DE19956441A1 - Vorrichtung zum Verklotzen von Isolierglasscheiben - Google Patents
Vorrichtung zum Verklotzen von IsolierglasscheibenInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5409—Means for locally spacing the pane from the surrounding frame
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- Structural Engineering (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Abstract
Vorrichtung zum Verklotzen einer Isolierglasscheibe (2) in einem profilierten Rahmen (1) mittels dazwischen angeordneter Richtklötze (3), wobei die Richtklötze (3) jeweils von einer Klotztasche (4) eingeschlossen sind, die einerseits aus einem in eine isolierglasscheibenseitige Profilnut (10) des Rahmens (1) einklemmbares Rahmeneinsatzteil (40) sowie andererseits aus einer Glaskantenschutzplatte (60) besteht, die randseitig über ein abstandsveränderliches Gelenk (50-54) mit dem Rahmeneinsatzteil (40) verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verklotzen einer
Isolierglasscheibe in einem Rahmen mittels dazwischen angeordneter
Richtklötze.
Es ist allgemein üblich, Glasscheiben, insbesondere
Isolierglasscheiben, in einem Rahmren zu verklotzen, in dem
Richtklötze jeweils geeigneter Stärke zwischen die Schmalseite der
Scheibe und den Rahmen eingebracht werden, so daß die Scheibenlast
über die Klötze auf dem Rahmen abgetragen wird und die Scheibe
ausgemittelt im Rahmen gehalten ist. Beim Einsetzen der Klötze
besteht die große Gefahr, daß die Glasscheiben randseitig
beschädigt werden, was sofort oder bei späterer Last zum Bruch der
Scheibe führt.
Weiterhin besteht bei der seitlichen Ausmittelung der Scheibe im
Rahmen das Problem, daß ein bereits gesetzter Klotz
herunterrutscht und dann neu gesetzt werden muß. Die
Verklotzungszone wird anschließend mit einer dichtenden Glasleiste
abgedeckt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die
das Verklotzen wesentlich vereinfacht, ein Herabfallen der
Verglasungsklötze verhindert und eine Glasbeschädigung
ausschließt.
Die Lösung besteht darin, daß die Richtklötze jeweils von einer
Klotztasche eingeschlossen sind, die einerseits aus einem in eine
isolierglasscheibenseitige Profilnut des Rahmens einklemmbares
Rahmeneinsatzteil sowie andererseits aus einer Glaskanten
schutzplatte besteht, die randseitig über ein abstands
veränderliches Gelenk mit dem Rahmeneinsatzteil verbunden ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Vorrichtung ist taschenartig ausgebildet und vorzugsweise
einstückig aus Kunststoff hergestellt.
Die eine Taschenseite ist zum Einklemmen in eine Profilnut des
Rahmens mit Rastmitteln versehen, und die andere Taschenseite
dient als Schutzplatte der Glasscheiben. Wird der Klotz in die
Tasche eingeschoben, so stützt er sich zwischen den beiden
Taschenseiten ab. Eine Scheibenlast wird durch die Schutzplatte .
der Tasche auf den Richtklötzen und durch diesen weiter auf den
Rahmen übertragen.
Damit die flächigen Kraftübertragungen auch bei unterschiedlichen
Dicken der Richtklötze sichergestellt sind, sind die randseitigen
Verbindungen der plattenförmigen Taschenseiten so ausgebildet, daß
sie sich unterschiedlichen Abständen anpassen.
Auf den Taschenschmalseiten, die jeweils zu dem weiterlaufenden
Rahmenprofil orientiert sind, befinden sich Anschläge, die ein
Abrutschen des eingesetzten Richtklotzes verhindern, wenn die
Vorrichtung in einem vertikalen Rahmenabschnitt gehalten ist.
Weiterhin ist ein Anschlag gegenüber der Einführseite des
Richtklotzes vorgesehen, so daß der Klotz bis dorthin eingebracht
eine definierte Lage zur Kraftaufnahme hat.
Die Verbindung der beiden flächigen Taschenseiten ist vorzugsweise
durch ein Scharnier vorgesehen, das einstückig mit den übrigen
Teilen gespritzt ist. Damit das Scharnier für unterschiedlich
dicke Richtklötze geeignet ist, besteht es aus mindestens zwei
parallelen festeren leistenförmigen Abschnitten, die untereinander
jeweils durch ein Filmscharnier verbunden sind.
In einer ersten Ausführung sind auf der dem Scharnier
gegenüberliegenden Taschenschmalseite sind klemmende
Zentrierzapfen auf der einen Taschenplatte und dazu passende
Klemmnuten in der anderen Taschenplatte angebracht. Auch diese
Verbindung paßt sich jeweils unterschiedlichen Klotzdicken an und
erbringt die Anschlagfunktion für den Richtklotz in vertikaler
Montagerichtung. Da die Zapfen in der Klemmverbindung gehalten
sind, sichern sie auch den Halt eines Richtkeiles, wenn die Tasche
im oberen Querrahmen eingerastet gehalten ist. Die Ausbildung der
Tasche mit einem Gelenk und einer gegenüberliegenden
Klemmverbindung vereinfacht die Herstellung des einstückigen
Gebildes in flacher Form mittels eines zweiteiligen Werkzeuges.
Bei einer zweiten Ausführung sind beidseitig scharnierartige
Verbindungen angebracht, die jeweils durch mindestens drei Gelenke
eine Spreizbarkeit erbringen, so daß der Abstand sich der
Klotzdicke jeweils anpaßt.
Weitere Klemmverbindungen sind vorzugsweise auf der Anschlagseite
angebracht, die ein Auswölben verhindern, welches das Einbringen
der Scheibe erschweren würde.
Da die Klötze in ihrer Dicke nach den jeweiligen Bedingungen
auszuwählen sind und deshalb u. U. ein Wechsel erfolgen muß, bis
die endgültige Einpassung der Scheibe in die Rahmenöffnung erfolgt
ist, ist als Herausnehmhilfe eine Ausnehmung in der
Glaskantenschutzplatte randseitig vorgesehen, so daß dort mit
einem Werkzeug auf den Klotz zugegriffen werden kann. Ein
geeigneter Klotz, der in die Tasche paßt, ist mit einer
entsprechenden Eingriffsöffnung versehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Fig. 1-10
dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Einbaubereich der Vorrichtung im
Querschnitt,
Fig. 2 zeigt den Einbaubereich geschlossen,
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf die Vorrichtung aufgeklappt,
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 zeigt das Scharnier aus Fig. 4 vergrößert,
Fig. 6 zeigt vergrößert einen Schnitt VI-VI durch Fig. 3,
Fig. 7 zeigt vergrößert einen Schnitt VII-VII durch Fig. 3,
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt eines Klotzes,
Fig. 9 zeigt eine Aufsicht auf einen Klotz,
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführung stirnseitig.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines Leichtmetall-Profilrahmens
(1), in dem eine Isolierglasscheibe (2), die z. B. aus zwei
beabstandet gehaltenen Glasscheiben besteht, gehalten ist. Die
Lage der Glasscheibe (2) in dem Rahmen (1) wird durch die Decke
des Richtklotzes (3) bestimmt, der jeweils für ein Scheibenzentrum
geeignet ausgewählt ist und in Pfeilrichtung zwischen die Scheibe
(2) und den Rahmen (1) eingeschoben wird.
Gemäß der Erfindung ist der Richtklotz (3) von einer Klotztasche
(4) beidseitig bedeckt, von der die eine großflächige Taschenseite
ein Rahmeneinsatzteil (40) bildet und die andere parallele
Taschenseite eine Glaskantenschutzplatte (60) ist.
Das Rahmeneinsatzteil (40) ist in einer Profilnut (10) in
Hinterschneidungen (12, 13) durch seitliche Klemmstege (42)
gehalten und durch Stützstege (41) etwa fluchtend mit der
Frontkante (11) der Profilnut (10) ausgerichtet.
Die Glaskantenschutzplatte (6) erstreckt sich vollständig unter
der Isolierglasscheibe (2) und überragt diese beidseitig etwas.
Die Lage der Glasscheibe in der Tiefe des Rahmens (1) ist durch
eine Dichtung (15) im wesentlichen bestimmt. Der Richtklotz (3)
erhält in Pfeilrichtung vollständig eingeschoben einen Halt an
Klotzanschlägen (63).
In dem Bereich, in den der Richtklotz (3) noch nicht eingeschoben
ist, erkennt man im Hintergrund Gelenkabschnitte (50, 51), die mit
einem Filmscharnier (53) verbunden sind.
Fig. 2 zeigt die vollständig hergestellte Verklotzung (3, 4) im
Schnitt und deren äußeren Abschluß durch eine Glasleiste (10) mit
einer Dichtung (16). Die Glasleiste (10) ist in bekannter Weise im
Profilrahmen (1) eingeklemmt gehalten.
Fig. 3 zeigt in etwas kleinerem Maßstab die geöffnete Klotztasche
(4). Die Glasschutzplatte (60) weist an der Klotzeintrittsseite
(64) eine Phase (65) auf, die das Einbringen des Klotzes (3)
erleichtert. Etwa mittig ist auf der Klotzeintrittsseite in der
Glasschutzplatte eine Ausnehmung (70) eingebracht, die einem
Zugriff auf den Klotz mittels eines Wekrzeuges dient.
Gegenüberliegend zur Klotzeintrittsseite (64) sind Klotzanschläge
(63) an die Glaskantenschutzplatte (60) angespritzt. Die
Klotzanschläge (63) weisen vorzugsweise Klemmnasen (63*) auf, die
die Tasche im Längsbereich auf Abstand halten.
An der einen Schmalseite der Glaskantenschutzplatte (60) befindet
sich das Scharnier, das aus zwei parallelen leistenförmigen
Gelenkabschnitten (50, 51) besteht, die jeweils zu beiden Seiten
mit einem Filmscharnier (52-54) untereinander bzw.
weiterverbunden sind.
Anderseits des Gelenks schließt sich das Rahmeneinsatzteil (40)
an. Dieses weist an beiden Längsseiten angespritzte seitliche
Klemmstege (42) auf und unterseitig im Bild, gestrichelt
dargestellt, Stützstege (41).
Auf der dem Gelenk gegenüberliegenden Schmalseite des
Rahmeneinsatzteiles (40) sind Zentriernuten (62) eingebracht, die
zu Zentrierzapfen (61) korrespondieren, die auf der entsprechenden
Seite der Glaskantenschutzplatte (60) angespritzt sind. Im
zusammengefalteten Zustand sind die Zentrierzapfen (61) klemmend
in den Zentriernuten (62) gehalten. Der Keil findet somit an drei
Seiten einen Anschlag und ist bei zugeklemmter Tasche auch von der
Glaskantenschutzplatte (60) gegen ein Herausfallen gesichert. Die
Tasche erstreckt sich etwa 3-fach weiter in der Rahmenrichtung als
in die Rahmentiefe.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht zu Fig. 3, d. h. der gestreckten
Form der Klotztasche (4), so wie sie im Werkzeug erzeugt wird. Der
Gelenkbereich ist vergrößert in Fig. 5 dargestellt. Man erkennt
die beiden dickeren Gelenkabschnitte (50, 51) und die drei
Filmscharniere (52-54).
Fig. 6 zeigt einen Schnitt VI-VI durch Fig. 3 etwas vergrößert.
Die Glaskantenschutzplatte (60) weist einerseits die Phase (65)
und andererseits die Klotzanschläge (63) auf sowie endseitig die
Zentrierzapfen (61).
Fig. 7 zeigt einen Schnitt VII-VII durch Fig. 3 etwas
vergrößert. Das Rahmeneinsatzteil (40) ist zur Klotzauflageseite
hin plan und zum Rahmen hin mit Stützstegen (41) versehen. Zu
beiden Seiten sind Klemmstege (42) angebracht, die einen
elastischen Halt in den Hinterschneidungen der Profilnut
erbringen.
Die Detailfiguren 5-7 zeigen, daß das Kunststoffteil keine
Hinterschneidungen aufweist und somit in einem zweiteiligen
Werkzeug herstellbar ist.
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch einen aus Kunststoff
gespritzen, zur Tasche passenden Klotz (3). Solche Klötze sind in
verschiedenen Dicken (D) jeweils vorrätig zu halten, so daß eine
jeweils geeignete Distanzierung hergestellt werden kann. An den
Längsseiten ist der Klotz (3) mit einer Phase (72) versehen, die
das Einführen erleichtert.
Fig. 9 zeigt eine Aufsicht auf den Klotz (3), in der man
randseitig Schlitze (71) sieht, die dem Einsetzen eines
Werkzeuges, z. B. Schraubendrehers, dient, wenn ein Klotz wieder
entfernt werden soll, der nicht passend ist. Der Schlitz (71) ist
passend zu der Ausnehmung (70) in der Glasschutzplatte (60)
plaziert. Im übrigen sind Ausnehmungen und Bohrungen zum Zwecke
von Materialeinsparungen eingebracht.
Fig. 10 zeigt eine alternative Ausführung, bei der die Details der
bereits dargestellten Version entsprechen, aber auf beiden kurzen
Seiten scharnierartige Verbinder angeordnet sind, die aus drei
Filmscharnieren mit jeweils zwischenliegenden. Gelenkabschnitten
(50, 51; 50A, 51A) bestehen.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Verklotzen einer Isolierglasscheibe (2) in
einem profilierten Rahmen (1) mittels dazwischen angeordneter
Richtklötze (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Richtklötze (3)
jeweils von einer Klotztasche (4) eingeschlossen sind, die
einerseits aus einem in eine isolierglasscheibenseitige Profilnut
(10) des Rahmens (1) einklemmbares Rahmeneinsatzteil (40) sowie
andererseits aus einer Glaskantenschutzplatte (60) besteht, die
randseitig über ein abstandsveränderliches Gelenk (50-54) mit dem
Rahmeneinsatzteil (40) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rahmeneinsatzteil (40) etwa bündig mit einer Frontkante (11) der
Profilnut (10) abschließt und in Hinterschneidungen (12, 13) der
Profilnut (10) mit mindestens einem Klemmsteg (42) hineinragt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rahmeneinsatzteil (40) zum Inneren der Klotztasche (4) hin im
wesentlichen eben ausgebildet ist und in der Profilnut (10) mit
mehreren Stützstegen (41) oder Füßen abgestützt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Glaskantenschutzplatte (40) im
wesentlichen eben ausgebildet und an einer Klotzeintrittsseite
(64) angefast ist und eine Breite aufweist, die größer als die
Dicke der Isolierglasscheibe (2) ist und etwa der entsprechenden
Abmessung des Richtklotzes (3) entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Glaskantenschutzplatte (60) und/oder an
dem Rahmeneinsatzteil (40) gegenüberliegend der
Klotzeintrittsseite (64) Klotzanschläge (63) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gelenk (50-54) aus mehreren
streifenförmigen Gelenkabschnitten (50, 51) besteht, die
untereinander und einerseits mit dem Rahmeneinsatzteil (40) sowie
andererseits mit der Glaskantenschutzplatte (60) jeweils durch ein
Filmscharnier (52-54) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klotztasche (4) an der dem Gelenk
(50-54) mit klemmend hinein passenden Zentrierzapfen (61)
gegenüberliegenden Seite Zentriernuten (62) einerseits an der
Glaskantenschutzplatte (60) und andererseits an dem
Rahmeneinsatzteil (40) trägt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
den Klotzanschlägen (6, 3) dünne Klemmstege (63*) so angeordnet
sind, daß sie der Glaskantenschutzplatte (60) einen den Abstand
stabilisierenden Halt an dem Rahmeneinsatzteil (40) geben.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klotztasche (4) einstückig aus Kunststoff
gespritzt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klotztasche (4) sich in
Rahmenprofilrichtung etwa dreifach weiter erstreckt als in die
Profilnut (10) hinein.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rahmeneinsatzteil (40) und die Glaskantenschutzplatte (60)
beidendig mit abstandsvariablen Gelenken mit jeweils mehreren
Gelenkabschnitten (50, 51; 50A, 51A) verbunden sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Glaskantenschutzplatte (60)
klotzeintrittsseitig eine Ausnehmung (70) aufweist, die passend zu
einem schlitzförmigen Durchbruch (71) in einem Kunststoffklotz (3)
angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Klotz (3) an den Längskanten mit einer Phase (72) versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Klotz (3) gewichtmindernde Ausnehmungen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999156441 DE19956441A1 (de) | 1999-11-24 | 1999-11-24 | Vorrichtung zum Verklotzen von Isolierglasscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999156441 DE19956441A1 (de) | 1999-11-24 | 1999-11-24 | Vorrichtung zum Verklotzen von Isolierglasscheiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19956441A1 true DE19956441A1 (de) | 2001-05-31 |
Family
ID=7930120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999156441 Withdrawn DE19956441A1 (de) | 1999-11-24 | 1999-11-24 | Vorrichtung zum Verklotzen von Isolierglasscheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19956441A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1293639A3 (de) * | 2001-09-15 | 2004-01-07 | Norsk Hydro Asa | Einbruchhemmender Rahmen |
| WO2008019669A1 (de) * | 2006-08-18 | 2008-02-21 | Klaus Knaust | Doppelkeilverklotzung für fensterflügel |
| DE102011056301A1 (de) * | 2011-12-12 | 2013-06-13 | SCHÜCO International KG | Fensterflügelprofil mit Federelement für die Montage von Klotzbrücken oder dergleichen |
| EP2886777A1 (de) | 2013-12-19 | 2015-06-24 | Deceuninck NV | Aussteifendes Ergänzungsprofil für Fensterrahmen und Fensterrahmen mit einem solchen Profil |
-
1999
- 1999-11-24 DE DE1999156441 patent/DE19956441A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1293639A3 (de) * | 2001-09-15 | 2004-01-07 | Norsk Hydro Asa | Einbruchhemmender Rahmen |
| WO2008019669A1 (de) * | 2006-08-18 | 2008-02-21 | Klaus Knaust | Doppelkeilverklotzung für fensterflügel |
| DE102011056301A1 (de) * | 2011-12-12 | 2013-06-13 | SCHÜCO International KG | Fensterflügelprofil mit Federelement für die Montage von Klotzbrücken oder dergleichen |
| EP2604783A1 (de) * | 2011-12-12 | 2013-06-19 | SCHÜCO International KG | Fensterflügelprofil mit Federelement für die Montage von Klotzbrücken oder dergleichen |
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| US10428573B2 (en) | 2013-12-19 | 2019-10-01 | Deceuninck Nv | Stiffening add-on profile for window frame and window frame comprising same |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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