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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Anordnung eines Reservetanks
für Kühlwasser
in einem Motorrad, bei dem der Reservetank mit ausreichendem Inhalt
hinter dem Kühler
angeordnet ist.
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Der
Reservetank des Kühlers
von Motorrädern
kann an verschiedenen Positionen angeordnet sein. In einem typischen
Motorrad mit Verkleidung ist der Reservetank beispielsweise vor
dem Kühler
angeordnet, der an der vorderen unteren Seite des Motorradrahmens
vorgesehen ist, und zwar an der äußeren Querseite
der Vordergabel und der inneren Seite der Verkleidung. Die Offenlegungsschrift
der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung JP 60-125 322 U1 offenbart
eine Aufbaustruktur, bei der der Reservetank quer und länglich ausgebildet
und hinter dem Kühler
und oberhalb des Motors angeordnet ist.
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Die
obengenannte Konfiguration, bei der der Reservetank vor dem Kühler angeordnet
ist, kann nicht bei einem Motorrad eingesetzt werden, das keine
Verkleidung hat, und hat auch den Nachteil, daß der Reservetank den Luftstrom
gegen den Kühler
unterbricht und daß sich
das Gewicht nicht im Mittelpunkt des Fahrzeugs konzentriert. Die
in der Offenlegungsschrift der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung
JP 60-125 322 U1 offenbarte Aufbaustruktur bereitet Probleme bei
der Sicherstellung einer ausreichenden Kapazität des Reservetanks. Die Höhe des Motorrades
wird größer, wenn
ein großer Reservetank
vorgesehen wird, wodurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird.
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Somit
liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung
eines Reservetanks für
ein Motorrad anzugeben, die die Anbringung eines Reservetanks mit
ausreichendem Fassungsvermögen
hinter dem Kühler
durch optimale Nutzung des Freiraumes um den Motor ermöglicht.
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Die
vorliegende Erfindung verfolgt das Ziel, die obengenannte Aufgabe
zu lösen
und ist wie folgt ausgebildet.
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Gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt
die Anordnung des Reservetanks in einem Motorrad: einen V-Motor
mit Zylindern an der Vorder- und Rückseite, wobei die vorderen
und hinteren Zylinder zu den gegenüberliegenden Seiten versetzt
angeordnet sind und einen Reservetank, der in dem Seitenraum gegenüber der Seite,
zu der der vordere Zylinder versetzt ist, oder dem oberen Seitenraum
angeordnet ist.
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Gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Anordnung des Reservetanks in
einem Motorrad mit dem obengenannten ersten Merkmal dadurch gekennzeichnet,
daß ein vorderer
Vergaser an dem oberen Teil des vorderen Zylinders und der Reservetank
seitlich des vorderen Vergasers angeordnet ist.
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Gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist die Anordnung des Reservetanks
in einem Motorrad mit dem obengenannten ersten bzw. zweiten Merkmal
ferner auf einen Motorradrahmen, der seitlich oder oberhalb und
seitlich des vorderen Zylinders angeordnet ist und einen Kraftstofftank,
der oberhalb des Motorradrahmens angebracht ist, wobei der Reservetank
an der Innenseite des Motorradrahmens angeordnet ist und einen Wasserversorgungsanschluß aufweist,
der unter dem Kraftstofftank angeordnet ist.
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Erfindungsgemäß kann nach
dem ersten obengenannten Merkmal der Seitenraum gegenüber der
Seite, zu der der vordere Zylinder versetzt ist, oder der obere
Seitenraum genutzt werden, um einen Reservetank mit ausreichendem
Fassungsvermögen hinter
dem Kühler
anzuordnen, ohne dass eine Vergrößerung der
Höhe des
Motorradkörpers
notwendig ist. Demzufolge ist es möglich, den Volumenänderungen
des Kühlwassers
standzuhalten, ohne die Kühlwirkung
des Kühlers
zu verringern.
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Erfindungsgemäß kann nach
dem zweiten obengenannten Merkmal ein größerer Freiraum an der Seite
des vorderen Vergasers geschaffen werden, um die einfache Anbringung
des Reservetanks zu ermöglichen,
der eine adäquate
Kapazität
hat.
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Erfindungsgemäß kann nach
dem dritten obengenannten Merkmal der Reservetank durch den Motorradrahmen
abgedeckt werden, so dass dieser vor Beschädigungen geschützt ist,
selbst wenn das Motorrad umfällt
oder aus anderen Gründen.
Es ist ebenso möglich,
unerwünschte
Beeinflussungen zu verhindern, wie z. B. die Aufnahme fremder Substanzen
wie Sand, Kraftstoff usw. in den Wasserversorgungsanschluss des
Reservetanks.
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Im
folgenden wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert.
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Es
zeigen:
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1 eine
linksseitige Ansicht eines Motorrades, an dem die Struktur und Anordnung
des Reservetanks gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist,
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2 eine
Seitenansicht des Motorrades von 1,
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3 eine
rechtsseitige Ansicht der Struktur und Anordnung des Reservetanks
von 1 und
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4 eine
Ansicht der Struktur und Anordnung des Reservetanks in Richtung
des in 3 gezeigten Pfeiles A.
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1 ist
eine linksseitige Ansicht eines Motorrades, an dem die Struktur
und Anordnung des Reservetanks gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist. 2 ist eine
Draufsicht. 3 ist eine rechtsseitige Ansicht
der Struktur und Anordnung des Reservetanks von 1.
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4 ist
eine Ansicht der Struktur und Anordnung des Reservetanks in Richtung
des in 3 gezeigten Pfeiles A.
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Das
Motorrad, an dem die Struktur und Anordnung des Reservetanks gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, hat einen Motorradrahmen
des Rückgrat-Typs
(backbone-Typs) wie in den 1 und 2 dargestellt.
Der Motorradrahmen umfasst ein Kopfrohr 11 am vorderen
Ende, einen Verstärkungsrahmen
(Seitenstreben) 12, der ausgehend von dem Kopfrohr 11 nach
hinten unten auf beiden Seiten gegabelt ist, einen Rahmenkörper 13,
der ausgehend von dem hinteren Ende des Verstärkungsrahmens 12 im
wesentlichen nach unten gerichtet ist, und ähnliches. In diesem Fall ist
jede Seite des Verstärkungsrahmens 12 aus
einem oberen Träger 12a,
einem unteren Träger 12b,
mittleren Versteifungsträgern 12c o. ä. zusammengesetzt.
Jeder Träger
in dem Verstärkungsrahmen
hat einen Querschnitt, dessen Höhe größer als
dessen Breite ist. Diese Verstärkungen,
d. h., der obere Träger 12a,
der untere Träger 12b,
und die mittleren Versteifungsträger 12c grenzen
fensterähnliche Öffnungen
ab.
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Eine
Lenkeinrichtung 15 wird derart durch das Kopfrohr 11 des
Motorradrahmens gestützt,
dass sie nach links und rechts gedreht werden kann. Unterhalb der
Lenkeinrichtung 15 ist ein Vorderrad 1 rotierbar
in den Vordergabeln gelagert, wobei Griffe 17 in dem oberen
Teil der Lenkeinrichtung 15 angeordnet sind. Ein Schwenkarm 18 ist
unterhalb und im hinteren Teil des Rahmenkörpers 13 über einen Drehzapfen 18a gelenkig
gelagert, so dass dieser über
den Drehzapfen auf und ab bewegt werden kann. Ein Hinterrad 2 ist
rotierbar an dem hinteren Ende des Schwenkarmes 18 gelagert,
so dass das Rad durch einen nachfolgend beschriebenen Motor 20 angetrieben
werden kann. In dem oberen Teil der Rückseite des Rahmenkörpers 13 sind
Sitzstangen (nicht dargestellt) vorgesehen, die sich nach hinten erstrecken,
wobei Vorder- und Rücksitz 7 und 8 auf den
Sitzstangen angeordnet sind.
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Vor
dem Rahmenkörper 13 ist
ein V-förmiger Zweizylinder-Viertaktmotor
quer eingebaut, der von dem Verstärkungsrahmen 12 und
dem Rahmenkörper 13 über Schrauben 20a gehalten
wird. Wie in 3 dargestellt, weist der Motor
zwei Zylinder auf, d. h. einen vorderen Zylinder 23 und
einen hinteren Zylinder 24, die V-förmig angeordnet sind und einen Winkel
von etwa 90° einschließen. Bezüglich des
Mittelpunkts des Motors (oder des Fahrzeugs) ist der vordere Zylinder 23 nach
links und der hintere Zylinder nach rechts versetzt. Wenn der Motor
in dem Motorrad eingebaut ist, ist der vordere Zylinder 23 weitestgehend
nach vorne schräggestellt
(Schrägstellung
von ca. 60° nach
vorne) und unterhalb des Verstärkungsrahmens 12 positioniert,
wohingegen der hintere Zylinder 24 verhältnismäßig näher an der Vertikalen ausgerichtet
(Schrägstellung
von ca. 30° nach hinten)
und zwischen den linken und rechten Teilen des Verstärkungsrahmens 12 angeordnet
ist.
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Ein
vorderer Vergaser 27 ist an der oberen Seite (V-bank side)
des vorderen Zylinders 23 über ein Einlaßrohr 27a und
ein hinterer Vergaser 28 ist an der oberen vorderen Seite
(V-bank side) des hinteren Zylinders 24 über ein
Einlassrohr 28a befestigt. Der vordere Vergaser 27 und
der hintere Vergaser 28 sind auf die Mittelpunkte des vorderen
bzw. hinteren Zylinders 23, 24 ausgerichtet.
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Demzufolge
sind der vordere und der hintere Vergaser 27, 28 nach
links bzw. nach rechts versetzt angeordnet. Der vordere Vergaser 27 ist
zwischen den linken und rechten Teilen des Verstärkungsrahmens 12 und
der hintere Vergaser 28 ist oberhalb des Verstärkungsrahmens 12 angeordnet.
Oberhalb der Vergaser 27 und 28 ist ein Luftfilter 50 angeordnet. An
der oberen Seite des Verstärkungsrahmens 12 ist ein
Kraftstofftank 60 befestigt, der die Oberseite, die Seiten
und das hintere Ende des Luftfilters 50 umschließt.
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Ein
Kühler 30 breitet
sich unterhalb und vor dem Verstärkungsrahmen 12 und
vor dem Motor 20 aus, so dass er den vorderen oberen Teil
eines Zylinderkopfes (Zylinderkopfhaube) 23a des vorderen
Zylinders 23 verdeckt. Der Kühler 30 wird durch
den Verstärkungsrahmen 12 und
den Motor 20 über
Befestigungsschrauben 31a und 32a gehalten. Eine Kühlerkappe 35 ist
an dem oberen Ende eines auslassseitigen Tanks 34 vorgesehen,
der sich auf der rechten Seite des Kühlers 30 befindet.
Ein Kühlwassereinlass
befindet sich an dem oberen rechten Teil des Kühlers 30 und ist mit
dem Kühlwasserauslass des
Wassermantels des Motors 20 über eine obere Kühlleitung
usw. (nicht dargestellt) verbunden. Ein Kühlwasserauslass 34a,
der an dem unteren linken Ende des Kühlers 30 angeordnet
ist, ist mit dem Kühlwassereinlass
des Wassermantels des Motors 20 über eine untere Kühlleitung 39 und
eine Wasserpumpe 22 verbunden. Die obere Kühlleitung
ist auf der linken Seite des vorderen Vergasers 27, wohingegen
die untere Kühlleitung 39 auf
der rechten Seite des vorderen Zylinders 23 angeordnet
ist.
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Ein
Reservetank 40 ist an der rechten Seite des vorderen Vergasers 27 und
an der linken Seite (Innenseite) des rechten Teils des Verstärkungsrahmens 12 vorgesehen.
Da der vordere Zylinder 23 und der vordere Vergaser 27 nach
links versetzt angeordnet sind, kann der Freiraum auf der rechten
Seite des vorderen Vergasers 27 genutzt werden, um einen Reservetank 40 mit
adäquater
Kapazität
anzuordnen. Ferner ist der Verstärkangsrahmen 12 in
der Lage, den Reservetank 40 zu schützen. Der Hauptkörper 41 des
Reservetanks 40 besteht aus durchscheinendem Material und
ist derart ausgebildet, dass er sich von der oberen vorderen Seite
zu der unteren hinteren Seite entlang des unteren Trägers 12b des Verstärkungsrahmens 12 erstreckt,
wobei dessen Höhe
größer als
die Höhe
des unteren Trägers 12b und
dessen Abstand von dem vorderen Ende zu dem hinteren Ende länger als
der Abstand zwischen den mittleren Versteifungsträgern 12c ist.
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Bei
einer derartigen Anordnung ist der obere mittlere Teil des Hauptkörpers 41 durch
die fensterähnlichen Öffnungen
einsehbar, die von dem oberen Träger 12a,
dem unteren Träger 12b und
den mittleren Versteifungsträgern 12c des
Verstärkungsrahmens 12 gebildet
werden.
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Ein
zylindrischer Wasserversorgungsanschluss 42, der ausgehend
von dem Hauptkörper 41 nach
oben ragt, ist auf dem vorderen oberen Teil des Reservetanks 40 ausgebildet.
Der Wasserversorgungsanschluss 42 ist zwischen dem Luftfilter
und dem oberen Träger 12a des
Verstärkungsrahmens 12 angeordnet.
Wie in den 2 und 4 dargestellt,
ist die Wasserversorgungsöffnung
(Kappe 43), die am oberen Ende des Wasserversorgungsanschlusses 42 vorgesehen
ist, mit einer abnehmbaren Kappe 43 versehen und oberhalb
des Verstärkungsrahmens 12 angeordnet,
so dass sie von oben durch den Kraftstofftank 60 verdeckt
ist. In diesem Fall ist der Kraftstofftank 60 an seinem
hinteren Ende schwenkbar gelagert, so dass dessen vorderes Ende hoch
und runter gehoben werden kann, um sich zu öffnen und zu schließen. Wie
in 3 dargestellt, ist ein Ende einer Überlaufleitung 47 mit
dem unteren hinteren Teil des Reservetanks 40 verbunden.
Die Überlaufleitung 47 erstreckt
sich nach vorne und nach oben, so dass das andere Ende der Überlaufleitung 47 mit
der Kühlerkappe 35 verbunden
ist.
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Bei
der Struktur und Anordnung des derart ausgelegten Reservetanks ist
der Reservetank 40 hinter dem Kühler 30 angeordnet,
so dass er den Luftstrom gegen den Kühler 30 nicht unterbricht
und somit die Kühlwirkung
des Kühlers 30 nicht
verringert. Der Reservetank 40 hält den Volumenänderungen
des Kühlwassers,
die auf die Druck- und Temperaturänderungen zurückzuführen sind
stand, indem dem Kühlwasser
ein Ein- und Ausfließen über die Überlaufleitung 47 zwischen
dem Tank und der Kühlerkappe 35 ermöglicht wird.
Da der Reservetank bei dieser Konfiguration in einem Freiraum auf
der Seite angeordnet ist, die der Seite gegenüberliegt, zu der der vordere
Vergaser 27 versetzt ist, ist es möglich, einen Reservetank mit
ausreichendem Fassungsvermögen
zu schaffen, ohne dass eine Vergrößerung der Höhe des Motorradkörpers notwendig
ist, und somit ist es möglich,
die Volumenänderungen
des Kühlwassers
vollständig
zu absorbieren.
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Ferner
kann, da der Reservetank 40 innerhalb des Verstärkungsrahmens 12 angeordnet
ist, der Tank durch den Motorradrahmen 12 vor Beschädigungen
geschützt
werden, wenn das Motorrad umfällt
oder aus anderen Gründen.
Ebenso kann, da der Hauptkörper 41 des
Reservetanks 40 durch die fensterähnlichen Öffnungen im Verstärkungsrahmen 12 von
außen
einsehbar ist, der Füllstand
des Kühlwassers
innerhalb des Reservetanks 40 leicht durch die fensterähnlichen Öffnungen
des Verstärkungsrahmens 12 erkannt
werden. Da der Wasserversorgungsanschluß (Kappe 43) des Reservetanks 40 durch
den Kraftstofftank 60 verdeckt ist, ist es ferner möglich, unerwünschte Beeinflussungen
zu verhindern, wie z. B. die Aufnahme fremder Substanzen wie Sand,
Kraftstoff usw.
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Bis
jetzt wurde lediglich eine spezielle Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung beschrieben, aber die vorliegende Erfindung ist nicht
auf die oben beschriebene Ausführungsform
beschränkt. Beispielsweise
ist der Reservetank in der oben beschriebenen Ausführungsform
an der Seite des vorderen Vergasers oder in einer Position oberhalb
und seitlich bezüglich
des vorderen Zylinders angeordnet. Jedoch kann der Reservetank auch
an der Seite des vorderen Zylinders angeordnet sein.
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Gemäß dem ersten
Merkmal der Erfindung kann der Seitenraum gegenüber der Seite, zu der der vordere
Zylinder versetzt ist, oder der obere Seitenraum genutzt werden,
um einen Reservetank mit adäquater
Kapazität
hinter dem Kühler
anzuordnen, ohne dass eine Vergrößerung der
Höhe des
Motorradkörpers
notwendig ist. Demzufolge ist es möglich, den Volumenänderungen
des Kühlwassers
standzuhalten, ohne die Kühlwirkung
des Kühlers
zu verringern.
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Gemäß dem zweiten
Merkmal der Erfindung kann ein größerer Freiraum an der Seite
des vorderen Vergasers geschaffen werden, um die einfache Anbringung
des Reservetanks zu ermöglichen,
der ein ausreichendes Fassungsvermögen hat.
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Gemäß dem dritten
Merkmal der Erfindung kann der Reservetank durch den Motorradrahmen abgedeckt
werden, so dass dieser vor Beschädigungen
geschützt
ist, selbst wenn das Motorrad umfällt oder aus anderen Gründen. Es
ist ebenso möglich, unerwünschte Beeinflussungen
zu verhindern, wie z. B. die Aufnahme fremder Substanzen wie Sand, Kraftstoff
usw. in den Wasserversorgungsanschluss des Reservetanks.