DE1995610U - Speisetablett - Google Patents
SpeisetablettInfo
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- DE1995610U DE1995610U DE19681995610 DE1995610U DE1995610U DE 1995610 U DE1995610 U DE 1995610U DE 19681995610 DE19681995610 DE 19681995610 DE 1995610 U DE1995610 U DE 1995610U DE 1995610 U DE1995610 U DE 1995610U
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- Table Devices Or Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sick auf eii, Speisetablett mit Ausnehmungen
sur Aufnahme von Speisen, Trinkgefäß en odgl„»
Derartige TeT&etta oder Schalen werden häufig in Restaurants
zum Servieren oiner mehrteiligen Mahlzeit verwendet und bestehen im allgemeinen aus Porzellan.
Für fahrbare Kestaurstionsbetrisue, "beispielsweise auf
Schiffen, in Eisenbahnen oder auch in Flugzeugen, eignen sich dieee Tabletts jedooh nicht ao sehr wegen ihres ho-
hen GswAchto und ihrer Zerbrechlichkeit.
Man ist deshalb bei einigen LuftvorkohrageselXschaften da-
zn übergegangen, oin£cohe glätte Oiablotta auo leichteren
Werkstoffen* beispielsweise Kunstotoff« ssu vorwenden und
auf diese einzelne Schüsseln und Teller au ootaen, die
die Speisen enthalten und dia ebenfalls auo Kunatotoff bestehen
lcöi'Jüexio Die Üiebletts dienen dann aueh zur Aufnahme
eines Srinkgefäßas, "beispielsweiBo ein^T iaooo für Kaffee
oder Tee oder eines Bechers für andere Getränke» Bin Haohteil
diee©r Anordnung besteht darin, daß di© ScliüQüjln und
Teller auf deia Tablett verrutschen können* Um das zu vorhat
man die Sabletts mit Halt^lsisien odsr
versehen, in die die Schüsseln, !Celler odgl« gestellt
Ein weiterer Hachteil dieser bekannten Anordnung besteht
daring äafi das Abwaschen der Behälter und des Tabletts
einen erhöhtes Arbeitsaufwand, verglichen sit den einfachen
Speisetabletts aus Porzellan» erfordert. In fahrbaren Restaurationsbe-trieben,. beispielsweise Schiffen« Eisenbahaen
und insbesondere ITugaeugen* sollten diese Ar-=
beiten auf ein Miniraum verringert t wenn nicht gar gänzlich,
überflüssig gemacht werdeiio
Der iSrfindung liegt die- Aufgabe jsugrunde, ein Spoioetablett
d©:c vorgenannten Art ao auszubilden, daß oin Verrutschen
der einzelnen Teile nicht mehr möglioh int und daß außerdem
eiin. Abwaschen überhaupt nicht mehr erfordorlioh wird.
ErfindungegeraSiß wirrt dazu vorgeschlagen, «ine mit öen Äueneitimungen
zur Aufnahme von Speieen, Trink^efaßon odgl. voroeltiene
feste unterlage auo einein harten Kiinststoff su ver=
wenden und auf diese eine gleichartig geformte, aioh über
ihr* ganze Fläche an dl ο TJnted. nge anlegende und auf dioser
abattltzende Einlage aue einer dfAnnon, für sich allein nicht
ausreichend formatanilin Exmstotoffolic aufzulegen.
Während die Unterlage nur die Aufgabe hat, den Speiaetablett
den nötigen Halt zu geben, aber selbst nicht mit den Speisen in Berührung kosnat, benötigt die Einlage keine ausreichende
O Eormotabilitä-c, muß aber die Berührung ait kalten oder auch
J warmen Speisen vertragen.
Demgemäß wird die Unterlage zweckmäßig aus einem billigen, harten Kunststoff hergestellt, während die aus einer dtäaaea
Kunststoffolie bestehende Einlage aus eines hochwertigen Kunststoff besteht, der physiologisch einwandfrei ist und
in des im. Betracht kommenden Temperaturbereich« nämlich zwischen
Zimmertemperatur imd Söohtesperatur, beständig
alle in dfen üblichen Speisen vorkommenden Subs t aas en, also
gegen wässigere Substanzen, Fruohteäurent Öle und Potte 1st,
Vorteilhaft wiril man die Einlage auch weift einfärben, während
das für 41» Unterlage nicht erforderlich ist.
sch Besutsusg isrird die Malage von der Unterlage
-» »en und, suaasaen mit den eventuell darauf nooh befindlichen
Spaieeresteo. förtgeworfen«. Me unterlage 1st praktisch aauber
ge"bliel)en tizir» kann in einfacher Weis« atogewisoht werden
wafl wird dann ifür erneuten Gebrauch einfach wieder mit einer
neuen sauboron Einlage belegt. ί
Die Einlagen ldSnncn leicht in größeren Stapeln» sauber und
jCOgebenenfall α steril verpackt, ia Yorrat gshalten werdea,
während ea in 'fielen fällen genügt, von den Unterlagen lvir
eine kleinere Ansah! bereit zu halten·
*
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die in den Zwischenräuaen «wie oh en deü i,usnehnungen und um die· ε herum liegenden feile der Unterlage ~ und damit ebenfalls auoh der Einlage praktisch in Je derselben Ebene liegen. Bei der Herstellung der Einlage aus einer folie, beispielsweise in Tief ziehverfahren, werdeia also die Ausnehmungen aus der Folienebene herausgedrückt, während die diese Ausnehmungen verbindendes feile in iä©r 3b@n® der ursp^üwglinh «sverformten Folie verbleiben«
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die in den Zwischenräuaen «wie oh en deü i,usnehnungen und um die· ε herum liegenden feile der Unterlage ~ und damit ebenfalls auoh der Einlage praktisch in Je derselben Ebene liegen. Bei der Herstellung der Einlage aus einer folie, beispielsweise in Tief ziehverfahren, werdeia also die Ausnehmungen aus der Folienebene herausgedrückt, während die diese Ausnehmungen verbindendes feile in iä©r 3b@n® der ursp^üwglinh «sverformten Folie verbleiben«
Vorzugswöiae ist weiterhin vorgesehen, laß die Unterlag© und
ebenso auch die Einlage - von je einer Randleiste umgeben
aind, die etwas unterhalb der besagten Ebene der Zwi-Β3Ώθ2ϊ^©λ1θ
üefrfe «rai dadurch sua? Verstärkung bsi"fesägt5 dar—
üb or hinaus aber den SpeJ.setablett ein gefälligeres Aussehen
Sie Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung in eines
Avisführungeb ei spiel näher erläutert. Babei zeigen:
Fig, 1 eine Draufsicht auf eiü Speisetablett naoh der Erfindung und
fig« 2 eiaes Sehaitt ISsgs der Linie IX-II la Fig» 1«,
Das aus einer festen Unterlage 1 und einer dünnen Einlage 2
t*~) . bestehende Speisetablett besitzt mehrere Ausnehmungen 3f 4»
5» 6 und 7f die zur Aufnahme von Speisen und von !Drinkgefä-Ben
dienen. Die zwischen diesen Auisnehsiungen befiiidlichen
Teile 3 der Einlage liegen sämtlich innerhalb denselben Ebene 9-9 (*igo 2)„" Der Hand 10 der Einlage ist gegemiiber der
Ebene 9 etwas in Sichtung auf die Böden der Ausnehmungen versetzt., In gleicher Weise ist die Unterlage 1 ausgebildet.
Claims (2)
- tA2 382*29.7.Sohutzansprüche1· Speisetablett mit Ausnehmungen zur Aufnahme von Speisen,, TrinkgeiäBen odgl.s gekennzeichnet durch eine mit den Ausnehsrnngen (39 4, 5, S9 7) versehene feste öSt#r!ag# (i) aus eise» Jia^tea Easststoff und ©ine gleichartig geformte, sich über ihre ganse Fläohe an clie Unterlage (1) anlegende und auf dieser abstützende Einlage (2) aus einer d1innen3 für aich allein nicht ausreichend forastatdlen. Kunststoffolie o
- 2. Speieetablett nacit Anspruch 1, dadurch gekenn seioh.net , daß die in den Zwischenräumen svrisohen den Ausnehmungen und um dieee herum liegenden Seile der Unterlage praktisch in derselben Ebene liegenoο Speisetablett naoh Anspruch 2, gekeaaseiehnet durch feine die Unterlage isagöbende, etwas unterhalb der besagten EbQmo liegende Handleiste«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681995610 DE1995610U (de) | 1968-07-29 | 1968-07-29 | Speisetablett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681995610 DE1995610U (de) | 1968-07-29 | 1968-07-29 | Speisetablett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1995610U true DE1995610U (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=33316017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681995610 Expired DE1995610U (de) | 1968-07-29 | 1968-07-29 | Speisetablett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1995610U (de) |
-
1968
- 1968-07-29 DE DE19681995610 patent/DE1995610U/de not_active Expired
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