DE1995510U - Hose. - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B11/00—Hosiery; Panti-hose
-
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- A41B11/12—Means at the upper end to keep the stockings up
-
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D1/00—Garments
- A41D1/06—Trousers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
Description
ffaa *\ * r. λ 1 Π . -4 O
·' KA."3 lö ÜOO^-I.D
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
A1 36 5o4 h
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.rifma «obert Kern GmbH. Weissach/Württ,
Hose
• Die Erfindur j betrifft eine kurze, mit.tel- oder halblange
. ^Hose, insbeeondereKniehose.
J 18er Erfindung: liegt die Aufgabe zugrunde, Hosen der eingangs
erwähnten Art derart weiterzubilden,dass sich insbesondere aus schwerer Ware hergestellte Strümpfe, wie gestrickte
Kniestrümpfe, an den Beinen straff halten lassen, ohne hierfür Strumpfhalter oder -gürtel gebrauchen zu müssen.
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■s.
i 99!
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Bereiche der Beinöffnungen an der Hose Haftband angeordnet ist, das bei Berührung eines Strumpfes einen Halt des Strumpfes
an der Hose schafft.
Als Haftband eignet sich besonders vorteilhaft an sich bekanntes Klettenband,das an Steher freien Seite in dichter Verteilung
eifte Vielzahl flexibler Widerhäkchen aufweist, die sich
bei Berührung eines Strumpfes im Strumpfgewebe verhaken bzw.
verkrallen,
Unabhängig clavon,ob ein Klettenband oder ein anderes geeignetes
Haftiband Verwendung findet, ist es vorteilhaft, dasselbe im
Bereiche der Beinöffnungen an Ar Hose in Teilstücken vorzusehen. Diese Massnahme stellt sicher, dass die Beinteile der Hosen
dehnbar bleiben, was insbesondere bei Unterhosen wesentlich ist. Eine günstige Halterung der Strümpfe ist dabei gewährleistet,
wenn die Haftbandteilstücke parallel aum Rand der Beinöffnungen
oder quer, vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zum Rand der Beinöffnungen der Hose angeordnet sind. Im letzteren Falle besteht
die Möglichkeit, die Strümpfe, je nachdem wie lang die Haftbandteilstücke ausgelegt sind, auf einer relativ grossen Länge an
der Hose zu halten. ErflnduP3sgemäss ist es deshalb vorgesehen,
dass die Länge der Haftbandteilstücke mindestens der Haftbandbreite
entspricht und vorzugsweise ein Vielfaches davon ist.
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Die Haftbandteilstücke können an der Innenseite dor Beinteile
der Hose vorgesehen sein. Diese Anordnung der Haftbandteilstücke wird man bei all den Arten von Hosen wählen,deren Hosenbeine
über den Strümpfen zu tragen sind. Bei halblangen Hosen»
insbesondere Unterhosen,kann es auch vorteilhaft sein, die Haftbandteilstücke an der Aussenseite der Beinteile der Kose vorzusehen.
In diesem Falle sfod dann die Strumpfbeine über die Hosenbeine zu ziehen.
Es ist auch denkbar, das Haftband im wesentlichen entlang des
gesamten Umfanges der Beinöffnungen vorzusehen. In diesem Falle empfiehlt es sich,ein elastisches Haftband zu verwenden,damit
die Hosenbeine dehnfähig bleiben.
Durch die Erfindung lassen sich besonders vorteilhaft Kniehosen
weiterbilden. Bei Kniehosen wurde es bisher als besonders nachteilig empfunden,dass es keine Möglichkeit gab, die unterha-o
des Knies endenden Strümpfe in dem Bereich zwischen dem Knie und dem Bund der Kniehosenbeine festzuhalten. Diesem Mangel hilft
die Erfindung wirksam ab, Ist eine Kniehose mit Haftbandstücken aus Klettenband im Bereich ihrer Beinöffnung ausgestattet, so
verhaken sich diese Haftbandstücke selbsttätig an den Strümpfen, und es Bt so eine wirksame Haftverbindung zwischen Kniehose
und den Strümpfen zuwege gebracht, die ein Abrutschen der letzterer mit Sicherheit verhindert.
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Das Haftband bzw. die Haftbandteilstücke können an den Beint^ilen
von Hosen aufgenäht oder aufgeklebt sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
Fig.l eine Kniehose,deren eines Bein vom Bund bzw. der
Beinöffnung her aufgeschlitzt gezeigt ist, die im Bereich ihrer Beinöffnungen über im Abstand voneinander
und quer zum Rand der Beinöffnungen angeordnete,durch
Klettenband gebildete Haftbandteilstücke auf v/eist,
Fig.2 ein vom Bund her aufgeschlitztes Hosenbein einer Kniehose
das im Bereich seiner Beinöffnung durch Klettenband gebildete Haftbandteilstücke aufweist, die parallel zum Rand der
Beinöffnung angeordnet sind,
Fig.3 die Kniepartie der Kniehose gemäss Fig.I3 aus der ein
Teilstück derart entfernt ist,dass ein Haftbandteilstüek
zu sehen ist, wie es mit einem Strumpf verhakt ist.
Die in'Fig.l gezeigte Kniehose Io ist erfindungsgemäss im Bereich
ihrer Beinöffnungen derart ausgebildet, dass sie die Strümpfe des Kniehosenträgers selbsttätig straff hält. Zu diesem Zweck sind
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im Bereiche der Beinöffnungen an der Innenseite der Hosenbeine eine VielzaBil von Haftbandteilstücken 12 befestigt. Diese
Haftbandteilstüeke können,falls es sich bei dem Material der
Kniehose um Leder handelt, auf das Leder aufgeklebt sein., sie
können, aber auch; insbesondere,wenn es sich um eine Kniehose
aus Stoff handelt, auf den Stoff aufgenäht sein. Die Haftbandteilstüeke
12 sind aus Klettenband hergestellt,das an seiner freien Seite in dichter Verteilung eine Vielzahl flexibler
Widerhäkchen 14 aufweist, die sicih bei Berührung eines Strumpfes
16,wie Pig.3 zeigt, im Strumpfgewebe verhaken und so ein Anhaften
des Strumpfes an der Kniehose herbeiführen.
Bei dem in Fig.l bzw. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Haftbandteilstüeke aus Klettenband quer, vorzugsv/eise im wesentlichen
senkrecht, zum Rand 18 der Beinöffnungen angeordnet.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 sind die Klettenbandteilstücke
12 im wesentlichen parallel zum Rand 18 der Beinöffnungen angeordnet.
In der gleichen Anordnung wie in der Zeichnung gezeigt, können Haftbandteilstüeke, insbesondere Klettenband, auch an mittellangen
bzw. kurzen Hosen, insbesondere Unterhosen und Schlüpfern angebracht sein. Bei solchen Hosen besteht hierbei die Möglich-
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keit, die Haftbandteilstücke an der Innenseite und/oder an
der Aussenseite der Beinteile anzuordnen, «je nachdem3ob die
Strümpfe unter den Hosenbeinen oder über den Beinteilen der Rose getragen werden .
Claims (9)
1. Kurze., mittel- oder halblange Hose, insbesondere Kniehose, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche der Beinöffnungen ·
an der Hose (lo) Haftband (12) angeordnet ist, das bei Berührung eines Strumpfes (l6) einen Halt des Strumpfes
an der Hose schafft.
2. Hose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftband (x2) im Bereiche der Beinöffnungen an der Hose
iii Teilstücken angeordnet ist.
3.. Hose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haft
bandteilstücke (12) an der Hose parallel zum Rand der Beinöffnungen
angeordnet sind (s.Fig.2).
4,, Hose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet3 dass die
Haftbandteilstücke (12) quer, vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zum Rand (l8) der Beinöffnungen angeordnet sind.
5«. Hose nach einem der vorhergehenden Ansp üche 2 bis M, '
dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Haftbandteilstücke (12) mindestens der Haftbandbreite entspricht und
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vorzugsweise ein Vielfaches davon ist.
6. H©se nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5,
• dadurch gekennzeichnet, dass die Haftbandtexlstücke (12) an der Innenseite der Bei.nteile der Hose vorgesehen sind.
7. Hose nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Haftbandtexlstücke (12) an der Aussenseite der Beinteile der Hose vorgesehen sind,
8. Hose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftband (12) elastisch ist.
9. Hose nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich
das Haftband (12) im wesentliehen entlang des gesamten
Umfanges der Beinöffnungen erstreckt.
Io. hose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Haftbana an sich bekanntes Klettenband ist, das an seiner freien Seite in dichter
Verteilung eine Vielzahl flexibler Widerhäkchen (3 4)
aufweist, die sich bei Berührung eines Strumpfes (16)
im Strumpfgewebe verhaken.
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1·±-;— e
dem a^fstücken (12)
gekennzeichnet, dass dem Haftband, Klettenband bzw. den Haft-KlettenJ
der Hose an den Strümpfen-^im" I&KjSS'ch deren Strumpf-"rändes
ein Gegenband bzw. Teilstücke eines Gegenbandes
zur Gejtährieistung eines wirksamen gegenseitigen Haltes
e l'fln&t Sln5.
Hose ", dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenband, bzw. die daraus hergestellten Teilstücke
durch ein Textilband gebildet sind, das in an sich bekannter Weise eine aufgerauhte Gewebefläche bzw. eine
durch in dichter Anordnung lose eingewebte Schlingen hergestellte Haftauflage aufweist.
.. t
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995510U DE1995510U (de) | 1968-06-01 | 1968-06-01 | Hose. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995510U DE1995510U (de) | 1968-06-01 | 1968-06-01 | Hose. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1995510U true DE1995510U (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=33315962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995510U Expired DE1995510U (de) | 1968-06-01 | 1968-06-01 | Hose. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1995510U (de) |
-
1968
- 1968-06-01 DE DE1995510U patent/DE1995510U/de not_active Expired
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