DE19956750A1 - Steckverbinderkontakt mit Schneidanschluß - Google Patents
Steckverbinderkontakt mit SchneidanschlußInfo
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Abstract
Ein Steckverbinderkontakt, der je nach Verbinderart als Buchse oder Stiftkontakt ausgeführt sein kann, ist im Kontakteinsatzblock derart kompakt und direkt mit einem Schneidelement angeordnet und mit diesem mechanisch mittels Löt-, Schweiß- oder Preß-/Klemmtechnik verbunden, daß einesteils eine kompakte Anordnung vieler Steckverbinderkontakte nebeneinander möglich ist und andererseits eine einfache Befestigung der elektrischen Leiter mittels eines Betätigungsschieber erreicht wird. Durch das Zusammenwirken des Betätigungsschiebers und des Schneidanschlusses kann ein Übersehen eines Anschlusses ausgeschlossen werden, weil der Betätigungsschieber bei einem unkorrekten Anschluß über die seitliche Kontur des Kontakteinsatzblocks ragt und ein den Kontakteinsatzblock abdeckendes Steckverbindergehäuse nicht mehr montierbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinderkontakt eines Kontakteinsatzes für
einen Industriestecker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Industriestecker werden überall dort eingesetzt, wo eine rauhe
Industrieumgebung eine zuverlässige elektrische Verbindungen von Kraft- und
Steuerstromleitungen erfordert, die entweder miteinander oder mit Geräten
verbunden werden. Derartige Industriestecker bestehen aus einem robusten
Gehäuse in das ein Kontakteinsatzblock einsetzbar ist und mit oder ohne
schützendes alle Bauteile abdeckendes Gehäuse zur Leiteranschlußseite
Stecköffnungen zum Einstecken von Einzelkontakten besitzt. Die in den
Kontakteinsatzblock einsteckbaren Kontakteinsätze bestehen aus einem Stift-
oder Buchsenkontakt, die an ihrem zur Leiteranschlußseite zeigenden Ende eine
Befestigungsmöglichkeit für einen abisolierten elektrischen Leiter besitzen. Es
gibt eine Vielzahl genormter Steckverbinder, deren Kontakteinsatzblöcke sich in
Form und Größe unterscheiden und unterschiedliche Kontakteinsätze der
verschiedensten Leistungsklassen als Stift- oder Buchsenkontakte in einer
beliebigen Vielzahl aufnehmen können. Der Anschluß eines elektrischen Leiters
an den Kontakteinsatz erfolgt dabei mit Hilfe von Schraub-, Crimp-, Löt- oder
Federkraftanschlüssen.
Diese Kontakteinsätze sind aufgrund einer für Industriestecker gewünschten
hohen Kontaktdichte sehr kompakt ausgeführt. Im Stand der Technik ist es
deshalb erforderlich, eine Anschlußtechnik für anzuschließende Leiter zu
verwenden, die eine sichere und fehlerfreie elektrische Verbindung garantiert.
Hierbei haben sich Schraub-, Crimp-, Löt- und Klemmverbindungen mittels
Federkraftklemmen hervorgehoben. Diese Anschlußtechniken erfordern ein
Abisolieren des Anschlußendes des elektrischen Leiters und somit einen
zusätzlichen Montageaufwand, der Zeit, spezielle Abisolierwerkzeuge und vor
allem Sorgfalt erfordern.
Im Stand der Technik findet man bei Reihenklemmen abisolierfreie
Anschlußtechniken für elektrische isolierte Leiter, die mittels der Eindring- oder
Schneidtechnik die Isolation eines Leiters durchdringen und mit den Einzeladern
einer Litze oder eines Volldrahtes eine elektrische Verbindung herstellen.
Eine dieser bekannten Anschlußtechniken besteht aus einem Schneidelement
und einem Betätigungsteil, wobei das Schneidelement den elektrischen Kontakt
mit dem Leiter an eine mit dem Schneidelement verbundene Stromschiene
herstellt oder in der Ausführung von Klemmen für Leiterplatten einstückig mit
einem Kontaktstift oder einer Kontaktfeder mittels eines Verbindungsstücks
verbunden ist. Diese Klemmen besitzen ein Betätigungsteil, mit dem ein
anzuschließender Leiter in das Schneidelement geschoben werden kann. Der
Betätigungsteil ist jeweils relativ zum Schneidelement verschiebbar angeordnet
und besitzt eine für den zu kontaktierenden Leiter vorgesehene Einsteck- und
Führungsaufnahme.
DE 298 14 208 U1 offenbart einen derartigen Kontakteinsatz für einen
Industriestecker, wobei die elektrische Verbindung zwischen dem
Steckverbinderkontakt und dem elektrisch leitenden Schneidelement indirekt,
nämlich über eine Stromschiene hergestellt wird.
Nachteilig ist dabei einerseits, daß eine Stromschiene zwischen dem
Schneidelement und dem Kontakteinsatz benötigt wird und somit ein erheblich
größerer Platzbedarf erforderlich ist. Andererseits muß die Verbindung zwischen
dem Kontakteinsatz und der Stromschiene aufgrund einer notwendigen
Crimpverbindungstechnik sehr robust sein. Dies verlangt wiederum zusätzlichen
Herstellungs- sowie Montageaufwand.
Andererseits ist aus der DE 196 28 116 C1 bekannt, nicht abisolierte Leiter
mittels eines Schiebers in Stechkontakte zu drücken, die in ein- oder
mehrpoligen Steckverbindern für Einzelleiter Verwendung finden. Diese
vorgeschlagenen Stechkontakte sind vorteilhaft aus einem einstückig
hergestellten Metall mit einer Kontaktgabel verbunden. Allerdings ist diese
Konstruktion für eine kompakte Ausführung eines mehrpoligen
Steckverbinderanschlusses nicht sonderlich geeignet, da eine Anbindung der
Stechkontakte an einen Stiftkontakt nur in der Verlängerung der
Stechkontaktanbindung möglich wäre. Zusätzlich ist zur Aufnahme des
doppelten Stechkontakts eine Kraftableitung beim Kontaktieren des elektrischen
Leiters notwendig, die die Konstruktion erheblich vergrößert und für die
handelsüblichen Tüllengehäuse nicht einsetzbar macht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinderkontakt für
einen Kontakteinsatz mit Schneidanschluß in einer sehr kompakten Konstruktion
zur Verfügung zu stellen, welcher eine unmittelbare Verbindung mit dem den
Leiter kontaktierenden Schneidelement hat und somit einen einfacheren,
platzsparenden und damit kostengünstigeren Anschluß von elektrischen
Leitungen ermöglicht.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst durch folgende
Merkmale gelöst:
Ein Steckverbinderkontakt, der je nach Verbinderart als Buchse oder Stiftkontakt
ausgeführt sein kann, ist im Kontakteinsatzblock derart kompakt und direkt mit
einem Schneidelement angeordnet und mit diesem mechanisch mittels Löt-,
Schweiß- oder Preß-/Klemmtechnik verbunden, daß einesteils eine kompakte
Anordnung vieler Steckverbinderkontakte nebeneinander möglich ist und
andererseits eine einfache Befestigung der elektrischen Leiter mittels eines
Betätigungsschieber erreicht wird. Der Anschlußteil dieses Schneidanschlusses
umfaßt eine elektrisch leitende Schneidklemme sowie einen
Betätigungsschieber, der mit einer Leitereinsteckvorrichtung versehen und relativ
zur Schneidklemme verschiebbar angeordnet ist und mittels eines einfachen
Werkzeuges, zum Beispiel eines Schraubendrehers von einer geöffneten
Leitereinsteckstellung in eine den Leiter kontaktierende Stellung verschoben
werden kann. Dieser elektrische Anschluß erfordert keinen abisolierten Leiter
und ist deshalb komfortabel und schnell möglich. Durch das Zusammenwirken
des Betätigungsschiebers und des Schneidanschlusses kann ein Übersehen
eines Anschlusses ausgeschlossen werden, weil der Betätigungsschieber bei
einem unkorrekten Anschluß über die seitliche Kontur des Kontakteinsatzblocks
ragt und ein den Kontakteinsatzblock abdeckendes Steckverbindergehäuse nicht
mehr montierbar ist. Es ermöglicht aber auch eine optische Kontrolle der
Kontaktstellen. Besonders vorteilhaft ist das gleichzeitige Anschließen mehrerer
Kontakte, wobei mittels Klemmbacken eine komplette Reihe der
Betätigungsschieber in einem Arbeitsgang nach dem Einstecken der zu
kontaktierenden Leiter in die Schneidklemme bewegt werden können.
Weil die Verbindung zwischen dem Schneidelement und dem
Steckverbinderkontakt in kompakter Form derart vorgesehen ist und keine
zwischengeschaltete Stromschiene mehr nötig ist, kann der Kontakteinsatz direkt
am Schneidanschluß befestigt werden. Dies erzeugt eine noch kompaktere
Anordnung der Steckverbinderkontakte im Kontakteinsatzblock.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen und der Zeichnung selbst, die
in Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert werden. Dabei bilden alle
beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in einer
beliebigen Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung,
unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Schutzansprüchen oder deren
Rückbeziehung.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Steckverbinder
kontaktes in Form eines Stiftkontaktes mit einem Schneidanschluß,
Fig. 2 eine Explosionsansicht eines mehrpoligen Industriesteckers mit dem
erfindungsgemäßen Steckverbinderkontakt in Form eines Stiftkontaktes
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Industriesteckers mit Blick auf die
kompakte Anordnung der Stiftkontakte nach Fig. 1.
In Fig. 1 wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des kompletten
Steckverbinderkontaktes 1 mit einem Stiftkontakt 11 dargestellt. Der
Steckverbinderkontakt 1 besteht aus einem Stiftkontakt 11, einem daran
vorteilhaft durch Löt-, Schweiß-, Niet- oder Preßtechnik befestigten
Schneidelement 2 und einem darin teilweise eingeschobenen
Betätigungsschieber 3. Das Schneidelement 2 besitzt zur Befestigung des
Kontaktstiftes oder -buchse 11 zur mechanischen Verbindung mittels Niet- oder
Preßtechnik in der Schneidklemme 2 eine Aufnahmebohrung 21, in die ein
kurzes Bolzenstück 12 des Kontaktstiftes 11 oder einer nicht dargestellten
Kontaktbuchse eingesteckt und verpreßt werden kann. In einer Schweißvariante
ist anstelle der Aufnahmebohrung 21 in der Schneidklemme 2 ein
Schweißbuckel vorgesehen, der mit dem glatten Ende des Kontaktstiftes 11 oder
einer nicht dargestellten Kontaktbuchse verschweißbar ist. Dadurch ist der/die
Kontaktstift/-buchse unmittelbar mit dem Schneidelement 2 mechanisch und
elektrisch verbunden. In das Schneidelement 2 ist ein Betätigungsschieber 3
einsetzbar, der hat eine Leiteraufnahme 31 für einen nicht-abisolierten, in die
Leiteraufnahme 31 einsteckbaren Leiter 7 nach Fig. 2 und eine
Betätigungsöffnung 32 für den Eingriff eines Hilfsmittel, z. B. eines
Schraubendreher, besitzt. Zur elektrischen Verbindung des Leiters 7 nach Fig. 2
mit der Klemme wird der Betätigungsschieber 3 mit dem Schraubendreher zur
Schneidklemme 2 hin verschoben, wobei die Schneidkanten 22, 22' der
Schneidklemme 2 die Isolation 71 des Leiters 7 durchdringt und einen
elektrischen Kontakt zwischen Schneidkanten 22, 22' und den elektrisch
leitenden Litzen oder des Volldrahtes eines Leiters 7 herstellt.
In Fig. 2 ist die Anordnung eines Kontakteinsatzes für einen mehrpoligen
Industriesteckers dargestellt. Der Kontakteinsatzblock 4 ist aus
Kunststoffmaterial kompakt konstruiert, daß die Aufnahme 41 am Oberteil des
Kontakteinsatzblockes eine dicht beieinander liegende Kontaktanordnung 1, 1'
ermöglicht. Gleichzeitig ist zur besseren Führung des jeweiligen
Betätigungsschiebers 3 mindestens eine Führungsnut 42 an der jeweiligen
Aufnahme 41 angeformt worden, die dem Betätigungsteil 3 eine exakte
Ausrichtung zur Schneidklemme 2 vorgibt. Die Kontakteinsätze 1 mit dem
jeweiligen Betätigungsteil 3 werden durch einen Deckel 5 im Kontakteinsatzblock
4 gehalten. Dieser Deckel 5 hat entsprechend der dichten Anordnung der
Kontakteinsätze 1 in der gleichen Teilung korrespondierende Öffnungen 51, 52
für den zu kontaktierenden Leiter 7 und zum Einstecken eines
Betätigungswerkzeuges in das Betätigungsteil 3. Der Deckel 5 selbst wird durch
angeordnete Rastmittel 54 am Kontakteinsatzblock 4 befestigt. Zwei
üblicherweise an den Schmalseiten des Industriesteckverbinders angeordneten
Schirmbleche 6 sind seitlich an den Rändern des Kontakteinsatzblocks 4 derart
angeordnet, daß die Schirmbleche 6 den auf den Kontakteinsatzblock 4
aufgesetzten Deckel 5 mittels abgewinkelter Haltestücke 61, 61' zusätzlich
halten. Mit ihren Haltestücken 61, 61' greifen diese in Randvertiefungen 53, 53'
des Deckels 5 ein und verhindern ein über die Kontakte 1 im Steckvorgang des
gesamten Industriesteckers bewirktes Lösen der Verrastung des Deckels 5. Die
Schirmbleche mit ihren Haltestücken 61, 61' sind seitlich am Kontakteinsatzblock
durch geeignete Haltemittel befestigt. Der Deckel 5 weist eine Vielzahl von
Öffnungen 51 für den ankommenden elektrischen, nicht-abisolierten Leiter 7 und
entsprechende Anzahl von Ausnehmung 52 für die eingesetzte Betätigungshilfe
des Schiebers 3 auf. Mittels einer Klemmhalterung im Einsteckbereich werden
die Leiter 7 nach dem Einstecken in den Betätigungsteil 3 in ihrer Position
gehalten und können anschließend, z. B. mittels einer Presse, alle gleichzeitig
angeschlossen werden. Dies ermöglicht eine äußerst rationelle Konfektionierung.
Ferner stellen die im geöffneten Zustand nach außen ragenden Betätigungsteile
3 eine optische Anzeige für die Kontaktierung dar. Es ist auch denkbar, daß im
angeschlossenen Zustand des Leiters 7 durch eine Öffnung im Deckel 5 und im
Betätigungsteil 3 ein Prüfabgriff zum Schneidelement 2 möglich ist. Die
Kontaktanzahl kann nach dem Bedarf der Polanzahl des Industriesteckers
entsprechend geändert werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Konstruktion eines Steckverbinderblocks 4 ohne
Gehäuse kann zu beliebigen Steckverbindern mit beliebiger Polanzahl
kombiniert werden. Die Schneidelemente 2 erstrecken sich senkrecht zu der
Längsrichtung der Steckverbinderkontakte 1, so daß eine kompakte Anordnung
für den Kontakteinsatzblock 4 erreicht wird, die der für Steckverbinder
vorgesehenen Norm entspricht. Durch diese Neuerung erübrigt sich eine sonst
notwendige Stromschiene als Verbindungsglied zwischen dem
Steckverbinderkontakt 1 und Schneidelement 2.
1
Steckverbinderkontakt mit Schneidanschluß
1
' Steckverbinderkontakt mit Schneidanschluß
11
Stiftkontakt oder Buchsenkontakt
2
Schneidelement
21
Aufnahmebohrung für Bolzenstück des Stiftkontaktes
22
Schneide des Schneidelements
22
' Schneide des Schneidelements
3
Betätigungsschieber
31
Einstecköffnung im Betätigungsschieber für den nicht-abisolierten Leiter
32
Betätigungsöffnung im Betätigungsschieber für ein Betätigungshilfsmittel
4
Kontakteinsatzblock
41
Aufnahmeöffnung des Kontakteinsatzblocks für den Betätigungsschieber
42
Führungsnut für den Betätigungsschieber
5
Deckel des Kontakteinsatzblocks
51
Öffnung im Deckel für den Leiter
52
Öffnung im Deckel für ein Betätigungshilfsmittel
53
Randvertiefung für Haltestücke des Schirmblechs
53
' Randvertiefung für Haltestücke des Schirmblechs
6
Schirmblech
6
' Schirmblech
61
Haltestück des Schirmblechs für Deckelteil
61
' Haltestück des Schirmblechs für Deckelteil
7
Leiter
71
Isolation des Leiters
Claims (8)
1. Steckverbinderkontakt (1) eines Kontakteinsatzblocks (4) für einen
Industriestecker mit mindestens einem Schneidanschluß, der ein
Schneidelement (2) und einen Betätigungsschieber (3) umfaßt, der eine
Öffnung zum Einstecken eines Einzelleiters zum elektrischen Anschluß für
nicht-abisolierten Leiter (7) durch deren Zusammenwirkung ermöglicht und der
in einem zumindest einseitig geöffneten kammerartigen Hohlraum einer
Anschlußbaugruppe angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckverbinderkontakt (1) und das Schneidelement (2) unmittelbar
ohne ein Verbindungsstück mechanisch und elektrisch derart miteinander
verbunden sind und daß sich der Steckverbinderkontakt (1) senkrecht zu der
Längsausrichtung des Schneidelementes (2) erstreckt.
2. Steckverbinderkontakt (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverbinderkontakt (1) ein Stiftkontakt
oder ein Buchsenkontakt ist.
3. Steckverbinderkontakt (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverbinderkontakt (1) und das
Schneidelement (2) durch schweißen, nieten oder einpressen miteinander
verbunden sind.
4. Steckverbinderkontakt (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsschieber bei einem unkorrekten Anschluß über die
seitliche Kontur des Kontakteinsatzblocks ragt und ein den Kontakteinsatzblock
abdeckendes Steckverbindergehäuse nicht mehr montierbar ist.
5. Steckverbinderkontakt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Betätigungsteil (3) in Richtung zur der Längsseite des
Steckverbinders betätigen läßt.
6. Steckverbinderkontakt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsteil (3) eine in Längsrichtung des Stift- oder
Buchsenkontaktes (11) und somit in Steckrichtung des Steckverbinders
ausgerichtete angeordnete Einstecköffnung (31) für einen nicht-abisolierten
elektrischen Leiter (7) hat.
7. Steckverbinderkontakt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneidelement (2) eine Kastenform besitzt.
8. Steckverbinderkontakt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneidelement (2) eine V-förmige Schneide besitzt.
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