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DE1900002A1 - Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents

Wasch- und Reinigungsmittel

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Publication number
DE1900002A1
DE1900002A1 DE19691900002 DE1900002A DE1900002A1 DE 1900002 A1 DE1900002 A1 DE 1900002A1 DE 19691900002 DE19691900002 DE 19691900002 DE 1900002 A DE1900002 A DE 1900002A DE 1900002 A1 DE1900002 A1 DE 1900002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymers
washing
alkali metal
composition according
class
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691900002
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19691900002 priority Critical patent/DE1900002A1/de
Publication of DE1900002A1 publication Critical patent/DE1900002A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0036Soil deposition preventing compositions; Antiredeposition agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3746Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/3749Polyolefins; Halogenated polyolefins; Natural or synthetic rubber; Polyarylolefins or halogenated polyarylolefins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
    • C11D3/38609Protease or amylase in solid compositions only

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • "Wasch- und Reinigungsmittel" Erfahrungsgemäß können beim Waschen von fettverschmutzter Wäsche dadurch Schwierigkeiten auftreten, daß die Fette nicht vollständig ausgewaschen oder nicht ausreichend in der Waschlauge emulgiert und in Tröpfchen auf der Wäsche wieder abgelagert werden. Es kommt dann zu der unter der Bezeichnung "Fettlausbildung" bekannten Erscheinung, die dadurch verursacht wird, daß der gleichzeitig vorhandene Pigmentschmutz von den fetthaltigen Partien festgehalten bzw. mithilfe der Fette auf der Faser fixiert wird. Zu einer vollständigen Fettentfernung ist in solchen Fällen eine besondere Behandlung, beispielsweise eine chemische Reinigung der Textilien unter Verwendung organischer LösungsmitteL erforderlich.
  • Diese Probleme treten nicht nur beim Waschen von textilen Materialien auf. Auch beim SpUlen oder Reinigen von Gegenständen aus Keramik, Kunststoff, Metall und Holz im Haushalt oder in gewerblichen Betrieben spielt die vollständige Entfernung fettiger Verunreinigungen eine große Rolle.
  • Auch hier wird der Verbraucher ein in wässriger Lösung anzuwendendes Reinigungsmittel einem Fettlösungsmittel auf der Basis organischer, brennbarer oder toxischer Lösungsmittel in den meisten Fällen vorziehen. Die. Anmelderin hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein waschend und reinigend wirkendes Mittel zu entwickeln, daß,in wässriger Lösung angewendet,ein verbessertes Lösungs- und Aufnahmevermögen rur rettige Verschmutzungen besitzt.
  • Gegenstand der Erfindung sind feste, vorzugsweise körnige bis pulverförmige Wasch- und Reinigungsmittel, die mindestens eine waschend oder reinigend wirkende Verbindung aus der Klasse der oberflächenaktiven Waschaktivsubstanzen, nichtoberflächenaktiven Reinigungssalze und Waschhilfsstoffe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß 1 bis 50 Gewichtsprozent der Mittel aus feinverteilten, in Wasser und alkalischen Lösungen unlöslichen, ggf. Halogene oder sauerstoffhaltige Gruppen enthaltenden Polymerisaten von Vinylverbindungen mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen bestehen, wobei der Schmelz- oder Erweichungspunkt der Polymerisate oberhalb 1000C liegt und ihr nach DIN 53 199 bestimmtes Ölbindungsvermögen 0,5 bis 10 g Polymeres pro Gramm Öl beträgt.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Mittel besteht darin, daß dic roinvert;cllten organischen Polymeren, auch wenn sie in Wasser dispergiert sind, die von dem zu reinigenden Substrat zu entfernenden Fette aufsaugen, so daß diese nicht mehr zu Fetttropfen zusammenlaufen können.
  • Außerdem verhindern die organischen Polymeren zusätzlich das Vergrauen der gewaschenen Textilien.
  • Unter den Polymerisaten ungesättigter Vinylverbindungen sind in erster Linie Olefinpolymere zu verstehen, wie Polymere des ethylens, Propylens, Butylens, Styrols oder deren Mischpolymerisate. Auch halogenhaltige Polymere, wie Polyvinylchlorid oder Polyvinylchlorid, sind erz in dungsgemäß brauchbar, sofern sie das erforderliche Ö1-bindevermögen besitzen. Es hat sich gezeigt, daß verschiedene Polyvinylchloridsorten ein durchaus unterschiedliches Olaufnahmevermögen zeigen, ohne daß der Grund hierfür erkennbar ist. Es können also manche Handelsprodukte für die erfindungagem§Ben Zwecke brauchbar, andere dagegen unbrauchbar sein, ohne daß zwischen beiden ein merklicher Unterschied zu erkonnen ist.
  • Die Polymerisate können auch Äthergruppen, Carboxylgruppen oder Carbonsäureestergruppen enthalten. Allerdings sollen die Produkte nicht so weitgehend carboxyliert sein, daß sie dadurch in alkalischen wäßrigen Lösungen löslich werden. Beispiele für geeignete Verbin dungen sind Polyvinyläther, Polyvinylacetat und deren Mischpolymere mit Olefinen, ferner teilweise oxydierte Olefinpolymere. Auch Gemische verschiedener Polymerisate lassen sich verwenden.
  • Die erfindungsgemäßen Wasch-, Waschhilfs- und Beinigungsmittel liegen vorzugsweise als mehr oder weniger grobe Agglomerate oder Pulver vor. Die Korngröße der organischen Polymeren kann im Bereich der Korngröße dvr anderen Pulverbestandteile liegen. Vorzugsweise ist die durchschnittliche Korngröße der organischen Polymeren jedoch kleiner als 1 mm, insbesondere kleiner als 0.5 n?n. Nach unten hin ist der Korngröße der Polymeren praktisch keine Grenze gesetzt. In vielen technischen Produkten geht die Korngröße bis zu 0,001 mm herab, jedoch ist die praktische Brauchbarkeit auch bei Produkten mit: geringerer Korngröße noch vorhanden.
  • Die fettbindenden Eigenschaften der feinverteilten Polymeren sind von der Form der Teilchen weitgehend unabhängig, d.h. die Teilchen können kugelförmig oder unregelmäßig ausgebildet sien oder auch als kurzgeschnittene Fasern vorliegen. Sie können den übrigen, pulverförmigen bzw.
  • körnigen, vorzugsweise durch Sprühtrochnung oder Granulierung verfestigten Wasch- und Feinigungsmittelbestandteilen unter Verwendung üblicher Mischvorrichtungen zugemischt werden. Eine Entmischung bei Transport oder Lageren der Mittel tritt nicht ein, insbesondere dann nicht, wenn die pulverförmigen Mittel ein bitergewicht von 250 bis 1000 g aufweisen, wle dies bei sprühgetrockneten oder granulierten Ir^Jasclolmitteln üblich ist.
  • Zu den in den Wasch- und Reinigungsmitteln enthaltenen, waschend oder reinigend wirkenden Verbindungen gehören oberflächenaktive, anionische, nichtionische und zwitterionische Waschrohstoffe sowie nichtoberflächenaktive, neutral oder alkalisch reagierende Reinigungssalze bzw.
  • Komplexbildner. Zu den Waschhilfsstoffen zählen Bleichkomponenten, Stabilisatoren und/oder Aktivatoren für die Bleichkomponenten, Schmutzträger, antimikrobielle Substanzen, Enzyme, optische Aufheller, schaumbeeinflussende Mittel, Hautschutzstoffe, Farb- und Duftstoffe. Die genannten Substanzen können in beliebiger Kombination miteinander vorliegen. Soweit die genannten Bestandteile in Wasser oder in alkalischen Waschlaugen nur beschränkt oder nicht löslich sind, wie antimikrobielle Substanzen oder Stabilisatoren für Perverbindungen, liegen sie in sehr feinverteilter, d.h. in Wasser dispergierbarer Beschaffenheit vor.
  • Die Mittel bestehen zu 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 55 Gewichtsprozent aus den unlöslichen Vinylpolymeren und zu 50 bis 99, vorzugsweise 65 bis 95 Gewichtsprozent aus den vorgenannten Waschrohstoffen, Reinigungssalzen und Waschhiltsstoffen.
  • Die Wasch- und Reinigungsmittel können übliche anionische Waschrohstoffe vom Sulfonat- oder Sulfattyp enthalten.
  • In erster Linie kommen Allglbenzolsulfonate, beispielsweise n-Dodecylbenzolsulfonat, in Betracht, ferner Olefinsulfonate, wie sie beispielsweise durch Sulfonierung primärer oder sekundärer aliphatischer Monoolefine mit gasförmigem Schwefeltrioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse erhalten werden, sowie Alkylsulfonate, wie sie aus n-Alkanen durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation und anschließende Hydrolyse bzw. Neutralisation oder durch Bisulfitaddition an Olefine erhältlich sind.
  • Geeignet sind ferner oc'-Sulfofettsäureester, primäre und sekundäre Alkylsulfate sowie die Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten höhermolekularen Alkoholen.
  • Weitere Verbindungen dieser Klasse, die ggf. in den Waschmitteln vorliegen können, sind die höhermolekularen sulfatierten Partialäther und Partialester von mehrwertigen Alkoholen, Wie die Alkalisalze der Monoalkyläther bzw. der Monofettsäureester des Glycerinmonoschwefelsäureesters bzw.
  • der 1,2-Dioxypropansulfonsäure. Ferner kommen Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten Fettsdureamiden und Alkylphenolen sowie Fettsäuretauride und Fettsäureisäthionate infrage, Weitere geeignete anionische Wasohrohstoffe sind Alkaliseifen von Fettsäuren natUrlichen oder synthetischen Ursprungs, z.B. die Natriumseifen von Kokos-, Palmkern-oder Talgfettsäuren. Als zwitterionische Wasohrobstoffe kommen Alkylbetaine und insbesondere Alkylsulfobetaine infrage, z.B. das 3-(N,N-dimethyl-N-alkylammonium)-propan-1-sulfonat und 3-(N,N-dimethyl-N-alkylammonium)-2-hydroxypropan-1-sulfonat.
  • Die anionischen Waschrohstoffe können in Form der Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze sowie als Salze organischer Basen, wie Mono-, Di- oder Triäthanolamin, vorliegen.
  • Sofern die genannten anionischen und zwitterionischen Verbindungen einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest besitzen, soll dieser bevorzugt geradkettig sein und 8 bis 22 Kohlenstoffatome aufweisen. In den Verbindungen mit einem araliphatischen Kohlonwass£rstoffrest enthalten die vorzugsweise unverzweigten Alkylketten im Mittel 6 bis 16 Kohlenstoffatome.
  • Als nichtionische oberflächenaktive Waschaktivsubstanzen kommen in erster Linie Polyglykolätherderivate von Alkoholen, Fettsäuren und Alkylphenolen infrage, die 3 bis 50 Glykoläthergruppen und 8 bis 20 Kohlenstoffatome im Kohlenwasserstoffrest enthalten. Besonders geeignet sind Polyglykolätherderivate, in denen die Zahl der Äthylenglykoläthergruppen 5 bis 15 beträgt und deren Kohlenwasserstoffreste sich von geradkettigen, primären Alkoholen mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen oder von Alkylphenolen mit einer geradkettigen, 6 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylkette ableiten. Durch Anlagerung von 3 bis 15 Mol Propylenoxid an die letztgenannten Polyäthylenglykoläther oder durch Überführen in die Acetale werden Waschmittel erhalten, die sich durch ein besonders geringes Schaumvermögen auszeichnen.
  • Weitere geeignete nichtionische Waschrohstoffe sind die wasserlöslichen, 20 bis 250 Äthylenglykoläthergruppen und 10 bis 100 Propylenglykoläthergruppen enthaltenden Polyäthylenoxidaddukte an Polypropylenglykol, Äthylendiaminopolypropylenglykol und A licylpolypropylenglykol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette. Die genannten Verbindungen enthalten üblicherweise pro Propylenglykol-Einheit 1 bis 5 Äthylenglykoleinheiten. Auch nichtionische Verbindungen vom Typ der Aminoxide und Sulfoxide, die ggf. auch äthoxyliert sein können, sind verwendbar.
  • Geeignete Mischungsbestandteile sind ferner anorganische Reinigungssalze, insbesondere kondensierte Phosphate, wie Pyrophosphate, Triphosphate, Tetraphosphate, Trimetaphosphate, Tetrametaphosphate sowie höherkondensierte Phosphate in Form der neutralen oder sauren Ntrium-, Kalium- oder Ammoniumsalze. Vorzugsweise werden Alkali triphosphate und ihre Gemische mit Pyrophosphaten verwendet. Weiterhin kommen Silikate in Frage, insbesondere Natriumsilikat, in dem das Verhältnis von Na2O : SiO2 1 : 3,5 bis l : 1 beträgt.
  • Die kondensierten Phosphate können auch ganz oder teilweise durch organische, reinigend wirkende, stickstoff- oder phosphorhaltige Komplexierungsmittel ersetzt sein. Hierzu zählen die Alkali- oder Amrnoniumsalze der Nitrilotriessigsäure, Jithylendiaminotetraessigsäure, Diäthylentriaminopentaessigsäure sowie die höheren IIomologen der genannten Aminopolyearbonsäure. Geeignete Homologe können beispielsweise durch Polymerisation eines Esters, Amids oder Nitrils des N-Essigsäureaziridins und anschließende Verseifung zu carbonsauren Salzen oder durch Umsetzung von Polyaminen mit einem Moleku]argewicht von 500 bis 100 000 mit chloressigsauren oder bromessigsauren Salzen in alkalischem Milieu hergestellt werden. Weitere geeignete Aminopolycarbonsäuren sind Poly-(N-ß-propionsäure)-äthylenimine vom mittleren Molekulargewicht 500 bis 200 000, die analog den N-Essigsäurederivaten erhältlich sind. Brauchbare phosphorhaltige Komplexierungsmittel sind die Alkali- und Ammoniumsalze von Aminopolyphosphonsäuren, insbesondere Aminotri-(methylenphosphonsäure), Äthylendiaminotetra-(methylenphosphonsäure), 1-Hydroxyäthan-1,1-diphosphonsäure, Methylendiphosphonsäure, Äthylendiphosphonsäure sowie der höheren Homologen der genannten Polyphosphonsäuren. Auch Gemische der vorgenannten Komplexierungsmittel sind verwendbar.
  • Als Mischungsbestandteile kommen weiterhin Neutralsalze, wie Natriumsulfat und Natriumchlorid, sowie Stoffe zur Regelung des pH-Wertes in Betracht, wie Bicarbonate, Carbonate, Borate und Hydroxide des Natriur;s oder Kaliums, ferner Säuren, wie Milchsäure und Zitronensäure. Die Menge der alkalisch rcagierendcn Stoffe einschließlich der Alkalisililcate und Phosphate soll so bemessen sein, daß der ph-Wert einer gebrauchsfähigcn Lauge für Grobwäsche 9 bis 12 und für Feinwäsche 6 bis 9 beträgt.
  • Durch geeignete Kombination verschiedener oberflächenaktiver Waschrohstoffe bzw. Aufbausalze untereinander können in vielen Fällen Wirkungssteigerungen, beispielsweise eine verbesserte Waschkraft oder ein vermindertes Schaumvermögen, erzielt werden. Derartige Verbesserungen sind beispielsweise möglich durch Kombination von anionischen mit nichtionischen und/oder zwitterionischen Verbindungen untereinander, durch Kombination verschiedener nichtionischer Verbindungen untereinander oder auch durch Mischungen von Waschrohstoffen gleichen Typs, die sich hinsichtlich der Anzahl der Kohlenstoffatome bzw. der Zahl und Stellung von Doppelbindungen oder Kettenverzweigungen im Kohlenwasserstoff unterscheiden. Ebenso können synergistisch wirkende Gemische anorganischer und organischer Aufbausalze verwendet bzw. mit den vorstehend genannten Gemischen kombiniert werden.
  • Die Mittel können entsprechend ihrem jeweiligen Verwendungszweck sauerstoffabgebende Bleichmittel enthalten, wie Wasserstoffperoxid, Alkaliperborate, Alkaliperearbonate, Alkaliperphosphate, Harnstoffperhydrat und Alkalipersulfate oder aktivchlorhaltige Verbindungen, wie Alkalihypochloritc, chloriertes Trinatriumphosphat und chlorierte Cyanursäure bzw. deren Alkalisalze. Die Perverbindungen können im Gemisch mit Bleichaktivatoren und Stabilisatoren, wie Magnesiumsilikat, vorliegen.
  • Weitere geeignete Mischungsbestandteile s sind Vergrauungs -inhibitoren, z.B. Natriumcelluloseglykolat, sowic die wasserlöslichen Alkalisalze von synthetischen Polymeren, die freie Carboxylgruppen enthalten. Hierzu zählen die Polyester bzw. Polyamide aus Tri- und Tetracarbonsäuren und zweiwertigen Alkoholen bzw. Diaminen, ferner polymere Acryl-, Methacryl-, Malein-, Fumar-, Itacon-, Citracon-und Aconitsäure sowie die Mischpolymerisate der genannten ungesättigten Carbonsäuren bzw. deren Mischpolymerisate mit Olefinen.
  • Mittel, die zur Verwendung in Trommelwaschmaschinen bestimmt sind, enthalten zweckmaßigerweise bekannte schaumdämpfende Mittel, so z.B. gesättigte Fettsäuren oder deren Alkaliseifen mit 20 bis 24 Kohlenstoffatomen bzw. Triazinderivate, die durch Umsetzung von 1 Mol Cyanurchlorid mit 2 bis 3 Mol eines. aliphatischen, geradkettigen,verzweigten oder cyclischen primären Monoamins oder durch Propoxylierung bzw.
  • Butoxylierung von Melamin erhältlich sind.
  • Zur weiteren Verbesserung der schmutz lösenden Eigenscharten der erfindungsgemäßen Mittel können diese noch Enzyme aus der Klasse der Proteasen, Lipasen und Amylasen enthalten.
  • Die Enzyme können tierischen und pflanzlichen Ursprungs, z.B. aus Verdauungsfcrmenten oder Heren gewonnen sein, wie Pepsin, Panereatin, Trypsin, Papain, Katalase und Diastase.
  • VOrzugsWeise werden aus Bakterienstämmen oder Pilzen, wie Bacillus subtilis und Streptomyces griseus, gewonnene enzymaische Wirkstoffe verwendet, die gegenUber Alkali, Perverbindungen und anionischen Waschaktivsubstanzen relativ beständig sind Und auch bei Temperaturen zwischen 450 und 7O0C noch nicht nennenswert inaktiviert werden.
  • Geeignete optische Aufheller sind Derivate der Diaminostilbendisulfonsäure bzw. deren Alkalimetallsalze der Formel: in der X und Y die folgende Bedeutung haben: NH2, NH-CH3, NH-CH2-CH2OH, CH3-N-CH2-CH2OH, N(CH2-CH2OH)2, Morpholino, Dimethylmorpholino, NH-C6H5, NH-C6H4-SO3H, OCH3, Cl, wobei X und Y gleich oder ungleich sein können. Besonders geeignet sind solche Verbindungen, in denen X eine Anilino-und Y eine Diäthanolamino- oder Morpholinogruppe darstellen.
  • Weiterhin kommen optische Aufheller vom Typ der Diarylpyrazoline nachstehender Formel infrage: In dieser Formel bedeuten Ar und ArZ Arylreste, wie Phenyl, Diphenyl oder Naphtyl, die weitere Substituenten tragen können, wie Hydroxy-, Alkoxy-, Hydroxyalkyl-, Amino-, Alkylamino-, Acylamino-, Carboxyl-, Sulfonsäure- und Sulfonamidgruppen oder Halogenatome. Bevorzugt wird ein 1,3-Diarylpyrazolinderivat verwendet, in dem der Rest Ar eine p-Sulfonamidophenylgruppe und der Rest Ar' eine p-Chlorphenylgruppe darstellt. Weitere geeignete Weißtöner sind solche vom Typ der Naphthotriazolstilbensulfonate, Äthylenbis-benzimidazole, Äthylen-bis-benzoxazole, Thiophen-bisbenzoxazole, Dialkylaminocumarine und des Cyanoanthracens.
  • Auch Gemische von optischen Aufhellern sind verwendbar.
  • Den Mitteln können zwecks Erhöhung des Schaumvermögens und zur Verbesserung der Hautvertäglichkeit Alkylolamide, wie Fettsäuremono- und diäthanolamide zugesetzt werden. Außerdem können die Gemische Farb- und Duftstoffe, bactericide Wirkstoffe, avivierend wirkende Stoffe sowie Füllstoffe, beispielsweise Harnstoff, enthalten.
  • Die genannten Waschrohstoffe, Reinigungssalze und Waschhilfsstoffe können in üblicher Weise miteinander vermischt bzw. durch Granulieren oder Sprühtrocknung verfestigt werden. Sofern Enzyme verwendet werden, empfiehlt es sich, diese mit nichtionischen Waschrostoffen - und ggf. Duftstoffen zu vcrmischen oder in der Schmelze eines kristallwasserhaltigen Salzes, z.B. Glaubersalz, zu disperfieren und diese Vorgemische anschließend mit den übrigen Pulverbestandteilen vereinigen. Hierdurch werden die Enzyme mit den übrigen Pulverpartikeln verkittet, so daß die Gemische nicht zur Staubbildung bzw. nicht Zum Entmischen neigen.
  • Die außer den Vinylpolymeren in Mengen von 50 bis 95, vorzugsweise 65 bis 90 Gewichtsprozent vorhandenen übriGen Wasch und Reinigungsmittelbestawiteile können nach folgendem Schema zusammengesetzt sein: 1 bis 40 ß mindestens einer Verbindung aus der Klasse der anionischen, nichtionischen und zwitterionischen Waschaktivsubstanzen, 10 bis 80 % mindestens eines nichtoberflächenaktiven, reinigungsverstärkend bzw. komplexierend wirkenden Auf -bausalzes, 10 bis 50 % einer Perverbindung, insbesondere kristallwasserhaltiges oder wasserfreies Natriumperborat, sowie deren Gemische mit Stabilisatoren und Aktivatoren, 0,1 bis 20 ß sonstige HilSs- und Zusatzstoffe.
  • Die Waschaktivensubstanzen können bis zu 100 , vorzugsweise 5 bis 70 % aus Verbindungen vom Sulfonat- und bzw. oder Sulfattyp, bis zu 100 %, vorzugsweise 5 bis 40 % aus nichtionischen Verbindungen vom Polyglykoläthertyp und bis zu 100 %> vorzugsweise 10 bis 50 ffi aus Seife bestehen. Die Aufbausalze können bis zu 100 , vorzugsweise 25 bis 95 ß aus Alkalimetalltriphosphaten und deren Gemischen mit Alkalimetallpyrophosphaten, bis zu 100 %, vorzugsweise 5 bis 50 aus einem Alkalimetallsalz eines Komplexierungsmittels aus der Klasse der Polyphosphonsäuren, Nitrilotriessigsaure, Äthylendiaminotetraessigsäure und bis zu 100 %, vorzugsweise 5 bis 75 ß aus mindestens einer Verbindung aus der Klasse der Alkalimetallsilikate, Alkalimetallcarbonate und Alkalimetallborate zusammengesetzt sein.
  • Zu den sonstigen Hilfs- und Zusatzstoffen zählen neben den optischen Aufhellern insbesondere die Schauminhibitoren, die in den erfindungsgemäßen Mitteln in einer Menge bis zu 5-, vorzugsweise in einer Menge von 0,2-bis 3 X anwesend sein können, ferner die Enzyme, die in einer Menge bis zu 5 , vorzugsweise 0,2 bis 3 ffi vorliegen können und die Vergrauungsinhibitoren, deren Anteil bis zu 5 %, vorzugsweise 0,2 bis 3 %, betragen kann.
  • Beispiele 1 bis 7 Verwendet wurde ein Waschmittel folgender Zusammensetzung (Mengenangaben in Gewichtsprozent): 9 % Na-n-Dodecylbenzolsulfonat, 5 % Na-Salz eines C12-C14-Alkyldiglykoläthersulfats, 3 % Na-Seife aus C12-C22-Fettsäuren, 30 % Pentanatriumtriphosphat, 10 % Na-Äthylendiaminotetraazetat, 3 % Magnesiumsilikat, 10 % Natriumperborat, 0,4 X optischer Aufheller, 9,6 % sonstige Bestandteile (Natriumsulfat, Wasser, Duftstoffe).
  • Diesem Mittel wurden Jeweils 20 ffi eines in der folgenden Tabelle zusammengestellten unlöslichen, pulverförmigen Polymeren zugesetzt, wobei das Ölbindungsvermögen nach DIN 53199 unter Verwendung von Olivenöl bestimmt wurde und die Menge in Gramm Polymeren angibt, die nötig ist, um 1 g Öl zu binden.
    Ölbin-
    Korngröße Erwei- Schmelz-
    Beisp. Polymeres
    dungsver-
    in µ chungs- punkt
    mögen
    (°C)
    1 Polyäthylen 1,1 3 -150 129 138
    2 Polyäthylen 1,8 40-190 142 183
    3 Polypropylen 1,9 1 -700 >200 ~
    4 Polyäthylen, 1,9 >100 135 138
    oxydiert
    (Säurezahl 25,
    Verseifungs-
    zahl 40)
    5 Polystyrol 1,6 1 -120 >200 ~
    6 Polyvinyl- 1,3 10-350 138 220
    chlorid
    7 Polyvinyl- .3,7 0,7-175 175 220
    chlorid
    Mit diesen Mitteln wurden Textilien aus synthetischen Fasern in einer Waschmaschine gewaschen, wobei 6 g/l Waschmittel und 10 kg Waschlauge pro kg Textilgut bei einer Wasserhärte von 16 tdH zur Anwendung kamen. Als künstliche Schmutzbelastung wurden der Waschlauge pro kg Textilgut 25 g einer aus Ruß, Eisenoxid und Fett bestehenden genormten Testanschmutzung (Krefelder Testanschmutzung) sowie zusätzlich 2 g Wollfett zugegeben.
  • Die auf photometrischem Wege ermittelten Weißwerte sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Gewebe A war ein Textilmaterial aus Polyvinylchloridfaser, Gewebe B aus Polypropylenfaser und Gewebe C aus Polypropylen-Baumwollfasermischgewebe im Verhältnis 50 : 50. Bei den Vergleichsversuchen wurden die pulverförmigen Polymeren durch die gleiche Gewichtsmenge Wasser ersetzt.
    Textilma- , Weißgrad in Beispiel Vergleich
    terial 1 2 3 4 7
    Gewebe A 68 63 60 62 64 63 55 41
    Gewebe B 81 78 74 75 76 76 72 66
    Gewebe C 89 85 82 84 82 84 80 75
    Beispiel 8 Verwendet wurde ein Waschmittel, enthaltend (in Gewichtsprozent): 7 % Na-n-Dodecylbenzolsulfonat, 5 % Oleylpolyglykoläther (10 Athylenglykoläthergruppen), 8 % Seife C12-C22, 15 % Polyäthylenpulver gemäß Beispiel 1, 40 X Pentanatriumtriphosphat, 2 % Natriumsilikat (Na2O : SiO2 = 1 : 3,3), 15 % Natriumperborat 1 % Natriumcelluloseglykolat, 0,3 % optische Aufheller, 6,7 % Natriumsulfat, Wasser, Duftstoffe.
  • Baumwollwäsche wurde mit Fett angeschmutzt, das zuvor mit einem fettlöslichen Farbstoff angefärbt worden war.
  • Das Textilgut wurde anschließend bei 980C in einer Waschmaschine bei einer Waschmittelkonzentration von 6 g/l und einem Gewichtsverhältnis von Textilgut zu Waschlauge von 1 : 10 unter Verwendung von Wasser von 100 dH gewaschen, wobei eine weitgehende Fettentfernung eintrat.
  • Mit einen polyäthylenfreien Waschmittel zum Vergleich gewaschene Wäsche wies stattdessen noch farbige Fettflecken auf.

Claims (15)

Patentansprüche
1. Feste, vorzugsweise körnige bis pulverförmige Wasch-und Reinigungsmittel, die mindestens eine waschend oder reinigend wirkende Verbindung aus der Klasse der oberflächenaktiven Waschaktivsubstanzen, nichtoberflächenaktiven Reinigungssalze und Waschhilfsstoffe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß 1 bis 50 Gewichtsprozent der Mittel aus feinverteilten, in Wasser und alkalischen Lösungen unlöslichen, ggf. Halogene oder sauerstoffhaltige Gruppen enthaltenden Polymerisaten von Vinylverbindungen mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen bestehen, wobei der Schmelz-oder Erweichungspunkt der Polymerisate oberhalb 100°C liegt und ihr nach DIN 53 199 bestimmtes Olbindungsvermögen 0,5 bis 10 g Polymeres pro Gramm Ö1 beträgt.
2. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Polymeren des Äthylens, Propylens,Butylens, Styrols, Vinylchlorids und/oder deren Mischpolymerisaten sowie den Oxydationsprodukten der Olefinpolymeren.
3. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Polymeren der Korngröße von 0,001 bis 1 mm.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 5 bis 35 Gewichtsprozent an Vinylpolymeren.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 50 bis 99, vorzugsweise 65 bis 95 Gewichtsprozent an sonstigen Wasch- und Reinigungsmittelbestandteilen.
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, worin die sonstigen Bestandteile zu 1 bis 40 % aus mindestens einer Verbindung, aus der Klasse der anionischen, nichtionischen und zwitterionischen Waschaktivsubstanzen bestehen.
7. Mittel nach Anspruch 1 bis 6, worin die sonstigen Bestandteile zu 10 bis 80 7J aus mindestens einem AuSbausalz bestehen.
8. Mittel nach Anspruch 1 bis 7, worin die sonstigen Bestanzteile zu 10 bis 50 % aus einer Perverbindung sowie deren Gemische mit Stabilisatoren und Aktivatoren bestehen.
9. Mittel nach Anspruch 1 bis 8, worin die Waschaktivsubstanzen bis zu 100 %, vorzugsweise 25 bis 70 5t aus solchen vom Sulfonat- und bzw. oder Sulfattyp, bis zu 100 %, vorzugsweise 5 bis 40 ß aus nichtionischen Verbindungen vom Polyglykoläthertyp und bis zu 100 , vorzugsweise 10 bis 50 % aus Seife bestehen.
10. Mittel nach Anspruch 1 bis 9, worin das Aufbausalz bis zu 100 , vorzugsweise 25 bis 95 % aus Alkalimetalltriphosphaten und deren Gemischen mit Alkalimetallpyrophosphaten, bis zu 100 ,, vorzugsweise 5 bis 50 % aus einem Alkalimetallsalz eines Komplexierungsmittels aus der Klasse der Polyphosphonsäuren, Nitrilotriessigsäure, Äthylendiaminotetraessigsäure und bis zu 100 , vorzugsweise 5 bis 75 % aus mindestens einer Verbindung aus der Klasse der Alkalimetallsilikate, Alkalimetallcarbonate und Alkalimetallborate besteht.
11. Mittel nach Anspruch 1 bis 10, worin die Perverbindung äus wasserfreiem und bzw. oder kristallwasserhaltigem htatriumperborat besteht.
12. Mittel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 5 %, vorzugsweise 0,2 bis 3 % aus mindestens einem Schauminhibitor aus der Klasse der gesättigten, 20 bis 22 Kohlenstoffatome enthaltenden Fettsäuren und deren Alkalimetallseifen, sowie der substituierten Triazine, erhältlich durch Umsetzung von 1 Mol Cyanurchlorid mit 2 bis ) Mol eines primären Monoamins bzw. durch Propoxylierung und bzw. oder Butoxylierung von Melamin, bestehen.
1. Mittel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 5 , vorzugsweise 0,2 bis 3 % an Enzymen enthalten.
14. Mittel nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 5 ,, vorzugsweise 0,2 bis 5 % an Vergrauungsinhibitoren enthalten.
15. Mittel nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,01 bis 1,5 ß an optischen Aufhellern enthalten.
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