DE1995891U - Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl. - Google Patents
Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl.Info
- Publication number
- DE1995891U DE1995891U DE1995891U DE1995891U DE1995891U DE 1995891 U DE1995891 U DE 1995891U DE 1995891 U DE1995891 U DE 1995891U DE 1995891 U DE1995891 U DE 1995891U DE 1995891 U DE1995891 U DE 1995891U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cover rail
- drive rod
- fitting
- espagnolette
- sash
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 6
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 2
- 238000007788 roughening Methods 0.000 claims description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 7
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/18—Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
- E05C9/1825—Fastening means
- E05C9/1833—Fastening means performing sliding movements
- E05C9/185—Fastening means performing sliding movements parallel with actuating bar
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/18—Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
- E05C9/1808—Keepers
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/132—Doors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
Description
RA.462 636-7.8.
Jäger-Frank KG., Kaan-Marienborn, Bahnhofstr. 20
Treibstangenbeschlag, insbesondere für Kippschwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl.
Die Neuerung betrifft einen Treibstangenbeschlag, insbesondere für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern,
Türen od* dgl. mit mindestens einer verdeckt im J"lüge Isahmemifeersehiag is siasr Mut vsst^j? ^i««*
Deckschiene geführten Treibstange und mit an der Außenseite der Deckschiene liegenden, diese durchgreifenden
und durch die Treibstange bewegbaren Riegelbeschlagteilen.
Durch die französische Patentschrift 1 269 115 und
die deutsche Patentschrift 1 253 611 ist bereits ein Treibstangenbeschlag für Kipp-Schwenkfiügel
von Fenstern, Türen od. dgl. bekanntgeworden, der verdeckt im Flügelrahmenuberschlag in einer Uut
unter einer Deckschiene geführte Treibstangen aufweist und mit an der Außenseite der Deckschiene
liegenden, diese durchgreifenden und durch die Treibstangen bewegbaren Riegel-Beschlagteilen
versehen ist. Bei diesem bekannten Treibstangenbeschlag sind Jeweils eine Deckschiene mit einer Treibstange
sowie mit Riegel-Beschlagteilen zu einer Baueinheit
zusammengefaßt, die so an der seitlichen Stirnfläche des Flügelrahmenuberschlages befestigt
werden kann, daß die Treibstange von einer darin befindlichen Nut aufgenommen wird oder aber in einer
Nut der im Querschnitt U-förmigen Deckschiene liegt.
Einesolcher Treibstangenbeschlag hat den außerordentlichen Vorteil, daß am Flügelrahmenüberschlag
für die Befestigung der Hiegel-Beschlagteile keine
besonderen Ausnehmungen angebracht werden müssen, wie dies beispielsweise bei dem Treibstangenbeschlag
nach der französischen Patentschrift 1 157 240 und der deutschen Patentschrift 1 015 345 unbedingt eriorderlich
ist. Weiterhin ist es bei dem eingangs
ä. ? 'K
beschriebenen bekannten Treibstangenbeschlag besonders vorteilhaft, daß die die Treibstange und die
J Eiegel-Beschlagteile zu einer Baueinheit zusammen-
ι fassenden Deckschiene unmittelbar durch ihre Be-
festigung an der seitlichen Stirnfläche des Flügel-
rahmenüberschlages die Treibstange nach außen völlig
der Treibstange, wie beispielsweise das teilweise Ausleimen der Treibstangennut mittels Holzleisten
oder das teilweise Ausfüllen derselben mittels Holzkitt,
völlig in Wegfall kommen können.
Auf Grund der außerordentlichen Vorteile dieser Be-Knhl
aaelrnnKfinti' nn hai: snir*h "he-pftn t:.Q ein Φτ»ρ·ϊ "bst äußren—
besehlag für Kipp-Schwenkflügel-Fenster in der Praxis
Eingang und große Beachtung gefunden, bei welchem «entsprechend dem deutschen Gebrauchsmuster 1 988 936
die als Gelenkachsen-Beschlagteile ausgebildeten Riegel-Beschlagteile aus einem auf der Außenseite
der Deckschiene starr befestigten Pührungsgehäuse
und einem in diesem schiebbar geführten Siegelstift bestehen, wobei der in der Deckschiene für den Durchtritt
eines Mitnehmers des Eiegelstiftes vorgesehene Längsschlitz vom Führungsgehäuse überdeckt und der
durch diesen hindurchdringende Mitnehmer kraft- und formschlüssig in einer Ausnehmung der Treibstange
eingehängt ist. Durch diese Ausgestaltung der zur Achsbildung benutzten Riegel-Beschlagteile wurde der
Treibstangenbeschlag nach der französischen Patentschrift Λ 269 115 und der deutschen Patentschrift
1 253 611 so weit perfektioniert, daß zusätzlich zu den anschlagtechnischen Vereinfachungen noch eine
unter allen in. der Praxis auftretenden Bedingungen leichtgängiger und widerstandsfähiger Treibstangenbeschlag
zur Verfügung steht»
Aber auch der perfekteste Treibstangenbeschlag kann nicht allen in der Praxis gestellten Anforderungen
zugleich Rechnung tragen. So läßt es beispielsweise der auf der französischen Patentschrift 1 269 115
bzw. der deutschen Patentschrift 1 253 611 und dem deutschen Gebrauchsmuster 1 988 936 basierende Treibstangenbeschlag
nicht ohne weiteres zu, die Anzahl und den Sits der durch die Treibstange bewegbaren
Riegel-Beschlagteile am Flügel beliebig zu variieren, •weil durch deren Baueinheit mit Deckschiene und Treibstange
eine Sitzbestimmung erfolgt ist, die sich nor im Umfang einer Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen
vorhandenen Baueinheiten verändern läßt.
Bedingt durch bauliche Gegebenheiten kann es aber immer wieder einmal vorkommen, daß keine der serienmäßig
in festgelegten Größen hergestellten und auf Lager gehaltenen Baueinheiten für den jeweiligen Anwendungsfall
geeignet ist. Für solche Fälle wären dann Sonderanfertigungen notwendig; deren Herstellung
ist aber naturgemäß nicht nur teurer-, sondern bedingt in den meisten Fällen auch längere Lieferzeiten.
Die Neuerung bezweckt die Beseitigvtrig dieser Unzulänglichkeit.
Es liegt daher die Aufgabe vor,
2I
11 2 l §
€ 3 « " - J
ε 11 ? I
Il * i
eine Variante des eingangs beschriebenen Treibstangenbeschlages
zu schaffen, die zwar den Nachteil in Kauf nimmt, daß alle Beschlagteile einzeln und daher wesent
lich ^umständlicher als "bei dem "bekannten Besehlag ange
schlagen werden müssen, aber bei den erwähnten Sonderfällen
die Möglichkeit bietet, die Anzahl unu. den Sitz der durch die Treibstange bewegbaren Riegel-Beschlag-
g-1 # i teile beliebig zu variieren.
3 ?■ *· 2
Die Lösung dieser Aufgabenstellung besteht nach der
" I c : I ; Neuerung im wesentlichen darin, daß die Deckschiene
"* ° 2 ι in die Nut eingreifende Stege aufweist, zwischen de-
" ε ε· A nen die Treibstange geführt ist, und die an einer
S <°i - '- StuLpplatte geführten HLegel-Beschlagteile, an der
« 1 ϊ '5 Außenseite der Deckschiene anliegend, mit dem Flügel-'
rahmenüberschlag verbindbar sind.
J I ν ο t Da nach dem neuerungsgemäßen Lösungsvorschlag die
ο ε E κ ^ Deckschiene im Gegensatz zu den bekannten Lösungen
If § Si
= |f|| nach der französischen Patentschrift 1
3 = 11 S deutschen Patentschrift 1 255 611 'und dem deutschen
1!! 3
Punktion hat, kann sie aus leicht "bearbeitbarem
Werkstoff, wie Kunststoff, Leichmetall oder auch
Holz, bestehen, so daß an Jeder beliebigen Stelle derselben zwischen den Stegen Durchgriffe für die
Befestiguagsglieder der Hiegel-Bescniagteile und
für deren Mitnehmer geschaffen werden können. Bestehen die Deckschienen aus Kunststoff oder Leichmetall,
dann können an diesen in bestimmter Reihenfolge, vorzugsweise von der Rückseite aus, Schwächungsrillen
vorgesehen werden, die durch Aufbringung verhältnismäßig geringer Druckwirkungen, beispielsweise
mittels eines Schraubenziehers, das Ausbrechen bestimmter Wandungsteile für den Durchgriff
der Befestigungsglieder und der Mitnehmer ermöglichen.
Ein weiterbildendes neuerungswesentliches Merkmal besieht auch darin, daß die Stege an ihrem am NutgrunC
liegenden Ende durch einen Quersteg in Verbindung stehen und mit diesem und der Deckschiene
eine Führungskammer für die Treibstange bilden. Ohne daß eine unlösbare Verbindung zwischen der Treibstange
und der Deckschiene besteht, wird dadurch eine exakte Führung der Treibstange reldjiv zu den
Riegel-Beschlagteilen erhalten.
Um eine exakte Halterung der Deckschiene am Flügelrahmenüberschlag
auch dann zu bewirken, wenn die darin befindliche Nut zur Aufnahme der Treibstange
und der Stege tiefer als erforderlich ausgebildet ist, schlägt die Neuerung vor, die Deckschiene mit
die Stege seitwärts überragenden Flanschen zur Ab-
199589i
Stützung an der Stirnfläche des Flügelrahmenübersehlages
zu versehen. Dadurch ist der weiteire neuerungswesentliche
Vorteil gegeben, daß die Deckschiene durch die am Flügelrahmenüber-sehlag bexestigbaren,
insbesondere damit verschraubbaren Beschlagteile festlegbar ist. Selbstverständlich wäre dadurch
die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, die Deckschiene mit der Überschlagkante zu verkleben,
oder zusätzlich zu verschrauben. Die einfachere Befestigung ist jedoch die zuerst beschriebene, bei
welcher es möglich ist, die Deckschiene mit ihren Stegen in die jflut einzupressen und dann durch die
zu befestigenden Beschlagteile in ihrer Lage zu sichern.
Die neuerungsgemäße Ausgestaltung eines Treibstangenbeschlages
ist ohne weiteres dann verwendbar, wenn die aus Plachtdsen bestehende Treibstange, wie das
bei den Beschlagen nach der französischen Patentschrift 1 269 115, der deutschen Patentschrift
1 255 611 und dem deutschen Gebrauchsmuster 1 988 der Fall ist, mit ihrer Breitseite senkrecht äür-Flügelebene
angeordnet is+= und LängsscHitze für
den Durchgriff der Befestigungsmittel aufweist.
Soll bei einen? neuerungsgemäßen Treibstangenbe-
schlag aber die aus Flacheisen bestehende Treibstange
mit ihrer Breitseite parallel zur Flügelebene liegend angeordnet werden, dann besteht ein wesentliches
Merkmal der Neuerung darin, daß die Beschlagteile mittels xn Bönrungeü aus Plugelpshuisnubeirschlag sin=
treibbaren und die Deckschiene durchdringenden Tragzapfen befestigt sind, die einen Schlitz für den
Durchgriff der Treibstange aufweisen. Dabei ist es neuerungsgemäß von besonderem Vorteil, wenn die
Tragzapfen unabhängig von deß Riegel->Beschiagteilen
und mit Gewinde zum Einschrauben und/oder nit sonstigen Umfanssaufrauhungen zum Einschlagen versehen
sind sowie Eingriffe zur Befestigung der Riegel-Beschlagteile aufweisen. Hierzu können neuerungsgemäß
die Tragzapfen ein außerhalb der Deckschiene verbleibendes Kopfteil haben, mit dem die Riegel-Beschlagteile
durch Halteklauen verrastbar oder verklemmbar sind. Die Tragzapfen können neuerungsgemäß
schwalbenschwanzformige oder sonstwie hinterschnittene Kopfteile aufweisen, auf denen die
Riegel-Beschlagteile mit entsprechend profilierten Stulpplatten festlegbar sind.
In der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand in
Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
_ 9 —
Fig. 1 das Flügelprofil eines Fensters sowie eine Treibstange, eine Deckschiene und ein Riegel
Beschlagteil eines neuerungsgemäßen Treibstangenbeschlages
im Querschnitt bei noch
cxugcuauucui xi oxuo vaugcui/sowu
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt entlang der Linie II - II bei am Flügel angeschlagenem
Treibstangenbeschlag,
Fig. 3 in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung
ein Flügelprofil eines Fensters mit einer abgewandelten Ausführungsform eines neueruugsgemäßen
Treibstangenbeschlages,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IT in Fig. 3 bei eingebautem Treibstangenbeschlag,
(Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Flügelprofil und
eine weitere abgewandelte Ausführungsform eines in dieses eingebauten Treibstangenbeschlages
und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI - VI in Jig. 5.
- 10 -
Aus der Zeichnung geht hervor, daß der am Flügelrahmen 1, und zwar am Flügelüberschlag 2 anzubringende Treibstangenbeschlag
3 als wesentliche Bestandteile eine Treibstange 4-, Riegel-Beschlagteile 5 und eine Deckschiene
6 aufweist.
Die Treibstange 4 wird von einer an der seitlichen Stirnfläche des Flügeiüberschiages offenen Nut 7 aufgenommen,
die nach außen durch die Deckschiene 6 verschlossen ward.
Zur Führung der Treibstange 4 in der Nut 7 dienen zwei an die Deckschiene 6 angeformte Stege 6a und
6b , die in die Nut 7 am Plugelrahmenüberschlag 2
!eingreifen.
An der Außenseite der Deckschiene 6 liegen die Riegel-Beschlagteile
5 mit einer Stulpplatte 8 an und galten dadurch die Deckschiene 6 mit ihren Stegen
6a und 6b mit der Nut 7 in Eingriff. Die Deckschiene 6 ist mit die Stege 6a und 6b seitwärts überragenden
Flanschen 6c und 6d versehen, die sich dabei gegen die seitliche Stirnfläche des Flügelrahmenüberschlages
2 abstützen.
Bei dem Treibstangenbeschlag nach den Fig. 1 und 2
wird eine aus Flacheisen bestehende Treibstange 4 verwendet, die in der Wut 7 cles Flügelrahmenüberschlages
2 mit ihrer Breitseite zur Ebene des Flügelrahmens 1 Siochkantstehend angeordnet ist.
Diese Treibstange 4 ist an ihren Breitseiten mit tsnoinnliaTOi iLa vaneaVian Λ·? α an οησοητιΛηοΊ: annil
ausgebildet sind, daß die Befestigungsschrauben 9 für die Riegel-Be^chlagteile 5 durch sie hindurchgreifen
können, ohne dadurch die Bewegbarkxait
der Treibstange 4 zu behindern. Jeweils zwischen zwei Langlöchern 4a befindet sich in der
Treibstange 4 auch eine iusklinkung 4b, die zum
Eingriff des Mitnehmers ^b der Siegel-Beschlagteile
5 vorgesehen ist, wie dies besonders deutlich aus Fig. 2 hervorgeht.
Bei dem Treibstangenbeschlag gemäß den Fig. 1 und 2, bei welchem die Flacheisen-Treibstange 4 mit
ihrer Breitseite senkrecht zur Ebene des Flügelrahmens 1 liegend in der Nut 7 des llügelrahmenüberschlages
2 angeordnet ist, ist es zweckmäßig, wenn die "beiden zur Führung der Treibstange 4 dienenden
Stege 6a und 6b der Deckschiene 6 an ihrem am Nutgrund liegenden Ende durch einen Quersteg 6e
ι π VeX'UJ-LLU.UJ-Ig s-ucucu. VLUfj. uauuxuu au.» vio-^ö^üi uuvl ucx
eigentlichen Deckschiene 6 eine vierseitig gesehlos-
199589Ϊ
- 12 -
sene Führungskammer für die Treibstange 4 bilden.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Treibstange 4 auch dann, wenn die Nut 7 im Flügelrahmenüberschlag
2 von Fall zu Fall in ihrer Tiefenabmessung "variiert, eine sichere Führung erhält und
damit immer funkt ions gerecht mit den Riegel-Beschlag
teilen 5 in Eingriff bleibt.
Beim Anbringen des Treibstangenbeschlages nach den Fig. 1 und 2 am Flügelrahmen 1 kann auch auf verschiedene
Weise vorgegangen werden. So ist es beispielsweise möglich, zunächst die Deckschiene 6 so
an der seitlichen Stirnfläche des Flügelrahnienüberschiages
2 anzubringen, daß die durch den Quersteg 6e miteinander verbundenen Führungsstege 6a und 6b
von der Nut 7 aufgenommen werden. Daraufhin kann die Treibstange 4 in den Führungskanal der Deckschiene
eingeschoben werden, woraufhin dann die Riegel-Beschlagteile 5 an der jeweils gewünschten Stelle auf
der Außenseite der Deckschiene 6 so befestigt werden, daß sie über ihren Mitnehmer 5b mit einer entsprechenden
Ausklinkung 4b in der Treibstange 4 in Eingriff kommen. Um an der Deckschiene 6 im jeweils
gewünschten Längenbereich auf einfache Weise den Durchgriffsschlitz 10 für den Mitnehmer 5h der Riegel-Beschlagteile
5 schaffen zu können, ist vorge-
1AAR
sehen, in die Deckschiene 6 Schwächungsrillen od. dgl. einzuformen, zwischen denen das Ausbrechen bestimmter
Wandungsteile leicht möglich ist. Die für den Durchgriff der- Mitnehmer ^b und gegebenenfalls
der Befestigungsschrauben 9 der Riegsl-Beschlagteile 5 aus gebrochenen Wandungsteile der Deckschiene 6
werden dabei von der Stulpplatte 8 der Riegel-Beschlagteile 5 völlig überdeckt. Eine andere Anbringungsmöglichkeit
des Treibstangenbeschlages nach den Fig. 1 und 2 am Flügelrahmen 1 besteht darin,
daß zunächst innerhalb eines vorbestimmten Längenbereiches der Deckschiene 6 zwischen den Schwächungsrillen
11 diejenigen Wandungsteile weggebrochen werden, in deren Bereich ein Durchgriffsschlitz 10 für
den Mitnehmer 5"b der Riegel-Beschlagteile 5 geschaffen
werden soll. Sodann wird die Treibstange 4 in den Führungskanal zwischen den Stegen 6a, 6b, 6e
und der Deckschiene 6 eingeschoben und daraufhin der Mitnehmer der Riegelbeschlagteile "j in die zugehörige
Ausklinkung 4b der Treibstange 4 eingehakt.
Sodann werden die zusammengefügten Beschlagteile an den Flügelrahmenüberschlag 2 herangebracht und
die Befestigungsschrauben 9 für die Riegel-Beschlagteile 5 in den Flügelrahmenüberschlag 2 eingetrieben.
Durch die Schrauben 9 werden dabei sämtliche Beschlastaile gemeinsam mit dem Flügelrahmen 1 ver-
199589Ϊ
Treibstangenbeschlag nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet
sich von demjenigen nach den Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß die Flacheisentreibstange
4 mit ihrer Breitseite parallel zur Ebene des Flügelrahmens 1 liegend in der Nut 7 des Flügelrahmenüberscblages
2 untergebracht ist. Sie liegt dabei ebenfalls swiscbea swei is die Uut 7 eingreifenden
Führungsstegen 6a und 6b der Deckschiene 6.
Die Anordnung der Treibstange 4 mit parallel zur Flügelrahmenebene liegender Breitseite macht eine
besondere Ausgestaltung der Befestigungsmittel erfcrderiich, durch die die Riegel-Beschlagteile 5,
die Deckschiene 6 und auch die Treibstange 4 mit dem Flügelrahmen 1 verbunden werden. In diesem Falle
ist vorgesehen, an der Unterseite der Stulpplatte 8 Tragzapfen 12 zu befestigen, die in üblicher Weise
in Bohrungen am Flügelrahmenüberschlag eingetrieben werden können. Diese Tragzapfen 12 weisen an ihrem
mit der Stulpplatte 8 verbundenen Ende einen Schlitz 15 auf, der in seinen Abmessungen dem Querschnitt
der Treibstange 4 angepaßt ist und so ein Durchführen
der Treibstange 4 durch den Tragzapfen 12 gestattet»
Beim Anbringen des Treibstangenbeschlages nach den
Fig. 5 "und 4- an einem Flügelrahmen 1 wird so vorgegangen,
daß zunächst am Flügelrahmen 1 die Bohrungen für das Eintreiben der Tragzapfen 12 angebracht werden.
Dann werden an der jeweils gewünschten Stelle zwischen den Schwächungsrillen 11 die Wandungsteile
für den Durchgriff der Tragzapfen 12 und des Mitnehmers 5b der Hiegel-Beschlagteile >
ausgebrochen. Nachdem dann die Riegel-Beschlagteile 5 mit ihren
Tragzapfen 12 durch die öffnungen der Deckschiene hindurchgestec&t worden sind, kann die Treibstange
4· in Längsrichtung zwischen die Stege 6a und 6b der
Deckschiene 6 und durch die Schlitze 13 in den Tragzapfen
12 hindurchgeschoben werden. Dabei ist die Länge der Schlitze 13 in den Tragzapfen 12 so bemessen,
daß die Treibstange durch sie hindurchgeschoben werden kann, ohne daß sie daran durch den
Mitnehmer 5b behindert wird. Sodann werden die Riegel -Beschlagteilo 5 mit ihren Tragzapfen 12 in die
Bohrungen am Flügel eingetrieben, wobei zugleich die Führungsstege 6a und 6b der Deckschiene 6 in
die Nut 7 zum Eingriff gelraigen und nach völligem
Eintreiben der fragzapfen 12 in die Bohrungen, d.h.,
wenn die Stulpplatte 8 der Riegel-Beschlagteile 5 »n der Außenseite der Deckschiene 6 anliegt, auch
der Mitnehmer 5b der Riegel-Besohlagteile 5 mit
einer Randaus klinkung 4b der Treibstange 4 in Kupplttjagseingriff
gekommen ist. 1995 89JL
Bei der Deckschiene 6 nach Fig. 5 sind die beiden Führungsstege 6a und 6t>
an ihrem freien Ende nicht durch einen Quersteg 6e verbunden, so daß die Treibstange
4 mit ihrer einen Schmalseite unmittelbar entlang dem Nutgrund gleiten muß. Im Bedarfsfalle
besteht natürlich auch hier ohne weiteres die Möglichkeit, beide Führungsstege 6a und 6b durch einen
Quersteg 6e miteinander zu verbinden, so daß die Treibstange 4· auch in diesem Falle vierseitig in
einer Führungskammer eingeschlossen ist.
Eine Variante des Treibstangenbeschlages nach den Fig. 5 und 4 ist in den Fig. 5 und 6 gezeigt. Im
Falle der Fig. 5 und 6 sind die Tragzapfen 12 für die Befestigung des Treibstangenbeschlages am Flügelrahmen
1 nicht mit der Stulpplatte 8 der Riegel-Beschla^eile
5 fest verbunden. Sie kennen vielmehr unabhängig von den Riegel-Beschlagteilen 5 in die
am Flügelrahmen 1 vorgesehenen Bohrungen eingetrieben, und zwar wahlweise eingeschlagen oder eingeschraubt
werden, wenn sie an ihrem Umfang mit Gewinde versehen sind. Dabei durchdringen sie die in
der Deckschiene 6 zwischen den Schwächungsrillen geschaffenen Durchbrücke und verbleiben nur mit einem
Kopfteil 12a oberhalb der Deckschiene 6. Die Tragzapfen 12 nach den Fig. 5 und 6 werden in den Boh-
- 17 -
-M-
rungen des Flüge Ir ahmeris 1 so eingestellt, daß die
Treibstange 4· zwischen den Stegen 6a und 6b der Deckschiene
6 und durch die Schlitze 15 in den Tragisapfen
12 in die Nut 7 eingeschoben werden kann.
Das Kopfteil 12a der Tragzapfen 12 hat Schwalbenschwanz- oder eine sonstige hinterschnittene Form,
wobei die Riegel-Beschlagteile 5 mit einer entsprechend profilierten Nut 8a an der Unterseite ihrer
Stulpplatte 8 auf die Kopfteile 12a der Tragzapfen 12 aufgesetzt und damit verrastet werden können,
Die profilierten Nuten 8a an der Unterseite der Stulpplatte 8 haben dabei nur eine begrenzte Länge>
so daß sich ihre Enden an den Kopfteilen 12a abstützen.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Riegel-Beschlagteile von den Kopfteilen 12a der Tragzapfen
12 zu verhindern, ist es möglich, an der Stulpplatte 8 Arretierschrauben 14 vorzusehen, die nach ihrem
Eindrehen die Köpfteile 12a der Tragzapfen 12 hintergreifen
und damit die hergestellte Verbindung sichern.
Nach der Neuerung ist es zweckmäßig, die Deckschienen-Profile aus Kunststoff?- Leichtmetall oder Holz
herzustellen, weil es in diesen Fällen besonders leicht möglich ist, alt der Deckschiene 6 Schwächungs-
- 18 -
rillen 11 anzubringen, zwischen denen innerhalb beliebiger Längenbereiche Wandungsteile für den
Durchgriff der Riegel-Beschlagteile 5 ausgebro-
Schut zansprüche
1995 89 J
Claims (1)
- PA Ι·62 636-7.8.68Schutzansprüche1. Treibstangenbeschlag, insbesondere für üpp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl. mit mindestens einer verdeckt im Flügelrahmenüberschlag in einer Nut unter einer Deckschiene geführten Treibstange und mit an der Außenseite der Deckschiene liegenden, diese durchgreifenden "and durch die Treibstange De= wegbaren Riegel-Beschlagteilen, dadurch gekennzeichnet,daß die Deckschiene (6) in die Fit (7) eingreifende Stege (6a, 6b) aufweist, zwischen denen die Treibstange (4) geführt ist und die an einer Stulpplatt-s (8) geführten bzw* sitzenden Riegel-Beschlagteile (5), an der Außenseite der Deckschiene (6) anliegend, mit dem Flügelrahmenüberschlag (2) verbindbar sind (9, 12, 12a).2. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Stege (6a, 6b) an ihrem am Nutgrund liegenden Ende durch einen Quersteg (6e) in Verbindung stehen und mit diesem sowie der Deckschiene (6) eine Führungskammer für die Treibstange (4·) bilden.5. Treibstangenbeschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,199589Ϊ- 2 —daß die Deckschiene (6) mit die Stege (6a, 6d) seitwärts überragenden. Flanschen (6c, 6d) zu ihrer Abstützung am Flügelrahmenüberschlag (2) versehen ist.4·. Treibstangenbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Deckschiene (6) durch die am Flügelrahmenüberschlag (2) befestigbaren, insbesondere damit verschraubbaren (9 bzw. 12), Beschlagteile (5, 8) festgelegt ist.5. Treibstangenbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 4-, bei dem die aus Flacheisen bestehende Treibstange mit ihrer Breitseite parallel zur Flügelebene liegt, dadurch gekennzeichnet,daß die Beschlagteile (8, 5) mittels in Bohrungen am Flügelrahmenüberschlag (2) eintreibbaren und die Deckschiene (6) durchdringenden Tragzapfen (12) befestigt sind, die einen Schlitz (13) für den Durchgriff der Treibetauge (4·) aufweisen.6. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 5, dadurch, gekennzeichnet,daß die Tragzapfen (12) unabhängig von den Beschlae;-teilen (8, 5) und mit Gewinde zum Einschrauben und/199589i— 3 _oder mit sonstigen Umfangsaufrauhungen zum Einschlagen versehen sind sowie Eingriffe (12a) zur Befestigung der Beschlagteile (8, 5) aufweisen.7. Treibstangenbeschlag nach den Ansprüchen ? und 6, dadurch gekennzeichnet,daß die ö?ragzapfen (12) ein außerhalb der Deckschiene (6) verbleibendes Kopfteil (12a) haben, mit dem die Beschlagteile (8, 5; durch Halteklauen (8a) verrastbar oder verklemmbar sind,8. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,daß die Tragzapfen (12) schwalbenschwanzförmige oder sonstwie hinterschnittene Kopfteile (12a) aufweisen, auf denen die Riegel-Beschlagteile (5) mit entsprechend profilierten (8a) Stulpplatten (8) verrastbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995891U DE1995891U (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995891U DE1995891U (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1995891U true DE1995891U (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=33316201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995891U Expired DE1995891U (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1995891U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0158069B1 (de) | 1984-04-07 | 1989-03-01 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge | Schliess- und Verriegelungsvorrichtung für eine Tür od. dgl. |
-
1968
- 1968-08-07 DE DE1995891U patent/DE1995891U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0158069B1 (de) | 1984-04-07 | 1989-03-01 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge | Schliess- und Verriegelungsvorrichtung für eine Tür od. dgl. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3502175C2 (de) | ||
| DE1801914A1 (de) | Anordnung von Beschlagteilen an den Ecken von Fenster- oder Tuerrahmen | |
| EP2158372A1 (de) | Tür- oder fensterscharnier | |
| DE2407196A1 (de) | Treibstangenbeschlag fuer fenster, tueren o.dgl., insbesondere kunststoff-fluegelrahmen | |
| DE4134705C2 (de) | Treibstangenbeschlag für Fenster, Türen od. dgl. | |
| DE2553645A1 (de) | Treibstangenbeschlag fuer fluegel von fenstern, tueren o.dgl. | |
| DE7736841U1 (de) | Treibstangenverschluss fuer den unterschlagenden fluegel von zweifluegeligen fenstern oder tueren ohne mittelpfosten | |
| DE102015105394B4 (de) | Vorsatztür- oder Vorsatzfensterrahmen, insbesondere für eine Insektenschutztür oder ein Insektenschutzfenster sowie Vorsatztür oder Vorsatzfenster mit einem Vorsatztür- oder Vorsatzfensterrahmen | |
| DE1995891U (de) | Treibstangenbeschlag, insbesondere fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern, tueren od. dgl. | |
| DE1106637B (de) | Doppelzylinderschloss mit zahnstangen-artig getriebenem Schubriegel | |
| DE2224499A1 (de) | Treibstangenbeschlag fuer fenster, tueren od. dgl | |
| DE3001025A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung eines beschlages in einem fluegelprofil fuer fenster oder tueren | |
| DE1947523C3 (de) | Treibstangenverschluß, insbesondere im Falz eines Flügels eines Fensters, einer Tür o.dgl. anzuordnendes Kantengetriebe | |
| EP0752511A1 (de) | Band und Bandbefestigung | |
| CH532185A (de) | Metalleinfassung für Fenster und Türen | |
| DE1784425A1 (de) | Treibstangenbeschlag,insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern,Tueren od.dgl. | |
| DE2624278A1 (de) | Befestigung von fenster- oder tuerteilen am rahmenprofil | |
| DE4225971A1 (de) | Abstützvorrichtung zwischen Getriebegehäuse eines Einsteck-Kantengetriebes und einer damit über Ankerschrauben verbindbaren Lagerrosette eines Bedienungshebels | |
| DE2935667C2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines Aufschraubgetriebes | |
| AT200025B (de) | Verdeckter Fensterverschluß | |
| DE7338794U (de) | Befestigungsmittel für Baubeschläge an Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen, insbesondere an Tür- oder Fensterflügeln und -rahmen | |
| DE1276502B (de) | Abnehmbares Scharnier fuer Tueren, Fenster od. dgl. | |
| DE8011778U1 (de) | Kantenriegel-schliesstueck fuer zweifluegelige fenster, tueren o.dgl. ohne mittelpfosten | |
| DE7242894U (de) | Mit mindestens einer Schließ wandung versehenes Schließstuck | |
| DE6934964U (de) | Bandbefestigung an metallzargen |