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DE19963848C2 - Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten für einen Küchenunterschrank oder dergl. - Google Patents

Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten für einen Küchenunterschrank oder dergl.

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DE19963848C2
DE19963848C2 DE19963848A DE19963848A DE19963848C2 DE 19963848 C2 DE19963848 C2 DE 19963848C2 DE 19963848 A DE19963848 A DE 19963848A DE 19963848 A DE19963848 A DE 19963848A DE 19963848 C2 DE19963848 C2 DE 19963848C2
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DE
Germany
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drawer
plinth
base
cabinet
panel
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DE19963848A
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DE19963848A1 (de
Inventor
Thomas Ritt
Joachim Tillack
Paul Westfechtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Warendorfer Kuechen 48231 Warendorf De GmbH
Original Assignee
Miele und Cie KG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/04Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/944Drawers characterised by the front panel
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    • A47B88/413Drawers slidable into a space provided between furniture body and floor, e.g. plinth drawers

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Description

Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen Schrankaus­ zug, insbesondere einen Sockelschubkasten für einen Kü­ chenunterschrank oder dergl., der in einem den Sockelbe­ reich sowie zumindest einen Teilbereich oberhalb des Soc­ kels umfassenden Nischenraum des Schrankes ausfüllt und im Sockelbereich von Laufschienen am Schrank getragen herausziehbar angeordnet ist, wobei der Schubkasten vor­ derseitig mit einer flächenbündig zur Sockelfront ausgerich­ teten Sockelblende sowie mit einer Vorsatzblende versehen ist, welche gegenüber der Sockelblende um den Sockelrück­ sprung vorspringt und flächenbündig in der Frontebene des Unterschrankes liegt.
Ein derartiger mit seinen Blendenelementen optimal an die Linienführung eines Küchenmöbelsockels angepaßter Schrankauszug ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 80 00 648 bekannt. Sockelschubkästen dieser Art sind vorteil­ haft einsetzbar, wenn der Raum hinter der Sockelleiste für die Lagerung von Waren optimal ausgenutzt werden soll. Dabei sind die Sockelschubkästen vorteilhaft so ausgebil­ det, daß sie einen nach oben offenen Raum ausbilden, in den bei breiten Schränken bzw. breiten Schranknischen auch große und hohe Gegenstände, wie z. B. Getränkekästen, schweres Kochgeschirr oder dergl. eingeräumt werden kön­ nen. Zur Beschickung des Schubkastens wird dieser zusam­ men mit der Sockelblende und der Vorsatzblende aus dem Möbelkorpus herausgezogen, wobei ggf. teleskopierbare Laufschienen einen vollständigen Schrankauszug ermögli­ chen. Bei derartigen Großraumsockelschubkästen ist es als Nachteil anzusehen, daß sich die Schubkästen im voll her­ ausgezogenem Zustand bei schweren Lasten absenken, wo­ bei ihre Sockelblenden den Boden berühren können und das spätere Einschieben des Schubkastens erschweren. Insbe­ sondere ist jedoch ein Bewegen oder Bedienen des Schrank­ auszuges mit dem Fuß nicht möglich, weil die bekannte Vor­ satzblende am Schubkasten von unten nicht hintergriffen werden kann.
Um ein Absenken bei dem vorgenannten Sockelschubka­ sten zu verhindern, sind überstehende Stützfüße mit der Sockelleiste starr verbunden, die jedoch bei unebenen oder gefliesten Küchenböden Probleme beim Bewegen des Schubkastens bringen. Auch hier soll die Erfindung Abhilfe schaffen.
Ausgehend von einem Sockelschubkasten der eingangs genannten Art werden die vorgenannten Probleme mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Aus­ gestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Der Sockelschubkasten nach der Erfindung kommt ohne Bodenstützmittel aus. Er ist aufgrund der leicht zum Schran­ kinnenraum bzw. zum Nischenraum hin geneigt verlaufen­ den Laufschienen für die Schubkastenführung bzw. durch eine alternativ leichte Neigung seines Kastenkorpusses ins­ besondere beim Einschieben sehr leichtgängig und behält im Vollauszug noch genügend Abstand zum Boden. Die im Maß des Sockelrücksprungs der Sockelblende mit hinter­ greifbarem Abstand vorgeordnete Vorsatzblende ermöglicht ein einfaches Hintergreifen des Sockelschubkastens mit der Fußspitze, so daß der Schubkasten mühelos mit dem Fuß be­ wegt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeich­ nungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen eingeschobenen Sockelschubkasten in einem Küchenunterschrank in der Seitenansicht, im Längsschnitt,
Fig. 2 den Sockelschubkasten eingebaut in einem Kü­ chenunterschrank einer An- oder Einbauküche, in perspekti­ vischer Darstellung in Auszugsstellung.
In Fig. 1 ist mit (1) ein Schrankauszug, insbesondere ein Sockelschubkasten für einen Küchenunterschrank (2) einer An- oder Einbauküche bezeichnet, der in einem den Sockel­ bereich sowie zumindest einen Teilbereich oberhalb des Sockels umfassenden Nischenraum (3) des unten ohne Bo­ den ausgestatteten Möbels ausfüllt. Dieser Schrankauszug schafft bei einem breiten Nischenraum (3) einen großräumi­ gen Sockelschubkasten (1), in dem auch große und hohe Ge­ genstände, wie z. B. Getränkekästen, schweres Kochge­ schirr oder dergl. bevorratet bzw. abgelegt werden können.
Im Sockelbereich des Küchenunterschrankes (2), der im einfachsten Fall auch durch Nischenwände, die über eine Arbeitsplatte (4) abgedeckt sind, gebildet sein kann, wird der Sockelschubkasten (1) von Laufschienen (5) getragen, auf denen er vorzugsweise teleskopartig in nahezu ganzer Länge aus dem Küchenunterschrank (2) herausgezogen werden kann. Dies ermöglicht eine optimale Raumausnut­ zung des Küchenmöbels. Solche Laufschienen (5) gehören zum Stand der Technik und sind deshalb nicht im einzelnen dargestellt.
Der Sockelschubkasten (1) ist vorderseitig mit einer Soc­ kelblende (6) verkleidet, die entweder separat am Schubka­ stenkorpus (7) befestigt ist oder als Teil des Korpusses des­ sen Vorderwand bildet. Die Sockelblende (6) ist bei einge­ schobener Lade (sh. Fig. 1) flächenbündig zur Sockelfront (8), sh. Fig. 2, ausgerichtet.
Mit Abstand zur Sockelblende (6) ist der Sockelschubka­ sten (1) ferner mit einer Vorsatzblende (9) versehen, welche der Sockelblende (6) um das Maß des Sockelrücksprungs (10) vorgesetzt ist und bei eingeschobenem Schubkasten flä­ chenbündig in der Türfrontebene (11) des Küchenunter­ schrankes (2) liegt. Dabei bildet der Abstand der Vorsatz­ blende (9) zur Sockelblende (6) einen hintergreifbaren Zwi­ schenraum (12), der eine Betätigung der Sockelschublade mit dem Fuß ermöglicht. Dabei kann die Fußspitze einfach in den Zwischenraum (12) geschoben werden. Die Vorsatz­ blende (9) beginnt exakt in Sockelhöhe und reicht bis in den Schranktürbereich hinein.
Die Sockelblende (6) am Sockelschubkasten (1) ist über die Sockelhöhe hinaus nach oben verlängert ausgebildet. Im verländerten Teil (13) der Blende sind von der Frontseite aus nicht sichtbar mindestens zwei Distanzhalter (14) befestigt, welche die Vorsatzblende (9) tragen.
Um insbesondere das Einschieben des breiten Sockel­ schubkastens (1) zu erleichtern, ist der Schubkasten in einer zur Türschrankfront (11) hin leicht schräg noch oben verlau­ fenden Auszugsebene (15) aus dem Nischenraum (3) her­ ausziehbar auf den Laufschienen (5) geführt. Dafür sind die beiderseits der Schrankseitenwände (16) bzw. der Nischen­ wände vorgesehenen Laufschienen (5) leicht schräg zum Schrankinneren hin geneigt an den Schrankseitenwänden (16) angeordnet. Die leichte Schrägstellung ermöglicht es, daß ein voll herausgezogener Sockelschubkasten (1), auch wenn sich dieser etwas absenkt, keine Bodenberührung be­ kommt, so daß der Auszug sowohl zum Einschieben als auch beim Herausbewegen leichtgängig in den Laufschie­ nen (5) geführt bleibt. Die leichte Schrägstellung ist so be­ messen, daß ein vollbeladener Auszug sich im herausgezo­ genen Zustand in einer annähernd waagerechten Lage befin­ det. In Fig. 1 ist die Neigung der Laufschienen (5) zum bes­ seren Verständnis etwas übergroß dargestellt.
Desgleichen ist es auch möglich, den Schubkastenkorpus selbst leicht geneigt im Küchenunterschrank (2) zu führen. Damit die Linienführung jedoch erhalten bleibt, kann zu­ mindest die Vorsatzblende (9) in einem die Neigung der Schublade ausgleichenden Anstellwinkel am Sockelshubka­ sten (1) befestigt werden. Zweckmäßig kann auch die teilverdeckte Sockelblende (6) um diesen Anstellwinkel ver­ setzt sein. Zum Ausgleich einer Schubkastenneigung bzw. der Blenden können jeweils Keilstücke (17) zwischen den Distanzhaltern (14) und der Sockelblende (6) bzw. der Vor­ satzblende (9) angeordnet werden. Solche Keilstücke (17) können aber auch zwischen der Sockelblende (6) und dem Schubkastenkorpus (7), vorzugsweise den Schubkastensei­ tenwänden (18), sh. Fig. 1, eingerichtet sein. Durch den Nei­ gungsausgleich der Blendenteile des Sockelschubkastens (1) paßt sich der Sockelschubkasten (1) ohne Versatz seiner Blendenteile (6, 9) flächenbündig in die Türschrank- und Sockelfronten (11 bzw. 8) ein.

Claims (8)

1. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten für einen Küchenunterschrank oder dergl., der in einem den Sockelbereich sowie zumindest einen Teilbereich oberhalb des Sockels umfassenden Nischenraum des Schrankes ausfüllt und im Sockelbereich von Lauf­ schienen am Schrank getragen herausziehbar angeord­ net ist, wobei der Schubkasten vorderseitig mit einer flächenbündig zur Sockelfront ausgerichteten Sockel­ blende sowie mit einer Vorsatzblende versehen ist, wel­ che gegenüber der Sockelblende um den Sockelrück­ sprung vorspringt und flächenbündig in der Frontebene des Unterschrankes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsatzblende (9) mit einem hintergreifbaren Abstand bzw. Zwischenraum (12) der Sockelblende (6) vorgesetzt ist.
2. Schrankauszug nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sockelblende (6) über die Sockelhöhe hinaus verlängert ausgebildet ist.
3. Schrankauszug nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorsatzblende (9) über Distanz­ halter (14) an der Sockelblende (6) befestigt ist.
4. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Sockelschubkasten (1) in einer zur Türschrankfront (11) hin leicht schräg noch oben verlaufenden Auszugsebene (15) aus dem Ni­ schenraum (3) herausziehbar geführt ist.
5. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Laufschienen (5) für den Sockelschubkasten (1) schräg zum Schrankinneren hin geneigt an den Schrankseitenwänden (16) angeord­ net sind.
6. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest die Vorsatz­ blende (9) in einem die Neigung ausgleichenden An­ stellwinkel am Sockelschubkasten (1) befestigt ist.
7. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der Schub­ kastenneigung jeweils Keilstücke (17) zwischen den Distanzhaltern (14) und der Sockelblende (6) bzw. der Vorsatzblende (9) angeordnet sind.
8. Schrankauszug, insbesondere Sockelschubkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Keilstücke (17) zwi­ schen der Sockelblende (6) und dem Schubkastenkor­ pus (7), vorzugsweise den Schubkastenseitenwänden (18) angeordnet sind.
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