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DE19961714A1 - Feder-Dämpfersystem mit vorgeschaltetem Druckübersetzer - Google Patents

Feder-Dämpfersystem mit vorgeschaltetem Druckübersetzer

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DE19961714A1
DE19961714A1 DE1999161714 DE19961714A DE19961714A1 DE 19961714 A1 DE19961714 A1 DE 19961714A1 DE 1999161714 DE1999161714 DE 1999161714 DE 19961714 A DE19961714 A DE 19961714A DE 19961714 A1 DE19961714 A1 DE 19961714A1
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damper system
combined spring
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low pressure
displacer
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Peter Goennheimer
Hans-Peter Klander
Darko Meljnikov
Matthias Roemer
Karl-Heinz Roes
Ruediger Rutz
Martin Winkler
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DaimlerChrysler AG
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    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
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    • B60G17/0416Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics regulated by varying the resiliency of hydropneumatic suspensions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein kombiniertes Feder-Dämpfersystem aus mindestens zwei über einen Durchbruch oder eine hydraulische Leitung - mit einem den Durchfluß eines Fluids drosselnden Element - kommunizierende Behälter, wobei mindestens ein Behälter auf der einen Seite des den Durchfluß drosselnden Elements ein zwischen dem Fahrwerk und dem Fahrzeugaufbau angeordneter Verdränger mit variablem Hub ist und mindestens ein Behälter auf der anderen Seite des den Durchfluß drosselnden Elements ein Hydrospeicher ist. Dazu wird der Verdränger als Roll- oder Faltenbalg ausgebildet und an die Niederdruckseite eines Druckübersetzers angeschlossen. DOLLAR A Mit der vorliegenden Erfindung wird ein kombiniertes Feder-Dämpfersystem entwickelt, bei dem die mechanischen Baugruppen zum Erzielen einer langen Standzeit nur minimalen physikalischen und chemischen Belastungen ausgesetzt sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein kombiniertes Feder-Dämpfersystem aus mindestens zwei über einen Durchbruch oder eine hydrauli­ schen Leitung - mit einem den Durchfluß eines Fluids drosseln­ den Element - kommunizierende Behälter, wobei mindestens ein Behälter auf der einen Seite des den Durchfluß drosselnden Elements ein zwischen dem Fahrwerk und dem Fahrzeugaufbau an­ geordneter Verdränger mit variablem Hub ist und mindestens ein Behälter auf der anderen Seite des den Durchfluß drosselnden Elements ein Hydrospeicher ist.
Aus der DE 29 70 2927 C1 ist ein Feder-Dämpfersystem bekannt, das aus einem Verdränger, einem Hydrospeicher und einer diese Teile verbindenden Hydraulikleitung besteht. In der Hydrau­ likleitung ist ein mechanisches Drosselventil angeordnet. Der Verdränger verbindet, wie bei einem hydropneumatischen Fede­ rungssystem bekannt, die Fahrzeugradaufhängung mit dem Fahr­ zeugaufbau. Das System ist mit einer hydraulischen Flüssigkeit befüllt. Letztere wird beim Einfedern eines Fahrzeugrades durch das Drosselventil in einen Hydrospeicher verdrängt. Der Strömungswiderstand des Drosselventils erzeugt eine dämpfende Kraft, während die Kompression des Gasvolumens im Hydrospeicher eine federnde Kraft bewirkt. Bei dem hier vorgestellten Verdrängerprinzip taucht ein Verdrängerkolben in einen Ver­ drängerzylinder ein. Beide Teile bewegen sich in einer Füh­ rungs- und Dichtfuge reibungsbehaftet gegeneinander. Die Rei­ bung beeinträchtigt die Ansprechzeit des Feder-Dämpfersystems, so daß sich bei einem Einsatz in einem Fahrzeug kein optimales Abrollverhalten der mit diesem System abgestützten Räder er­ gibt. Auch treten bei den verwendeten Flüssigkeiten innerhalb eines Temperaturbereiches von -40 bis +100°C große Viskosi­ tätsschwankungen auf, die das dargestellte System nicht aus­ gleichen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein kombiniertes Feder-Dämpfersystem zu entwickeln, bei dem die mechanischen Baugruppen zum Erzielen einer langen Standzeit nur minimalen physikalischen und chemischen Belastungen ausge­ setzt sind. Auch soll das Feder-Dämpfersystem bei kleinen Schwingungsamplituden und/oder kleinen dynamischen Lastände­ rungen nahezu verzögerungsfrei ansprechen.
Das Problem wird mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Dazu wird der Verdränger als Roll- oder Faltenbalg ausgebildet und an die Niederdruckseite eines Druckübersetzers angeschlos­ sen.
Bei einem Be- oder Entlasten des Verdrängers strömt zwischen dem Verdränger und dem Hydrospeicher über eine Querschnitts­ verengung in Form einer hydraulischen Leitung oder eines Durchbruchs eine Hydraulikflüssigkeit hin und her. Die Gestal­ tung der Leitung bzw. des Durchbruchs und die Beschaffenheit der dort angeordneten Drosselstelle beeinflußt über die Größe und Form des Öffnungsquerschnittes die Systemdämpfung. Hierbei kann die Drosselstelle als Düse, Blende oder Druckstufenven­ til, z. B. als Federplattenventil, gestaltet sein. Selbstver­ ständlich können auch konventionelle Drosselrückschlagventile eingesetzt werden.
Bei der Verwendung von Druckstufen- oder anderen Drosselrück­ schlagventilen wird im Leitungs- bzw. im Durchbruchsquer­ schnitt pro Strömungsrichtung jeweils mindestens ein Ventil angeordnet.
Das Gaspolster des Hydrospeichers bildet maßgeblich die Sy­ stemfederung.
Durch das Verwenden eines Roll- oder Federbalgs wird die me­ chanische Reibung des Gesamtsystems im wesentlichen auf die innere Reibung des Balg- und oder Membranmaterials reduziert. Dadurch zeigt das Feder-Dämpfersystem über den gesamten Feder- und Dämpferratenbereich ein nahezu ideales Ansprechverhalten.
Durch den Einsatz eines Druckübersetzers kann fahrzeugseitig innerhalb des regulären Hydrauliksystems der Druck im Feder- Dämpfersystem vorgegeben werden, ohne daß der hohe Hydraulik­ druck auf den Verdränger und den Hydrospeicher wirkt. Damit sinkt die mechanische Belastung des Feder-Dämpfersystems. Zu­ gleich kann der Druckübersetzer die Funktion eines Druckmit­ telwandlers übernehmen. Z. B. kann auf diese Weise im Verdrän­ ger und im Hydrospeicher ein Fluid verwendet werden, das das Elastomermaterial der Bälge und Membranen chemisch nicht bela­ stet. Zusammen mit dem niedrigeren Druck im Verdränger und im Hydrospeicher bewirkt dieses Fluid eine Verlängerung der regu­ lären Lebensdauer der betroffenen Teile.
Des weiteren kann mit dem Druckübersetzer ein Teil der Dämp­ fungsänderung ausgeglichen werden, die u. a. durch die tempera­ turabhängigen Viskositätsschwankung des Fluids verursacht wer­ den.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Un­ teransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung einer schema­ tisch dargestellten Ausführungsform:
Fig. 1 System mit Verdränger, Hydraulikleitung, Hydrospeicher und Druckübersetzer.
Die einzige Fig. 1 zeigt ein kombiniertes Feder-Dämpfersy­ stem, das einen Verdränger (10), einen Hydrospeicher (30), eine zwischen diesen angeordnete flüssigkeitsführende Arbeits­ leitung (40) mit einem integrierten Drosselventil (47) und ei­ nen Druckübersetzer (20) umfaßt.
Der Verdränger (10) ist hier ein Zweifaltenbalg. Sein Feder­ balg (11) wird durch einen Wulstring (12) tailliert und zwi­ schen Abstützplatten (13) und (14) gehalten.
In der oberen Abstützplatte (13) befinden sich u. a. zwei Boh­ rungen, an denen eine Zuleitung (17) und eine Arbeitslei­ tung (40) angeschlossen sind. Über die Zuleitung (17) wird - bei einer Verwendung als aktives Feder-Dämpfersystem bzw. als Niveauregulierung - dem Verdränger Flüssigkeit zugeführt oder entnommen. Durch die Zu- und Abfuhr einer bestimmten Flüssig­ keitsmenge können in gewünschter Weise Zusatzkräfte realisiert werden. Die Auf- oder Wegnahme dieser Zusatzmengen ändert über das Drosselventil (47) in Arbeitsleitung (40) und den Hydro­ speicher (30) die Dämpfer- und Federkräfte. Die Drosselwirkung des Drosselventils (47) kann hierzu ggf. mittels eines steuer- oder regelbaren Antriebs verstellbar ausgeführt werden.
In manchen Konstruktionen kann sich die Länge der Arbeitslei­ tung (40) auf einen Durchbruch verkürzen, z. B. wenn flüssig­ keitsführende Bestandteile des Verdrängers in den Hydrospei­ cher hineinragen oder von diesem umgeben werden.
Die Zuleitung (17) ist an die Niederdruckseite (21) des Druck­ übersetzers (20) angeschlossen. Letzterer umfaßt zwei hinter­ einander angeordnete Zylinder (22, 25), die in der Regel fluchtende Mittellinien haben. Der der Zuleitung (17) zugeord­ nete Zylinder (22) hat einen größeren Durchmesser als der Zy­ linder (25). In jedem Zylinder (22, 25) ist ein Kolben (23, 26) gelagert, wobei beide Kolben (23, 26) durch eine starre Kolbenstange (27) miteinander gekoppelt sind. Auf der Nieder­ druckseite (21) steht am Kolben (23) das Fluid (1) an, während auf dem Kolben (26) der Hochdruckseite (24) das Hydrau­ liköl (2) des fahrzeugseitigen Hydrauliksystems über den Hydraulikanschluß (28) ansteht. Der Druck des Hydrauliksystems beträgt ca. 150 ± 50 × 10-5 Pa. Das Flächenverhältnis der wirk­ samen Kolbenflächen der Kolben (23, 26) beträgt z. B. 5/1, so daß sich im Fluid (1) ein mittlerer Druck von ca. 30 × 10-5 Pa einstellt.
Der Zylinderraum zwischen den Kolben (23, 26) wird in der Re­ gel über eine Entlüftungsleitung (29) in einen Sammeltank ent­ lastet. Im Sammeltank werden die Lösungs- und Ölleckagen ge­ sammelt.
Der Hydrospeicher (30) ist beispielsweise als Blasen- oder Membranspeicher ausgebildet. Ein durch die Blase oder Mem­ brane (31) abgeteiltes Gaspolster (32) bildet die Federung des Feder-Dämpfersystems.
Die Systemflüssigkeit (1) ist ein Fluid, das aus einer Lösung aus Wasser und Alkohol besteht. Für diese Lösung eignen sich alle Alkohole, die bei Raumtemperatur in einem beliebigen Ver­ hältnis mit Wasser mischbar sind. Beispielsweise wird eine Wasser-Äthanol-Lösung oder eine Wasser-Glykol-Lösung verwen­ det. Eine übliche Wasser-Glykol-Lösung, wie sie auch als frostgeschützte Kühlflüssigkeit in Verbrennungsmotoren verwen­ det wird, hat z. B. einen Ethylenglykolanteil von 33 bis 50%. Bei der fünfzigprozentigen Lösung ist ein Betrieb des Feder- Dämpfersystems bis zu einer Kälte von -35°Celsius möglich. Diese Lösung greift zudem die üblichen Elastomerwerkstoffe nicht an. Auch die Gummiquellung liegt in der Größenordnung der Quellung in reinem Wasser.
Alternativ zu der bisher beschriebenen Ausführungsform ist ein Feder-Dämpfersystem denkbar, bei dem das im System verwendete Fluid (1) eine magnetorheologische Flüssigkeit ist. Wird nun an der hydraulischen Arbeitsleitung (40) beispielsweise ein kurzer ringförmiger Abschnitt von einer stromerregten Magnet­ spule umschlossen, so stellt die erregte Magnetspule in Kombi­ nation mit dem Fluid (1) eine variable Drosselstelle dar. Mit einer zunehmenden Bestromung der Spule nimmt die Fließge­ schwindigkeit durch eine Zunahme der scheinbaren bzw. dynami­ schen Viskosität in der Arbeitsleitung (40) ab, wodurch sich u. a. das Dämpfungsverhalten des Gesamtsystems gezielt verän­ dern läßt.
Bezugszeichenliste
1
Fluid, Wasser-Glykol-Lösung
2
Hydrauliköl
10
Verdränger, Behälter, Zweifaltenbalg
11
Federbalg
12
Wulstring
13
,
14
Abstützplatten, oben, unten
17
Zuleitung
20
Druckübersetzer
21
Niederdruckseite
22
Niederdruckzylinder
23
Niederdruckkolben
24
Hochdruckseite
25
Hochdruckzylinder
26
Hochdruckkolben
27
Kolbenstange
28
Hydraulikanschluß
29
Zylinderentlüftung
30
Hydrospeicher, Behälter
31
Membrane
32
Gaspolster
40
Arbeitsleitung
47
Drosselventil

Claims (6)

1. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem aus mindestens zwei über einen Durchbruch oder eine hydraulischen Leitung (40) - mit einem den Durchfluß eines Fluids drosselnden Element (47) - kommunizierende Behälter (10, 30), wobei mindestens ein Behäl­ ter (10) auf der einen Seite des den Durchfluß drosselnden Elements ein zwischen dem Fahrwerk und dem Fahrzeugaufbau an­ geordneter Verdränger mit variablem Hub ist und mindestens ein Behälter (30) auf der anderen Seite des den Durchfluß dros­ selnden Elements ein Hydrospeicher ist, dadurch gekennzeich­ net,
  • - daß der Verdränger (10) ein Roll- oder Faltenbalg ist und
  • - daß der Verdränger (10) an die Niederdruckseite (21) eines Druckübersetzers (20) angeschlossen ist.
2. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid (1) der Niederdruckseite (21) eine Wasser-Alkohollösung ist.
3. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid (2) der Hochdruckseite (24) ein Hydrauliköl ist.
4. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Druck im Feder-Dämpfersystem bei 30 ± 30 × 10-5 Pa liegt.
5. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Fläche des Niederdruckkol­ bens (23) mindestens zweimal größer ist als die wirksame Flä­ che des Hochdruckkolbens (26).
7. Kombiniertes Feder-Dämpfersystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Niederdruckkolben (23) mit­ tels einer Rollmembran am Niederdruckzylinder (21) abgedichtet ist.
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