[go: up one dir, main page]

DE19955175C1 - Sitzmöbel - Google Patents

Sitzmöbel

Info

Publication number
DE19955175C1
DE19955175C1 DE1999155175 DE19955175A DE19955175C1 DE 19955175 C1 DE19955175 C1 DE 19955175C1 DE 1999155175 DE1999155175 DE 1999155175 DE 19955175 A DE19955175 A DE 19955175A DE 19955175 C1 DE19955175 C1 DE 19955175C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
counter
rockers
seat surface
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1999155175
Other languages
English (en)
Inventor
Till Behrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999155175 priority Critical patent/DE19955175C1/de
Priority to CH12892000A priority patent/CH694933A5/de
Priority to PCT/EP2000/011376 priority patent/WO2001035797A1/de
Priority to AT0900800A priority patent/AT411211B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19955175C1 publication Critical patent/DE19955175C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/02Rocking chairs
    • A47C3/021Rocking chairs having elastic frames
    • A47C3/023Rocking chairs having elastic frames made of tubular material

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf schwingende Sitzmöbel mit einer Sitzfläche und wahlweise einer Rückenlehne sowie mit Schwingen und Gegenschwingen, die wahlweise unter der Sitzfläche über Kreuz geführt sind und deren untere Enden auf dem Boden aufstehen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Sitzmöbel für Wohn-, Büro- bzw. Freiräume oder dergl. mit einer Sitzfläche und wahlweise einer Rückenlehne, die mit der Sitzfläche verbunden ist, wobei beide Seiten des hinteren Berei­ ches der Sitzfläche oder des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne jeweils an eine Schwinge und beide Seiten des vorderen Bereiches der Sitzfläche jeweils an eine Gegenschwinge aus federndem Stahldraht oder einem anderen federndem Material angeschlossen sind, wobei die unteren Enden der Schwingen an den Seiten des vorderen unteren Bereiches und die unteren Enden der Gegenschwingen an den Seiten des hinteren unteren Bereiches des Sitzmöbels auf dem Boden aufstehen.
Bekanntgeworden ist beispielsweise ein Schaukelsessel aus Metallrohr (DE 33 40 131 A1) mit einem starren Korpus und einem daran befestigten Schaukelgestell. Die Sitzschale des Korpus erhält ihre Steifigkeit durch einen starren, aus Metallrohr bestehenden Rahmen. Zwei nach oben ragende Schenkel dieses Rahmens sind durch Federn oder dergl. verbunden, welche die Rückenlehne abstützen.
Dieser Schaukelstuhl ist nicht als Büromöbel und nur bedingt als Wohnraum­ möbel geeignet. Infolge der Gelenkverbindungen ist zwar ein Schaukeln, keineswegs aber ein Schwingen möglich.
Bekanntgeworden ist auch ein Untergestell für Sitzgruppen aus Stahlrohr oder einem anderen Grundmaterial, besonders für Sitzgruppen, wie Sessel, Hocker bzw. Tische. Dieses Untergestell ist dadurch gekennzeichnet, daß die Beine der Raumdiagonalen eines in der Höhe halbierten Würfels entspre­ chen und im Durchdringungspunkt zu einem Knoten fest verschweißt oder auf andere Weise verbunden sind. Von diesem Knoten schwingen alle acht Richtungen frei aus. Je zwei vom Knoten nach oben strebende Beine werden zu je einem linken und rechten Tragbügel für den Sesselsitz und die Ses­ selrückenlehne geformt (DE-GM 19 15 622).
Dieses Untergestell für Sitzgruppen ermöglicht ein unkontrolliertes Pen­ deln nach vier bzw. acht Seiten.
Die nach unten strebenden Beine des bekannten Untergestells sind in ihren unteren Bereichen nicht miteinander verbunden. Das bekannte Untergestell mit einer daran befestigten Sitzschale ist nicht stapelbar.
Bekanntgeworden ist auch ein Gestell aus Stahldraht für ein Sitzmöbel mit einer Sitzfläche und einer Rückenlehne, bei dem sich Gestellstreben unterhalb der Sitzfläche überkreuz von der jeweils einen Seite des hinte­ ren Bereiches der Sitzfläche zur jeweils gegenüberliegenden anderen Seite des vorderen unteren Bereiches des Sitzmöbels mit von jeweils einer Seite des vorderen Bereiches der Sitzfläche zur entsprechenden Seite des hin­ teren unteren Bereiches des Sitzmöbels erstrecken. (DE-GM 18 10 013).
Durch diese jeweils entweder mit dem vorderen Bereich der Sitzfläche oder mit der von der Sitzfläche getrennter Rückenlehne und dem entspre­ chend mit weiteren Gestellstreben in Verbindung stehenden Stahldrähte wird ein starres Gestell gebildet.
Diese bekannten, im wesentlichen aus Stahldraht bzw. Stahldrahtstreben bestehenden Sitzmöbel können nicht "schwingen".
Bekanntgeworden sind aber auch Sitzmöbel, die der sitzenden Person ein "Schwingen" ermöglichen. Wesentliche Bestandteile dieser Sitzmöbel sind Schwingen und Gegenschwingen.
Derartige Sitzmöbel, deren Schwingen und Gegenschwingen jeweils einer Seite sich kreuzen, ohne miteinander verbunden zu sein, sind als sog. Kreuzschwinger (Till-Behrens-Collection, Office-Design 2/1995, S. 66-69) bekannt geworden. Sie ermöglichen einer sitzenden Person ein gleich­ mässiges sanftes Schwingen vor und zurück, was zu einer dynamischen Sitz­ haltung führt, die physisch und psychisch entspannt.
An der Sitzfläche und der Rückenlehne anklemmbare Sitz- und Rückenkissen steigern den hohen Sitzkomfort.
Die Seitenstabilität wird dadurch erreicht, daß die Gegenschwingen beider Seiten jeweils durch ein Stabilisierungskreuz aus diagonal geführten Stäben miteinander verbunden sind. Im Kreuzungspunkt des Stabilisierungs­ kreuzes sind beide Stäbe fest miteinander verbunden.
Der Kreuzschwinger wird als Nachfolger der Moderne angesehen, die den sog. Freischwinger hervorgebracht hat, welcher jedoch nur nach hinten wippen kann. Der Kreuzschwinger hingegen schwingt nicht nur gleichmäßig vor und zurück, sondern er paßt sich auch der Sitzhaltung an, weshalb die Benutzer keine Zwangshaltung einnehmen können.
Kreuzschwinger sind als Hocker, Stühle, Sitzbänke bzw. Sessel mit oder ohne Armlehnen ausgebildet. Die Kreuzschwinger können gestapelt werden.
Im Laufe der Zeit hat sich der Wunsch ergeben, die Kreuzschwinger einfa­ cher und leichter zu gestalten.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, die Konstruktion der Kreuzschwinger so zu verbessern, daß bei gleich gutem Schwingverhal­ ten Material eingespart und die Zahl der Arbeitsgänge sowie die Zahl der Schweißstellen bei der Herstellung reduziert werden kann.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise für stapel­ bare Sitzmöbel durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale und für nicht stapelbare Sitzmöbel durch die im Patentanspruch 2 angegebenen Merkmale lösen läßt.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß bei dem stapelbaren Sitzmöbel nach Anspruch 1 die Gegen­ schwingen unterhalb der Sitzfläche überkreuz geführt und im Kreuzungs­ punkt fest miteinander verbunden sind, wird die Funktion des bisherigen Stabilisierungskreuzes übernommen. Die sich kreuzenden und fest mitein­ ander verbundenen Gegenschwingen sorgen dabei für eine hinreichende Sta­ bilität des Sitzmöbels.
Bei der im Anspruch 2 gekennzeichneten nicht stapelbaren Version des neuen Sitzmöbels sind die Schwingen unterhalb der Sitzfläche überkreuz geführt und im Kreuzungspunkt fest miteinander verbunden. Durch die wei­ teren im Anspruch 2 gekennzeichneten Maßnahmen wird ein gutes Schwingver­ halten garantiert ebenso wie eine hinreichende Querstabilität.
Die Stabilität der Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 und 2 kann noch da­ durch erhöht werden, daß gemäß Anspruch 11 zwischen den Seiten des vor­ deren Bereiches der Sitzfläche und den Schwingen oberhalb der Sitzfläche Armlehnen angeordnet sind.
Von großem Vorteil ist, wenn nach einer Weiterbildung der Erfindung die unteren Enden der Schwingen mit unteren Enden der Gegenschwingen in Wirkverbindung stehen.
In einer Ausgestaltung können die unteren Enden der Schwingen und die gleichseitigen unteren Enden der Gegenschwingen durch Kufen mitein­ ander verbunden sein.
In einer bevorzugten Ausgestaltung stehen die unteren Enden der Schwingen und die diagonal gegenüberliegenden unteren Enden der Gegen­ schwingen gemäß Anspruch 5 durch sich kreuzende Diagonalstreben miteinan­ der in Wirkverbindung. Diese konstruktive Maßnahme bewirkt bei Sitzmöbeln nach der Erfindung eine ausgesprochen gute Querstabilität.
In allen Ausführungsbeispielen der Erfindung können gemäss Anspruch 7 die unteren Enden der Schwingen und die unteren Enden der Gegenschwingen durch Verbindungsstreben miteinander in Wirkverbindung stehen. Diese Verbindungsstreben gemäss Anspruch 7 lassen sich in allen Ausführungsbei­ spielen einsetzen.
Die neuen Sitzmöbel können gegen Verformung bei Belastung durch Querdräh­ te ausgesteift werden, die Seitendrähte neben den Seiten der Sitzfläche bzw. neben den Seiten der Sitz- und Rückenlehne miteinander verbinden. Diese auf Druck beanspruchten Querdrähte übernehmen die Stabilisierungs­ funktionen von massiven Verbindungsstreben zwischen den vorderen und hinteren Seiten der Sitzfläche bzw. den Seiten des oberen Bereiches der Rückenlehne. Von Vorteil ist es, wenn gemäss Anspruch 10 die Seitendräh­ te an den Seiten des vorderen Bereiches der Sitzfläche bzw. den hinteren Seiten der Sitzfläche oder des oberen Bereiches der Rückenfläche bogen­ förmig ausgebildet sind. Die Querdrähte verlaufen dann auf dem Teilum­ fang einer Walze.
Wie auch bei den bisherigen Kreuzschwingern lässt sich der Sitzkomfort durch Sitz- und Rückenlehnkissen aber auch durch Armlehnkissen stei­ gern.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines stapelbaren Stuhles,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbei­ spiels eines stapelbaren Stuhles,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines als Sessel ausgebildeten stapel­ baren Sitzmöbels,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines als Sessel ausgebildeten Sitz­ möbels, das jedoch nicht stapelbar ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines stapelbaren Hockers.
Fig. 1 zeigt einen als Schwingstuhl 1 ausgebildetes Sitzmöbel. Es besteht aus einer Sitzfläche 7 und einer Rückenlehne 9. Im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel werden die Flächen 7 und 9 durch Querdrähte 26 gebildet, die zwischen Seitendrähten 25 und 25' angeordnet sind, die neben den Seiten 22, 22' der Sitzfläche bzw. der Sitz- und Rückenlehne 7, 9, 10 und 11 verlaufen.
Im oberen Bereich der Rückenlehne 9 sind die Seitendrähte 25 und 25' durch eine obere hintere Verbindungsstrebe 21 miteinander verbunden. Diese obere hintere Verbindungsstrebe 21 kann durch Querdrähte 26 ersetzt werden die an den oberen Enden der Seitendrähte 25 und 25' sitzen, die bogen­ förmig ausgebildet sind, wie dieses an den Vorderseiten der Sitzfläche 7 in allen Fig. 1 bis 5 dargestellt ist.
Entlang der einen Seite 22 des Sitzmöbels verläuft eine Schwinge 14 von einer Seite 12 des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne 9 zu der einen Seiten 5 des vorderen unteren Bereiches des Schwingstuhls 1.
Entlang der anderen Seite 22' des Sitzmöbels verläuft eine Schwinge 14' von der anderen Seite 12' des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne zu der anderen Seite 5' des vorderen unteren Bereiches des Schwingstuhls 1.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 kreuzen sich die Gegenschwingen 16, 16' unterhalb der Sitzfläche 7 und sind von der jeweils einen Seite 13, 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 zur jeweils gegenüberliegenden anderen Seite 6', 6 des hinteren unteren Bereiches des Schwingstuhls 1 geführt. Die unteren Enden 5a und 5'a der Schwingen 14, 14' sind mit den unteren Enden 6a, 6a' der Gegenschwingen 16, 16' durch Kufen 4, 4' verbun­ den.
In einem anderen Ausführungsbeispiel können die unteren Enden 6a und 6a' und 5a und 5a' durch Verbindungsstreben 24, 24' miteinander verbunden sein. Diese Verbindungsstreben 24, 24' können zusätzlich zu den Kufen 4, 4' eingesetzt werden.
Der Kreuzungspunkt der Gegenschwingen 16, 16' ist als Verbindungspunkt 18 ausgebildet. Die Gegenschwingen 16, 16' sind in diesem Verbindungspunkt 18 fest miteinander verbunden. Üblicherweise werden die Gegenschwingen 16, 16' im Verbindungspunkt 18 miteinander verschweisst.
Eine auf dem Schwingstuhl 1 sitzende Person kann sanft vor- und zurück­ schwingen.
Fig. 2 zeigt ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Schwingstuhl 1a gleicht im wesentlichen dem Schwingstuhl 1 gemäß Fig. 1. Die Schwingen 14 bzw. 14' sind jeweils entlang der Seite 22 bzw. 22' des Schwingstuhls 1a von den oberen Seiten 12, 12' der Rückenlehne 9 zu den entsprechenden vorderen unteren Seiten 5 und 5' des Schwingstuhls 1a geführt. Im Gegensatz zu dem Schwingstuhl nach Fig. 1 sind jedoch die unteren Enden 5a und 5a' mit den unteren Enden 6a' und 6a durch Diagonal­ streben 23, 23' miteinander verbunden, die im Verbindungspunkt fest mitein­ ander verschweisst sind. Sonach sind sowohl die Gegenschwingen 16 und 16' als auch die Diagonalstreben 23 und 23' in ihren Verbindungspunkt 18, 18a miteinander verschweisst.
Versuche haben gezeigt, daß der Schwingstuhl 1a gemäss Fig. 2 eine grös­ sere Querstabilität als ein Schwingstuhl 1 nach Fig. 1 besitzt.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, nämlich einen Schwingsessel 2. Er besteht ausser einer Sitzfläche 7 und einer Rückenleh­ ne 10 mit nach aussen gewölbten Querdrähten 26 und einem Abstandshalter 27.
Von der einen Seite 12 des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne 10 führt eine Schwinge 14 zu einer Seite 5 des vorderen unteren Bereiches des Schwingsessels 2. Auf der gegenüberliegenden Seite 12' führt eine Schwinge 14' von der anderen Seite 12' des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne 10 zur anderen Seite 5' des vorderen unteren Bereiches des Schwingsessels 2. Gegenschwingen 16 bzw. 16' führen unterhalb der Sitzflä­ che 7 überkreuz zu der jeweils anderen Seite 6' bzw. 6 des hinteren un­ teren Bereiches des Schwingsessels 2. Die Schwingen 14 und 14' stehen mit ihren unteren Enden 5a und 5a' und die Gegenschwingen 16 bzw. 16' mit ihren unteren Enden 6a und 6a' auf dem Boden auf. Die unteren Enden 5a und 6a sind durch eine Kufe 4, die unteren Enden 5'a und 6'a durch eine Kufe 4' miteinander verbunden.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die unteren Enden der Schwingen 14, 14' und der Gegenschwingen 16, 16' auch durch Verbindungs­ streben 24, 24' bzw. durch Diagonalstreben 23 bzw. 23' miteinander in Wirkverbindung stehen.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung nach den Fig. 1, 2, 3 und 5 sind stapelbar.
Der Schwingsessel 2 weist Armlehnen 20 und 20' auf, die jeweils zwischen den Seiten 13, 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 und den oberen Bereichen 12 und 12' der Rückenlehne 10 des Schwingsessels 2 verlaufen. Die oberen Enden der Armlehnen 20 bzw. 20' sind durch eine relativ starke obere hintere Verbindungsstrebe 21 miteinander verbunden. Die Armlehnen 20 bzw. 20' geben dem Schwingsessel 2 gemäß Fig. 3 eine zusätzliche Sta­ bilität.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Armlehnen 20, 20' auf eine nicht dargestellte Weise auch zwischen den Seiten 13, 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 mit jedem beliebigen Punkt der Schwin­ gen 14, 14' bzw. 15, 15' verlaufen.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können Armlehnen 20 bzw. 20' auch auf nicht dargestellte Weise an den Schwingstühlen 1 und 1a gemäß der Fig. 1 und 2 angebracht werden. Sie verlaufen z. B. von der einen Seite 13 des vorderen Bereiches und der anderen Seite 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 zu einem beliebigen Punkt auf den Schwingen 14, 14'.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, nämlich einen Schwingsessel 3, der nicht stapelbar ist. Er weist ausser einer Sitzfläche 7 eine Rückenlehne 11 auf, die aus Querdrähten 26 bestehen, welche zwi­ schen den Seitendrähten 25 und 25' angeordnet sind. Bei diesem Ausführungs­ beispiel sind Schwingen 15, 15' unterhalb der Sitzfläche 7 überkreuz von der jeweils einen Seite 12, 12' des hinteren oberen Bereiches der Rücken­ lehne 11 zur jeweils gegenüberliegenden anderen Seite 5', 5 des vorderen unteren Bereiches des Schwingsessels 3 geführt. Die Gegenschwingen 17, 17' verlaufen jeweils von einer Seite 13, 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 zur entsprechenden Seite 6, 6' des hinteren unteren Bereiches des Schwingsessels 3. Der Schwingsessel 3 weist Armlehnen 20, 20' auf, die von den Seiten 13 bzw. 13' des vorderen Bereiches der Sitzfläche 7 zu den Seiten 12, 12' des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne 11 geführt sind.
Die Schwingen 15 und 15' sind im Verbindungspunkt 19 fest miteinander verbunden.
Die unteren Enden 5a bzw. 5'a der Schwingen 15, 15' und 6a bzw. 6a' der Gegenschwingen 17, 17' sind im dargestellten Ausführungsbeispiel durch Kufen 4, 4' miteinander verbunden.
Diese Verbindung kann, ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, auch auf die vorher beschriebenen Verbindungsmöglichkeiten mit Diagonalstreben 23, 23' und Verbindungsstreben 24, 24' erfolgen.
Fig. 5 zeigt ein als Hocker 1b ausgebildetes Sitzmöbel nach der Erfindung mit einer Sitzfläche 7 unterhalb der sich die Gegenschwingen 16, 16' im Verbindungspunkt 18 kreuzen. Sie sind dort fest miteinander verbunden. Die Schwingen 14, 14' verlaufen von den Seiten 12, 12' des hinteren Berei­ ches der Sitzfläche 7 zu den Seiten 5, 5' des unteren vorderen Bereiches des Hockers 1b. Die Gegenschwingen 16, 16' enden an den Seiten 6, 6' des hinteren unteren Bereiches des Hockers 1b. Die Enden 5a, 5a' der Schwingen 14, 14' und die Enden 6a, 6a' der Gegenschwinge stehen auf dem Boden auf. Die unteren Enden 5 und 6' der Schwinge 14 und der Gegenschwinge 16' sind durch die Diagonalstrebe 23' und das untere Ende 5a' und 6a der Schwinge 14' und der Gegenschwinge 16 sind durch die Diagonalstrebe 23 miteinander verbunden. Beide Diagonalstreben 23, 23' sind im Verbindungspunkt 18a fest miteinander verschweisst.
Entlang der Seiten 22, 22' der Sitzfläche 7 verlaufen die Seitendrähte 25, 25', zwischen denen die Querdrähte 26 angeordnet sind. Sie sind mit den Seitendrähten 25, 25' wie in allen Ausführungsbeispielen fest verbun­ den.
Entlang der hinteren Bereiche der Sitzfläche 7 ist zwischen den Seiten 12, 12' eine hintere Verbindungsstrebe 21 angeordnet. An den vorderen Enden 13, 13' der Sitzfläche 7 sind die Enden der Seitendrähte 25, 25' gebogen, so daß die Querdrähte praktisch auf den Umfang einer nicht darge­ stellten Trommel angeordnet sind. Durch diese Maßnahme lässt sich eine ebenfalls nicht dargestellte Verbindungsstrebe 21 vermeiden, ebenso an dem hinteren Bereich der Sitzfläche 7 und dem oberen hinteren Bereich der Rückenfläche. Hierdurch sind Gewichtseinsparungen möglich, ohne die Stabilität der Stühle 1, 1a der Sessel 2, 3 und eines Hockers 1b nachtei­ lig zu beeinträchtigen.
Der Hocker 1b schwingt wie die anderen Sitzmöbel 1a, 2 und 3 nach der Erfindung sanft vor und zurück.
In allen Ausführungsbeispielen werden die Querdrähte 26 zwischen den Sei­ tendrähten 25 und 25' auch auf Druck beansprucht. Sie verhindern, daß sich die Stühle 1, 1a und die Sessel 2 und 3 und ein Hocker 1b bei Be­ lastung durch eine sitzende Person verformen. Die Gefahr einer solchen Verformung besteht darin, daß sich beispielsweise die Armlehnen 20 bzw. 20' bzw. die Seitendrähte 25, 25' auf einander zu bewegen. Diese Neigung wurde bei bekannten Kreuzschwingern im wesentlichen durch eine starke Verbindungsstrebe zwischen den Seiten 13 und 13' im vorderen unteren Be­ reich der Sitzfläche 7 und den Seiten 12, 12' der Rückenlehnen 9, 10 und 11.
Das neue vorteilhafte Schwingverhalten der Stühle 1, 1a, der Sessel 2, 3 und des Hockers 1b wird, unabhängig von Rückenlehnen 9, 10, 11 durch die neuartige Anordnung der Schwingen 14, 14'; 15, 15' und/oder der Gegen­ schwingen 16, 16'; 17, 17' bewirkt.
Liste der verwendeten Bezeichnungen
1
Schwingstuhl
1
a Schwingstuhl
1
b Schwingstuhl
2
Schwingsessel
3
Schwingsessel
4
Kufe
4
' Kufe
5
eine Seite des vorderen unteren Bereiches des Sitzmöbels
5
a unteres Ende der Schwinge
5
' andere Seite des vorderen unteren Bereiches des Sitzmöbels
5
a' unteres Ende der Schwinge
6
eine Seite des hinteren unteren Bereiches
6
a unteres Ende einer Gegenschwinge
6
' andere Seite des hinteren unteren Bereiches
6
'a unteres Ende einer Gegenschwinge
7
Sitzfläche
8
9
Rückenlehne
10
Rückenlehne
11
Rückenlehne
12
eine Seite des hinteren bzw. hinteren oberen Bereiches der Sitz- bzw. Rückenfläche
12
' andere Seite des hinteren bzw. hinteren oberen Bereiches der Sitz- bzw. Rückenfläche
13
eine Seite des vorderen Bereiches der Sitzfläche
13
' andere Seite des vorderen Bereiches der Sitzfläche
14
Schwinge
14
' Schwinge
15
Schwinge
15
' Schwinge
16
Gegenschwinge
16
' Gegenschwinge
17
Gegenschwinge
17
' Gegenschwinge
18
Verbindungspunkt
18
a Verbindungspunkt
19
Verbindungspunkt
20
eine Armlehne
20
' andere Armlehne
21
obere hintere Verbindungsstrebe
22
eine Seite der Sitzfläche und der Rückenfläche
22
' andere Seite der Sitzfläche und der Rückenfläche
23
Diagonalstrebe
23
' Diagonalstrebe
24
Verbindungsstrebe
24
' Verbindungsstrebe
25
Seitendraht
25
' Seitendraht
26
Querdraht
27
Abstandshalter

Claims (11)

1. Sitzmöbel (1; 1a; 1b; 2; 3) für Wohn-, Büro- bzw. Freiräume oder dergl. mit einer Sitzfläche (7) und wahlweise einer Rückenlehne (9; 10; 11), die mit der Sitzfläche (7) verbunden ist, wobei beide Seiten (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitzfläche (7) oder des hinteren obe­ ren Bereiches der Rückenlehne (9; 10; 11) jeweils an eine Schwinge (14, 14'; 15, 15') und beide Seiden (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzfläche (7) jeweils an eine Gegenschwinge (16, 16'; 17, 17') aus federndem Stahldraht oder einem anderen federnden Material ange­ schlossen sind, wobei die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') an den Seiten (5, 5') des vorderen unteren Bereiches und die unteren Enden (6a, 6a') der Gegenschwingen (16, 16'; 17, 17') an den Seiten (6, 6') des hinteren unteren Bereiches des Sitzmöbels (1; 1a; 1b; 2; 3) auf dem Boden aufstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenschwingen (16, 16') unterhalb der Sitzfläche (7) über­ kreuz von der jeweils einen Seite (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzfläche (7) zur jeweils gegenüberliegenden anderen Seite (6', 6) des hinteren unteren Bereiches des Sitzmöbels (1; 1a; 1b; 2) ge­ führt und im Kreuzungspunkt (18) fest miteinander verbunden sind, daß die Schwingen (14, 14') von jeweils einer Seite (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitzfläche (7) oder des hinteren oberen Berei­ ches der Rückenlehne (9; 10) zur entsprechenden Seite (5, 5') des vorderen unteren Bereiches des Sitzmöbels (1; 1a; 1b; 2) verlaufen.
2. Sitzmöbel (1; 1a; 1b; 2; 3) für Wohn-, Büro bzw. Freiräume oder dergl. mit einer Sitzfläche (7) und wahlweise einer Rückenlehne (9; 10; 11), die mit der Sitzfläche (7) verbunden ist, wobei beide Seiten (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitzfläche (7) oder des hinteren obe­ ren Bereiches der Rückenlehne (9; 10; 11) jeweils an eine Schwinge (14, 14'; 15, 15') und beide Seiten (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzfläche (7) jeweils an eine Gegenschwinge (16, 16'; 17, 17') aus federndem Stahldraht oder einem anderen federnden Material ange­ schlossen sind, wobei die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') an den Seiten (5, 5') des vorderen unteren Bereiches und die unteren Enden (6a, 6a') der Gegenschwingen (16, 16'; 17, 17') an den Seiten (6, 6') des hinteren unteren Bereiches des Sitzmöbels (1; 1a; 1b; 2; 3) auf dem Boden aufstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen (15, 15') unterhalb der Sitzfläche (7) überkreuz von der jeweils einen Seite (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitz­ fläche (7) oder des hinteren oberen Bereiches der Rückenlehne (11) zur jeweils gegenüberliegenden anderen Seite (5', 5) des vorderen unteren Bereiches des Sitzmöbels (3) geführt und im Kreuzungspunkt (19) fest miteinander verbunden sind, daß die Gegenschwingen (17, 17') von jeweils einer Seite (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzfläche (7) zur entsprechenden Seite (6, 6') des hinteren unteren Bereiches des Sitzmöbels (3) verlaufen.
3. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') mit den unteren Enden (6a, 6a') der Gegenschwingen (16, 16'; 17, 17') in Wirkverbindung miteinander stehen.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') je­ weils mit dem auf derselben Seite liegenden unteren Ende (6a, 6a') der Gegenschwingen (16, 16'; 17, 17') durch Kufen (4, 4') miteinander verbunden sind.
5. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') je­ weils mit dem diagonal gegenüberliegenden unteren Ende (6', 6) der Gegenschwingen (16', 16; 17', 17) durch sich kreuzende Diagonalstreben (23, 23') miteinander verbunden sind.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalstreben (23, 23') im Verbindungspunkt (18a) fest mit­ einander verbunden sind.
7. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (5a, 5a') der Schwingen (14, 14'; 15, 15') und die unteren Enden (6a, 6a') der Gegenschwingen (16, 16'; 17, 17') durch Verbindungsstreben (24, 24') miteinander verbunden sind.
8. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (7) oder die Sitzfläche (7) mit Rückenlehne (9; 10; 11) aus Querdrähten, die zwischen Seitendrähten (25, 25'), welche die Seiten (22, 22') der Sitzfläche (7) oder der Sitzfläche (7) und der Rückenlehne (9; 10; 11) bilden, angeordnet sind und diese mit­ einander verbinden, besteht.
9. Sitzmöbel nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine obere hintere Verbindungsstrebe (21) zwischen den Seiten (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitzfläche (7) oder des hinteren obe­ ren Bereiches der Rückenlehne (9; 10; 11).
10. Sitzmöbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendrähte (25, 25') an den Seiten (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzfläche (7) und den Seiten (12, 12') des hinteren Bereiches der Sitzfläche (7) oder des oberen Bereiches der Rückenlehne (9; 10; 11) derart bogenförmig ausgebildet sind, daß die quer zum Sitzmöbel verlaufenden Kanten der Sitzfläche (7) und der Rückenlehne (9; 10; 11) abgerundet sind.
11. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seiten (13, 13') des vorderen Bereiches der Sitzflä­ che (7) und den Schwingen (14, 14'; 15, 15') oberhalb der Sitzfläche (7) Armlehnen (20, 20') angeordnet sind.
DE1999155175 1999-11-16 1999-11-16 Sitzmöbel Expired - Lifetime DE19955175C1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999155175 DE19955175C1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Sitzmöbel
CH12892000A CH694933A5 (de) 1999-11-16 2000-11-16 Sitzmoebel.
PCT/EP2000/011376 WO2001035797A1 (de) 1999-11-16 2000-11-16 Sitzmöbel
AT0900800A AT411211B (de) 1999-11-16 2000-11-16 Sitzmöbel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999155175 DE19955175C1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Sitzmöbel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19955175C1 true DE19955175C1 (de) 2001-01-11

Family

ID=7929267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999155175 Expired - Lifetime DE19955175C1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Sitzmöbel

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT411211B (de)
CH (1) CH694933A5 (de)
DE (1) DE19955175C1 (de)
WO (1) WO2001035797A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10351823B3 (de) * 2003-10-29 2005-05-25 Michael Nowosielski Sitzmöbel
DE202021102630U1 (de) 2021-05-14 2022-08-18 Armin Sander Sitzmöbel

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1915622U (de) * 1965-02-17 1965-05-13 Horst Redlich Untergestell fuer sitzgruppe aus rundmetall, den raumdiagonalen eines wuerfels entsprechend.
DE1810013A1 (de) * 1968-11-20 1970-05-27 Ess Skibeschlag Absatzsicherheitsbindung
DE3340131A1 (de) * 1983-11-05 1985-05-15 WK-Gesellschaft für Wohngestaltung mbH, 7022 Leinfelden-Echterdingen Schaukelsessel

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE195622C (de) *
BE410813A (de) *
DE683899C (de) * 1935-11-01 1939-11-18 Andreas Gaal Sitzmoebelgestell aus federndem Werkstoff mit frei tragenden, auf Biegung beanspruchten Seitenteilen
FR1059307A (fr) * 1952-06-28 1954-03-24 Meuble tel que chaise, fauteuil, lit ou autre
US4674795A (en) * 1986-07-10 1987-06-23 Nelson Jonathan M Chair frame

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1915622U (de) * 1965-02-17 1965-05-13 Horst Redlich Untergestell fuer sitzgruppe aus rundmetall, den raumdiagonalen eines wuerfels entsprechend.
DE1810013A1 (de) * 1968-11-20 1970-05-27 Ess Skibeschlag Absatzsicherheitsbindung
DE3340131A1 (de) * 1983-11-05 1985-05-15 WK-Gesellschaft für Wohngestaltung mbH, 7022 Leinfelden-Echterdingen Schaukelsessel

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BEHRENS, Till, Prof. Dr.-Ing.: Dynamisch Sitzen - ermüdungsfrei Konferieren. In: Office Design 2/1995, S. 66-69 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10351823B3 (de) * 2003-10-29 2005-05-25 Michael Nowosielski Sitzmöbel
DE202021102630U1 (de) 2021-05-14 2022-08-18 Armin Sander Sitzmöbel

Also Published As

Publication number Publication date
ATA90082000A (de) 2003-04-15
AT411211B (de) 2003-11-25
WO2001035797A1 (de) 2001-05-25
CH694933A5 (de) 2005-09-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH355576A (de) Stuhl
WO1998011806A1 (de) Rahmen für liege- oder sitzmöbel
DE102015112618A1 (de) Stuhl
DE68917927T2 (de) Ineinander passende möbelstücke.
DE19955175C1 (de) Sitzmöbel
DE10026531C2 (de) Stuhl
DE7630781U1 (de) Stuhl, sessel oder dergleichen sitzmoebel
DE102022000895A1 (de) Sitzrelaxmöbel
EP1231853B1 (de) Sitzmöbel
DE2348173A1 (de) Nachgiebige stuhlrueckenlehne
DE3031881C2 (de) Schaukelstuhl
DE10351823B3 (de) Sitzmöbel
AT206140B (de) Kombinationsmöbelstück
DE2730732A1 (de) Sofabett
DE202007006432U1 (de) Sitzmöbel mit schwenkbarer Rückenlehne
DE102011118415A1 (de) Sitz- oder Liegemöbel mit einem verstellbaren Rückenpolster
WO2022238135A1 (de) Sitzmöbel
DE1981967U (de) Polstersessel oder polsterbank.
CH367948A (de) Stapelbarer Stuhl
DE1152231B (de) In verschiedene Benutzungslagen einstellbarer Klappstuhl
DE820482C (de) Kombiniertes Sitz- und Liegemoebel
DE10048778A1 (de) Stapelbarer Stuhl
DE2364923A1 (de) Polstergestell
DE1803051A1 (de) Ruhemoebel
CH349766A (de) Federkörper für Sitz- oder Liegemöbel

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right