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DE19960556A1 - Flexibles, automatisiertes Spezifikationsprüfen für Qualitätskontrollen - Google Patents

Flexibles, automatisiertes Spezifikationsprüfen für Qualitätskontrollen

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Publication number
DE19960556A1
DE19960556A1 DE19960556A DE19960556A DE19960556A1 DE 19960556 A1 DE19960556 A1 DE 19960556A1 DE 19960556 A DE19960556 A DE 19960556A DE 19960556 A DE19960556 A DE 19960556A DE 19960556 A1 DE19960556 A1 DE 19960556A1
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radiation
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customer
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DE19960556A
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Lawrence A Rich
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Siemens Medical Solutions USA Inc
Original Assignee
Siemens Medical Systems Inc
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Publication date
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    • GPHYSICS
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Abstract

Ein System und ein Verfahren zum Unterhalten eines Netzwerkes (12) von mehreren Bestrahlungsvorrichtungen (20, 30, 40), wie Strahlentherapievorrichtungen mit einem Linearbeschleuniger. Automatisierte Spezifikationsprüfungen und Kontrollieren des Netzwerkes (12) der Strahlentherapievorrichtungen erleichtern eine integrierte Analyse der gesammelten Information und eine Systemkalibrierung. Eine Netzwerkschnittstelle (24, 28) ist zum Verbinden der Bestrahlungsvorrichtungen mit dem Netzwerk über spezielle Personalcomputer (PC) (17, 18, 19) vorgesehen. Datenbänke (16) von Vorrichtungshistorieaufzeichnungen und Vorrichtungsspezifikationen sind auf einem Systemkalibrierserver (14) für jede der mehreren Bestrahlungsvorrichtungen aufrechterhalten. Dosimetriescanner (26), die mit den Bestrahlungsvorrichtungen (20) betriebsfähig sind, verwenden einen spezialisierten PC (17) als Kunde-Nutzer-Schnittstelle in Kommunikation mit dem Server über das Netzwerk (12) und einer Bestrahlungsvorrichtung (20). Die Bestrahlungsvorrichtungen (20) sprechen auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle an, um eine Betriebssequenz zu durchlaufen, wobei der Dosimetriescanner (26) eine Reihe von Tests durchführt. Die Bestrahlungsvorrichtung (20) wird auf diese Weise automatisch über die PC Kunde-Nutzer-Schnittstelle (17) in Übereinstimmung mit der Reihe von Tests betrieben, die von dem Dosimetriescanner (26) durchgeführt wird. Die spezialisierten PC (17) und jedwelche zusätzlichen PC (21) an dem Netzwerk (12) ...

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf die Kalibrierung von Bestrahlungsvorrichtungen und ge­ nauer auf das automatisierte Spezifikationsprüfen, Kontrollieren und Kalibrieren von Strahlentherapievorrichtungen zur Verwendung auf dem Gebiet der Onkologie.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Systemkalibrierverfahren, wie sie derzeit für die Spezifikationsprüfung, Kontrolle und Ka­ librierung von Bestrahlungsvorrichtungen verwendet werden, sind mühsam und fehleran­ fällig. In solchen Systemen werden Meßdaten typischerweise von Hand aufgezeichnet und mehrere Male durchgesehen, um die Genauigkeit und Vollständigkeit der Daten zu modifi­ zieren. Die Sammlung von Abtastdaten geschieht durch manuelle Kontrolle der Strahlen­ therapievorrichtungen unter Verwendung einer Abtast- bzw. Scaneinrichtung, die erfor­ dert, daß jede Abtastung manuell ausgelöst wird.
Die Einstellungen der Strahlentherapievorrichtung werden manuell in die Software der Abtast- bzw. Scaneinrichtung eingegeben und die Überprüfung der Dateneingabe geschieht mittels Durchsicht der Scanausdrucke. Schließlich werden die Ergebnisse der Analyse der Abtastung manuell aufgezeichnet. Das vorstehend beschriebene Szenario gilt für die mei­ sten klinischen Einstellungen. Ähnliche Aufgaben werden auf Routinebasis durchgeführt, um einen einwandfreien Betrieb der Strahlentherapievorrichtungen zu überprüfen.
Typischerweise ist eine Systemkalibrierabteilung eines Herstellers von medizinischen Vor­ richtungen für die Überprüfung verantwortlich, daß die Verriegelungen bzw. Sperren der Strahlentherapievorrichtung in Betrieb sind und entsprechend den verschiedenen Maschi­ nenparametern kalibriert sind, um sicherzustellen, daß die Therapievorrichtung alle Eigen­ schaftsspezifikationen erfüllt. Die von der Systemkalibrierabteilung durchgeführte Arbeit wird in der DHR dokumentiert. Die Sektion der vollständigen DHR umfaßt derzeit mehre­ re Seiten, die von Hand ausgefüllt werden. Das verwendete Verfahren kann in zwei Haupt­ bereiche unterteilt werden, den Vortest und den Strahlentest.
Die verschiedenen Maschinensperren werden als Teil der Vortestsektion geprüft. Typi­ scherweise wird ein Fehlerzustand simuliert und der Prüftechniker überprüft, ob eine Sper­ re auslöst. Der Fehlerzustand wird dann beseitigt und der Prüftechniker überprüft, ob die Sperre freigibt. Der Prüftechniker schreibt dann seine Initialen und das Datum in die je­ weilige Sektion der DHR.
Der Strahlentest besteht in der Prüfung, um sicherzustellen, daß die Maschine ihre Eigen­ schaftsspezifikationen erfüllt. Verschiedene Komponenten der Strahlentherapievorrichtun­ gen müssen als Teil dieses Verfahrens ausgerichtet werden. Dies beinhaltet den Ablenk­ magneten, definierende Kopfbacken, Glättungsfilter und das Lichtfeld. Typischerweise werden grobe Abtastungen durchgeführt und werden Einstellungen vorgenommen, um Ausrichtungsfehler zu korrigieren. Sobald die Ausrichtung korrekt ist, wird eine Serie letzter Abtastungen durchgeführt und als Teil des DHR (Document History Record = Do­ kument-Historie-Aufzeichnung) aufgezeichnet, um die Maschineneigenschaften zu doku­ mentieren. Als Teil dieser Vorgehensweise werden verschiedene Maschinenparameter ka­ libriert. Diese Parameter beeinflussen die Stabilität und Intensität des Strahls. Sie werden unter Verwendung externer Ausrüstung kalibriert, beispielsweise Oszilloskope, Mehr­ fachmeßgeräte und Scanausrüstung. Sobald die Ausrichtung und Kalibrierung beendet ist, werden jegliche verbleibenden Eigenschaftsspezifikationen geprüft, um sicherzustellen, daß die Maschine einwandfrei arbeitet. Dazu gehören Spezifikationen, wie Drehbehand­ lungen und Leckmessungen. Maschinenkonfigurationsinformation, Maschinenparameter und die verwendete Prüfeinrichtung werden als Teil des DHR aufgezeichnet.
Zu diesem Zweck wäre es wünschenswert, ein System zum automatischen Sammeln all der Informationen zu schaffen, die für die Aufzeichnungen der Historie der Vorrichtung erfor­ derlich sind, die ermöglicht, daß die Information in einer Datenbank gespeichert wird. Weiter wäre es wünschenswert, die Schnittstelle des menschlichen Benutzers in einem Kalibrier- und Prüfsystem auszuschalten, während eine Anzahl von Prüfungen der Be­ strahlungsvorrichtungen durchgeführt wird. Nachdem die überprüfte Bestrahlungsvorrich­ tung von dem Benutzer eingeschaltet wird, kann das System entsprechend anschließend die notwendige Programmierung über ein Kommunikationsnetzwerk durchführen, um eine Reihe von Tests und Kalibrierprüfungen durchzuführen. Entsprechend sollte das System es den Technikern erlauben, alle für die Maschinenkalibrierung erforderlichen Daten genau aufzuzeichnen, und erlauben, daß die Information auf dem Intranet der Firma oder ähnli­ chem zum Zugriff von entfernten Stellen aus zugänglich ist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
In einer beschriebenen Ausführungsform können auf einem Linearbeschleuniger basieren­ de Strahlentherapievorrichtungen über ein Kommunikationsnetzwerk programmiert wer­ den, um eine automatisierte Spezifikationsprüfung, Kontrolle und Kalibrierung und eine integrierte Analyse von Strahlentherapievorrichtungen zu erleichtern. Die Information wird von einzelnen Bestrahlungsvorrichtungen unter Verwendung von Dosimetriescannern ge­ sammelt, die mit einem Client-User-Interface (Kunde-Nutzer-Schnittstelle) betreibbar sind, das mit einem Systemkalibrierungsserver kommuniziert. Die Strahlentherapievorrichtun­ gen sprechen auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle an, um eine Betätigungssequenz ablaufen zu lassen, bei der ein Dosimetriescanner eine Reihe von Tests durchführt.
Die Bestrahlungsvorrichtung kann automatisch über ein Netzwerk in Übereinstimmung mit einer Reihe von Tests betrieben werden, die von dem Dosimetriescanner durchgeführt werden. Mit der Kunde-Nutzer-Schnittstelle wiederfindbare Dokumentschablonen können für die Schaffung von Aufzeichnungen der Vorrichtungshistorie für die Bestrahlungsvor­ richtungen verwendet werden. Die Dokumentschablonen schaffen ein Nutzer-Schnitt­ stellen-Format einschließlich Prüflisten, Eingabeaufforderungen, halbautomatische oder automatische Informationssammlung, wobei die Bestrahlungsvorrichtung Betriebsfolgen ohne manuelle Aktivierung der Bestrahlungsvorrichtung durch den Benutzer unterworfen wird. Das Programmieren der Bestrahlungsvorrichtung in der Betriebsfolge der Prüfkom­ mandos wird in Übereinstimmung mit einer Mehrzahl von Prüfungen erzeugt, die von dem Dosimetriescanner durchgeführt werden, während derer die Bestrahlungsvorrichtung Strahlung erzeugen kann.
Der Aufbau des Systems erlaubt, daß Qualitätssicherungsdaten wirksam und genau ge­ sammelt werden. Dies wird erreicht durch Überprüfung einer manuellen Dateneingabe, automatisierter Steuerung der Scanausrüstung, automatisierter Analyse der von der Scanausrüstung gesammelten Daten und integrierte Steuerung der Bestrahlungstherapie­ vorrichtungen. Der Aufbau schafft auch die Flexibilität, Datenformate durch die Verwen­ dung von Dokumentschablonen in einfacher Weise zu verändern. Eine in dem Server an­ geordnete DHR-Schablone wird verwendet, um alle neuen DHR's zu erzeugen, wobei Än­ derungen des DHR-Formats rasch und einfach implementiert werden können. Wenn ein DHR abgeschlossen ist, teilt das System das der Dokumentkontrolle bzw. -steuerung mit und die Datenbank wird "eingefroren", wobei jegliche weitere Modifikation verboten wird.
Die von dem beschriebenen Softwarepaket angebotenen Automatisierungsmöglichkeiten schaffen eine integrierte Steuerung bzw. Kontrolle sowohl der Bestrahlungstherapievor­ richtungen als auch der Abtastausrüstung sowie automatisierte Analysemöglichkeiten. Dies ermöglicht, daß Abtastfolgen automatisch durchgeführt werden, wobei die Analyseergeb­ nisse nach jeder Abtastung automatisch nachgeprüft werden. Es ermöglicht auch, daß Da­ ten wirksam und konsistent gesammelt werden. Das auf Schablonen basierende Datenlay­ out ermöglicht, daß das Paket in verschiedenen Anwendungen ohne Änderungen benutzt wird. Der modulare Aufbau erlaubt das Hinzufügen zusätzlicher Funktionalität, wie sie für Kundenanwendungen nötig sind, um alle Informationen zu sammeln, die normalerweise als Teil des DHR's verfügbar gemacht würde.
DHR-Information (Vorrichtungshistorieaufzeichnungen bzw. -datensätze) wird in einer Datenbank gespeichert, die in dem Systemkalibrierserver angeordnet ist, der technischem Personal eine rasche und genaue Aufzeichnung aller für die Maschinenkalibrierung erfor­ derlichen Daten ermöglicht. Die Daten können auf dem Firmenintranet zugänglich ge­ macht werden, wodurch Nutzer auf die Information von entfernten Stellen aus Zugriff ha­ ben. Eine in dem Server angeordnete DHR-Schablone kann verwendet werden, um alle neuen DHR's zu erzeugen, so daß erleichtert wird, daß Änderungen in dem Format rasch und einfach implementiert werden. Eine getrennte Datenbank wird für jede DHR aufrecht­ erhalten, und abgeschlossenen DUR's können regelmäßig archiviert werden.
Kurz zusammengefaßt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein System und ein Ver­ fahren zur automatisierten Spezifikationsprüfung und Kontrolle unter Verwendung inte­ grierter Analyse der gesammelten Systemkalibrierinformation. Eine Netzwerkschnittstelle (Interface) verbindet die Bestrahlungsvorrichtungen mit dem Netzwerk, und Datenbanken der Vorrichtungshistorieaufzeichnungen und der Vorrichtungsspezifikationen werden auf einem Systemkalibrierserver für jede der Mehrzahl von Bestrahlungsvonrrichtungen auf­ rechterhalten bzw. unterhalten. Dosimetriescanner, die mit den Bestrahlungsvorrichtungen betätigbar sind, verwenden eine Kunde-Nutzer-Schnittstelle, die mit dem Server und die Bestrahlungsvorrichtung über das Netzwerk kommuniziert. Die Bestrahlungsvorrichtungen sprechen auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle an, um einer Betriebsfolge unterworfen zu werden, bei der Dosimetriescanner eine Reihe von Tests in Übereinstimmung mit der Rei­ he von Tests durchführt, die von dem Dosimetriescanner durchgeführt werden.
Diese und weitere Aufgaben und Vorteile werden mit der automatisierten Spezifikati­ onsprüfung und Kontrolle von Bestrahlungsvorrichtungen verwirklicht. Die beigefügten Patentansprüche sind genauer auf die Merkmale der Erfindung gerichtet. Die Erfindung wird zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen erläutert.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Systems zur automatisierten Spezifikationsprüfung und Kontrolle von Bestrahlungsvorrichtungen entsprechend der Erfindung;
Fig. 2 ist ein funktionales Blockschaltbild;
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild eines Kalibriersystemaufbaus;
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild einer Schnell-Prüf-Schnittstelle;
Fig. 5 zeigt die Schnell-Prüf-Schnittstelle zu dem NT-Server;
Fig. 6 zeigt die "Buddelship" Modul-Schnittstelle zu der Scanausrüstung hin;
Fig. 7 zeigt die Mevatronmodul-Schnittstelle zu der Steuerkonsole hin;
Fig. 8 zeigt die internen Schnell-Prüf-Schnittstellen;
Fig. 9 zeigt das Blockschaltbild Schnell-Prüf-Anwendung und
Fig. 10 zeigt das Blockdiagramm der Schnell-Prüf-Ansicht.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Wie in Fig. 1 dargestellt, enthält ein erfindungsgemäßes Kalibriersystem 10 ein Netzwerk 12 von mehreren Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40. Wie weiter unten erläutert, benutzt ein Systemkalibrierserver 14 eine Datenbank 16 von Vorrichtungshistorieaufzeich­ nungen (DHRs) für jede der mehreren Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40. Der Systemkalibrierserver 14 verwendet die Datenbank 16 auch für Vorrichtungsspezifikatio­ nen für jede der mehreren Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40. Der Systemkali­ brierserver 14 ist ein Netzwerkserver für die Datenbank der Vorrichtungshistorieaufzeich­ nungen und die Datenbank der Vorrichtungsspezifikationen zur Verwendung mit Kunden­ anwendungen. Eine Mehrzahl von Dosimetriescannern 26, 36 und 46, die typischerweise in den Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40 enthalten sind, sind mit wenigstens einer von jeder der Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40 betreibbar. Verschiedene zugeordnete bzw. spezialisierte Personalcomputer (PCs) 17, 18 und 19 können mit Client- User-Interfaces (Kunde-Nutzer-Schnittstellen) in Kommunikation zwischen dem System­ kalibrierserver 14 und einer jeden der Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und/oder 40 und den jeweiligen Dosimetriescannern 26, 36 und/oder 46 über das Netzwerk 12 versehen sein, die auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle ansprechen, um eine Betätigungsfolge zu durchlaufen. Die Dosimetriescanner 26, 36 und 46 führen auf diese Weise eine Serie von Tests in Übereinstimmung mit der Systemkalibrierung und Wartungserfordernissen durch. Zusätzlich kann eine Anzahl weiterer PCs 21a, b, c als eine weitere Kunde-Nutzer- Schnittstelle über das Netzwerk 12 vorgesehen sein, das einen schreibgeschützten Zugang zu der Serverdatenbankinformation schafft.
Die Strahlentherapievorrichtungen 20, 30 und 40 sind als Behandlungsgeräte vorgesehen und beispielsweise als Maschinen der Mevatron™-Reihe ausgeführt, die von Siemens Me­ dical Systems, Inc., erhältlich sind. Eine solche Bestrahlungsbehandlungsvorrichtung ent­ hält eine Behandlungseinheit 22, 32 und 42, die eine Steuerung der Bestrahlungsgeräte zur Verwendung bei der therapeutischen Behandlung bildet. In dem Gestell der Bestrahlungs­ vorrichtungen 20, 30 und 40 ist im vorliegenden Fall ein Linearbeschleuniger zur Erzeu­ gung der hochenergetischen Strahlung angeordnet, die für die Therapie erforderlich ist. Elektronen, Photonen oder andere erfaßbare Strahlung kann ebenfalls für die Therapie verwendet werden.
Zur Verbindung der Bestrahlungsvorrichtung 20, 30 und 40 mit dem Netzwerk 12 ist eine Netzwerkschnittstelle (Interface) vorgesehen, in der eine erste Kommunikationsverbindung 24, 34 und 44 eine Datenkommunikation zu und von jeder der jeweiligen Bestrahlungsvor­ richtungen bildet, um Befehle zum Durchführen von Betriebssequenzen zu empfangen. Eine zweite Kommunikationsverbindung 28, 38 und 48 bildet eine Kommunikation zu und von jeder der jeweiligen Dosimetriescanner 26, 36 und 46 zum Empfangen von Befehlen für die Durchführung der Reihe von Tests der zugehörigen Bestrahlungsvorrichtungen 20, 30 und 40 über die Dosimetriescanner 26, 36 und 46. Die erste Kommunikationsverbin­ dung 24, 34 und/oder 44 kann für eine automatische Folgesteuerung der Bestrahlungsvor­ richtung verwendet werden. Die zweite Kommunikationsverbindung 28, 38 und/oder 48 kann als eine serielle Schnittstelle zu den Dosimetriescannern 26, 36 und 46 vorgesehen sein. Die Spezifikationen für das Interface zu den Dosimetriescannern 26, 36 und 46 basie­ ren auf der WP600 Hardware der Firma Wellhofer in Schwarzenbruck, Deutschland. Ein im Handel erhältliches Scannersteuersoftwarepaket, das "Buddelshipmodul", das in den zu j eder Einheit gehörenden Personalcomputern enthalten ist, macht die automatisierte Steue­ rung der Dosimetriescanausrüstung, im folgenden Wellhofer-Scanner, verfügbar, die eine automatisierte Analyse der Daten erlaubt, die von der Scanausrüstung mit integrierter Steuerung des Mevatron gesammelt werden. Ein "Mevatron-Modul", wie es weiter unten erläutert wird, ist auch als Teil der im Handel erhältlichen Siemens-Systemsoftware zur Steuerung des Mevatron-Linearbeschleunigers vorgesehen.
Das vorliegend beschriebene Softwarepaket wird als das "Schnell-Prüf"-Paket bezeichnet, das in dem Systemkalibrierserver 14 im System 10 verwendet wird, um den Datenbank­ speicher für die DHRs zu schaffen, die gerade aktiv sind. Wie weiter unten beschrieben, erleichtert das Schnell-Prüf-Softwarepaket eine effiziente und genaue Sammlung von Qualitätssicherungsdaten durch Nachprüfung der manuellen Dateneingabe, automatisierte Steuerung der Scanausrüstung und integrierte Steuerung der Strahlentherapievorrichtun­ gen. Der Aufbau schafft ebenfalls die Flexibilität, durch Verwendung von DHR- Dokumentschablonen in einfacher Weise Änderungen des Datenformats durchzuführen.
Ein offener Datenbankverbindungs(ODBC)-Ansatz zu dem Datenbankanschluß ermög­ licht, daß das Paket viele Datenbanklieferanten unterstützt. Auf diese Weise können Kun­ denberichte in einfacher Weise erzeugt werden, indem von dem Datenbanklieferanten be­ reitgestellte Werkzeuge verwendet werden. DHR-Information ist in einer Datenbank ge­ speichert, die in dem Systemkalibrierserver angeordnet ist, was technischem Personal er­ möglicht, alle für die Maschinenkalibrierung erforderlichen Daten rasch und genau aufzu­ zeichnen. Die Daten können auf dem Intranet der Firma verfügbar sein, wodurch Benutzer von entfernten Stellen aus einen Zugriff auf die Information ermöglicht wird oder selbst über das Internet in einem verschlüsseltem Format, um die Sicherheit beizubehalten. Eine in dem Server angeordnete DHR-Schablone wird verwendet, um alle neuen DHRs zu er­ zeugen, wobei Änderungen des DHR-Formats rasch und leichte implementiert werden können. Wenn ein DHR abgeschlossen ist, teilt das Softwarepaket das der Dokumentsteue­ rung mit und die Datenbank wird eingefroren, wodurch keine weiteren Änderungen mög­ lich sind. Vollständige DHRs können regelmäßig archiviert werden und, wenn es nötig ist, irgendwelche Änderungen durchzuführen, kann die Systemzustimmung erforderlich sein. Für jede DHR wird eine getrennte Datenbank aufrechterhalten.
Als Teil der DHR gesammelte Daten können in vier Haupttypen unterteilt werden: 1) Prüflistelemente, 2) von Hand durchgeführte Messungen, 3) Messungen, die unter Ver­ wendung automatisierter Systeme durchgeführt wurden, und 4) Messungen, die unter Ver­ wendung automatisierter Systeme durchgeführt werden, die eine Benutzersteuerung erfor­ dern (d. h. Leck- bzw. Streumessungen). Alle vier Arten von Daten können unter Verwen­ dung des Schnell-Prüfpakets gesammelt werden. Die Initialen des jeweiligen Technikers bzw. der jeweiligen Person und die Daten werden automatisch für alle Arten von Daten eingegeben, wodurch eine wiederholte Eingabe vermieden wird. Prüflist-Elemente werden Prüfboxen, die anzeigen, ob ein Element vollständig ist. Von Hand durchgeführte Messun­ gen werden mit rudimentärer Datenüberprüfung durchgeführt, wodurch die Möglichkeit typographischer Fehler minimiert wird. Bei unter Verwendung automatisierter Systeme durchgeführten Messungen werden die Daten automatisch in die DHR eingegeben, wo­ durch die Möglichkeit typographischer Fehler ausgeschaltet wird. Messungen, die mit au­ tomatisierten Systemen durchgeführt werden, die eine Benutzersteuerung erfordern, sind vereinfacht und die Daten werden automatisch in die DHR eingegeben, wodurch die Mög­ lichkeit typographischer Fehler ausgeschaltet wird. Vielleicht am wichtigsten, es müssen alle Daten eingegeben werden, um die DHR zu vervollständigen, wodurch sichergestellt wird, daß keine Elemente frei blieben.
Herkömmlicherweise wurde die Steuerung der Scanausrüstung und die Analyse der Scans durch die Ausrüstungslieferanten bereitgestellt; die als Teil der Schnell-Prüfung bereitge­ stellten Module dagegen ermöglichen, daß Änderungen leicht und rasch implementiert werden. Sie ermöglichen auch eine erheblich bessere Kontrolle darüber, wie die Informati­ on gesammelt wurde, wobei Unterschiede in den Techniken des Personals ausgeschaltet werden und Analyseergebnisse automatisch in die DHR eingegeben werden können.
Der Systemaufbau für Schnell-Prüf erfolgt im Hinblick auf die Notwendigkeit, die für die DHR erforderlichen Daten rasch und effizient zu sammeln, wobei die Flexibilität zum ein­ fachen Durchführen von Änderungen des DHR-Formats aufrechterhalten wird und mini­ male Wartungserfordernisse für das System bestehen. Um diese Anforderungen zu erfül­ len, gehören zu den nachfolgenden Entwurfszielen die Möglichkeit, Information mit den Strahlentherapievorrichtungen auszutauschen; die Unterstützung der Durchführung grober Scans, die für die Strahlausrichtung und Abflachungsfilterausrichtung erforderlich ist, Ein­ fachheit der Installation/Konfiguration; Entwurf des Systems und der Applikation im Hin­ blick auf Langzeitflexibilität. Die Systemkalibrierarchitektur kann in vier Subsysteme un­ terteilt werden, die Strahlentherapievorrichtungsbedienkonsole, die Scanausrüstung, der Systemkalibrierserver und das Schnell-Prüf-Subsystem.
Fig. 2 zeigt die Unterteilung der Funktionalität in dem Schnell-Prüf-Paket. Die Schnell- Prüf-Anwendung ist der Kern des Pakets. Er schafft eine Benutzerschnittstelle für die Da­ teneingabe und Steuerung der Hardware. Das Layout der Benutzerschnittstelle wird durch die verwendeten Dokumentenschablone bestimmt. Das Buddelshipmodul stellt eine Schnittstelle zu der Wellhofer Scanausrüstung über eine serielle Verbindung bereit, bei­ spielsweise unter Verwendung eines RS-232-Protokolls. Zusätzliche Module mit ähnlichen Schnittstellen können verwendet werden, damit das Schnell-Prüfpaket andere Typen von Hardware steuern kann. Das Analysemodul schafft für das Paket automatische Analysefä­ higkeiten. Die derzeit durch dieses Modul implementierten Analyseroutinen schließen diejenigen für die Strahlausrichtung, Scanprofile, Achsversatzverhältnis und Tiefendosis ein. Das Mevatron-Modul schafft eine Schnittstelle zu dem Mevatron über DMIP. Das Modul schafft die Kontrolle bzw. Steuerung der Behandlungseinstellung sowie die Unter­ stützung bei der Auto-Folgesteuerung. Die letzte Komponente ist die Datenbank, die zur Speicherung der unter Verwendung von Schnell-Prüf gesammelten Daten verwendet wird. Ein ODBC-Anschluß kann verwendet werden, um eine Datenbankunterstützung für viele Lieferanten zu ermöglichen. Jeder Lieferant kann somit einen ODBC-Treiber zur Verfü­ gung stellen, der eine konsistente Schnittstelle (Interface) zu seiner Datenbank bildet.
Zum Erzeugen neuer DHRs wird eine DHR-Schablone verwendet. Änderungen des DHR- Inhalts werden durch Abänderung dieser Schablone in einfacher Weise erreicht. Eine Datei aktiver Serverseiten (ASP) wird verwendet, um DHRs zur Ansicht und zum Ausdrucken zu formatieren. Änderungen des DHR-Formats werden durch Änderungen dieser Datei in einfacher Weise erreicht. Von dem System wird auch eine auf den Zusammenhang anspre­ chende Hilfe geschaffen, damit dem Benutzer-Zugriff auf Anweisungen für spezifische Sektionen der DHR ermöglicht wird. Änderungen der Hilfeinformationen werden in einfa­ cher Weise erreicht, indem beispielsweise eine Richtextformat (RTF) Datei editiert wird, die zur Erzeugung der Hilfedatei verwendet wird. Eine Objektverknüpfung und Einbettung (OLE) Automatisierung wird als die Schnittstelle zwischen den Softwaremodulen verwen­ det, um zu ermöglichen, daß die Funktionalität der Module bei vielen Anwendungen ver­ wendet wird und nicht nur bei der Schnell-Prüfanwendung. Diese anderen Anwendungen sind nicht auf eine C++-Bibliotheksimplementierung beschränkt, sondern könnten aus je­ der Entwicklung Vorteil ziehen, die über OLE zugänglich ist. Dies schafft eine generelle, saubere und geprüfte Schnittstelle zu den Modulen. Andere Anwendungen können Test­ werkzeuge, Visuell Basic Scripts und andere OLE Inhalte einschließen. ODBC wird für den Zugang zu jeglicher Datenbank aus einer Microsoft Foundation Class (MFC) Anwen­ dung verwendet. Damit wird eine allgemeine, von der Datenbank unabhängige Schnitt­ stelle geschaffen, wobei die Datenbank später ausgetauscht werden kann, ohne daß der Aufbau betroffen ist. Ein Vorteil der Verwendung des Intranets zur Bereitstellung der DHR-Information liegt in der Plattformunabhängigkeit. Das Intranet der Firma ist vorhan­ den und die kundenseitige Software ist auf den meisten PCs und Arbeitsstationen instal­ liert. Die Verwendung der serverseitigen Schrift zum Bereitstellen von DHRs, die in der Hypertext Markup Language (HTML) formatiert sind, ermöglicht, daß Änderungen von einer zentralen Stelle aus rasch und einfach implementiert werden. Mit Hilfe dieser Strate­ gie können DHRs Online von mehreren Benutzern an entfernten Stellen auf unterschiedli­ chen Plattformen angesehen werden. Dies ist eine wesentlich wirksamere Lösung als die Verteilung und Pflege eines plattformspezifischen Schnell-Prüf-Viewers für jede individu­ elle Notwendigkeit des Zugriffes auf die DHR.
Ein Netscape Navigator Modul 50 kann als Benutzerschnittstelle zum Ansehen und Aus­ drucken von DHRs dienen. Die Systemkalibrier-Web-Site schafft einen Zugriff zu der DHR-Datenbank 52 und verwendet eine Internet HTML-Formatierung des DHR- Dokuments. Die im Handel erhältliche HTML-Web-Site ist ein gekauftes Modul. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul 54 wird die Schnittstelle für den Primäranwen­ der zur Schnell-Prüf-Dateneingabe und Steuerung der automatisierten Messungen sein. Sie existiert als eine Anwendung, die ODBC als Schnittstelle zur Datenbank verwendet, und OLE als Schnittstelle mit den anderen Softwaremodulen. Die Schnell-Prüf-Anwendung wird auch eine OLE-Container-Anwendung werden, wobei einige der darin enthaltenen Funktionen als OLE-Steuerungen (OCX) implementiert werden.
Ein Scanner (Buddelship) Software Modul 56 bildet eine Schnittstelle zu der Wellhofer Scanausrüstung. Sie kann als eine OLE-Steuerung vorhanden sein, um eine saubere, an­ wendungsunabhängige hochentwickelte OLE-Schnittstelle zum Kommunizieren mit der Scanausrüstung zu schaffen. Die Steuerung hat eine minimale Benutzerschnittstelle.
Das Modul stellt die Scananalysefähigkeiten bereit, die für das Schnell-Prüf-Paket erfor­ derlich sind. Es kann als eine OLE-Steuerung vorhanden sein, um eine saubere, anwen­ dungsunabhängige, hochentwickelte OLE-Schnittstelle für die automatisierte Analyse der Scandaten zu schaffen. Die Steuerung kann eine vollentwickelte, selbst enthaltene Benut­ zerschnittstelle innerhalb der Schnell-Prüf-Anwendung sein. Das Strahlentherapievorrich­ tungs (Mevatron) Softwaremodul 60 schafft eine Schnittstelle zu der Mevatronsteuer- bzw. -bedienkonsole. Es kann als alleinige Anwendung vorhanden sein, um eine saubere, an­ wendungsunabhängige, hochentwickelte OLE-Schnittstelle zur Kommunikation mit dem Mevatron zu schaffen. Die Anwendung kann im Hintergrund laufen, aber hat noch eine minimale Benutzerschnittstelle.
Wie weiter unten beschrieben, bildet eine im Handel erhältliche PC-Hardware die unterlie­ gende Struktur, die die Ziele des Schnell-Prüf-Subsystems unterstützt. Sie kann sowohl das Windows NT oder Windows 95 Betriebssystem, die externen Schnittstellen zu dem NT- Server, die Steuerkonsole und die Scanausrüstung als auch die Schnell-Prüf-Anwendung und Module unterstützen. Die Datenbank enthält alle Daten für die DHR. Eine Microsoft Access V7.0 Datenbank kann verwendet werden, wie in der Implementierung weiter unten beschrieben. Die Schnell-Prüf-Anwendung kann ODBC verwenden, um diese Datenbank anzuschließen. ODBC schafft eine allgemeine, datenbankunabhängige Schnittstelle, die die Unterstützung von Datenbänken von vielen Lieferanten erlaubt.
Das Hardwaremodul kann als eine Intel basierte PC-Hardwareplattform spezifiziert wer­ den. Eine Zusammenfassung der PC-Ausrüstung ist im folgenden aufgelistet:
Funktionale Anforderungen:
CPU: Pentium, 133 MHz, 256K, cache oder besser
RAM: 32 MB oder besser
Festplatte: 500 MB oder besser
Floppy: 1,44 MB Floppyantrieb
Video: 640×480, 256 Farben, oder besser
Monitor: 14" oder größer
Schnittstellen:
Ethernet, 10BaseT
2 Seriell und 1 Parallel I/O Ports
(RS-232 serielle Schnittstelle, Centronics- Druckerschnittstelle)
Tastatur: Standard 101
OS und Netzwerk OS:
Windows 95 oder Windows NT 4.0
Client für Microsoft Networks installiert
Fig. 3 zeigt die Systemkalibrierarchitektur 62, die das Mevatron-Steuerkonsole-Subsystem 64 enthält, die primäre Echtzeitsteuervorrichtung des Mevatrons, die mit den Slave- Prozessoren innerhalb der Mevatron Modul 80 Software Schnittstelle kommuniziert. Die Steuerkonsole 64 und die Mevatronstruktur 80 werden von dem Schnell-Prüf-Subsystem über eine serielle digitale Mevatron-Schnittstellenschutzverbindung (DMIP) gesteuert. Sie sind auch für einen alleinigen Betrieb geeignet. Die Software der Steuerkonsole 64 ist auf einem handelsüblichen Radisysboard in einem Hardwareturm außerhalb des Behandlungs­ raumes an der Behandlungssteuerstation vorhanden. Das Wellhofer Scanausrüstungssubsy­ stem 66 wird zur Messung der Strahlung verwendet, die von dem Mevatron erzeugt wird. Es ist über eine serielle Verbindung mit der PC-Hardware verbunden. Die Wellhofer Scanausrüstung wird von dem Schnell-Prüf-Subsystem 68 gesteuert. Sie ist auch für einen alleinigen Betrieb unter Verwendung der Wellhofer Software geeignet, die auch Analyse­ fähigkeiten bereitstellt.
Das Systemkalibrierserversubsystem ist ein Windows NT Server 70, der die DHR- Schablone und DHR-Datenbanken unterhält und Kundenarbeitsstationen mit Daten und Anwendungen bedient. Der Server ist über das Firmennetzwerk zugänglich. Das Schnell- Prüf-Subsystem basiert auf einem 32-Bit-Microsoft-Betriebssystem und einer Intel basier­ ten PC-Hardwareplattform 72. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul 74 arbeitet mit Microsoft Windows 95 oder Microsoft Windows NT 4.0 oder höher. Die beschriebene Personal Computer-Ausführung enthält ein Netscape-Anwendungssoftwaremodul 76, d. h. Navigator 3.0 oder höher, und vier Softwaremodule, die unter Verwendung von Visual C++ basierend auf den Microsoft Foundation Classes (MFC) entwickelt wurden.
Das Schnell-Prüf-Schnittstellenblockdiagramm der Fig. 4 zeigt die sechs (6) Module, ihre internen Schnittstellen und ihre externen Schnittstellen zu dem NT Server 70, der Me­ vatron Steuerkonsole 64 und der Wellhofer Scanausrüstung 66. Die Schnittstelle zu dem NT Server kann eine Standard TCP/IP Netzwerkverbindung sein, die zum Zugriff auf Da­ ten in dem Server unter Verwendung eines Internet-Informations-Servers (IIS) verwendet wird. Die Schnittstelle zu der Steuerkonsole kann das Mevatron Interface Protokoll DMIP 5 sein. Die Schnittstelle zu der Scanausrüstung kann eine RS-232 serielle Verbindung sein. Alle internen Softwaremodule sind mit dem darunterliegenden Hardwaremodul über das Betriebssystem verbunden und über OLE mit dem Schnell-Prüf-Anwendungsmodul.
Der NT-Server stellt zwei Hauptfunktionen für das Schnell-Prüf-Subsystem gemäß Fig. 5 zur Verfügung, die einen gemeinsamen, kontrollierten Zugriff auf die in dem Server vor­ handenen Datenbänke und eine Intranetserverschnittstelle darstellt. Der Datenbankzugriff wird über einen Netzwerkanschluß und ODBC erreicht. Die Intranetserverschnittstelle wird durch das Internet Information Server Paket, verbunden mit dem NT Server 4.0 ge­ schaffen. Diese Schnittstelle schafft eine Unterstützung für aktive Serverseiten (ASP), wo­ durch ein Zugriff auf in dem Server vorhandene Datenbänke und eine HTML- Formatierung über serverseitige Beschriftung (JavaScript) ermöglicht wird. In den unteren Kommunikationsebenen erfolgt die Interaktion zwischen den Systemen unter Verwendung von TCP/IP über Ethernet.
Das Buddelshipmodul 78 zu der Scanausrüstung wird als in Fig. 6 dargestellte externe Schnittstelle zu dem Wellhofer Scanausrüstungssubsystem implementiert. Diese Schnitt­ stelle ist in Form einer seriellen Verbindung vorgesehen. Das Buddelshipmodul 78 in dem Schnell-Prüfsubsystem ist für die Unterstützung serieller Verbindungen zu der Scanausrü­ stung verantwortlich. Das Betriebssystem bildet den seriellen Treiber für den seriellen An­ schluß und eine OLE-Steuerung (OCX) zur Unterstützung serieller Verbindungen über den seriellen Treiber. Das Buddelshipmodul verwendet diese OCX für die serielle Kommuni­ kation, indem eine Containerwendung verfügbar gemacht wird, in der die Steuerung ein­ gebettet wird. Das Buddelshipmodul ist dann verantwortlich für die Implementierung der geeigneten Kommunikationen über die serielle Verbindung. Das Buddelshipmodul wird als eine OLE-Steuerung implementiert.
Das Analysemodul folgt den hochentwickelten Designkonzepten einer OLE-Steuerung, wobei die Spezifikation für die Schnittstellen zwischen Objekten geschaffen wird. OLE- Automatisierung ist eine OLE-Technologie, die einem Programm erlaubt, ein anderes zu steuern, indem Eigenschaften gesetzt oder gelesen werden und Verfahren in ihnen aufgeru­ fen werden. OLE-Steuerungen verwenden diese Technologie, um Kunden, nutzerdefinierte Verfahren zu unterstützen. Ein OLE-Container "enthält" die OLE-Steuerung und kann jede der Steuerungsschnittstellen als seine eigene freilegen. Die OLE-Steuerung erweitert die vorstehend beschriebene OLE-Automatisierungstechnologie, indem der Steuerung erlaubt wird, Mitteilungen an ihren Container asynchron zu schicken und nicht nur auf Anforde­ rung des Containers. Auf diese Weise kann der OLE-Container sowohl Anforderungen an die OLE-Steuerung senden als auch Mitteilungen von ihr empfangen. Das Analysemodul fügt verschiedene Dialoge und eine Werkzeug- bzw. Hilfsprogrammleiste mit Werkzeugen zu den Standardblöcken für eine OLE-Steuerung hinzu. Verschiedene Bildschirmaufnah­ men, die weiter unten erläutert werden, sind in den Anlagen A-F beigefügt.
OLE wird verwendet, um einen hochgradigen, implementierungsunabhängigen Schnitt­ stellenmechanismus zwischen dem Schnell-Prüf-Anwendungsmodul, dem Buddelshipmo­ dul und den seriellen Verbindungen OCX zu schaffen.
Die Mevatron Modul 80 Steuerkonsole implementiert eine externe Schnittstelle, die in Fig. 7 dargestellt ist, zu dem Mevatron Steuerkonsolen-Subsystem. Für die Steuerkonsole ist dies das universelle serielle Protokoll (USP) über die RS-232 Schnittstelle, genannt Digital Mevatron Interface Protokoll (DMIP) Version 5, welche Schnittstelle derzeit zwischen der Steuerkonsole und dem Subsystem verwendet wird. Das Schnell-Subsystem unterstützt DMIP 5 über die existierende Verbindung zu der neuen 6.2 Steuerkonsole. Das Mevatron Modul 80 in dem Schnell-Prüf-Subsystem ist verantwortlich für die Unterstützung der DMIP 5 Verbindungen zu der Steuerkonsole. Das Betriebssystem bildet den seriellen Trei­ ber für den seriellen Port und eine OLE Steuerung (OCX) zur Unterstützung serieller Ver­ bindungen über den seriellen Treiber. Das Mevatron Modul 80 verwendet diese OCX für die seriellen Verbindungen durch Schaffung einer Containeranwendung zur Einbettung der Kontrolle. Das Mevatron Modul 80 ist dann verantwortlich für die Implementierung der Kommunikationsschichten über die serielle Verbindung. Diese Verantwortlichkeit wird von einer anderen Steuerung innerhalb des Mevatron Moduls 80 übernommen, auch Proto­ kollconverter und Monitor OCX genannt.
Eine zusätzliche externe Schnittstelle, die auf dem Schnell-Prüf-Subsystem unterstützt wird, ist eine Druckerschnittstelle. Die Netscape-Anwendung verwendet die Drucker­ schnittstelle. Das Drucken wird von dem Betriebssystem unterstützt, das eine druckerun­ abhängige Schnittstelle bildet und Druckertreiber für alle Anwendungen. Das Schnell-Prüf- Subsystem kann einen Hewlett Packard Laser Jet 4 oder vorstehendes verwenden.
Wie in Fig. 8 dargestellt, haben die internen Schnittstellenmodule innerhalb des Schnell- Prüfsubsystems zwei interne Hauptschnittstellen. Alle Softwaremodule müssen sich mit dem Betriebssystem und dem PC-Hardwaremodul kombinieren lassen. Zusätzlich kommu­ niziert die Schnell-Prüf-Anwendung mit dem Buddelship-, Analyse- und Mevatron-Modul unter Verwendung von OLE. Die Netscape-Anwendung kommuniziert direkt mit keiner der anderen Softwaremodule; sie teilt mit der Schnell-Prüfanwendung eine Datenbank. Die Schnell-Prüf-Anwendung und das Buddelship-, Analyse- und Mevatronmodul sind mit der PC-Hardware über Microsoft Foundation Class (MFC) und das Betriebssystem kombinier­ bar. Die beschriebene interne Schnittstelle kann in der Visual C++ Entwicklungsumgebung vorgesehen sein. MFC schafft für die Softwaremodule reine Schnittstellen mit jeglichen untergelegten Betriebsfunktionen und Hardware (z. B. Tastatur, Display und Verbindun­ gen). Auf höherer Ebene kommuniziert das Schnell-Prüf-Anwendungsmodul mit dem Buddelship-, Analyse- und Mevatronmodul über die OLE-Automation. OLE ist eine hoch­ entwickelte, sprachunabhängige Schnittstelle, die zwischen Anwendungen unter den Mi­ crosoft Betriebssystemen verwendet werden kann. Dies verleiht dem Buddelship-, Analy­ se- und Mevatronmodul die Fähigkeit, Nicht-Schnell-Prüf-Anwendungen mit einer Imple­ mentierungsunabhängigkeit zu unterstützen. Diese höhere Schnittstelle schafft auch eine saubere Einkapselung der von dem Buddelship-, und dem Mevatronmodul gegebenen ex­ ternen Kommunikationsunterstützung für Prüf- und Nachprüfzwecke.
Die Schnell-Prüf-Anwendung ist die primäre Benutzerschnittstelle für die Schnell-Prüf- Dateneingabe und Steuerung der automatisierten Messungen. Sie ist mit den Buddelship-, Analyse- und Mevatron-Softwaremodulen unter Verwendung von OLE und mit der DHR- Datenbank unter Verwendung von ODBC kombinierbar. Die nachfolgenden Untersektio­ nen spezifizieren die Erfordernisse, die das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul un­ terstützen muß. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul soll die Benutzerschnitt­ stelle mit der Dateneingabe und der Steuerung der automatischen Messungen, wie in der Spezifikation der Schnell-Prüf-funktionalen Erfordernisse spezifiziert, versehen. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul soll neue DHR-Datenbanken je nach Anforde­ rung schaffen, existierende DHR-Datenbanken aktualisieren und aufrechterhalten bzw. pflegen und DHR-Datenbanken nach der Vervollständigung von DHRs "einfrieren". Die Schnell-Prüf-Anwendung teilt der Dokumentensteuerung über Email automatisch mit, wenn ein DHR vollständig ist.
Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul 74 unterstützt eine OLE Automations­ schnittstelle zu dem Buddelshipmodul 78, um Scaninformation für die Scanausrüstung herunter- und heraufzuladen. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftware 74 Modul soll eine OLE Automationsschnittstelle zu dem Analysemodul 82 unterstützen, um die automatische Analyse von auftretenden Scandaten zu erlauben. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoft­ waremodul 74 soll eine OLE Automationsschnittstelle zu dem Mevatronmodul 80 unter­ stützen, um Behandlungsinformation zu der Steuerkonsole herunter- und heraufzuladen. Die Schnittstelle zwischen der Schnell-Prüfanwendung und dem Buddelship 78-, Analyse 82- und Mevatron 80-Modul kann eine asynchrone Schnittstelle sein, um sicherzustellen, daß das Schnell-Prüf-Anwendungsmodul 74 nicht blockiert ist, während es auf eine Ant­ wort von den Modulen (oder den damit kommunizierenden Vorrichtungen) wartet. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul 74 soll die externe Schnittstelle zu den in dem NT Server 70 enthaltenen Datenbanken unterstützen, wobei, wie weiter unten beschrieben, eine Standard TCP/IP Netzwerkverbindung und eine offene Datenbankverbindung (ODBC) verwendet wird. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul 74 soll Lese- und Schreibzugang zu allen Datenbanken haben und auch die Fähigkeit haben, neue Datenban­ ken über die Netzwerkverbindung zu erzeugen und zu pflegen.
Das Schnell-Prüfanwendungssoftwaremodul 74 existiert als eine MFC Anwendung, die unter Microsoft Visual C++ entwickelt wurde. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftware­ modul soll den höheren Designkonzepten einer MFC-Einzeldokumentschnittstellen(SDI)- Anwendung folgen. Für Kommunikation mit der Datenbank soll das Schnell-Prüf- Anwendungssoftwaremodul ODBC Schnittstellen für Flexibilität und zukünftige Tragfä­ higkeit verwenden.
Für die Kommunikation mit dem Buddelship-, Analyse- und Mevatronmodulen soll die Schnell-Prüf-Anwendungssoftware OLE als hochentwickelte Schnittstelle verwenden, um eine lose Kopplung und Isolation von seriellen Kommunikationsausgaben zu ermöglichen. Das Schnell-Prüf-Anwendungssoftwaremodul soll ein OLE-Container sein, um zu erlau­ ben, daß einige der darin enthaltenen Submodule als OLE-Steuerungen (OCX) implemen­ tiert werden.
Das Schnell-Prüf-Anwendungsmodul 74 folgt den höheren Designkonzepten einer MFC Einzeldokumentschnittstellen (SDI) Anwendung. Der Eckstein der Microsoft Foundation Klassen (NFC) ist die Dokument/Ansichtarchitektur. In einer Dokument/Ansicht­ anwendung werden die Anwendungsdaten durch ein Dokumentobjekt dargestellt und die Ansichten dieser Daten werden durch eine oder mehr Ansichtobjekte dargestellt. Das Do­ kument und die Ansichtobjekte wirken zusammen, um die Eingabe der Benutzer zu verar­ beiten und schaffen eine Darstellung der resultierenden Daten. Die Einzeldokumentschnitt­ stelle unterstützt zu einer Zeit genau ein offenes Dokument.
Schnell-Prüf erweitert die SDI Framework, indem Unterstützung für einen ODBC-Daten­ bankzugriff unter Verwendung von Sätzen von Aufzeichnungssätzen geschaffen wird, die Datenreihen aus einer gegebenen Datenbank sind. Ein Schnell-Prüf-Dokumentobjekt ent­ hält Information darüber, wann auf die Datenbänke zugegriffen wurde und von wem. Die aktuellen Daten, die eingegeben werden, werden in der Datenbank gespeichert (Satz von Datensätzen). Die Anwendungsdaten sind daher aktuell aus zwei Typen von Komponenten zusammengesetzt, das Dokumentobjekt und die Datensatzobjekte. Die Anwendungsan­ sichten sind "Seiten" aus einer gegebenen Datenbank. Die Datenbank ist derzeit als eine Microsoft Access V7.0 Datenbank implementiert, und jede "Seite" aus der Datenbank ist eine Tabelle in der Access Datenbank.
Bezugnehmend auf das Anwendungsblockschaltbild gemäß Fig. 9 werden die Schnell- Prüf-Anwendungsblockschaltbilddokumente, die Hauptsequenz, in der die Blöcke aufgeru­ fen werden, sowie die identifizierenden Interaktionen zwischen den Blöcken erläutert. Der Standardfluß für eine SDI Anwendung kann identifiziert werden, indem nur die Blöcke 100, 112, 114, 118 und 120 betrachtet werden. In einer Standard-SDI-Anwendung wird der "App"-Block zuerst aufgerufen. Der "App"-Block erzeugt den "MainFrame" (Hauptrah­ men), der der Fensterrahmen ist, der die Menüleiste, die Werkzeugleiste usw. für die An­ wendung enthält. Der Hauptrahmenblock erzeugt den "Doc" (Dokument) und "View" (An­ sicht) Block, die die Anwendungsdaten und eine Darstellung dieser Daten enthalten. Schnell-Prüf addiert "EmpLogin" und "SplashWind" zu dieser Sequenz (siehe weiter un­ ten) die vor dem tatsächlichen Öffnen jeglichen Dokuments die Durchführung einer Si­ cherheitsprüfung ("Emplogin") erlaubt und ein "Splash"-Fenster" schafft, das Programmin­ formation anzeigt, während die Anwendung initialisiert wird. Die Unterblöcke unter "App", "SplashWind" und "MainFrame" werden verwendet, um das Aussehen und Ver­ halten der Blöcke Kundenwünschen anzupassen, denen sie sich unterordnen. Der "View"- Block hat verschiedene Unterblöcke, die in dem nachfolgenden Abschnitt erläutert und diskutiert werden. Jeder Block stellt eine Klasse dar und die Ausdrücke werden in dem Rest des vorliegenden Dokuments austauschbar verwendet.
Die FAST-Check App 100 (Schnell-Prüf-Anwendung) enthält einen Code, der die Ausfüh­ rung der Anwendung steuert. Sie basiert auf der MFC Klasse CWinApp, so daß sie alle Funktionalität der MFC-Klasse hat. Das Klassenmitglied InitInstance() wird überlagert, um "EmpLogin" und SplashWind" aufzurufen, bevor die "MainFrame"-Klasse erzeugt wird, die dann die "Doc" und "View"-Klassen erzeugt. Das OnFileNew() Klassenmitglied wird überlagert, um "NewMachine" (Neue Maschine) aufzurufen, bevor ein neues Dokument erzeugt wird. Das OnFileOpen() Klassenmitglied wird überlagert, um einen abgeänderten Dateidialog, "ModFileDialog" zu verwenden. NewMachine 102 versieht den Benutzer mit einem Bildschirm, um Konfigurationsinformation einzugeben. Er basiert auf dem MFC Klasse CDialog, so daß er die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse enthält. Der Dialog muß in geeigneter Weise ausgeführt werden, bevor ein neues Dokument geschaffen wird. ModFileDialog 104 versieht den Benutzer mit einem abgeänderten Dateidialog, der die Möglichkeit zur Veränderung von Verzeichnissen und Dateitypen begrenzt. Er basiert auf dem MFC Klasse CDialog, der die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse enthält. Dieser Dialog wird sowohl für Datei-Öffne als auch für Datei-Sicher-Als ("File-Save-As" Vorgänge) verwendet. EmpLogin 106 versieht den Benutzer mit einem Bildschirm zur Eingabe eines Benutzernamens und eines Paßwortes. Er basiert auf dem MFC Klasse CDialog und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Die aktuelle Überprüfung des Benutzernamens und Paßworts wird in dem InitInstance() Mitglied des "App" Objekts durchgeführt. SplashWind 108 verschafft dem Benutzer einen Splashbild­ schirm, der Programminformation anzeigt. Er basiert auf dem MFC Klasse CDialog, der die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse enthält. Diese Klasse verwendet die "BigI­ con" Klasse, um ein großes Symbol in dem Dialog zu zeigen. BigIcon 110 wird verwendet, um ein großes Symbol anzuzeigen. Es basiert auf der MFC Klasse CDialog Box und ent­ hält die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Diese Klasse wird von der "Splash- Wind"-Klasse verwendet. Der MainFrame 112 verschafft Unterstützung für die Anwen­ dungen des Fensters der obersten Ebene. Er basiert auf dem MFC Klasse C FrameWind und enthält die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Das OnCreate() Klassenmit­ glied wird überlagert, um eine Kundenwerkzeugleiste "CustomToolBar" zu implementie­ ren. AboutDig 114 versorgt den Benutzer mit einer About Box. Sie basiert auf dem MFC Klasse CDialog und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Dieser Dialog zeigt eine Versionsinformation an. CustomToolBar 116 versorgt den Benutzer mit einer modifizierten Werkzeugleiste. Sie basiert auf der MFC Klasse CWerkzeugleiste und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Kundenmerkmale umfassen die Anzeigen für den Namen des Beschäftigten und Statusinformation. FAST-Check Doc 118 schafft Unterstützung für das Dokumentobjekt. Es basiert auf dem MFC Klasse CDo­ kument und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Diese Klasse überlagert das serielle() Klassenmitglied, um Anwendungsdaten zu speichern und wieder zu finden. Es überlagert auch die OnNewDocument(), OnOpenDocument(), OnFileSa­ veAs() und OnCloseDocument() Klassenmitglieder, um die Anwendungsdaten in geeig­ neter Weise zu aktualisieren. FAST-Check View 120 (Schnell-Prüf-Ansicht) unterstützt die Objektansicht. Es basiert auf der MFC Klasse CView und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Diese Klasse überlagert das OnCreate() Klassenmit­ glied, um Unterstützung für die Ansicht des Dokuments "Pages" (Seiten) in der Datenbank zu schaffen.
Das FAST-Check View Block Diagramm (Schnell-Prüf-Ansicht-Blockdiagramm) der Fig. 10 dokumentiert die Arten von verfügbaren Ansichten und identifiziert Wechselwirkungen zwischen den Blöcken. Der Block, der unter dem "Ansicht" Objekt gewählt wird, wird von dem Datentyp für die Seite bestimmt. Mit jeder Seite ist ein Satz von Datensätzen verbun­ den, der Zugang zu der geeigneten "Seite" in der Datenbank schafft. Siehe die folgenden Abschnitte für eine vollständigere Beschreibung der Seitentypen und die Automationssteu­ erbildschirme.
FAST-Check Page 122 (Schnell-Prüf-Seite) ist eine virtuelle Klasse, was bedeutet, daß sie nicht als ein Objekt selbst initiiert werden kann, sondern nur als eine Schablone für die anderen Seitentypen dient. Der virtuelle Klassenseitentyp basiert auf der MFC Klasse CDialog und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Diese Klasse schafft die folgenden virtuellen Klassenmitglieder: SetTable() (setze Tabelle), Update EnergyValues() (aktualisiere Energiewerte) und IsComplete() (ist vollständig). SetTable() wird verwendet, um zu spezifizieren, welche Tabelle in dem zugehörigen Datensatz ver­ wendet werden soll. UpdateEnergyValues() setzt in das Dokument spezifische Energie­ werte ein, wie sie in den Gegenstandsbeschreibungen erforderlich sind. IsComplete() wird verwendet, um zu bestimmen, ob eine Seite vollständig ist oder nicht. CheckBoxPage 130 (Prüfboxseite), HandDataPage 132 (Handdatenseite), ScanDataPage 134 (Scandatenseite) und LeakDataPage 136 (Leckdatenseite) implementieren die "Seiten"-Ansicht für die in den zugehörigen Datensätzen enthaltenen Daten. Sie basieren auf der "Schnell-Prüfseite" und enthalten somit die gesamte, durch die Schnell-Prüfseite (ebenso als CDialog) verfüg­ bare Funktionalität. Die geeignete Ansicht wird basierend auf dem Seitentyp gewählt.
FAST-CheckSet 124 (Schnell-Prüfsatz) einschließlich CheckBoxSet 140 (Prüfboxsatz), HandDataSet 142 (Handdatensatz), ScanDataSet 144 (Scandatensatz) und HandDataSet 146 (Handdatensatz) verschaffen Zugang zu den Daten, die in dem zu einer Seite gehören­ den Datensatz enthalten sind. Sie basieren auf der MFC Klasse CRecordset und enthalten somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Der "FAST-Check Set" verschafft Zugang zu der "Maschinen" Tabelle in der Datenbank. Die anderen Klassen verschaffen Zugang zu einer jeweiligen Tabelle, basierend auf der Seite, der sie zugeordnet sind. ScanDetails 148 (Scandetails) verschafft dem Benutzer einen Schirm, um manuell Daten zu editieren, die unter Verwendung automatisierter Vorrichtungen gesammelt werden. Er basiert auf dem MFC Klasse CDialog und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. Dieser Dialog wird mit "ScanDataPage" und "ScanDataSet" verwendet.
ScanControl 150 (Scansteuerung) versieht den Benutzer mit einem Bildschirm zur Steue­ rung der automatisierten Scanausrüstung. Er basiert auf der MFC Klasse CDialog und ent­ hält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. ScanSetup 152 (Scan einrichten) verschafft dem Benutzer einen Bildschirm, um benutzerspezifische Einrichtinformation für das automatisierte Scannen einzugeben. Er basiert auf der MFC Klasse CDialog und ent­ hält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC-Klasse. ScanStatus 154 (Scanstatus) wird verwendet, um Statusinformation für die automatisierte Scanausrüstung bereitzustel­ len. Er basiert auf dem MFC Klassen CDialog und enthält somit die gesamte Funktionalität dieser MFC Klasse. Buddelship 78, Analysis 82 und Mevatron 80 stellen Unterstützung für OLE Kommunikation mit den jeweiligen Modulen bereit, wie oben erläutert.
Die datentypenspezifischen Seiten und die Datensätze werden wie folgt beschrieben: Alle Datenbasen enthalten einen Satz Datensätze namens "master". Diese "master"-Datensätze müssen die folgenden Felder (alle mit Zeichencharakter) haben: [Test], [Typ] und [Tabel­ le]. Jeder Eintrag bzw. Datensatz in dem "master"-Satz von Datensätzen identifiziert eine besondere Seite. Das [Test] Feld beschreibt den ausgeführten Test. Das [Test] Feld wird auf dem Seitentabulator angezeigt. Das [Typ] Feld identifiziert den Typ des durchgeführ­ ten Tests. Das [Typ] Feld bestimmt, welche "Seite" und "Set" Klasse benutzt wird (s. un­ ten). Das [Tabellen] Feld identifiziert, welcher Satz von Datensätzen die Daten für die Seite speichert. Bezugnehmend auf den Anhang A ist eine Musterdatenbank mit Musterta­ bellen dargestellt. Der einzige Tabellenname, der in der Datenbank erforderlich ist, ist "master". Die anderen Tabellen existieren nur, da sie durch "master" definiert sind. Die Tabelle "leakc" (Leck) ist nicht gezeigt, aber hat die gleiche Feldstruktur wie die Tabelle "mic".
Die folgenden vier Typen von Daten werden unterstützt:
(1) Prüf-Listseiten - "CheckBoxPage" (Prüfboxseite) (Anhang B)
Seiten, die in dem "master"-Satz von Datensätzen mit dem [Typ] = "Prüf" beschrieben sind, werden unter Verwendung der "CheckBoxSeite" und "CheckBoxSatz" Klassen be­ handelt. Der durch das [Tabellen] Feld identifizierte Satz von Datensätzen muß die folgen­ den Felder haben; [desc], [init], [date] und [time]. Jeder Datensatz in dem Satz von Daten- Sätzen identifiziert einen durchzuführenden Test und schafft einen Speicher für für diesen Test spezifische Daten. Die "CheckBoxPage" hat ein Format ähnlich dem Anhang B.
(2) Handdatenseiten - "HandDataPage" (Handdatenseite) (Anhang C)
Seiten, die in dem "master"-Satz von Datensätzen als vom [Typ] = "Hand" beschrieben sind, werden unter Verwendung der "Handdatenseite" und "Handdatensatz" Klassen be­ handelt. Der durch das [Tabelle] Feld identifizierte Satz von Datensätzen muß die folgen­ den Felder haben; [desc], [init], [date], [time], [data 1], [data 2], [data 3], [data 4], (data 5], [data 6] und [data 7]. Die Anzahl der Säulen auf der Seite wird durch die Anzahl nichtlee­ rer Kopffelder in [data 1] bis [data 7] bestimmt, bis zum Maximum von sieben Säulen. Jeder Datensatz in dem Satz von Datensätzen identifiziert einen durchzuführenden Test und bildet einen Speicher für für diesen Test spezifische Daten. Die "HandDataPage" hat ein Format ähnlich dem Anhang C.
(3) DataScanPages (Datenscanseiten) - "ScanDataPage" (Scandatenseite) (Anhang D-1,2)
Seiten, die in dem "master"-Satz von Datensätzen als vom [Typ] = "Scan" beschrieben sind, werden unter Verwendung der "ScanDataPage" und der "ScanDataSet" Klassen be­ handelt. Der durch das [table] Feld identifizierte Datensatz muß die folgenden Felder ha­ ben: [desc], [extdesc], [init], [date], [time], [data 1], [data 2], [data 3], [data 4] und [data 5]. Die Anzahl von Säulen auf der "ScanDetails" Seite wird durch die Anzahl der nichtleeren Kopffelder in [data 1] bis [data 5] bestimmt, bis zu einem Maximum von fünf Säulen. Je­ der Datensatz in dem Datensatzsatz identifiziert einen durchzuführenden Test und schafft einen Speicher für für diesen Test spezifische Daten. Die "ScanDataPage" hat ein Format ähnlich dem Anhang D-1 und Anhang D-2.
(4) LeakDataPages (Leckdatenseiten) - "LeakDataPage" (Anhang E)
Seiten, die in dem "master" Datensatz Satz als vom [Typ] = "Leak" beschrieben sind, wer­ den unter Verwendung der "LeakDataPage" und der "HandDataSet" Klassen behandelt. Der durch das [table] Feld identifizierte Datensatzsatz muß die folgenden Felder enthalten: [desc], [init], [date], [time], [data 1], [data 2], [data 3], [data 4], [data 5], [data 6] und [data 7]. Das Seitenlayout ist derzeit in dem Programm hart kodiert und nur Tabellennamen von "leakc, leakr und leakt (Leckquerebene, Radial und Target) werden unterstützt. Die "Le­ akDataSeite" hat ein Format ähnlich dem Anhang E.
Die in Schnell-Prüf enthaltenen Automationssteuerschirme minimieren die Menge der vom Benutzer gelieferten Information, ermöglichen eine bessere Kontrolle darüber, wie die In­ formation gesammelt wird und schalten Unterschiede in der Technik zwischen Technikern aus. Der Hauptunterschied zwischen "Rough Scans" (grobes Scannen) und "Final Scans" (letztes Scannen) liegt darin, daß Daten, die im "Rough Scans" Mode gesammelt werden, nicht automatisch gesichert werden. Die Datensammlung im "Final Scans"-Mode wird automatisch in das Dokument (DHR) eingegeben. Beide Scan Modes schaffen eine Scanauswahl über eine Baumsteuerung ähnlich der im Anhang F-1. Die "Grob Scans"- Auswahl in der Baumsteuerung schafft eine Möglichkeit, ein "Custom Scan" (kundenspe­ zifisches Scannen) durchzuführen mit Parametern für die Start- und Stoppositionierung, wie sie im Anhang F-1 spezifiziert sind. Anhang F-2 zeigt eine Analyse von Daten, die in der Verwendung der automatisierten Scanausrüstung gesammelt sind. Die manuelle Analy­ se-Dialogboxen in der oberen rechten Ecke der Darstellung schaffen die Möglichkeit, eine kundenspezifische Analyse von Daten durchzuführen. Diese Dialogboxen sind im "Final Scans"-Mode nicht aktiv, da automatisch eine Standardanalyse durchgeführt wird.
Für Fachleute ist klar, daß Änderungen der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform hinsichtlich verschiedener Aspekte durchgeführt werden können. Die vorlie­ gende Erfindung ist insbesondere in den beigefügten Ansprüchen beschrieben. Der Gedan­ ke und der Umfang der vorliegenden Erfindung schließt solche Modifizierungen und Än­ derungen der bevorzugten Ausführungsform ein, wie sie für den Durchschnittsfachmann, der mit den Lehren der vorliegenden Erfindung umzugehen weiß, einleuchtend sind.
ANHANG A
ANHANG A
ANHANG B
ANHANG B
ANHANG C
ANHANG C
ANHANG D-1
ANHANG D-1
ANHANG D-2
ANHANG D-2
ANHANG E
ANHANG E
ANHANG F
ANHANG F

Claims (20)

1. System zum Unterhalten eines Netzwerks (12) von mehreren Bestrahlungsvorrich­ tungen (20) mit automatisierter Prüfung, enthaltend:
eine Netzwerkschnittstelle (24) zum Verbinden der Bestrahlungsvorrichtungen (20) mit dem Netzwerk (12) über einen oder mehrere Computer (17);
eine Datenbank (16) von Vorrichtungshistorieaufzeichnungen für jede der mehreren Be­ strahlungsvorrichtungen (20);
eine Datenbank (16) von Vorrichtungsspezifikationen für jede der mehreren Bestrahlungs­ vorrichtungen (20);
einen Netzwerkserver (14) für die Vorrichtungshistorieaufzeichnungendatenbank und die Vorrichtungsspezifikationsdatenbank zur Verwendung mit Kundenanwendungen;
einen Dosimetriescanner (26), der mit wenigstens einer der Bestrahlungsvorrichtungen (20) betriebsfähig ist; und
eine Kunde-Nutzer-Schnittstelle, die mit dem einen oder mehreren Computern (17) verse­ hen ist, der bzw. die in Kommunikation mit dem Server (14) über das Netzwerk (12) und mit der wenigstens einen Bestrahlungsvorrichtung (20) und dem Dosimetriescanner (26) ist bzw. sind, wobei die Bestrahlungsvorrichtung (20) auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle an­ spricht, um eine Betriebssequenz zu durchlaufen, wobei der Dosimetriescanner (26), der eine Reihe von Tests an der Bestrahlungsvorrichtung (20) durchführt, in Übereinstimmung mit der Reihe von Tests betrieben wird, die von dem Dosimetriescanner (26) durchgeführt werden.
2. System nach Anspruch 1, wobei die Kunde-Nutzer-Schnittstelle eine erste Kom­ munikationsverbindung (24) zu der Bestrahlungsvorrichtung (20) enthält, um Befehle zum Durchführen der Betriebsfolge zu empfangen.
3. System nach Anspruch 2, wobei die Kunde-Nutzer-Schnittstelle eine zweite Kom­ munikationsverbindung (28) zu dem Dosimetriescanner (26) enthält, um Kommandos zum Durchführen der Reihe von Tests an der Bestrahlungsvorrichtung (20) durch den Dosime­ triescanner zu empfangen.
4. System nach Anspruch 3, wobei die Kunde-Nutzer-Schnittstelle einen speziellen Personalcomputer (PC) (17) enthält, der die erste Kommunikationsverbindung (24) für die automatische Folgesteuerung der Bestrahlungsvorrichtung verwendet.
5. System nach Anspruch 3, wobei die zweite Kommunikationsverbindung (28) eine serielle Schnittstelle zu dem Dosimetriescanner (26) enthält.
6. System nach Anspruch 3, wobei die erste und die zweite Kommunikationsschnitt­ stelle (24, 28) digitale Schnittstellenprotokolle für Netzwerkkommunikation mit der Be­ strahlungsvorrichtung (20) und dem Dosimetriescanner (26) enthalten.
7. System nach Anspruch 6, wobei die digitalen Schnittstellenprotokolle (14) objekt­ verknüpfende und einbettende (OLE) Schnittstellen enthalten.
8. System nach Anspruch 6, wobei die digitalen Schnittstellenprotokolle (14) eine TCP/IP Netzwerkverbindung enthalten.
9. System nach Anspruch 3, enthaltend Dokumentschablonen, die von der Kunde- Nutzer-Schnittstelle wieder auffindbar sind, um neue Vorrichtungshistorieaufzeichnungen für die Bestrahlungsvorrichtungen (20) zu schaffen.
10. System nach Anspruch 9, wobei die Dokumentschablonen ein Nutzerschnittstellen­ format enthalten, das Prüflisten, Eingabeaufforderungen, halbautomatische oder automati­ sche Informationssammlung enthält, bei der die Bestrahlungsvorrichtung (20) ohne manu­ elle Aktivierung der Bestrahlungsvorrichtung durch den Nutzer Betriebssequenzen unter­ worfen ist, wobei die Bestrahlungsvorrichtung (20) in der Betriebssequenz der Testbefehle programmiert wird, die in Übereinstimmung mit einer Mehrzahl von Tests erzeugt werden, die durch den Dosimetriescanner (26) ausgeführt werden, wobei die Bestrahlungsvorrich­ tung (20) während der Durchführung von wenigstens einem der Tests Strahlung erzeugt.
11. System nach Anspruch 10, wobei der Netzwerkserver (14) einen Systemkalibrier­ server zum Vergleichen der Vorrichtungshistorieaufzeichnungsdatenbank und der Vor­ richtungsspezifikationsdatenbank für die automatisierte Analyse der gesammelten Infor­ mation enthält.
12. System nach Anspruch 11, wobei die Datenbänke (16) eine offene Datenbankver­ bindung (ODBC) für die Datenbankunterstützung für mehrere Lieferanten enthält.
13. System nach Anspruch 11, enthaltend ein Firmenintranet mit dem Server (14), dem Netzwerk (12) und Nutzerschnittstellen für den Zugriff auf und die Kontrolle von gesam­ melter Information.
14. System nach Anspruch 13, wobei die Bestrahlungsvorrichtungen (20) Strahlenthe­ rapievorrichtungen mit einem Linearbeschleuniger enthalten.
15. System nach Anspruch 14, wobei die Betriebssequenz der Strahlentherapievor­ richtungen (20) Analyseroutinen zur Kalibrierung mit Strahlausrichtung, Sperren, Scanpro­ filen, Achsversatzverhältnis oder Tiefendosis enthält.
16. System zur automatisierten Spezifikationsprüfung und Kontrolle eines Netzwerks (12) von mehreren Bestrahlungsvorrichtungen (20), enthaltend:
eine Einrichtung zum Verbinden (24) der Bestrahlungsvorrichtungen (20) mit dem Netz­ werk;
eine Einrichtung zum Speichern von Vorrichtungshistorieaufzeichnungen (16) für jede der mehreren Bestrahlungsvorrichtungen (20);
eine Einrichtung zum Speichern von Vorrichtungsspezifikationen (16) für jede der mehre­ ren Bestrahlungsvorrichtungen (20);
eine Einrichtung zum Unterhalten (14) der Vorrichtungshistorieaufzeichnungen und der Vorrichtungsspezifikationen in mehreren Datenbänken eines Systemkalibrierservers zur Verwendung mit einer Kunde-Nutzer-Schnittstelle;
eine Einrichtung zum Betreiben eines Dosimetriescanners (26) mit wenigstens einer der Bestrahlungsvorrichtungen (20) über das Netzwerk (12); und
eine Einrichtung zum Kommunizieren (17) mit dem Systemkalibrierserver (14) und der wenigstens einen Bestrahlungsvorrichtung (20) und dem Dosimetriescanner (26) über das Netzwerk (12), wobei die Bestrahlungsvorrichtung (20) auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle anspricht, um eine Betriebssequenz zu durchlaufen, wobei der Dosimetriescanner (26), der eine Reihe von Tests mit der Bestrahlungsvorrichtung (20) durchführt, in Übereinstim­ mung mit der Reihe von von dem Dosimetriescanner (26) durchgeführten Tests betrieben wird.
17. System nach Anspruch 16, enthaltend Dokumentschablonen, die mit der Kunde- Nutzer-Schnittstelle (17) zum Erzeugen der Vorrichtungshistorieaufzeichnungen für die Bestrahlungsvorrichtungen auffindbar sind, und die ein Nutzerschnittstellenformat mit Prüflisten, Eingabeaufforderungen, halbautomatischer oder automatischer Informations­ sammlung, wobei die Bestrahlungsvorrichtung ohne manuelle Aktivierung der Bestrah­ lungsvorrichtung durch den Benutzer Betriebssequenzen unterworfen ist, bilden.
18. System nach Anspruch 17, enthaltend eine Einrichtung zum Programmieren der Bestrahlungsvorrichtung (20) in der Betriebssequenz der Prüfkommandos, die in Überein­ stimmung mit der Mehrzahl von von dem Dosimetriescanner (26) durchgeführten Tests erzeugt werden, wobei die Bestrahlungsvorrichtung (20) während der Durchführung von wenigstens einem der Tests Strahlung erzeugt.
19. Verfahren zum automatischen Prüfen und Kalibrieren eines Netzwerks (12) von mehreren Bestrahlungsvorrichtungen (20), enthaltend die Schritte:
Verbinden der Bestrahlungsvorrichtungen (20) mit dem Netzwerk (12);
Speichern von Vorrichtungshistorienaufzeichnungen (16) für jede der mehreren Bestrah­ lungsvorrichtungen (20);
Speichern von Vorrichtungsspezifikationen für jede der mehreren Bestrahlungsvorrichtun­ gen (20);
Bereitstellen eines Systemkalibrierservers (14) zum Unterhalten der Vorrichtungshistorie­ aufzeichnungen und der Vorrichtungsspezifikationen in mehreren Datenbänken zur Ver­ wendung mit einer Kunde-Nutzer-Schnittstelle;
Betreiben eines Dosimetriescanners (26) zusammen mit wenigstens einer der Bestrah­ lungsvorrichtungen (20) über das Netzwerk (12); und
Kommunizieren mit dem Systemkalibrierserver (14) und der wenigstens einen Bestrah­ lungsvorrichtung (20) und dem Dosimetriescanner (26) über das Netzwerk (12), wobei die Bestrahlungsvorrichtung (20) auf die Kunde-Nutzer-Schnittstelle anspricht, um eine Be­ triebssequenz zu durchlaufen, wobei der Dosimetriescanner (26), der eine Reihe von Tests an der Bestrahlungsvorrichtung (20) durchführt, in Übereinstimmung mit der Reihe von von dem Dosimetriescanner (26) durchgeführten Tests betätigt wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19, enthaltend die Schritte des Wiederauffindens von Dokumentschablonen mit der Kunde-Nutzer-Schnittstelle (17) und des Erzeugens der Vor­ richtungshistorieaufzeichnungen für die Bestrahlungsvorrichtung (20), wobei die Doku­ mentschablonen ein Benutzerschnittstellenformat mit Prüflisten, Eingabeaufforderungen, halbautomatischer oder automatischer Informationssammlung, bei der die Bestrahlungs­ vorrichtung Betriebssequenzen ohne manuelle Aktivierung der Bestrahlungsvorrichtung durch den Benutzer durchläuft, bilden.
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