) gegenüber den Auflageflächen des Spulenflansches
(21) unter Einfügung von Zwischenlagen (24) unterschiedlicher Stärke justierbar.zu befestigen ist.
7. Schaltschütz nach Anspruch 1 bis> 6, dadurch gekennzeichnet, daß
durch einen Durchbruch·· des den Schaltkopf (2) halternden Tragbügelschenkels
(6a) ein den Anker (4) mit dem Kontaktbrückentrager '(3) kraftschlüssig verbindendes Kupplungsglied (5) hindurchgreift.
8. Schaltschütz nach Anspruch 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß
Magnetjoch. (12-) und Tragbügel (6) zumindest an einer der vier Grundflachenseiten des Schaltgerätes mit Befestigungsaugen (18)
versehen sind.
9· Schaltschütz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein
gesonderter am Polschenkel (12b) mit den Schrauben (31) für den
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Tragbügel (6) befestigbarer Winkel (.19) zur Halterung des
Schaltgerätes an einer Montageflache vorgesehen ist.
10. Schaltschütz nach Anspruch 8 und 9; dadurch gekennzeichnet, daß
der Befestigungswinkel (19) mit einem stumpfen Winkel versehen und dem Polschenkel (12b) -derart zugeordnet ist,, daß beim Festziehen
eier Befestigungsschrauben'das Schaltgerät mit seiner
Grundfläche un,ter Schwenkung um einen auf der gegenüberliegenden
Grundflächenseite angeordneten Stützfortsatz (16), vorzugsweise
in statisch bestimmter Dreipunktauflage, in Richtung auf die
Montagefläche drückbar ist.
11. Schaltschütz nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, ·
dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise als rechteekförmige
Platte ausgebildete Anker (4) mit seinem einen Ende federbelastet (26) und unter schwenkbarer Lagerung gegen den Polschenkel.
(12b) gedruckt ist, im Bereich seines freien Endes mit dem Kupplungs.glied
(5) in Eingriff steht und zur Angleichung seiner Schwenkbewegung an die geradlinige Bewegung des Kontaktbrückenträgers
in seiner Längsrichtung unter geringfügigem Spiel bewegbar
ist.
12. Schaltschütz nach Anspruch 11,. dadurch gekennzeichnet, daß der
Anker (4) mit seinem gelagerten Ende mit Ausnehmungen und/oder Vorsprüngen (29) formschlüssig in eine Aussparung (24) im Tragbügel
(6) einlegbar und durch eine Druckfeder (26) in seiner Betriebslage absicherbar ist.
13. Schaltschütz nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anker (4) mit einem hammerkopfartigen Portsatz (29) Planken
- 9 - Bu/Gt
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der Tragbügel-Aussparung (24) unter geringfügigem Spiel in
seiner Längsrichtung hintergreift.
14. Schaltschütz nach Anspruch 11 bis 1~$, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anker (4) gegen verkanten in seiner Querrichtung durch Begrenzungs- bzw. Führungsrippen (20) im Inneren der Seitenwandteile
(22) abgesichert ist.
-10- Bu/Gt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48897U DE1901736U (de) | 1964-05-27 | 1964-05-27 | Schaltschuetz mit klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetaetigtes schuetz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48897U DE1901736U (de) | 1964-05-27 | 1964-05-27 | Schaltschuetz mit klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetaetigtes schuetz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1901736U true DE1901736U (de) | 1964-10-08 |
Family
ID=33182872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES48897U Expired DE1901736U (de) | 1964-05-27 | 1964-05-27 | Schaltschuetz mit klappankermagnet, vorzugsweise gleichstrombetaetigtes schuetz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1901736U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3429703A1 (de) | 1984-08-11 | 1986-02-13 | Georg Plange Weizenmühle GmbH & Co, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur verbesserung der emulgierwirkung von eipulver |
-
1964
- 1964-05-27 DE DES48897U patent/DE1901736U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3429703A1 (de) | 1984-08-11 | 1986-02-13 | Georg Plange Weizenmühle GmbH & Co, 4000 Düsseldorf | Verfahren zur verbesserung der emulgierwirkung von eipulver |
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