DE19958064A1 - Regenerative Pumpe mit veränderbarer Abgabekapazität - Google Patents
Regenerative Pumpe mit veränderbarer AbgabekapazitätInfo
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Abstract
Eine regenerative Pumpe mit veränderbarer Abgabekapazität, die kontinuierlich die Abgabekapazität auf Null bei einem Antriebszustand herabsetzen kann, bei dem die Drehzahl der Antriebswelle übermäßig ansteigt, und die einen hohen Abgabedruck, eine große Abgabekapazität und einen hohen Pumpenwirkungsgrad wie diejenigen bei einer Pumpe mit großer Abgabekapazität, wobei diese festgelegt ist, erreichen kann. Bei dieser regenerativen Pumpe (100) ist ein scheibenförmiger Impeller (11) an der Antriebswelle (6) in einem Gehäuse (2, 3) befestigt und mit einer Vielzahl von halbkreisförmigen Nuten (12a, 12b) in radialer Richtung an seiner seitlichen Fläche ausgestattet. Arbeitskammern (18, 19), die eine im Wesentlichen ringförmige Gestalt aufweisen, sind an den seitlichen Flächen des Gehäuses ausgebildet. Ein diskontinuierlicher Bereich der Arbeitskammern ist zwischen einem Fluideinlass (16) und einem Fluidauslass (17), die nahe beieinander liegen, ausgebildet. Ein Ende jeder Arbeitskammer steht mit dem Fluideinlass in Verbindung, und das andere Ende steht mit dem Fluidauslass in Verbindung. Bewegbare Trennstücke (22, 23) wie ein Ölhydraulikkolben sind öldicht und verschiebbar in Löchern (20, 21) eingesetzt. Die bewegbaren Bereiche öffnen/schließen Spalten zwischen der seitlichen Fläche des Impellers und der inneren Fläche des Gehäuses an dem diskontinuierlichen Bereich der Arbeitskammern, um die Menge des Fluids zu regeln, das von der Fluidauslassseite aus zu der ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine regenerative Pumpe zu Unterdrucksetzen
eines Fluids, beispielsweise einer Flüssigkeit oder eines Gases, und insbe
sondere eine regenerative Pumpe (die einen Kompressor aufweist) mit verän
derbarer Abgabekapatität.
Eine herkömmliche regenerative Pumpe ist in der offengelegten japanischen
Patentanmeldung Hei. 8-177 777 vorgeschlagen. Diese herkömmliche regenera
tive Pumpe besitzt ein Gehäuse, einen scheibenförmigen Impeller, der in dem
Gehäuse drehbar abgestützt bzw. gelagert ist und mehrere Schaufeln aufweist,
die an einer Fläche (einer seitlichen Fläche) des Umfangsbereichs desselben
vorgesehen sind. An einer Wandfläche des Gehäuses, die nahe bei einer Fläche
des Impellers ist, ist ein nutförmiger seitlicher Kanal in einer ringförmigen Gestalt
mit einem diskontinuierlichen Bereich ausgebildet. D. h. der seitliche Kanal ist in
einem Bereich von im wesentlichen 220° (Grad) entlang des Umfangsbereichs
der Fläche des Impellers ausgebildet, wo die Schaufeln ausgebildet sind. Ein
Rand des seitlichen Kanals ist mit einem Fluideinlass, der in dem Gehäuse
ausgebildet ist, verbunden, und der andere Rand des seitlichen Kanals ist mit
einem Fluidauslass, der in dem Gehäuse ausgebildet ist, verbunden. Der
diskontinuierliche Bereich des seitlichen Kanals, der zwischen dem Fluideinlass
und dem Fluidauslass angeordnet ist und der ein Teil der Wandfläche des
Gehäuses in der Nähe der Fläche des Impellers ist, ist als ein Stripperblock
ausgebildet um zu verhindern, dass unter Druck stehendes Fluid von der Seite
des Fluidauslasses aus zu der Seite des Fluideinlasses hin austritt. Hierbei ist
die gesamte Bodenfläche des seitlichen Kanals durch die bewegbare seitliche
Wand gebildet, die in sich in der Axialrichtung der Antriebswelle des Impellers
bewegen kann. Diese regenerative Pumpe kann die Abgabekapazität durch
Verändern der Tiefe des seitlichen Kanals im Wege des Bewegens der beweg
baren seitlichen Wand in Richtung der axialen Richtung verändern (Erste
herkömmliche Pumpe).
Eine herkömmliche Westco-Pumpe ist in der offengelegten japanischen Pa
tentanmeldung Sho. 54-57 207 vorgeschlagen. Diese herkömmliche Westco-
Pumpe besitzt ein Gehäuse, einen scheibenförmigen Impeller, der mehrere
Schaufeln aufweist, die an der Umfangsfläche desselben ausgebildet sind, einen
Fluideinlass und einen Fluidauslass. Der Fluideinlass und der Fluidauslass sind
relativ dicht beieinander ausgebildet und in der radialen Richtung in dem
Gehäuse ausgebildet, so dass der Fluideinlass und der Fluidauslass dem
peripheren Bereich des Impellers gegenüberstehen. Die Westco-Pumpe kann
die Abgabekapazität durch Bewegen eines bewegbaren Trennstücks, das den
Fluideinlass und den Fluidauslass trennt, in der Richtung nach vorn oder nach
hinten in der radialen Richtung zu der äußeren Umfangsfläche des Impellers hin
verändern. D. h., die Westco-Pumpe kann eine große Abgabekapazität erreichen,
wenn das bewegbare Trennstück nahe bei der äußeren Umfangsfläche liegt,
während die Westco-Pumpe die Abgabekapazität verkleinert, indem unter Druck
stehendes Fluid VOfl der Seite des Fluidauslasses aus zu der Seite des Fluid
einlasses im Bypass strömt, wenn das bewegbare Trennstück in einem Abstand
von der äußeren Umfangsfläche angeordnet ist. Bei dieser Westco-Pumpe ist
eine Abführung von dem Fluideinlass aus zu dem Fluidauslass hin ausgebildet,
die gemeinsam zwischen beiden Seiten, die einen Bereich entlang der beiden
seitlichen Flächen des Umfangsbereichs des Impellers und einen Bereich
entlang der äußeren Umfangsfläche aufweisen, ausgebildet ist. Wasser, das von
den Schaufeln der beiden seitlichen Flächen abgegeben wird, strömt von dem
Fluideinlass aus zu dem Fluidauslass hin, indem zwei Wirbel in der gemeinsa
men Abführung symmetrisch gemacht werden. Daher kann gesagt werden, dass
die Westco-Pumpe eine Art der regenerativen Pumpe ist.
Bei der ersten herkömmlichen Pumpe werden die Abschnittsfläche und die
Kapazität des seitlichen Kanals verändert, indem das bewegbare Trennstück,
das die Bodenfläche des seitlichen Kanals bildet, in der axialen Richtung der
Antriebswelle des Impellers bewegt wird. Die Abgabekapazität kann als eine
Folge des Veränderns der Größe des Wirbels verändert werden, der spiralförmig
in dem seitlichen Kanal strömt, und zwar durch Verändern der Abschnittsfläche
und der Kapazität des seitlichen Kanals. Jedoch ist der Veränderungsbereich der
Abgabekapazität der ersten herkömmlichen Pumpe beschränkt. Daher ist es
unabhängig davon, wie das bewegbare Trennstück bewegt wird, unmöglich, die
Abgabekapazität auf Null herabzusetzen.
Im allgemeinen ist die Abgabekapazität einer regenerativen Pumpe proportional
der Drehzahl, und ist der Abgabedruck proportional dem Quadrat der Drehzahl.
Daher ist die Größe des Energieverbrauchs zum Antrieb (zur Betätigung) der
regenerativen Pumpe proportional dem Kubik der Drehzahl. In dem Fall, bei dem
die regenerative Pumpe als eine Kraftstoffpumpe oder eine Ladepumpe bei
spielsweise eines Verbrennungsmotors oder eines Gasturbinenmotors verwen
det wird und durch den Verbrennungsmotor selbst oder den Gasturbinenmotor
selbst als eine Antriebsquelle angetrieben wird, um den Impeller umlaufen zu
lassen, wie bzw. wenn er normalerweise verwendet wird, kann die regenerative
Pumpe, deren Bewegungsbereich der Abgabekapazität wie bei der ersten
herkömmlichen Pumpe beschränkt ist, nicht in bevorzugter Weise bei einem
System Anwendung finden, dessen Drehzahl der Antriebsquelle häufig die
Drehzahl überschreitet, die für die regenerative Pumpe benötigt wird. Als eine
Folge kann das Pumpensystem groß sein, und können die Kosten ansteigen.
Bei der zweiten herkömmlichen Pumpe ist die Abführung, die in dem Gehäuse
entlang des Umfangsbereichs des Impellers ausgebildet ist, als der gemeinsame
Weg ausgebildet sein, mit dem die beiden seitlichen Flächen, die den Bereich
entlang der beiden seitlichen Flächen des Umfangsbereichs des Impellers und
den Bereich entlang der äußeren Umfangsfläche aufweisen, in Verbindung
stehen. Daher strömt Wasser, das von den Schaufeln des Umfangsbereichs der
beiden seitlichen Flächen in Folge der Zentrifugalkraft abgegeben wird, von dem
Fluideinlass aus zu dem Fluidauslass hin, indem zwei Spiralwirbel in der
gemeinsamen Abführung symmetrisch gemacht werden. Jedoch ist es schwierig,
die beiden symmetrischen Spiralwirbel in der gemeinsamen Abführung ohne
irgendeine Störung zu erzeugen. Daher kann der Pumpenverlust als Folge der
Störung der beiden symmetrischen Spiralwirbel durch die Störung oder
Mischung zwischen diesen ansteigen.
Hierbei besitzt das bewegbare Trennstück, das sich entlang in der radialen
Richtung gegen die äußere Umfangsfläche des Impellers bewegt, eine einfache
Plattengestalt im Vergleich zu dem bewegbaren Trennstück, bei dem die
Abführung einen Bereich entlang der beiden seitlichen Flächen des Impellers
aufweist. Daher stehen der Fluideinlass und der Fluidauslass miteinander über
ein Teil der Abführung in Verbindung, die durch die beiden seitlichen Flächen
des Impellers gebildet bzw. begrenzt ist, dies sogar dann, wenn sich die Pumpe
in dem Zustand großer Abgabekapazität befindet, bei dem das bewegbare
Trennstück so nahe wie möglich an der äußeren Umfangsfläche des Impellers in
der radialen Richtung angeordnet ist. Daher ist es unmöglich zu verhindern, dass
unter Druck stehendes Wasser von den der Seite des Fluidauslasses aus zu der
Seite des Fluideinlasses hin strömt. Obwohl es möglich sein kann, die Abgabe
kapazität zu verkleinern, ist es daher schwierig, einen hohen Abgabedruck, eine
große Abgabekapazität und einen hohen Pumpenwirkungsgrad wie diejenigen
bei einer regenerativen Pumpe mit großer Abgabekapazität bei festgelegter
Abgabekapazität bei dem Betrieb mit großer Abgabekapazität zu erreichen.
Die Erfindung ist in Hinblick auf den so weit beschriebenen Hintergrund
geschaffen worden, und ihre erste Aufgabe besteht darin, eine regenerative
Pumpe mit einer veränderbaren Abgabekapazität zu schaffen, die kontinuierlich
die Abgabekapazität auf Null bei einem Antriebszustand herabsetzen kann, bei
dem die Drehzahl der Antriebswelle übermäßig ansteigt, und die einen hohen
Abgabedruck, eine große Abgabekapazität und einen hohen Pumpenwirkungs
grad wie diejenigen einer Pumpe mit großer Abgabekapazität bei festgelegter
Abgabekapazität bei dem Betrieb mit großer Abgabekapazität erreichen kann,
indem verhindert wird, dass unter Druck stehendes Fluid von der Seite des
Fluidauslasses aus zu der Seite des Fluideinlasses hin austritt.
Erfindungsgemäß umfasst eine regenerative Pumpe ein bewegbares Trennstück
zur Regelung der Größe des Spalts, der zwischen der seitlichen Fläche des
Impellers und der inneren Wandfläche des Gehäuses an einem diskontinuierli
chen Bereich der Arbeitskammer gebildet ist, um so den Verbindungszustand
zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass zu regeln.
Daher kann das bewegbare Trennstück den Spalt im wesentlichen vollständig
schließen. Wenn die regenerative Pumpe in einem Zustand mit großer Abgabe
kapazität arbeitet, kann sie einen hohen Abgabedruck und eine große Abgabe
kapazität erreichen, die die gleichen wie diejenigen einer regenerativen Pumpe
mit festgelegter Abgabekapazität sind. Wenn die regenerative Pumpe in dem
Zustand kleiner Abgabekapazität arbeitet, kann sie im Gegensatz hierzu den
Abgabedruck und die Abgabekapazität frei in einem großen Bereich im wesentli
chen auf Null regeln, weil das bewegbare Trennstück den Spalt weit öffnet.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden
Erfindung ergeben sich bei einem Studium der nachfolgenden Detailbeschrei
bung, der beigefügten Ansprüche und der Zeichnungen, die alle Teil dieser
Anmeldung bilden. In den Zeichnungen sind gleiche Bereiche oder entspre
chende Bereiche mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, um eine überflüssige
Erläuterung zu vermeiden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine regenerative Pumpe einer
ersten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der ersten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit
großer Abgabekapazität;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Impeller der ersten Ausführungsform;
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der ersten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 5 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der ersten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 6 einen vertikalen Schnitt durch eine modifizierte regenerative Pumpe
der ersten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 7 einen vertikalen Schnitt durch eine regenerative Pumpe einer
zweiten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 8 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der
zweiten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 9 einen vertikalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der zweiten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 10 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der
zweiten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des
Betriebs mit kleiner Abgabekapazität;
Fig. 11 einen vertikalen Schnitt durch eine regenerative Pumpe einer
dritten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 12 einen vertikalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der dritten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit
großer Abgabekapazität;
Fig. 13 einen vertikalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der dritten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 14 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der dritten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 15 einen vertikalen Schnitt durch eine regenerative Pumpe einer
vierten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 16 eine Teildraufsicht auf die regenerative Pumpe der vierten Ausfüh
rungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit großer
Abgabekapazität;
Fig. 17 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der
vierten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des
Betriebs mit großer Abgabekapazität;
Fig. 18 einen vertikalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der vierten
Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes eines Betriebs mit
kleiner Abgabekapazität;
Fig. 19 eine Teildraufsicht auf die regenerative Pumpe der vierten Ausfüh
rungsform zur Erläuterung des Zustandes des Betriebs mit kleiner
Abgabekapazität; und
Fig. 20 einen horizontalen Schnitt durch die regenerative Pumpe der
vierten Ausführungsform zur Erläuterung des Zustandes des
Betriebs mit kleiner Abgabekapazität.
Nachfolgend wird eine regenerative Pumpe 100 einer ersten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 5 erläutert. Die nachfolgenden Erläuterungen
sind generell die gleichen für die zweite, die dritte, die vierte Ausführungsform
und für Modifikationen.
Die regenerative Pumpe 100 besteht in einem Gehäuse, das aus einem vorde
ren Gehäuse 1, einen zentralen Gehäuse 2 und einem hinteren Gehäuse 3
aufgebaut ist, die über Schrauben o. dgl. einstückig bzw. miteinander befestigt
sind. Eine Drehantriebswelle 6 ist über ein vorderes Lager 4, das an dem
vorderen Gehäuse 1 festgelegt ist, und über ein hinteres Lager 5, das an dem
hinteren Gehäuse 3 festgelegt ist, drehbar in dem Gehäuse gelagert. Eine
Riemenscheibe 7 ist an einem Ende der Drehantriebswelle 6 angebracht, die
von dem vorderen Gehäuse 1 aus vorsteht, und ist durch eine Antriebsquelle,
beispielsweise einen Verbrennungsmotor oder einen Gasturbinenmotor, über
einen nicht dargestellten Riemen in Umlauf versetzt. Die Antriebswelle 6 ist
mittels einer Wellendichtungseinheit 8 abgedichtet. Der Öffnungsbereich des
hinteren Gehäuses 3 ist mit einem Abdeckelement 9 verschlossen.
Eine zylindrische Öffnung 10 mit einer schmalen bzw. schlanken Zylindergestalt,
deren Mittellinie der Axiallinie der Antriebswelle 6 entspricht, ist an der rechten
Seite des mittleren Gehäuses 2 ausgebildet. Ein scheibenförmiger Impeller 11 ist
an der Antriebswelle 6 befestigt und in der zylindrischen Öffnung 10 drehbar
derart gelagert, dass die er kleine Spalten zwischen seinen seitlichen Flächen
und der inneren Fläche der zylindrischen Öffnung 10 und zwischen seiner
äußeren Umfangsfläche und der inneren Fläche der zylindrischen Öffnung 10
aufweist. Eine Vielzahl von halbkreisförmigen Nuten 12 ist in den beiden seitli
chen Flächen (oder einer seitlichen Fläche) des Impellers 11 in Umfangsrichtung
des Impellers 11 gleichmäßig ausgebildet. Jede der halbkreisförmigen Nuten 12
ist aus einem Raum in der Form eines halbkreisförmigen Abschnitts ausgebildet
und erstreckt sich im Wesentlichen in radialer Richtung (siehe Fig. 3). In die
Figuren, einschließlich Fig. 1, sind die halbkreisförmigen Nuten 12 als halb
kreisförmige Nuten 12a, 12b für jede seitliche Fläche des Impellers 11 darge
stellt. Mit anderen Worten sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist, da der Impeller 11 mit
der Vielzahl von halbkreisförmigen Nuten 12 an seiner seitlichen Fläche (an
seinen seitlichen Flächen) ausgestaltet ist, Schaufel 13, die sich in Richtung der
im Wesentlichen radialen Richtung in derselben Anzahl wie die halbkreisförmige
Nuten 12 erstrecken, ein kreisförmiger äußerer Umfang 14 und eine scheiben
förmige seitliche Fläche 15 an dem zentralen Bereich in Draufsicht ausgebildet
(beibehalten).
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist für das zentrale Gehäuse 2 mit einem Fluideinlass
16 und einem Fluidauslass 17 ausgestattet, die jeweils nahe beieinander liegen.
Arbeitskammern 18, 19 mit im Wesentlichen ringförmigen Gestalten sind an den
seitlichen Flächen des zentralen Gehäuses 2 bzw. des hinteren Gehäuses 3
ausgebildet. Ein Ende jeder Arbeitskammer 18, 19 ist mit dem Fluideinlass 16
verbunden, und das andere Ende jeder Arbeitskammer 18, 19 ist mit dem
Fluidauslass 17 verbunden. Die Arbeitskammern 18, 19 sind auf einem im
Wesentlichen unvollständigen Kreisbogen ausgebildet, dessen Mittellinie der
Axiallinie der Antriebswelle 6 entspricht, so dass der Raum mit dem halbkreis
förmigen Abschnitt in Fig. 1 zu sehen ist und dass dieser den halbkreisförmigen
Nuten 12a, 12b des Impellers 11 gegenüber liegt. Ein diskontinuierlicher Bereich
der ringförmigen Gestalt der halbkreisförmigen Nuten 12 befindet sich zwischen
dem Fluideinlass 16 und dem Fluidauslass 17, wo der Kreisbogen unvollständig
ist. Der diskontinuierliche Bereich ist mit Löchern 20, 21 ausgestattet, die eine
rechteckige, quaderförmige Gestalt besitzen, deren Längsfläche entlang der
Axialrichtung der Antriebswelle 6 verläuft, und die in den seitlichen Flächen, die
dem mittleren Gehäuse 2 bzw. dem hinteren Gehäuse 3 gegenüberliegen, an
radial ausgerichteten Positionen ausgebildet sind, die im Wesentlichen die
gleichen Positionen wie diejenigen der halbkreisförmige Nuten 12a, 12b sind,
dies bei Betrachtung aus der axialen Richtung der Antriebsweile 6. Bewegbare
Trennstücke 22, 23 mit im Wesentlichen rechteckiger, quaderförmiger Gestalt
sind öldicht und verschiebbar in den Löchern 20 bzw. 21 wie ein ölhydraulischen
Kolben eingesetzt. Die bewegbaren Trennstücke 22, 23 sind in der axialen
Richtung verschiebbar. Gegendruckkammern 24, 25 sind an der Rückseite der
bewegbaren Trennstücke 22, 23 ausgebildet.
Bei der ersten und der letzten Ausführungsform ist, wie in Fig. 1 dargestellt ist,
eine hydraulische Arbeitseinheit 26 vorgesehen, um die bewegbaren Trenn
stücke 22, 23 in der axialen Richtung zu bewegen. Die hydraulische Arbeits
einheit 26 verfügt über einen Ölbehälter 27, über eine hydraulische Pumpe 28,
über ein Druckeinstellventil 29 und über ein elektromagnetisches Ventil 30 als
Bypassventil, das automatisch durch eine nicht dargestellte Regeleinheit oder
durch einen Fahrer manuell betätigt (geöffnet/geschlossen) wird. Eine Abgabe
leitung 31 für geregelten Öldruck steht mit den Gegendruckkammern 24, 25 über
einen Ölkanal 42 in Verbindung, der von dem zentralen Gehäuse 2 aus zu dem
hinteren Gehäuse 3 hin vorgesehen ist.
Fluid, beispielsweise Öl, Wasser oder Luft, das unter Druck mittels der regenera
tiven Pumpe 100 zuzuführen ist, strömt in die regenerative Pumpe 100 von dem
Fluideinlass 16 aus ein und wird von dem Fluidauslass 17 aus nach außen
abgegeben, nachdem es mittels des Impellers 11, der mit der Antriebswelle
umläuft, unter Druck gesetzt worden ist. Im einzelnen strömt das Fluid von dem
Fluideinlass 16 aus zu den halbkreisförmigen Nuten 12 (12a, 12b) des Impellers
11 hin, die zufälligerweise in der Nähe des Fluideinlasses 16 angeordnet sind,
und wird es in der radialen Richtung nach außen abgegeben, indem die Zentri
fugalkraft dadurch zur Einwirkung kommt, dass es mittels der Schaufeln 13
zwangsweise im Umlauf geführt wird. Weiter strömt, da die halbkreisförmigen
Nuten 12 die halbkreisförmigen Abschnitte aufweisen, wie in Fig. 1 dargestellt
ist, das Fluid in die Arbeitskammer 18 oder 19 des zentralen Gehäuse 2 und des
hinteren Gehäuse 3 ein, nachdem es entlang der Bodenflächen der halbkreis
förmigen Nuten 12 herum gewirbelt ist. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, wirbelt, da
die Arbeitskammern 18, 19 ebenfalls halbkreisförmige Abschnitte aufweisen, das
Fluid kontinuierlich zwischen den halbkreisförmigen Nuten 12 und der Arbeits
kammer 18 oder 19. Hiernach wird, da der Spiralwirbel in der Drehrichtung des
Impellers 11 in den Arbeitskammern 18, 19 entsprechend der Umlaufbewegung
des Impellers 11 strömt, das Fluid in der Drehrichtung des Impellers 11 in den
Arbeitskammern 18, 19 mit einer Spiralverwirbelung zugeführt und von dem
Fluidauslass 17 aus nach außen abgegeben. Auf diese Weise besitzt das Fluid,
das von dem Fluidauslass 17 aus abgegeben wird, einen höheren Druck als das
Fluid, das in den Fluideinlass 16 eingeströmt ist.
In dem Fall, bei dem von der regenerativen Pumpe 100 die maximale Abgabe
kapazität bei einer gegebenen Drehzahl gefordert wird, wird das elektromagneti
sche Ventil 30 der Arbeitseinheit 26, wie in Fig. 1 dargestellt ist, mittels der nicht
dargestellten Regelungseinheit oder durch manuelle Betätigung geschlossen. In
diesem Fall wird unter Druck stehendes Arbeitsöl den Gegendruckkammern 24,
25 über die Abgabeleitung 31 und den Ölkanal 32 von der hydraulischen Pumpe
28 aus zugeführt, um die bewegbaren Trennstücke 22, 23 in Richtung zu dem
Impeller 11 hin zu drücken (zu bewegen). Daher verschieben sich die bewegba
ren Trennstücke 22, 23 in den Löchern 20, 21 in der axialen Richtung, um sich
den beiden Seitenflächen des Impellers 11 zu nähern. Daher verengt sich der
Spalt, durch den hindurch Hochdruck-Fluid an dem Fluidauslass 17 in Richtung
zu dem Niederdruck-Fluideinlass 16 hin strömt, d. h., die Größe des Spalts wird
klein. Daher kann sehr gut verhindert werden, dass das Fluid von dem Fluid
auslass 17 aus zu dem Fluideinlass 16 hin austritt. Als eine Folge arbeitet die
regenerative Pumpe 100 in einem Zustand großer Abgabekapazität, bei dem fast
das gesamte Fluid des Fluideinlasses 16 aus dem Fluidauslass 17 ausströmt,
wie in Fig. 2 dargestellt ist.
Wie oben beschrieben worden ist, ist die Abgabekapazität der regenerativen
Pumpe proportional der Drehzahl, ist der Abgabedruck proportional dem Quadrat
der Drehzahl, und ist der Energieverbrauch zum Antrieb der regenerativen
Pumpe proportional dem Kubik der Drehzahl. Daher kann die regenerative
Pumpe 100, wenn die Drehzahl der Antriebsquelle, beispielsweise des Verbren
nungsmotors oder des Gasturbinenmotors, die benötigte Drehzahl für die
regenerative Pumpe 100 stark überschreitet, zu einer Bremse werden, die
Energie verschwenderisch verbraucht. Da die regenerative Pumpe 100 zwangs
weise mit einer solchen Arbeitsweise einer verschwenderischen großen Abga
bekapazität arbeitet, kann der Verschleiß von Gleitbereichen ansteigen, so dass
sich die Standzeit verkürzen kann. Daher ist es erwünscht, die von der regene
rativen Pumpe 100 verbrauchte Energie so klein wie möglich zu halten, indem
die regenerative Pumpe 100 auf einen Zustand eines Teilbetriebs eingestellt
wird, nachdem der benötigte Abgabedruck oder die benötigte Abgabekapazität
erreicht ist, d. h., auf die Arbeitsweise mit kleiner Abgabekapazität. Des weiteren
kann die Abgabekapazität auf Null eingestellt werden, sofern dies notwendig ist.
Bei der regenerativen Pumpe 100 dieser Ausführungsform wird, wie in Fig. 4
dargestellt ist, der geregelte Öldruck sowohl in der Abgabeleitung 31 als auch in
dem Ölkanal, in dem das Fluid mittels der hydraulischen Pumpe 28 unter Druck
gesetzt wird, im Bypass zu dem Ölbehälter 27 geführt, so dass der Überdruck in
den Gegendruckkammern 24, 25 herabgesetzt wird. Als eine Folge werden die
bewegbaren Trennstücke 22, 23 in der Axialrichtung der Löcher 20, 21 zurück
bewegt, bis der Druck des unter Druck gesetzten Fluids in den halbkreisförmigen
Nuten 12 im Gleichgewicht zu dem geregelten Öldruck der Gegendruckkammern
24, 25 steht. Daher sind große Spalten 33, 34 zwischen den seitlichen Flächen
sowohl des Impellers 11 als auch der bewegbaren Trennstücke 22 bzw. 23
gebildet. Wie in Fig. 5 dargestellt ist, strömt das unter Druck stehende Fluid an
der Seite des Fluidauslasses 17 zu der Seite des Fluideinlasses 16 durch die
großen Spalten 33, 34 hindurch. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass
der Fluiddruck (Abgabedruck) an dem Fluidauslass 17 weiter ansteigt, und kann
verhindert werden, dass die Energie zum Umlaufenlassen der Antriebswelle 6
ansteigt.
Bei dieser und den späteren Ausführungsformen sind die bewegbaren Trenn
stücke 22, 23 aus einer Position, bei der die Spalten 33, 34 vollständig geschlos
sen sind, zu einer Öffnungsstellung, bei der eine Abschnittsfläche des Spalts in
Umfangsrichtung des Impellers 11 einer Abschnittsfläche der Arbeitskammer 18,
19 in Umfangsrichtung des Impellers 11 entspricht oder größer als diese ist,
bewegbar. Im einzelnen ist der Innendurchmesser des Spalts 33, 34 in Axial
richtung der Drehantriebswelle 6 größer als der Innendurchmesser der Arbeits
kammer 18, 19 in der Axialrichtung der Antriebswelle 6. Daher kann das
gesamte Fluid, das in den Arbeitskammern 18, 19 umwirbelt, den Spalt im
Bypass umgehen, wenn die regenerative Pumpe 100 in dem Zustand großer
Abgabekapazität arbeitet.
Der Grad der Einschränkung des Abgabedrucks und der Abgabekapazität oder
des Energieverbrauchs hängen von dem geregelten Öldruck der Abgabeleitung
31 ab, der durch den Öffnungsgrad des elektromagnetische Ventil 30 der
Arbeitseinheit 26 bestimmt ist. Der Abgabedruck und die Abgabekapazität der
regenerativen Pumpe 100 können kontinuierlich verändert werden, weil die
Größe der Spalten 33, 34 verändert werden kann, indem der geregelte Öldruck
der Abgabeleitung 31 verändert wird, dies indem eine sogenannte Aufgabenre
gelungen durchgeführt wird, bei der das Öffnen und das Schließen des elektro
magnetischen Ventils 30 detailliert fortgesetzt werden. Ferner können, wie in Fig.
4 dargestellt ist, die bewegbaren Trennstücke 22, 23 nach hinten zu der maxi
malen Begrenzung bewegt werden, indem der kontrollierte Öldruck der Gegen
druckkammern 24, 25 auf im Wesentlichen Null eingestellt wird, dies wiederum
indem das elektromagnetische Ventil 30 vollständig offengehalten wird. Daher
verringern sich der Abgabedruck und die Abgabekapazität auf im Wesentlichen
Null, indem die Größen der Spalten 33, 34 zwischen den bewegbaren Trenn
stücken 22, 23 und den beiden Seitenflächen des Impellers 11 eingestellt
werden, dies derart, dass das gesamte unter Druck stehende Fluid auf der Seite
des Fluideinlasses 17 zu der Seite des Fluideinlasses 16 hin zurück bewegt, wie
in Fig. 5 dargestellt ist.
Daher können bei der regenerativen Pumpe 100 dieser Ausführungsform der
Abgabedruck und die Abgabekapazität kontinuierlich von im Wesentlichen Null
auf die maximalen Werte verändert werden, die die gleichen sind wie der
Abgabedruck und die Abgabekapazität einer regenerativen Pumpe mit festge
legter Abgabekapazität, ohne die Drehantriebswelle 6 unter Verwendung der
elektromagnetischen Kupplung anzuschließen oder zu trennen. Daher kann eine
Verschwendung von Energie verhindert werden, wenn die Energiequelle mit
hoher Drehleistung arbeitet, und wird die Standzeit der regenerativen Pumpe
100 verlängert.
Wie oben beschrieben worden ist, kann die regenerative Pumpe 100 dieser
Ausführungsform ihren Abgabedruck und die Abgabekapazität über einem
großen Bereich von dem maximalen Werten bei der gegebenen Drehzahl zu den
minimalen Werten (im Wesentlichen Null) regeln. Jedoch kann es ausreichen,
den Abgabedruck oder die Abgabekapazität in einigen Fällen auf ein bestimmtes
Ausmaß zu regeln. In solchen Fällen kann die regenerative Pumpe 100 wie
nachfolgend angegeben modifiziert sein. Beispielsweise können der Abgabe
druck und die Abgabekapazität auf die benötigten minimalen Werte reduzierten
sein, wenn der Bewegungsbereich der bewegbaren Trennstücke 22, 23 durch
Modifikation so klein gemacht wird, dass die Spalte 33, 34 nicht so viel vergrö
ßert werden, dies sogar dann, wenn sich die bewegbaren Trennstücke 22, 23
nach hinten zu der maximalen Begrenzung bewegen.
Fig. 6 zeigt eine modifizierte regenerative Pumpe 100' dieser Ausführungsform
für den gleichen Zweck. Bei der regenerativen Pumpe 100' sind das Loch 20 an
der linken Seite des Impellers 11 und die Gegendruckkammer 24, die durch das
bewegbare Trennstück 22 in Fig. 1 gebildet ist, weggelassen, und sind nur das
Loch 21 an der rechten Seite und die Gegendruckkammer 25 vorgesehen. Da in
diesem Fall die Regelung für die Veränderungen des Abgabedrucks und der
Abgabekapazität nur auf einer Seite des Impellers 11 durchgeführt wird, werden
der Abgabedruck und die Abgabekapazität nicht derart geregelt, dass sie Null
sind. Daher ist der Veränderungsbereich des Abgabedrucks und der Abgabe
kapazität klein (schmal) im Vergleich zu der regenerativen Pumpe, bei der die
bewegbaren Trennstücke an beiden Seitenflächen des Impellers 11 vorgesehen
sind.
Nachfolgend wird eine regenerative Pumpe 200 einer zweiten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf Fig. 7 bis 10 beschrieben. Bei der ersten Ausführungs
form ist ein Paar bewegbarer Trennstücke 22, 23 einzeln verschiebbar in den
Löchern 22, 21 entlang der Axialrichtung der Antriebswelle 6 in Hinblick auf die
beiden Seitenflächen des Impellers 11 vorgesehen. Bei dieser zweiten Ausfüh
rungsform ist im Gegensatz hierzu ein bewegbarer Trennstückblock 37 durch
einstückiges bzw. gemeinsames Ausbilden der bewegbaren Trennstücke 35, 36
ausgebildet, die den beiden Seitenflächen des Impellers 11 entsprechen. Der
bewegbare Trennstückblock 37 ist in radialer Richtung des Impellers 11 nach
vorn oder nach hinten bewegbar, so dass der bewegbare Trennstückblock 37
eine Verbindung zwischen dem Fluidauslass 17 und dem Fluideinlass 16 selektiv
herstellen oder eine solche Verbindung unterbrechen kann. Der bewegbare
Trennstückblock 37 besitzt eine im Wesentlichen U-förmige Gestalt und erstreckt
sich an einem Teil des Impellers 11 wie ein Sattel. Die bewegbaren Trennstücke
35, 36 als ein Teil des bewegbaren Trennstückblock 37 sind so gelagert, dass
jedes von ihnen je einem Teil der beiden Seitenflächen des Impellers 11 mit
einem dazwischen befindlichen kleinen Spalts gegenüberliegt.
Löcher 40, 41 mit im Wesentlichen rechteckiger, quaderförmiger Gestalt sind an
dem zentralen Gehäuse 2 und an dem hinteren Gehäuse 3 vorgesehen, damit
sich der bewegbare Trennstückblock 37 in radialer Richtung des Impellers 11 an
dem diskontinuierliche Bereich der Arbeitskammern 18, 19 nach vorn oder hinten
bewegen kann. Ein bewegbarer Raum für den bewegbaren Trennstückblock 37
ist durch die Kombination der Löcher 40, 41 gebildet. Der übrige Raum, der
durch die äußere Seite des bewegbaren Trennstückblocks 37 in der radialen
Richtung gebildet ist, ist als eine Gegendruckkammer 42 ausgebildet und steht
normalerweise mit der Abgabeleitung 31 für dem geregelten Öldruck der
Arbeitseinheit 26 über dem Ölkanal 32 in Verbindung. Rückstellfedern 38, 39
bringen eine nach außen gerichtete Kraft in der radialen Richtung auf den
bewegbaren Trennstückblock 37 zur Einwirkung. Daher sind konkave Bereiche
zur Aufnahme der Rückstellfedern 38, 39 in den bewegbaren Trennstücken 35,
36 in dem zentralen Gehäuse 2 und in dem hinteren Gehäuse 3 ausgebildet. Die
übrigen Strukturen sind im Wesentlichen die gleichen die diejenigen bei der
ersten Ausführungsform.
Da die regenerative Pumpe 200 dieser Ausführungsform in dieser Weise
gestaltet ist, ist dann, wenn die regenerative Pumpe 200 einen maximalen
Abgabedruck oder eine maximale Abgabekapazität bei der gegebenen Drehzahl
der Antriebswelle 6 abgeben soll, das elektromagnetische Ventil 30 der
Arbeitseinheit 26 geschlossen, wie in Fig. 7 dargestellt ist, dies wie bei der
ersten Ausführungsform. Daher wird für das unter Druck stehende Arbeitsöl von
der Hydraulikpumpe 28 aus zu der Gegendruckkammer 42 hin durch den
Ölkanal 32 hindurch geführt. Der bewegbare Trennstückblock 37 wird in der
radialen Richtung nach innen durch den Druck des Arbeitsöls bewegt (nach
unten gedrückt), indem den Rückstellfedern 38, 39 entgegen gewirkt wird und
diese überwunden werden. Daher deckt der bewegbare Trennstückblock 37 die
beiden seitlichen Flächen des Impellers 11 und die äußere Umfangsfläche an
dem diskontinuierliche Bereich der Arbeitskammern 18, 19 zwischen dem
Fluideinlass 16 und dem Fluidauslass 17 ab, um so die Spalten zu schließen,
durch die hindurch Hochdruck-Fluid an den beiden seitlichen Flächen oder der
äußeren Umfangsfläche strömt. Als eine Folge wird das gesamte Fluid, das in
die regenerative Pumpe 200 von dem Fluideinlass 16 aus einströmt und durch
die Umlaufbewegung des Impellers 11 unter Druck gesetzt wird, von dem
Fluidauslass 17 aus abgegeben, so dass die regenerative Pumpe 200 einen
hohen Abgabedruck und eine große Abgabekapazität erreichen kann.
Wenn andererseits die Drehzahl der Antriebsquelle, die mit der Antriebswelle 6
in Verbindung sieht, die benötigte Drehzahl überschreitet, die benötigt wird,
damit die regenerative Pumpe 200 zu dieser Zeit arbeitet, ist das elektromagne
tische Ventil 30 bis zu einem geeigneten Öffnungsgrad so wie bei der ersten
Ausführungsform geöffnet, um die Energie herabzusetzen und die regenerative
Pumpe 200 zu schützen. Da hiernach der geregelte Öldruck der Abgabeleitung
31 und der Gegendruckkammer 42 abnehmen, wird der bewegbare Trennstück
block 37 zurück bzw. nach hinten in Richtung der äußeren radialen Richtung
durch eine Kombination der Federkräfte der Rückstellfedern 38, 39 und des
Drucks des unter Druck stehenden Fluids an dem Fluidauslass 17 bewegt. Da
die Spalten 43, 44 an den beiden seitlichen Flächen des Impellers 11 an dem
diskontinuierlichen Bereich, der oben beschrieben worden ist, ausgebildet sind
(in Abhängigkeit von der Gestaltung kann ein Spalt 45 an der äußeren Umfangs
fläche des Impellers 11 ausgebildet sein), wird als eine Folge das unter Druck
stehende Fluid an dem Fluidauslass 17 im Bypass von dem Fluidauslass 17 aus
zu dem Fluideinlass 16 hin durch die Spalten 43, 44 (und den Spalt 45 in
Abhängigkeit von der Gestaltung) geführt, wie in Fig. 10 dargestellt ist. Daher
können der Abgabedruck der regenerativen Pumpe 200 herabgesetzt und die
Abgabekapazität derselben verkleinert werden, dies um ein vorbestimmtes
Ausmaß von Maximum auf im Wesentlichen Null.
Bei dieser Ausführungsform sind die bewegbaren Trennstücke 35, 36 aus einer
Schließstellung, in der die Spalten 43, 44 vollständig geschlossen sind, zu einer
Öffnungsstellung bewegbar, bei der die Abschnittsfläche des Spalts in der
Umfangsrichtung des Impellers 11 der Abschnittsfläche der Arbeitskammer 18,
19 in der Umfangsrichtung des Impellers 11 entspricht oder größer als diese ist.
Im einzelnen ist der Innendurchmesser der Spalten 43, 44 in der Axialrichtung
der Drehantriebswelle 6 größer als der Innendurchmesser der Arbeitskammer
18, 19 in der Axialrichtung der Antriebswelle 6. Daher kann das gesamte Fluid,
das in den Arbeitskammern 18, 19 herum wirbelt, den Spalt im Bypass umge
hen, wenn die regenerative Pumpe 200 in dem Zustand großer Abgabekapazität
arbeitet.
Weiter ist der bewegbare Trennstückblock 37 in einer Richtung im Wesentlichen
rechtwinklig zu der Richtung bewegbar, in der das Fluid in Richtung zu dem
Fluidauslass 17 hin strömt. Durch Schließen der Spalten 43, 44 aus einer
gegenüber der Fluid-Strömungsrichtung unterschiedlichen Richtung können die
Spalten 43, 44 fest geschlossen werden, so dass der Abgabedruck verbessert
werden kann. Wenn andererseits die Spalten 43, 44 aus der gleichen Richtung
wie die Fluid-Strömungsrichtung geschlossen werden, können die Spalten 43, 44
infolge der Druckverwirbelung in den Arbeitskammern 18, 19 fest geschlossen
werden, so dass der Abgabedruck abnehmen kann.
Bei der regenerativen Pumpe 200 dieser Ausführungsform ist die Struktur bzw.
Bauweise einfach, und zwar dadurch, dass der einzige bewegbare Trennstück
block 37 vorgesehen ist und die bewegbaren Trennstücke 35, 36 die Spalten 43,
44 der beiden seitlichen Flächen des Impellers 11 zur selben Zeit schließen,
wenn der bewegbare Trennstückblock 37 den Spalt 45 der äußeren Umfangsflä
che des Impellers 11 bei dem Zustand großer Arbeitskapazität schließt. Daher
kann die regenerative Pumpe 200 den hohen Abgabedruck und die große
Abgabekapazität wie die regenerative Pumpe mit festgelegter Kapazität, die
keine bewegbaren Trennstücke besitzt, erreichen. Insbesondere, da die regene
rative Pumpe 200 dieser Ausführungsform mit den Rückstellfedern 38, 39
ausgestattet ist, kann sich der bewegbare Trennstückblock 37 fehlerfrei bzw.
ausfallfrei bewegen. Des weiteren kann die regenerative Pumpe 200 dieser
Ausführungsform die gleichen Ergebnisse wie die regenerative Pumpe 100 der
ersten Ausführungsform erreichen.
Nachfolgend wird eine regenerative Pumpe 300 einer dritten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf Fig. 11 bis 14 beschrieben. Die regenerative Pumpe 100
der ersten Ausführungsform besitzt eine Struktur, bei der die bewegbaren
Trennstücke 22, 23 wie ein Kolben in den Löchern 20, 21 eingesetzt sind, die an
dem zentralen Gehäuse 2 und an dem hinteren Gehäuse 3 vorgesehen sind,
damit sie in der Axialrichtung der Antriebswelle 6 durch den geregelten Öldruck
bewegt werden können, der von der Arbeitseinheit 26 stammt. Im Gegensatz
hierzu besitzt die regenerative Pumpe 300 dieser Ausführungsform eine Struktur,
bei der jedes Trennstücke 46, 47, das in den Löchern 20, 21 einzusetzen ist,
einen kleinen Kolben 48 oder 49, der mit dem bewegbaren Trennstücke 46 bzw.
47 einstückig ausgebildet ist. Die Kolben 48, 49 sind luftdicht an kleinen Zylin
dern 50, 51 eingesetzt, die an dem zentralen Gehäuse 2 und an dem hinteren
Gehäuse 3 vorgesehen sind. Eine Wachskammer 52, in der Thermowachs 53
eingefüllt ist, ist an einem Teil des Zylinders 50 oder 51 zwischen dem Kolben 48
und 49 ausgebildet.
Gegendruckkammern 54, 55 sind durch geschlossene Räume der Rückseite der
bewegbaren Trennstücke 46, 47 in den Löchern 20, 21 ausgebildet bzw.
begrenzt. Die Gegendruckkammern 54, 55 enthalten komprimiertes Fluid,
beispielsweise Luft, und wirken als Luftfedern. Es ist vorstellbar, nicht-darge
stellte Rückstellfedern an jeder der Gegendruckkammern 54, 55 vorzusehen, um
so die Wirkung der Luftfeder zuverlässig zu machen. Die regenerative Pumpe
300 dieser Ausführungsform ist nicht mit äußeren Regelungsmitteln, wie bei
spielsweise der Arbeitseinheit 26 bei den vorausgehenden Ausführungsformen,
ausgestattet.
Wenn der Betrieb der regenerativen Pumpe 300 gestartet wird, ist, da der
Abgabedruck gering ist, wenn die Antriebswelle 6 mit einer niedrigen Drehzahl
umläuft, die Temperatur des an dem Fluidauslass 17 abgegebenen, unter Druck
stehenden Fluids niedrig. In diesem Fall ist die Temperatur des Thermowachs 53
in der Wachskammer 52, die in einem Teil des mittleren Gehäuse 2 ausgebildet
ist, ebenfalls niedrig. Daher sieht sich das Thermowachs 53 zusammen, und
werden die Kolben 48, 49 nicht gedrückt. Da die bewegbaren Trennstücke 46,
47 in Richtung zu dem Impeller 11 hin durch den Druck der Luft in den Gegen
druckkammern 54, 55 gedrückt und bewegt werden, um einen minimalen Spalt
dazwischen zu bilden, wie in Fig. 11 dargestellt ist, tritt daher kein unter Druck
stehendes Fluid von dem Fluidauslass 17 aus zu dem Fluideinlass 16 hin durch
den Spalt hindurch aus. Daher wird das gesamte unter Druck stehende Fluid an
den Fluidauslass 17 abgegeben, so dass die regenerative Pumpe 300 in dem
Zustand großer Abgabekapazität arbeitet, bei dem der maximale Abgabedruck
und die maximale Abgabekapazität durch die Drehzahl der Antriebswelle 6 zu
dieser Zeit erreicht werden können.
Wenn im Gegensatz hierzu die regenerative Pumpe 300 einen Arbeitszustand
erreicht, bei dem der Abgabedruck und die Abgabekapazität als Folge einer
ansteigenden Drehzahl der Antriebswelle 6 übermäßig groß sind, steigt die
Temperatur des abgegebenen Fluids an, wenn der Abgabedruck ansteigt, so
dass die Temperatur des Gehäuses, beispielsweise des zentralen Gehäuse 2,
ansteigt. Hiernach dehnt sich das Thermowachs 53 in der Wachskammer 52
dadurch aus, dass es erhitzt wird, und drückt es die Kolben 48, 49 in der Axial
richtung der Antriebswelle 6, wie in Fig. 13 dargestellt ist. Da die bewegbaren
Trennstücke 46, 47 in der Axialrichtung zurück bewegt werden, um sich von dem
Impeller 11 zu trennen, werden als eine Folge die Spalten 33, 34 wie bei dem
Betriebszustand mit kleiner Abgabekapazität bei der ersten Ausführungsform
gebildet, so dass unter Druck stehendes Fluid von dem Fluidauslass 17 aus zu
dem Fluideinlass 16 hin durch den Spalt hindurch strömt, wie in Fig. 14 darge
stellt ist. Daher verringern sich der Abgabedruck und die Abgabekapazität der
regenerativen Pumpe 300, und verringern sie sich im Wesentlichen auf Null in
der Abhängigkeit von der Große der Spalten 33, 34.
Bei der regenerativen Pumpe 300 dieser Ausführungsform kann die Abgabe
kapazität vollständig automatisch ohne irgendeine äußere Regelungseinheit
geregelt werden. Da es nicht notwendig ist, ein äußeres Regelungsmittel, wie
beispielsweise die Arbeitseinheit 26 bei den vorausgehenden Ausführungs
formen, vorzusehen, kann ferner die Zahl der Bauteile insgesamt verringert
werden, und können die Gesamtgröße, das Gesamtgewicht und die Gesamt
kosten im Vergleich zu der regenerativen Pumpe 100 bei der ersten Ausfüh
rungsform verkleinert bzw. herabgesetzt werden. Weiter kann die regenerative
Pumpe 300 dieser Ausführungsform im Wesentlichen die gleichen Ergebnisse
wie die regenerative Pumpe 100 der ersten Ausführungsform erreichen. Das
bewegbare Trennstück 46 oder 47 kann auf lediglich einer Seite des Impellers
11 vorgesehen sein.
Als nächstes wird eine regenerative Pumpe 400 einer vierten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf Fig. 15 bis 20 beschrieben. Wie in Fig. 16 dargestellt ist,
besitzt die regenerative Pumpe 400 dieser Ausführungsform die nachfolgend
angegebenen Strukturen. D. h., die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59, die
an den seitlichen Flächen des Impellers 11 vorgesehen sind, sind in plattenför
miger Gestalt ausgebildet, und jedes von ihnen ist durch Stiftwellen 60, 61, 62
bzw. 63 abgestützt. Spalten 64, 65, die je zwischen den beiden seitlichen
Flächen 66, 67 des Impellers 11 und den Wandflächen 68, 69 des zentralen
Gehäuse 2 und des hinteren Gehäuses 3 ausgebildet sind, die den beiden
seitlichen Flächen 66, 67 gegenüberliegen, sind an dem diskontinuierlichen
Bereich ausgebildet. Die Spalten 64, 65 werden geöffnet und geschlossen,
indem die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 entlang jeder der Stiftwellen
60, 61, 62 bzw. 63 umlaufen.
Um die Stiftwellen 60, 61, 62, 63 umlaufen zu lassen, besitzen die Stiftwellen 60,
61, 62, 63 Ritzel 70, 71, 72, 73, und diese Rätsel 70, 71, 72, 73 stehen gemein
sam mit einem einzigen Hauptrad 74 im Eingriff. Das Hauptrad 74 ist durch
einen Motor 75 umlaufend angetrieben. Der Motor 75 kann mittels einer nicht
dargestellten elektronischen Regeleinheit elektronisch geregelt oder manuell
geregelt sein. Eine feststehende Trennwandplatte 76 ist an dem zentralen
Gehäuse 2 und an dem hinteren Gehäuse 3 vorgesehen, um die halbkreisför
mige Nut 12 an dem diskontinuierlichen Bereich der Arbeitskammern 18, 19 zu
schließen. Der feststehende Bereich verhindert, dass Fluid an den Stiftwellen 60,
61, 62, 63 von der Auslassseite aus zu der Einlassseite hin durch die halbkreis
förmige Nuten 12a, 12b hindurch austritt, die in dem Impeller 11 ausgebildet
sind, während die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 die Spalten 64, 65
schließen. Anschläge 77, 78, 79, 80 sind vorgesehen um zu verhindern, dass die
bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 umlaufen, wobei eine vollständige
Schließposition überschritten wird.
In dem Fall, bei dem die regenerative Pumpe 400 in dem Zustand mit großer
Abgabekapazität arbeitet, wie in Fig. 15 dargestellt ist, schließen, wenn das
Hauptrad 74 im Uhrzeigersinn mittels des Motors 75 umläuft bzw. gedreht wird,
so dass die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 umlaufen, bis sie mit den
Anschlägen 77, 78, 79, 80 über die Ritzel 70, 71, 72, 73, die mit dem Hauptrad
74 verbunden sind, in Berührung kommen, die bewegbaren Trennstücke 56, 57,
58, 59 die Spalten 64, 65 vollständig. In diesem Fall kommt, da verhindert ist,
dass das unter Druck stehende Fluid von der Auslassseite aus zu der Einlass
seite hin austritt, die regenerative Pumpe in den Arbeitszustand mit großer
Abgabekapazität, und wird das gesamte Fluid, das von dem Fluideinlass 16 aus
zu der regenerativen Pumpe 400 hin strömt, zu dem Fluidauslass 17 hin abge
geben.
Im Gegensatz hierzu läuft in dem Fall, bei dem die regenerative Pumpe 400 in
dem Zustand mit geringer Abgabekapazität arbeitet, wie in Fig. 18 dargestellt ist,
das Hauptrad 74 entgegen dem Uhrzeigersinn mittels des Motors 75 um, so
dass die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 zu der Öffnungsposition hin
umlaufen. Da die Auslassseite mit der Einlassseite in Verbindung steht, so dass
das unter Druck stehende Fluid von der Auslassseite aus zu der Einlassseite hin
durch die Spalten 64, 65 hindurch zurückströmt, wie in Fig. 20 dargestellt ist,
wird daher die Energie für das Umlaufenlassen der Antriebswelle 6 herabge
setzt. Da eine mögliche Öffnungsposition der bewegbaren Trennstücke 56, 57,
58, 59 frei wählbar ist, verändern sich der Abgabedruck und die Abgabekapazität
an dem Fluidauslass 17 in Abhängigkeit von dem Öffnungsgrad. Es ist eine
solche Gestaltung möglich, dass sich der Abgabedruck und die Abgabekapazität
im Wesentlichen auf Null verringern, wenn die bewegbaren Trennstücke 56, 57,
58, 59 den maximalen Öffnungsgrad einnehmen, bei dem die bewegbaren
Trennstücke 56, 57, 58, 59 umlaufen, bis sie die Trennwandplatte 76 berühren.
Der vollständige Schließzustand oder der vollständige Öffnungszustand, bei dem
die bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 die Anschläge 77, 78, 79, 80 oder
die Trennwandplatte 76 berühren und an diesen anhalten als Folge der Umlauf
bewegung des Motors 75 in Richtung nach vorn oder zurück, können leicht
festgestellt werden, indem Veränderungen (abrupte Anstiege) des elektrischen
Stroms festgestellt werden, der zu dem Motor 75 fließt, wenn eine konstante
Spannung an dem Motor 75 angelegt ist. Daher wird, wenn der vollständige
Schließzustand oder der vollständige Öffnungszustand der bewegbaren Trenn
stücke 56, 57, 58, 59 festgestellt wird, die Energiezuführung zu dem Motor 75
hin angehalten.
Während des Zustandes des vollständigen Schließens oder eines mittleren
Öffnungsgrades erzeugen die Druckdifferenzen zwischen der Auslassseite und
der Einlassseite, die an sowohl den bewegbaren Trennstücken 56, 57 als auch
den bewegbaren Trennstücken 58, 59 zur Einwirkung kommen, umgekehrt
gerichtete Momente für den Umlauf des Hauptrades 74 und des Motors 75 in
entgegengesetzter Richtung zu einander über die Ritzel 70, 71, 72, 73. Da die
bewegbaren Trennstücke 56, 57 und die bewegbaren Trennstücke 58, 59 wegen
des Ausgleichs der umgekehrt gerichteten Momente nicht umlaufen, ist es daher
nicht wesentlich, ein besonderes Mittel vorzusehen, um die Umlaufposition der
bewegbaren Trennstücke beizubehalten. Offensichtlich werden, wenn sich die
bewegbaren Trennstücke 56, 57 und die Trennstücke 58, 59 in dem Zustand des
vollständigen Schließens befinden, wie in Fig. 19 dargestellt ist, keine Momente
zum Umlaufenlassen der bewegbaren Trennstücke 56, 57 und der Trennstücke
58, 59 erzeugt, weil es keine Druckdifferenz zwischen der Vorderseite und der
Rückseite der bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 gibt.
Da bei dieser Ausführung die regenerative Pumpe 400 es nicht erforderlich
macht, sie mit der Arbeitseinheit 26 der vorausgehenden Ausführungsformen
auszustatten, ist die gesamte Struktur der regenerativen Pumpe 400 einfach und
klein. Weiter kann die regenerative Pumpe 400 im Wesentlichen die gleichen
Ergebnisse wie die regenerative Pumpe 100 der ersten Ausführungsform
erreichen.
Die regenerative Pumpe 400 weist die Anschläge 77, 78, 79, 80 auf, um die
bewegbaren Trennstücke 56, 57, 58, 59 zwangsläufig in der vollständigen
Schließstellung anzuhalten; jedoch ist es vorstellbar, den Drehwinkel des Motors
75 unter Verwendung beispielsweise einer Dreh-Kodiereinrichtung festzustellen.
In einem solchen Fall ist es nicht notwendig, sie mit Anschlägen auszustatten,
und kann die Position des mittleren Grades leicht und genau festgestellt werden.
Ferner kann die regenerative Pumpe 100, 200, 300, 400 der obigen Ausfüh
rungsformen bei zahlreichen bzw. verschiedenen Strukturen Anwendung finden.
Insbesondere ist sie wirksamer, wenn die regenerative Pumpe durch eine
Energiequelle angetrieben wird, bei der sich die Drehzahl drastisch verändert;
die vorliegende Erfindung ist unter beispielhafter Angabe der regenerativen
Pumpe erläutert worden. Daher kann beispielsweise in dem Fall, bei dem die
Energiequelle ein Verbrennungsmotor oder ein Gasturbinenmotor ist, die
vorliegende Erfindung beispielsweise bei einer Kühlpumpe zum Kühlen eines
Kühlmittels zum Kühlen des Motors, bei einer Umwälzpumpe zum Umwälzen
eines Kühlmittels zur Durchführung eines Heizbetriebs in einem Fahrzeug o. dgl.,
in dem der Motor eingebaut ist, bei einer Kraftstoffpumpe zum Zuführen von
Kraftstoff zu den Motor oder bei einer Ladepumpe Anwendung finden. Die
regenerative Pumpe 100, 200, 300, 400 der obigen Ausführungsformen kann
auch bei anderen Strukturen als den oben beschriebenen Pumpen Anwendung
finden.
Claims (16)
1. Regenerative Pumpe, umfassend:
ein Gehäuse (1, 2, 3), das mit einem Fluideinlass (16) und einem Fluidauslass (17) ausgestattet ist; und
einen Impeller (11), der drehbar in dem Gehäuse gelagert ist und eine Vielzahl von ersten Nuten (12, 12a, 12b) aufweist, die an mindestens einer Seite desselben ausgebildet sind,
wobei das Gehäuse eine Arbeitskammer (18, 19) aufweist, die an einer inneren Wandfläche, die der seitlichen Fläche des Impellers gegenübersteht, ausgebildet ist und die aus einer zweiten Nut besteht, die einen diskontinuierlichen Bereich zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass aufweist, wobei ein Bereich der Arbeitskammer mit dem Fluideinlass und ein anderer Bereich der Arbeits kammer mit dem Fluidauslass verbunden ist,
wobei die regenerative Pumpe weiter umfasst ein bewegbares Trennstück (22, 23, 35, 36, 37, 4E3, 47, 56, 57, 58, 59) zum Regeln der Größe eines Spalts (33, 34, 43, 44, 45, 64, 65), der zwischen der seitlichen Fläche des Impellers und der inneren Wandfläche des Gehäuses an dem diskontinuierlichen Bereich der Arbeitskammer ausgebildet ist, um den Zustand der Verbindung zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass zu regeln.
ein Gehäuse (1, 2, 3), das mit einem Fluideinlass (16) und einem Fluidauslass (17) ausgestattet ist; und
einen Impeller (11), der drehbar in dem Gehäuse gelagert ist und eine Vielzahl von ersten Nuten (12, 12a, 12b) aufweist, die an mindestens einer Seite desselben ausgebildet sind,
wobei das Gehäuse eine Arbeitskammer (18, 19) aufweist, die an einer inneren Wandfläche, die der seitlichen Fläche des Impellers gegenübersteht, ausgebildet ist und die aus einer zweiten Nut besteht, die einen diskontinuierlichen Bereich zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass aufweist, wobei ein Bereich der Arbeitskammer mit dem Fluideinlass und ein anderer Bereich der Arbeits kammer mit dem Fluidauslass verbunden ist,
wobei die regenerative Pumpe weiter umfasst ein bewegbares Trennstück (22, 23, 35, 36, 37, 4E3, 47, 56, 57, 58, 59) zum Regeln der Größe eines Spalts (33, 34, 43, 44, 45, 64, 65), der zwischen der seitlichen Fläche des Impellers und der inneren Wandfläche des Gehäuses an dem diskontinuierlichen Bereich der Arbeitskammer ausgebildet ist, um den Zustand der Verbindung zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass zu regeln.
2. Regenerative Pumpe nach Anspruch 1, wobei:
die ersten Nuten des Impellers (11) in Umfangsrichtung des Impellers angeord net sind und sich im Wesentlichen in radialer Richtung des Impellers erstrecken, und
die Arbeitskammer (18, 19) an der inneren Wandfläche ausgebildet ist, die der seitlichen Fläche des Impellers an einer radialen Position gegenübersteht, der die ersten Nuten des Impellers gegenüberstehen, und aus einer im Wesentlichen ringförmigen zweiten Nut mit einem diskontinuierlichen Bereich aufgebaut ist, an dem ein Ring zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass unvollständig ist, wobei ein Endbereich der Arbeitskammer mit dem Fluideinlass und ein anderer Endbereich der Arbeitskammer mit dem Fluidauslass verbunden sind.
die ersten Nuten des Impellers (11) in Umfangsrichtung des Impellers angeord net sind und sich im Wesentlichen in radialer Richtung des Impellers erstrecken, und
die Arbeitskammer (18, 19) an der inneren Wandfläche ausgebildet ist, die der seitlichen Fläche des Impellers an einer radialen Position gegenübersteht, der die ersten Nuten des Impellers gegenüberstehen, und aus einer im Wesentlichen ringförmigen zweiten Nut mit einem diskontinuierlichen Bereich aufgebaut ist, an dem ein Ring zwischen dem Fluideinlass und dem Fluidauslass unvollständig ist, wobei ein Endbereich der Arbeitskammer mit dem Fluideinlass und ein anderer Endbereich der Arbeitskammer mit dem Fluidauslass verbunden sind.
3. Regenerative Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, weiter umfassend eine
Drehantriebswelle (6), die mittels des Gehäuses (1, 2, 3) drehbar gelagert ist,
wobei:
der Fluideinlass (16) sich in der Nähe des Fluidauslasses (17) befindet,
der Impeller (11) eine Scheibengestalt aufweist und an der Drehantriebswelle befestigt ist und
die ersten Nuten (12, 12a, 12b) auf einem im Wesentlichen einzigen Umfang in der Umfangsrichtung des Impellers angeordnet sind.
der Fluideinlass (16) sich in der Nähe des Fluidauslasses (17) befindet,
der Impeller (11) eine Scheibengestalt aufweist und an der Drehantriebswelle befestigt ist und
die ersten Nuten (12, 12a, 12b) auf einem im Wesentlichen einzigen Umfang in der Umfangsrichtung des Impellers angeordnet sind.
4. Regenerative Pumpe nach Anspruch 3, wobei das bewegbare Trennstücke
(22, 23) entlang der axialen Richtung der Drehantriebswelle (6) in Richtung zu
der seitlichen Fläche des Impellers (11) hin bewegbar ist, um die Größe des
Spalts (33, 34) zu regeln, der zwischen der seitlichen Fläche des Impellers und
der inneren Wandfläche des Gehäuses (1, 2, 3) gebildet ist.
5. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das
bewegbare Trennstück (35, 36, 37) entlang der radialen Richtung des Impellers
(11) in Richtung zu der äußeren Umfangsfläche des Impellers hin bewegbar ist,
um die Größe des Spalts (43, 44) zu regeln, der zwischen der seitlichen Fläche
des Impellers und der inneren Wandfläche des Gehäuses (1, 2, 3) gebildet ist.
6. Regenerative Pumpe nach Anspruch 5, wobei das bewegbare Trennstück
(35, 36, 37) so gestaltet ist, dass es sowohl die Größe des Spalts (43, 44), der
zwischen der seitlichen Fläche des Impellers und der inneren Wandfläche des
Gehäuses (1, 2, 3) gebildet ist, als auch die Größe des Spalts (45) regelt, der die
äußere Umfangsfläche des Impellers (11) begrenzt.
7. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, weiter
umfassend eine Gegendruckkammer (24, 25, 42) zum Abstützen des beweg
baren Trennstücks (22, 23, 35, 36, 37), auf die ein geregelter Fluiddruck einwirkt.
8. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, weiter
umfassend eine Gegendruckkammer (54, 55) zum Abstützen des bewegbaren
Trennstücks (46, 47), die als ein geschlossener Raum ausgebildet ist, in dem
Druckfluid abgedichtet aufgenommen ist.
9. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das
bewegbare Trennstück (46, 47) einen Kolbenbereich (48, 49) besitzt, der
einstückig mit dem bewegbaren Trennstück ausgebildet ist, und die regenerative
Pumpe weiter ein Kolbenbetätigungsmittel (52, 53) zum Betätigen des Kolbens
unter Verwendung von Thermowachs umfasst, dessen Volumen sich entspre
chend der Temperatur des Gehäuses (1, 2, 3) verändert, um die Größe des
Spalts (33, 34) zu regeln, der zwischen der seitlichen Fläche des Impellers (11)
und der inneren Wandfläche des Gehäuses ausgebildet ist.
10. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das
bewegbare Trennstück (56, 57, 58, 59) ein Plattenelement aufweist, das in einer
plattenförmigen Gestalt ausgebildet und das an einer Stiftwelle (60, 61, 62, 63)
befestigt ist, die parallel zu der seitlichen Fläche des Impellers (11) in der Nähe
der seitlichen Fläche des Impellers vorgesehen ist, und zum Regeln der Größe
des Spalts (64, 65), der zwischen den seitlichen Flächen des Impellers (11) und
der inneren Wandfläche des Gehäuses (1, 2, 3) gebildet bzw. begrenzt ist, und
zwar durch Drehen bzw. Umlaufenlassen der Stiftwellen.
11. Regenerative Pumpe nach Anspruch 10, wobei die Stiftwelle (60, 61, 62, 63)
mittels eines Motors (75) über ein Getriebe in Umlauf versetzt ist.
12. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das
bewegbare Trennstück (22, 23, 35, 36, 37, 46, 47, 56, 57, 58, 59) an beiden
seitlichen Flächen des Impellers (11) vorgesehen ist.
13. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das
bewegbare Trennstück (22, 23, 35, 36, 37, 46, 47, 56, 57, 58, 59) nur an einer
seitlichen Fläche des Impellers (11) vorgesehen ist.
14. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13, wobei das
bewegbare Trennstück (22, 23, 35, 36, 37, 46, 47, 56, 57, 58, 59) aus einer
Schließstellung, in der Spalt (33, 34, 43, 44, 45, 64, 65) vollständig geschlossen
ist, zu einer Öffnungsstellung bewegbar ist, in der die Abschnittsfläche des
Spalts in der Umfangsrichtung des Impellers (11) so groß wie die Abschnitts
fläche der Arbeitskammer (18, 19) in der Umfangsrichtung des Impellers (11)
oder größer als diese ist.
15. Regenerative Pumpe nach Anspruch 3 oder 4, wobei der Innendurch
messer des Spalts (43, 44) in der Axialrichtung der Drehantriebswelle (6) kleiner
als der Innendurchmesser der Arbeitskammer (18, 19) in der Axialrichtung der
Drehantriebswelle ist.
16. Regenerative Pumpe nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das
bewegbare Trennstück (35, 36, 37) in einer Richtung im Wesentlichen recht
winklig zu der Richtung bewegbar ist, in der das Fluid in Richtung zu dem
Fluidauslass (17) hin strömt.
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19958064A1 true DE19958064A1 (de) | 2000-06-21 |
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ID=18380577
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1998
- 1998-12-04 JP JP10346017A patent/JP2000170683A/ja not_active Withdrawn
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