DE1901635A1 - Bauplatten - Google Patents
BauplattenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08B—POLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
- C08B31/00—Preparation of derivatives of starch
- C08B31/02—Esters
- C08B31/04—Esters of organic acids, e.g. alkenyl-succinated starch
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21J—FIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
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Description
DIPL. ING. G. PULS - SCHWEIGERSTRASSE 3
IT Mf)BCHIK
Ia-35
Beschreibung zu der Patentanmeldung
GRAIN PROCESSING CORPORATION Muscatine, Iowa 52761, U.S.A.
l#0© Oregon
"betreffend
Bauplatten finden weite Anwendung, z.B. als schalldämraende
Wandverkleidungen. Sie sollen aurier guten akustischen
Eigenschaften auch dekorativ wirken. Zu diesem Zweck wurden bisher die dem Auge dargebotenen Flächen auf die verschiedenste
Weise behandelt. Am häufigsten wurde diesen Flächen dem Aussehen von Travertin angepaßt, wodurch auch
die Schalldämpfung verbessert wird. Derartige Bauplatten eignen sich nicht nur für die Schalldämpfung in Räumen, sondern
auch als Wärmeisolierung, Barrieren für Feuerschutz, Wandplatten und dergleichen.
Zu ihrer Herstellung sind zwei Hauptverfahren mit einer großen Anzahl von Variationsmöglichkeiten üblich.
Das eine Verfahren besteht im wesentlichen in einem Mischen von Mineralwolle mit einer dicken wässrigen Stärkepaste,
Ausgießen oder Einstreichen des U-emisches in eine entsprechende
Form und TrocKnen in einem Ofen. In der dicken Paste wurde bisher im allgemeinen eine vernetzte oder ■
formaldehydmodifizierte Stärke angewandt.
909836/0900
Einer der Hauptvorteile dieser gegossenen Bauplatten liegt darin, daß sie leicht zur Erreichung der gewünschten
dekorativen Wirkung behandelt werden können. So kann man z.B. eine Formwalze über die Oberfläche des nassen Farmkörpers
vor dem Trocknen laufen lassen und damit eine unregelmäßige Oberfläche., die ein travertinartiges Aussehen
hat, erzeugen. Es lassen sich noch die verschiedensten anderen Oberflächengestaltungen ohne Schwierigkeiten vornehmen,
so daß sowohl der dekorative Effekt als auch die Schallsch!uck-Eigenschaften verbessert werden können.
Bei dem zweiten üblichen Verfahren zur Herstellung von Bauplatten erfolgt die Verarbeitung auf einer Fourdrinier-
oder Zylindermaschine in der Art der Papierherstellung. Es wird hier ein dünner Schlamm verarbeitet, in dem Stärke
als Bindemittel und Mineralfasern, gegebenenfalls mit einem Ausflockmittel, dispergiert sind und das Fasermaterial auf
dem Langsieb oder dem Siebzylinder verfilzt wird. Der Hauptanteil des Wassers kann ablaufen, die feuchte Matte wird dann
in der Wärme getrocknet. Die StärkeverKleisterung zur Entwicklung
der Klebeeigenschaften erfolgt in situ, so daß man die verfilzte Matte oder eine entsprechende Bauplatte
erhalten kann. Als Bindemittel für derartige Produkte hat man bisher im allgemeinen Tapiokastärke angewandt, die eine
wünschenswert tiefe Verkleisterungstemperatur besitzt und
nach Erreichen der Verkleisterungstemperatur schnell eine
Zunahme der Viskosität zeigt. Dieser schnelle Viskositätsanstieg oder mit anderen Worten die Fähigkeit der Stärke,
schnell abzubinden, ist bei derartigen Herstellungsverfahren wesentlich. Es zeigte sich jedoch, daß Tapiokastärke
sehr ungleichmäßig in der Anlieferungsqualität ist und daher Schwierigkeiten hinsichtlich der Qualität, Gleichmäßigkeit
und Kosten auftreten.
- 3 909836/0 9 00 3AD ORIGINAL
Erfindungsgemäß wird nun als Bindemittel für faserstoffhaltige Bauplatten Maleinsäure-modifizierte Stärke angewandt,
wobei die Herstellung der Platten nach einem der oben beschriebenen
bekannten Verfahren erfolgen kann. Die erfiildungsgemäß
erhaltenen Platten zeigen ausgezeichnete Festigkeit und günstiges Verhalten hinsichtlich Durchsacken. Das Bindemittel
besitzt riür eine geringe Neigung zu wandern. Die erfindungsgemäßen
Platten enthalten im wesentlichen Mineralfasern und als'Bindemittel eine mit waleinsaureanhydrid modifizierte Stärke.
Es können auch übliche Zusätze und Füllstoffe eingebracht werden.
Die Maleinsäureanhydrid-modifizierte Stärke erhält man
z.B. nach einem Verfahren, wie es aus der US-Patentschrift 2 461 139 bekannt ist. Dieses Verfahren besteht im wesentlichen
darin, den pH-Wert der wässrigen Stärkeaufschlämmung zwischen
etwa 7 und 11 durch Zusatz einer Lauge bei heftigem Rühren zu halten. Bei der schnellen Bewegung des Systems wird eine
bestimmte Menge an Maleinsäureanhydrid in kleinen Portionen zugesetzt und gleichzeitig Lauge in einer Menge eingebracht,
"die zur AUfrechterhaltung des gewünschten pH-wertes erforderlich
ist. Der Anteil an Maleinsäureanhydrid hängt von der gewünschten Modifikation ab und kann im Hinblick auf die angestrebten
Eigenschaften der stärke eingestellt werden. Aus folgender Tabelle 1 gehen die Abbindeeigenschaften von Maisstärke
bei unterschiedlich weitgehender Modifizierung durch Maleinsäureanhydrid hervor.
folgt Tabelle 1
909836/090U
| - 4 | - | 1 | 720 | 94 | gleich | nach 30 min | |
| Tabelle | 910 | 9^,5 | 710 | 540 | |||
| Maleinsäure anhydrid |
1115 | 92 | 910 | 910 | |||
| Mol-Verh. | 1310 | 89 ■ | . 1110 | 1170 | |||
| (Vergleich) | 1575 | 83 | 1200 | 1110 | |||
| 0,002 | 2250 | 74 | 1185 | 640 | |||
| 0,006 | 2780 | 68,5 | 1150 | 710 | |||
| 0,01 | Verklei st erungs- spitzen-tfisk. Koch-Viskosität t>. temp. 0G bei 0G 95 G |
2840 | 65,5 | 1120 | 725 · | ||
| 0,02 | 35*K> | 60 | 1090 | 770 | |||
| 0,04 | 72 | 1190 | 770 | ||||
| 0,06 | 71-2 | ||||||
| 0,08 | 71-2 | ||||||
| 0,10 | 71-2 | ||||||
| 68 | |||||||
| 64,5 | |||||||
| 50 | |||||||
| 40 | |||||||
909836/09 00
Bei dem Maleinsäureanhydrid-Mol-Verhältnis handelt es sich um das Verhältnis der Mole Säureanhydrid zu Stärke.
Die Spitzen-Viskosität wird in einem "Brabender Amylograph" ermittelt und gestattet die Bewertung der Stärke durch
kontinuierliche Ablesung und Aufzeichnung der Scherbeständigkeit des Stärkeschlamms im Laufe des Erwärmens unter relativ
gleichmäßigen Bedingungen. Um die in Tabelle 1 angegebenen Zwecke zu erreichen, wird die Temperatur der Aufschlämmung
allmählich mit konstanter Geschwindigkeit bis 95°C erhöht und bei dieser Temperatur 30 min gehalten. Die Temperatur,
bei der eine "Viskosität" erstmals festgestellt wird, wird als Verkleisterungstemperatur bezeichnet. Sie entspricht
etwa der Temperatur, bei der die einzelnen Stärkekörner erstmals zu quellen beginnen .und ihre Doppelbrechung unter.
polarisiertem Licht verlieren. Mit steigender Temperatur der Masse über die Verkleisterungstemperatur steigt die Viskosität
an bis zum Spitzenwert; von der Spitzen-Viskosität fällt sie im allgemeinen ab. Dies bezeichnet man häufig als
Eindicken oder Anteigen. Die Spitzen-Viskosität und die Temperatur, bei der diese· auftritt, läßt sich aus den Brabender-Kurven
entnehmen. Diese Werte sind in Tabelle 1 aufgetragen. Die in Tabelle 1 ebenfalls angegebenen Koch-Viskositäten
beziehen sich auf das Verhalten der wasse nach Erreichen von 95 C und einer fiastzeit von 30 min bei
dieser Temperatur.
Die Bedeutung dieser Ergebnisse können am besten an der Hauptmethode zur Herstellung von Faserplatten und einer
speziellen nethode zur Anwendung dieser als schalldämpfende Deckenverkleidung gezeigt werden. Handelt-es
sich um ein Gießverfahren, so benötigt man ein dickes Gemisch, was wie ein Mörtel verteilt werden kann.. Die
dickere Paste der Maleinsäure-modifizierten Stärke und deren leichtere Einstellung gegenüber unmodifizierter
- 6 90983 6/0900
Stärke macht diese ganz besonders -für die Gießtechnik geeignet.
Die tiefere Verkleisterungsteraperatur* und das schnellere Ansteigen der Viskosität ergeben sich durch eine verbesserte
Wasseraufnahme der modifizierten stärke gegenüber üblicher Maisstärke, nachdem ja die Wasseraufnahme zum Quellen der
Stärkekörner führt. Es ist wesentlich, daß das Bindemittel
bei der Herstellung der Gußkörper Wasser festhält, da bei diesem Verfahren die Masse relativ stabil bleiben muß, um
das Gießen und Formen zu ermöglichen. In dieser Hinsicht ist z.E. Tapiokastarke vollständig ungeeignet, da sie zu dünn
ist und während des Gießens bereits Wasser abscheidet. Andererseits besitzt Maleinsäure-modifizierte Stärke die
Fähigkeit, Wasser gut zurückzuhalten. Die Kombination dieser wesentlichen Eigenschaft mit anderen Eigenschaften
macht sie als hervorragendes Bindemittel für gegossene Paserkörper besonders geeignet.
Aus Tabelle 1 kann auch entnommen werden, daß Stärke, die bei einem Mol-Verhältnis von bis zu 0,025 wol Maleinsäureanhydrid
hergestellt worden ist, sich ganz besonders für die Gießtechnik eignet.
Für die Verarbeitung auf der Langsiebmaschine sind die von einem Bindemittel geforderten Eigenschaften ganz andere
als sie bei Gießverfahren wünschenswert sind. Die Hauptanforderung liegt darin, daß eine niedere Verkleisterungstemperatur
benötigt wird und daß bei Erreichen der Verkleisterungstemperatur
ein schneller Anstieg der Viskosität stattfindet. Besonders diese letzte Eigenschaft führt zu
bester Abbindung auf Langsiebmaschinen.
BAO ORfOlNAL 909836/0900
ν * ■
Aus Tabelle 1 geht auch hervor, daß Stärken mit einem Maleinsäureanhydridanteil von 0,025 WoI und darüber besonders
geeignet sind für die Verarbeitung auf Langsiebmaschinen.
Ohne Rücksicht auf die jeweils angewandte Verarbeitungsweise
bestehen noch außer dem Kostenpunkt zwei Faktoren, die die Verwendbarkeit .eines Bindemittels beeinflussen. Das'sind
die Bindewirksamkeit, d.h. die Bruchfestigkeit der fertigen Bauplatten bei gegebenem Bindemittelanteil, und die Widerstandsfähigkeit
gegenüber Durchsacken, das ist die Fähigkeit der Bauplatte, einer Deformation unter der Einwirkung der
Schwerkraft in warmer, feuchter Atmosphäre zu widerstehen. Aus
folgenden Tabellen 2 sind Werte zu entnehmen, aus denen sich ergibt, daß i-ialeinsäure-modifizierte Stärke in diesen wesentlichen
Eigenschaften zumindest so gut wenn nicht besser ist als bisher akzeptable Produkte und wesentlich besser ist als
unraodifizierte Maisstärke.
In allen Fällen war das Fasermaterial Mineralwolle. Die Herstellung der Bauplatten geschah auf übliche Weise (auf
einer Langsiebmaschine nach "TAPPI Standard TlOOl m-60). Gußkörper in einer Größe von 30,5 cm im Quadrat bei einer Stärke
von 1,9 cm oder Platten auf der Langsiebmaschine 20,2 cm 0 Stärke 1,9 cm wurden hergestellt. Die Prüfung wurde nach
ASTM 367-57 mit geringen Awandlungen vorgenommen.
Stärke % Stärke" -ß>
Ton· Bruchmodul Durchsacken
bez.. auf bez. auf kg/cm nach 2k h
Feststoff-Feststoff- mm
geh. geh.
rtalein-modifizierte friais-
-stärke 8 16 17,61 1,09
-stärke 8 16 17,61 1,09
unmodifizierte
Maisstärke 8 16 12,19 3,02
Formalä ehyd-mo-
difizierte Stärke 8 16 13,03 1,60
1 "5 R / Π" Q 11 f ι -
Stärke i % Stärke % Ton Bruchmodul Durchsacken
bez. auf bez. auf kg/cm nach 24 h
Jfest stoff- F'estatoff- mm
geha.lt . gehalt
Malein-modi-■fizierte Maisstärke
8 20 l4,06 0,4-3
Tapiokastärke 8 20 12,05 0,4-0
unmodifizierte
Maisstärke 8 .20 6,88 0,89
Der Bruchmodul wurde durch Bestimmung der Bruchfestigkeit der
Prüfkörper, wie sie aus den Platten geschnitten wurden, ermittelt. Er." errechnet' sich- aus ".folgender üleichung:'··
< — ····.,
Bruchmodul = 3 / Bruchlast . Prüflänge J
2 /"Breite . Dicke J
Das Durchsacken ist ein Mittelwert bei Prüfkörpern, die in feuchter Atmosphäre 24· Stunden unterstützt waren. Es ist
selbstverständlich, daß die oben angegebenen Werte nur Beispiele sind und Ergebnisse mit dem Prozentanteil an Stärke
und Ton und insbesondere mit der Qualität des Bindemittels variieren können. Der Anteil an Maleinsäureanhydrid, der mit
der-Stärke reagiert, hat, kann wesentlich variieren und beeinflußt
dabei auch, wie festgestellt warden konnte, die Eigenschaften der Stärke. Im allgemeinen wurde ein Mol-Verhältnis
Maleinsäureanhydrid zu Stärke von 0,0005 bis 0,10, ins-
9 0 9 8 3 6/0900
ORIGINAL INSPECTEO
-.9 - '
besondere 0,002 bis 0,04 als wirtschaftlich brauchbar erkannt.
besondere 0,002 bis 0,04 als wirtschaftlich brauchbar erkannt.
Verschiedene Mengen an Ton als Füllstoff wurden untersucht; es scheint, daß 10 - 20 %, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Eauplatte, offensichtlich zu den besten Gesamteigenschaften der Produkte führen. Auch wurde eine großej
Anzahl von Bindemittelkonzentrationen erprobt. Ks zeigte sioh, daß 6-15 Gew.-% Bindemittel, bezogen auf Gesamtfeststoffgewicht
der Bauplatte, zu Platten mit optimalen Eigenschaften führt. Das Verhältnis von Binder zu Ton bzw. anderer
Füllstoffe, wenn solche angewandt werden, kann variiert werden,
abhängig von den angestrebten Eigenschaften und dem Raumgewicht der Platten.
Die bisherigen Untersuchungen erfolgsn mit naßgemahlener,
Maleinsäure-modifizierter Maisstärke, jedoch kann man auch andere modifizierte Stärken anwenden, wie aus der Tabelle 3
anhand der dort gegebenen Eigenschaften mit unterschiedlichem Ausmaß der Modifikation abgelesen werden kann.
- 10 909836/09Ü0
Stärkeart Ausmaß d. Mo- Fest- Verkleist, difizierung stoff- Temp,
gehalt
/0 Kj
- Spitzen- Koch-
Visk. VisK.b.95 C
gleich nach 30 min
| Kartoffel | 0,00 |
| 0,018 | |
| Tapioka | 0,00 |
| 0,018 | |
| trockengem. Wai s |
0,00 0,01^7 |
5,0
8,0
8,0
| ί>5 | • 1290 | 1140 | 620· |
| 56 | 2170 | 970 | 700 |
| 68 | 505 | 270 | 90 |
| 6^,5 | 1630 | 980 | 610 |
| 72 | 375 | 365 | 260 |
| 69 | 850 | 680 | 550 |
Bevorzugt wendet man als Pasermaterial Mineralfasern an,
jedoch kann man auch beliebiges anderes, bei der Bauplattenherstellung übliches Pasermaterial verwenden.
8165
909836/0900
ORIGINAL INSPECTED
Claims (3)
1. Bauplatten aus Fasermaterial, deren Bindemittel
eine modifizierte Stärke ist, dadurch g e k e η η zeichnet , darf die Stärke mit Maleinsäure modifiziert
ist. .
2. Bauplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Maleinsäure modifizierte
Stärke das Reaktionsprodukt von Stärke mit 0,0005 "bis 0,1 Mol,
vorzugsweise 0,002.bis 0,0*4- WoI Maleinsäureanhydrid ist.
3. -Bauplatten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich bis zu 20 % Ton
als Füllstoff, bezogen auf das gesamte Peststoffgewicht in
der Platte, vorliegt.
4·. Bauplatten nach Anspruch 1 bis 3 j dadurch gekennzeichnet, ' daii 6 bis 15 ^ Bindemittel,
bezogen auf das gesamte Peststoffgewicht in der Platte,
vorliegen.
909836/0-9 00
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US69763468A | 1968-01-15 | 1968-01-15 | |
| US69763468 | 1968-01-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1901635A1 true DE1901635A1 (de) | 1969-09-04 |
| DE1901635B2 DE1901635B2 (de) | 1977-02-10 |
| DE1901635C3 DE1901635C3 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1901635B2 (de) | 1977-02-10 |
| FR1600280A (de) | 1970-07-20 |
| NL6900625A (de) | 1969-07-17 |
| GB1237353A (en) | 1971-06-30 |
| BE726934A (de) | 1969-06-16 |
| LU57768A1 (de) | 1969-05-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |