DE1997608U - In einem gehaeuse angeordnetes atomschutzgeraet mit einem atembeutel und regenerationsmittelbehaelter - Google Patents
In einem gehaeuse angeordnetes atomschutzgeraet mit einem atembeutel und regenerationsmittelbehaelterInfo
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Description
Drägerwerk . Helnr. & Bernh. Präger»
Lübeck, Moislinger Allee 53/55
In einem Gehäuse angeordnetes Atemschutzgerät mit einem Atembeutel und Regenerationsmittelbehälter
Es ist ein Atemschutzgerät mit Atembeutel bekannt, das in Bereitschaftsstellung in einem Traggehäuse angeordnet ist
und bei dem das Traggehäuse mit einer öffnung versehen ist vor der der Atembeutel zusammengefaltet angeordnet ist und
aus der er beim Aufblähen bei Inbetriebnahme des Gerätes heraustritt. Dabei kann die öffnung an d@r Unterseite des
Traggehäuses angeordnet sein. Weiter kann die öffnung durch eine leicht abnehmbaren Verschluß, z. B. einen Deckel od.
dgl. abgedeckt sein. Zur Vereinfachung der Bedienung des Gerätes kann weiterhin der Verschluß derart mit dem Plascl
ventil des Druckgasbehälters gekuppelt sein, daß dieses bc öffnen des Verschlusses mit geöffnet wird. Die Tragevorric
kann bei diesem Gerät an dem dem Körper des Gerätträgers abgekehrten Teil des Traggehäuses befestigt und der dem
Gerätträger zugekehrte Teil oder die Rückwand an dem
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Traggehäuse abnehmbar angeordnet sein. Dabei können die Rückwand des Traggehäuses und der die öffnung für den
Atembeutel abdeckende Verschluß aus einem Stück bestehen. Die Rückwand kann aus dem Traggehäuse herausschiebbar und
ein Hebel zum Betätigen des Piaschenventils des Druckgasbehälters bei geschlossenem Ventil so angeordnet sein,
daß er beim Herausschieben der Rückwand geschwenkt und das Piaschenventil dadurch geöffnet wird. Zur weiteren
Vervollkommnung des Gerätes kann durch öffnen des Piaschenventils eine Vorspüleinrichtung bekannter Bauart betätigt
werden, die den Atembeutel auffüllt. Weiterhin können der Atemschlauch und die Maske oder Mundstück derart in dem
Traggehäuse angeordnet sein, daß sie beim öffnen des Verschlusses zugänglich sind oder vorzugsweise selbsttätig
herausfallen.
Es ist weiterhin ein Atemschutzgerät vorgeschlagen worden, das in einem Gehäuse eine Preßgasflasche, einen Atembeutel
und einen Behälter zur Aufnahme des Kohlensäureabsorptions* mittels enthält. Bei diesem Gerät ist der Behälter für das
Kohlensäureabsorptionsmittel als tragendes Bauelement für c Armaturen des Gerätes ausgebildet, wobei der gesamte Querschnitt
der unmittelbar einander anliegenden und sich geger seitig abstützenden Druckgasflasche und des Behälters etwa
eine ovale Form besitzt. Es ist weiterhin eine andere Bauform vorgeschlagen worden, bei der die Wandung des Behälter
für das Kohlensäureabsorptionsmittel einen Teil des Gerät gehäuses
bildet bzw. dieses derart ausgebildet ist, daß es
einen zur Aufnahme des Kohlensäureabsorptionsmittels dienenden Raum enthält. Dabei ist neben dem Raum des Behälters für das
Kohlensäureabsorptionsmittel ein Raum zur Aufnahme der Preß-
gasflasche angeordnet, wobei der Gesamtquerschnitt des Gehäuses etwa eine ovale Form besitzt. ■
Die zur Flasche liegende Stirnseite des Behälters kann eine die Flasche aufnehmende Einbuchtung besitzen. Weiterhin kann
das Gehäuse im Querschnitt gesel-sn so ausgebildet sein, daß '
die eine Längsseite des Gehäuses eben bzw. annähernd eben ausgebildet ist. Eine andere Bauform besteht darin, daß im
Querschnitt gesehen beide Längsseiten eine gleichgerichtete Krümr.jng haben, wobei das Gerät mit der Innenwölbung dem
Körper anliegt. Weiterhin kann der Regenerationsmittelbehälter ein in seiner Längsrichtung liegendes Atmungsrohr
enthalten, das an seinem oberen und unteren Ende mit Durch- i brechungen versehenÄst. Dabei kann das Atemrohr im Bereich
der Durchbrechungen trichterförmig ausgebildet bzw. mit die ·■ Durchbrechungen tragenden trichterförmigen Ansätzen versehen !
sein, die an der oberen und unteren Stirnseite des Regenerationsmittelbehälters befestigt sind. Dabei kann das Atem- ;
I rohr ein in Ausatemrichtung öffnendes Rückschlagventil ent- j halten. Zweckmäßig ist dabei, daß das Rückschlagventil am
unteren Ende des Atemrohres» aber vor den Durchbrechungen
in dem Atemrohr angeordnet ist. Bei dem vorgeschlagenen Gerät ist weiterhin am unteren Ende des Regenerationsmittelbehälters
ein Ansatzstutzen zum Aufziehen der entsprechenden öffnung des Atembeutels vorgesehen, während am oberen Ende des Atem-
iQQ7ßAft
rohr^s ein Stutzen zur Befestigung des zum Mundstück bzw.
zur Atemmaske führenden Atemsehlauches angeordnet ist. Das am Gerät angeordnete Ende des Atemschlauches kann mit einem
im Querschnitt faltenbalgähnlich ausgebildeten Be?edt;igungsflansch
zum Anschluß an den Regenerationsmittelbehälter versehen sein. Oberhalb des Regenerationsmittelbehälters ist
ein durch einen abnehmbaren Deckel abgeschlossener Raum zur Aufnahme des Atemschlauches, Atemmundstückes bzw. Atemmaske
vorgesehen, während am unteren Teil des Gehäuses ein offenbarer Baum zur Aufnahme des gefalteten Atembeutels angeordnet
ist. Dabei ist der den Atembeutel aufnehmende Raum durch einen Deckel abgedeckt, der derart mit dem Ventil der Druckgasflasche
verbunden ist, daß beim öffnen der Klappe das Ventil geöffnet wird. Der untere, den zusammengefalteten Atembeutel
aufnehmende Gehäuseteil kann durch einen nach unten abschiebbaren Deckel abgeschlossen sein. Dabei kann der untere Gehäuseteil
und dei Deckel gegeneinander verschiebbar sein, so daß bei heruntergezogenem Deckel der Atembeutel noch geschützt
ist. Der Deckel kann in der ausgezogenen Endstellung durch einen Anschlag gehalten sein. Der untere Deckel kann dabei
vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet sein und einen derartigen Querschnitt- besitzen, der dem Querschnitt des Gesamtgerätes
entspricht.
Bei der vorgeschlagenen Bauform kann das lungsngesteuerte
Ventil am Druckminderer und dLeser unmittelbar an der Druckgasflasche
angeschlossen sein, wobei der Druckminderer mit einem Füllanschluß mit Rückschlagventil und einem Hochdruck-
absperrventil versehen ist* Dabei kann am Druckminderer das
lungengesteuerte Ventil angeordnet sein, dessen Steuerhebel in den otembeutel hineinragt. Der Steuerhebel kann dabei mit
seinem Ende vor der unteren öffnung des Regenerationsmittelbehälters
liegen. Das Ende des Steuerhebels kann exzentrisch vor der unteren öffnung des Regenerationsmittelbehälters
liegen. Dabei kann das Ende des Steuerhebels mit einer Verdickung,
Kugel, Scheibe, od* dgl. versehen sein9 die vorzugsweise
exzentrisch znr unteren öffnung des Regenerationsmittelbehälters liegt.
Die Neuerung betrifft ein in einem Gehäuse angeordnetes Atemschutzgerät mit einem Atembeutel und Regenerationsmitte1-behälter.
Die Neuerung besteht darin, daß der Atembeutel oberhalt des Behälters für das Regenerationstiittel in dem
nach oben durch einen Deckel abgeschlossenen Gehäuse untergebracht ist. Durch die Neuerung ergibt sich der Vorteil,
daß zum Anlegen des Gerätes nur denhach oben liegende Deckel des Gehäuses zu öffnen ist und daß der Atembeutel nach oben
heraustreten kann. Der Atembeutel hat dabei für viele Einsatzfälle eine günstige Lage. Er liegt höher am Körper im
Bereich der Arme, so daß durch diese abgedeckt werden kann und beispielsweise beim Kriechen durch enge öffnungen besser
geschützt und vom Gerätträger besser beobachtet werden kann. Da im allgemeinen am Oberteil des Gerätes auch das Mundstück
angeschlossen ist, liegt der Atembeutel damit in dessen Bereich. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Mundstück
samt Anschlußschlauch ebenfalls im Oberteil des Gerätes-
untergebracht sind, so daß nach dem öffnen des Deckels sowohl
das Mundstück als auch der Atembeutel nach oben heraustreten
f können.
■' Weitere Einzelheiten der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche
und seien an Hand des in der beiliegenden Zeichnung >| dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigt
Abb. 1 einen Schnitt in der Ebene A-B nach Abb. 2, Abb. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schitt.
Das Gerät besteht aus einem Gehäuse 1, dessen einer Teil den Raum 2 für das Begenerationsmittel bildet. Dieser Raum ist
durch eine Trennwand 3 begrenzt, wodurch weiterhin der Hohlraum k zur Aufnahme einer Sauerstoffflasche 5 gebildet wird.
Die Sauerstoffflasche kann von oben in öen Raum 4 eingeschoben
werden. Die Trennwand 3 ist mit dem Gehäuse aus einem Stück hergestellt, beispielsweise kann das Gerätgehäuse aus Kunststoff
gespritzt sein.
Der Raum 2 des Gerätgehäuses ist durch einen Deckel 6 abgeschlossen,
der einmal einen mittig nach unten angeordneten Rohrstutzen / besitzt, dessen Ende mit einem Gewinde versehen
ist, in das das Gewinde eines das Regenerationsmittel durchsetzenden Rohres 8 eingreift. Dieses zentiaLe Rohr 8 ist durch
seine Stirnseite 9 verschlossen, die mit eitiem Flansch 10 versehen ist, der über eine Dichtung 11 in einem Einzug 12
der unteren Gehäusewand anliegt. Der Einzug 12 ist so tief gezogen, daß die Oberfläche der Stirnfläche 9 mit der Oberfläche
des Gehäuses fluchtet. Die Oberfläche 9 kann mit einem
nicht dargestellten Schlitz od. dgl. zum Ansetzen eines
Schraubwerkzeuges versehen sein. Dadurch kann durch Verdrehen des Rohres 3 der Deckel 6 angezogen bzw. befestigt werden,
wobei der Deckel β sich mit seinem Rand 13 einer Dichtung anlegt, die in einem Einzug 15 des Gerätgehäuses bzw. dem
oberen Ende der Trennwand 3 aufliegt.
Das Regenerationsmittel wirddirch zwei kegelige, perforierte
Bleche, Siebe 16, 17, od. dgl. gehalten, dabei ist das Rohr 8 an seinem unteren Ende mit öffnungen 18 versehen, die
außerhalb des Bseiches des Regenerationsmittels liegen.
Das Begrenzungsblech 17 ist mit einem Einzug 19 versehen, in dem eine Druckfeder 20 liegt, die sich an ihrem oberen
Ende gegen einen Bund 21 des Rohrstufczens 7 abstützt. Dadurch wird beim Lösen der Verschraubung 7, 8 der Deckel 6
nach oben abgedeckt= Der Räuin 22 oberhalb des perforierten
Bleches 17 ist frei vom Chemikal.
Der Deckel 6 trägt weiterhin einen großen Anschlußstutzen für den Atembeutel 24. Weiterhin trägt der Deckel 6 zwei in
Richtung zum Raum 22 öffnende Rückschlagventile 25- Schließlich trägt der Deckel 6 noch einen Anschlußstutzen 26 zur
Befestigung des Faltenschlauehes 27, an dem das Mundstück
28 angeschlossen ist.
Der Atembeutel 24 ist weiterhin mit einer Änschlußoffnung
zur Verbindung mit dem Anschlußstatzen des lungengesteuert-en
Ventils 29 versehen. Dieses ist mittels einer Überwurfmutter
30 an den Versehlußbauteil 31 der Sauerstoffflasche 5 angeschlossen.
Der Kipphebel 32 des lungengesteuerten Ventils 29 ragt in den Atembeutel 2^4 hinein. Das Verschlußorgan 31 ist
mit einem Führungsmittel, beispielsweise in Form eines Zapfens 33, versehen, das in ein Gegenstück 33 eingreift, das am Gehäuse 1 befestigt ist. Dadurch wird die Flasche 5 bzw. das
lungengesteuerte Ventil 29 in einer bestimmten Lage festgehalten.
Das Gehäuse ist durch einen Deckel 34 verschlossen, der aufklappbar
um die Achse 35 ist.
Bei Inbetriebnahme des Gerätes wird der Deckel 34 geöffnet,
wie in Abb. 1 in gestrichelter Linienführung dargestellt. Das Mundstück 28 wird herausgenommen und unter Dehnung des
Faltenschlauches 27 in den Mund gesteckt. Gleichzeitig wird das Verschlußorgan 31, das vorzugsweise mit einem Druckknopf
geöffnet werden kann, betätigt. Bei der nun folgenden Einatmung über den Atemschlauch 27 wird über das Ventil 25 im
Atembeutel 24 ein Unterdruck erzeugt, wodurch die Wandungen des Atembeutels den Kipphebel 32 des lungengesteuerten Ventils
29 bewegen. Sauerstoff strömt nunmehr in den entleerten Atembeutel 24 ein und von da über die Ventile 25 zum Gerätträger.
Bei der darauf folgenden Ausatmung fließt die Atemluft über den Faltenschlauch 27, an den sich die Ventile 25 schließen,
durch das perforierte Blech 17 in den Raum 2 des Regenerationsmittels
und von da über das perforierte Blech 16, die öffnungen
18 und durch das Ronr 8 wiederum in den Atembeutel 24. Die
Luft im Atembeutel ist damit von Kohlensäure befreit. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Atmung.
Um zu verhindern, daß beim Anlegen des Gerätes dessen Atembeutel
mit Ausatemluft sich füllt, wodurch die sogenannte Stickstoffgefahr entstehen könnte, wird der Atembeutel so
ins Gerät hineingelegt, daß der Atembeutel in zusammengefalteter, in Abb. 1 dargestellter Lage das Ventil 29 in
Offenstellung hält. Dazu dient unter anderem auch die Halterung der Flasche 5 und des Ventils 29 mit Hilfe der Führung
33 und 33a. Zum anderen kann der Atembeutel 24 in dem
Bereich 36, in dem der Kipphebel 32 im zusammengefalteten
Zustand des Atembeutels anliegt, mit Veestärkungen, wie Versteifungen versehen sein. Dadurch, daß das Ventil 29 in
net ist# wird erreicht, daß nach dem Abnehmen des Deckels
und öffnen des Verseüißorgans 31 sofort Sauerstoff durch
das lungengesteuerte Ventil 29 in den Atembeutel einströmt und diesen füllt bis dieser soweit aufgebläht ist, daß der
Atembeutel nicht mehr den Kipphebel 32 aus seiner vorgespannten Lage drückt. Dadurch wird eine Sauerstoffvorspülung
erreicht.
Claims (18)
1. In einem Gehäuse angeordnetes utemschutzger&t mit einem
Atembeutel und Regenerationsinittelbehälter, dadurch gekennzeichnet,
daß der Atembeutel (24) oberhalb des Behälters (2) für das Regenerationsmittel in dem nach obei
durch einen Deckel (34) abgeschlossenen Gehäuse (i) angeordnet ist.
2. Atemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet;
daß in dem Gehäuse (1) neben dem Behälter (2) für das Regenerationsmittel ein Raum (4) zur Aufnahme der Preßgasflasche
(5) angeordnet ist.
3. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dar obere Teil des Gehäuses (1) bzw. Deck«
(34) so bemessen ist, daß der Atembeutel (24) im Gehäuse (1) auch oberhalb der Preßgasflasche (5) im gefalteten
Zustand liegt.
4. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Atembeutel (24) im oberen Gehäui
teil das Mundstück (28) mit samt Vebindung (27) zum Geri
untergebracht ist.
5. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (2) für das Regenerationsmit
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von einem Rohr (8) durchsetzt ist, das am oberen Ende mi
Atembeutel (24) verbunden und am unteren Ende offen (18)
6. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch geitennzel·
netj daß der Behälter (2) für das Regenerationsmittel ei:
oder -zwei dem Rohr (8) anliegende, vorzugsweise kegelför:
perforierte Bleche (16, 17), Siebe, od. dgl. enthält, in
deren Zwischenraum (2) das Regenerationsmittel gelagert
7. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzäc:
net, daß der Deckel (6) des Regenerationsmittelbehälters (2) abnehmbar ausgebildet ist.
8. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzei
net, daß der Deckel (6) des Regenerationsmittelbehälters <2) mit einem Anschlußstutzen (7) zum Anschluß an das de
Behälter (2) durchsetzende Rohr (8) versehen ist.
9* Atemschutzgerät nach onspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlußstutzen (7) des Deckels (6) mit einem Gewinne versehen ist, in das das mit einem Gewinde versehene
Ende de? den Behälter (2) durchsetzenden Rohres {8} eingreift» das an seiner anderen verschlossenen
Stirnseite (9) durch eine öffnung des Gehäuses (1) geführt und gegen dieses abgedichtet (10) ist.
10. Atemschutzgerät nach Anspruch 8 und 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die nach außen ragende Fläche der Stirn-
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seite (9) mit einem Schlitz od. dgl. zum Angreifen eines Schraubenschlüssels od. dgl. versehen ist.
11. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 10s dadurch gekennzeichnet,
daß das Regenerationsmittei durchsetzende Rohr
(8) an seinem geschlossenen Ende seitlich mit Bohrungen (18) versehen ist.
12. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (6) mit einem Anschlußstutzen
(23) zur Befestigung des Atembeutels (21O versehen ist.
13. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (6) bzw. der Atembeutelanschluß· stutzen (23) außerhalb des Bereiches des Kohlensäureabsorptionsmittels
mit einem oder mehreren Rückschlagventilen (25) versehen/Ist, die in Richtung zu dem Raum
(22) öffnen, an dem das Mundstück (28) angeschlossen ist.
I2I. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (6) des Behälters des Regenerationsmittels mit einem Anschlußstutzen (26) für einen
Atemschlauch (27) versehen ist.
15- Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet
3 daß der Atembeutel (24) bzw. seine Paltelung
derart ausgebildet ist, daß bei angelegtem Atembeutel
(24) öer Hebel (32) des lungengesteuerten Ventils (29)
in Offenstellung gehalten ist, so daß dieses sich erst
schließen kann, wenn de? Atembeutel aufgefüllt aus dem
Gehäuse herausgetreten 1st.
16. Atemschutzgerät nach Anspruch I bis 15» dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Atembeutelwandung im Bereich des Angriffspunktes des Steuerhebels (32) mit Verstärkungen
(36) versehen ist.
17. Atemschutzgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das lungengesteuerte Ventil (29) ein an sich bekannte
unmittelbar vom Hochdruck gespeistes Kipphebelventil ist.
18. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckgasbehälter (5) vorzugsweise am Verschlußorgan (3D mit einem Führungsstück (32), wie
Zapfen od, dgl. versehen ist, das in ein an der inneren Gehäusewandung (1) angeordnetes Gegenstück (33) zur
Halterung des Druckgasbehälters (5) eingreift.
19,. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußorgan (31) des Druckgasbehälters (5) niit einem nach dem öffnen des Deckels (34)
zugänglichen Druckknopf zum öffnen des Plaschenverschlus ses versehen ist.
1997
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997608U DE1997608U (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | In einem gehaeuse angeordnetes atomschutzgeraet mit einem atembeutel und regenerationsmittelbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997608U DE1997608U (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | In einem gehaeuse angeordnetes atomschutzgeraet mit einem atembeutel und regenerationsmittelbehaelter |
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| DE1997608U true DE1997608U (de) | 1968-11-28 |
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| DE1997608U Expired DE1997608U (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | In einem gehaeuse angeordnetes atomschutzgeraet mit einem atembeutel und regenerationsmittelbehaelter |
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1965
- 1965-01-02 DE DE1997608U patent/DE1997608U/de not_active Expired
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