DE1900801B2 - - Google Patents
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G33/00—Screw or rotary spiral conveyors
- B65G33/24—Details
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schneckenförderer, der aus einer Schnecke, einem die Schnecke umgebenden
Gehäuse sowie einer Lenkfläche zum Lenken des Fördergutes gegen das Aufnahmeende der
Schnecke besteht.
Bei bisher verwendeten Schneckenförderern mit ortsfestem Gehäuse und umlaufender Schnecke, die
eine geringe Leistung und einen niedrigen Wirkungsgrad aufweisen, ist eine besondere Lenkung des Fördergutes
gegen das Aufnahmeende der Schnecke nicht notwendig. Es sind jedoch Schneckenförderer
vorgeschlagen worden, bei denen sich sowohl die Schnecke als auch das Gehäuse um die Längsachse
des Schneckenförderers dreht, wodurch sich eine verbesserte Leistung und ein höherer Wirkungsgrad ergeben.
Bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen beträchtliche Schleuderkräfte auftreten, besteht jedoch
die Gefahr ungenügender Aufnahme von Fördergut, wenn dieses nicht zwangsgelenkt wird. Bei einem bekannten
Schneckenförderer der eingangs beschriebenen Art (französische Patentschrift 1034480) ist die
Schnecke ortsfest angeordnet, während das Gehäuse drehbar gelagert ist. Die Lenkfläche ist als ebenes
Kratzglied ausgebildet, das fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung
ist darin'zu sehen, daß bei einer hoher Drehgeschwindigkeit, die eine Lenkung des Fördergutes
notwendig macht, das Fördergut durch die be dem Kratzglied auftretende Zentrifugalkraft mein
nach außen geschleudert als eingezogen wird. Das Einzugsvermögen sinkt also mit steigender Geschwindigkeit.
Dies ist schon bei normalen Schnekken, besonders aber bei Hochleistungsschnecken unerwünscht,
da diese dann in ihrem normalen Betriebsbereich nur mit einer schlechten Füllung beschickt
wurden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schneckenförderer der eingangs genannten Art
zu schaffen, der auch bei hohen Fördergeschwindigkeiten einen guten Füllungsgrad der Schnecke gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lenkfläche wenigstens teilweise in eine
von der Schnecke unabhängige Drehung um die Längsachse der Schnecke versetzbar ist und daß die
um die Längsachse der Schnecke in Drehung versetzbare Lenkfläche als schraubenförmiger oder spiralförmiger
Flügel in einer von der gesamten Lenkfläche gebildeten, offenen, das Aufnahmeende der
Schnecke umgebenden Kappe ausgebildet ist, wobei der schrauben- oder spiralförmige Flügel derart angeordnet
ist, daß ei die Strömungsrichtung des von ihm gelenkten Fördergutes sukzessiv ändert und
nach innen gegen das Aufnahmeende der Schnecke umlenkt.
Der schrauben- oder spiralförmige Flügel, bzw. mehrere Flügel, verändert die Strömungsrichtung des
Fördergutes sukzessiv und befördert das Fördergut zuerst abwärts und dann nach innen gegen die
Schnecke. Diese ist dadurch im Stande, das zugeführte Fördergut wegzuschaffen. Die auftretenden
Zentrifugalkräfte werden durch die Form der Lenkflächen zum Ändern der Strömungsrichtung mitgenutzt
und sind daher auch bei hohen Drehzahlen kein Hindernis für den Füllungsgrad der Schnecke.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben werden. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Schneckenförderers.
F i g. 2 einen schematischen Schnitt des Schnekkenförderers,
F i g. 3 einen schematischen Schnitt einer zweiten Ausführungsform des Schneckenförderers,
F i g. 4 eiren schematischen Schnitt einer dritten Ausführungsform des Schneckenförderers,
F i g. 5 eine Seitenansicht einer vierten Ausführungsform des Schneckenförderers im größeren Maßstab,
F i g. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer fünften Ausführungsform des Schneckenförderers,
F i g. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer sechsten Ausführungsform des Schneckenförderers,
F i g. 8 eine Seitenansicht einer siebenten Ausführungsform des Schneckenförderers,
F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8,
F i g. 10 eine Seitenansicht einer achten Ausführungsform des Schneckenförderers mit gewissen Teilen
im Schnitt,
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI in
Fig. 10 und
F i g. 12 einen Vertikalschnitt durch einen Silo mit einem Schneckenförderer.
Der in F i g. 1 als Beispiel dargestellte Schneckenförderer besteht aus einer um ihre durch eine strichpunktierte
Linie angegebene Längsachsel in der Richtung des Pfeiis2 in Umlauf versetzbaren
Schnecke3 und einem ebenfalls um die Achsel in der Richtung des Pfeils 4 in Drehung versetzbaren
Gehäuse 5, Im Betrieb laufen die Schnecke 3 und das Gehäuse 5 mit derselben Drehzahl und mit im großen
derselben Umfangsgeschwindigkeit in entgegengesetzten Richtungen um und befördern Gut von dem
Aufnahmeende 6 der Schnecke zum Austrittsende 7 derselben, wo das Fördergut durch eine Rinne 8 aus
dem Schneckenförderer austritt. Der Schneckenförderer hat einen Körper 9, der an dem oberen Ende
oberhalb des Austrittsendes 7 eine Kammer 10 für ein Getriebe 11 hat. Das Getriebe umfaßt ein Zahnrad
12, das auf der im Körper 9 gelagerten Welle 13 der Schnecke 3 befestigt ist, und ein Zahnrad 14, das
auf dem ebenfalls im Körper 9 gelagerten Gehäuse 5 befestigt ist. Die Lager für die Schnecke 3 und das
Gehäuse 5 sind nicht näher gezeigt. In die Zahnräder 12 und 14 greifen Zahnräder 15 und 16 ein, die auf
der Welle 17 eines Elektromotors 18 befestigt sind, den der Körper 9 trägt. Glieder zum Tragen des
Schneckenförderers in einer geeigneten Arbeitsstellung sind mit 19 bezeichnet.
Der Schneckenförderer hat an dem unteren Ende, dem Aufnahmeende 6, eine allgemein mit 20 bezeichnete
Zufuhr- oder Lenkvorrichtung, die aus einer Lenkfläche 21 (F i g. 2 bis 4) besteht, mittels welchor
das nicht gezeigte, beispielsweise granulierte Fördergut gegen das Aufnahmeende 6 hin gelenkt wird und
welche somit das Fördergut zwangläufig in den Schneckenförderer einführt, worin es mittels der
Schnecke 3 und des Gehäuses 5 weiterbefördert wird. Die Lenkfläche bildet eine offene Kappe um das
Aufnahmeende 6.
Die Lenkfläche 21 besteht aus einer festen Lenkfläche 23 und einer ober mehreren beweglichen Flügeln
24, die in den veranschaulichten Ausführungsformen an dem Gehäuse 5 und genauer genommen
an dessen Außenseite in der Nähe des Aufnahmeendes 6 angebracht sind und zusammen mit dem Gehäuse
5 um die Längsachse 1 der Schnecke umlaufen. Der bzw. die Flügel 24 werden hierdurch unabhängig
von der Schnecke 3 angetrieben und gedreht. Dei bzw. die Flügel 24 sind schraubenförmig oder spiralförmig,
wie aus dem folgenden hervorgehen wird.
Die vordere, außen am Gehäuse 5 angebrachte Endpartie 24 α des in Drehung versetzbaren Flügels
24 (F i g. 5 und 6) verläuft im wesentlichen radial und demnach in einem rechten Winkel α zur Längsachse
1 der Schnecke. Die hintere Endpartie 24 b des Flügels 24 ist außerhalb des aus dem Gehäuse 5 hervorragenden
Endes 3« der Schnecke 3 angeordnet und bildet einen spitzen Winkel b zur Längsachse 1
der Schnecke. Die Endpartie 24 b wird beim Umlaul des Flügels 24 eine stumpfkegelige Bewegungsbahr
beschreiben. Der Winkel α der vorderen Endpartie 24 α ist beträchtlich stumpfer als der spitze Winkel b
den die hintere Endpartie 24 b mit der Längsachse 1 der Schnecke bildet.
Der Flügel 24 ist somit von dem Gehäuses sukzessiv
gegen das aus ihm hervorragende Ende 3 α dej Schnecke 3 abgebogen, derart, daß er die das Aufnahmeende
6 umgebende, offene Kappe bildet. Eine noch bessere Abgrenzung der offenen Kappe wird
dann erreicht, wenn sich — wie in Fig.7 gezeigt — die hintere Endpartie 24 c des Flügels 24 im wesent·
1
lichen parallel zur Längsachsel der Schnecke erstreckt.
In der in Fig.6 gezeigten Ausführungsform,
ist der Flügel 24 an die Kante 25 eines Gefäßes 26 angeschlossen, das mit seiner Wand 27 und Boden
28 das aus dem Gehäuse 5 hervorragende Ende 3 ·,:
der Schnecke 3 umgibt. Das Gefäß 26 hat eine von der Anschlußkante 25 zum Boden 28 hin sich verjüngende
Form. Durch diese Anordnung wird das Fördergut von der Lagerung 29 der SchneckeS und
des Gehäuses 5 weggelenkt, was zu niedrigen Unterhaltskosten beiträgt. Die Wand 27 und der Boden 28
bilden in diesem Falle eine Verbindung zwischen dem Gehäuse 5 und dessen Lagerung 29.
Es empfiehlt ^;°h, wie in F i g. 6 gezeigt, das aus
dem Gehäuse hervorragende Ende 3« der Schnecke 3 derart konisch auszubilden, daß es sich
gegen das freie Schneckenende hin erweitert. Eine noch vorteilhaftere Ausführung erhält man, wenn das
in und außerhalb des Gehäuseendes gelegene Ende 3 a der Schnecke 3 ein doppeltes Gewinde und eine
größere Steigung hat als die Schnecke im Übrigen. Die in Fig.5,ο und 7 dargestellten Ausführungsformen
sind imstande, Fördergut in den Schneckenförderer einzuführen und ihn mit Fördergut gefüllt zu
halten, auch wenn die Schnecke 3 und das Gehäuse 5 mit hoher Geschwindigkeit unlaufen und demzufolge
große Schleuderkräfte entstehen, die bestrebt sind, das Fördergut aus dem Bereich des Aufnahmeendes
6 des Förderers hinausraschleudern. Mit 24 d ist
in F i g. 7 ein zusätzlicher Schraubenflügel bezeichnet, uer als Portionierungsglied anzusehen ist, welches
eine unter allen Betriebsvc^hälinir.sen geeignete
Menge Fördergut zum Flügel 24 heranläßt.
Die bisher beschriebenen Ausführen psionnen der
in Drehung versetzbaren Lenkfläche sind als Schraubenflügel ausgebildet, die das Fördergut gegen das
Aufnahmeende 6 der Schnecke fortbewegen. Die Lenkfläche kann jedoch auch als Spiralflügel ausgebildet
werden, wie aus dem folgenden ersichtlich ist.
In Fi g· 8 und 9 ist ein solcher spiralförmiger Flügel
30 gezeigt, dessen vordere Endpartie 30 a einen spitzen Winkel b zur Längsachsel der Sichhecke bildet.
Die hintere Endpartie 30i> des Flügels 30 ist im S wesentlichen parallel zur Längsachse 1 der Schnecke.
Der Flügel 30 verjüngt sich von seiner vorderen Endpartie 30 α zu seiner hinteren Endpartie 30 b. Es
hat sich bei Versuchen gezeigt, daß die von der vorderen
Endpartie 30« abgefangene Portion des FÖr-
dergutes sukzessiv gegen die Schnecke 3 und das Aufnahmeende 6 hineingelenkt wird und bei der
Lenkung mit ihrer Unterkante einer Linie folgt, die im großen mit der Unterkante 31 des Flügels zusammenfällt.
In Fi g. 10 und 11 ist eine andere Form des spiralförmigen
Flügels gezeigt. In diesem Falle ist der Flügel mit 32 bezeichnet und hat die gleiche Breite von
seiner im spitzen Winkelb zur Längsachsel der
Schnecke verlaufenden vorderen Endpartie 32 a zu
seiner parallel zur Längsachsel der Schnecke verlaufenden
hinteren Endpartie 326. Diese hintere Endpartie 32 b ist an dem unteren Ende mit einer in bezug
auf die Achse 1 diametral verlaufenden Schiene 33 verbunden, die ein Lager 34 für das untere Ende
as der Schnecke 3 im Gehäuse 5 trägt.
Schließlich ist in Fig. 12 eine Anwendung des
Schneckenförderers gezeigt. In diesem Falle i«t der Schneckenförderer vertikal in einem Silo 35 zum
Lüften von darin gelagertem Getreide angebracht.
Der Schneckenförderer hat ein festes Gehäuse 36, das oben in einen Auslauftrichter 37 mündet. Zum
Drehen der Schnecke 38 ist an dem oberen Teil des Schneckenförderers ein Motor 39 angebracht, d^;
über eine Kupplung 40 mit der Schnecke verbunden
ist. An dem unteren Ende hat der Schneckenförderer einen drehbaren Gehauseteil 41, welcher mit Hilfe
einer Übersetzung 43 von einem Motor 42 angetrie ben wird. Der drehbare Gehäuseteil 41 ist an dein
unteren Ende erfindungsgemäß ausgebildet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Schneckenförderer, der aus einer Schnecke, einem die Schnecke umgebenden Gehäuse sowie
einer Lenkfläche zum Lenken des Fördergutes gegen das Aufnahmeende der Schnecke besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkfläche (21) wenigstens teilweise in eine von.
der Schnecke (3) unabhängige Drehung um die Längsachse (1) der Schnecke versetzbar ist und
daß die um die Längsachse der Schnecke in Drehung versetzbare Lenkfläche als schraubenförmiger
oder spiralförmiger Flügel (24, 30, 32) in einer von der gesamten Lenkfläche gebildeten,
offenen, das Aufnahmeende (6) der Schnecke umgebenden Kappe ausgebildet ist, wobei der
schrauben- oder spiralförmige Flügel derart angeordnet ist, daß er die Strömungsrichtung des
Von ihm gelenkten Fördergutes sukzessiv ändert und nach innen gegen das Aufnahmeende der
Schnecke umlenkt.
2. Schneckenförderer nach Anspruch 1. bei welcher sowohl die Schnecke als auch das Gehäuse
oder ein Teil desselben um die Längsachse (der Schnecke in Drehung versetzbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die auf der Außenseite des Gehäuses (5) gelegene vordere Endpartie (24 a)
des Flügels (24) einen Winkel (a) mit der Längsachse (1) der Schnecke bildet, welcher wesentlich
stumpfer ist als der Winkel (&), den die außerhalb des aus dem Gehäuse hervorragenden Endes
(3 d) der Schnecke (3) gelegene hintere Endpartie (24 b) mit der Längsachse der Schnecke bildet.
3. Schneckenförderer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Endpartie
(24 a) des Flügels (24) im wesentlichen radial und somit im rechten Winkel zur Längsachse
(1) der Schnecke (3) verläuft und die die hintere Endpartie (24 b) des Flügels (24) einen
spitzen Winkel (b) mit der genannten Längsachse
bildet, so daß im Betrieb die hintere Endpartie eine stumpfkegelige Bewegungsbahn beschreibt.
4. Schneckenförderer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Endpartie
(30 a) des Flügels (30) einen spitzen Winkel (b) mit der Längsachse (1) der Schnecke (3)
bildet und die hintere Endpartie (30 b) des Flügels im wesentlichen parallel zur Längsachse der
Schnecke verläuft.
5. Schneckenförderer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Endpartie
(24 α) des Flügels (24) im wesentlichen radial zur Längsachse (1) der Schnecke (3) verläuft
und die hintere Endpartie (24 c) des Flügels im wesentlichen parallel zur Längsachse der
Schnecke verläuft.
6. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5)
und der Flügel (24, 30, 32) in einem der Drehrichtung der Schnecke (3) entgegengesetzten 60:
Sinne umlaufen und daß der Flügel eine gefingere Steigung hat als die Schnecke und in derselben
Richtung wie diese verläuft.
7. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (30)
seine größte Bre;te an der vorderen Endpartie (30 a) hat und sich von uieser zu der hinteren
Endpartie (30 b) verjüngt.
8. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (32) von
seiner vorderen Endpartie (32 α) zu seiner hinteren Endpartie (32 b) die gleiche Breite hat.
9. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß ein Portionierflügel
(24 d) vorgesehen ist, der sich längs der Verbindungslinie
des Flügels (24) mit dem Gehäuse (5) erstreckt und in seinem ganzen Ausmaß in rechtem
Winkel von dem Gehäuse hervorragt.
10. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (24) an
die Kante (25) eines Gefäßes (26) angeschlossen ist, das du aus dem Gehäuse (5) hervorragende
Ende (3 α) der Schnecke (3) umgibt, und daß das Gefäß eine von der Kante zum Boden (28) hin
sich verjüngende Form hat
11. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Gehäuse
(5) hervorragende Ende (3 α) der Schnecke (3) konisch ist, derart, daß es sich gegen das freie
Ende der Schnecke hin erweitert.
12. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der im Eintrittsende
(6) des Schneckenförderers und außerhalb desselben gelegene Teil der Schnecke (3) ein doppeltes
Gewinde und eine größere Steigung hat als die Schnecke im übrigen.
13. Schneckenförderer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (30) einen
Winkelbogen von 360° umspannt.
14. Schneckenförderer nach Anspruch 1 bis 6 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flügel (24, 32) einen Winkelbogen von 180° umspannt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |