DE19957756A1 - Singnalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Singnalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem KraftfahrzeugInfo
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Abstract
Es wird eine Signalvorrichtung (1), insbesondere zur Verwendung an einem Kraftfahrzeug (2) beschrieben. DOLLAR A Diese ist erfindungsgemäß durch ein Basismodul (3) sowie ein zweites Modul (4), wobei das zweite Modul (4) an dem Basismodul (3) derart anbringbar ist, daß dieses zumindest teilweise verdeckt ist, gekennzeichnet. DOLLAR A Hierbei können das Basismodul (3) beispielsweise in Form eines Stabes und das zweite Modul (4) in Form einer Hülse ausgebildet sein. DOLLAR A Vorzugsweise weist das Basismodul (3) Mittel zum Befestigen an unterschiedlichen Flächen, vorzugsweise an metallischen Flächen - z. B. einen Haftmagneten (5) - auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Signalvorrichtung, insbesondere zur
Verwendung an einem Kraftfahrzeug.
Bei defekten, liegengebliebenen Kraftfahrzeugen, die am Straßenrand abge
stellt sind, stellt sich für den Vorbeifahrenden oftmals die Frage, ob dieses
Kraftfahrzeug bzw. dessen Fahrer Hilfe benötigt oder nicht. Im Regelfall
ist der Fahrer eines Kraftfahrzeuges - sofern er Hilfe benötigt - bisher
gezwungen, sich durch entsprechende Gesten bei den vorbeifahrenden
Kraftfahrzeugen bzw. dessen Fahrern bemerkbar zu machen. Insbesondere
bei Dunkelheit kann dies jedoch Probleme bereiten und u. U. sogar für den
Fahrer des defekten, liegengebliebenen Kraftfahrzeuges gefährlich sein.
Auch bei am Straßenrand abgestellten Kraftfahrzeugen, bei denen sich kein
Fahrer mehr aufhält, stellt sich u. U. für den Vorbeifahrenden die Frage,
ob er die zuständigen Behörden, wie beispielsweise Polizei, über dieses
Kraftfahrzeug informieren soll.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Signalvorrichtung anzu
geben, mittels derer zum einen angezeigt werden kann, ob der Fahrer Hilfe
benötigt, und die zum anderen erkennen läßt, ob das abgestellte Kraftfahr
zeug bereits bei den zuständigen Behörden gemeldet worden ist.
Zur Lösung dieser Aufgaben wird eine Signalvorrichtung vorgeschlagen,
die durch ein Basismodul sowie ein zweites Modul, wobei das zweite
Modul an dem Basismodul derart anbringbar ist, daß dieses zumindest
teilweise verdeckt ist, gekennzeichnet ist.
Die erfindungsgemäße Signalvorrichtung kann nunmehr bei einem am
Straßenrand abgestellten Kraftfahrzeug an bzw. auf diesem befestigt oder
aufgestellt werden, so daß für den vorbeifahrenden Autofahrer unschwer
zu erkennen ist, ob der Fahrer des abgestellten Kraftfahrzeuges Hilfe
benötigt oder nicht. So könnte durch den Gesetzgeber oder durch andere
Konventionen beispielsweise vorgeschrieben werden, daß ein Anbringen
der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung an dem Kraftfahrzeug dann zu
erfolgen hat, wenn der Fahrer des abgestellten Kraftfahrzeuges keine Hilfe
benötigt. Dies würde bedeuten, daß liegengebliebene Kraftfahrzeuge, bei
denen sich noch Personen befinden und an denen keine Signalvorrichtung
angebracht ist, Hilfe benötigen. Darüber hinaus kann auch jede dritte
Person, die dieses Fahrzeug überprüft, feststellen, ob Akuthilfe benötigt
wird und durch Anbringen der Signalvorrichtung gewährleisten, daß eine
weitere Person diese Überprüfung nicht vornehmen muß.
Nachdem es die erfindungsgemäße Signalvorrichtung ermöglicht, durch das
Anbringen des zweiten Modules auf das Basismodul wenigstens zwei unter
schiedliche Zustände anzuzeigen, kann durch ein Anbringen des zweiten
Modules auf das Basismodul beispielsweise angezeigt werden, daß keine
Hilfe mehr benötigt wird, das Kraftfahrzeug bereits von der Polizei
kontrolliert und/oder das Kraftfahrzeug bereits den zuständigen Behörden
gemeldet worden ist. Insbesondere kann auch die Polizei bzw. die zu
ständige Behörde ein derartiges zweites Basismodul mitführen, welches
dann von der Person, welche im Auftrage der Polizei bzw. der zuständigen
Behörde die Überprüfung vornimmt, entsprechend angebracht wird. Es ver
steht sich, daß die gesamte Signalvorrichtung mit dem Abtransport des
Fahrzeuges einer erneuten Verwendung zugeführt werden kann.
Das Basismodul der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung ist entsprechend
einer vorteilhaften Ausgestaltung in Form eines Stabes ausgebildet,
während das zweite Modul in Form einer Hülse ausgebildet ist.
Bei dieser Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung kann
das Anbringen des zweiten Modules somit durch ein Aufschieben des
zweiten Modules auf das erste Modul erfolgen.
Selbstverständlich sind weitere Formen - wie beispielsweise die Würfel-
oder Tetraederform - denkbar, mittels derer die gewünschten Funktionen
der erindungsgemäßen Signalvorrichtung realisiert werden können. Die
Verwendung eines Stabes, aber auch die Verwendung anderer einfacher
geometrischer Formen, hat den Vorteil, daß die erfindungsgemäße Signal
vorrichtung sehr einfach baut und somit kostengünstig herstellbar ist.
Darüber hinaus läßt sich eine derartige Anordnung verhältnismäßig robust
herstellen, so daß trotz des günstigen Preises eine erfindungsgemäße
Signalvorrichtung ohne weiteres über Jahrzehnte in einem Kraftfahrzeug
auf Vorrat mitgeführt werden kann. Es ist somit insbesondere auch
möglich, eine derartige Signalvorrichtung zu einem Bestandteil der
vorgeschriebenen Grundausrüstung eines Kraftfahrzeuges zu erklären.
Die erfindungsgemäße Signalvorrichtung weiterbildend wird vorgeschlagen,
daß das Basismodul Mittel zum Befestigen an unterschiedlichen Flächen,
vorzugsweise an metallischen Flächen aufweist. Hierbei sind die Mittel
zum Befestigen des Basismodules an einer metallischen Fläche vorzugs
weise als wenigstens ein Haftmagnet ausgebildet.
Prinzipiell ist es zwar ausreichend, wenn die erfindungsgemäße Signal
vorrichtung beispielsweise auf dem Dach oder der Motor- oder Koffer
raumhaube des Kraftfahrzeuges aufgesetzt wird, jedoch könnte es in diesem
Falle aufgrund des durch die vorbeifahrenden Kraftfahrzeuge verursachten
Windes zu einem Herunterfallen der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung
kommen. Es ist daher zweckmäßiger, wenn die erfindungsgemäße Signal
vorrichtung über entsprechende, an die jeweiligen Oberflächen angepaßte
Mittel zum Befestigen, wie beispielsweise den vorgenannten Haftmagnet,
verfügt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Signalvor
richtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Basismodul und/oder das
zweite Modul farbig, vorzugsweise farbig reflektierend ausgebildet sind
und/oder Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder aufweisen.
Diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung ermöglicht
es insbesondere dem an einem abgestellten Kraftfahrzeug vorbeifahrenden
Verkehrsteilnehmer schneller und einfacher zu erkennen, ob der Fahrer des
abgestellten Kraftfahrzeuges noch Hilfe benötigt oder ob das abgestellte
Kraftfahrzeug bereits den zuständigen Behörden gemeldet worden ist.
Sofern - wie entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsge
mäßen Signalvorrichtung vorgeschlagen - diese Reflektorstreifen, -ringe
oder -bänder abziehbar bzw. mit Mitteln zum Entfernen derselben, wie
Laschen oder ähnlichem, ausgebildet sind, bilden diese das zweite Modul
zur Anzeige zweier unterschiedlicher Zustände.
Als weitere Lösung schlägt die Erfindung eine Signalvorrichtung vor,
welche Einstellmittel umfaßt, die eine Einstellung der Signalvorrichtung in
zwei verschiedene Zustände erlaubt. Auf diese Weise braucht nicht ein
Extramodul bereitgestellt werden, sondern die Signaleinrichtung weist
sämtliche notwendigen Einrichtungen auf.
Insbesondere kann die Signaleinrichtung als Signalstab ausgebildet sein,
welcher zwei verschiedenartige, insbesondere zwei verschiedenfarbige,
Enden aufweist. Ein derartiger Signalstab braucht lediglich umgedreht zu
werden, um von einen Zustand in den anderen überführt zu werden.
Um ein derartiges Umdrehen zu erleichtern, kann der Signalstab an jedem
seiner Enden eine Befestigungsvorrichtung, wie beispielsweise einen
Magneten, aufweisen.
Andererseits können Mittel vorgesehen sein, die ein unbefugtes Ändern des
Zustandes unterbinden. Hierzu kann die Einrichtung zur Zustandsänderung
eine entsprechende Sicherheitseinrichtung aufweisen. Dieses kann
beispielsweise ein Schlüssel, auch ein magnetischer bzw. ein elektronischer
Schlüssel, sein. Hierzu kann beispielsweise durch den Schlüssel
gewährleistet werden, daß der Stab lediglich in eine Richtung an einem
Fahrzeug befestigt werden kann, indem beispielsweise die Befestigungs
vorrichtung lediglich an einem Ende des Stabes vorgesehen ist. Durch das
Öffnen des Schlosses kann die Befestigungsvorrichtung an dem anderen
Ende des Stabes befestigt werden, sodaß dieser lediglich in seinem zweiten
Zustand an dem Fahrzeug befestigbar ist.
Hierdurch kann insbesondere auch gewährleistet werden, daß ein Fahrzeug
nicht als bereits überprüft gekennzeichnet wird, wenn bei diesem Öl oder
Kraftstoff ausläuft oder aus anderen Gründen eine amtliche Überprüfung
vermieden werden soll, so daß das Fahrzeug, ohne überprüft worden zu
sein, von dem Verursacher beseitigt werden kann.
Die erfindungsgemäße Signalvorrichtung ermöglicht es insbesondere an
unübersichtlichen Stellen, beispielsweise auch auf Schnellstraßen, an
Böschungen, oder in Kurven, daß Fahrer, die zur Hilfe bereit sind, nicht
benötigt werden an derartig gefährlichen Stellen zu halten, um ein
Fahrzeug zu überprüfen bzw. um Hilfe zu leisten. Auf diese Weise dient
die Erfindung der Verkehrssicherheit. Es ist darüberhinaus davon
auszugehen, daß bei einer regen Benutzung eines erfindungsgemäßen
Signalstabes die Bereitschaft erhöht wird, sich um Fahrzeuge am
Straßenrand, im Straßengraben oder ähnliches zu bemühen und
gegebenenfalls Hilfe zu leisten. Erkennt ein auf diese Weise um seine
Mitmenschen bemühter Fahrer einen erfindungsgemäßen Signalstab, ist er
in die Lage versetzt, auf gefährliche Fahrmanöver, insbesondere auf ein
Halten an gefährlichen Stellen, zu verzichten und weiß dennoch, daß er
seiner Pflicht als Bürger bzw. als Mitmensch und Verkehrsteilnehmer
nachgekommen ist.
Der erfindungsgemäße Signalstab bzw. die erfindungsgemäße
Signalvorrichtung zeichnen sich dadurch aus, daß ein notwendiges Signal
mit einfachsten Mitteln erzeugt wird. Es ist insbesondere nicht notwendig,
einen elektrischen Anschluß oder sonstige, komplexe Vorkehrungen
vorzusehen, um diese Signalvorrichtung bzw. diesen Signalstab zu nutzen.
Es versteht sich allerdings, daß der erfindungsgemäße Signalstab bzw. die
erfindungsgemäße Signalvorrichtung auch mit elektrischen bzw.
elektronischen Bauteilen ergänzt werden kann. Beispielsweise könnte der
Signalstab mittels einer Batterie und einer Leuchte von innen heraus
beleuchtet werden. Bei der Verwendung von Reflektorstreifen oder
ähnlichem scheinen derartige Maßnahmen jedoch überflüssig.
Die erfindungsgemäße Signalvorrichtung sowie weitere Ausgestaltungen
derselben seien anhand der in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Aus
führungsformen der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 2 mit der auf dem Kraftfahrzeugdach
angeordneten erfindungsgemäßen Signalvorrichtung 1.
Deren Basismodul 3 ist - wie in den Fig. 2 und 4 dargestellt -
beispielsweise in Form eines Stabes ausgebildet. Das Basismodul 3 sowie
das zweite Modul 4, das in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist und das vor
zugsweise in Form einer über das Basismodul 3 schiebbaren Hülse ausge
bildet ist, können aus unterschiedlichsten Materialien, wie beispielsweise
Holz oder Kunststoff bestehen. Insbesondere dann, wenn die Signalvor
richtung nicht fest mit dem Kraftfahrzeug verbunden werden soll, ist darauf
zu achten, daß sie ein ausreichendes Gewicht aufweist.
Das in der Fig. 2 dargestellte Basismodul 3 weist einen Haftmagnet 5 auf,
so daß eine sichere Befestigung an einem Kraftfahrzeug mit einem metal
lischen Rahmen erfolgen kann.
In der Fig. 3 ist das Basismodul 3 in einer Ansicht von unten dargestellt,
so daß der Haftmagnet 5 erkennbar ist.
Desweiteren kann das Basismodul 3 der erfindungsgemäßen Signalvor
richtung 1 einen oder mehrere Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder (8, 8',
8", . . .) aufweisen - wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist -, wobei diese ab
ziehbar ausgebildet sein können.
Wie in der Fig. 5 dargestellt, wird beider erfindungsgemäßen Signalvor
richtung 1 zum Zwecke des Anzeigens eines zweiten bzw. weiteren Zu
standes das zweite Modul 4 über das Basismodul 3 geschoben.
Fig. 6 zeigt die erfindungsgemäße Signalvorrichtung 1 in einem Zustand,
bei dem das zweite Modul 4 über das Basismodul 3 geschoben ist.
Denkbar ist ferner, daß mehrere, unterschiedliche Farben und/oder Reflek
torstreifen, -ringe oder -bänder aufweisende Hülsen 4 mitgeführt werden,
so daß mittels dieser unterschiedlichen Hülsen 4 unterschiedliche Zustände
angezeigt werden können.
Eine weitere, in den Fig. 1 bis 5 nicht dargestellte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Signalvorrichtung läßt sich dadurch realisieren, daß
das Basismodul einen oder mehrere Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder
aufweist; diese Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder somit das zweite
Modul darstellen.
Bei dieser Ausführungsform können ebenfalls zwei unterschiedliche Zu
stände dargestellt werden, indem beispielsweise das Basismodul mit den
Reflektorstreifen, -ringen oder -bändern an dem Kraftfahrzeug angebracht
wird, um zu signalisieren, daß keine Hilfe benötigt wird. Durch das Ab
nehmen des oder der Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder wird dann an
gezeigt, daß das Kraftfahrzeug bereits kontrolliert wurde.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform vorliegender Erfindung. Bei
dieser besteht die Signalvorrichtung aus einem Stab 20, der an einem Ende
einen Reflektorstreifen 21 aufweist und von einer Haltehülse 22 gehalten
werden kann, die mit einem Haltemagnet 23 versehen ist. Je nachdem, wie
der Stab 20 in die Haltehülse 22 gesteckt ist, können durch die Anordnung
zwei Zustände dargestellt werden.
Claims (9)
1. Signalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Kraft
fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein Basismodul (3) sowie
ein zweites Modul (4), wobei das zweite Modul (4) an dem Basis
modul (3) derart anbringbar ist, daß dieses zumindest teilweise
verdeckt ist.
2. Signalvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Basismodul (3) in Form eines Stabes und das zweite Modul (4)
in Form einer Hülse ausgebildet sind.
3. Signalvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Basismodul (3) Mittel zum Befestigen an unterschiedlichen
Flächen, vorzugsweise an metallischen Flächen aufweist.
4. Signalvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Befestigen des Basismodules (3) an einer metallischen
Fläche als wenigstens ein Haftmagnet (5) ausgebildet sind.
5. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Basismodul (3) und/oder das zweite
Modul (4) farbig, vorzugsweise farbig reflektierend ausgebildet sind
und/oder Reflektorstreifen, -ringe oder -bänder (8, 8', 8", . . .)
aufweisen.
6. Signalvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Reflektorstreifen, -ringe oder -bände (8, 8', 8", . . .) abziehbar
ausgebildet sind.
7. Signalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem
Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch eine Anzeige mit zwei
Zuständen und Einstellmitteln, mit welchen wahlweise ein erster
Zustand bzw. ein zweiter Zustand eingestellt werden kann.
8. Signalvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalvorrichtung einen Stab umfaßt, welcher zwei
unterschiedlich markierte Enden aufweist.
9. Signalvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellmittel Sicherungsmittel, wie ein Schloss oder
ähnliches, aufweisen, welche einen unbefugten Wechsel zwischen
den Zuständen verhindern.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19957756A DE19957756A1 (de) | 1999-12-01 | 1999-12-01 | Singnalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Kraftfahrzeug |
| EP00120510A EP1087363A3 (de) | 1999-09-24 | 2000-09-20 | Signalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19957756A1 true DE19957756A1 (de) | 2001-06-07 |
Family
ID=7930956
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19957756A Withdrawn DE19957756A1 (de) | 1999-09-24 | 1999-12-01 | Singnalvorrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Kraftfahrzeug |
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|---|---|
| DE (1) | DE19957756A1 (de) |
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1999
- 1999-12-01 DE DE19957756A patent/DE19957756A1/de not_active Withdrawn
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