DE19956885A1 - Befehlsgerät - Google Patents
BefehlsgerätInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H13/26—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
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- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
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- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/635—Contacts actuated by rectilinearly-movable member linked to operating part, e.g. by pin and slot
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- Switches With Compound Operations (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
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Abstract
Es wird ein Befehlsgerät mit einem Betätiger (30), der wenigstens zwei erste Stößelelemente (31, 32) aufweist und einem Schaltapparat (1), der wenigstens zwei räumlich und galvanisch getrennte Kontaktgeber umfaßt, wobei jeweils ein Kontaktgeber über ein zugeordnetes erstes Stößelelement (31, 32) und ein zusätzlich dazwischen liegendes zweites Stößelelement (9) betätigbar ist, vorgeschlagen. Erfindungsgemäß bilden die jeweils zweiten Stößelelemente ein starr miteinander verbundenes einziges Druckstück (9).
Description
Die Erfindung betrifft ein Befehlsgerät mit einem Betätiger,
der wenigstens zwei erste Stößelelemente aufweist und einem
Schaltapparat, der wenigstens zwei räumlich und galvanisch
getrennte Kontaktgeber umfaßt, wobei jeweils ein Kontaktgeber
über ein zugeordnetes erstes Stößelelement und ein
zusätzliches dazwischen liegendes zweites Stößelelement
betätigbar ist.
Derartige Befehlsgeräte sind bereits bekannt geworden. Sie
ermöglichen eine große Anzahl von Tastern oder Schaltern auf
kleinem Raum unterzubringen.
Sie werden häufig auch funktionsbedingt dort eingesetzt, wo
durch eine Betätigung unabhängige Vorgänge in z. B. zwei
verschiedenen Stromkreisen ausgelöst werden sollen.
Zwei zusammenwirkende Stößelelemente, d. h. erste
Stößelelemente am Betätiger und zweite Stößelelemente
zwischen diesen und den Kontaktgebern sind deshalb notwendig,
da im Allgemeinen die Achse der Kontaktgeber außerhalb der
Achse der ersten Stößelelemente liegt und so die Kontaktgeber
von den ersten Stößelelementen nicht oder nur schlecht
betätigt werden können, insbesondere sofern eine
Zerlegbarkeit von Betätiger und Schaltapparat gewährleistet
werden soll.
Nachteilig an solchen Befehlsgeräten ist jedoch, daß zum
Führen insbesondere der zweiten Stößelelemente ein
vergleichsweise großer konstruktiver Aufwand notwendig ist.
Die Führung der zweiten Stößelelemente erfordert zudem eine
gewisse Bautiefe des Betätigers, um überhaupt eine
ausreichende Führungswirkung zu erhalten. Große Einbautiefen
sind jedoch im Hinblick auf die ständige Verkleinerung von
Systemen und auch Schaltanlagen unerwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Befehlsgerät der eingangs
genannten Art so zu verbessern, daß es mit reduziertem
konstruktiven Aufwand herstellbar ist und die Möglichkeit
einer vergleichsweise geringeren Einbau- und/oder Aufbautiefe
bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
jeweils zweiten Stößelelemente starr miteinander verbunden
sind. Die Erfindung macht sich dabei die Erkenntnis zunutze,
daß für eine separate Betätigung der räumlich getrennten
Kontaktgeber eine Verkippung der starr verbundenen zweiten
Stößelelemente, die somit ein einziges Druckstück bilden,
vollkommen ausreichend ist. Hierdurch ist es nicht mehr
notwendig, diese zweiten Stößelelemente in aufwendiger Weise
unabhängig voneinander zu führen. Die starr verbundenen
Stößelelemente können im Extremfall plattenartig ausgeführt
werden, wodurch eine Verkleinerung der Bauhöhe des
Befehlsgerätes leicht möglich ist.
Besonders bevorzugt ist es, wenn die Kontaktgeber einen
vergleichsweise kurzen Kontakthub besitzen. Durch diese
Maßnahme genügt bereits eine leichte Verkippung der starr
verbundenen zweiten Stößelelemente, um einen Schaltvorgang
auszulösen. Darüber hinaus können die starr verbundenen
Stößelelemente mit vergleichsweise wenig Spiel, z. B. in
einem Gehäuse eines Schaltapparates, untergebracht werden,
woraus sich eine einfache, aber dennoch exakte Führung
erzielen läßt. Dies trägt zu einem zuverlässigen und präzisen
Schaltverhalten der Kontaktgeber bei.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind zwei
erste Stößelelemente und zwei Kontaktgeber vorgesehen.
Besonders vorteilhaft ist die Weiterbildung der Erfindung
dahingehend, daß wenigstens ein Kontaktgeber, vorzugsweise
alle Kontaktgeber, Schnappscheiben umfassen. Schnappscheiben
haben den Vorteil eines besonders kleinen Kontakthubes und
begünstigen daher eine geringe Bauhöhe des Befehlsgerätes. In
diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn jeder
Kontaktgeber einen Wechsler aufweist. So läßt sich
beispielsweise bei einem Schlüsselschalter durch Drehen des
Schlüssels jeweils der Schließer öffnen und der Öffner
schließen, um gewünschte Vorgänge in zwei Stromkreisen
auslösen zu können.
Um insbesondere bei einem kurzen Kontakthub der Kontaktgeber,
einer Bedienperson den Eindruck eines deutlichen
Schalteffekts, entsprechend wie bei einem Kontaktgeber mit
größerem Schalthub zu vermitteln, wird im Weiteren
vorgeschlagen, daß zwischen wenigstens einem Kontaktgeber und
den starr verbundenen Stößelelementen ein elastisches
Element, wie z. B. eine Druckfeder, vorgesehen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung unter
Angabe weiterer Vorteile und Einzelheiten näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1a eine Querschnittsansicht gemäß der
Schnittlinie I-I in Fig. 1b, eines
Schaltapparates mit 2 Gehäuseteilen für ein
erfindungsgemäßes Befehlsgerät,
Fig. 1b den Schaltapparat gemäß Fig. 1a in einer
geöffneten Draufsicht ohne oberes Gehäuseteil,
Fig. 1c eine Schnittansicht des Schaltapparats gemäß
einer Schnittlinie II-II in Fig. 1a,
Fig. 2 den Schaltapparat gemäß Fig. 1a mit einem
aufgesetzten Betätiger in einer teilweise
geschnittenen Seitenansicht,
Fig. 3 den Betätiger gemäß Fig. 2 in einer Ansicht
von unten.
In den Fig. 1a bis c ist ein Schaltapparat 1 eines
erfindungsgemäßen Befehlsgerätes dargestellt. Der
Schaltapparat 1 besitzt ein zweiteiliges Gehäuse 2 mit einem
Anschlußkontakte 3 aufweisenden Bodenteil 4 und einem mit
einer Rohrhülse 5 versehenen Sockelteil 6. Sockelteil 6 und
Bodenteil 4 sind ineinander verrastet.
Im Bodenteil 4 des Gehäuses 2 können durch ein einziges
Druckstück 9, das ansonsten zwei getrennt geführte zweite
Stößelelemente erfordern würde, zwei Schnappscheiben 7, 8
betätigt werden.
Die Rohrhülse 5 wird mit einem Betätiger 30 gemäß Fig. 2
verrastet.
Das ovale Druckstück 9 weist kreisabschnittsförmige
Druckstege 10, 11 auf, die konzentrisch zur Längsachse des
Schaltapparates angeordnet sind. Die Druckstege 10, 11 wirken
mit getrennt entlang der Längsachse 33 des Betätigers 30
sowie des Schaltapparats 1 bewegbaren ersten Stößelelementen
31, 32 des Betätigers 30 derart zusammen, daß durch Druck auf
z. B. den Drucksteg 11 über das erste Stößelelement 31 das
Druckstück 9 in Fig. 1a nach rechts verkippt und dabei mit
der Schnappscheibe 7 einen Schaltvorgang bewirkt, wobei
jedoch mit der Schnappscheibe 8 nicht geschaltet wird.
Andererseits wird durch ausreichenden Druck auf den Drucksteg
10 durch das erste Stößelelement 32 des Betätigers 30 das
Druckstück 9 in Fig. 1a nach links verkippt und somit mit der
Schnappscheibe 8 durchgeschaltet, wobei mit der
Schnappscheibe 7 nicht geschaltet wird.
Um für eine Bedienperson den Schaltvorgang besser spürbar zu
machen, ist zwischen der Druckplatte 9 und jeder
Schnappscheibe 7 eine Druckfeder 12 angeordnet. Auf diese
Weise wird nicht bereits bei einem minimalen nach unten
Drücken einer Seite des Druckstücks die dazugehörige
Schnappscheibe durchgeschaltet, sondern erst nach einem
gewissen größeren Betätigungsweg. Der Betätigungsweg hängt
von der Dimensionierung der Druckfeder 12 ab. Erst nach
Erreichen des vorgegebenen Betätigungsweges schnappt die
Schnappscheibe 7, 8 um. Damit kann der Schaltvorgang auch bei
sehr kleinen Kontakthüben eines Kontaktgebers, wie z. B.
eines Schnappschalters, für eine Bedienperson deutlich
wahrgenommen werden.
Die Druckfedern 12 ruhen im Druckstück 9 in einer
entsprechenden Ausnehmung 13, an deren Boden für eine weitere
Fixierung jeweils ein Zapfen 14 angeordnet ist.
Das Druckstück 9 ist über gegenüberliegende Nasen 15, 16 in
etwas größeren Führungsnuten 17, 18 geführt, die eine
Verkippung des Druckstücks bis zu einem gewissen Grad
zulassen.
Zentrisch zur Längsachse 33 des Schaltapparates 1 ist
beispielhaft eine Lampenfassung 19 angeordnet, die an zwei
gegenüberliegenden Stellen Lampenkontakte 20 aufweist und
über Rastnasen 21 im Gehäuse 2 gehalten wird (s. Fig. 1c).
Die Druckstege 10, 11 umschließen, wie aus Fig. 1a und b
ersichtlich, teilweise diese Lampenfassung.
Der Betätiger 30 weist ebenfalls wie der Schaltapparat 1 eine
Rohrhülse 34 auf, die sich in die Rohrhülse 5 des
Schaltapparats 1 einschieben und durch nicht dargestellte
Rastmittel mit der Rohrhülse 5 verrasten läßt. Entlang der
Rohrhülse 34 lassen sich die ersten Stößelelemente 31, 32
durch Drehen eines beispielhaft dargestellten Drehgriffs 35
um eine Neutralposition nach links oder rechts abwechselnd
zur Betätigung der Schnappscheibe 7 oder 8 in Richtung des
Druckstegs 11 oder 10 bewegen. In Fig. 3 sind die ersten
Stößelelemente 31, 32 in einer Ansicht von unten zu sehen.
Die Stößelelemente sind in diesem Bespiel als Hälften eines
Rohrkörpers ausgeführt, die sich getrennt voneinander bewegen
lassen.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung von zwei
Stößelelementen in Form eines starren Druckstücks 9 kann ein
Schaltapparat 1 in seinem konstruktiven Aufbau wesentlich
vereinfacht und auch in seiner Bauhöhe reduziert werden. Der
Schaltapparat wird zudem insgesamt zuverlässiger, da ein
Verkanten oder Verklemmen von einzelnen Stößelelementen durch
eine schadhafte bzw. unzureichende Führung vermieden wird.
1
Schaltapparat
2
Gehäuse
3
Anschlußkontakt
4
Bodenteil
5
Rohrhülse
6
Sockelteil
7
Schnappscheibe
8
Schnappscheibe
9
Druckstück
10
Drucksteg
11
Drucksteg
12
Druckfeder
13
Ausnehmung
14
Zapfen
15
Nase
16
Nase
17
Führungsnut
18
Führungsnut
19
Lampenfassung
20
Lampenkontakt
21
Rastnase für Lampenfassung
30
Betätiger
31
erstes Stößelelement
32
erstes Stößelelement
33
Längsachse
34
Rohrhülse
35
Drehgriff
Claims (7)
1. Befehlsgerät mit einem Betätiger (30), der wenigstens
zwei erste Stößelelemente (31, 32) aufweist und einem
Schaltapparat (1), der wenigstens zwei räumlich und
galvanisch getrennte Kontaktgeber umfaßt, wobei jeweils ein
Kontaktgeber über ein zugeordnetes erstes Stößelelement (31,
32) und ein zusätzlich dazwischenliegendes zweites
Stößelelement (9) betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die jeweils zweiten Stößelelemente starr miteinander
verbunden sind und ein einziges Druckstück (9) bilden.
2. Befehlsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktgeber einen vergleichsweise kurzen Kontakthub
besitzen.
3. Befehlsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei erste Stößelelemente (31, 32) und
zwei Kontaktgeber vorgesehen sind.
4. Befehlsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Kontaktgeber eine
Schnappscheibe (7, 8) umfaßt.
5. Befehlsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Kontaktgeber ein Öffner und ein
zweiter Kontaktgeber ein Schließer ist.
6. Befehlsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Kontaktgeber einen Wechsler hat.
7. Befehlsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen wenigstens einem
Kontaktgeber und dem Druckstück (9) ein elastisches
Element (12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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ID=8066603
Family Applications (2)
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- 1999-12-13 FR FR9915670A patent/FR2787237B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1999-12-15 JP JP35602799A patent/JP4398035B2/ja not_active Expired - Fee Related
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| FR2787237A1 (fr) | 2000-06-16 |
| DE29822248U1 (de) | 1999-04-29 |
| JP2000182480A (ja) | 2000-06-30 |
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| DE19956885B4 (de) | 2009-11-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GEORG SCHLEGEL GMBH & CO. KG, 88525 DUERMENTIN, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140603 |