DE1995963U - Kartonzuschnitt fuer eine sammelpackung. - Google Patents
Kartonzuschnitt fuer eine sammelpackung.Info
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Description
1.-INO. F. 1OSiNKi
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.-WC. H. H. WILHELM Stuttgart, 22. Kai 1968 ^
7000Stuttgorl-1
. ---'::
TW. CS7«29tlM
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:c·: Gebrauchsmusteranmeldung P/G 5455
1*.
'"~*y" -^ ^.^Weilheim/Teck
^Vv V ' ^Oberfe Graienstr. 22
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• Eartonzuschnitt für eine S
'. '.'X. ·■ '■-."■ ' -'" ■ ■ '· ' . - ~~
": :">I>ie Neuerung "betrifft einen Kartonzuschnitt für eine faltbare
. .B
SasmelpacJcung, die aus einer Grundfläche und daran anschließenden
Seitenwänden- und Stirnwänden besteht und an mindestens einer
Seite einen nach innen ragenden Steg aufweist.
Derartige Sammelpaclcungen mit auf einer Längsseite vorgesehenen,
teilweis3 das Schac!ifelinnere überragendem Steg sind bekannt.
Auf diesem Steg können Angaben über den Inhalt der Artüel gemacht
werden, die im übrigen sichtbar, in der Schachtel liegen. Zuschnitte für diese Packung weisen den erheblichen L'achteil
auf, daß sie nicht maschinell aufrichtbar sind.
Der Heerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kartonzuschnitt
der eingangs genannten Art zu schaffen, der flach angeliefert
und maschinell aufgerichtet werden kann. Die fertige Schachtel Boll stapelbar sein. Die !Teuerung "besteht darin, da^ die Seitenwand
und der zugehörige Steg über die Länge der Grundfläche der Faltschachtel hinaus verlängert sind und in dem verlängertes Be=
reich eine Eckfaltung "besitzen, die «up der verlängerten Trennlinie
zwischen Seitenwand und Steg, der 3egrensungslinie des
Steges und einer von dein Schnittpunkt der Trennlinie und der
Begrenzungslinie ausgehenden Diagonale gebildet"ist. Biese Bckfaltung
.garantiert eine ausreichende Steifheit und ist leicht maschinell herzustellen. Wird je ein Steg auf ;jeder Längsseite
oder auf beiden Querseiten vorgesehen, so
packung in ganz besonders vorteilhafter ¥eise zur Ver
von Warenstüc&en, vorzugsweise elastischer Art» insbesondere
o kann die n%VL$ Sessel=
1 — Tl- .- IL_ J»l« _■« J- -. 1 — -I« 1, nM^ .1 /«"VI -! »V>
nn £ tl^
vervrendet werden, die jeweils seitlich unter die Steg- ^
und so in flpr Packung gehalten werden, üin Deckel für die Packung
wird iiberflüssig. Gleichseitig ist die Packung cj.*? YerV:s.ufsi.elfer
zu verwenden, da der Inhalt gut sichtbar und gut zugänglich
In äußerst einfacher tfeise läßt sich durc^ Ei eben eine derartige
faltbare packung herstellen, wenn die Eckfaltung und die der
Breite der Packung entsprechende Stirnwand in Bereich der Sckfaitung
mit je einem Klebepunkt versehen sind. Diese beiden EIe-"bepunkte
genügen für einen sicheren Halt der Packung an ihren
—2-
Ecken» Der Zuschnitt kann abfallfrei hergestellt und dein 7er-.
brauchen: in flachem Zustand angeliefert werden.
ι Soll die Packung ohne Kleben zusammengehalten werden.» so kann
die Stirnwand mindestens in der Breite der nicht vom Steg überdeckten Grundfläche doppelt gestalset sein und eine sich nach
der !faltung zur Mitte der Stirnwand hin erstreckende Lasche übergreifen,
die von der Eckfaltung zwischen Seitenwand und Steg gebildet
werden kann. Vorteilhaft kann die Sänge der doppelten Stirnwand aber der Breite der Grundfläclie entsprechen und die
* Paltlinie der Stirnwand im Bereich des Steges geschlitzt sein.
Bei dieser Ausführungsform hintergreift der die lasche übergreifende,
doppelte Seil der Stirnwand den Steg auf der Innenseite, 8O daß eine gute und sichere Verriegelung der Ecken erfolgt.
TJa die Stirnwand zu versteifen, kann vorgesehen werden, daß sich
die Stirnwand in an sich bekannter Weise auf dem Boden mit einem abgewinkelten Rand abstützt«, Dieser Rand kann zur Abstützung
_ "* % -auch noch in im Boden der Schachtel vorgesehene Einschnitte an
einer oder an mehreren Stellen hereingpschoben sein. Der nach
innen gefaltete, doppelte Teil der Stirnwand kann sich nit einem
abgewinkelten Rand unterhalb des S-fceges an die Innenseite der
Seitenwand anlegen, um äie Verriegelung zusätzlich zu sichern.
TTm exakte Winkel zu erhalten, zaun die Begrenzungslinie der Seitenwand
um etwa die Kartondicke zurückgesetzt sein. Außerdem kann der Steg mit einem: zusätzlichen Verstärkung streif en versehen sein,
Schließlich kann die Grundfläche der Samnelpackung zum Ausklappen
einer Stützvorrichtung eine Perforierung aufweisen, so daß ihr Wert als Verkauf shelf e/noch gesteigert ist.
In der Zeichnung ist die !Teuerung in Kwei A-usführungsforinen
"beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine scheinatische und perspektivische Darstellung einer '
Sanssslpacku4g s.us einem neueru-igsgeiaäßen Kartonzuschnitt, j
Pig. 2. eine Ecke eines kartonzuschnittes, der durch Ver.cle"ben .'
zu der neuen Packung ähnlich Pig. 1 gestaltet werden kann,
!Fig. 3 eine Ecke eines durch Verriegelung haltenden Eartonzuschnittes
für eine Packung ilhnlicli Fig. 1,
j^ig· 4 und 5, das Palten des Kartonzuschnittes nach Pig. 2 und
Pig. 6 "bis 8, den Paltvorgang eines Kartonschnittes nach Pig.3.
Die dargestellte stapelfähige Sarmelpaekung 1 "besitzt eine rechteckige
G-rvndf lache 2, die von zv/ei Seitenwand en 3 und zwei Stirnwänden
4 "begrenzt wird. Von den Leiden Seitenwandcn 3 ragen zur
Kitte hin gerichtete Stege 5 IVber den Boden der Paclrung 1. Durch
das Anbringen dieser Stege 5 läßt rieh diese Packung 1 ohne Deckel
-5- j
verwenden, wenn die in der Packung 1 untergebrachten Gegenstände
etwa die gesamte G^Tundfläche 2 ausfüllen und nachgiebig ausgebildet
sir-d. Beispielsweise können, wie erwähnt, in einer derartigen Sammelpackung Klarsichtpackungen handelsüblicher Art
für Damenstrumpfe o. dgl. untergebracht werden, so daß diese als
Faltschachtel ausgebildete Packung 1 gleichzeitig als Yerkaufshelier
dienen kann, da ihr Inhalt von außen sichtbar ist. Dazu , kann die Bodenfläche 2 auch noch mit einer Abstützvorrichtung,
beispielsweise mit einein sogenannten Flügelhersaufsteiler versehen
sein, der ein Aufstellen ermöglicht. Die .Stege 5 können
atweder gleich groß, oder auch verschieden groß gestaltet sein,
so daß verschiedene Flächen su Vierbezwecken zur Verfügung stehen.
Das Herstellen dieser Packung 1 kann durch Verkleben der Ecken oder durch Verriegelung der Ecken erfolgen.
Soll die Packung 1 durch Verkleben hergestellt werden, so find°t
ein Kartonzuschnitt 6 Verwendung, dessen Ecken entsprechend Fig.
2 ausgebildet sind. Dieser Zuschnitt kann abfallfrei hergestellt werden. Der Kartonzuschnitt 6 besteht aus der Grundfläche 2, an
die sich die Seitenwände 3 und die Stirnwände 4 anschließen. An die'Seitenwände 3 schließen sich außerdem noch die Stege 5 an.
Die Begrenzungen der Grundfläche 2 und der weiteren Teile können durch Eillinien, durch Ritslinien oder durch Rits-Rillinif?n erfolgen.
Dieser Zuschnitt weist den grö^pn Vorteil auf, daß er
abfallfrei aus Grundmaterial hergestellt werden kann. Die Seitenwände
3 und die Stege 5 sind im Bereich der Ecke über die Länge
der Grundfläche 2 hinaus bis zu der Abschlußkante der Stirnwände
-6-
. -" ' 19959G3
i .6-
4 verlängert, jSwischen der Seitenwand 3 und den Steg 5 ist ±el
Bereich der Verlängerung eine Eckfaltung vorgesehen, die aus
7
verlängerten Trennlinie zwischen dem Steg 5 iyid der Seiten-
verlängerten Trennlinie zwischen dem Steg 5 iyid der Seiten-
irand 3, der Bsgrenzungslinie 8 des Steges !? und einer von dem
Schnittpunkt der Begrenzungslinie 8 und der Trennlinie 7 ausgehenden.
Diagonalen 9 bestehen. Zweckmäßig erweise wird dabei vorgesehen, daß wenigstens die Diagonale 9 und die Verlängerung der
Trennlinie 7 als Perforierlinien ausgebildet sind. Vorzugsweise jtfcnn auch noch ein Teil der Diagonalen 9 als Schneijctelinie ausgebildet
sein. Zwischen der Verlängerung der Seitenwand 3 und der seitlichen Begrenzung der Stirnwand 4 ist eine Trennfuge 10
vorgesehen, die so breit bemessen ist, daß ein einwandfreies Ein- '
falten der Ecke möglich ist, ohne daß die zwischen der Grundfläche'
2 der Stirnwand 4 vorgesehene Erhebung der Eillinie störend wirkt·
Der Kartonzuschnitt 6 ist an jeder Ecke mit zwei Klebepur 11 und 12 versehen, die derart angeordnet sind, daß der eine
Klebepunkt 11 die Eckfaltung zusammenhält, während der andere auf der Stirnwand 4 angebrachte Klebspunkt 12 die Stirnwand 4
mit des EekJiltung und damit mit der Seitenwand 3 und dem Steg
5 verbindet. " _
Die äußerst einfache Ausbildung des Kartonsuschnittes 6 erlaubt
ein maschinelles Aufrichten der Packung 1. Hierbei ergibt sich folgender» Arbeitsgang, der in gleicher "Weise auch für die Paltung
der drei anderen Ecken gilt. Zunächst wird die Seitenwand 3 mitsamt dem daran angeschlossenen Steg 5 aufgerichtet. Danach wird
der Steg 5 nach innen eingefaltet und anschließend wird die Eck-
1995 9i>~3
faltung" eingeschlagen. Dabei erfolgt ein Verkleben der Eckfältung
mittels des" Klebepunktes 11. Nach Einschlagen der Eckfältung wird
eis stirnwand 4 aufgerichtet und mit der Eekfaltimg verklebt.
Der Kartonzuschnitt 13 nach Pig. 3 unterscheidet^ sicä. nicht
grundsätzlich von dem Kartonm-schnitt β nach Pig. 2, jedoch simd
einige zusätzliche Teile vorgesehen, die einen sicheren Halt ohne Verkleben gewährleisten. Auch· bei diesem Kartonzuschnitt 13 schließen sicte ah die Grundfläche 2 die Seitenwände 3 und die Stirnwände"4
an* Die Seitenwände 3 sind außerdem einstückig mit dem Steg 5 ausgebildet, der wie gestrichelt dargertelit ist, durch Herumklappen
und Verkleben eines zusätzlichen Verklebestreifens 14
verstärkt werden kann. Die Stirnwand 4 bei dieser Ausfuhrungs- " ·
form wird doppelt gefaltet und der Steg 5 und die Seitenwand 3 ' '**
sind entsprechend weiter über"die Grundfläche 2 hinaus verlängert«
Audi bei dieser Ausführungsf brm ist eine Ec>f altung zwischen- der "
Seitenwand 3 und" dem Steg 5 vorgesehen, die aus der verlängerteil
j
' Irennlinie 7 zwischen Steg 5 und Seitenwand-3, der Segrenzungs-
' Irennlinie 7 zwischen Steg 5 und Seitenwand-3, der Segrenzungs-
' ' linie 8 des Steges 5 und einer von 'lern Schnittpunkt dieser beiden
Linien ausgehenden Diagonalen 9 besteht. Auch hierbei werden zweckmä^iserwpise wenigstens die Diagonalen 9 und die Yerlängeaiung
der Trennlinie V als Perforierlinien ausgebildetο Dieser
\ Zuschnitt kann ebenfalls eben angeliefert und bei Bedarf maschincll
aufgerichtet werdend - -
Die'^Begrenzungslinie 15 der Seitenwand 3 ist$ wie bei dem Aus-ί©±βϊ»±ΛΪΜα«
Eaftonsusc^jn-ittes 6 nach Pig= 2? Tim etwa
einen Bejfcr-ag entsprechend der Sartondicke zurückgesetzt, um nach.
_ Einfalt en der Ecke einwandfreie Winkel zu erhalten. ITach Einf alten
der Ecke und damit auch der Verlängerung der Seitenwand 3 wird'
auf der Trennlinie 16 zwischen der Seltenwand 4 und der Grundfläche
2 eine gefaltete Lasche geschaffen. Um zu vermeiden^ daß die als Eillinie ausgebildete Srennlinie 16 Zwischen der Stirnwand
4 und der Grundfläche 2 das Einf alten der Ecke "behindert, sind·die Kanten der Verlängerung der Seitenwand 3 und des Steges
5, die in eingefalteter Lage über diese Eillinie zu -liegen-kommen,.
entsprechend ausgespart. ... .
Das Sinfalten der Ecke erfolgt ebenfalls nach Aufrichten der Seitenwand
5 und Umschlagen des Steges 5. Danach wird die Stirnwand
4 hochgefaltet und mit Ihren äußeren Teil 4* über die eingefal- **
tete Lasche nach. Innen gelegt. Eierzu ist die Faltlinie zwischen
.den beiden Hälften 4 und 41 der Stirnwand im Bereich 17 des Steges
5 geschlitzt* Der über den Schlitz 17 befindliche Lappen IS
der Stirnwand 4* wird nach innen in die Ecke hineingeschlagen.
Er ist außerdem an seinen Rand mit einen weiteren Lappen 19 versehen,
der sich in susarmengefaltetem Sustand an die nnenseite
der Seitenwand 3 anlegt. Oie Stirnwand 4 west: außerdem noch einen
dem offenen Querschnitt der Faltschachtel t entsprechenden Rand
20 auf, der nach innen abgewinkelt wird und mit dem sie sich sur Erzielung·einer zusätzlichen Versteiftüig und zur Sicherung ihrer
Lage auf der Grundfläche abstützt.
Zusätzlich kann auch noch der aus den Pig· 7 und 8 erkennbare
daumennag eiförmige Einschnitt 2a im Boden 2 vorgesehen sein,
■ A··
äer%it "einem weiteren Einschnitt 2b ausgestattet, ein Kochwölben
von unten gestattet, so daß der Rand 20 unter den Einschnitt 2a
feeschoben wird und dort gehalten werden kann.
•e
Insbesondere durch die Bildung einer gefalteten Lasche durch die
Verlängerungen der Seitenwände 3 und der Stege 5 und das Oarüber-
~Klappen der Stirnv/ände 4* wird eine sehr sichere Verriegelung geschaffen,
die in äußerst einfacher ¥eise maschinell faltbar ist
und eine sehr steife Bammelpackung 1 ergibt. . '"' · !
Es besteht die Möglichkeit, Ausschnitte beispielsweise in. den
!eilen 4 und 41 vorzusehen, die sich gegenseitig decken und nach "
Herstellung der Schachtel eine öffnung in der Sassaelpackung bilden,
die eine Tnhaltskontrolle auch bei übereinandergestapelten
Packungen ermöglicht. Es ist auch denkbar, eine geeignete Per- · f oration zum Abbrechen eines mit einem Steg versehenen Schach1;elteiles
vorzusehen* Die Packung kann'dann ·als AnbietepaGkung eingesetzt
werden· ... . *s. ..-.,..
I _
-10-
Claims (1)
- RA. 298 709*24.5.68 "_10.Schutzansprüche. Kartonzuschnitt für eine Sasmelpacktmg, die* aus einer Grundfläche und daran anschließenden Seitenwänden und Stirnwänden "besteht^ und an mindestens einer Seite einen nach innen ragenden Steg aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand · (3) und' der zugehörige Steg (5) über die länge der Grundfläche (2) der faltschachtel (1) hinaus verlängert sind» 'und in dem verlängerten Bereich eine Eckfaltung "besitzen,, die au3 äer verlängerten Trennlinie (7' zwischen Seitenwand (3) u.n<d Steg (5)y der Begrenzungslinie (8) des Steges (5) und einer von den Schnittpunkt der Trennlinie (?) und der Bogrenaunfcslinie (8) ausgehenden Diagonale (9) gebildet ist. ···-..-2·'^Kartonzuschnitt nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet.» daß die Eckfaltung und die der Breite der Packung (1) ents^re-' chen'äe 'Stirnwand (4) im Bereich der Sckfaltung mit je einen · Kletoepunkt (11, 12) versehen sind·3. Kartonzuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (4» 41) mindestens in der Breite der nicht vom Steg (5) überdeckten Grundfläche doppelt gestaltet ist unu. eine von der Eckfaltung zwischen Seitenwand (3) und Steg (5) zu bildende, sich nach der Faltung-sur Kitte der Stirnwand (4) hin erstreckende Lasche umgreift.-11-4· Kartonzuschnitt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die länge der doppelten 'Stirnwand (4, 4f) der Breite der Grundfläche (2; entspricht und daß die Paltiinie der Stirnwand (4,41) im Bereich (17) des Steges (5) geschlitzt ist.'5. Kartonzuschnitt nach einem ötier mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sieh die Stirnwand (4) in an sich bekannter Weise auf den Boden (2) mit einem abgewinkelten Rand (20) abstützt. -V-->"Gm Kartonzuschnitt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte Hand" (20) an einer oder mehreren Stellen zur Abstützung in im Boden (2) vorgesehene "Sinschnitte (2a) herein-'c gesteckt ist· .7. Kartonzuschnitt nach einen oder nehreren der Ansprüche 1 bisfj, dadurch gekennzeichnet, daß der nach innen gefaltete Teil (4«) der Stirn,.cjid sich mit einem abgewinkelten Rand (1S/ an die Innenseite der Stirnwand (5) anlegt·8. Kartonzuschnitt nach einen oder mehreren der Ansprüche t bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die 3egrenzungslinie (15) der Seitenwand (3) um etwa die Kartondicke zurückgesetzt ist.9. Kartonzuschnitt nach einen oder nehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (5) mit einem zusatz= liehen Yerstärkungsstreifm (14) versehen ist.-12-10. Kartonzuschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche Ί "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) zum Ausklappon einer Stützvorrichtung eine Perforierung aufweist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995963U DE1995963U (de) | 1966-05-24 | 1966-05-24 | Kartonzuschnitt fuer eine sammelpackung. |
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|---|---|
| DE1995963U true DE1995963U (de) | 1968-10-31 |
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| DE1995963U Expired DE1995963U (de) | 1966-05-24 | 1966-05-24 | Kartonzuschnitt fuer eine sammelpackung. |
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| DE (1) | DE1995963U (de) |
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1966
- 1966-05-24 DE DE1995963U patent/DE1995963U/de not_active Expired
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