DE1900043A1 - Kathodenstrahl-Anzeigeroehre - Google Patents
Kathodenstrahl-AnzeigeroehreInfo
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Description
Donald Godfrey Gumpertz, North Hollywood, Staat California ( V. St. Λ.)
Kathodenstrahl-Anzeigeröhre
Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung in
Form einer Vakuum-Röhre zur wählbaren Darstellung mindestens eines von mehreren Zeichen o. dgl*
In der US-Patentanmeldung 650 561 vom 8. Juni 1967 des gleichen Anmelders wurde eine Kathodenstrahl—Anzeigeröhre
offenbart, bei der mehrere individuelle Elektronenquellen (Elektronenkanonen) innerhalb eines
Röhrengehäuses derart angeordnet sind, daß jede der Quellen entlang konvergierender Achsen auf einen gemeinsamen
Punkt auf einem fluoreszierenden Bildschirm an dem den Elektronenquellen gegenüberliegenden Ende
der Röhre mechanisch gerichtet ist.
Zwischen den Elektronenquellen und dem Bildschirm ist eine zeichenformende Maske angeordnet, die mehrere öffnungen
besitzt, von denen jede die äußere Form eines der unterschiedlichen Zeichen besitzt, welche auf dem
Bildschirm abgebildet werden sollen. Die Zahl der Zei-
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chen entspricht der Zahl der innerhalb der Röhre vorgesehenen Elektronenquellen· Die Anordnung der Maske
zwischen den Elektronenquellen und dem Bildschirm sowie die Anordnung der Öffnungen in der Maske ist derart
getroffen, daß sich jede Öffnung auf einer unterschiedlichen der Elektronenquellen-Bildschirm-Achsen
befindet, so daß die Erregung einer bestimmten Elektro- '
nenquelle ein Bild des zugehörigen Zeichens auf dem Bildschirm erzeugt=
Die Lage der Maske und die Größe der die Zeichen bildenden
Öffnungen sind so gewählt, daß der Elektronenstrom einer ausgewählten Quelle, nachdem er eine der Öffnungen
"beleuchtet" hat und dadurch in einer bestimmten Richtung festgelegt wurde, nach dem Passieren der Öffnung
auf dem Weg zum Schirm sich verbreitert, so daß das auf den Schirm projizierte Abbild des Zeichens mittig zum
Schirm liegt und diesen im wesentlichen ganz ausfüllt.
Derartige Anzeigeröhren sind gut für diejenigen Anwendungsfälle geeignet, in denen bislang aus dem Hintergrund
beleuchtete glühende Anzeigevorrichtungen und Mehrfadenröhren, wie z« B. "Nixie"-Röhren verwendet
wurden, um eine digitale Anzeige zu bewirken. In den Fällen, in denen die Anzeige einer größeren Anzahl von
Zeichen erforderlich ist, kann eine der maximalen Anzahl anzuzeigender Zeichen entsprechende Anzahl von
Kathodenstrahl-Röhren verwendet werden. Durch Anschluß einer entsprechend ausgebildeten Dekodier-Treiberschal-t
tung an die verschiedenen Röhren wird zu jeder gewünschten bzw. bestimmten Zeit eine bestimmte Elektronenquelle
aus der Vielzahl in jeder Röhre vorhandenen eingeschaltet, um die gewünschte mehrziffrige Anzeige zu geben.
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der vorstehend erläuterten Kathodenstrahl-Röhre für Anzeigezwecke.
Gemäß der Erfindung wird eine zur Anzeige geeignete Vakuum-Röhre für das ausgewählte Darstellen
von mindestens einem aus einer Anzahl verschiedener Muster bzw. Darstellungen auf einem Schirm geschaffen, wobei
die Röhre eine evakuierte Umhüllung mit einem Anzeigeschirm an ihrem einen Ende aufweist, der im Inneren
der Röhre mit einer fluoreszierenden Beschichtung versehen ist. Innerhalb der Röhre sind eine Anzahl von
Elektronenquellen angeordnet, von denen jede Elektroden o. dgl. zum Abgeben eines divergierenden Elektronenstromes
auf den Schirm entlang einer Achse aufweist, die von der Elektronenquelle ausgeht und zu einem gemeinsamen
Punkt auf dem Schirm läuft. An die Elektroden o. dgl. jeder Quelle sind Einrichtungen zum wahlweisen Betätigen
der Quellen angeschlossen, so daß also je nach Wahl mindestens ein Elektronenstrom zur Anzeige einer Ziffer
oder dgl. einschaltbar ist. Zwischen den Elektronenquellen
und dem Schirm ist eine Maske vorgesehen, in der Öffnungen in der Form der anzuzeigenden Auswahl von Mustern
vorgesehen sind. Jeweils eine Öffnung in der Maske liegt auf einer der bereits erwähnten Achsen bzw.
Linien zwischen den'Elektronenquellen und dem gemeinsamen
Punkt auf dem Schirm, so daß jeder Elektronenstrahl
nur durch die- seiner elektronenquelle zugeordneten Öffnung
hindurchtreten kenn. Zwischen den Elektronenquellen
und der Maske sind Elektroden zum Beschleunigen des
Elektronenstromes in Richtung auf die Maske und den
Schixm vorgesehen. Weiterhin befindet sich in der Röhre
eine Einrichtung zum Ablenken des Elektronenstromes, die in der Mitte zwischen den geometrischen Ebenen liegt,
die von der Maske einerseits und dem Anzeigeschirm andererseits definiert sind. Die Ablenkeinheit dient zum
Ablenken des Elektronenstromes aus der erwähnten Achse
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Quelle-Schirm heraus, so daß das von der Vorrichtung auf dem Schirm abgebildete Zeichen bei eingeschalteter
Ablenkeinheit an einer Stelle erscheint, die einen gewissen Abstand von dem erwähnten gemeinsamen Punkt auf
dem Bildschirm hat.
Im Vergleich zu den für Anzeigezwecke verwendeten Kathodenstrahl-Röhren
des Standes der Technik mit der umständlichen Ablenkung und zwischengeschalteten Fokussier-Systemen,
wie sie bei den Anzeigevorrichtungen für ,mehrere Zeichen typisch waren, schafft die vorliegende
Erfindung eine für Anzeigezwecke geeignete Kathoden— Strahl-Röhre mit stark vereinfachter Ablenkung, die im
Betrieb den geformten Elektronenstrahl von dem gemeinsamen Zielpunkt aller Strahlsysteme innerhalb der Röhre ablenkt. Durch Anordnung einer die Zeichen vorgebenden
Maske an einer vorteilhaften Stelle innerhalb der Längserstreckung der Röhre, durch Verringerung der Größe
der die Zeichen bildenden Öffnungen innerhalb der Maske auf ein vorbestimmtes Maß und durch die Verwendung einer
angepaßten Ablenkschaltung kann eine Vielzahl von in horizontaler, vertikaler oder in beiden Richtungen gefächerter Zeichen gleichzeitig auf dem Bildschirm abgebildet
werden. Auf diese Weise wird' die Notwendigkeit für eine größere Anzahl der in der erwähnten Patentanmeldung
beschriebenen Vorrichtungen für das Anzeigen von Kombinationen von Zeichen völlig vermieden. 4
Neben vielen anderen Anwendungsfällen der vorliegenden
Erfindung ist der Anmeldungsgegenstahd für die verschiedensten
analytischen Geräte und Meßinstrumente, wie z. B. Digital-Volt-Meter geeignet. Hinzu kommt.eine nahezu
unbeschränkte Anwendungsmöglichkeit in Rechnern, Zählern, Schaltpulten, in der Regeltechnik u. dgl.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der in den Zeich-
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nungen gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Anzeige-Röhre gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-^II
in Fig. 1;
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine abgewan- "" del te Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 ein Schaltschema einer Ausführungsform einer für die Anzeige-Röhre geeigneten
elektrischen Schaltung;
Fig. 5 ein Kurvendiagramm zur Darstellung eines Arbeitszyklus1 im Betriebsablauf"
der in Fig. 1 gezeigten Röhre; und
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform der Anzeige-Röhre.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine mehrere Strahlsysteme aufweisende Kathoden-Strahl-Anzeigeröhre
geschaffen, in der zwischen den Strahlsystemen und dem Anzeigeschirm eine Vielzahl in bestimmter Weise
geformter Öffnungen vorgesehen sind, um einem von einem bestimmten Strahlsystem bzw. einer bestimmten Elektronenquelle
kommenden Strom durch die Umrißform der Öffnung zu formen. Jede Quelle bzw. jedes Strahlsystem ist
so innerhalb der Röhre angeordnet, daß es einen divergierenden Elektronenstrom in einer Achse bzw. Linie abgibt,
die vom System zu einem gemeinsamen Punkt auf dem Schirm verläuft. Der geformte Elektronenstrahl durchläuft
dann eine elektrostatische oder elektromagnetische Ablenkeinrichtung, die zwischen den Ebenen angeordnet
ist, welche von den den Elektronenstrahl formenden Öffnungen einerseits und dem Anzeigeschirm andererseits
definiert sind, wodurch die Stelle bestimmt wird, auf der das Abbild der Öffnung auf dem Anzeigeschirm wiedergegeben
wird. Der geformte Elektronenstrom behält die
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Umrißlinien der Öffnung, die er durchlaufen hat, auch auf dem weiteren Weg zum Schirm ohne Verzerrung bei,
und zwar unabhängig davon, ob er abgelenkt wird oder nicht.
Vorzugsweise wird die Ablenkung der Elektronenstrahlen dadurch erreicht, daß mindestens eine Spule zwischen
den beiden erwähnten Ebenen angeordnet und mit elektrischer Energie versorgt wird. Unter dem Einfluß des von
der Spule ausgehenden Magnetfeldes wird der Elektronenstrahl,
der ohne das Feld in bzw. um den gemeinsamen Punkt auf dem Schirm abgebildet würde, d. h. normalerweise
im Mittelpunkt des Schirmes aus dieser Lage abgelenkt. Die Ablenkung kann auch auf elektrostatischem
Weg erreicht werden, wobei die Spule durch mindestens eine an eine Hochspannungsquelle angeschlossene Elektrode
ersetzt wird. Sobald Spannung an die Elektrode gegeben wird, übt das dadurch gebildete elektrische Feld
eine Kraft auf den geformten Elektronenstrahl aus und
lenkt diesen soweit ab, daß er außerhalb des gemeinsamen Punktes, auf den das Strahlsystem mechanisch ausgerichtet
ist, auf den Schirm auftritt.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dienen
zum Ablenken symmetrisch angeordnete Paare von Spulen bzw. Elektroden, wodurch Verzerrungen in der Anzeige auf
dem Schirm eliminiert werden. Im Falle von symmetrischer Ablenkung besteht die einzige Änderung in den Abmessungen
des geformten Elektronenstrahls darin, daß dieser/ weiter divergiert, ohne daß sich dabei aber ein Teil seiner
Form mit Bezug auf ein anderes Teil ändern würde.
In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform der
Erfindung ist eine Anzeige-Röhre 10 gezeigt, die in einer Befestigungsplatte 12 sitzt. Die ganze Anordnung
ist in einer Grundplatte 14 befestigt und mit dieser so-
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wie seitlichen Stützen 16 zu einem Fenster 18 zentriert angeordnet. Oberhalb und unterhalb der Anzeige-Röhre
sind Spulen 19, 20 vorgesehen, die im Falle ihres Anschlusses an eine elektrische Stromquelle (die allerdings
nicht gezeigt ist) ein elektromagnetisches Feld erzeugen und dadurch den innerhalb der Röhre vorhandenen
Elektronenstrom ablenken.
Diese Ausführungsform der Erfindung ist gemäß Fig. 2 in
der Lage, gleichzeitig mindestens drei Zeichen 22 anzuzeigen. Dadurch, daß die Ablenkspulen 19, 20 ober- und
unterhalb der Röhre angeordnet und mit einem Strom beschickt werden, der zuerst in den Spulen in die eine
Richtung und anschließend in die andere Richtung fließt, wird eine Ablenkung des Elektronenstrahls in der Röhre
nach rechts und nach links erzielt. Mit einer Ablenkschaltung, die die drei Strahlsysteme innerhalb der Röhre
pro Zeitabschnitt einschaltet und die Zuschaltung
der Ablenkspulen mit dem Betriebszustand der Strahlsysteme synchronisiert,werden die drei Zeichen 22 gleichzeitig
auf dem Bildschirm in einem horizontalen Muster abgebildet. Sowohl durch das natürliche Beharrungsvermögen
des menschlichen Auges als auch auf Grund der endlichen Nachleuchtzeit des für die Herstellung fluoreszierender
Schirme üblichen Phosphors wird der Eindruck erzeugt,'daß die drei Zeichen kontinuierlich auf
dem Schirm abgebildet werden. Es hat sich gezeigt, daß bei der üblichen Nachleuchtzeit konventioneller thosphore
und Beschleunigungsspannungen in der Größenordnung von 5.0O0 Volt mit einem Tastverhältnis des Strahlsystems
von etwa 10 % gearbeitet werden kann, ohne dadurch den Eindruck eines Abklingens bzw. eines Abdunkeins
des Bildes zu erzeugen. Um ein Flackern zu verhindern, werden die Strahlsysteme, die die drei Zeichen
erzeugen, mit einer Frequenz ν · nicht unter ^0 Hz getastet,
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wodurch der Vorteil der Trägheit des menschlichen Auges voll ausgenutzt wird. Bei Verwendung von Phosphor einer
noch größeren Nachleuchtdauer kann das Tastverhältnis
weiter verringert und damit erreicht werden, daß eine erhöhte Anzahl von Zeichen gleichzeitig ohne jede erkennbare
Verschlechterung im Bild angezeigt werden kann. In entsprechender Weise gestattet die Anordnung eines
Satzes von Ablenkspulen rechts und links von der Anzeige-Röhre die Ablenkung des Elektronenstrahls in verti- ,
kaier Richtung. Wiederum wird mit einer Ablenkschaltung
" erreicht, daß gleichzeitig über und unter dem in der Mitte des Schirmes bereits stehenden Zeichen weitere Zeichen
abgebildet werden.
In Fig. 3 ist eine elektrostatische Ablenkeinheit gezeigt, die mit Elektroden 15, 17 arbeitet. Die Elektroden sind
an eine nicht dargestellte Spannungsquelle angeschlossen. Gemäß der Darstellung in Fig. 3 ist zwischen nicht dargestellten
Halterungen ein direkt beheizter Heizfaden 13 aufgespannt. Verteilt entlang seiner vertikalen Richtung
sind eine Anzahl von Elektronenstrahl-Quellen 21 angeordnet, von denen jede an der einem Anzeigeschirm 2 5
benachbarten Seite eine Öffnung 23 besitzt. Durch das Aufheizen des Fadens 13 werden in jeder Elektronenquelle
21 Elektronen erzeugt, die dadurch in den Quellen zurückgehalten werden, daß diese an einem negativen Potential
liegen. Durch Anlegen einer positiven Spannung an eine oder mehrere der Elektronenquellen bzw. Strahlsysteme
treten Elektronen durch die Öffnung 23 und eine
korrespondierende Öffnung in einem Beschleunigungsraum 27 aus. Im Pfad des Elektronenstrahls ist eine Maske 29
angeordnet, die eine Vielzahl in bestimmter Weise geformter Öffnungen 31 aufweist, so daß der ankommende Elektronenstrahl
entsprechend dem Umfang der Öffnung 31 in
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die Form gebracht wird, die dieser Öffnung entspricht und auf dem Schirm angezeigt werden soll. Zwischen der
Maske 29 und dem Ende des Beschleunigungsraumes 27 können eine oder mehrere Blenden 33 angeordnet werden, um
den Querschnitt des auf die Maske 29 auftreffenden
Elektronenstrahls zu begrenzen. Die Darstellung in Fig. 3 zeigt eine Anzeigeröhre, in der gleichzeitig drei
Zeichen auf dem Schirm 25 vertikal übereinander abgebildet werden. Durch Verbinden der Elektronenquellen 21
mit einer Ablenkschaltung, durch Synchronisieren der an die Elektroden 15, 17 gelegten Ablenkspannungen und
durch Steuern der Richtung des zwischen den Elektroden 15, 17 erzeugten elektrischen Feldes ist es möglich,
ein Zeichen oben, ein weiteres Zeichen in der Mitte und ein drittes Zeichen am unteren Ende des Anzeigeschirmes
25 abzubilden. Dies wird dadurch erreicht, daß zunächst die Elektroden so an Spannung gelegt werden, daß die
Feldrichtung von der Elektrode 17 zur Elektrode 15 verläuft. Sobald das zweite Strahlsystem eingeschaltet
wird, erhalten die Elektroden keine Ablenkspannung,und beim Einschalten des dritten Systems wird das elektrische
Feld so zwischen den Elektroden erzeugt, daß es von der Elektrode 15 in Richtung auf die Elektrode 17
verläuft.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform einer Ablenkschaltung
für die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Anzeige-Röhre dargestellt. Die auf dem Schirm der Anzeige-Röhre abzubildenden
Informationen bzw. Daten werden über drei Leitergruppen
24 einer logischen Schaltung 26 zugeführt. Die logische Schaltung besitzt einen Kommutator, der in Verbindung
mit dem Kreis für das Einschalten der Ablenkspulen mindestens eines der Strahlsysteme innerhalb der
Röhre in Abhängigkeit von den Signalen zuschaltet, die innerhalb jeder Datengruppen während jedes Arbeitszyklus'
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der Anzeige-Röhre ankommen, wodurch drei Zeichen angezeigt werden. Die Schaltsignale von der logischen
Schaltung 26 gelangen auf die Steuergitter der Anaeige-Röhre
über mindestens eine von zehn Ausgangsleitungen 28, um die erforderlichen Systeme in der gewünschten
Folge aufzutasten.
Zum Einschalten der Ablenkspulen dient ein Multivibrator
30, der an ein mit Ausgangsleitungen 34, 36 versehenes Teilernetzwerk 32 angeschlossen ist. Das Teilernetzwerk
32 ist so ausgebildet, daß es für jeweils drei vom Multivibrator kommende Impulse zwei Impulse abgibt.
Ein typischer Ablauf sieht so aus, daß der Teiler den ersten Impuls über die Ausgangsleitung 34 abgibt, dann
den zweiten Impuls abschwächt und kein Signal abgibt und schließlich den dritten Impuls an die Ausgangsleitung
36 gibt.
Ein vom Teilernetzwerk 32 über die Leitung 34 abgegebenes
Signal gelangt zu einem Verstärker 38, der durch die Ablenkspule 19 einen Strom in einer ersten Richtung
fließen läßt. Dasselbe Signal gelangt über die Leitung 34 auch zur logischen Schaltung 26. Darauf gelangt ein
Signal über eine der Leitungen 28 zu dem zugeordneten Elektronenstrahlsystem bzw. zu dessen Steuergitter, wodurch auf einer Seite des Bildschirmes ein Zeichen, beispielsweise
die Ziffer 1 (gemäß Fig. 2) abgebildet wird. Bei fehlendem Ausgangssignal am Teilernetzwerk 32 findet
keine Ablenkung durch die Spulen statt. Der Kommu-, tator in der logischen Schaltung 26 stellt das Gitter
fest, das von dem Signal auf der zweiten Eingangsleitung (innerhalb der Gruppe von drei Eingangsleitungen)
angesteuert werden soll und sorgt für einen Ausgang auf einer der Leitungen 28, wodurch die Röhre einen unabge-
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lenkten Elektronenstrahl auf die Mitte ihres Schirmes erhält. Hierdurch wird im vorgegebenen Beispiel also
die Ziffer 4 (Fig. 2) angezeigt. Ein durch die Ablenkspulen in entgegengesetzter Richtung fließender Strom
(Vom Verstärker 40 kommend) erzeugt eine zweite Ziffernanzeige auf der anderen Seite des Schirmes, beispielsweise
also die Ziffer 7 (Fig. 2).
Fig. 5 erläutert einen Arbeitszyklus einer Dreifach-Anzeige-Röhre.
Die voll ausgezogene Kurve 42 entspricht dem Signal an den Ablenkspulen,und die gestrichelte
Kurve 44 entspricht dem Signal, das an ein Steuergitter der Anzeige-Röhre gelegt wird. Sobald ein Strom durch
die Ablenkspulen' in einer Richtung fließt, die dem positiven
Abschnitt der Kurve 42 entspricht, wird auf dem Schirm ein Zeichen angezeigt und nach links vom Schirmmittelpunkt
abgelenkt. Um die Selbstinduktion innerhalb der Spulen zu berücksichtigen, kann eine geringe Verzögerungszeit
46 zwischen dem Einschaltmoment der Spulen und dem Einschaltmoment des Gitters vorgesehen werden,
um ein Verschmieren des Abbildes zu verhindern.
Beim folgenden Impuls vom Multivibrator wird kein Ablenksignal
erzeugt," so daß ein Elektronenstrahl,ohne abgelenkt zu werden, auf den Bildschirm auftrifft und
eine Anzeige'im Schxrmmittelpunkt erzeugt. Sobald der nächste Impuls vom Multivibrator kommt, wird ein dem
negativen Teil der Kurve 42 entsprechender Impuls auf die Ablenkspulen gegeben, wodurch der Spulenstrom gegenüber
der vorgehenden Einschaltung umgekehrt fließt und den Elektronenstrahl nach rechts vom Bildmittelpunkt
ablenkt. Vorausgesetzt, daß dieser Arbeitsablauf mindestens zwanzigmal pro Sekunde wiederholt wird, entsteht
auf dem Anzeigeschirm der Röhre ein flackerloses Abbild der drei Zeichen. Da -*«··- Eingang an allen drei Eingangs-
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leitungen 24 wechseln kann, wechselt die Zeichenanzeige auf dem Schirm der Röhre entsprechend. Um gleichzeitig
mehr als drei Zeichen abbilden zu können, wird der Ablenkstrom oder die Ablenkspannung stufenweise angelegt,
um entsprechend variierende Ablenkungen der Elektronenstrahlen entsprechend der Lage jedes Zeichens auf dem
Schirm mit Bezug auf die Lagen der anderen Zeichen zu erhalten. Die Anzahl der von der Ablenkeinheit für jeden
Arbeitsablauf in der Anzeige erzeugten Impulse wird so gewählt, daß die gewünschte Anzahl von Zeichen gleichzeitig
abgebildet werden kann.
In einer weiter abgewandelten Ausführungsform der Erfindung
sind Ablenkvorrichtungen 48 an vier Seiten der Röhre
vorgesehen, wie es in Fig. 6 gezeigt ist. Die Stirnseite der Röhre in dieser Ausführungsform ist so groß
gehalten, daß eine Anzahl al.pha-numerischer Zeichen auf dem Bildschirm abgebildet werden kann. Um die in Fig. 6
gezeigte Anzeige zu erhalten, wird ein Ablenkkreis vorgesehen, der mit einer verhältnismäßig hohen Frequenz
arbeitet. Die ablenkenden Ströme oder Spannungen werden wiederum abgestuft und in vorbestimmten Kombinationen
auf die Ablenkeinrichtungen gegeben, um eine Anzeige wie z. B. die Zahl 16 auf dem Schirm in Fig. 6 zu erhalten.
In Anwendungsfällen wie z. B. bei Digital-Volt-Metern
und bestimmten Arten von Rechnern genügt eine einzige horizontale Linie von Zeichen, um die gewünschte Anzeige
b.ilden zu können. Der Erfindungsgegenstand ist für diese
Anwendungsfälle besonders geeignet. Eine horizontale
Abbildung mehrerer Zeichen kann beispielsweise mit einer Rechteck-Röhre von einer Breite gemäß der Darstellung in
Fig. 6 erreicht werden, so daß in diesem Fall von den dort gezeigten vier horizontalen Zeichenlinien eine Linie
abgebildet werden kann.
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Mit Hilfe eines Ablenkkreises wird dann die Anzahl von Impulsen pro Zyklus erzeugt, die für die Erzeugung der
gewünschten Anzahl von Stellen bei der Anzeige erforderlich ist. Mit Hilfe eines entsprechenden Kreises werden
aufeinanderfolgend elektrische Signale auf die Ablenkeinheiten synchron zu den vorstehend erwähnten Impulsen
gegeben, um die Zeichen an die richtige Stelle des Schirmes zu bekommen.
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Claims (10)
1. Anzeigevorrichtung in Form einer Vakuumröhre zur wahlbaren Darstellung mindestens eines von mehreren
Zeichen o. dgl., gekennzeichnet durch
a) ein evakuiertes Gehäuse mit einem Bildschirm an einem Ende, welcher auf seiner Innenseite
einen fluoreszierenden Überzug hat;
b) mehrere innerhalb des Gehäuses angeordnete Elektronenquellen, deren jede eine Elektrode
zur Aussendung eines divergierenden Elektronenstrahles in Richtung auf den Bildschirm
besitzt, und zwar entlang einer Linie, die von der Elektronenquelle sich durch einen gemeinsamen
Punkt auf dem Bildschirm erstreckt;
c) an jeder der Elektroden verbundene'Schaltmittel
zur selektiven Betätigung jeder der Elektronenquellen zwecks Aussendung eines Elektronenstrahles
von mindestens einer jeder Quellen;
d) eine zwischen den Elektronenquellen und dem Bildschirm angeordnete Maske mit Öffnungen
in der Form der abzubildenden Zeichen, wobei jede Öffnung mit einer anderen der sich zwischen
den Elektronenquellen und dem gemeinsamen Punkt erstreckenden Linien ausgerichtet
ist, derart, daß jede Quelle lediglich eine, j zu jener Quelle gehörige Öffnung in der Maske
beleuchtet;
e) zwischen den Elektronenquellen und der Maske angeordnete Elektroden zur Beschleunigung
des ausgesandten Elektronenstrahls in Richtung auf die Maske und den Bildschirm; sowie
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f) eine Elektronenstrahl-Ablenkeinheit, die mit der Röhre zusammenwirkt und zwischen
den von der Maske und dem Bildschirm bestimmten Ebenen liegt, um den Elektronenstrahl
von der Elektronenquelle-Bildschirm-• Linie derart abzulenken, daß bei Erregung
der Ablenkeinheit das von der Vorrichtung projizierte Zeichen auf dem Bildschirm
an einem von dem gemeinsamen Punkt des Schirmes entfernten Punkt zentriert erscheint.
· '
2· Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit mindestens eine elektromagnetische
Spule aufweist.
3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit ein Paar elektromagnetischer
Spulen aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten der Vorrichtung angeordnet sind, um den Elektronenstrahl
in einer Richtung abzulenken, welche quer zu einer die Spulen durchsetzenden Ebene verläuft.
4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit mindestens eine Elektrode
aufweist.
5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit aus einem Paar von Elektroden
besteht, die an gegenüberliegenden Seiten der Vorrichtung angeordnet sind um den Elektronenstrahl
in einer Richtung abzulenken, der parallel zu einer die Elektroden durchsetzenden Ebene verläuft.
6. Anzeigevorrichtung in Form einer Vakuumröhre zur wählbaren Darstellung mehrerer Zeichen o.dgl. auf
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190G043 "-ft "
einem Bildschirm, gekennzeichnet durch
a) mehrere mechanisch auf das Zentrum eines fluoreszierenden Bildschirms gerichtete
Elektronensender, von denen jeder eine Elektrode zum Aussenden eines divergierenden
Elektronenstrahls entlang einer sich vom Sender erstreckenden und durch einen gemeinsamen Punkt auf dem Bildschirm erstreckenden
Linie aufweist;
b) eine zwischen den Elektronensendern und dem Bildschirm angeordnete Maske
mit Öffnungen in der Form der abzubildenden Zeichen; '
c) eine zwischen der Maske und dem Bildschirm angeordnete Ablenkeinheit zur Ablenkung
des Elektronenstrahls irgendeines der Elektronensender von der Sender-Schirm-Achse;
d) an jede der Elektroden angeschlossene Mittel zur wählbaren Erregung jeder der Elektronensender;
und
e) eine mit den Erregungsmitteln und der Ablenkeinheit verbundene Ablenkschaltung zur periodischen
Betätigung einer vorgewählten Zahl von Elektronensendern in der Zeiteinheit, und
zur periodischen Betätigung der Ablenkeinheit synchron mit mindestens einem Teil
der Anzahl von Betätigungen der Elektronensender in der Zeiteinheit, wodurch eine
gleichzeitige Abbildung von zwei oder mehr Zeichen auf dem Bildschirm erfolgt.
7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel zur Änderung der der Ablenkeinheit gelieferten
elektrischen Energie, um die Stärke der auf den Elektronenstrahl ausgeübten Ablenkung zur ändern.
8. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit derart angeordnet ist,
daß sie die Elektronenstrahlen in horizontaler Richtung ablenkt.
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"Λ"
9. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit derart angeordnet
ist, daß sie die Elektronenstrahlen in vertikaler Richtung ablenkt.
10. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Ablenkmittel auf vier Seiten der
Elektronenstrahlen angeordnet sind, um eine Abbildung mit mehreren Zeilen und Spalten von Zeichen zu erzeugen.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
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