[go: up one dir, main page]

DE19983582B4 - Verfahren für eine Entastungsvorrichtung und Entastungsvorrichtung - Google Patents

Verfahren für eine Entastungsvorrichtung und Entastungsvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE19983582B4
DE19983582B4 DE19983582T DE19983582T DE19983582B4 DE 19983582 B4 DE19983582 B4 DE 19983582B4 DE 19983582 T DE19983582 T DE 19983582T DE 19983582 T DE19983582 T DE 19983582T DE 19983582 B4 DE19983582 B4 DE 19983582B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tree trunk
force
holding means
delimbing
frame structure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19983582T
Other languages
English (en)
Other versions
DE19983582T1 (de
Inventor
Petri Niemi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Forestry Oy
Original Assignee
John Deere Forestry Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by John Deere Forestry Oy filed Critical John Deere Forestry Oy
Publication of DE19983582T1 publication Critical patent/DE19983582T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19983582B4 publication Critical patent/DE19983582B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/095Delimbers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/0035Measuring of dimensions of trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Abstract

Verfahren für eine Entastungsvorrichtung (1), die aufweist:
– eine Rahmenstruktur (2),
– wenigstens ein Haltemittel (3a, 3b, 3c), das an der Rahmenstruktur (2) beweglich (5a, 5b, 5c) angebracht ist, um den Baumstamm (S) zu halten und eine erste Kraftwirkung (F0) auf den Baumstamm (S) auszuüben,
– Stellorgane (9) zum Steuern der Position des Haltemittels (3a, 3b, 3c), um die erste Kraftwirkung (F0) aufrechtzuerhalten, die das Haltemittel (3a, 3b, 3c) auf den Baumstamm (S) ausübt,
gekennzeichnet dadurch,
– dass die zweite Kraftwirkung (F), die der Baumstamm (S) auf die Rahmenstruktur (2) ausübte mit Sensormitteln (12) gemessen wird, die in Verbindung mit der Rahmenstruktur (2) angeordnet sind,
– dass zur Änderung der zweiten Kraftwirkung (F) die erste Kraftwirkung (F0) eingestellt wird durch Verwendung der aus der Messung erhaltenen Information.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für eine Entastungsvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Entastungsvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
  • Wie bekannt ist, wird ein Erntekopf, d. h. ein multifunktionaler Greifer, der an eine Erntemaschine, d. h. an eine multifunktionale Maschine gekoppelt ist, für die Weiterbearbeitung von Baumstämmen eingesetzt, wobei der Greifer die Aufgabe hat, den vertikal gewachsenen Baumstamm zu greifen, den Baum abzulängen und diesen in eine im wesentlichen horizontale Position zur weiteren Bearbeitung zu bringen, Zu diesem Zweck ist der multifunktionale Greifer gelenkig mit einer Auslegerkonstruktion an der multifunktionalen Maschine verbunden, und die erforderlichen Stellorgane, typischerweise hydraulische Zylinder und hydraulische Motoren sind darin verbunden, wobei es durch diese möglich ist, die Position des multifunktionalen Greifers und seine verschiedenen Funktionen zu nutzen. Der multifunktionale Greifer, der in der nachfolgenden Beschreibung als Entastungvorrichtung bezeichnet wird, umfasst typischerweise paarweise Haltemittel zum Halten des Baumstammes, wobei diese typischerweise auch mit Entastungselementen zum Entfernen der Äste ausgerüstet sind, wenn der Baumstamm den multifunktionalen Greifer in Längsrichtung des Baumstammes durchläuft. Zu diesem Zweck ist der multifunktionale Greifer typischerweise mit Vorschubrollen oder Vorschubketten versehen, die mit hydraulischen Motoren betrieben werden und sich selbst gegen den Stamm drücken, wobei der Stamm hinter Entastungsschneiden durch Friktion gezogen wird. Der multifunktionale Greifer kann ebenfalls z. B. mit federbelasteten zusätzlichen Entastungsschneiden ausgestattet sein, um die Entastungsqualität über den gesamten Baumstamm zu verbesssern. Der multifunktionale Greifer kann ebenfalls mit einem anderen Paar von Haltemitteln zum Halten des Baumstammes ausgestattet sein, und es ist ebenfalls möglich, das Entastungselement damit zu verbinden. Der multifunktionale Greifer ist ebenfalls mit einer Kettensäge ausgestattet, mit der der Baumstamm auf eine gewünschte Länge abgelängt wird, indem der Vorschub gestoppt und das Sägen aktiviert wird. Nach dem Ablängen schreitet der Vorschub des Baumstammes so lange weiter fort, bis der gesamte Baumstamm bearbeitet worden ist.
  • Eine der vorstehend beschriebenen Vorrichtungen ist in der EP 0 473 686 B1 offenbart, wobei die Vorrichtung vier paarweise angeordnete Entastungselemente zum gelenkigen Bewegen und ein zusätzliches Hilfs-Entastungselement hat, das unbeweglich in der Rahmenstruktur befestigt ist. Dieses stationäre Entastungselement hat ebenfalls eine Stützfläche, gegen die der Baumstamm durch das erste Paar von Entastungselementen gedrückt wird. Die Entastungsschneiden werden durch einen Hydraulikzylinder geschlossen und geöffnet, der dazwischen angelenkt ist. Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Baumstamm gegen die Rahmenstruktur der Vorrichtung durch Entastungsschneiden gedrückt wird, wobei die Rahmenstruktur mit einer Stützfläche versehen ist, gegen die der Baumstamm gleichzeitig während des Entastungsprozesses entlanggleitet. Daher kann das Hilfs-Entastungselement, das mit dem Rahmen gelenkig verbunden ist, derartig angeordnet werden, dass es sich relativ zu der Rahmenstruktur bewegt und gegen den Baumstamm, z. B. mittels Federkraft, angedrückt wird. Eine mit einem mobilen, federnden Hilfs-Entastungselement ausgestattete Entastungsvorrichtung ist zum Beispiel in der EP 0 346308 B1 und in der entsprechenden US 4,898,218 offenbart. In letzterer Lösungsform sind die Haltemittel und die daran angeordneten Entastungselemente jedoch unbeweglich in einer bestimmten Position durch Zylinder verriegelt, und die Position wird nur verändert, wenn sich herausstellt, dass der Durchmesser des Baumstammes sich bis auf einen vorbestimmten Wert verringert hat. Dadurch werden die Haltemittel bis auf eine gewünschte Abmessung geschlossen, wobei sich die Position des Baumes in der Entastungsvorrichtung verändert.
  • Bei den multifunktionalen Greifern, die mit multifunktionalen Maschinen verbunden sind, wird der Baumstamm, der in eine im wesentlichen horizontale Position gebracht ist, typischerweise derartig weiterbearbeitet, dass die Gelenkverbindung der Rahmenstruktur des multifunktionalen Greifers und die Entastungsschneidemesser sich oberhalb des Baumstammes befinden, wobei das Öffnen der Entastungselemente und der Haltemittel den Baum nach unten zum Fallen bringen. Es sind ebenfalls Vorrichtungen zum Verarbeiten von langgestreckten Baumstämmen bekannt, die dem multifunktionalen Greifer entsprechen, und bei denen die abgelängten Stämme mit einer Arbeitsmaschine, wie z. B. einem Kran, abgesenkt und die vorstehend beschriebenen Arbeitsvorgänge durchgeführt werden. Jedoch sind bei diesen Vorrichtungen die Rahmenstruktur und die Gelenkverbindungen unterhalb des Baumstammes angeordnet und die Entastungselemente werden nach oben hin geöffnet, wobei das Gewicht des Baumstammes nicht die Neigung zum Öffnen der Entastungsschneiden hat und der Baumstamm auf dem Rahmen der Vorrichtung aufliegt.
  • In der Einrichtung, die an die multifunktionale Vorrichtung gekoppelt ist, ist die vorstehend genannte Stützfläche anliegend an die obere Fläche des Baumstammes angeordnet, wenn der Baumstamm sich in einer horizontalen Position befindet. Die Haltemittel drücken den Baumstamm gegen die Stützfläche mittels eines Hydraulikzylinders, wobei die Stützfläche gleichzeitig eine festgelegte Referenzfläche zum Bestimmen des Durchmessers eines Baumstammes bildet. Wie bekannt ist, wird die Position der Entastungsschneiden und der Haltemittel zum Messen des Durchmessers verwendet, wie z. B. durch den Einsatz eines Sensors, der die Position des Hydraulikzylinders zum Schließen und Öffnen der Entastungsschneiden und der Haltemittel erkennt. Es sind lineare Sensoren bekannt, welche die Reichweite der Kolbenstange des Hydraulikzylinders anzeigen. Die Gelenkverbindung der Entastungsschneiden kann ebenfalls mit Sensoren ausgestattet sein, z. B. einem Potentiometer, wobei der Sensor das Drehen der Verbindungsstelle im Vergleich zu ihrer Referenzpositionen anzeigt. Durch das Anordnen der Sensoren innerhalb der Verbindungsstellen wird eine dauerhafte Struktur erreicht, die sogar gegen beanspruchende Umwelteinflüsse geschützt ist. Durch das Steuerungssystem der multifunktionalen Maschine ist es möglich, den Durchmesser des Baumstammes rechnerisch auf Grundlage der Position der Haltemittel zu bestimmen, wobei gleichzeitig angenommen wird, dass der Baumstamm anliegend an die Referenzfläche, d. h. die Stützfläche, positioniert ist. Diese Information wird, zusammen mit den Ergebnissen der Längenmessung dazu verwendet, das Mengenvolumen des Nutzholzes zu berechnen und zu protokollieren. Daher ist es offensichtlich, dass dies extrem hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Messung verursacht, so dass die Information über die bearbeiteten Mengen Nutzholz so genau wie möglich sein sollte.
  • Ein Faktor, der Fehler bei der Messung des Durchmessers verursacht, ist, dass wenn der Baum in horizontaler Position bearbeitet wird, das Gewicht des Baumstammes das Öffnen der abwärts gerichteten Haltemittel bewirkt, wobei sich der Baustamm gleichzeitig von der Referenzfläche löst. Wenn der Durchmesser auf Basis der Position der Haltemittel bestimmt wird, wird demzufolge der Durchmesser als zu groß interpretiert. Deswegen stellt der Bediener der multifunktionalen Maschine typischerweise den Druckpegel der Stellorgane der Haltemittel auf ein hohes Niveau ein, so dass die Kraftwirkung der Haltemittel für unterschiedliche Situationen ausreichend ist, um den Baustamm zu halten und gegen die Referenzfläche, wie in der EP 0 473 686 B1 offenbart, zu drücken.
  • Aufgrund des erhöhten Druckpegels tendieren die Haltemittel und die Entastungselemente jedoch dazu, gegen den Baumstamm mit einem unnötig starken Druck während des Entastungsvorganges gedrückt zu werden, insbesondere dann, wenn der Baumstamm von unten nach oben hin und in Richtung des Entastungsvorganges dünner wird. Wenn der Baumstamm dünner wird, nimmt die Last auf die Entastungsvorrichtung ab.
  • Wenn die Entastungsschneiden stark gegen den Baumstamm gedrückt werden, erhöhen sich ebenfalls die zum Vorschub des Baumstammes durch die Entastungsvorrichtung erforderlichen Friktionskräfte. Dadurch sind die für die Vorschubrollen erforderlichen Kräfte stärker und gleichzeitig müssen die Vorschubrollen stärker gegen den Baumstamm gedrückt werden, um eine ausreichende Friktion zu erreichen, oder es sind leistungsfähigere Friktionsmittel in den Vorschubrollen anzuordnen. Zusammen mit den stärkeren Kräften werden die Friktionskräfte der Komponenten ebenfalls verstärkt und ein größerer Leistungsanteil der Vorrichtungen wird dazu aufgewendet, um diese Reibungskräfte zu überwinden. Die Konsequenzen sind u. a. ein Ansteigen der Schäden an dem Baumstamm, verringerte Qualität und große wirksame Komponenten.
  • Aus der DE 31 12 573 A1 ist eine hydraulische Schaltungsanordnung für Entastungsmaschinen bekannt. Bei den dort beschriebenen Entastungsmaschinen werden bewegliche Entastungsmesser hydraulisch an den Baumstamm angepresst. Um die Kraft zu minimieren, mit der der Baumstamm an diesen Entastungsmessern entlanggezogen wird, ist ein Druckbegrenzungsventil in dem Hydrauliksystem vorgesehen, das mit seinem Ablaufanschluss an die Rücklaufleitung des Hydrauliksystems angeschlossen ist. Dadurch wird erreicht, dass während des Entastungsvorgangs infolge des sich verjüngenden Baumstamms in den astlosen Bereichen in der Regel ein stetiges Fließen der beweglichen Entastungsmesser erfolgt. Dabei wird die Anpresskraft dadurch reduziert, dass in den hydraulischen Arbeitszylindern des Hydrauliksystems dem Arbeitsdruck des zufließenden Flüssigkeitsstroms ein Gegendruck im abfließenden Flüssigkeitsstrom entgegenwirkt. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, dass von dem Stammdurchmesser unabhängige Einflussfaktoren auf die notwendige Anpresskraft, wie beispielsweise die Härte des Holzes, nicht berücksichtigt werden. Es kommt dadurch zu einer unnötig hohen Vorschubkraft und gegebenenfalls zu Qualitätseinbußen des bearbeiteten Holzes. Ein hydraulisches System zum Steuern einer Haltevorrichtung in einer Baumerntemaschine ist auch aus der WO 92/03040 A1 bekannt. Weder die DE 31 12 573 A1 noch die WO 92/0304 A1 erlauben zudem eine Anpassung an den Weichheitsgrad des Baumstamms.
  • In unterschiedlichen Jahreszeiten variiert der Weichheitsgrad der Flächenstruktur des Baumstammes, was zu einem Anstieg der Anfälligkeit für Beschädigungen führt. Während der Entastung des Baumstammes hat der Bediener anderweitig die Entastungsvorrichtung und die Arbeitsmaschine zu steuern, und daher werden die Druckpegel und deren Schwankungsgrenzen typischerweise gleichzeitig für den gesamten Baumstamm eingestellt, wobei sie im Allgemeinen für jeden Durchmesserbereich konstant eingestellt sind. Typischerweise ist der Druckpegel unnötig hoch eingestellt, damit keine fehlerhaften Messungen der Durchmesser auftreten können und der Baumstamm jederzeit mit einer ausreichenden Kraft sogar bei Veränderung der Bedingungen gehalten werden kann. Dies führt jedoch zu den vorgenannten Problemen.
  • Die Auswahl der Druckpegel, die der Bediener für die unterschiedlichen Situationen durchführt, ist schwierig und das beste Resultat basiert auf langfristigen Erfahrungswerten des Bedieners selbst. Wenn sich die Jahreszeiten und das Wetter ändern, verändert sich ebenfalls die Dichte des Holzmaterials, der Weichheitsgrad des Oberflächenbereichs des Holzes, die Struktur des Oberflächenbereichs, der Harzanteil und die Feuchtigkeit, und so dauert es eine beträchtlich lange Zeit, bis der Bediener die Einstellungen entsprechend der unterschiedlichen Bedingungen durchgeführt hat und bis ein gutes Entastungsergebnis durch die Entastungsvorrichtung erreicht wird.
  • Ein anderer wirksamer Faktor betrifft die Variationen der Form des Baumstammes, die Anzahl der Äste, die entfernt werden müssen, und die variierenden Größen sowie z. B. die Verunreinigung des Baumstamms. Es ist sogar für einen erfahrenen Bediener schwierig, auf veränderte Bedingungen vorbereitet zu sein, und es nimmt einen beträchtlichen Zeitraum in Anspruch, um die Bedingungen zu bestimmen und die Druckpegel in jedem Arbeitsbereich herauszufinden, was zu Holzmaterial von schlechter Qualität als auch zu schlechten Entastungsresultaten in den Arbeitsbeginnphasen führen kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von Baumstämmen zu erhöhen, die Verarbeitung effektiver zu gestalten und Schäden an den Baumstämmen zu vermeiden Um diese Aufgabe zu erfüllen ist das erfindungsgemäße Verfahren für Entastungsvorrichtung durch die Merkmale in dem beigefügten Hauptanspruch 1 gekennzeichnet. Die erfindungsgemäße Entastungsvorrichtung ist durch die Merkmale in dem beigefügten Anspruch 7 gekennzeichnet.
  • Mit der Erfindung werden mehrere beträchtliche Vorteile erzielt durch Mittel, mit denen z. B. die Bearbeitung der Baumstänme beschleunigt wird und effektiver ist und Beschädigungen an den Baumstämmen vermieden werden. Ein zentrales Prinzip der Erfindung besteht in dem Messen der Kraft, die der Baumstamm auf die Entastungsvorrichtung ausübt, wobei auf dieser Grundlage korrigierende Maßnahmen sowohl von dem Bediener als auch von dem Steuerungssystem der Vorrichtung durchgeführt werden können. Mit dieser Erfindung ist es möglich, die auf den Baumstamm wirkenden Kräfte merklich besser als herkömmlich zu steuern.
  • Der Bediener führt eine Anpassung an die unterschiedlichen Bedingungen durch und lernt dabei, die Vorrichtung merklich schneller als im Vergleich zum älteren Stand der Technik einzusetzen, wenn entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dem Bediener angezeigt wird, dass sich die vom dem Baumstamm auf die Entastungsvorrichtung ausgeübte Kraftwirkung verändert hat, insbesondere dass sie bis auf einen Wert unterhalb des festgelegten Mindestwertes reduziert oder bis auf einen Wert über dem festgelegten Höchstwert angestiegen ist. Aufgrund dieser Anzeige kann der Bediener die erforderlichen Korrekturmessungen durchführen, z. B. kann der Bediener den Druck der Entastungsschneiden und der Haltemittel auf einen geeigneten Wert einstellen. Die Druckkraft der Haltemittel kann auf einen Wert eingestellt werden, der einerseits hoch genug ist, um den Baumstamm zu halten, und andererseits ausreichend niedrig ist, um zu hohe Druckkräfte und Friktionskräfte, die auf den Baumstamm ausgeübt werden, zu verhindern.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass mit der mittels Anzeige oder anderweitig in Verbindung damit ausgebenen Information die Bediener weitere Informationen über das System erhalten, wodurch die Vorrichtung effektiver eingesetzt werden kann und es möglich ist, die Anwendung der Vorrichtung zu erlernen und korrekte Vorhersagen bei unterschiedlichen Bedingungen schneller zu treffen. Falls erforderlich kann der Baumstamm zum Messen des Durchmessers noch einmal durch die Entastungsvorrichtung vorgeschoben werden, wenn die Kraftwirkung des Baumstamms vollständig verschwunden ist. Zusätzlich wird die Arbeit beschleunigt, da die Testdurchläufe zum Testen der Druckpegeleinstellung durch den Bediener als auch die nochmaligen Überprüfungen für Messungskorrekturen weggelassen oder die Anzahl dieser Vorgänge beträchtlich reduziert werden können.
  • Ein anderer bedeutender Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Position des Baumstammes relativ zu der Entastungsvorrichtung im wesentlichen konstant bleibt. Zum Beispiel ist die Form der Entastungselemente derartig optimiert, dass, wenn der Durchmesser des Baumstammes variiert und wenn der Baumstamm an der stationären Stützfläche anliegt, die Position der Entastungsschneiden eine wirkungsvolle und gleichmäßige Entastung am gesamten Baumstamm ermöglicht. Das Ändern der Position wird auf einfache Weise überwacht, indem untersucht wird, ob der Wert der Kraftwirkung niedriger oder höher als der gesetzte Schwellenwert ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Drucksteuerung der Stellorgane der Entastungsvorrichtung ebenfalls automatisch durch das Steuerungssystem der Entastungsvorrichtung implementiert werden. Folglich stellt das Steuerungssystem auf Grundlage der aus der Messung der Kraftwirkung resultierenden Information sowohl den Druckpegel als auch die Position der Komponenten ein, die auf die Haltemittel wirken. Das Justieren wird fortgeführt, bis die gewünschte Kraftwirkung, die auf die Entastungsvorrichtung durch den Baumstamm ausgeübt wird, erreicht ist. Folglich ist es von bedeutendem Vorteil, dass es nicht erforderlich ist, dass der Bediener die Auswahl von Druckpegeln für unterschiedliche Durchmesser des Baumstammes übernimmt, sondern dass der Bediener sich auf die Steuerung anderer Funktionen der Entastungsvorrichtung und der Arbeitsmaschine, die mit der Entastungsvorrichtung verbundenen ist, konzentrieren kann. Dies führt also zu einem System, das im Vergleich zu dem Stand der Technik schneller funktioniert, um fehlerhafte Zustände zu korrigieren.
  • Der Vorteil der Erfindung ist auch, dass der Druckpegel der Stellorganmittel für unterschiedliche Durchmesser des Baumstammes stufenlos einstellbar ist.
  • Folglich ist eine Druckeinstellung beträchtlich genauer als eine Druckeinstellung, die für jeden Durchmesserbereich festgelegt worden ist. Durch das Einstellen und Überwachen des Druckes kann der Energieverbrauch der Entastungsvorrichtung im Vergleich zum Stand der Technik ebenfalls beträchtlich reduziert werden.
  • In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung anhand einiger bevorzugter Ausführungsformen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Entastungsvorrichtung in aufrechter Position,
  • 2a eine Prinzipansicht ist, welche die Funktion der Haltemittel und Stellorgane der Entastungsvorrichtung der 1 zeigt;
  • 2b eine Ausführungsform der Erfindung
  • 3 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht des Sensormittels zum Messen Kraftwirkung,
  • 4 schematisch die Anordnung der Druckpegel der Stellorgane.
  • Mit Bezug auf die 1 hat eine (als solche bekannte) Entastungsvorrichtung 1 eine Rahmenstruktur 2. Um die Entastungsvorrichtung 1 an die Auslegerbaugruppe (nicht in der Zeichnung dargestellt) einer Arbeitsmaschine zu anzukoppeln, z. B. einer als solche bekannten Erntemaschine, hat die Vorrichtung 1 ebenfalls eine Befestigungsstruktur 2a, die an der Rahmenstruktur 2 beweglich durch eine Gelenkverbindung 2b angebracht ist. Mit Bezug auf die 1 ist die Vorrichtung 1 in im wesentlichen aufrechter Position (Pfeil Z) gezeigt, wobei mittels der Gelenkverbindung 2b und der Befestigungsstruktur 2a die Rahmenstruktur 2 so angeordnet ist, um in einer im wesentlichen horizontalen Achse (Pfeil X) zu rotieren. In dem oberen Teil der Befestigungsstruktur 2a sind ebenfalls Befestigungs- und Rotationsmittel 2c sowie ein Rotator 2c angeordnet, um die Vorrichtung 1 am Ende der Auslegerbaugruppe der Arbeitsmaschine zu befestigen. Durch die Befestigungs- und Rotationsmittel 2c ist die Rahmenstruktur 2 so angeordnet, dass sie zusammen mit der Befestigungsstruktur 2a um eine im wesentlichen vertikale Achse (Pfeil Z) rotiert.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst ebenfalls ein erstes Haltemittel 3a und ein zweites Haltemittel 3b, die beweglich an die Rahmenstruktur 2 mit Gelenkverbindungen 5a und 5b befestigt sind. In der Position entsprechend der 1 der Vorrichtung 1 sind die Haltemittel 3a und 3b zur Rotation um eine im wesentlichen vertikale Achse (Pfeil Z) angeordnet. Die Haltemittel 3a und 3b sind ebenfalls mit Entastungselementen 4a und 4b ausgestattet, um den Baumstamm in bekannter Weise zu entasten. Die Vorrichtung 1 umfasst ebenfalls Vorschubmittel 6a und 6b, vorteilhafterweise Vorschubrollen 6a und 6b, die anliegend an den zu entastenden Baumstamm angeordnet sind und welche die auf den Baumstamm ausgeübte Antriebswirkung nutzen, um den Baumstamm hinter die Entastungsschneiden 4a und 4b zum Entfernen der Äste an dem Baumstamm zu ziehen. Die Vorschubrollen 6a und 6b sind beweglich an der Rahmenstruktur 2 mit Gelenkverbindungen 7a und 7b befestigt, mit denen die Vorschubrollen 6a und 6b zur Rotation um eine im wesentlichen horizontale Achse mit Bezug auf 1 (Pfeil Y) angeordnet sind.
  • Die Vorrichtung 1 ist in der Position gemäß 1, wenn der Baumstamm, der sich im wesentlichen in vertikaler Richtung (Pfeil Z) erstreckt, von den Elementen der Vorrichtung 1 ergriffen wird, wobei die Haltemittel 3a und 3b sowie die Vorschubrollen 6a und 6b sich vorteilhafterweise in ihrer äußersten Position, wie in 1 dargestellt, befinden, um den Baumstamm gegen die Stützfläche 2d in ihrer Funktion als Referenzfläche der Rahmenstruktur 2 zu positionieren. Die Stützfläche 2d ist vorzugsweise eine plattenähnliche Metallplatte 2d, die sich in der Position der Vorrichtung gemäß 1 im wesentlichen in vertikaler Richtung (Pfeil Z) erstreckt und in die Rahmenstruktur 2 integriert ist, wobei der Baumstamm gegen die Stützfläche 2d gehalten wird und an dieser während des Entastungsprozesses entlanggleitet. Die Stützfläche 2d ist vorteilhafterweise zwischen den Haltemitteln 3a und 3b angeordnet. Es ist offensichtlich, dass die Referenzfläche auch eine andere Fläche oder Mittel sein kann, wie ein Rad oder eine Rolle, gegen die der Baumstamm gedrückt wird.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst ebenfalls Schneidemittel 8 zum Schneiden eines stehenden Baumstammes, der zu entasten ist. Die Schneidemittel 8 vorteilhafterweise eine Kettensäge 8, schneiden den Baumstamm ebenfalls in Teile von festgelegter Länge, wenn dieser durch die Haltemittel 3a, 3b in einer im wesentlichen horizontalen (Pfeil Y) Richtung gestützt wird. Im Vergleich zur Position von 1 hat sich demzufolge die Rahmenstruktur 2 im wesentlichen um 90 Grad um die Gelenkverbindung 2b gedreht, wobei die Haltemittel 3a und 3b im wesentlichen abwärts in vertikale Richtung (Pfeil Z) gerichtet sind, und sich zum Beispiel die Stützfläche 2d im wesentlichen in horizontaler Richtung (Pfeil Y) erstreckt. Um den Baumstamm zu halten, sind die Haltemittel 3a und 3b wenigstens teilweise geschlossen, wobei die Haltemittel 3a an dem Baumstamm an der gegenüberliegenden Seite des Baumstammes relativ zu den Haltemitteln 3b anliegen. Die Haltemittel 3a und 3b und deren Entastungsschneiden 4a und 4b haben eine Kurvenform, so dass sie sowohl dem Umriss des Baumstammes so gut wie möglich entsprechen, als auch um die Äste sowohl an beiden Seitenflächen als auch an der unteren Fläche des Baumstammes zu entfernen. Beider oben beschriebenen Position der Rahmenstruktur 2 mit seinen Halteplatten 2d handelt es sich primär um eine Anordnung über dem Baumstamm in vertikaler Richtung (Pfeil Z) und die Haltemittel 3a und 3b sind im wesentlichen an den Seiten des Baumstammes und unter diesem angeordnet. Die Vorrichtung 1 umfasst ebenfalls ein zusätzliches Entastungselement 4d, das durch eine Gelenkverbindung 5d und in der Position der Vorrichtung 1 gemäß
  • 1 zur Rotation um eine im wesentlichen vertikale Achse (Pfeil Z) angeordnet ist. Um die obere Fläche des Baumstammes zu entasten, wird das Hilfs-Entastungselement 4d gegen den Baumstamm mit seinem eigenen Gewicht oder z. B. durch eine Federkraft oder ein Stellorgan, beispielsweise druckmittelbetriebener Zylinder, gedrückt. Wenn der Baumstamm bei der Vorrichtung 1 in einer im wesentlichen horizontalen Lage (Pfeil Y) gehalten wird, ist das zusätzliche Entastungselement 4d im wesentlichen über dem Baumstamm positioniert.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst zudem ein Messrad 15 zum Messen der Länge des Baumstammes während des Entastungsvorgangs. Dass Messrad 16 wird ebenfalls verwendet, um festzulegen, mit welcher Länge der Baumstamm der Entastungsvorrichtung zugeführt worden ist, wobei das Ablängen an dem gewünschten Punkt mittels des Schneidemittels 8 durchführbar ist. Das Messrad 15 ist in Verbindung mit der Rahmenstruktur 2 durch eine als solche bekannte Gelenkverbindung angeordnet und zum Beispiel ein gefederter Haltearm, mit dem das Messrad 15 so angeordnet ist, um der Fläche entlang der oberen Kante des Baumstammes in bekannter Weise zu folgen.
  • Mit Bezug auf die 1 hat die Vorrichtung 1 ebenfalls ein unteres Haltemittel 3c mit seinen unteren Entastungsschneiden 4c zum Halten des Baumstammes an wenigstens einer Seite. Das untere Haltemittel 3c ist mit der Rahmenstruktur 2 durch eine Gelenkverbindung 5c verbunden, wobei in der Position gemäß 1 das untere Haltemittel 3c zur Rotation um eine im wesentlichen vertikale Achse (Pfeil Z) angeordnet ist. Das untere Haltemittel 3c ist zum Tragen des Baumstammes und zum stationären alten des Baumstamms während des Sägens angeordnet, wenn das Sägen durch eine Sägebewegung, die durch die Schneidemittel 8 transversal durch den Baumstamm durchgeführt wird, erfolgt. In der Position 1 von 1 ist das Schneidemittel 8, vorteil hafterweise eine Kettensäge zur Rotation um eine im wesentlichen vertikale Achse (Pfeil Z) angeordnet. Die Haltemittel 3a und 3b sind vorteilhafterweise dicht bei einander in Längsrichtung des Baumstammes angeordnet, was in der Position der Vorrichtung 1 gemäß 1 der im wesentlichen vertikalen Richtung (Pfeil Z) entspricht, und das untere Haltemittel 3c ist im Abstand dazu angeordnet. In der Vorrichtung 1 gemäß 1 sind die Vorschubrollen 6a und 6b vorteilhafterweise im wesentlichen an den sich gegenüberliegenden Seiten des Baumstammes angeordnet, um eine gleichmäßige Traktion auf den Baumstamm auszuüben. Es ist ersichtlich, dass das untere Haltemittel 3c paarweise mit einem zweiten unteren Haltemittel (3c) angeordnet werden kann, und es gibt ebenfalls bekannte Einrichtungen, die sämtliche untere Haltemmittel 3c nicht aufweisen.
  • Bei dem Entastungsvorgang wird der Baumstamm im wesentlichen horizontal in seiner Längsrichtung bewegt, wobei die Äste zuerst gegen die Entastungsschneiden 4a, 4b und 4d schlagen und abgeschnitten werden. Gleichzeitig wird der Baumstamm von den Haltemitteln 3a und 3b gegen die Rahmenstruktur 2, vorteilhafterweise eine Stützfläche 2d, gedrückt. In der horizontalen Position des Baumstammes neigen das Gewicht des Baumstamms dazu, die Haltemittel 3a und 3b dazu, sich zu öffnen, wobei zum Verhindern des Herunterfallens des Baumstammes deren Stellorgane 9, zum Beispiel ein druckmittelbetriebener Zylinder 9a, eingesetzt werden, um eine Drehkraft zum Beispiel an der Verbindungsstelle 5d aufrechtzuerhalten, um die Haltemittel 3a in der gewünschten Position zu halten. Die 2 zeigt eine einfache vorteilhafte Ausführungsform der Stellorgane 9. Durch die Drehkraft wird eine ausreichende Kraft zum Halten des Gewichtes des Baumstammes und eine ausreichende zusätzliche Kraft zum Andrücken des Baumstammes an die Stützfläche 2d erhalten, wobei die Position des Baumstammes im wesentlichen konstant gehalten werden kann.
  • Die 2a und 2b sind vereinfachte Prinzipschaltbilder, welche die Funktion der Entastungsvorrichtung 1 zeigen. 2b zeigt eine Seitenansicht eines Baumstammes S an der Stelle der Sensormittel 12, und in der 2a an der Position der Haltemittel 3a von dem Stirnende des Baustammes aus gesehen. Weiterhin zeigt in 2a und 2b eine Koordinatenachse die Position des horizontal angeordneten (Pfeil Y) Baumstammes S und die Vorrichtung 1 während des Entastens verglichen zur Position entsprechend der 1. Die 2a zeigt ebenfalls eine vorteilhafte Ausführungsform der Stellorgane 9. Das Steuerungssystem 10 ist in einer als solche bekannten Weise mit verschiedenen Vorrichtungen verbunden, z. B. um Signale 13, 14 und 15 zwischen den Vorrichtungen und dem Steuerungssystem 10 zu übertragen. Typischerweise ist das in Frage kommende Signal ein analoges und/oder digitales elektrisches Signal, welches verstärkt, gefiltert, verarbeitet und kodiert, wird gemäß den Anforderungen der zu einem Zeitpunkt verwendeten Vorrichtungen. Die Signale 13, 14 und 15 können ebenfalls auf drahtlose Art weitergeleitet werden, z. B. durch Verwendung von Funkwellen, wobei die Vorrichtung 1 die erforderlichen Übertragungs- und Empfangseinrichtungen aufweist.
  • Bezugnehmend auf 2a und 2b kann die Kraftwirkung F0, die auf den Baumstamm S durch die Haltemittel ausgeübt wird, anhand einer Gleichung k·F0 = Fg + |F| beschrieben werden, wobei Fg die durch das Gewicht des Baustammes verursachte Kraftwirkung ist, welche das Haltemittel 3a öffnet und abwärts gerichtet ist. Die Kraft F ist eine Kraftwirkung, die durch den Baumstamm S auf die Rahmenstruktur 2 ausgeübt wird. Mittels eines variablen Koeffizienten k sind der Anteil der Kraftwirkung F0 dividiert durch zwei oder mehr Haltemittel, sowie der Anteil der Kraftwirkung F0, der auf den Baumstamm S senkrecht zu der Kraftwirkung Fg ausgeübt wird, berücksichtigt. Andere wirksame Kräfte, wie Reibungskräfte, können ebenfalls berücksichtigt werden. Die vorhandene Abhängigkeit ist linear, aber typischerweise ist die Abhängigkeit zwischen den Kraftwirkungen von der Art F = f(Fg, F0, k), wobei die zweite Kraftwirkung F eine Funktion der ersten Kraftwirkung F0 ist. Der Koeffizient k wird zum Beispiel durch die mechanische Struktur des Haltemittels 3a herbeigeführt, und durch die Reibungsfaktoren. Weiterhin wirkt sich eine Abhängigkeit F0 = f(p) zwischen dem Druckpegel p und der Kraftwirkung F0 der Stellorgane 9 aus, wobei die erste Kraftwirkung F0 von dem Druck p abhängt, und die Abhängigkeit z. B. durch die mechanische Struktur der Haltemittel sowie durch die Länge der gebildeten Spannungsindikatoren beeinflusst wird. Mittels der dargestellten Abhängigkeiten ist es möglich, die erforderlichen Steueralgorithmen zu bilden, wobei durch Einstellen des Druckpegels p die zweite Kraftwirkung F ebenso beeinflusst wird.
  • Es die Kraftwirkung F im wesentlichen in vertikaler Richtung (Pfeil Z), wenn der Baumstamm S horizontal positioniert ist. Entsprechend der Abhängigkeit wird die Kraftwirkung F0, die durch die Haltemittel 3a auf den Baumstamm S ausgeübt wird, sowohl für das Halten des Baumstammes S (zum Aufnehmen der Kraftwirkung Fg) als auch zum Erzeugen der gewünschten Kraftwirkung F eingesetzt. Vorteilhafterweise wird bei der auf einen Mindestwert F1 gesetzten Kraftwirkung die Abhängigkeit F > F1 aufrechterhalten, wobei die Kraftwirkung F größer als der Mindestwert F1 ist. Zusätzlich oder alternativ kann ein Höchstwert F2 gesetzt und eine Abhängigkeit F < F2 aufrechterhalten werden, wobei die Kraftwirkung F kleiner als der Höchstwert F2 ist. Der Zustand, bei dem der Wert der Kraftwirkung F gleich Null ist, entspricht einem Zustand, bei dem die Kraftwirkung F0 genau ausreicht, um den Baumstamm in seiner Position zu halten. Dadurch kann der Baumstamm S mit der Stützfläche 2d ohne Kraftwirkung in Kontakt sein, oder er kann aber auch innerhalb eines Abstandes von der Stützfläche 2d angeordnet sein.
  • Die vorstehend dargelegten Abhängigkeiten und Schwellenwerte sind in dem Steuerungssystem 10 zum Ausführen der Steueralgorithmen der Vorrichtung 1 gespeichert, wodurch die Steueralgorithmen für z. B. den Druck der Stellorgane 9, d. h. des Zylinders 9a, und des dahin zugeführten Mengendurchflusses mittels des Druckventilmittels 9c und Wegeventilmittels 9b eingestellt werden.
  • Es ist ersichtlich, dass die Bewegung des Haltemittels 3a ebenfalls auf andere Art wirksam werden kann, z. B. durch einen Drehmomentmotor, der in der Gelenkverbindung 5a angeordnet ist. In dem Steuerungssystem 10 ist ebenfalls ein Rechenalgorithmus gespeichert, um den Durchmesser D des Baumstammes S auf Basis einer nachstehend beschriebenen Abhängigkeit zu bestimmen.
  • Der Baumstamm S wird gegen die Rahmenstruktur 2 gedrückt, und gleichzeitig gegen die Stützfläche 2d, wenn die Haltemittel 3a und 3b den Baumstamm zwischen sich und der Rahmenstruktur 2 halten. Das Anpressen erfolgt aufgrund der ersten Kraftwirkung F0, die durch die Haltemittel 3a auf den Baumstamm ausgeübt wird. Auch wenn sich der Durchmesser D und dadurch ebenfalls die von dem Baumstamm S ausgeübte Gewichtskraft während des Vorschrubs ändern, liegt der Baumstamm vorteilhafterweise an die Stützfläche 2d an, um den korrekten Durchmesser zu erhalten. Vorteilhafterweise ist die Referenzfläche 2d und das Haltemittel 3a in der gleichen Flucht in Querrichtung (Pfeil X) des Baumstammes angeordnet, so dass der Positionsfehler, der durch das Hängen des anderen Endes des Baumstammes verursacht wird, nicht das Resultat der Messung des Durchmessers oder der Kraftwirkung F, wie nachstehend beschrieben, beeinträchtigt.
  • Der Zylinder 9a, z. B. der Hydraulikzylinder 9a, wirkt auf die Gelenkverbindung 5a des Haltemittels 3a, so dass die Mittel in bekannter Weise bewegbar sind. Die Haltemittel 3a und 3b können ebenfalls mittels eines gemeinsamen Zylinders 9a gesteuert werden, dessen Ende in Verbindung mit der Gelenkverbindung 5a des Haltemittels 3a, siehe 1, an eine Klammer 5e gekoppelt ist, und dessen gegenüberliegendes Ende in Verbindung mit der Gelenkverbindung 5b des Haltemittels 3b gekoppelt ist. Dadurch werden die Positionen der Haltemittel 3a und 3b durch das Ändern der Länge eines Zylinders 9a gesteuert und die
  • Haltekraft wird durch das Einstellen des Druckpegels des Zylinders 9a mit den Stellorganen 9 gesteuert. Vorteilhafterweise wird die Haltekraft, d.h. die erste Kraftwirkung F0, derartig eingestellt, dass die obere Fläche des Baumstammes S und die Stutzfläche 2d in unmittelbaren Kontakt miteinander bleiben.
  • Mit Bezug auf die 2a sind während der Entastung des Baumstammes in der Gelenkverbindung 5a der zweiten Haltemittel 3a wenigstens erste (bekannte) Sensormittel 11 angeordnet, um die Position der Haltemittel 3a zu bestimmen.
  • Diese Position wird als eine Winkelposition α1 der Haltemittel 3a relativ zu einer Referenzposition α1 festgelegt, die variieren kann. Mittels dieser Winkelposition α1 ist der Durchmesser D des Baumstammes bestimmbar, wobei eine bestimmte Winkelposition einem bestimmten Durchmesser entspricht. Vorteilhafterweise ist die Winkelposition rechnerisch direkt proportional zu dem Durchmesser, z. B. D = α1·k, und demzufolge ist D = f(α1,k), wobei k ein Koeffizient ist. Daher resultiert die Annahme, dass der Baumstamm S an der Stützfläche 2d anliegt. In der 2a wird die Stützfläche 2d als eine reduzierte Referenzebene 2d dargestellt. Es ist ersichtlich, dass, wenn sich der Abstand zwischen dem Baumstamms und der Referenzebe 2d erhöht, die Winkelposition α, der Haltemitel 3a sich ebenfalls verändert, wobei der Durchmesser des Baumstamms 5 größer ausgelegt wird, als er tatsächlich ist. Vorteilhafterweise befinden sich die zusätzlichen Entastungselemente 4d und die Haltemittel 3a und 3b dicht beieinander, so dass der Abschnitt des Baumstamms, gegen die die Elemente 4d gedrückt werden, und die Abschnitte, gegen die die Haltemittel 3a und 3b gedrückt werden, dicht beieinander liegen. Demzufolge hat der Positionsfehler, der durch das Hängen des anderen Ende des Baumstammes verursacht wird, eine geringere Auswirkung auf das Messergebnis.
  • Weiterhin mit Bezug auf die 2a haben die Stellorgane 9 zum Steuern der Position der Haltemittel 3a als auch der Kraftwirkung F vorteilhafterweise einen Hydraulikzylinder 9a, Wegeventilmittel 9b zum Auswählen der Richtung (Pfeil L1 und L2) der Bewegung des Kolbens in dem Zylinder 9a, und Druckventilmittel 9c, vorteilhafterweise ein proportionales Druckventil 9c, um den Druckpegel p des Zylinders 9a einzustellen. Die Stellorgane 9 sind mit einer Druck- und Volumendurchflussquelle P und mit einer Rückleitung T verbunden. Die Stellorgane 9 haben in bekannter Weise z. B. Steuerelektronik, um diese mittels des Steuerungs- und Einstellsignals, das durch das Steuersystem 10 ausgegeben wird, zu steuern.
  • Das Steuersystem 10 ist zum Beispiel eine Datenverarbeitungseinheit, wie z. B. eine Computer- oder programmierbare Logik, die eingesetzt wird, um die Arbeitsmaschine zu steuern und die bekannte Speichermittel zum Speichern der vorgenannten Abhängigkeiten und der Steueralgorithmen aufweist. Es ist ersichtlich, dass das Steuerungssystem 10 gemäß den Anforderungen der verschiedenen Ausführungsformen in bekannter Weise unterteilt werden kann und zwar in mehrere Subsysteme, die untereinander verbunden sind; in dieser Beschreibung wird das Steuersystem jedoch als eine einzige Einheit der besseren Klarheit halber dargestellt.
  • Das Steuerungssystem 10 ist an eine Anzeigevorrichtung 10a zum Anzeigen von Informationen für den Bediener, eine Tastatur 10b zum Eingeben von Druckpegeln in das Steuerungssystem 10, die von dem Bediener eingestellt werden, einen Steuerbalken 10c zum Steuern der Funktion der Vorrichtung 1, einen Lautsprecher 10d zum Ausgeben von Signalen an den Bediener, einen Drucker 10f zum Ausdrucken von Berichten und gemessenen Daten, und vorteilhafterweise auch ein Signallicht 10e zum Ausgeben von Lichtsignalen an den Bediener angeschlossen. Mittels der periphären Vorrichtungen 10a bis 10e ist es möglich, den Bediener mit Signalen und Informationen zu versorgen, die mit den Sinnesorganen wahrgenommen werden. Das Steuerungssystem 10 ist ebenfalls mit einem ersten Sensormittel 11 verbunden, um den Durchmesser D des Baumstammes S zu bestimmen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und mit Bezug auf die 2b hat die Vorrichtung 1 ebenfalls Sensormittel 12, um die zweite Druckkraft, d. h. die Kraftwirkung F des Baumstammes, zu bestimmen, die auf die Rahmenstruktur 2 wirkt. Mit Bezug auf die 3 mit einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat ein Sensormittel 12 eine Rolle 12b, die in Verbindung mit der Rahmenstruktur 2 der Vorrichtung 1 mittels eines Rahmenteils 12a integriert ist, wobei der Baumstamm S gemäß 2b gegen die Rolle 12b gedrückt wird, wenn sich der Baumstamm S während der Entastung bewegt (Pfeil L3), Das zweite Sensormittel 12 hat einen Kraftsensor (in der Zeichnung nicht dargestellt) vorteilhafterweise einen Dehnungsmesser, der vorteilhafterweise an der Achse 12c der Rolle 12b angeordnet ist, um die Kraftwirkung F, die auf die Rolle 12b wirkt, zu messen. Das zweite Sensormittel 12 hat auch eine Lagerungsanordnung 12d, wie z. B. ein Rollenlager oder ein Gleitlager. Vorteilhafterweise wird die Kraft F kontinuierlich stufenlos gemessen. Die zweiten Sensormittel 12 sind an das Steuerungssystem 10 angeschlossen.
  • Die Haltemittel 3a, 3b zum Aufrechterhalten der Druckkraft Kraftwirkung F0 und die zweiten Sensormittel 12 zum Messen der Kraftwirkung F sind im wesentlichen in einer Reihe in Querrichtung zum Baumstamm S angeordnet, so dass der Messfehler, der durch den Positionsfehler des Baumstamms S verursacht wird, so gering wie möglich ist. Der Fehler beim Messen der Kraft F wird z. B. durch das Hängen des anderen Ende des Baumstammes S verursacht, wobei die Längsrichtung des Baumstamms S im wesentlichen von z. B. der Richtung (Pfeil Y) der Stützfläche 2d abweicht. Vorteilhafterweise ist die Rolle 12b der zweiten Sensormittel 12 zwischen den Haltemitteln 3a und 3b in Verbindung mit der Stützfläche 2d angeordnet, wobei diese oder die Rahmenstruktur 2 als Referenzebene funktioniert. Mit Bezug auf die 1 und entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Rolle 12b dicht an den unteren Haltemitteln 3c in der Rahmenstruktur 2 angeordnet.
  • Auf der Basis der vorstehend dargelegten Fakten ist es ersichtlich, dass die Sensormittel 12 ebenfalls in Verbindung mit der Stützfläche 2d derartig angeordnet sein können, dass der Kraftsensor eingesetzt wird, um die Kraftwirkung F, die von dem Baumstamm S auf die Stützfläche 2d ausgeübt wird, zu messen.
  • Demzufolge ist es möglich, die Messung der Kraftwirkung F auch ohne die vorher genannte Rolle 12b durchzuführen.
  • Entsprechend eines anderen Beispiels können die Sensormittel 12 in Verbindung mit den zusätzlichen Entastungselementen 4d angeordnet werden, um die Kraftwirkung F, die durch den Baumstamm S auf die Rahmenstruktur der Entastungsvorrichtung ausgeübt wird, zu messen. Die Sensormittel 12 können ebenfalls in Verbindung mit einer Gelenkverbindung 5d angeordnet werden, um die durch die Kraftwirkung F bewirkte Verdrehung zu messen. Dadurch kann das zusätzliche Entastungselement 4d im Wesentlichen unbeweglich im Bezug auf die Rahmenstruktur 2 angeordnet werden. Die Gelenkverbindung des zusätzlichen Entastungselementes 4d kann ebenfalls derartig angeordnet sein, dass die Bewegung dieses Entastungelementes im wesentlichen linear, vorteilhafterweise quer zum Baumstamm S verläuft.
  • Gemäß 2b ist das Steuerungssystem 10 an die zweiten Sensormittel 12 angeschlossen. Auf der Grundlage der Sensormitteln 12 empfangenen Signale steuert das Steuerungssystem 10 die Stellorgane 9, wobei bei Reduzierung der Druckkraft F, z. B. auf einen von dem Bediener gesetzten Mindestwert F1, sich der Druckpegel (Druck p) des Zylinders 9a auf Basis der Steuerungsalgorithmen automatisch erhöht.
  • Wenn die Druckkraft F vollständig verschwunden ist, können die Gravitationskraft (Kraftwirkung Fg) und die nachgebenden Haltemittel 3a das Absenken des Baumstammes auf eine so niedrige Ebene bewirken, dass der Abstand E zwischen der Referenzebene bzw. Stützfläche 2d und der oberen Fläche des Baumstammes S so groß geworden ist, dass der Durchmesser D, der auf Basis der Winkelposition der Haltemittel 3a berechnet wurde, falsch ist. Es ist ebenfalls möglich, den Höchstwert F2 der Druckkraft F in das Steuerungssystem 10 einzuspeisen, wobei der Höchstwert F2 nicht von der mit den Sensormitteln 12 gemessenen Kraft F überschritten werden sollte. Wie eingangs beschrieben, bringt eine zu große Kraft F stärkere Reibungskräfte mit sich. Wenn die Druckkraft F zum Beispiel den von dem Bediener eingestellten Höchstwert F2 überschreitet, wird der Druckpegel des Zylinders 9a mittels einer automatischen Einstellung bis auf den gewünschten Wert der Druckkraft F reduziert. Der Höchstwert F2 und der Mindestwert F, können für jeden Durchmesserbereich getrennt voneinander von dem Bediener festgelegt werden. Im Fall einer automatischen und stufenlosen Steuerung können diese Werte bestimmt werden, um diese auf alle Durchmessermaße anzuwenden. Diese Werte können auch als zulässige Mindest- oder Höchstabweichung von dem gesetzten Druckpegel festgelegt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt das Steuerungssystem 10 dem Bediener die Abweichung der Kraft F von den gesetzten Schwellenwerten, z. B. mittels eines Lichtsignals, einem akkustischen Signal, einem Signal, das auf der Anzeigevorrichtung 10a erscheint oder mit einem Signal an, das auf andere Weise von den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Danach kann der Bediener den Druckpegel der Stellorgane 9 auf einen höheren Wert mittels des Steuerungssystems 10 einstellen, so dass der Kontakt zwischen dem Baumstamm S und der Rolle 12b aufrechterhalten und die Druckkraft F ausreichend bleibt. Dementsprechend kann der Bediener den Druckpegel auf einen niedrigeren Pegel setzen, so dass die Druckkraft F niedriger als die gewünschte Druckkraft wird, um die oben beschriebenen Nachteile zu verhindern. Der Mindestwert F1 oder der Höchstwert F2 der Druckkraft F wird in das Steuerungssystem, z. B. über die Tastatur 10b, eingegeben.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die zweiten Sensormittel 12 zum Steuern der Kraftwirkung F, die durch den Baumstamm S auf die Rahmenstruktur 2 ausgeübt wird, derartig verwendet, dass nur überwacht wird, ob der Wert der Kraft F niedriger als ein festgelegter Schwellenwert ist. Dieser Schwellenwert; z. B. ein Schwellenwert F3, wird dem Steuerungssystem 10 von dem Bediener mitgeteilt. Der verwendete Schwellenwert ist zum Beispiel der Mindestwert F3 der Kraft F, und wenn der Wert niedriger als dieser ist, zeigt dies an, dass der Baumstamm sich von der Stützfläche 2d, die als Referenzebene dient, gelöst hat, wobei dann auf die Messung des Durchmessers kein Verlaß mehr ist. Demzufolge ist nur der Höchstwert F4 der Kraft F festlegbar, der bei Überschreitung zu starke Kräfte bedeutet. Dem Benutzer wird angezeigt, wenn der Mindestwert niedriger als der gesetzte Wert ist, wonach es möglich ist, den Druckpegel zu erhöhen und das Messen des Durchmessers noch einmal durchzuführen. Funktionsseitig kann der Bediener die Druckwerte auf einen Pegel einstellen, mittels derer einerseits die vorstehend beschriebenen Nachteile vermieden werden und andererseits eine verläßliche Messung des Durchmessers mittels der ersten Sensormittel 11 erhalten wird. Weiterhin ist ersichtlich, dass sowohl der Bediener als auch das Steuerungssystem 10 zusammen als auch separat die Steuerung übernehmen. Es ist auch offensichtlich, dass der Bediener die Schwellenwerte an das Steuerungssystem 10 auf zahlreiche unterschiedliche Arten, wie z. B. durch Auswählen der auf dem Display 10a angezeigten Menüs mittels eines Joysticks 10c, weiterleiten kann, wobei die Menüs die Kraftwirkungen durch Symbole dargestellen. Nachdem diese Symbole ausgewählt wurden oder die verschiedenen numerischen Orientierungswerte über die Tastatur 10b eingegeben worden sind, übernimmt das Steuerungssystem 10 die Messung und Steuerung der Kraftwirkung.
  • Die 4 stellt ebenfalls den Einstellvorgang des Druckpegels p des Zylinders 9a für unterschiedliche Durchmesserbereiche des Baumstammes S dar. Ein Durchmesserbereich ist zwischen D1 und D2 ausgebildet, in welchem der Druckpegel auf einen Wert p1 gesetzt wird. Es ist auch möglich, für jeden Bereich den Druckpegel separat gemäß einer Kurve K0 einzustellen; wenn jedoch ein Druckpegel geändert wird, können sich die anderen Druckpegel ebenfalls um den entsprechenden Wert zur gleichen Zeit verändern. Die Unterschiede bei den Druckpegeln können einen festen Wert einnehmen oder voneinander abweichen. Das Steuerungssystem 10 übernimmt das Ändern des Druckpegels auf Basis der Messung des Durchmessers. Wenn gemäß der Erfindung das Steuerungssystem 10 den Zustand der Druckkraft F für den Bediener anzeigt, kann der Bediener den Druck in Übereinstimmung mit der Kurve K1 reduzieren oder die Druckpegel entsprechend der Kurve K2 erhöhen. Wenn das Steuerungssystem 10 den Druckpegel automatisch mittels der vorstehend beschriebenen Steuerungsalgorithmen einstellt, wird der Druckpegel vorteilhafterweise stufenlos und kontinuierlich für jeden Durchmesser D entsprechend der Kurve K3 bestimmt. Der der Kurve K3 entsprechende Druckpegel p wird mittels der vorstehend beschriebenen Steuerungsalgorithmen bestimmt, wobei die aus der Messung der Kraftwirkung F erhaltene Information verwendet wird.
  • Der Druckpegel wird entsprechend der Kurve K3 ebenfalls unter Berücksichtigung der Änderungen des Gewichts des Baumes (auch wenn der Durchmesser konstant bleibt, aber die Dichte des Baumes variiert) und zum Beispiel zur Einschränkung der Kraftwirkung F in vorstehend beschriebener Weise eingestellt. Demzufolge ist der Druck entsprechend der Kurve K3 in Übereinstimmung- mit der Tatsache eingestellt, dass die zweite Kraftwirkung F zwischen den oben beschriebenen Mindest- und Höchstwerten F1, F2 verbleibt oder höher als der gesetzte Mindestwert F1 ist. In der Zeichnung ist die Kurve K3 linear dargestellt, jedoch kann die Kurve K3, welche die Abhängigkeit des Druckes p von dem Durchmesser D aufzeigt, ebenfalls von dem linearen Wert abweichen, insbesondere bei unterschiedlichen Bedingungen.

Claims (10)

  1. Verfahren für eine Entastungsvorrichtung (1), die aufweist: – eine Rahmenstruktur (2), – wenigstens ein Haltemittel (3a, 3b, 3c), das an der Rahmenstruktur (2) beweglich (5a, 5b, 5c) angebracht ist, um den Baumstamm (S) zu halten und eine erste Kraftwirkung (F0) auf den Baumstamm (S) auszuüben, – Stellorgane (9) zum Steuern der Position des Haltemittels (3a, 3b, 3c), um die erste Kraftwirkung (F0) aufrechtzuerhalten, die das Haltemittel (3a, 3b, 3c) auf den Baumstamm (S) ausübt, gekennzeichnet dadurch, – dass die zweite Kraftwirkung (F), die der Baumstamm (S) auf die Rahmenstruktur (2) ausübte mit Sensormitteln (12) gemessen wird, die in Verbindung mit der Rahmenstruktur (2) angeordnet sind, – dass zur Änderung der zweiten Kraftwirkung (F) die erste Kraftwirkung (F0) eingestellt wird durch Verwendung der aus der Messung erhaltenen Information.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenn die zweite Kraftwirkung (F) höher als ein gesetzter Höchstwert (F2, F4) oder niedriger als ein Mindestwert (F1, F3) ist, dies dem Bediener derartig angezeigt wird, dass es mit den Sinnen wahrnehmbar ist, um die erste Kraftwirkung (F0) einzustellen.
  3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kraftwirkung (F0) zum Aufrechterhalten der zweiten Kraftwirkung (F) unterhalb des gesetzten Höchstwertes (F2, F4) und oberhalb des gesetzten Mindestwertes (F1, F3) eingestellt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Steuerungssystem (10) der Entastundvorrichtung (1) Informationen mindestens der Abhängigkeit zwischen der ersten Kraftwirkung (F0) und der zweiten Kraftwirkung (F) zum Einsteilen der Kraftwirkungen (F, F0) durch einen in dem Steuerungssystem (10) gespeicherten Steueralgorithmus gespeichert werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kraftwirkung (F) durch Steuern des Druckpegels der Stellorgane (9) eingestellt wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kraftwirkung (F) mittels eines derartigen Sensors gemessen wird, der in Verbindung mit einer Rolle (12b) des Sensormittels (12) angeordnet ist, wobei der Baumstamm (S) an der Rolle (12b) unter Belastung der Haltemittel (3a, 3b, 3c) anliegt.
  7. Entastungsvorrichtung (1), die aufweist: – eine Rahmenstruktur (2), – wenigstens ein Haltemittel (3a, 3b, 3c), das in der Rahmenstruktur (2) beweglich (5a, 5b, 5c) angeordnet ist, um den Baumstamm (S) zu halten und eine erste Kraftwirkung (F0) auf den Baumstamm (S) auszuüben, – Stellorgane (9) zum Steuern der Position des Haltemittels (3a, 3b, 3c), um die erste Kraftwirkung (F0), die das Haltemittel (3a, 3b, 3c) auf den Baumstamm (S) ausübt, aufrechtzuerhalten, – ein Steuerungssystem (10), das wenigstens an dem Stellorgan (9) angeschlossen ist, um es zu steuern, dadurch gekennzeichnet, dass die Entastungsvorrichtung (1) ebenfalls aufweist – Sensormittel (12), die in Verbindung mit der Rahmenstruktur (2) angeordnet sind, um die zweite Kraftwirkung (F), die der Baumstamm (S) auf die Rahmenstruktur (2) ausübt, zu messen, und – dass das Sensormittel (12) an das Steuerungssystem (10) angeschlossen ist, um die aus der Messung erhaltene Information zu übertragen.
  8. Entastungsvorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass – die Entastungvorrichtung (1) ebenfalls periphere Vorrichtungen (10a10e) hat, die an das Steuerungssystem (10) angeschlossen sind, – die peripheren Vorrichtungen (10a10e) so angeordnet sind, dass der Bediener das Steuerungssystem (10) mit dem Höchstwert (F2, F4) und dem Mindestwert (F1, F3) der Kraftwirkung versorgen kann, und – die peripheren Vorrichtungen (10a10e) angeordnet sind, um dem Bediener anzuzeigen, dass die Kraftwirkung (F) höher ist als der Höchstwert (F2, F4) oder niedriger als der Mindestwert (F1, F3).
  9. Entastungsvorrichtung (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Steuerungssystem (10) eine Information wenigstens in Abhängigkeit zwischen der ersten Kraftwirkung (F0) und der zweiten Kraftwirkung (F) gespeichert wurde, um die Kraftwirkungen (F, F0) durch die in dem Steuerungssystem (10) gespeicherten Steueralgorithmen zu steuern.
  10. Entastungvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 7 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass das Sensormittel (12) eine Rolle (12b), an der der Baumstamm (S) unter Belastung der Haltemittel (3a, 3b, 3c) anliegt, als auch einen Sensor aufweist, der in Verbindung mit der Rolle (12b) zum Messen der zweiten Kraftwirkung (F), die der Baumstamm (S) auf die Rolle (12b) ausübt, angeordnet ist.
DE19983582T 1998-09-15 1999-09-10 Verfahren für eine Entastungsvorrichtung und Entastungsvorrichtung Expired - Fee Related DE19983582B4 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI981982A FI104531B (fi) 1998-09-15 1998-09-15 Karsintalaitteisto ja menetelmä karsintalaitteistossa
FI981982 1998-09-15
PCT/FI1999/000733 WO2000015025A1 (en) 1998-09-15 1999-09-10 A delimbing device and a method in a delimbing device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19983582T1 DE19983582T1 (de) 2001-08-30
DE19983582B4 true DE19983582B4 (de) 2007-09-27

Family

ID=8552489

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19983582T Expired - Fee Related DE19983582B4 (de) 1998-09-15 1999-09-10 Verfahren für eine Entastungsvorrichtung und Entastungsvorrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6318425B1 (de)
AU (1) AU5626299A (de)
CA (1) CA2340447C (de)
DE (1) DE19983582B4 (de)
FI (1) FI104531B (de)
SE (1) SE519813C2 (de)
WO (1) WO2000015025A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011012748A1 (de) * 2011-03-01 2012-09-06 Bundesrepublik Deutschland, vertr.d.d. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, d.vertr.d.d. Präsidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Harvesterkopf für einen Harvester und Verfahren zum Messen eines Durchmessers eines Stamms beim Ernten
DE102012001549A1 (de) * 2012-01-26 2013-08-01 Robert Bosch Gmbh Load-Sensing-Ventilbaugruppe mit Drucksteuerung

Families Citing this family (34)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI115501B (fi) * 2001-08-10 2005-05-31 Antti Happonen Karsintalaitteisto sekä menetelmä pystypuiden karsimiseksi
US6962178B2 (en) * 2003-05-29 2005-11-08 Alain Duval Tree processor
FI117370B (fi) * 2003-08-28 2006-09-29 John Deere Forestry Oy Menetelmä harvesteripään asennon ohjaamiseksi
US7487809B2 (en) * 2003-09-04 2009-02-10 Aust Pacific Forest Management Pty Ltd Tree pruning apparatus
SE526942C2 (sv) * 2003-11-06 2005-11-22 Fiberpac Kb Skördeaggregat för skogsmaskiner samt förfarande för mätning av tvärmåttet på en trädstam
FI119274B (fi) 2005-12-02 2008-09-30 John Deere Forestry Oy Ohjauskytkentä karsinta- ja katkaisulaitteiston syöttöelimien syöttönopeuden muuttamiseksi
WO2008047450A1 (en) * 2006-10-20 2008-04-24 Sumitomo(Shi) Construction Machinery Manufacturing Co., Ltd. Harvester machine for wood and felling/wood making method
US7997309B2 (en) * 2006-11-30 2011-08-16 Risley Enterprises Ltd. System and method for measuring trees during processing
US7677279B2 (en) * 2007-01-31 2010-03-16 Deere & Company Delimb knife mounting arrangement for tree harvester head
US7934523B2 (en) * 2007-10-15 2011-05-03 Deere & Company Tree counter for a saw head in a tree feller
SE533023C2 (sv) * 2008-04-16 2010-06-08 Log Max Ab Bestämning av grovlek hos en trädstam
SE532530C2 (sv) * 2008-06-25 2010-02-16 Log Max Ab Förfarande och anordning för kvistning av en trädstam
FI121107B (fi) * 2009-01-16 2010-07-15 Waratah Om Oy Harvesteripää
FI121135B (fi) * 2009-01-16 2010-07-30 Waratah Om Oy Kaatolaitteisto puunrunkojen kaatamiseksi ja karsimiseksi ja karsintaterä
USD618709S1 (en) * 2009-06-12 2010-06-29 Waratah Nz Limited Harvesting head
USD618708S1 (en) * 2009-06-12 2010-06-29 Waratah Nz Limited Harvesting head
USD648756S1 (en) * 2009-06-12 2011-11-15 Waratah Nz Limited Harvesting head saw section housing
EP2807329A1 (de) * 2012-01-24 2014-12-03 Seed, Quenton Stangenladeranbaugerät
US9374948B2 (en) * 2012-03-06 2016-06-28 Carl D. Schrubbe Systems and methods for delimbing timber
USD678357S1 (en) * 2012-08-24 2013-03-19 Deere & Company Disk saw felling head horn
USD678356S1 (en) * 2012-08-24 2013-03-19 Deere & Company Disk saw felling head
FI126514B (fi) 2012-10-29 2017-01-13 Waratah Om Oy Ohjauspiiri laitteistoa varten
NZ618425A (en) * 2013-12-02 2015-06-26 Waratah Nz Ltd A timber-working device and method of operation
EP2997820B1 (de) 2014-09-19 2016-07-27 HEME Gmbh Greifzange mit Entastungsfunktion, damit versehenes Vollernteaggregat sowie Holzvollernter
CN104317209A (zh) * 2014-11-03 2015-01-28 北京林业大学 多功能采伐头智能控制系统
EP3391737B1 (de) 2017-04-20 2021-08-04 Waratah OM OY Protokollverarbeitungskopf
RU2682037C1 (ru) * 2017-12-26 2019-03-14 Общество с ограниченной ответственностью "Мартрэйд" (ООО "Мартрэйд") Способ обрезки сучьев деревьев и конструкция механизма для его осуществления
CN108714938B (zh) * 2018-03-23 2024-04-26 福建农林大学 一种基于光电幕墙的毛边锯材下锯方法
EP3771332A1 (de) 2019-08-02 2021-02-03 Deere & Company Holzbearbeitungsvorrichtung und verfahren zur steuerung einer holzbearbeitungsvorrichtung und arbeitsfahrzeug
SE544915C2 (en) * 2019-12-03 2022-12-27 Sp Maskiner I Ljungby Ab Harvesting head for forestry and a method for determining a thickness of a tree trunk in a harvesting head for forestry
US11510368B2 (en) 2020-09-30 2022-11-29 Enterprise Valley Farms LLC Vehicle supported implement for handling separate loads independently
US12220833B2 (en) * 2021-01-05 2025-02-11 Allen F. Yutzy Handling and variable length processing of materials
CN113022867A (zh) * 2021-03-31 2021-06-25 广东工业大学 一种采用无人机驱动的新型伐木装置
FI20235807A1 (fi) * 2023-07-07 2025-01-08 Ponsse Oyj Menetelmä puun käsittelemiseksi metsätyökoneen puunkäsittelylaitteessa ja ohjausjärjestelmä puunkäsittelylaitteen toiminnan ohjaamiseksi

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3112573A1 (de) * 1980-03-31 1982-06-16 VEB Kombinat Forsttechnik, DDR 2060 Waren Hydraulische schaltungsanordnung fuer entastungsmaschinen
US4898218A (en) * 1988-06-06 1990-02-06 Grangarde Maskin Ab Delimbing device for a tree
WO1992003040A1 (en) * 1989-12-18 1992-03-05 Plustech Oy System for controlling the clamp means in a tree harvesting machine, especially grapple harvester
EP0473686B1 (de) * 1989-05-24 1993-12-29 ERIKSSON, Peter Vorrichtung zum zuführen von länglichen gegenständen, wie baumstämme

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI58576C (fi) 1976-03-10 1981-03-10 Rauma Repola Oy System foer reglering av tryckkraften i dragrullar
NZ286314A (en) * 1995-05-25 1998-07-28 Machinery Dev Co Pty Ltd Feed roller for compressive removal of bark from a felled tree comprising a base portion and projecting engaging means in a generally helical arrangement

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3112573A1 (de) * 1980-03-31 1982-06-16 VEB Kombinat Forsttechnik, DDR 2060 Waren Hydraulische schaltungsanordnung fuer entastungsmaschinen
US4898218A (en) * 1988-06-06 1990-02-06 Grangarde Maskin Ab Delimbing device for a tree
EP0346308B1 (de) * 1988-06-06 1991-08-07 Grangärde Maskin Ab Baumentastungsvorrichtung
EP0473686B1 (de) * 1989-05-24 1993-12-29 ERIKSSON, Peter Vorrichtung zum zuführen von länglichen gegenständen, wie baumstämme
WO1992003040A1 (en) * 1989-12-18 1992-03-05 Plustech Oy System for controlling the clamp means in a tree harvesting machine, especially grapple harvester

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011012748A1 (de) * 2011-03-01 2012-09-06 Bundesrepublik Deutschland, vertr.d.d. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, d.vertr.d.d. Präsidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Harvesterkopf für einen Harvester und Verfahren zum Messen eines Durchmessers eines Stamms beim Ernten
DE102011012748B4 (de) * 2011-03-01 2012-10-18 Bundesrepublik Deutschland, vertr.d.d. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, d.vertr.d.d. Präsidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Harvesterkopf für einen Harvester und Verfahren zum Messen eines Durchmessers eines Stamms beim Ernten
DE102012001549A1 (de) * 2012-01-26 2013-08-01 Robert Bosch Gmbh Load-Sensing-Ventilbaugruppe mit Drucksteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
DE19983582T1 (de) 2001-08-30
FI104531B (fi) 2000-02-29
SE0100785D0 (sv) 2001-03-09
CA2340447A1 (en) 2000-03-23
CA2340447C (en) 2007-11-20
SE519813C2 (sv) 2003-04-15
SE0100785L (sv) 2001-03-09
US6318425B1 (en) 2001-11-20
AU5626299A (en) 2000-04-03
WO2000015025A1 (en) 2000-03-23
FI981982A0 (fi) 1998-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19983582B4 (de) Verfahren für eine Entastungsvorrichtung und Entastungsvorrichtung
DE69513875T2 (de) Mähmaschine mit einer Sicherheitsvorrichtung
DE69711357T2 (de) Bodenbelüfter
DE3022659C2 (de)
DE2548771C3 (de) Vorschub- und Spanneinrichtung für eine Trennmaschine
DE19655123C2 (de) Bearbeitungsgerät für die Tiefenlockerung von Böden
DE1632920A1 (de) Vorrichtung zum Faellen von Baeumen
DE2528876A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zerspanen ganzer baeume
EP3557977A1 (de) Wurzelballen-unterschneide- und aushebegerät
DE60125050T2 (de) Verfahren zur druckkraftkontrolle einer entastungsmesseranordnung in einem eingrifferntevorsatz
DE2824361C2 (de) Vorrichtung zum Konstanthalten der in einem Kabel oder dergleichen herrschenden Zugspannung
DE69905805T2 (de) Steuerungsverfahren und vorrichtung einer baumerntemaschine
EP3243372B1 (de) Verfahren zum einstellen eines schnittwinkels eines an einer selbstfahrenden erntemaschine angeordneten vorsatzgerätes
DE2002417B2 (de) Vorrichtung zum Längsschneiden von Baumstämmen in Längsteile mit sektorförmigem Querschnitt
DE60118214T2 (de) Entrindungsmaschine mit öffnendem rotor
DE60016146T2 (de) Drahtzuführungsvorrichtung
DE4240933C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Passepartouts für Bilder oder Schriftstücke
DE4134361A1 (de) Wickelmaschine zum aufwickeln einer warenbahn, insbesondere einer papierbahn
DE3434420C2 (de)
DE3940614C2 (de)
EP0143452A2 (de) Vorrichtung zum Schneiden und Aufwickeln von Metallstreifen bzw. eines Metallbandes
CH690673A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Holz.
DE68904560T2 (de) Forstwirtschaftliche vorrichtung.
DE3841272C1 (de)
DE3043620C2 (de) Klemmvorrichtung zur Klemmbefestigung eines Maschinenteils an einem stangenförmigen Führungselement

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: JOHN DEERE FORESTRY OY, TAMPERE, FI

8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee