DE19958295A1 - Druckvorrichtung und Befeuchtungsstation für eine Druckvorrichtung - Google Patents
Druckvorrichtung und Befeuchtungsstation für eine DruckvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung für Papierbogen, welche eine Fixiereinrichtung für thermofixierbaren Toner aufweist, wobei zum Befeuchten der Papierbogen eine Befeuchtungsstation vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung für Papierbogen
mit einer Fixiereinrichtung für thermofixierbaren Toner.
Druckvorrichtungen der oben genannten Art sind hinreichend
bekannt. Sie werden z. B. zum "Printing on demand" verwendet,
bei dem kleine und Kleinstauflagen von Schriftwerken gedruckt
werden. Außerdem sind derartige Druckvorrichtungen in Form von
Kopiergeräten, Telefax-Geräten, Laserdruckern und auch bei
anderen digitalen Druckern bekannt.
Bei diesen Druckvorrichtungen wird über eine Fotoleitertrommel
ein Toner direkt oder indirekt auf den zu bedruckenden
Papierbogen aufgebracht und anschließend thermisch fixiert,
indem der Toner auf die Papieroberfläche aufgeschmolzen wird.
Die Papierbogen können entweder einseitig oder mittels eines
zweiten Druckwerks auch beidseitig bedruckt werden. Als
nachteilig wird bei diesen Druckvorrichtungen angesehen, dass
mit der thermischen Fixierung des Toners eine Qualitäts
änderung, insbesondere eine Qualitätsverschlechterung des
Papierbogens einhergeht. Durch die Erhitzung des Bogens
verändert dieser unter anderem durch Wasserentzug zum Einen
sein Format durch Schrumpfung, zum Anderen wird die Form des
Papierbogens geändert, da sich der Papierbogen in der Regel
wellt oder der Papierbogen sich krümmt.
Zur Zeit wird versucht, diese Qualitätsverschlechterung
dadurch zu minimieren, dass der Toner mit einer niedrigeren
Temperatur fixiert wird, so dass dem Papier aufgrund der
niedrigeren Temperatur weniger Wasser entzogen wird. Dies
führt jedoch dazu, dass auch die Haftung des Toners
verschlechtert wird, was unter Umständen nicht mehr akzeptabel
ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Druck
vorrichtung bereitzustellen, bei denen trotz höherer
Temperatureinwirkung auf die Papierbogen keine Qualitätsver
schlechterung des Papierbogens verursacht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Druckvorrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass wenigstens
eine Befeuchtungsstation für den Papierbogen vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Druckvorrichtung sieht also vor, dass der
Papierbogen mittels einer Befeuchtungsstation mit einem
Befeuchtungsmittel behandelt wird, so dass der durch die
Temperatureinwirkung bedingte Feuchtigkeitsverlust
ausgeglichen wird. Auf diese Weise können sowohl Format- als
auch Formänderungen behoben oder zumindest vermindert werden.
Der große Vorteil bei der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung
besteht darin, dass trotz Verwendung von hohen Temperaturen
zur Fixierung des Toners keine Qualitätseinbußen bei den
Papierbogen zu befürchten sind bzw. dass bei gleichbleibender
Qualität der Papierbogen höhere Temperaturen zur Fixierung des
Toners verwendet werden können.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die
Befeuchtungsstation zwischen der Fixiereinrichtung und einer
weiteren Bearbeitungsstation vorgesehen ist. Der Papierbogen
wird mittels der Befeuchtungsstation im Anschluss an die
thermische Behandlung wieder befeuchtet, um den
Flüssigkeitsverlust zu ersetzen. Vorzugsweise ist die
Befeuchtungsstation vor der Ablagestation angeordnet, so dass
die fertig bedruckten Papierbogen bereits rückgefeuchtet
abgelegt werden, so dass sie unmittelbar nach der Ablage
weiterverarbeitet, z. B. einer Bindeeinrichtung oder dergl.
übergeben werden können.
Vorzugsweise ist die Befeuchtungsstation in die Druckvor
richtung integriert. Dies hat den wesentlichen Vorteil, dass
Teile bzw. Elemente der Druckvorrichtung, auch für die
Befeuchtungsstation verwendet werden können, z. B. insbesondere
Einrichtungen zum Transportieren der Papierbogen, zum
Ausrichten der Papierbogen usw..
Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass die
Befeuchtungsstation als Modul ausgebildet ist. Als modulare
Einheit kann die Befeuchtungsstation z. B. in bestehende
Druckvorrichtungen relativ einfach nachgerüstet werden bzw.
kann im Reparatur- oder Störungsfall relativ einfach gegen ein
Austauschmodul ausgetauscht werden. Außerdem benötigt ein
modularer Aufbau der Befeuchtungsstation relativ wenig Platz
innerhalb der Druckvorrichtung.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass mit der
Befeuchtungsstation eine oder beiden Seiten der Papierbogen
befeuchtbar sind. Zur beidseitigen Befeuchtung können auch
zwei Befeuchtungsstationen vorgesehen sein, die nacheinander
oder gleichzeitig beide Seiten des Papierbogens befeuchten.
Dabei können die beiden Seiten der Papierbogen gleich oder
unterschiedlich stark befeuchtet werden, um evtl.
Formänderungen rückgängig zu machen.
Die Befeuchtungsstation kann so ausgebildet sein, dass eine
Flüssigkeit und/oder ein Dampf aufbringbar ist. Dabei kann
entweder Wasser oder ein spezielles Feuchtemittel mit
Zusätzen, z. B. Alkohol oder dergl., verwendet werden.
Bevorzugt sind Transportmittel der Druckvorrichtung derart
ausgestaltet, dass mit ihnen auch Feuchtigkeit übertragen und
auf den Papierbogen aufgebracht werden kann. Diese
Transportmittel können z. B. auch flüssigkeits- und/oder
dampfdurchlässig sein.
Eine effektive Wirkung und eine schonende Behandlung der
Papierbogen innerhalb der Druckvorrichtung wird dadurch
erzielt, dass nach jedem Druckwerk, insbesondere nach jeder
Fixierstation, eine Befeuchtungsstation vorgesehen ist. Auf
diese Weise wird unmittelbar nach der Temperatureinwirkung zur
Fixierung des Toners der Papierbogen wieder abgekühlt und
befeuchtet.
Bei einer bevorzugten Variante ist vorgesehen, dass die
Befeuchtungsstation eine Elektrostatikeinrichtung aufweist,
mit der der Feuchtigkeitsauftrag unterstützt wird. Auf diese
Weise können z. B. die Feuchtigkeitspartikel und der
Papierbogen unterschiedlich aufgeladen werden, so dass die
Feuchtigkeitspartikel am Bogen anhaften und dadurch vom Papier
besser aufgenommen werden.
Eine Ausführungsform sieht vor, dass die Befeuchtungsstation
eine Schleudereinrichtung, z. B. einen Drehteller oder dergl.
zum Auftragen der Flüssigkeit aufweist. Andere Varianten sehen
vor, dass die Feuchtigkeit mittels Bürsten, einer Walze, einer
Doppelwalze, einer Stachelwalze oder dergl. auf den
Papierbogen aufgebracht wird. Außerdem sieht eine Variante
vor, dass eine Einrichtung zum Aufsprühen der Flüssigkeit auf
eine Walze vorgesehen ist, so dass bei diesem
Ausführungsbeispiel die Flüssigkeit nicht direkt auf die
Papierbogen sondern indirekt über eine oder mehrere Walzen
aufgebracht wird.
Bei einer anderen Variante ist vorgesehen, dass die
Befeuchtungsstation eine Auftragswalze aufweist, die mit einem
hohlen Kern versehen ist. Über diesen hohlen Kern wird
Flüssigkeit der Auftragswalze zugeführt und über die
Auftragswalze, die porös und/oder flüssigkeitsdurchlässig
ausgebildet ist, auf die Papierbogen aufgetragen.
Eine andere Variante sieht vor, dass die Auftragswalze
saugfähig ausgeführt ist, so dass sie z. B. auch als
Schöpfwalze verwendet werden kann. Vorzugsweise besitzt die
Walze eine hydrophile Oberfläche.
Anstelle oder auch zusätzlich zu Befeuchtungswalzen können
auch Auftragsbänder bzw. Befeuchtungsbänder vorgesehen sein,
welche insbesondere saugfähig sind und/oder mit hydrophiler
Oberfläche versehen sind. Mittels dieser Bänder wird der
Vorteil erzielt, dass die Kontaktzeit zwischen Papierbogen und
Auftragsband verlängert und dadurch ein effektiverer
Flüssigkeitsauftrag erzielt wird.
Eine andere Variante sieht vor, dass eine Dampfkammer
vorgesehen ist, durch welche die Papierbogen hindurchgeführt
werden. Innerhalb der Dampfkammer befindet sich das Netzmittel
in Dampfform, wobei verschiedene Temperaturen für den Dampf
eingestellt werden können.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Dampf mittels einer
porösen Walze auf die Papierbogen, welche die Walze teilweise
umschlingen, aufgebracht wird.
Vorzugsweise ist die Befeuchtungsstation mit einem oder
mehreren eigenen Antrieben für Walzen, Bänder und dergl.
versehen, wobei auch die Möglichkeit besteht, dass die
Befeuchtungsstation Antriebe der Druckvorrichtung nutzt, über
welche Elemente der Befeuchtungsstation, z. B. Walzen, Bänder
oder dergl. angetrieben werden.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Befeuchtungsstation für
eine Druckvorrichtung, welche eine oder mehrere der oben
aufgeführten Merkmale aufweist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben ist. Die
in der Zeichnung dargestellten und in den Ansprüchen sowie in
der Beschreibung erwähnten Merkmale sind jeweils einzeln für
sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich. Die
Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung, in welcher
Befeuchtungsstationen vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 10 eine
Druckvorrichtung bezeichnet, die mehrere (beim dargestellten
Ausführungsbeispiel 4) Papiereingabefächer 12 aufweist. Über
diese Papiereingabefächer 12 können einzelne Papierbogen der
Druckvorrichtung zugeführt werden. Außerdem befindet sich
unterhalb der Papiereingabefächer 12 eine externe Papierein
gabe 14, über welche z. B. von einer anderen Vorrichtung
Papierbogen zugeführt werden können. Die Papiereingabefächer
12 und die externe Papiereingabe 14 münden in einen Papierweg
16, der sowohl zu einem ersten Druckwerk 18 als auch zu einem
zweiten Druckwerk 20 führt. Vor dem ersten Druckwerk 18
befindet sich ein Aussteuerfach 22, in welches Papierbogen
ausgesondert werden können.
Jedes Druckwerk weist eine Entwicklerstation 24 auf, dem eine
Fotoleitertrommel 26 folgt. Im Anschluss an die Fotoleiter
trommel 26 befindet sich eine Fixiereinrichtung 28, in welcher
der auf die Papierbogen aufgebrachte Toner thermisch fixiert
wird. Die auf diese Weise bedruckten Papierbogen werden einer
Ablagestation 30, insbesondere mehreren Papierausgabefächern
32 zugeführt. Die Papierbogen können jedoch auch in Richtung
eines Pfeils 34 einer Papiernachbearbeitung zugeführt werden.
Weitere Elemente der Druckvorrichtung sind Eingabemittel 36,
z. B. in Form eines Touchscreens, und ein Controller 38, über
welchen die einzelnen Bauelemente angesteuert werden.
Mit dem Bezugszeichen 40 sind außerdem mehrere Befeuchtungs
stationen bezeichnet, mit denen ein Papierbogen einseitig oder
beidseitig befeuchtet wird. Mit der Befeuchtungsstation 40'
wird der Papierbogen unmittelbar nach dem Verlassen der
Fixiereinrichtung 28 des ersten Druckwerks 18 befeuchtet, um
dadurch Format- und Formkorrekturen zu erzielen.
Die Befeuchtungsstation 40" wird dann verwendet, wenn der
Papierbogen mittels der Druckwerke 18 und 20 im Duplex-Druck
beidseitig bedruckt wird.
Mit der Befeuchtungsstation 40''' werden die Papierbogen nach
dem verlassen des Druckwerks 20 beidseitig befeuchtet, wobei
die Feuchtigkeit auf beiden Seiten in gleichen Mengen oder in
unterschiedlichen Mengen aufgebracht werden kann.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Befeuchtungsstationen 40
Teile der Druckvorrichtung 10 verwendet, nämlich
Transportwalzen 42 und Transportbänder 44 für den Transport
der Papierbogen. Die einzelnen Befeuchtungsstationen 40 sind
als Module ausgebildet, so dass sie problemlos in die
Druckvorrichtung 10 nachgerüstet werden können. Mit den
Befeuchtungsstationen 40 werden die einzelnen Papierbogen
derart befeuchtet, dass ihr Feuchtegehalt in der Ablagestation
30 dem Feuchtegehalt entspricht, den sie in den
Papiereingabefächern 12 besitzen und/oder dass das Format der
Papierbogen in der Ablagestation 30 dem Format entspricht, den
die Papierbogen in den Ablagefächern 12 besitzen.
Claims (25)
1. Druckvorrichtung für Papierbogen mit einer Fixierein
richtung (28) für thermofixierbaren Toner, dadurch
gekennzeichnet, dass wenigstens eine Befeuchtungsstation
(40) vorgesehen ist.
2. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befeuchtungsstation (40) zwischen der Fixier
einrichtung (28) und einer weiteren Bearbeitungsstation
vorgesehen ist.
3. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befeuchtungsstation (40) vor der Ablagestation
(30) für die Papierbogen vorgesehen ist.
4. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
in die Druckvorrichtung (10) integriert ist.
5. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
als Modul ausgebildet ist.
6. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mit der Befeuchtungsstation
(40) eine oder beide Seiten der Papierbogen befeuchtbar
ist bzw. sind.
7. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass bei beidseitiger Befeuchtung
die beiden Seiten der Papierbogen gleich oder unter
schiedlich befeuchtbar sind.
8. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeit und/oder
ein Dampf aufbringbar ist.
9. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass bestehende Einrichtungen der
Druckvorrichtung (10), z. B. ein Transportband (44), eine
Transportwalze (42) usw. in die Befeuchtungsstation (40)
integriert sind.
10. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass Transportmittel der
Druckvorrichtung (10) als Feuchtigkeit übertragende
Mittel ausgebildet sind.
11. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass nach jedem Druckwerk (18,
20) eine Befeuchtungsstation (40) vorgesehen ist.
12. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei Druckwerken (18,
20) die Befeuchtungsstation (40) dazwischen vorgesehen
ist.
13. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Elektrostatikeinrichtung aufweist, mit der der
Feuchtigkeitsauftrag unterstützt wird.
14. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Schleudereinrichtung, z. B. Drehteller und dergl. zum
Auftragen der Flüssigkeit aufweist.
15. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
Bürsten zum Auftragen der Flüssigkeit aufweist.
16. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Walze, eine Doppelwalze, eine Stachelwalze oder
dergl. zum Auftragen der Flüssigkeit aufweist.
17. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Einrichtung zum Aufsprühen der Flüssigkeit auf eine
Walze aufweist.
18. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Auftragswalze aufweist, die einen hohlen Kern
besitzt und in welcher die Flüssigkeit durch den hohlen
Kern zugeführt wird.
19. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine saugfähige Auftragswalze aufweist.
20. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Schöpfwalze aufweist.
21. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
ein Auftragsband aufweist, welches insbesondere saugfähig
ist.
22. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine Dampfkammer aufweist, durch welche die Papierbogen
hindurchgeführt werden.
23. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
eine poröse Walze aufweist, welche vom Dampf
durchströmbar ist.
24. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsstation (40)
einen oder mehrere eigene Antriebe aufweist und/oder mit
Antrieben der Druckvorrichtung (10) gekoppelt ist.
25. Befeuchtungsstation (40) für eine Druckvorrichtung (10)
nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999158295 DE19958295A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Druckvorrichtung und Befeuchtungsstation für eine Druckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999158295 DE19958295A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Druckvorrichtung und Befeuchtungsstation für eine Druckvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19958295A1 true DE19958295A1 (de) | 2001-06-13 |
Family
ID=7931286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999158295 Ceased DE19958295A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Druckvorrichtung und Befeuchtungsstation für eine Druckvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19958295A1 (de) |
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| JP 08-320598 A mit Abstract * |
| JP 10-240106 A mit Abstract * |
| JP 10-329306 A mit Abstract * |
| JP 11-161107 A mit Abstract * |
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