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DE1900607C - Spindelanordnung - Google Patents

Spindelanordnung

Info

Publication number
DE1900607C
DE1900607C DE19691900607 DE1900607A DE1900607C DE 1900607 C DE1900607 C DE 1900607C DE 19691900607 DE19691900607 DE 19691900607 DE 1900607 A DE1900607 A DE 1900607A DE 1900607 C DE1900607 C DE 1900607C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
ring
clutch
support
bell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691900607
Other languages
English (en)
Other versions
DE1900607A1 (de
Inventor
Theo Greive Aloys Eck holt Heinrich 4400 Munster Tiemann Theodor 4401 Bosensell B65h 54 48 Lohnng
Original Assignee
Hamel GmbH Zwirnmaschinen, 4400 Munster
Filing date
Publication date
Application filed by Hamel GmbH Zwirnmaschinen, 4400 Munster filed Critical Hamel GmbH Zwirnmaschinen, 4400 Munster
Priority to DE19691900607 priority Critical patent/DE1900607C/de
Priority to SE6917589A priority patent/SE376025B/xx
Priority to GB1228332D priority patent/GB1228332A/en
Priority to FR6945334A priority patent/FR2027849A1/fr
Priority to US603A priority patent/US3645083A/en
Priority to BE744080D priority patent/BE744080A/xx
Priority to CH12370A priority patent/CH508747A/de
Priority to AT10270A priority patent/AT316371B/de
Priority to JP45002478A priority patent/JPS4936049B1/ja
Publication of DE1900607A1 publication Critical patent/DE1900607A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1900607C publication Critical patent/DE1900607C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

* idT Wind an einer von oben in
Die Erfindung betrifft eine Spindelanordnung, um- dellagrgehaus., wirie| d Spindelsd, lf,
fassend ein Spindellagergehäuse, einen m diesem dun, £nbra ruktiün gelagert ist wc e
Spindellagergehäuse drehbar gelagerten Spindelschaft, ^™^,,Γ de*r Spindelbank angeordneten Su../.-
einen mittels eines Wälzlagers an einem stationären!1« von l abgestützt ist.
der Anordnung frei drehbar gelagerten Spindelwirtel 5 ^sn nJnd b ung des Erfindungsvorschlages k.um
mit einem Radialflansch, eine mit der Spindel dreh- Jr£ *£" übte Konslruktionspnnzip, dab ,:,:,
fest, jedoch axial verschiebbar verbundene Kupp- das b slier k χ auf dem Sp.ndelscn,,!
ungscheibe mit einer Kupplungsreibfläche zum nam ch den J Man b aucht nur>.n
Eingriff mit einer Kupplungsgegenre.bfläche an aem tog^ ^ wirldwa,zlager au cn,, ,α
Radialflansch und einer Bremsreibfläche zum Em- io An '™ , n. der seinerseits mit Su,/-
grifi mit einer Bremsgegenreibfläche an einem statio- ZW'SÜi^rinb b indelscnaft.Kupplungsgloc,, :,-
nären Bnmsring und ferner umfassend einen kon- ^^rn ' , t ^ und durch eine Drehmonu i-
zentrisch zu dem Spindelschaft angeordneten ring- ^"^ Drt.hen gesichert ist; d.e Drehmom.,i-
förmigen Elektromagneten zum Axialverschieben der > u ze ^e χ ^^ yu als ^n , ...-
als Ankerscheibe für diesen Elektromagneten d.e- .5 ^JJ ^, Drehcn Zu hindern. Das Stutzl·. -.
„enden Kupplungsscheibe zwischen einer Kupplungs- schenr^w a edcr auf den Spindelschaft selbst u er
stellung und einer Bremsstellung. Ein derartiger kann^entwea § chaft getragenen Ku1 n-
Spindelaufbau ist aus der französischen Patentschrift ?ufd"^e gelagert sein.
1313 693 bekannt. a . . '""Send bei der eingangs beschriebenen beka.m-
Bei der bekannten Anordnung ist das Antriebs- ao wanrena wirtelwälzlager oberhalb der
wirtel durch eine Gruppe von Wälzlagern auf dem ^" ^Xefläche des Antriebswirteis .angeordnet
Spindelschaft gelagert, wobei die äußeren Laufnnge ^™"™1^ die Andrückkraft des R.emens «n
der Wälzlager unverdrehbar am Antrieaswirtel und * . Wirteliigerung ausübt Können .n
die inneren Laufnnge der Walzlager unverdrehbar Mcmen am fi Jie wirtelwalz ager und
am Spindelschaft angeordnet sind. Wahrend de »5 ^ «rb.ldung beiderseits der Mittelebce
Antriebs des Spindelschaftes von Antnebswirtel SmtzUger ym des Antriebsw.rtels angeher besteht keine ReL tivdrehung zwischen dem du R|ee™J \ei einer solchen momentfreien
ibil d d Spindelschaft Dies bedeutet ?™"cVJeibirti können wegen der
her besteht keine ReL tivdrehung zwischen dem J \ei einer solchen momentfreien
Antriebswirtel und dem Spindelschaft. Dies bedeutet ?™"cVJe des Antriebswirteis können wegen der
daß die Wälzkörper der Wälzlager sich standig mit ^r"n t!nfreiheit die Wälzlager schwächer gestaltet
den gleichen Laufflächenbereichen der Laufnnge 30 Momentenfreih« α He^teungskosten ebenso
im Eingriff befinden. Es hat sich gezeigt, daß dies werden, was sic ^ Raumbedar{. Dcr
zu einem raschen Verschleiß der Wälzlager fuhrt ^J^ noch weiter dadurch gesenkt wer-
im Eingriff befinden. Es hat sich gezeigt, ^ Raumbedar{.
zu einem raschen Verschleiß der Wälzlager fuhrt ^J^n noch weiter dadurch gesenkt wer-
denn die Spindel soll ja während moßhehst langer ^aumDe R aa." wirtelwälzlager und die Stutzwalzlager
Betriebszeiten vom Antriebswirtel her angetrieben den, ü Richtung gegenseitig überlappen;
werden. . . . . 35 Jg bedeutet daß bei Verwendung zwe.er Wirtel-
Dieser Nachteil ist bereits erkannt worden (schwei- dies bea u . ^ ^.^^ Rjchtung betrachtet -
zerische Patentschrift 449487) und hat zu einem wa. zlag ^ Stützwälzlagern angeordnet sind der
Spindelaufbau geführt, bei dem das Wirtelwälzlager zwi eher, zvve. ^ά(,τ Mitteiebene der Ric-
auch im Betrieb mitläuft. Dabei sind jedoch der ^cfl|che des Antriebswirteis geteilt werden
Spindelschaft im oberen Abschnitt des Spindel- 40 ^"aulUgena „,zl auf dem Zwischen-
gehäuses, der Antriebswirtel mit Kupplungsscheibe muß, dam to 1 ^^
β,
ei.=
Zu BeLiebsslörungea fuhren, da <ta «nter einem
einem fur_DoppeIdrahtsp nd =^ form cine, erfin.
i *^aK IS*«*». '■*
"Ε", lsl d« A-fgabe de, E*dun8 fü, die dgj» " ^^ ΓΪ
laufenden Wirtellagm ohne die erwähnten Nachteile F t» 1 fur «»«"g·"»^ Spinde||age,gehäuse verwendet werden kann. . . . ,, c„irdellaier 11 und ein Spindelschaft 14 gelagert. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch e'" ^!""ΪΚ.: "J,,, "in5 Teile einer Doppelgelost, daß £l einKhallger Ausführung de. W.rtels A»' de"Jp'£fch "ine Speicherschelbe 16 und t^StSteSrZ&tt nSÄ Äagergrupp?.. Cn Spulen,*, Radlaieansche. am unteren Wi,lelende,Ano,dnung fj » *™P"- s.i„deiKha(, i„ dureh einen KeIlM der Kcpplungsscheib.«»«*»*<"<"«■«"■* u„v,,dÄ,, i dSch «erschlebb.,, ein. Kupplung.-
in. Kppg
ihremteKn

Claims (7)

  1. lüsseheibe 26 ver
    I M
    tndrand mit einer Kupplungsscheibe 26 verschraubl der Kupplungsglocke 124 mit dieser axial verschieli-
    fc'· bar, jedoch unverdrehbar im liingriti fleht.
    Die Kupplungsscheibe 26 steht einem Kupplungs- Auf der Kupplungsscheibe 126 ist ein Spannring flansch 28 gegenüber, der an einem Antriebswirtel 176 festgeschraubt. Eine Tellerfederanordnung 178 SO angeordnet ist. Das Antriebswirtel 30 besitzt eine 5 ist zwischen einem Anschlagring 180 an dem SpannfUemenauflageflüche 32 und eine Wirtelglocke 34. In ring 176 und einem Anschlagnng 182 an der Kuppler Wirtelglocke 34 sind zwei Wirtelwälzlager 36 an- lungsglocke 126 eingespannt. Das Ringgehäuse 15G-geordnet, deren äußere Laufringe 38 in der Glocke ist auf einer Abdeckplatte 152 der Maschine befedrehfest angeordnet sind und deren innere Lauf- stigt. Der Zwischenring 142 erstreckt sich in axialer ringe 40 an einem Zwischenring 42 angeordnet sind. 10 Richtung bis unter die Lauffläche 132 des Antriebsper Zwischenring 42 ist durch Stützlager 44 auf dem wirteis 130 hinunter. Dieser Zwischenring 142 ist hei Spindelschaft 14 gelagert, wobei die äußeren Lauf- 184 geteilt. Die Stützlager 144 und die Wirtellager ringe 46 an dem Zwischenring 42 festsitzen. Der 136 sind symmetrisch beiderseits der nicht einge-Jfwischenring 42 ist mit einem Ringgehäuse 50 dreh- zeichneten achsnormalen Mittelebene der Riemenfest verbunden, das über eine Drehmomentstütze 52 15 auflagefläche 132 angeordnet und überlappen sich in an der Spindelbank 54 gegen Drehung gesichert ist. radialer Richtung. Diese Überlappung und die durch
    Die Kupplungsglocke 24 wird durch Schrauben- sie bedingte Form des Zwischenrings 142 macht
    kompressionsfedern 56 nach oben gedruckt, die sich es notwendig, diesen bei 184 zu teilen, um die Wirtel-
    einerseits an einem Widerlager 58 auf dem Spindel- lager 136 noch montieren zu kränen,
    schaft 14 abstützen und andererseits gegen den ao Die Wirkungsweise der in F 1 j. 2 dargestellten
    Bohrungsgrund 60 von sie aufnehmenden Bohrungen Ausführungsform ist identisch mit der in Fig. 1
    62 drücken. Dadurch wird die Kupplungsscheibe 26 dargestellten Ausführungsform.
    gegen den Kupplungsflansch 28 gedruckt. In der Ausführungsform nach F i g. 3 sind gleiche
    Unterhalb der Kupplungsscheibe 26 ist ein ring- Teile nit gleichen Bezugszeichen versehen wie in
    förmiger Elektromagnet64 angeordnet, der von 25 der Ausführungsform nach Fig. 1, jeweils vermehrt
    einem Bremsring 66 umschlossen ist. um die Zahl 200. Es sind folgende Unterschiede
    Die soweit beschriebene Lageranordnung arbeitet festzustellen:
    wie folgt: Der Zwischenring 242 ist in einem Stück mit dem
    Das Antriebswirtel 30 wird durch einen nicht ein- Gehäuse 250 hergestellt, das auf der Spindelbank
    gezeichneten, auf die Auflagefläche 32 aufgelegten ^o 254 befestigt ist. An diesem Zwischenring 242 ist
    Riemen angetrieben. Dabei führen, solange der An- das Antriebswirtel 230 durch die Spindellager 236
    triebswirtel sich dreht, die Laufringe 38 eine relative ausschließlich gelagert. Die Laufringe 238 und 240
    Drehbewegung gegenüber den Laufringen 40 aus. führen so lange eine relative Drehung aus, als der
    Solange der Elektromagnet nicht erregt ist, nimmt Antriebswirtel 230 umläuft; weitere Laufringe, die
    der Kupplungsflansch 28 die Kupplungsscheibe 26 35 beschädigt werden könnten, sind nicht vorhanden,
    ■lit und die Kupplungsscheibe 26 treibt über die Die Wirkungsweise ist im übrigen genau dl·: gleiche
    Kupplungsglocke 24 den Spindelschaft 14 an. Dabei wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1.
    führen die mit dem Spindelschaft 14 verbundenen In der Fig. 4 sind gleiche Teile mit gleichen
    Innenlaufringe48 der Stützlager44 eine relative Bezugszeichen versehen wie in Fig. 2, jeweils ver-
    Drehung gegenüber den mit dem Zwischenring 42 40 mehrt um die Zahl 300. Das Gehäuse 350 ist ähnlich
    verbundenen Außenlauf ringen 46 der Stützlager 44 wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 auf der
    •us, solange der Spindelschaft 14 umläuft. Es ist Ringbank 354 befestigt. Die Wirtellager 336 sind
    deshalb nicht zu befürchten, daß sich die Wälzkörper symmetrisch beiderseits der achsnormalen Mittel-
    fcifolge von Erschütterungen allmählich an einer ebene der Lauffläche 332 des Antriebswirteis 330
    Stelle der Laufringe in diese einfressen. 45 angeordnet. Das Wirtel ist mittels dieser Wirtellagcr
    Wenn der Elektromagnet 64 erregt wird, so wird 336 auf dem Zwischenring 342 ausschließlich ge-
    <ie Kupplungsscheibe 26 ,on dem Kupplungsflansch lagert. Im übrigen ist Aufbau und Wirkungsweise
    28 abgehoben und gegen den Bremsring 66 gedrückt. identisch wie bei den vorher beschriebenen Ausfüh-
    t>ie Kupplungsscheibe mit der Kupplungsglocke 24 rungsformen.
    •nd dem Spindelschaft 14 kommt dann zum Still- 50 Di' Ausführungsform nach Fig. 5 ist hinsicht-Itand. Während dieser Zeit sind jedoch keine wesent- Hch der Art der Lagerung identisch mit der Art lchen Beschädigungen der Stützlager 44 zu erwarten, der Ausführungsform nach Fig. 1. Nur der Schaft tuch wenn durch das Weiterlaufen des Antriebs- 414 ist hier zur Aufnahme einer Ringspindel ausgeartete 30 Ersci: -tterungen eingeleitet werden, weil bildet.
    •ämlich die Zeit des Stillstands bei ordnungsge- 55 Patentansprüche:
    •laßem Betriebsablauf verhältnismäßig kurz im Verhältnis zur Zeit des Laufs der Spindel ist. 1. Spindelanordnung, umfassend ein Spindel-
    In der Ausführungsform der Fig. 2 sind gleiche lagergehäuse, einen in diesem Spindellagerge-Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in häuse drehbar gelagerten Spindelschaft, einen der Ausführung der Fig. 1, jeweils vermehrt um 60 mittels eines Wälzlagers an einem stationären Teil die Zahl 100. Folgende Abweichungen sind fest- der Anordnung frei drehbar gelagerten Spindelzustellen: wirtel mit einem Radialflansch, eine mit der Spin-Die Kupplungsglocke 124 ist auf dem Spindel- del drehfest, jedoch axial verschiebbar verbundene schaft 114 axial unverschiebbar angeordnet. Die Kupplungsscheibe mit einer Kupplungsreibfläche Kupplungsscheibe 126 ist gegenüber der Kupplungs· 65 zum Eingriff mit einer Kupplungsgegenreibfläche glocke 124 axial verschiebbar geführt. Hierzu ist die an dem Radialflansch und einer Bremsreibfläche Kupplungsscheibe 126 mit einer Scheibe 170 ver- zum Eingriff mit einer Bremsgegenreibfläche an schraubt, die über Klauen 172 und Gegenklauen 174 einem stationären Bremsring und ferner um-
    fassend einen konzentrisch zu dem Spindelschaft angeordneten, ringförmigen Elektromagneten zum Axialverschieben der als Ankerscheibe für diesen Elektromagneten dienenden Kupplungsscheibe zwischen einer Kupplungsstellung s und einer Bremsstellung, dadurch gekennzeichnet, daß bei einschaliger Ausführung des Wiriels (30, 32, 34), Lagerung des Wirteis (30,32,34) oberhalb der Spindelbank (54) im Bereich der axialen Erstreckung des Spindelschaftes, Anordnung des Radialflansches am unteren Wirtelende, Anordnung der Kupplungsscheibe (26) unterhalb des Radialflansches und Anordnung des Bremsrings (66) und des Elektromagneten (64) unterhalb der Kupplungsscheibe (26) am Spindellagergehäuse (10) der Wirtel an einer von oben in den Ringraum zwischen Wirtelteil (34) und Spindelschaft (14) eingeführten Ringkonstruktion (42, 50) gelagert ist, welche von einer über der Spindelbank (54) angeordneten Stützkonstruktion (52) abgestützt ist.
  2. 2. Spindelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirtel (30) mittels Wirtelwälzlager (36) auf einem Zwischenring (42) gelagert ist, welcher seinerseits mittels Stütz- as wälzlager (44) auf dem Spindelschaft (14) oder einem mit dem Spindelschaft umlaufenden Teil gelagert ist und durch eine Drehmomentstütze (52) gegen Drehen gesichert ist (Fig. 1).
  3. 3. Spindelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwälzlager (144) auf einer Kupplungsglocke (124) angeordnet sind (Fig. 2).
  4. 4. Spindelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirtelwälzlager (136) und die Stützwälzlager (144) im wesentlichen symmetrisch beiderseits der achsnormalen Mittelebene (186) der Riemenauflagefläche (132) des Wirteis(130) angeordnet sind (Fig. 2).
  5. 5. Spindelanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (142) in der Nähe der Mittelebene (186) der Riemenauflagefläche (132) des Wirteis (130) geteilt ist und daß die Wirtelwälzlager (136) sich in radialer Richtung teilweise mit den Stützwälzlagcrn (144) überlappen (Fig. 2).
  6. 6. Spindelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkonstruktion (242,250) ein Teil der Spindelbank (254) ist (Fig. 3).
  7. 7. Spindelanordnung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkonstruktion (342) sich mit der Riemcnaufiagefläche (332) des Wirteis (330) in axialer Richtung überlappl und daß die Wirtelwälzlager (336) symmetrisd zur achsnormalen Mittelebene der Riencnauf lagefläche (332) des Wirteis (330) angeoidnc sind (Fig. 4).
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE19691900607 1969-01-07 1969-01-07 Spindelanordnung Expired DE1900607C (de)

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GB1228332D GB1228332A (de) 1969-01-07 1969-12-24
FR6945334A FR2027849A1 (de) 1969-01-07 1969-12-29
US603A US3645083A (en) 1969-01-07 1970-01-05 Spindle-mounting assembly for thread-spinning or thread-twisting machines
BE744080D BE744080A (fr) 1969-01-07 1970-01-06 Perfectionnements aux paliers de broches textiles
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AT10270A AT316371B (de) 1969-01-07 1970-01-07 Lageranordnung für Spindeln
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