DE1901365B - Vorrichtung zum Abtrennen mindestens einer Teilbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Abtrennen mindestens einer TeilbahnInfo
- Publication number
- DE1901365B DE1901365B DE1901365B DE 1901365 B DE1901365 B DE 1901365B DE 1901365 B DE1901365 B DE 1901365B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- knife
- roll
- web
- cutting
- angle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 30
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 15
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 7
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 claims description 4
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 claims description 4
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 3
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 241001676573 Minium Species 0.000 description 1
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000003628 erosive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen
mindestens einer Teilbahn von eitler auf eine Rolle aufgewickelten breiten Materialbahn, insbesondere
Papier oder Pappe mittels eines rotierenden Messers.
Das Zerschneiden von zu Vorratsrollen gewickelten breiten Materialbahnen erfolgt meist in der Weise,
daß man diese Bahnen von der Vorratsrolle auf eine zweite Rolle umwickelt und dabei den zwischen beiden
Rollen ablaufenden Bahnteil mittels Ober- und Untermesser zerschneidet. Soll nach diesem Verfahren
vnii der Vorratsrolle eine Papierbahn geringerer Breite abgeteilt werden, wahrend der übrige
Teil des Papiers noch nicht verwandt wird, so ist ein völliges Umwickeln auch der Papierbahn, die noch
bevorratet bleiben soll, von der Vorratsrolle auf eine weitere Rolle erforderlich.
I'm diesen Aufwand zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen
worden, durch Stechmcsser eine Vorratsrolle
zu teilen und nur die abgeteilte ßuhn von der Vorratsrolle abzuwickeln. Bei diesem Verfahren wird
der Schnitt jetloch leicht unsauber, und es tritt ein Würgen, Fetzen. Fransen längs des Schnittes auf, was
bei den heute üblichen, relativ hohen Bahngeschwindigkeiten zu Abrissen der Bahn führt und daher nur
für niedrige Geschwindigkeiten anwendbar ist.
Aus der USA.-Patentschrift 3 I 18 333 ist zwar bereits
der Einsatz eines geneigten, kreissägeartigen Blattes bekannt, das beim Schneidvorgang mit klarem
Wasser vollkommen überflutet wird, um die beim Schneidprozeß auftretende Wärme zu reduzieren. Dabei
wird aber ein Faserstrang zu Stapelfasern unterteilt, also kein bahnförmiges Material. Außerdem
liegt hier in bezug auf die Längsausdehnung des Materials ein Quersehneidevorgang vor und nicht ein
Längsschneiden. Auch ist ein flüssiges Kühlmittel bei den in erster Linie angegebenen Materialien Papier
und Karton nicht anwendbar. All diese Untersi hiede
zeigen, daß der Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet der Papier- und Kartonverarbeitung keine Anregung
von dem ihm fernliegenden technischen Arbeitsgebiet der Stapell'aserherstellung erhalten konnte.
Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung, die
ίο das Abtrennen von Materialbahnen auf der Rolle
bei hohen Geschwindigkeiten gestattet, ohne daß Beschädigungen oder Abrisse der Bahn den Trennvorgang
beeinträchtigen.
Dieses technische Problem wird durch eine Vorrichtung
zum Abtrennen mindestens einer Teilbahn von einer auf einer Rolle aufgewickelten breiten Materialbahn,
insbesondere Papier oder Pappe, mittels eines rotierenden Messers gelöst, die das kennzeichnende
Merkmal aufweist, daß das rotierende Messer entsprechend dem sich verjüngenden Durchmesser
des Materialrollenstückes in Richtung zur Rollenmitte zu bewegt und an der Schnittstelle zwischen den
beiden noch zusammenhängenden Materialrollenstücken gekühlt wird.
Durch da:, erfindungsgemäße Verfahren wird zunächst
erreicht, daß sich das Messer nur unwesentlich erwärmt, der für die Messerherstellung verwandte
Stahl glühi dadurch nicht mehr aus, und die Schneidfähigkeit
des Messers bleibt über einen längeren Zeitraum erhalten.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich gegenüber dem bearbeiteten Produkt. Dadurch, daß sich das Messer
als solches nur noch ganz geringfügig erwärmt, wird auch nur wenig Wärme auf das zu zerteilende Produkt
übertragen, d. h., daß weder die beim Abtrennen einer Teilbahn stehenbleibende Stirnfläche, noch die abgeteilte
Bahn sich nennenswert erwärmen und es deshalb zu keinen unerwünschten Effekten, wie beispielsweise
Verkleben von Folienbahnen im Bereich dar
Trennzone oder »Verbrennen« des Papiers beim Trennen von Papierbahnen, kommt. Alle drei aufgeführten
Möglichkeiten führen einzeln oder in Kombination zu Abrissen der Materialbahn. Durch Ausschaltung
der Messcrcrwärmung werden also Abrisse, die auf diese Ursache zurückzuführen sind, mit Sicherheit
vermieden.
Eine bevorzugte Vorrichtung nach der Erfindung sieht vor, daß zur Vermeidung des Wärmestaus am
Messer die Messerwelle des Schneidwerkes in einem spitzen Winkel zur Achse der Materialrolle verläuft.
Durch diese Anordnung entsteht zwischen Messer und stehenbleibender Rollenstirnflächc ein Freiwinkcl.
d. li.. es tritt keine übermäßige wärmeerzeugende Reibung auf, da das Messer nur an der Trennstclle
mit der Matcrialrollc im Eingriff steht, also im wesentlichen punkt" bzw. linienförmig und nicht flächig.
Durch die Verringerung der Reibung wird außer der Vermeidung der Erwärmung des Messers auch die
mechanische Belastung des Schneidwerkes reduzier!:, das Messer wird weniger abgenutzt und die Antriebsleistung
der Messerwelle kann niedriger ausgelegt werden. Beim Schneiden von Papier und Pappe wird
durch den Freiwinkcl, der durch den Schneidvorgang bei der Zerteilung der Fasern entstehende Staubanfall
wesentlich reduziert werden, so daß das fertige Produkt sauberer ist und beim Bedrucken Papierstaub
nicht stört und zu Fehlern im Druck führt.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Vor-
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Vor-
3 4
richtung ist der Winkel zwischen der Messerwelle Punkt des Messers in Berührung kommt, ali>" 1^
und der Achse der Materialrollenstücke zwischen theoretisch günstigste Weil erreiehi^ W"L · ;\h_
1,5 und «-'■ einstellbar. Der dadurch entstehende weitere Drehzahlerhöhung wird ein uiik. u ^
Freiwinkel zwischen dem senkrecht auf der Messer- terialbahn durch einen größeren KreNiogui UL m
welle sitzenden Kreis-oder Vierkantmesser und der 5 sers berührt, wodurch die Materialbalin m
Muterialrollen-tirniläche liegt dadurch in dem glei- Punkt unnötig erhitzt wird. Eine weseniii ι ^ ~
dien Bereich. Durch die Wahl eines sehr geringen höhung der Messerdrehzahl luhrt dahei ux.nu
Treiwinkels zwischen 1,5 und 8: wird eine Er- wieder zu Störungen an der Trennvorrichtung. ^
höhung der Reibung zwischen dem üblicherweise Die unterschiedlichen Materialien, die uij <-
konisch ausgestalteten Messer und dem darunter- io werden sollen, setzen jedoch der Abtrennung ^ j-
lieaenden abzutrennenden Bahnstück vermieden, das schiedlichen Widerstand entgegen. Sie unteisciK u
Messer kan;. dadurch aus stärkerem Material gefer- sich in der Härte, Dehnbarkeit und Elastizität, so uai.
liiZt werden und mit dem üblichen Schnittwinkel ver- sich je nach zu teilendem Werks toll von dem ι κ
-eben werden. Die Gefahr, die beim Einsatz von retischen Maximalwert »MessergesehwintiigKu
extrem dünnen Messern durch mechanische Beschä- 15 Materialbahngesehwindiakeit« nach oben und 11 η u.
digungen auftritt — z.B. Schartigwerden oder Aus- Abweichungen ergeben. Die Drehzahl dei Mcs.l -
brechen des Messers—,wird dadurch ebenso beseitigt. welle ist daher vorzugsweise stufenlos regelbar.
Die Einstellbarkeit dieses Winkels ermöglicht es, Ein besonderer v rrteil der Erfindung hegt cuni ,
mit der gleichen Vorrichtung die verschiedensten Ma- daß es nunmehr möglich ist, direkt von der m -
terialien zu verarbeiten und uabei jeweils die opti- 20 schinenbreiten Bahn weiter zu verarbeiten, so ei ^
male Schneidleistung zu erreichen. So erfordert bei- Weiterverarbeitungsbetriebe jetzt in rationel er vveiM-
spielsweise das Schneiden von Metallfolien, wie Alu- direkt von maschinenbreiten Rollen Teilbahnen ao-
miniumfolie, eine andere Einstellung als das Sehn- i- trennen und verarbeiten können, ohne den 8Γ0Ι·£
den von Kunststoffolien, beispielsweise Polyäthylen- Aufwand für kostspielige Umrollvorrichtunger. trei-
folie. 25 ben zu müssen. , .
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfin- Die Erfindung ist aber auch für den Hersteller α
dung besteht darin, daß das Messer mit Kühlrippen bahnförmigen Materialien wertvoll, der nicht unmii-
versehen ist. Durch das Versehen des Messers bzw. telbar selbst weiterverarbeitet, da es jetzt nicht mcnr
der Messernabe mit Kühlrippen oder Lumellen wird notwendig ist, die maschinenbreite Rolle in lhiei ot-
durch die relativ hohe Messerdrehzahl eine starke 30 samtheit in Teilbahnen geringerer Breite aulzuteiiui,
Luftbewegung erzielt. Diese Luftbewegung, die sondern jeweils nur eine Teilbreite abgetrennt werfen
zweckmäßigerweise durch besondere Ausgestaltung kann. So läßt sich bei der Auftrennung der mascninen-
tler Rippen auf die Messerschneide gerichtet wird, breiten Bahn in Teilbahnen jeweils ein ψηζ*'.~
bringt ohne wesentlichen Aufwand eine weitere zu- stimmter Auftrag abwickeln, ohne daß zusatzlich κο-sätzliche
Kühlung des Messers, die besonders beim 35 len mit Teilbreiten verbleiben, die auf lange Zeit mein
Teilen von Kunststoffolien erwünscht ist. benötigt werden. . ,
Tn einer weiteren zweckmäßigen Ausführung der Die Erfindung ist nachfolgend an Hand von Z.eicn-
Erfindung wird das Messer mit Kühlluft beaufschlagt. nungen, die in schematischer Darstellung eine bevor-
Die Messerbeaufschlagung .mit Kühlluft ist beson- zugte Ausführungsform als Beispiel zeigen, naher ertlers
dann sehr vorteilhaft, wenn gleichzeitig mehrere 40 läutert.
schmale Bahnen abgeteilt werden sollen, die Messer F i g. i ist die Vorderansicht,
also sehr dicht stehen und aus Platzgründen der F i g. 2 die Seitenansicht einer Teilbahnabtrennvor-Einsatz
von mit Flügeln bestückten Messernaben zur richtung. . . . Kühlung nicht möglich ist Der Messerkopf 1 hat von der Materialrolle ι
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungs- 45 bereits mehrere Lagen der fellbahn 3 abgeticnn.
form der Erfindung beträgt die Messergeschwindig- Der Taster 4 des Messerkopfes 1 hegt aiit dem durch
keit das 0,5- bis 1.2fache der maximalen Bahnge- Abzug von mehreren Lagen der Tcilbahn 3 verjungfcchwindigkc't.
Die Umfangsgeschwindigkeit des Mes- ten Materialrollenstück la auf. Auf dein Rahmen 5
scrs und die Bahngeschwindigkeit, d. h. die Gc- ist das Antriebsaggregat 6 aufgesetzt, das über den
schwindigkeit, mit der die abgetrennte Tcilbahn von 50 Riementrieb? die Messerwelle 8 mit dem darauf
der Rolle abgezogen wird, stehen in einem bestimm- montierten Messer 9 antreibt. Die Materialrolle ι
ten Verhältnis zueinander. Bei einem relativ langsam wirci dabei durch den Koruis 10 auf der Abwickclroticrcndcn
Messer wird von einem Punkt am Mcs- welle 11 fixiert, die Abwickclwclle 11 ist in den
scrumfang — gleiche Bahngeschwindigkeit bei allen Lagerböcken 12 und 13 gelagert. Durch Betätigen
Messcrdrchzahicn vorausgesetzt — ein wesentlich 55 eir ;r nicht abgebildeten Einstellvorrichtung ist der
größerer Teil der Materialbahn durchschnitten. Das zwischen Abwickelwelle 11 bzw. der Achse der Ma-Messer
wird dabei an diesem Punkt längere Zeit tcrialrolle la gebildete Winkel λ einstellbar. Er enterwärmt,
d. h., es wird eine höhere Temperatur am spricht in seiner Größe dem Freiwinkel /i zwischen
Messer erreicht. Gleichzeitig erfolgt ein stärkerer der Stirnfläche der Materialrolle 2 und dem roticmechanischcr
Verschleiß des Messers. Durch Er- 60 renden Messer 9. Das rotierende Messer 9 ist mit
höhung der Messerdrehzahl werden diese Nachteile einer schaufelbestückten Nabe 14 versehen, durch die
bis zu einem gewissen von der Bahngeschwindigkeit bei Umdrehung des Messers 9 eine Luftbewegung crabhüngige',.·
Punkt reduziert, der dann erreicht ist, zeugt wird, die das Messer 9 und die abgetrennte
wenn jeder Punkt der Matcrialbahn mit einem neuen Bahn 3 kühlt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Abtrennen mindesten:; einer Teilhahn von einer auf einer Rolle aufgewickelten
breiten Materialbahn, insbesondere Papier oder Pappe mittels eines rotierenden Messers,
dadurch gekennzeichnet, daß das
rotierende Messer (9) entsprechend dem sich durch die abgezogene Teilbahn (3) verjüngenden
Durchmesser des Materialrollenstücks (2a) in Richtung zur Rollenmitte zu bewegt und an der
Schnittstelle zwischen beiden noch zusammenhängenden Materialrollenstücken (2, 2 a) gekühlt
wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung eines Wärmestaus
am Messer (9) eines Schneidwerkes in an sich bekannter Weise der Winkel (\) zwischen der
Messerwelle (8) des Schneidwerkes mit senkrecht dazu rotierendem Messer (9) und der Achse der
Materialrolle (2) ein spitzer Winkel ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (\)
zwischen Messerwelle (#) und der Achse der Materialrollenstücke
(2, 2a) zwischen 1,5 und S
einstellbar ist.
einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. 'adurch gekennzeichnet, daß das Messer
(9) mit Kühlrippen versehen ist.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1650150B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Führen einer querstabilen Warenbahn | |
| DE69310640T2 (de) | Schneidvorrichtung mit einem umlaufenden Rundmesser | |
| DE69821414T2 (de) | Schneid- und Rillmaschine mit einer Vorrichtung zum Längsschneiden | |
| EP3269265B1 (de) | Schneiden eines belagpapierstreifens der tabak verarbeitenden industrie | |
| DE69115254T2 (de) | Längsschneideeinrichtung für wellpappe u.dgl. | |
| DE3714662C2 (de) | ||
| EP1185398B1 (de) | Zwischenblattzuführeinrichtung für aufschnittschneidemaschine | |
| EP2529905B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Perforation von Folien | |
| DE2061703A1 (de) | Rollenschneidvornchtung | |
| DE1922327U (de) | Querschneider fuer papier und folien. | |
| US4517873A (en) | Die cutting apparatus | |
| EP1136411B1 (de) | Falzapparat mit kombiniertem Schneid- und Klemmzylinder | |
| DE19858619C1 (de) | Schärf- oder Spaltmaschine zum Bearbeiten von nichtmetallischen flächigen Werkstücken | |
| DE3103958C2 (de) | Vorrichtung zum Abspalten eines Materialstreifens von einer bewegten Materialbahn | |
| DE2755625A1 (de) | Schneidvorrichtung | |
| DE60021885T2 (de) | Kraftverstellbarer drehender apparat zum bearbeiten von bahnen | |
| DE1901365B (de) | Vorrichtung zum Abtrennen mindestens einer Teilbahn | |
| EP1177149B1 (de) | Vorrichtung zur verarbeitung von formularbahnen | |
| DE102007057409B4 (de) | Schneidevorrichtung | |
| DE4209262B4 (de) | Vorrichtung zum Schneiden eines in einer Verpackungsmaschine für Produkte Routinierlich zugeführten Bandes | |
| DE1901365C (de) | Vorrichtung zum Abtrennen mindestens einer Teilbahn | |
| DE933073C (de) | Einrichtung zum Schneiden von Tafeln oder Bogen aus fortlaufenden Bahnen, insbesondere Karton-, Papier- od. dgl. Bahnen | |
| DE1901365A1 (de) | Verfahren zum Abtrennen mindestens einer Teilbahn | |
| DE2542635A1 (de) | Vorrichtung zum querschneiden einer laenglichen materialrolle | |
| DE3026419A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln einer materialbahn auf einer aufwickelwelle |