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DE19960313A1 - Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirrspülmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirrspülmaschinen

Info

Publication number
DE19960313A1
DE19960313A1 DE19960313A DE19960313A DE19960313A1 DE 19960313 A1 DE19960313 A1 DE 19960313A1 DE 19960313 A DE19960313 A DE 19960313A DE 19960313 A DE19960313 A DE 19960313A DE 19960313 A1 DE19960313 A1 DE 19960313A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning liquid
liquid
dispensing device
addition
supply chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19960313A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Sipple
Hubert Groll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE19960313A priority Critical patent/DE19960313A1/de
Priority to IT2000MI002588A priority patent/IT1319488B1/it
Publication of DE19960313A1 publication Critical patent/DE19960313A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/44Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
    • A47L15/4418Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of liquids
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • D06F39/022Devices for adding soap or other washing agents in a liquid state

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Um bei einer Vorrichtung (1) zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirrspülmaschinen, mit wenigstens einer Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel, die eine Vorratskammer (2) aufweist und mit einem aus der Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel herausragenden Stößel (3) auf einfache Art und Weise die Gefahr der Beschädigung von elektrischen Kabeln durch flüssiges Zugabemittel zu vermeiden, ist erfindungsgemäß im Bereich des Stößels (3) ein Auffangraum (6) angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbes. für Ge­ schirspülmaschinen, mit wenigstens einer Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel, die eine Vorratskammer aufweist und mit einem aus der Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel herausragenden Stößel.
Bei Geschirrspülmaschinen, insb. bei Haushalt-Geschirrspülmaschinen, werden übli­ cherweise Zugabevorrichtungen verwendet, mit denen unterschiedliche Zugabemittel, z. B. Geschirr-Reinigungsmittel und Klarspülmittel, einer in der Geschirrspülmaschine umgewälzten Spülflüssigkeit an einem vorbestimmten Zeitpunkt eines ablaufenden Spülprogrammes, gesteuert durch ein Programmsteuergerät, dosiert beigegeben wer­ den.
Derartige Zugabevorrichtungen sind z. B. aus der DE-OS 38 02 210 bekannt und weisen üblicherweise mindestens einen in einer Tür zum Verschließen eines Spülbehälters der Geschirrspülmaschine in Richtung auf den Spülbehälter angeordnete Zugabevorrich­ tung auf, mit wenigstens einer Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel, die eine Vorratskammer aufweist und mit einem aus der Zugabevorrichtung für flüssiges Zuga­ bemittel herausragenden Stößel. Dieser Stößel dient zur Steuerung des Auslaufs des flüssigen Zugabemittels. Üblicherweise ist der Austritt des Stößels aus dem Vorratsbe­ hälter mit einer elastischen Dichtung abgedichtet. In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß diese Dichtung versprödet und daß dadurch und auch durch die Bewegung des Stößels zum Öffnen und Schließen einer Ausgabeöffnung der Zugabevorrichtung das flüssige Zugabemittel nach außen gelangt. Das bei Geschirrspülmaschinen üblicherwei­ se in die Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel eingefüllte Klarspülmittel kommt so in Kontakt mit in der Tür verlegten elektrischen Kabeln. Einige der verwendeten Klar­ spülmittel haben eine für die Isolierschicht von elektrischen Kabeln sehr agressive che­ mische Zusammensetzung, so daß die Gefahr der Beschädigung der Kabel und sogar des Ausfalles der Geschirrspülmaschine oder im schlimmsten Fall eines Brandes der Geschirrspülmaschine besteht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art auf einfache Art und Weise die Gefahr der Beschädigung von elektrischen Kabeln durch flüssiges Zugabemittel zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich des Stößels ein Auffangraum angeordnet ist.
In dem Auffangraum wird die ev. austretende Menge an flüssigem Zugabemittel aufge­ fangen, so daß dieses nicht mehr zu den in der Tür der Geschirrspülmaschine angeord­ neten elektrischen Kabeln gelangen kann. Mit der Erfindung ist damit bei einer Ge­ schirrspülmaschine der eingangs genannten Art auf einfache Art und Weise die Gefahr der Beschädigung von elektrischen Kabeln durch flüssiges Zugabemittel vermieden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Stößel zumindest teil­ weise von dem Auffangraum umgeben. Durch den den Stößel zumindest teilweise um­ gebenden Auffangraum wird das Auffangen des flüssigen Zugabemittels sicher ge­ währleistet und damit der Schutz vor Beschädigung von elektrischen Kabeln durch flüs­ siges Zugabemittel sicher gewährleistet.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung weist der Auffangraum am oberen En­ de einen in den Auffangraum einragenden Bund auf, damit beim Öffnen der Tür, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Zugabe vom Reinigungsmittel eingebaut ist und beim Öffnen in eine horizontale Lage verschwenkt wird, das ev. in dem Auffangraum gesammelte flüssige Zugabemittel nicht auslaufen kann.
Vorteilhafterweise weist der Auffangraum einen mit einer Flüssigkeitsleitung verbunde­ nen Abflußstutzen auf. Mit dieser Maßnahme wird eine Überfüllung des Auffangraumes vermieden.
Zur Vereinfachung der Herstellung und der Montage ist der Auffangraum vorteilhafter­ weise mit dem Gehäuse der Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel einstückig hergestellt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand dem in der Zeichnung dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen teilweisen Schnitt durch die Rückwand einer Vorrich­ tung zur Zugabe von Reinigungsmittel einer Geschirspülma­ schine,
Fig. 2 eine ausschnittsweise Rückansicht der Vorrichtung zur Zuga­ be von Reinigungsmittel einer Geschirspülmaschine,
Fig. 3 eine ausschnittsweise Draufsicht auf die Vorrichtung zur Zu­ gabe von Reinigungsmittel einer Geschirspülmaschine im Schnitt und
Fig. 4 eine ausschnittsweise Draufsicht auf die Vorrichtung zur Zu­ gabe von Reinigungsmittel einer Geschirspülmaschine.
Eine nicht näher beschriebene Haushalt-Geschirrspülmaschine weist eine Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, im folgenden Zugabevorrichtung 1 genannt, auf, mit der unterschiedliche Zugabemittel, nämlich Geschirr-Reinigungsmittel und Klarspülmit­ tel, einer in der Haushalt-Geschirrspülmaschine umgewälzten Spülflüssigkeit an einem vorbestimmten Zeitpunkt eines ablaufenden Spülprogrammes, gesteuert durch ein nicht näher beschriebenes Programmsteuergerät, dosiert beigegeben werden.
In den Figuren wird nur der Teil der Zugabevorrichtung 1 ausschnittsweise gezeigt, der für flüssiges Zugabemittel dient. Dieser Teil der Zugabevorrichtung 1 weist eine Vorrats­ kammer 2 auf. Aus dieser Vorratskammer 2 ragt ein Stößel 3 heraus. Dieser Stößel 3 dient zur Steuerung des Auslaufs des flüssigen Zugabemittels. Die Austrittsstelle des Stößels 3 aus dem Vorratsbehälter 2 ist mit einer elastischen Dichtung 4 abgedichtet. Wie in Fig. 3 deutlich zu sehen ist, ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel ein den Stößel 3 umgebender Kanal 5 in dem Gehäuse der Vorratskammer 2 etwas zurückge­ setzt.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß die elastische Dichtung 4 versprödet und daß da­ durch und auch durch die Bewegung des Stößels 3 zum Öffnen und Schließen einer Ausgabeöffnung der Zugabevorrichtung 1 das flüssige Zugabemittel nach außen ge­ langt. Das bei Geschirrspülmaschinen üblicherweise in die Zugabevorrichtung 1 für flüs­ siges Zugabemittel eingefüllte Klarspülmittel kommt so in Kontakt mit in der Tür verleg­ ten elektrischen Kabeln. Einige der verwendeten Klarspülmittel haben eine für die Iso­ lierschicht von elektrischen Kabeln sehr aggressive chemische Zusammensetzung, so daß die Gefahr der Beschädigung der Kabel und sogar des Ausfalles der Geschirrspül­ maschine oder im schlimmsten Fall eines Brandes der Geschirrspülmaschine besteht.
Erfindungsgemäß ist im Bereich des Stößels 3 ein Auffangraum 6 angeordnet, der den Stößel 3 zumindest teilweise, im gezeigten Ausführungsbeispiel den Stößel 3 bis auf die Oberseite vollständig, umgibt. Dies wird im gezeigten Ausführungsbeispiel durch den Verschluß der Zurücksetzung des Stößelkanals 5 mittels einer Wand 7 in der Fortset­ zung der Gehäusewandung der Zugabevorrichtung 1, bzw. der Vorratskammer 2, aus­ geführt, wie am besten in Fig. 3 zu sehen ist. Der Auffangraum 6, bzw. die Wand 7 ist einstückig mit dem Gehäuse der Zugabevorrichtung 1 für flüssiges Zugabemittel herge­ stellt. Der Auffangraum 6 weist an seinem in Einbaulage unteren Abschluß einen mit ei­ ner Flüssigkeitsleitung 8, im Ausführungsbeispiel ausgeführt als ein Schlauch, verbun­ denen Abflußstutzen 9 auf. Mit der Flüssigkeitsleitung 8 wird ev. im Auffangraum 6 vor­ handene Flüssigkeit abgeleitet.
Der Auffangraum 6 weist am oberen Ende einen in den Auffangraum 6 einragenden Bund 10 auf, damit beim Öffnen der Tür in der die erfindungsgemäße Zugabevorrich­ tung 1 eingebaut ist und beim Öffnen in eine horizontale Lage verschwenkt wird, das ev. in dem Auffangraum 6 gesammelte flüssiges Zugabemittel nicht auslaufen kann.
In dem Auffangraum 6 wird die ev. austretende Menge an flüssigem Zugabemittel auf­ gefangen, so daß dieses nicht mehr zu in der Tür der Geschirrspülmaschine ange­ ordneten elektrischen Kabeln gelangen kann. Mit der Erfindung ist damit bei einer Ge­ schirrspülmaschine der eingangs genannten Art auf einfache Art und Weise die Gefahr der Beschädigung von elektrischen Kabeln durch flüssiges Zugabemittel vermieden.
Bezugszeichenliste
1
Zugabevorrichtung
2
Vorratskammer
3
Stößel
4
elastischen Dichtung
5
Kanal
6
Auffan raum
7
Wand
8
Flüssigkeitsleitung
9
Abflußstutzen
10
Bund

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbes. für Geschirspülmaschi­ nen, mit wenigstens einer Zugabevorrichtung für flüssiges Zugabemittel, die ei­ ne Vorratskammer aufweist und mit einem aus der Zugabevorrichtung für flüs­ siges Zugabemittel herausragenden Stößel, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Stößels (3) ein Auffangraum (6) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (3) zu­ mindest teilweise von dem Auffangraum (6) umgeben ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ fangraum (6) am oberen Ende einen in den Auffangraum (6) einragenden Bund (10) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangraum (6) einen mit einer Flüssigkeitsleitung (8) verbundenen Abflußstutzen (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangraum (6) mit dem Gehäuse der Zugabevorrichtung (1) für flüssiges Zugabemittel einstückig hergestellt ist.
DE19960313A 1999-12-14 1999-12-14 Vorrichtung zur Zugabe von Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirrspülmaschinen Withdrawn DE19960313A1 (de)

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IT (1) IT1319488B1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8548624B2 (en) 2000-06-08 2013-10-01 Beverage Works, Inc. Appliance having a user interface panel and a beverage dispenser
US8565917B2 (en) 2000-06-08 2013-10-22 Beverage Works, Inc. Appliance with dispenser
US8606395B2 (en) 2000-06-08 2013-12-10 Beverage Works, Inc. Appliance having a user interface panel and a beverage dispenser
US9090447B2 (en) 2000-06-08 2015-07-28 Beverage Works, Inc. Appliance having a user interface panel and a beverage dispenser
US9090446B2 (en) 2000-06-08 2015-07-28 Beverage Works, Inc. Appliance with dispenser
US9090449B2 (en) 2000-06-08 2015-07-28 Beverage Works, Inc. Appliance having a user interface panel and a beverage dispenser
US9090448B2 (en) 2000-06-08 2015-07-28 Beverage Works, Inc. Appliance having a user interface panel and a beverage dispenser

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