DE19983462B3 - Eine Lokalisierungsvorrichtung zur Bestimmung der örtlichen Lage eines Bauteils eines Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen des Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Eine Lokalisierungsvorrichtung zur Bestimmung der örtlichen Lage eines Bauteils (34', 334'', 72) eines Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen (24) des Fahrzeugs, wobei die Lokalisierungsvorrichtung eine Querstabilisatorvorrichtung mit zwei Reaktionsarmen (12, 14) und einen Drehstab (2) umfaßt, bei der Endabschnitte (4, 6) des Drehstabs (2) mittels entsprechender Lager (27, 29) entweder am Fahrzeugrahmen (24) oder dem Bauteil (34', 34'', 72) montiert sind, wodurch die Endabschnitte (4, 6) in Bezug aufeinander um eine Längsachse (3) des Drehstabs (2) drehen können, und die Endabschnitte (4, 6) mit einem ersten Endabschnitt (8, 10) der entsprechenden Reaktionsarme (12, 14) fest verbunden sind, wobei ein zweiter Endabschnitt (16, 18) der Reaktionsarme (12, 14) mit dem anderen entweder des Bauteils (34', 34'', 72) oder des Fahrzeugrahmens (24) verbunden sind, wodurch die Reaktionsarme (12, 14) in Bezug auf das Bauteil (34', 34'', 72) um entsprechende Rotationsachsen (32', 32'') drehen können, die sich parallel zur Längsachse (3) des Drehstabs (2) erstrecken, wobei die Lager (27, 29) jeweils umfassen: – ein Außenlagerteil (28, 30), das angeordnet ist, um fest mit dem Fahrzeugrahmen (24) oder dem Bauteil (34', 34'', 72) verbunden zu sein, und – ein Innenlagerteil (26), das fest mit dem Drehstab (2) verbunden ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung umfaßt: – zumindest eine erste Winkelanzeigevorrichtung (50) mit einem ersten Teil (52), das angeordnet ist, um mit dem Außenlagerteil (28) des dazugehörigen Lagers (27, 29) fest verbunden zu sein, und mit einem zweiten Teil (54), das drehfest mit einem Endabschnitt (4, 6) des Drehstabs (2) verbunden ist, und – ein Meßgerät (98), um die Winkelrotation der Endabschnitte (4, 6) in Bezug auf den Fahrzeugrahmen (24) oder die Bauteile (34', 34'', 72) festzustellen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Lokalisierungsvorrichtung zur Bestimmung der örtlichen Lage eines Bauteils eines Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen des Fahrzeugs mit einer Querstabilisatorvorrichtung zur Befestigung eines Bauteils eines Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen des Fahrzeugs, wobei die Querstabilisatorvorrichtung zwei Reaktionsarme und einen Drehstab aufweist, bei der Endabschnitte des Drehstabs mittels entsprechender Lager entweder am Fahrzeugrahmen oder am Bauteil montiert sind, wodurch die Endabschnitte in Bezug aufeinander um eine Längsachse des Drehstabs drehen können, und die Endabschnitte fest mit einem ersten Endabschnitt der entsprechenden Reaktionsarme verbunden sind, wobei ein zweiter Endabschnitt der Reaktionsarme jeweils mit dem anderen des Bauteils oder des Fahrzeugrahmens verbunden ist, wodurch die Reaktionsarme in Bezug auf das Bauteil um entsprechende Rotationsachsen drehen können, die sich parallel zur Längsachse des Drehstabs erstrecken.
- Eine Stabilisatorvorrichtung der oben genannten Art ist in
DE 37 30 338 C2 offenbart. Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist im Stand der Technik bekannt, bei der die örtliche Lage des Bauteils, z. B. ein Radachsgehäuse oder das Fahrerhaus eines Fahrzeugs, mittels Verbindungsarmen festgestellt werden kann, die sich vom Fahrzeugrahmen zum Bauteil erstrecken. Ein Nachteil dieser Vorrichtung ist, dass die Verbindungsarme und jedwede damit verbundenen Messgeräte, separate Bauteile des Fahrzeugs sind und während der Herstellung des Fahrzeugs auf dem Hauptmontageband montiert werden müssen. Es ist jedoch wünschenswert, dass möglichst viele Bauteile des Fahrzeugs einen Teil von Teilmontagen bilden, die in separaten Montagebändern montiert werden, und die Teilmontagen dann auf dem Hauptmontageband montiert werden, wodurch die Produktionsrate gesteigert wird. - Die
beschreibt eine Lagerung eines kippbaren Fahrerhauses eines Frontlenker-Lastkraftwagens. DieEP 0 768 231 B1 EP 0 353 395 B1 offenbart eine Winkelmessvorrichtung zur Messung der Rotation einer Antriebswelle einer Antriebseinheit. - Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lokalisierungsvorrichtung zur Bestimmung der örtlichen Lage eines Bauteils aufzuzeigen, die eine vereinfachte Montage an einem Fahrzeug ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch eine Lokalisierungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
- Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die Zeichnung genauer beschrieben, die Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch darstellt.
-
1 stellt einen Längsschnitt durch eine Querstabilisatorvorrichtung dar. -
2 ist eine perspektivische Ansicht einer ersten Stabilisatorvorrichtung, die ein Radachsgehause trägt. -
3 stellt einen vergrösserten Längsschnitt durch einen Endabschnitt der ersten Stabilisatorvorrichtung nach den1 und2 dar. -
4 ist eine Seitenansicht eines Fahrerhauses, das auf den Fahrzeugrahmen eines Fahrzeugs montiert ist. -
5 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Stabilisatorvorrichtung, die das in4 dargestellte Fahrerhaus tragt. -
6 stellt einen vergrösserten Langsschnitt durch einen Endabschnitt der zweiten Stabilisatorvorrichtung nach den4 und5 dar. - Die in den
1 und2 dargestellte Querstabilisatorvorrichtung umfasst einen Drehstab2 mit einer Langsachse3 , dessen Endabschnitte4 ,6 fest mit den ersten Endabschnitten8 ,10 von zwei entsprechenden Reaktionsarmen12 ,14 verbunden sind, wobei die Endabschnitte4 ,6 des Drehstabs auf die ersten Endabschnitte8 ,10 der Reaktionsarme12 ,14 geschweisst sind. Die zweiten Endabschnitte16 ,18 der Reaktionsarme12 ,14 sind in der Form von Lagern, die die Reaktionsarme drehbar mit entsprechenden Radachsgehäusen34' ,34'' eines Fahrzeugs22 verbinden, wobei die Langsachsen der Lager mit den Bezugszahlen32' bzw.32'' versehen sind. Es sollte jedoch vorausgesetzt werden, dass die Längen der Reaktionsarme unterschiedlich sein konnen, und dass die Langsachsen der Reaktionsarme in diesem Fall nicht zusammenfallen. Das Radachsgehäuse ist ebenfalls mit einem Fahrzeugrahmen24 (3 ) des Fahrzeugs22 mittels (nicht gezeigter) Federn und Fuhrungsarmen verbunden, die die Steuerung der Bewegung des Radachsgehäuses in Bezug auf den Fahrzeugrahmen24 unterstützen. - Um eine Verbindung der Endabschnitte
4 ,6 des Drehstabs2 mit dem Fahrzeugrahmen24 zuzulassen, und es damit der Verbindung selbst zu ermöglichen, jedwede Abweichung zwischen den Achsen36 ,38 der Endabschnitte und der Langsachse3 des Drehstabs auszugleichen, da diese Achsen fluchtend sein sollten, umfasst jeder erste Endabschnitt8 ,10 der Reaktionsarme12 ,14 eine Ausnehmung20 , siehe3 , worin ein Innenteilabschnitt26 eines Kugellagers27 ,29 angeordnet ist, wobei in diesen Innenteilabschnitt26 ein Paßstift28 eingesetzt ist, der den Aussenteilabschnitt30 des Lagers27 ,29 umfasst, der mit dem Fahrzeugrahmen24 verbunden werden kann. Der Innenteilabschnitt26 , der eine Lagerbuchse ist, dessen Innenfläche die Form eines Oberflächenabschnitts einer Kugel hat, ist axial gegen eine Schulter40 des dazugehörigen Reaktionsarms abgestützt und mittels eines Verschlussrings42 gesichert. Die Ausnehmung ist mittels einer Dichtung44 verschiebbar abgedichtet. - Um die Lage des Radachsgehauses relativ zu einer Bezugsebene P1 des Fahrzeugrahmens
24 festzustellen, umfasst einer der Paßstifte28 , vorzugsweise jedoch jeder Paßstift28 , eine Winkelanzeigevorrichtung50 zum Anzeigen von Winkeln zwischen den Reaktionsarmen12 ,14 und dem Fahrzeugrahmen24 , z. B. die Winkel α, β zwischen den Langsachsen der Arme60 bzw.62 und einer Schnittlinie64 bzw.66 zwischen einer vertikalen Ebende durch diese Längsachsen60 ,62 und der Ebene P1. Diese Anzeigevorrichtung50 umfasst ein feststehendes Teil52 , das fest mit einem Abschnitt des Paßstifts28 verbunden ist, und ein bewegliches Teil in der Form einer Welle54 , das sich zentral durch eine Bohrung56 im Paßstift28 erstreckt und drehfest mit dem benachbarten Endabschnitt des Drehstabs2 verbunden ist. Damit die Welle54 auch Abweichungen von den Solleinbaumaßen ausgleichen kann, kann sie axial verschiebbar zu den Endabschnitten4 ,6 des Drehstabs sein. Die Verbindung zwischen der Welle und dem Drehstab kann ähnlich einer gewölbten Zahnradkupplung ausgestaltet sein. Ferner kann die Welle Antriebsgelenke beinhalten oder flexibel sein. - Somit überträgt die Welle
54 Daten uber die Verdrehung des dazugehorigen Endabschnitts4 ,6 des Drehstabs2 , und dabei eine Winkelverschiebung des dazugehörigen Reaktionsarms12 ,14 in Bezug auf den Fahrzeugrahmen an die Anzeigevorrichtung50 . Die Anzeigevorrichtung50 wandelt diese Daten in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird über eine elektrische Leitung58 an ein Gerät98 übertragen, um die Verhaltensparameter des Fahrzeugs zu beeinflussen. Anstatt ein Gerät zu sein, das die Daten in ein elektrisches Signal umwandelt, kann die Anzeigevorrichtung50 ein Ventil umfassen, wie beispielsweise ein hydraulisches oder pneumatisches Ventil, auf das die Welle54 einwirkt, und das angeordnet ist, um Druckflussigkeitssignale an ein Gerät zu senden, das die Verhaltensparameter des Fahrzeugs beeinflusst. - Aufgrund der Tatsache, dass es auf die oben erwähnte Weise eingebaut ist, kann (können) die Winkelanzeigevorrichtung(en) Teil einer Teilmontage darstellen, die die Stabilisatorvorrichtung
1 umfasst, wodurch die Notwendigkeit entfallt, dass es bei der Hauptmontage des Fahrzeugs montiert werden muss, und auch die damit verbundene, kostspielige Montagezeit entfällt. - Eine wie in den
4 –6 dargestellte Querstabilisatorvorrichtung1 kann auch zwischen einem Fahrerhaus72 und einem Fahrzeugrahmen24 eines Fahrzeugs22 vorgesehen sein, wobei dieselben Bezugszeichen fur Bauteile mit derselben Funktion wie in den1 –3 verwendet werden. - So kann eine erste Winkelanzeigevorrichtung entsprechend der oben angegebenen Winkelanzeigevorrichtung
50 dazu verwendet werden, um die örtliche Lage der Fahrerhauses in Bezug auf den Fahrzeugrahmen24 festzustellen. -
4 zeigt, dass das Fahrerhaus72 auf Federn74 ,76 auf dem Fahrzeugrahmen24 ruht, wobei die Federn die Steuerung der relativen Bewegung des Fahrerhauses72 und des Fahrzeugrahmens24 unterstützen und dazu neigen, das Fahrerhaus72 in eine anfängliche Position in Bezug auf den Fahrzeugrahmen24 zurück zu bringen. Das Fahrerhaus72 kann beispielsweise aufgrund der Kraft der Luft, die das Fahrerhaus beaufschlagt, wenn das Fahrzeug in Bezug auf die Umgebungsluft bewegt wird, aus seiner anfänglichen Position gebracht werden. Das kann ebenfalls dadurch geschehen, dass das Fahrerhaus so belastet ist, dass beispielsweise das Gewicht seines hinteren Abschnitts zunimmt. - Die Querstabilisatorvorrichtung
1 ist nahe der Achse80 am Fahrzeugrahmen24 befestigt und nahe der Achse82 am Fahrerhaus. Erste Winkelanzeigevorrichtungen50 können deshalb angeordnet werden, um die Winkel α und β zwischen den Längsachsen60 ,62 der Reaktionsarme und einer Ebene P1 des Fahrzeugrahmens24 in entsprechenden vertikalen Ebenen zu messen, die diese Längsachsen60 ,62 umfassen. - Zusätzlich ist eine weitere oder zweite Winkelanzeigevorrichtung
90 mit einem Teil92 versehen, das in Bezug auf den Fahrzeugrahmen24 feststehend ist, und das in der in der6 dargestellten Ausführungsform axial aussen am feststehenden Teil52 der ersten Anzeigevorrichtung50 montiert ist. - Um eine Höhe h der örtlichen Lage
86 des Fahrerhauses72 festzustellen, z. B. in Bezug auf Ebene P1, ist ein erster Endabschnitt eines Verbindungsarms84 an der Stelle86 mit dem Fahrerhaus72 verbunden. Der zweite Endabschnitt des Verbindungsarms ist mit einem ersten Endabschnitt eines zweiten Verbindungsarms88 verbunden, dessen zweiter Endabschnitt wiederum fest mit einer Achse94 der Winkelanzeigevorrichtung90 verbunden ist. - Durch Messung eines Winkels γ zwischen der Längsachse des zweiten Verbindungsarms und der Ebene P1 mittels der Winkelanzeigevorrichtung
90 , kann dabei die Hohe h auf der Grundlage des Winkels γ und dem Abstand zwischen der Stelle86 und der Achse80 der Welle54 berechnet werden. Daten uber diese Höhe h können über eine Leitung96 an eine Steuervorrichtung98 übertragen werden, die die örtliche Lage des Fahrerhauses in Bezug auf den Fahrzeugrahmen24 uberwacht. - Vorstehend wurde eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Zusammenhang mit einem Querstabilisatorvorrichtung mit einem Drehstab beschrieben, der am Fahrzeug befestigt ist, und mit Reaktionsarmen, die mit einem Bauteil verbunden sind, das in Bezug auf den Fahrzeugrahmen beweglich ist, es wird jedoch vorausgesetzt, dass der Drehstab statt dessen auch an dem Bauteil befestigt werden kann, und dass der Reaktionsarm am Fahrzeugrahmen befestigt werden kann. Ferner wurde festgestellt, dass die Lager zur Montage des Drehstabs am Fahrzeugrahmen Kugellager sind, es wird jedoch vorausgesetzt, dass auch andere Vorrichtungen zum Ausgleichen von Winkelabweichungen zwischen den Längsachsen dieser Lager und der Längsachse des Drehstabs zum Einsatz gelangen können, insofern als sichergestellt ist, dass die Lager Teil der Querstabilisatorbaugruppe sind und eine Messung der Verdrehung des Endabschnitts (der Endabschnitte) des Drehstabs in Bezug auf den Fahrzeugrahmen zulassen.
Claims (7)
- Eine Lokalisierungsvorrichtung zur Bestimmung der örtlichen Lage eines Bauteils (
34' ,334'' ,72 ) eines Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen (24 ) des Fahrzeugs, wobei die Lokalisierungsvorrichtung eine Querstabilisatorvorrichtung mit zwei Reaktionsarmen (12 ,14 ) und einen Drehstab (2 ) umfaßt, bei der Endabschnitte (4 ,6 ) des Drehstabs (2 ) mittels entsprechender Lager (27 ,29 ) entweder am Fahrzeugrahmen (24 ) oder dem Bauteil (34' ,34'' ,72 ) montiert sind, wodurch die Endabschnitte (4 ,6 ) in Bezug aufeinander um eine Längsachse (3 ) des Drehstabs (2 ) drehen können, und die Endabschnitte (4 ,6 ) mit einem ersten Endabschnitt (8 ,10 ) der entsprechenden Reaktionsarme (12 ,14 ) fest verbunden sind, wobei ein zweiter Endabschnitt (16 ,18 ) der Reaktionsarme (12 ,14 ) mit dem anderen entweder des Bauteils (34' ,34'' ,72 ) oder des Fahrzeugrahmens (24 ) verbunden sind, wodurch die Reaktionsarme (12 ,14 ) in Bezug auf das Bauteil (34' ,34'' ,72 ) um entsprechende Rotationsachsen (32' ,32'' ) drehen können, die sich parallel zur Längsachse (3 ) des Drehstabs (2 ) erstrecken, wobei die Lager (27 ,29 ) jeweils umfassen: – ein Außenlagerteil (28 ,30 ), das angeordnet ist, um fest mit dem Fahrzeugrahmen (24 ) oder dem Bauteil (34' ,34'' ,72 ) verbunden zu sein, und – ein Innenlagerteil (26 ), das fest mit dem Drehstab (2 ) verbunden ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung umfaßt: – zumindest eine erste Winkelanzeigevorrichtung (50 ) mit einem ersten Teil (52 ), das angeordnet ist, um mit dem Außenlagerteil (28 ) des dazugehörigen Lagers (27 ,29 ) fest verbunden zu sein, und mit einem zweiten Teil (54 ), das drehfest mit einem Endabschnitt (4 ,6 ) des Drehstabs (2 ) verbunden ist, und – ein Meßgerät (98 ), um die Winkelrotation der Endabschnitte (4 ,6 ) in Bezug auf den Fahrzeugrahmen (24 ) oder die Bauteile (34' ,34'' ,72 ) festzustellen. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zweite Anzeigevorrichtung (
90 ) zur Feststellung des Abstandes zwischen einer örtlichen Lage des Fahrzeugrahmens (24 ) und einer örtlichen Lage (86 ) des Bauteils (34' ,34'' ,72 ) umfaßt, wobei die örtliche Lage (86 ) des Bauteils (34' ,34'' ,72 ) sich in einem Abstand von der Rotationsachse (82 ) der Reaktionsarme (12 ,14 ) befindet. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die örtliche Lage des Fahrzeugrahmens (
24 ) auf der Längsachse (3 ) des Drehstabs (2 ) befindet. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (
27 ,29 ) Kugellager sind, dass das Lagerteil (28 ) der Befestigungsvorrichtung, das angeordnet ist, um fest mit dem Fahrzeugrahmen (24 ) verbunden zu sein, ein Außenteil (28 ,30 ) des Kugellagers ist, und dass das Lagerteil, das fest mit dem Drehstab (2 ) verbunden ist, eine flexible Welle (54 ) ist. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil ein Radachsgehäuse (
34' ,34'' ) ist. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil ein Fahrerhaus (
72 ) ist. - Eine Lokalisierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei erste Winkelanzeigevorrichtungen (
50 ) vorgesehen sind, wovon jede an ihrem Endabschnitt (4 ,6 ) des Drehstabs (2 ) befestigt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R071 | Expiry of right |