DE19957368C2 - Steckdosenvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckdose zur
Stromkabelverbindung, die in Wänden zur Stromversorgung
ortsfest und unflexibel befestigt ist und direkt über fest
verlegte Stromleiter mit einem Feststromnetz in Wirkverbindung
steht.
Es ist bereits eine Steckdose der eingangs aufgeführten Art
bekannt, die in einer Ausnehmung in einer Wand oder an einer
Montagefläche befestigt ist und als Wand- oder Aufputzdose
bezeichnet wird. Die Wandsteckdose ist hierbei sowohl mit dem
Feststromnetz als auch mit der Montagefläche verschraubt. Sie
ist daher nur mit technischem Aufwand und unter Zuhilfenahme
von Werkzeug von der Wand lösbar und nicht zur Verlängerung
geeignet. Beim Lösen, Demontieren bzw. Entfernen muß sie vom
Stromnetz getrennt werden. Diese Art von Steckdose ist somit
nur ortsfest benutzbar. Um Stromverbraucher zu versorgen, die
von der Steckdose entfernt sind, ist meist ein externes, loses
Verlängerungskabel notwendig, das einen Stecker und eine
Steckdose aufweist, um Stromverbraucher und Stromquelle zu
verbinden.
Ferner ist aus der DE 298 11 252 U1 eine in einer
Steckdosenvorrichtung aufgenommene Steckdose bekannt. Die
Steckdose wird in der Steckdosenvorrichtung aufgenommen und
ist in Verankerungsmitteln lösbar und herausziehbar
ausgebildet. Die elektrischen Verbindungsmittel sind in der
Steckdosenvorrichtung verstaubar. In einer von der
Steckdosenvorrichtung gelösten Stellung der Steckdose sind die
elektrischen Verbindungsmittel der Steckdose aus den
Verankerungsmitteln zur Verwendung als Verlängerungskabel
herausziehbar.
Demgemäß besteht die Erfindungsaufgabe darin, eine flexible
Steckdosenvorrichtung mit nicht ortsgebundener und mobiler
Steckdose zu schaffen, die es ermöglicht, vorhandene Stauräume
auszunutzen und Stromverbraucher mit Strom zu versorgen, die
kein eigenes oder ein zu kurzes Steckerkabel besitzen.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß eine
Steckdosenvorrichtung vorgesehen ist, die eine in der Wand
montierte Aufnahme aufweist, aus der die Steckdose mittels
einer Kupplungsvorrichtung herausnehmbar und einem
Stromverbraucher zuführbar ist, wobei die Steckdose ständig
über einen Kabelspeicher mit dem Stromnetz in leitender
Verbindung steht.
Hierdurch wird erreicht, daß die Steckdose ständig an das
Stromnetz angeschlossen, mobil und bewegbar ist. Die
Steckdose, die zur Stromversorgung verschiedener Elektrogeräte
mit einem Verlängerungskabel elektrisch verbunden ist, ist
durch einfaches Hantieren aus der Aufnahme herausnehmbar und
damit beliebig verlängerbar. Das Verlängerungskabel, mit dem
die Steckdose in Verbindung steht, wird durch einen
Kabelspeicher hinter einer Montagefläche oder in der Wand
aufgenommen, der an das feste Stromnetz angeschlossen ist. Die
Steckdose ist somit mittels des nicht sichtbaren
Kabelspeichers beliebig verlängerbar bzw. das
Verlängerungskabel beliebig abrollbar. Im Küchenbereich sind
bei Einbauküchen beispielsweise Paßblenden für den Abschluß
von Einbauschrank und Wand angebracht, hinter denen sich
oftmals genug Stauraum birgt, um einen solchen Kabelspeicher
aufzunehmen und somit eine äußerst flexible Stromversorgung zu
realisieren, wenn z. B. wegen baulichen Maßnahmen nicht
genügend andere, herkömmliche Wandsteckdosen zur Wahl stehen.
Der Kabelspeicher kann je nach Platzverhältnissen sehr schmal
mit großem Durchmesser oder auch breit mit kleinerem
Durchmesser an den Stauraum angepaßt werden. Weitere
Montageflächen bzw. Montagemöglichkeiten sind z. B. vorhandene
oder zu schaffende Hohlräume in Wänden, hinter
Wandverkleidungen oder Blenden, sonstige einen Hohlraum
abdeckende Flächen, Tischunterseiten und insbesondere durch
Paßblenden und Einlegeböden im Küchenbereich entstandene
Stauräume. Die Steckdosenvorrichtung kann in jeder beliebigen
Lage montiert werden und durch Verlegen bzw. Führen des
Verlängerungskabels auch mit Kabelspeichern in Wirkverbindung
stehen, die nicht direkt hinter der jeweiligen Montagefläche,
sondern in beliebiger Entfernung angeordnet sind.
Ferner ist es vorteilhaft, daß die Steckdosenvorrichtung eine
Aufnahme aufweist und zwischen der Aufnahme und der Stechdose
eine kraft- oder formschlüssige, von Hand bedienbare
Kupplungsvorrichtung angeordnet ist. Diese
Kupplungsvorrichtung kann auch halb- oder vollautomatisch
z. B. durch Elektromagnete oder Servomotoren ausgeführt sein.
Vorzugsweise ist die Aufnahme entweder an einer Montagefläche
oder an der Wand fixiert oder in die Montagefläche integriert,
wobei die Steckdose elektrisch und mechanisch d. h. über das
Verlängerungskabel mit dem hinter der Montagefläche
befindlichen Kabelspeicher in Wirkverbindung steht.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der
erfindungsgemäßen Steckdosenvorrichtung, daß die Steckdose aus
der Aufnahme herausnehmbar und einem Stromverbraucher
zuführbar ist, wobei ein auf dem Kabelspeicher gespeichertes
Verlängerungskabel mit der Steckdose und mit dem Stromnetz
elektrisch verbunden ist. Das Herausnehmen oder Entkoppeln der
Steckdose von der Aufnahme wird durch die Kupplungsvorrichtung
auf sehr einfache, schnelle und sichere Art ermöglicht. Die in
der Aufnahme befindliche Steckdose ist fest arretiert und kann
nicht ohne weiteres herausfallen oder ohne ordnungsgemäße
Bedienung der Kupplungsvorrichtung entnommen bzw. zugeführt
werden.
In weiterer Hinsicht kann diese Steckdosenvorrichtung auch für
drei- und mehrpolige Steckdosen und/oder für nicht üblichen
Haushalts- bzw. Netzstrom eingesetzt werden. Hierzu sind z. B.
ein Drehstromnetz, ein Niedervoltnetz (1,5 bis 24 Volt) oder
andere Stromnetzarten zu nennen. Entsprechend den
international verschiedenen Haushalts- oder
Industriestromnetzen sind die jeweils verschieden
Normsteckdosen entsprechend als Kupplungsvorrichtung
ausgebildet bzw. mit einer Kupplungsvorrichtung ausgestattet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft,
daß die Steckdose und die Aufnahme eine mechanische oder
automatische Kupplungsvorrichtung bilden und die Steckdose
oder die Aufnahme ein Bedienelement zum Lösen und zum
Schließen bzw. Verbinden der Kupplungsvorrichtung aufweisen,
wobei die Kupplungsvorrichtung ein Bedienelement aufweist, daß
direkt oder indirekt mit der Hand bedienbar ist. Die Steckdose
ist dadurch mit und ohne eingesteckten Stecker aus der
Aufnahme herausnehmbar bzw. lösbar.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Lösung ist vorgesehen, daß die Kupplungsvorrichtung
Federelemente, Klemmvorrichtungen, Formschlußvorrichtungen,
Permanent- oder Elektromagneten, elastische Aufnahme oder eine
Vorrichtung gegen Verdrehen aufweist. Die so ausgebildete
Steckdosenvorrichtung läßt alle Anwendungsfälle hinsichtlich
ihres Gebrauchs oder Einsatzes zu. Je nach Anwendungsfall und
Bedienkomfort ist die Kupplungsvorrichtung mit den hier
genannten Bauteilen form- und/oder kraftschlüssig ausgebildet.
Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und
Anordnung ist es von Vorteil, daß zumindest ein Kupplungsteil
an einem Gehäuse des Kabelspeichers oder an der Montagefläche
oder an der Wand angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es ferner, daß der als Trommel oder Seilzug
ausgebildete Kabelspeicher mit oder ohne Gehäuse in der Wand
oder hinter einem sonstigen Verkleidungselement oder hinter
der Montagefläche in einem Stauraum montiert ist. Er ist somit
nicht sichtbar und kann z. B. in der Küche oder im Bad in
beliebigen Hohlräumen plaziert werden, die mit einem
Feststromnetz elektrisch verbindbar sind.
Vorteilhaft ist es, daß der Kabelspeicher eine Achse sowie
seitliche Begrenzungselemente aufweist, wobei die Achse und
die Begrenzungselemente teleskopartig in ihren Größen
verstellbar ausgebildet sind, um sie je nach Größe des zu
Verfügung stehenden Stauraumes den Raummaßen entsprechend
anzupassen. Es ist somit auch möglich, den Kabelspeicher
verschiedenen Stauräumen anzupassen.
Außerdem ist es vorteilhaft, daß der Kabelspeicher einen
Aufrollmechanismus aufweist, der das beim Herausziehen unter
Zug stehende Verlängerungskabel beim Loslassen arretiert oder
feststellt und nach Lösen der Arretierung das
Verlängerungskabel automatisch wieder aufnimmt. Das
Verlängerungskabel wird somit einfach abgerollt bzw.
eingerollt. Es ist auch möglich den Kabelspeicher jederzeit zu
arretieren bzw. die Arretierung zum Einrollen oder zum
weiteren Abrollen zu lösen. Hierzu weißt der Kabelspeicher
eine drehbare Stromverbindung bzw. Drehkontakte zwischen
Trommel bzw. Verlängerungskabel und Feststromnetz auf.
Das Verlängerungskabel ist im Falle einer Montage des
Kabelspeichers hinter der Steckdosenvorrichtung durch
Führungselemente sowohl von der Steckdose zum Kabelspeicher
als auch im Kabelspeicher durch Führungselemente geführt.
Vorteilhaft ist es schließlich, daß der Kabelspeicher und das
Verlängerungskabel aktive und/oder inaktive Überhitzungs-
und/oder Kurzschluß- und/oder Brandschutzelemente aufweisen.
Es ist auch möglich, daß die Steckdose nur mit eingestecktem
Stecker lösbar ist und der Stecker bei herausgenommener
Steckdose nicht von dieser getrennt werden kann.
In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, daß der
Kabelspeicher nur im ganz ausgerollten bzw. ausgezogenen
Zustand funktionsfähig ist bzw. Strom führt und somit eine
Überhitzung vermieden wird. Hierzu ist es notwendig, daß das
Verlängerungskabel beim Aufrollen einen Unterbrecherkontakt
auf der Trommelfläche aktiviert. Um eine Überhitzung zu
vermeiden kann der Leiterquerschnitt des Verlängerungskabels
entsprechend erhöht werden oder eine ausreichende Kühlung des
Kabelspeichers gewährleisten werden z. B. durch einlagiges
Aufrollen des Verlängerungskabels.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den
Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den
Figuren dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht einer Steckdose
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Steckdose
in der Haltevorrichtung mit
Kabelspeicher von der Seite,
Fig. 3A eine Schnittdarstellung einer vom
Kabelspeicher getrennt, hinter einer
Blende montierten Steckdose.
Eine in Fig. 1 dargestellte Steckdosenvorrichtung 5 zeigt
eine Steckdose 1, eine Aufnahme 4, eine Kupplungsvorrichtung 8
und einen beabstandeten Kabelspeicher 14. Die Steckdose 1
weist zwei Führungslöcher 9 für Stromleiter eines nicht
dargestellten Steckers sowie zwei Erdungskontakte 10 auf. Die
Steckdose 1 und die Aufnahme 4 bilden eine Kupplung deren
Kupplungsvorrichtung 8 die Steckdose 1 und die Aufnahme 4
mechanisch verbindet.
Die Kupplungsvorrichtung 8 ist als Bajonettverschluß
ausgeführt und weist zwei Führungsteile 20 sowie zwei Nuten 12
auf. Das jeweilige Führungsteil 20 ist an der Steckdose 1
angeordnet und wird in die Nut 12 der Aufnahme 4 eingeführt,
wo es nach einer Drehbewegung der Steckdose 1 seine
Endposition erreicht und dort verrastet.
Die Steckdose 1 weist gemäß Fig. 2 an ihrem vorderen Ende ein
Griffteil 13 auf, mit dessen Hilfe die Steckdose 1 in der
Aufnahme 4 durch die Kupplungsvorrichtung 8 und deren
Führungsteile 20 entriegelt oder verriegelt werden kann.
Die Steckdose 1 ist über ein Verlängerungskabel 6 mit einem
Kabelspeicher 14 in Wirkverbindung d. h. im verriegelten und im
herausgenommenen Zustand der Steckdose 1 steht diese über das
Verlängerungskabel 6 mit dem Feststromnetz in elektrischem
Kontakt.
Der Kabelspeicher 14 ist hierbei als Trommel ausgebildet und
speichert Verlängerungskabel 6 beliebiger Länge, so daß die
entriegelte und herausgenommene Steckdose 1 an einem
beliebigen Ort zur Versorgung eines Elektrogerätes bewegt
werden kann. Während dieser Zeit ist der Kabelspeicher 14
arretiert, so daß das Verlängerungskabel 6 zwischen der
Steckdose 1 und dem Kabelspeicher 14 lose bzw. kraftfrei ist.
Nach lösen der Arretierung durch ein kurzes anziehen oder
durch eine manuelle Bedienung nimmt der Kabelspeicher 14 das
Verlängerungskabel 6 automatisch wieder auf. Das
Verlängerungskabel 6 ist hierbei im wesentlichen radial oder
axial gewickelt bzw. aufgerollt, so daß der Kabelspeicher 14
eine schmale bzw. brettförmige oder kastenförmige bzw.
quarderförmige Bauform aufweist. Eine Achse 16 des
Kabelspeichers 14 ist hierzu senkrecht oder parallel zu einer
Montagefläche 2 bzw. einer Wand 2' ausgerichtet und kann je
nach Platzverhältnissen in einem Stauraum 7 in ihrer Länge
verändert bzw. angepaßt werden.
In Fig. 3A ist ein Ausführungsbeispiel eines Kabelspeichers
14 dargestellt, der mit der Steckdose 1 in Wirkverbindung
steht. Die Aufnahme 4 ist in einer Montagefläche 2'
beispielsweise in Form einer Küchenblende einer Einbauküche
montiert. Der Kabelspeicher 14 weist zum Aufwickeln des
Verlängerungskabels 6 einen Umlenk- oder
Führungsmechanismus 18 auf. Die Steckdose 1 wird magnetisch in
der Aufnahme 4 fixiert und kann über das Griffteil 13
herausgenommen und dem Verbraucher zur Stromversorgung
zugeführt werden. Der an einer Wand hinter der Küchenblende im
Stauraum 7 drehbar befestigte Kabelspeicher 14 weist
teleskopartig verstellbare Begrenzungselemente 17, 17' und
eine teleskopartig verstellbare Achse 16 auf. In der Achse 16
wird zentrisch ein Stromleiter 3 eingeführt, dessen Spannung
über nicht dargestellte Schleifkontakte abgegriffen und an das
Verlängerungskabel 6 und somit zum Verbraucher weitergeleitet
wird.
Claims (10)
1. In einer Wand bündig montierbare Steckdosenvorrichtung (5)
die mindestens einen Kabelspeicher (14), mindestens eine
herausnehmbare Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14)
drehbar ein Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine
Rückstellvorrichtung aufweist
dadurch gekennzeichnet, dass
die Steckdose (1) durch eine Aufnahme (4) aufnehmbar ist, die
getrennt vom Kabelspeicher (14) oder vom Kabelspeichergehäuse
montierbar ist.
2. In einer Wand oder Montagefläche (2) bündig montierbare
Steckdosenvorrichtung (5) die mindestens einen
Kabelspeicher (14), mindestens eine herausnehmbare
Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14) drehbar ein
Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine Rückstellvorrichtung
aufweist
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Steckdosenvorrichtung (5) eine Aufnahme (4) aufweist und die Aufnahme (4) und die Steckdose (1) eine kraft- oder formschlüssige, automatische und/oder mechanisch von Hand bedienbare Kupplungsvorrichtung (8) bilden,
- b) die Aufnahme (4) an einer Montagefläche (2) oder an der Wand (2') fixierbar, oder in die Montagefläche (2) integrierbar ist,
- c) die Steckdose (1) ausschliesslich elektrisch mit dem hinter der Montagefläche (2) in einem Stauraum (7) befindlichen Kabelspeicher (14) über das Verlängerungskabel (6) in Wirkverbindung steht,
- d) die Steckdose (1) aus der Aufnahme (4) herausnehmbar und einem Stromverbraucher zuführbar ist,
- e) ein auf dem Kabelspeicher (14) gespeichertes Verlängerungskabel (6) mit der Steckdose (1) und mit dem Stromnetz elektrisch verbunden ist.
3. In einer Wand oder Montagefläche bündig montierbare
Steckdosenvorrichtung (5) die mindestens einen
Kabelspeicher (14), mindestens eine herausnehmbare
Steckdose (1) aufweist, der Kabelspeicher (14) drehbar ein
Verlängerungskabel (6) aufnimmt und eine Rückstellvorrichtung
aufweist
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kabelspeicher (14) eine Achse (16) sowie seitliche
Begrenzungselemente (17, 17') aufweist, wobei die Achse (16)
und die Begrenzungselemente (17, 17') teleskopartig in ihren
Größen verstellbar ausgebildet sind.
4. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Steckdosenvorrichtung (5) an einer Montagefläche (2')
montierbar und der Kabelspeicher in einem Stauraum (7)
montierbar ist.
5. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungsvorrichtung (8) mindestens einen Magneten
und/oder eine elastische Aufnahme aufweist.
6. Steckdosenvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungsvorrichtung (8) mindestens eine Vorrichtung gegen
Verdrehen aufweist und zumindest ein Kupplungsteil an der
Montagefläche (2) oder an der Wand (2') angeordnet ist.
7. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) in der
Wand (2') oder hinter einem sonstigen Verkleidungselement oder
hinter der Montagefläche (2) in einem Stauraum (7) montierbar
ist und auf der Trommelfläche ein Unterbrecherkontakt für
Strom vorgesehen ist.
8. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Anspruche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) einen
Aufrollmechanismus aufweist, der das beim herausziehen unter
Zug stehende Verlängerungskabel (6) beim Loslassen arretiert
oder feststellt und nach lösen der Arretierung das
Verlängerungskabel (6) automatisch wieder aufnimmt, wobei das
Verlängerungskabel (6) nur im ganz abgewickelten Zustand Strom
fuhrt.
9. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Anspruche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungskabel (6) durch
Führungselemente (18) von der Steckdose (1) zum
Kabelspeicher (14) und/oder im Kabelspeicher (14) geführt wird
und der Kabelspeicher (14) eine drehbare oder als
Schleifkontakt ausgebildete Stromverbindung zum Festnetzkabel
aufweist.
10. Steckdosenvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Anspruche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelspeicher (14) und das
Verlängerungskabel (6) aktive und/oder inaktive Überhitzungs-
und/oder Kurzschluß- und/oder Brandschutzelemente aufweisen.
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| DE19957368A DE19957368C2 (de) | 1999-11-29 | 1999-11-29 | Steckdosenvorrichtung |
Publications (2)
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| DE19957368A1 DE19957368A1 (de) | 2001-06-21 |
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| CN102694313A (zh) * | 2012-06-24 | 2012-09-26 | 杨加旭 | 一种电控可伸缩的墙壁开关 |
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Also Published As
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