DE19963487A1 - Einrichtung und Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone - Google Patents
Einrichtung und Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden ZoneInfo
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Abstract
Einrichtung zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone, mit einem der zu überwachenden Zone zugeordneten Kontrollgerät, von dem über eine Sendeeinheit ein Kontrollsignal ausgesendet wird, und einem dem Kontrollgerät zugeordneten Empfänger, wobei am Kraftfahrzeug ein das Kontrollsignal dem Empfänger als Antwortsignal bestätigendes Ortungselement in Verbindung mit einer aufklebbaren Plakette angeordnet ist. DOLLAR A Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone, wobei einem Kraftfahrzeug in Verbindung mit einer aufklebbaren Plakette ein Ortungselement angebracht wird, in welchem beim Ein- und Ausfahren in die gebührenpflichtige Zone ein Kontrollsignal durch ein Antwortsignal bestätigt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erfassung von
Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone, mit einem
der zu überwachenden Zone zugeordneten Kontrollgerät von
dem über eine Sendeeinheit ein Kontrollsignal ausgesendet
wird und einem dem Kontrollgerät zugeordneten Empfänger.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Erfas
sung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone.
Aus der DE 197 57 462 A1 ist eine Einrichtung der eingangs
beschriebenen Art als Einrichtung zur Erfassung von Parkge
bühren in einer gebührenpflichtigen Parkzone bekannt. Sol
che Einrichtungen können neben der Erfassung von Parkgebüh
ren auch für die Erfassung von Straßenbenutzungsgebühren,
sogenannten Mautgebühren, eingesetzt werden. Solche Ein
richtungen ermöglichen u. a. eine vereinfachte, bargeldlose
Entrichtung von Gebühren wie beispielsweise Park- oder
Mautgebühren. Diese bekannten Vorrichtungen weisen im
Kraftfahrzeug eine Vorrichtung mit einer Steuereinheit, ei
ner Empfangseinheit und einer Speichereinheit auf, wobei
die Empfangseinheit ein von der Sendeeinheit der gebühren
pflichtigen Zone ausgestrahltes Signal bzw. Kontrollsignale
empfängt, das auch Informationen über die Tarifzone ent
hält. Dadurch können auf Bargeld basierende Einrichtungen
zur Entrichtung von Parkgebühren für Kraftfahrzeuge durch
bargeldlose Einrichtungen ersetzt werden und in den Kraft
fahrzeugen können Vorrichtungen vorgesehen werden, die die
Entrichtung von Gebühren bzw. Parkgebühren ohne Zahlvorgang
an dem Gerät in der Gebühren- oder Parkzone gestatten.
Solche Einrichtungen können aber auch ganz allgemein in
Verbindung mit einem Verkehrsleitsystem genutzt werden.
Nachteilig bei derartigen Einrichtungen ist, dass zumindest
in einer Einführungszeit die in den Fahrzeugen anzubringen
den Vorrichtungen relativ teuer sind und anfangs nur wenige
Fahrzeuge eine solche Vorrichtung aufweisen werden. Dadurch
ist aber für die übergeordnete Einrichtung nur schwer zu
kontrollieren, wie viele zu überwachende Kraftfahrzeuge
sich tatsächlich in der zu überwachenden Zone aufhalten.
Eine Kombination mit einem Parkleitsystem oder Verkehrs
leitsystem ist damit nur schwer möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die be
kannten Einrichtungen so zu verbessern, dass zumindest in
einer Übergangs- bzw. Einführungsphase auch Fahrzeuge er
fasst werden können, die in ihrem Kraftfahrzeug noch keine
aufwendige bzw. relativ teure Vorrichtung zur Kommunikation
mit dem Kontrollgerät aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit dem
Oberbegriff des Anspruches 1 dadurch gelöst, dass am Kraft
fahrzeug ein das Kontrollsignal dem Empfänger als Antwort
signal bestätigendes Ortungselement in Verbindung mit einer
anzubringenden Plakette angeordnet ist.
Dadurch, dass am Kraftfahrzeug ein Ortungselement in Ver
bindung mit einer z. B. aufklebbaren Plakette angeordnet
ist, das dem Empfänger das Kontrollsignal als Antwortsignal
bestätigt, können die Kraftfahrzeuge mit minimalen Kosten
zumindest für eine einfache Ortung ausgerüstet werden. Da
durch ist es möglich, die in dem zu überwachenden Bereich
sich aufhaltenden Kraftfahrzeuge zu ermitteln.
Die Einrichtung lässt sich vorteilhaft in ein Verkehrs-
oder Parkleitsystem integrieren. Die Einrichtung kann insbe
sondere zur Erfassung von Gebühren für die zu überwachenden
Fahrzeuge eingesetzt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Plakette eine vorgeschriebene und in bestimmten Zeit
räumen zu erneuernde Plakette.
Durch die Verwendung einer vorgeschriebenen Plakette, wie
beispielsweise eine das Datum einer vorgeschriebenen nächs
ten Hauptuntersuchung tragende TÜV-Plakette, eine ASU-
(Abgassonderuntersuchung) Plakette oder eine Autobahngebüh
ren-Plakette bzw. Autobahnvignette kann so auf einfache
Weise sichergestellt werden, dass mindestens in einem zwi
schen einer ersten und einer zweiten Erneuerungs-Plakette
liegenden Wiederholungszeitraum alle Kraftfahrzeuge mit ei
nem preisgünstigen Ortungselement ausgerüstet werden kön
nen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung wird das Ortungselement in einem vorbestimmten Bereich
am Fahrzeug angeordnet.
Soweit für die Plaketten am Fahrzeug vorbestimmte Bereiche
vorgesehen sind, wie beispielsweise TÜV-Plakette am Kenn
zeichen oder eine Autobahnvignette im Bereich der Front
scheibe ist es möglich, die Empfänger für das Antwortsignal
zielgerichtet anzuordnen. Dadurch kann die Empfänger- oder
Sendeleistung reduziert werden. Auch ist es so möglich,
optische Kontrollsignale, beispielsweise im Infrarotbe
reich, zu verwenden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
das Ortungselement als ein das Kontrollsignal als Antwort
signal reflektierendes Element ausgebildet.
Durch einfache Reflektion des Kontrollsignals, kann kosten
günstig ein Antwortsignal erzeugt werden. Insbesondere ist
es einfach und kostengünstig möglich, Kontrollsignale im
Infrarotbereich durch Reflektionsfolien zu reflektieren.
Grundsätzlich lassen sich jedoch auch Hochfrequenzsignale
reflektieren.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Or
tungselement als ein das Antwortsignal aussendender
Transponder ausgebildet.
Dadurch, dass das Ortungselement als Transponder ausgebil
det ist, lassen sich auf einfache Weise Antwortsignale er
zeugen. Solche an sich bekannten Transpondersysteme beste
hen in der Regel aus einem festcodierten Mikrochip und ei
ner Spule, welche die Empfangs- und Sendeantenne bildet.
Transponder sind auch bei rauer Umgebung, wie z. B. bei
Verschmutzungen noch sicher lesbar. Die Transponder sind
kontaktlos lesbar, d. h. es ist kein Sichtkontakt zu der
Lese- bzw. Empfangsstation notwendig. Die Transponder kön
nen die zum Senden benötigte Energie aus dem Kontrollsignal
bilden, so dass ihre Lebensdauer nahezu unbegrenzt ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung sendet der Transponder ein das Fahrzeug identifizie
rendes Antwortsignal aus. Das das Fahrzeug identifizierende
Antwortsignal kann das Fahrzeug beispielsweise als ein
Fahrzeug identifizieren, das seine Gebühr bereits entrich
tet hat oder kann das Fahrzeug identifizieren und einem Ge
bührenkonto zuordnen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung sind die Kraftfahrzeuge mit einer Vorrichtung ausrüst
bar, die eine Steuereinheit, eine Empfangseinheit und eine
Speichereinheit aufweist, die mit dem Kontrollgerät kommu
nizieren kann. Vorzugsweise weist die Vorrichtung im Kfz
dabei zusätzlich einen Sender auf.
Mit einer solchen Vorrichtung ist es möglich, dass bei
spielsweise die für das Befahren der gebührenpflichtigen
Strecke notwendigen Gebühr bzw. die für eine entsprechende
Parkdauer durchgeführte Gebühr zu berechnen und gegebenen
falls von einem Konto abzubuchen.
Das aus der DE 197 57 462 A1 bekannte Verfahren weist die
oben aufgeführten Nachteile auf.
Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher,
das bekannte Verfahren so zu verbessern, dass zumindest in
einer Übergangs- bzw. Einführungsphase auch Fahrzeuge er
fasst werden können, die in ihrem Kraftfahrzeug noch keine
aufwendige bzw. teure Vorrichtung zur Kommunikation mit dem
Kontrollgerät aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit dem
Oberbegriff des Anspruches 13 dadurch gelöst, dass an dem
Kraftfahrzeug in Verbindung mit einer anzubringenden Pla
kette ein Ortungselement angebracht wird, von welchem beim
Ein- und Ausfahren in die gebührenpflichtige Zone ein Kon
trollsignal durch ein Antwortsignal bestätigt wird.
Dadurch, dass das Ortungselement in Verbindung mit einer
z. B. aufklebbaren Plakette angebracht wird, wird vorteilhaft
erreicht, dass zumindest in dem Zeitraum zwischen einer
ersten Plakette und einer Erneuerungsplakette alle Kraft
fahrzeuge mit einem Ortungselement ausgerüstet werden kön
nen, so dass sichergestellt werden kann, dass nach diesem
Zeitraum alle Kraftfahrzeuge ein entsprechendes Ortungsele
ment aufweisen und somit alle Fahrzeuge von einer entspre
chenden Einrichtung geortet bzw. erkannt werden können, je
denfalls beim Ein- und Ausfahren in die gebührenpflichtige
Zone. Solche aufklebbaren Plaketten können zum Beispiel ei
nen Gebührenplaketten bzw. Vignetten oder auch sogenannte
TÜV- oder ASU-Plaketten sein.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
das Antwortsignal von dem Ortungselement durch Reflexion
des Kontrollsignals erzeugt.
Durch einfache Reflexion kann auf komplizierte elektroni
sche Verfahren verzichtet werden, da das Kontrollsignal le
diglich reflektiert werden muss. So können insbesondere
auch Infrarotsignale als Kontrollsignale verwendet und re
flektiert werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung empfängt das Ortungselement über eine Antenne das Kon
trollsignal und sendet ein Antwortsignal aus.
Dadurch, dass das Ortungselement über seine Antenne das
Kontrollsignal empfängt und ein Antwortsignal aussendet,
kann das Kontrollsignal als hochfrequentes Funksignal aus
gebildet sein. Das Kontrollsignal kann mittels bekannter
Transpondertechnik genutzt werden, um ein im Ortungselement
vorprogrammiertes Antwortsignal auszusenden.
Das vorprogrammierte Antwortsignal kann beispielsweise eine
Identifikationsnummer des Kraftfahrzeuges enthalten, die
genutzt wird, um von einem dem Kraftfahrzeug bzw. Kraft
fahrzeughalter zuordenbaren Gebührenkonto eine Gebühr, die
aus der Zeitdauer des Aufenthaltes der gebührenpflichtigen
Zone, die sich aus einem ersten Antwortsignal beim Einfah
ren in die gebührenpflichtige Zone und aus einem zweiten
Antwortsignal beim Verlassen der gebührenpflichtigen Zone
errechnen lässt, zuzuordnen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefüg
ten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines Fahrzeuges
bei der Einfahrt in eine zu überwachende Zone,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Fahrzeuges
beim Verlassen einer zu überwachenden Zone,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Fahrzeuges
aus einer Draufsicht, bei dem die Sende- und Emp
fangsantenne des Kontrollgerätes im Straßenbelag
eingelassen ist,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer in einem
Kraftfahrzeug anordenbaren Vorrichtung und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Fahrzeuges
mit angeordneter Vorrichtung.
Eine Einrichtung 1 zur Erfassung von Kraftfahrzeugen be
steht im wesentlichen aus einem Kontrollgerät 2 und einem
Ortungselement 3.
Das Kontrollgerät 2 besteht aus einer Sendeeinheit 4, die
ein Kontrollsignal 5 aussendet und einem ihm zugeordneten
Empfänger 6 zum Empfang eines Antwortsignals 7. Der Empfän
ger 6 bzw. mindestens seine das Antwortsignal 7 aufnehmende
Antenne 8 sind sowohl in einem Einfahrbereich und soweit
der Einfahrbereit nicht dem Ausfahrbereich entspricht in
einem Ausfahrbereich 10 der gebührenpflichtigen Zone 11 an
geordnet.
Ein Kraftfahrzeug 12 weist das Ortungselement 3 auf, das in
Verbindung mit einer aufklebbaren Plakette 13 am Kraftfahr
zeug 12 befestigt ist. Die Plakette 13 kann beispielsweise
an einem Nummernschild bzw. Kennzeichen 14 in Verbindung
mit einer sogenannten ASU-Plakette oder im Bereich der
Frontscheibe 15 des Kraftfahrzeuges 12 in Verbindung mit
einer Gebührenvignette angeordnet werden.
Das Ortungselement 3 bestätigt dem Empfänger 6 das Kon
trollsignal 5 in Form des Antwortsignals 7.
Soweit das Ortungselement 3 als ein das Kontrollsignal re
flektierendes Element 16 ausgebildet ist, entspricht das
Antwortsignal 7 im wesentlichen dem Kontrollsignal 5.
Nach einer anderen Ausführungsform ist das Ortungselement 3
als ein Transponder 17 ausgebildet, der das Antwortsignal 7
aussendet. Der Transponder 17 besteht im wesentlichen aus
einer nicht dargestellten Sende- und Empfangsantenne und
aus einem ebenfalls nicht dargestellten festcodierten
Mikrochip. Die Empfangs- und Sendeantenne ist dabei als ei
ne Spule ausgebildet, die mit dem Mikrochip verbunden ist.
Der Transponder 17 sendet - soweit das Kontrollsignal 5 von
ihm empfangen wird - das festprogrammierte Antwortsignal 7
aus.
Das Antwortsignal 7 des Transponders 17 ist als ein das
Kraftfahrzeug 12 identifizierendes Antwortsignal ausgebil
det.
Die Antenne 8 des Empfängers kann beispielsweise als Spule
18 in einer Fahrbahndecke 19 eingelassen und mit dem Emp
fänger 6 verbunden sein.
Die Kraftfahrzeuge 12 sind mit einer Vorrichtung 20 aus
rüstbar, die eine Steuereinheit 21, eine Empfangseinheit
22, eine Speichereinheit 23 und einen Sender 24 aufweist.
Zur manuellen Eingabe und zur Anzeige weist die Vorrichtung
20 ein Bedienteil 25 auf. Die Vorrichtung 20 kann ebenfalls
das Kontrollsignal 5 empfangen und ein Antwortsignal 7 an
den Empfänger 6 weiterleiten. Die Speichereinheit 23 kann
beispielsweise als wiederaufladbares Cashmodul ausgebildet
sein, das zur Zahlung der Gebühren genutzt wird. Die Vor
richtung 20 kann in bekannter Weise mit dem Kontrollgerät 2
kommunizieren. Sie kann auch anstelle des Ortungselementes
3 mit dem Kontrollgerät 2 kommunizieren.
Beim Einfahren des Kraftfahrzeuges 12 in die zu überwachen
de bzw. gebührenpflichtige Zone 11 empfängt der Transponder
17 von der Sendeeinheit 4 das Kontrollsignal 5. Der
Transponder 17 nutzt das Kontrollsignal 5 zur Erzeugung von
Energie und sendet das in ihm fest gespeicherte Antwortsig
nal 7 aus. Das Antwortsignal 7 wird beispielsweise von der
in der Fahrbahndecke 19 angeordneten Spule 18 des Empfän
gers 6 empfangen, an den Empfänger 6 weitergeleitet und ü
ber diesen dem Kontrollgerät 2 zur weiteren Auswertung zu
geführt.
Claims (15)
1. Einrichtung zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer
zu überwachenden Zone, mit einem der zu überwachenden Zone
zugeordneten Kontrollgerät, von dem über eine Sendeeinheit
ein Kontrollsignal ausgesendet wird und einem dem Kontroll
gerät zugeordneten Empfänger, dadurch gekennzeichnet, dass
am Kraftfahrzeug (12) ein das Kontrollsignal (5) dem Emp
fänger (6) als Antwortsignal (7) bestätigendes Ortungsele
ment (3) in Verbindung mit einer anzubringenden Plakette
(13) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die zu überwachende Zone eine Zone eines Verkehrsleit
systems ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die zu überwachende Zone eine Zone eines
Parkleitsystems ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die zu überwachende Zone eine gebüh
renpflichtige Zone ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das Kontrollgerät einer Einrichtung zur Erfassung von
Gebühren für ein Kraftfahrzeug in der gebührenpflichtigen
Zone zugeordnet ist.
6. Einrichtung nach einer der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Plakette (13) eine vorgeschriebene
und in bestimmten Zeiträumen zu erneuernde Plakette ist.
7. Einrichtung nach einer der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das Ortungselement (3) in einem vorbe
stimmten Bereich am Fahrzeug (12) angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Ortungselement (3) als ein das
Kontrollsignal (5) als Antwortsignal (6) reflektierendes
Element ausgebildet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Ortungselement (3) als ein das
Antwortsignal (6) aussendender Transponder (17) ausgebildet
ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Transponder (17) ein das Kraftfahrzeug(12) identi
fizierendes Antwortsignal (6)aussendet.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kraftfahrzeuge (12) mit einer Vor
richtung (20) ausrüstbar sind, die eine Steuereinheit (21),
eine Empfangseinheit (22) und eine Speichereinheit (23)
aufweist und die mit dem Kontrollgerät (2) kommunizieren
kann.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung (20) im Kraftfahrzeug (12) zusätzlich
einen Sender (24) aufweist.
13. Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer
zu überwachenden Zone, dadurch gekennzeichnet, dass an dem
Kraftfahrzeug (12) in Verbindung mit einer anzubringenden
Plakette (13) ein Ortungselement (3) angebracht wird, von
welchem beim Ein- und Ausfahren in die zu überwachende Zone
(11) ein Kontrollsignal (5) durch ein Antwortsignal (6)
bestätigt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass das Antwortsignal (6) von dem Ortungselement (3) durch
Reflektion des Kontrollsignals (5) erzeugt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass das Ortungselement (3) über eine Antenne das Kontroll
signal (5) empfängt und ein Antwortsignal (6) aussendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999163487 DE19963487A1 (de) | 1999-12-28 | 1999-12-28 | Einrichtung und Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999163487 DE19963487A1 (de) | 1999-12-28 | 1999-12-28 | Einrichtung und Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19963487A1 true DE19963487A1 (de) | 2001-07-12 |
Family
ID=7934820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999163487 Withdrawn DE19963487A1 (de) | 1999-12-28 | 1999-12-28 | Einrichtung und Verfahren zur Erfassung von Kraftfahrzeugen in einer zu überwachenden Zone |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19963487A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009049754A1 (de) * | 2009-10-17 | 2011-04-21 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum Durchführen einer finanziellen Transaktion, Transaktionseinheiten und System zum Durchführen einer finanziellen Transaktion |
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| DE4446945A1 (de) * | 1994-12-28 | 1996-07-04 | Abb Management Ag | Gasbetriebener Vormischbrenner |
| DE19631746A1 (de) * | 1996-08-06 | 1998-02-12 | Siemens Ag | Optische Leseeinrichtung zum automatischen Fernlesen von Etiketten |
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1999
- 1999-12-28 DE DE1999163487 patent/DE19963487A1/de not_active Withdrawn
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| DE102009049754B4 (de) | 2009-10-17 | 2023-07-13 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum Durchführen einer finanziellen Transaktion, Transaktionseinheit und System zum Durchführen einer finanziellen Transaktion |
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