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DE1998731U - Blumenuebertopf - Google Patents

Blumenuebertopf

Info

Publication number
DE1998731U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flower pot
flower
frame
tire
pot according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1998731U
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998731U priority Critical patent/DE1998731U/de
Publication of DE1998731U publication Critical patent/DE1998731U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen zur Aufnahme von in einem gemeinsamen oder mehreren einzelnen Blumentöpfen befindlichen Pflanzen geeigneten Blumenübertopf.
Blumenübertöpfe zur Aufnahme einzelne Pflanzen enthaltende Blumentöpfe sind seit langem in vielfältiger Ausführungsform bekannt. Handelt es sich hierbei um wasserundurchlässige, beispielsweise aus Porzellan, Keramik od. dgl. gefertigte Übertöpfe, so besteht immer die Gefahr, dass das beim Gießen der Pflanzen in den Blumentopf eingebrachte Wasser aus diesem herausfließt und sich im Unterteil des Blumenübertopfes ansammelt. Damit aber stehen die Pflanzen zusammen mit dem ihrer Aufnahme dienenden Blumentopf in einer Wasserlache, was dem Wachstum der Pflanzen oftmals recht unzuträglich ist. Außerdem sind auch schon aus geschäumtem Kunststoff bestehende Blumenübertöpfe bekannt geworden, die sich zwar durch ein außerordentliches geringes Gewicht auszeichnen und die auch gegen Bruch relativ unempfindlich sind, jedoch besteht hier wiederum die gleiche zuvor schon behandelte Schwierigkeit der Ansammlung von Wasserlachen im Unterteil der Blumenübertöpfe. Die Verwendung solcher einzelner Blumenübertöpfe bringt weiterhin mit sich, dass für die jeweils unterschiedlich großen Blumentöpfe auch wieder entsprechend unterschiedlich große Blumenübertöpfe zur Verfügung stehen müssen. Darüberhinaus ist die Anschaffung einer Vielzahl unterschiedlich großer Blumenübertöpfe auch recht kostspielig.
Aufgabe der Erfindung ist es nunmehr, einen Blumenübertopf zu schaffen, der entweder zur Aufnahme eines sehr großen Blumentopfes oder aber mehrerer einzelner Blumentöpfe mit dem in diesen befindlichen Pflanzen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass als Blumenübertopf ein ausgebrauchter, zweckdienlich umgekehrter Autoreifen vorgesehen ist, in dessen oberen Rand Kerben eingebracht und die stehengebliebenen Zacken derart nach oben oder außen abgebogen sind, dass dieser Blumenübertopf eine schalenartige Gestaltung aufweist. Davon abgesehen, dass sich durch die zuvor angegebene Gestaltung eines solchen Blumenübertopfes die oben behandelten Nachteile beheben lassen, so ist dieser Blumenübertopf durch die Verwendung von ausgedienten
Autoreifen außerordentlich preiswert und kaum auch von weniger geübten Personen leicht und rasch hergestellt werden. Ein solcher Blumenübertopf lässt sich dabei sowohl im Garten oder auch auf einer Terrasse aufstellen und gibt den in ihn eingebrachten Blumentöpfen den erforderlichen Halt sowie den gegebenenfalls notwendigen Windschutz, wobei dann das Regenwasser durch die Mittelöffnungen des Reifens abfließen kann. Sitzt dieser Blumenübertopf direkt auf dem Erdreich auf, so besteht daneben auch noch die Möglichkeit, die Blumenerde sowie die Pflanzen direkt in diesen einzubringen. Soll dieser Blumenübertopf dagegen in einem geschlossenen Raum, insbesondere einem Wohnraum oder auch einem Wintergarten aufgestellt werden, so ist in einem solchen Fall in den Autoreifen ein Boden einzulegen, auf dem dann die Blumentöpfe aufzusetzen sind.
Soll sich dieser Blumenübertopf in dem Blickpunkt der den Raum benutzenden Personen befinden, so ist zweckdienlich ein vorzugsweise schmiedeeisernes Gestell vorzusehen, auf dem dieser Blumenübertopf dann aufsitzt.
Um ferner den in den Blumentöpfen befindlichen Pflanzen die erforderliche Feuchtigkeit zuzuführen und außerdem eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu erzielen, kann dem Blumenübertopf auch ein besonderer Springbrunnen zugeordnet sein. Dieser Springbrunnen sitzt dabei zweckdienlich unterhalb des auf dem Gestell angeordneten Reifens auf einem zu diesem Gestell gehörigen Podest, wobei dann in der Tragplatte des Gestells oder aber einem ersatzweise in den Reifen eingelegten Boden eine Aussparung für den Durchtritt der Wasserstrahlen eingearbeitet ist.
Schließlich ist noch von Vorteil, den in dieser Weise ausgebildeten Blumenübertopf mit einem insbesondere aus Kupferbronze od. dgl. bestehenden Schutzanstrich zu versehen.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Blumenübertopfes dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des leeren Blumenübertopfes und
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des auf einem Gestell aufsitzenden Blumenübertopfes.
Der in der Fig. 1 schaubildlich dargestellte, zum Aufstellen beispielsweise im Garten oder auf einer Terrasse geeignete Blumenübertopf besteht aus einem mit 1 bezeichneten ausgedienten Autoreifen, der derart umgekehrt ist, dass sein teilweise abgefahrenes und mit 2 bezeichnetes Profil sich an der Innenseite befindet. Während der Autoreifen 1 mit seinem unteren Rand 3 direkt auf dem Erdreich oder aber dem Plattenbelag einer Terrasse od. dgl. aufsitzt, sind in dem oberen Rand 4 Kerben 5 eingeschnitten, wobei dann die stehen gebliebenen Zacken mit 6 bezeichnet sind. Um dem Blumenübertopf einerseits ein ansprechendes Aussehen zu verleihen, andererseits aber auch eine schalenförmige Gestaltung desselben zu erreichen, sind diese Zacken 6 in der in der Fig. 1 dargestellten Weise nach außen abgebogen.
Die Fig. 2 dagegen zeigt eine insbesondere für geschlossene Räume geeignete Ausführungsform dieses Blumenübertopfes, der auf der Tragplatte 7 eines beispielsweise schmiedeeisernen Gestelles 8 aufsitzt. Um bei dieser Ausführungsform zu vermeiden, dass diesem Blumenübertopf passierende Personen nicht etwa an den an dem oberen Rand 4 befindlichen Zacken 6 hängen bleiben, sind diese in diesem Fall in der in der Fig. 2 dargestellten Weise nach oben abgebogen.
Weiterhin weist dieses Gestell 8 einen Podest 9 auf, der als Auflager für einen mit 10 bezeichneten Springbrunnen dient. In diesem Fall ist oberhalb des Springbrunnens 10 in der Tragplatte 7 des Gestelles 8 eine Aussparung eingearbeitet, die den Durchtritt der aus dem Springbrunnen 10 heraustretenden Wasserstrahlen erlaubt und somit auch den Zutritt des Wassers zu den zu den Blumentöpfen befindlichen Pflanzen gewährleistet. Zum Auffangen des zurückfließenden Wassers ist unterhalb des Reifens 1 eine mit 11 bezeichnete Schale angeordnet, die gleichzeitig auch den Springbrunnen 10 umgibt und diesem als Wasserreservoir dient.

Claims (5)

1. Blumenübertopf zur Aufnahme von in einem gemeinsamen oder mehreren einzelnen Blumentöpfen befindlichen Pflanzen, gekennzeichnet durch einen ausgebrauchten, zweckdienlich umgekehrten Autoreifen (1), in dessen oberen Rand (4) Kerben (5) eingebracht und die stehengebliebenen Zacken (6) nach oben oder außen abgebogen sind.
2. Blumenübertopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser (1) auf einem vorzugsweise schmiedeeisernen Gestell (8) aufsitzt.
3. Blumenübertopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass diesem (1) ein Springbrunnen (10) zugeordnet ist.
4. Blumenübertopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Springbrunnen (10) unterhalb des Reifens (1) auf einem zu dem Gestell (8) gehörigen Podest (9) aufsitzt und in der Tragplatte (7) des Gestells (8) oder aber einem ersatzweise in den Reifen (1) eingelegten Boden eine Aussparung für den Durchtritt der Wasserstrahlen eingearbeitet ist.
5. Blumenübertopf nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieser (1) mit einem insbesondere aus Kupferbronze od. dgl. bestehenden Schutzanstrich versehen ist.
DE1998731U 1968-03-09 1968-03-09 Blumenuebertopf Expired DE1998731U (de)

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