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DE19957368C2 - Steckdosenvorrichtung - Google Patents

Steckdosenvorrichtung

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DE19957368C2
DE19957368C2 DE19957368A DE19957368A DE19957368C2 DE 19957368 C2 DE19957368 C2 DE 19957368C2 DE 19957368 A DE19957368 A DE 19957368A DE 19957368 A DE19957368 A DE 19957368A DE 19957368 C2 DE19957368 C2 DE 19957368C2
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Germany
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socket
cable
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cable storage
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Gustav Thews
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Thews Gustav 68723 Schwetzingen De
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckdose zur Stromkabelverbindung, die in Wänden zur Stromversorgung ortsfest und unflexibel befestigt ist und direkt über fest verlegte Stromleiter mit einem Feststromnetz in Wirkverbindung steht.
Es ist bereits eine Steckdose der eingangs aufgeführten Art bekannt, die in einer Ausnehmung in einer Wand oder an einer Montagefläche befestigt ist und als Wand- oder Aufputzdose bezeichnet wird. Die Wandsteckdose ist hierbei sowohl mit dem Feststromnetz als auch mit der Montagefläche verschraubt. Sie ist daher nur mit technischem Aufwand und unter Zuhilfenahme von Werkzeug von der Wand lösbar und nicht zur Verlängerung geeignet. Beim Lösen, Demontieren bzw. Entfernen muß sie vom Stromnetz getrennt werden. Diese Art von Steckdose ist somit nur ortsfest benutzbar. Um Stromverbraucher zu versorgen, die von der Steckdose entfernt sind, ist meist ein externes, loses Verlängerungskabel notwendig, das einen Stecker und eine Steckdose aufweist, um Stromverbraucher und Stromquelle zu verbinden.
Ferner ist aus der DE 298 11 252 U1 eine in einer Steckdosenvorrichtung aufgenommene Steckdose bekannt. Die Steckdose wird in der Steckdosenvorrichtung aufgenommen und ist in Verankerungsmitteln lösbar und herausziehbar ausgebildet. Die elektrischen Verbindungsmittel sind in der Steckdosenvorrichtung verstaubar. In einer von der Steckdosenvorrichtung gelösten Stellung der Steckdose sind die elektrischen Verbindungsmittel der Steckdose aus den Verankerungsmitteln zur Verwendung als Verlängerungskabel herausziehbar.
Demgemäß besteht die Erfindungsaufgabe darin, eine flexible Steckdosenvorrichtung mit nicht ortsgebundener und mobiler Steckdose zu schaffen, die es ermöglicht, vorhandene Stauräume auszunutzen und Stromverbraucher mit Strom zu versorgen, die kein eigenes oder ein zu kurzes Steckerkabel besitzen.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß eine Steckdosenvorrichtung vorgesehen ist, die eine in der Wand montierte Aufnahme aufweist, aus der die Steckdose mittels einer Kupplungsvorrichtung herausnehmbar und einem Stromverbraucher zuführbar ist, wobei die Steckdose ständig über einen Kabelspeicher mit dem Stromnetz in leitender Verbindung steht.
Hierdurch wird erreicht, daß die Steckdose ständig an das Stromnetz angeschlossen, mobil und bewegbar ist. Die Steckdose, die zur Stromversorgung verschiedener Elektrogeräte mit einem Verlängerungskabel elektrisch verbunden ist, ist durch einfaches Hantieren aus der Aufnahme herausnehmbar und damit beliebig verlängerbar. Das Verlängerungskabel, mit dem die Steckdose in Verbindung steht, wird durch einen Kabelspeicher hinter einer Montagefläche oder in der Wand aufgenommen, der an das feste Stromnetz angeschlossen ist. Die Steckdose ist somit mittels des nicht sichtbaren Kabelspeichers beliebig verlängerbar bzw. das Verlängerungskabel beliebig abrollbar. Im Küchenbereich sind bei Einbauküchen beispielsweise Paßblenden für den Abschluß von Einbauschrank und Wand angebracht, hinter denen sich oftmals genug Stauraum birgt, um einen solchen Kabelspeicher aufzunehmen und somit eine äußerst flexible Stromversorgung zu realisieren, wenn z. B. wegen baulichen Maßnahmen nicht genügend andere, herkömmliche Wandsteckdosen zur Wahl stehen. Der Kabelspeicher kann je nach Platzverhältnissen sehr schmal mit großem Durchmesser oder auch breit mit kleinerem Durchmesser an den Stauraum angepaßt werden. Weitere Montageflächen bzw. Montagemöglichkeiten sind z. B. vorhandene oder zu schaffende Hohlräume in Wänden, hinter Wandverkleidungen oder Blenden, sonstige einen Hohlraum abdeckende Flächen, Tischunterseiten und insbesondere durch Paßblenden und Einlegeböden im Küchenbereich entstandene Stauräume. Die Steckdosenvorrichtung kann in jeder beliebigen Lage montiert werden und durch Verlegen bzw. Führen des Verlängerungskabels auch mit Kabelspeichern in Wirkverbindung stehen, die nicht direkt hinter der jeweiligen Montagefläche, sondern in beliebiger Entfernung angeordnet sind.
Ferner ist es vorteilhaft, daß die Steckdosenvorrichtung eine Aufnahme aufweist und zwischen der Aufnahme und der Stechdose eine kraft- oder formschlüssige, von Hand bedienbare Kupplungsvorrichtung angeordnet ist. Diese Kupplungsvorrichtung kann auch halb- oder vollautomatisch z. B. durch Elektromagnete oder Servomotoren ausgeführt sein.
Vorzugsweise ist die Aufnahme entweder an einer Montagefläche oder an der Wand fixiert oder in die Montagefläche integriert, wobei die Steckdose elektrisch und mechanisch d. h. über das Verlängerungskabel mit dem hinter der Montagefläche befindlichen Kabelspeicher in Wirkverbindung steht.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Steckdosenvorrichtung, daß die Steckdose aus der Aufnahme herausnehmbar und einem Stromverbraucher zuführbar ist, wobei ein auf dem Kabelspeicher gespeichertes Verlängerungskabel mit der Steckdose und mit dem Stromnetz elektrisch verbunden ist. Das Herausnehmen oder Entkoppeln der Steckdose von der Aufnahme wird durch die Kupplungsvorrichtung auf sehr einfache, schnelle und sichere Art ermöglicht. Die in der Aufnahme befindliche Steckdose ist fest arretiert und kann nicht ohne weiteres herausfallen oder ohne ordnungsgemäße Bedienung der Kupplungsvorrichtung entnommen bzw. zugeführt werden.
In weiterer Hinsicht kann diese Steckdosenvorrichtung auch für drei- und mehrpolige Steckdosen und/oder für nicht üblichen Haushalts- bzw. Netzstrom eingesetzt werden. Hierzu sind z. B. ein Drehstromnetz, ein Niedervoltnetz (1,5 bis 24 Volt) oder andere Stromnetzarten zu nennen. Entsprechend den international verschiedenen Haushalts- oder Industriestromnetzen sind die jeweils verschieden Normsteckdosen entsprechend als Kupplungsvorrichtung ausgebildet bzw. mit einer Kupplungsvorrichtung ausgestattet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Steckdose und die Aufnahme eine mechanische oder automatische Kupplungsvorrichtung bilden und die Steckdose oder die Aufnahme ein Bedienelement zum Lösen und zum Schließen bzw. Verbinden der Kupplungsvorrichtung aufweisen, wobei die Kupplungsvorrichtung ein Bedienelement aufweist, daß direkt oder indirekt mit der Hand bedienbar ist. Die Steckdose ist dadurch mit und ohne eingesteckten Stecker aus der Aufnahme herausnehmbar bzw. lösbar.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, daß die Kupplungsvorrichtung Federelemente, Klemmvorrichtungen, Formschlußvorrichtungen, Permanent- oder Elektromagneten, elastische Aufnahme oder eine Vorrichtung gegen Verdrehen aufweist. Die so ausgebildete Steckdosenvorrichtung läßt alle Anwendungsfälle hinsichtlich ihres Gebrauchs oder Einsatzes zu. Je nach Anwendungsfall und Bedienkomfort ist die Kupplungsvorrichtung mit den hier genannten Bauteilen form- und/oder kraftschlüssig ausgebildet.
Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung ist es von Vorteil, daß zumindest ein Kupplungsteil an einem Gehäuse des Kabelspeichers oder an der Montagefläche oder an der Wand angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es ferner, daß der als Trommel oder Seilzug ausgebildete Kabelspeicher mit oder ohne Gehäuse in der Wand oder hinter einem sonstigen Verkleidungselement oder hinter der Montagefläche in einem Stauraum montiert ist. Er ist somit nicht sichtbar und kann z. B. in der Küche oder im Bad in beliebigen Hohlräumen plaziert werden, die mit einem Feststromnetz elektrisch verbindbar sind.
Vorteilhaft ist es, daß der Kabelspeicher eine Achse sowie seitliche Begrenzungselemente aufweist, wobei die Achse und die Begrenzungselemente teleskopartig in ihren Größen verstellbar ausgebildet sind, um sie je nach Größe des zu Verfügung stehenden Stauraumes den Raummaßen entsprechend anzupassen. Es ist somit auch möglich, den Kabelspeicher verschiedenen Stauräumen anzupassen.
Außerdem ist es vorteilhaft, daß der Kabelspeicher einen Aufrollmechanismus aufweist, der das beim Herausziehen unter Zug stehende Verlängerungskabel beim Loslassen arretiert oder feststellt und nach Lösen der Arretierung das Verlängerungskabel automatisch wieder aufnimmt. Das Verlängerungskabel wird somit einfach abgerollt bzw. eingerollt. Es ist auch möglich den Kabelspeicher jederzeit zu arretieren bzw. die Arretierung zum Einrollen oder zum weiteren Abrollen zu lösen. Hierzu weißt der Kabelspeicher eine drehbare Stromverbindung bzw. Drehkontakte zwischen Trommel bzw. Verlängerungskabel und Feststromnetz auf.
Das Verlängerungskabel ist im Falle einer Montage des Kabelspeichers hinter der Steckdosenvorrichtung durch Führungselemente sowohl von der Steckdose zum Kabelspeicher als auch im Kabelspeicher durch Führungselemente geführt.
Vorteilhaft ist es schließlich, daß der Kabelspeicher und das Verlängerungskabel aktive und/oder inaktive Überhitzungs- und/oder Kurzschluß- und/oder Brandschutzelemente aufweisen.
Es ist auch möglich, daß die Steckdose nur mit eingestecktem Stecker lösbar ist und der Stecker bei herausgenommener Steckdose nicht von dieser getrennt werden kann.
In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, daß der Kabelspeicher nur im ganz ausgerollten bzw. ausgezogenen Zustand funktionsfähig ist bzw. Strom führt und somit eine Überhitzung vermieden wird. Hierzu ist es notwendig, daß das Verlängerungskabel beim Aufrollen einen Unterbrecherkontakt auf der Trommelfläche aktiviert. Um eine Überhitzung zu vermeiden kann der Leiterquerschnitt des Verlängerungskabels entsprechend erhöht werden oder eine ausreichende Kühlung des Kabelspeichers gewährleisten werden z. B. durch einlagiges Aufrollen des Verlängerungskabels.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht einer Steckdose
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Steckdose in der Haltevorrichtung mit Kabelspeicher von der Seite,
Fig. 3A eine Schnittdarstellung einer vom Kabelspeicher getrennt, hinter einer Blende montierten Steckdose.
Eine in Fig. 1 dargestellte Steckdosenvorrichtung 5 zeigt eine Steckdose 1, eine Aufnahme 4, eine Kupplungsvorrichtung 8 und einen beabstandeten Kabelspeicher 14. Die Steckdose 1 weist zwei Führungslöcher 9 für Stromleiter eines nicht dargestellten Steckers sowie zwei Erdungskontakte 10 auf. Die Steckdose 1 und die Aufnahme 4 bilden eine Kupplung deren Kupplungsvorrichtung 8 die Steckdose 1 und die Aufnahme 4 mechanisch verbindet.
Die Kupplungsvorrichtung 8 ist als Bajonettverschluß ausgeführt und weist zwei Führungsteile 20 sowie zwei Nuten 12 auf. Das jeweilige Führungsteil 20 ist an der Steckdose 1 angeordnet und wird in die Nut 12 der Aufnahme 4 eingeführt, wo es nach einer Drehbewegung der Steckdose 1 seine Endposition erreicht und dort verrastet.
Die Steckdose 1 weist gemäß Fig. 2 an ihrem vorderen Ende ein Griffteil 13 auf, mit dessen Hilfe die Steckdose 1 in der Aufnahme 4 durch die Kupplungsvorrichtung 8 und deren Führungsteile 20 entriegelt oder verriegelt werden kann.
Die Steckdose 1 ist über ein Verlängerungskabel 6 mit einem Kabelspeicher 14 in Wirkverbindung d. h. im verriegelten und im herausgenommenen Zustand der Steckdose 1 steht diese über das Verlängerungskabel 6 mit dem Feststromnetz in elektrischem Kontakt.
Der Kabelspeicher 14 ist hierbei als Trommel ausgebildet und speichert Verlängerungskabel 6 beliebiger Länge, so daß die entriegelte und herausgenommene Steckdose 1 an einem beliebigen Ort zur Versorgung eines Elektrogerätes bewegt werden kann. Während dieser Zeit ist der Kabelspeicher 14 arretiert, so daß das Verlängerungskabel 6 zwischen der Steckdose 1 und dem Kabelspeicher 14 lose bzw. kraftfrei ist. Nach lösen der Arretierung durch ein kurzes anziehen oder durch eine manuelle Bedienung nimmt der Kabelspeicher 14 das Verlängerungskabel 6 automatisch wieder auf. Das Verlängerungskabel 6 ist hierbei im wesentlichen radial oder axial gewickelt bzw. aufgerollt, so daß der Kabelspeicher 14 eine schmale bzw. brettförmige oder kastenförmige bzw. quarderförmige Bauform aufweist. Eine Achse 16 des Kabelspeichers 14 ist hierzu senkrecht oder parallel zu einer Montagefläche 2 bzw. einer Wand 2' ausgerichtet und kann je nach Platzverhältnissen in einem Stauraum 7 in ihrer Länge verändert bzw. angepaßt werden.
In Fig. 3A ist ein Ausführungsbeispiel eines Kabelspeichers 14 dargestellt, der mit der Steckdose 1 in Wirkverbindung steht. Die Aufnahme 4 ist in einer Montagefläche 2' beispielsweise in Form einer Küchenblende einer Einbauküche montiert. Der Kabelspeicher 14 weist zum Aufwickeln des Verlängerungskabels 6 einen Umlenk- oder Führungsmechanismus 18 auf. Die Steckdose 1 wird magnetisch in der Aufnahme 4 fixiert und kann über das Griffteil 13 herausgenommen und dem Verbraucher zur Stromversorgung zugeführt werden. Der an einer Wand hinter der Küchenblende im Stauraum 7 drehbar befestigte Kabelspeicher 14 weist teleskopartig verstellbare Begrenzungselemente 17, 17' und eine teleskopartig verstellbare Achse 16 auf. In der Achse 16 wird zentrisch ein Stromleiter 3 eingeführt, dessen Spannung über nicht dargestellte Schleifkontakte abgegriffen und an das Verlängerungskabel 6 und somit zum Verbraucher weitergeleitet wird.

Claims (10)

1. In einer Wand bündig montierbare Steckdosenvorrichtung (5) die mindestens einen Kabelspeicher (14), mindestens eine herausnehmbare Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14) drehbar ein Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine Rückstellvorrichtung aufweist dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdose (1) durch eine Aufnahme (4) aufnehmbar ist, die getrennt vom Kabelspeicher (14) oder vom Kabelspeichergehäuse montierbar ist.
2. In einer Wand oder Montagefläche (2) bündig montierbare Steckdosenvorrichtung (5) die mindestens einen Kabelspeicher (14), mindestens eine herausnehmbare Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14) drehbar ein Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine Rückstellvorrichtung aufweist dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Steckdosenvorrichtung (5) eine Aufnahme (4) aufweist und die Aufnahme (4) und die Steckdose (1) eine kraft- oder formschlüssige, automatische und/oder mechanisch von Hand bedienbare Kupplungsvorrichtung (8) bilden,
  • b) die Aufnahme (4) an einer Montagefläche (2) oder an der Wand (2') fixierbar, oder in die Montagefläche (2) integrierbar ist,
  • c) die Steckdose (1) ausschliesslich elektrisch mit dem hinter der Montagefläche (2) in einem Stauraum (7) befindlichen Kabelspeicher (14) über das Verlängerungskabel (6) in Wirkverbindung steht,
  • d) die Steckdose (1) aus der Aufnahme (4) herausnehmbar und einem Stromverbraucher zuführbar ist,
  • e) ein auf dem Kabelspeicher (14) gespeichertes Verlängerungskabel (6) mit der Steckdose (1) und mit dem Stromnetz elektrisch verbunden ist.
3. In einer Wand oder Montagefläche bündig montierbare Steckdosenvorrichtung (5) die mindestens einen Kabelspeicher (14), mindestens eine herausnehmbare Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14) drehbar ein Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine Rückstellvorrichtung aufweist dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) eine Achse (16) sowie seitliche Begrenzungselemente (17, 17') aufweist, wobei die Achse (16) und die Begrenzungselemente (17, 17') teleskopartig in ihren Größen verstellbar ausgebildet sind.
4. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdosenvorrichtung (5) an einer Montagefläche (2') montierbar und der Kabelspeicher in einem Stauraum (7) montierbar ist.
5. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (8) mindestens einen Magneten und/oder eine elastische Aufnahme aufweist.
6. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (8) mindestens eine Vorrichtung gegen Verdrehen aufweist und zumindest ein Kupplungsteil an der Montagefläche (2) oder an der Wand (2') angeordnet ist.
7. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) in der Wand (2') oder hinter einem sonstigen Verkleidungselement oder hinter der Montagefläche (2) in einem Stauraum (7) montierbar ist und auf der Trommelfläche ein Unterbrecherkontakt für Strom vorgesehen ist.
8. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) einen Aufrollmechanismus aufweist, der das beim herausziehen unter Zug stehende Verlängerungskabel (6) beim Loslassen arretiert oder feststellt und nach lösen der Arretierung das Verlängerungskabel (6) automatisch wieder aufnimmt, wobei das Verlängerungskabel (6) nur im ganz abgewickelten Zustand Strom fuhrt.
9. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungskabel (6) durch Führungselemente (18) von der Steckdose (1) zum Kabelspeicher (14) und/oder im Kabelspeicher (14) geführt wird und der Kabelspeicher (14) eine drehbare oder als Schleifkontakt ausgebildete Stromverbindung zum Festnetzkabel aufweist.
10. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) und das Verlängerungskabel (6) aktive und/oder inaktive Überhitzungs- und/oder Kurzschluß- und/oder Brandschutzelemente aufweisen.
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