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DE1995507U - Strumpf. - Google Patents

Strumpf.

Info

Publication number
DE1995507U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stocking
leg
adhesive tape
sections
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1995507U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT KERN GmbH
Original Assignee
ROBERT KERN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROBERT KERN GmbH filed Critical ROBERT KERN GmbH
Priority to DE1995507U priority Critical patent/DE1995507U/de
Publication of DE1995507U publication Critical patent/DE1995507U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/12Means at the upper end to keep the stockings up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

OR..INO. DIPL..INO. Μ.βοΠΜ· J I Q AW.-VhYII. cL. Öβ UW OIPL.PHVa.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 36 5o5 h
y - 137
29.5.68
Firma Robert Kern GmbH, Weissach/Württ«
strumpf
Die Erfindung betrifft einen Strumpf mit Strumpfbein, . insbeson' -*re Kniehosenstrumpf.
"%fbie Erfindung zielt" darauf ab, beim Tragen von Strümpfen mit .:· ^«langem Strumpf bein auf Stssninpf gürtel oder Strumpfhalter verzichten au können und knielange Strümpfe, die zusammen mit Kniehosen zu tragen sind, so weiterzubilden,dass diese am Bein einen einwandfreien Sitz beibehalten.
Dies wird er f xndnngs gemäs s dadurch erreicht,dass im;-Bereiche des Struspfbeinrandss Haftfeand angeordnet ist-5 das bei Berührung des Beinteiles einer Hose einen straffen Halt des Strumpfbeines am Hosenbein schafft.
1995501
A 36 5o5 h - 2 -
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Lange Damenstrümpfe nach der Erfindung lassen sich somit an den Beinteilen von Hosen der Untergarnitur befestigen,während zu Kniehosen zu tragende knielange Strümpfe sich an den Kniehosenbeinen halten lassen. Die Erfindung schafft damit erstmals einen Strumpf für Kniehosen, der über die gesamte Zeit ,v/ährend derselbe getragen wird, straff am Bein gehalten wird. Dieser straffe Halt ist auch dann gewährleistet, wenn es sich um relativ schwere, gestrickte Strümpfe handelt.
Die Erfindung lässt sich gleich vorteilhaft sowohl bei geals auch ctewipkten Stpümnfen verwirklichen.
Als Hafiiband findet vorteilhaft an sich bekanntes Klettenband Verwendung,das einen wirksamen Halt der Strümpfe an den Hosenbeinen gewährleistet. Dasselbe weist an seiner freien Seite, in dichter Verteilung eine Vielzahl flexibler Wiilerhäkchen auf, die sich bei Berührung eines Hosenbeines in dessen Gewebe verhaken,
Das Haft- bzw. Klettenband kann sich im wesentlichen entlang des gesamten Strumpfbeinumfanges erstrecken. Damit hierbei
die Dehnfähigkeit des Strumpfbeines nicht beeinträchtigt wird, wird vorgeschlagen, das Haftband elastisch auszubilden»
niimi
. A 36 5o5 h
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line weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, das Haftband im Bereiche des Strumpfbeinrandes !Stückweise anzuordnen. Auch diese Ausführungsform gewähr leistet die erfordern-
teilsfcücke parallel zum Strumpfbeinrand oder quer, vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zum Strumpfbeinrand vorgesehen sein. Des weiteren können die Haftbandteilstücke an der Innenseite und/oder an der Aussenseite des Strumpfbeines angeordnet sein, je nachdem, ob das Strumpfbein unter dem Beinteil oder über dem Beinteil einer Hose getragen wird.
• ■ ·
Bei knielangen Strümpfen für Kniehosen wird man naheliegenderweise die Haftbandteilstücke auf der Aussenseite des Strumpfbeines anordnen. Sofern es sich nun um Kniehosen ens Leder handelt, an denen eine Verhakung des Haftbandes nicht erfolgen kann, wird vorgeschlagen,an die Innenseite der Kniehosen, im Bereiche ihrer Beinöffnungen ein den gewünschten Halt der Strümpfe gewährleistendes Gegenband vorzusehen, und ein solches Gegenband kann eine aufgerauhte Gewebefläche bzw. eine durch in dichter Anordnung lose eingewebte Schlingen hergestellte Haftauflage aufweisen, an der sich die Widerhäkehen der durch Klettenband gebildeten Haftbandteilstücke verhaken könnenr
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: ,
. ■*
A 36 5ο5 h - 4 -
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Fig. 1 einen angezogenen Damenstrunipf, der im Bereich seines Strunpfbeinrandes mehrere Klettenbandteilstücke aufweist, die im wesentlichen senkrecht zum Strumpfbeinrand angeordnet sind,
Fig.. 2 einen Damenstrumpf , dessen Strumpfbein im Bereich seines Randes eine Vielzahl von im wesentlichen parallel zum Strumpfbeinrand angeordnete Klettenbandteilstücke aufweist,
Fig.Z) einen angezogenen Kniestrumpf für Kniehosen, der im Bereich seines Strumpfbeinrandes eine Vielzahl von im wesentlichen senkrecht zum Strumpfbeinrand angeordnete Haftbandteilstücke aufweist,
Fig.4 das Endstück eines Hosenbeines einer angezogenen Kniehose, das aufgerissen ist, um darzustellen,wie der zur Kniehose gehörende Kniestrumpf am Hosenbein der Kniehose im Bereich der Beinöffnung verhakt ist.
Bei dem in den Fig.l und 2 gezeigten erfindungsgemässen Strumpf handelt es sich um einen Damenstrumpf Io, dessen Strumpfbein 12 im Bereiche seines Randes I^ mehrere Haftbandteilstücke 16 trägt. Diese Haftbandteilsfcüeke sind vorzugsweise aus Klettenband gebildet, das an der Flach" seite mit dem es nicht am Strumpfbein befestigt ist, in dichter Verteilung eine Vielzahl flexibler V/iderhäkchen
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aufweist. Die Haftbandteilstüeke l6 sind auf das Strumpfbein vorzugsweise aufgenäht; sie können auch aufgeklebt sein. Kommen diese Haftbandteilstücke in Berührung mit einer Hose, beispielsweise mit einer, wie strichpunktiert angedeutet ists mittellangen Hose. l8 der Untergarnitur,so verhaken sie sich im Gewebe der Beinbeile dieser Hose, und es ist auf diese Weise eine straffe Strumpfhaiter-ung gewährleistet.
Beim Ausführungsbeispiel gem.Fä.g.1 sind die Haftbandteilstücke ungefähr senkrecht zum Strumpfbeinrand 1*1 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel gem.Fig.2 sind diese im wesentlichen parallel zum Strumpf beinrand l'J vorgesehen. Die Haftbandteilstücke l6 können ebensogut an der Innenseite des Strumpfbeines angeordnet sein, und eine solche Ausführungsform ist notwendig, wenn die Strumpfbeine über den Hosenbeinen einer Unterhose getragen werden.
In Fig.3 ist ein erfindungsgemäss ausgebildeter Strumpf 2o für Kniehosen gezeigt. Mit 22 ist eine Kniehose strichpunktiert angedeutet. Es ist zu ersehen, dass im Bereiche des Strumpfbeinrandes 24 dieses Kniestrumpfes eine Vielzahl von Haftbandteilstücken 26 aus Klettenband vorgesehen sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist deren Anordnung an der Aussenseite des Strumpfbeines in Übereinstimmung mit der Anordnung derselben am Strumpf gem.Fig.1. Gleicherweise können die Haftbandstücke aber auch in der V/eise angeordnet sein, wie es Fig.2 zeigt. Wie Fig.*» veranschaulicht, werden sich derart ausgebil-
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dete Kniestrunupfe für Kniehosen selbsttätig an der Innenseite der Kniehosenbeine halten,wozu die einzelnen Widerhäkchen der Haftbandstücke 26 sich von der Innenseite der Kniehosenbeine her in deren Gewebe verhaken. Diese Verhakung lässt sich leicht lösen,sobald der Bund 28 der Kniehose geöffnet wird.
1 »95507

Claims (1)

  1. P.A.316 63S-1/&.6Ö
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    y - 137 - 7 -
    29-5.68
    Schutzansprüehe
    Strumpf mit Strumpfbein, insbesondere Kniehosenstrumpf, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Strumpfbeinrandes (14,24) Haftband (16,26) angeordnet ist, das bei Berührung des Beinteiles einer Hooe (18,2 2) einen straffen Halt des Strumpfbeines (12) am Hosenbein schafft.
    2. Strumpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass das Haftband (16,26) im Bereiche des Strumpfbeinrandes in Teilstücken angeordnet ist.
    3. Strumpf nac.v Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftbandteilstücke (16) parallel zum Strumpfbeinrand (14) angeordnet sind.
    4. Strumpf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,dass die Haftbandteilstücke (16.25) querj vc-rzugswsisS is wesentlichen senkrecht sum Strumpfbeinrand (14,24) angeordnet sind.
    5. Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Haftbandteilstücke(l6,26) mindestens der Haftbandbreite entspricht und vorzugsweise ein Vielfaches davon ist.
    199550?"8-
    A 36 5o5 h ■- 8 -
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    6. Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche
    2 bis 53 dadurch gekennzeichnet, dass die Haftbandteilstücke (16) an der Innenseite und/oder an der Aussenseite des Strumpfbeines (12) vorgesehen sind.
    7. Strumpf nach einem der vorhergehenden -msprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strumpf mindestens im Bereich des die Haftbandteilstücke (It5s26) tragenden Strumpfbeinendstückes derart ausgebildet ist, dass keine Maschen laufen.
    8. Strumpf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftband (16,26) elastisch ist.
    9. Strumpf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Haftband (-) im v/esentliehen entlang des gesamten Strumpfbeinumfanges erstreckt.
    Xo. Strumpf nach einem der vorhergehenden Ai.Sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haftband an si^ch bekanntes Klettenband ist, da3 an seiner freien Seite in dichter" Verteilung eine Vielzahl flexibler Widerhäkchen aufweist, die sich bei Berührung eines Hosenbeines an diesem verhaken.
    A 3* 5o5 h y - 137
    29.5.68
    ·£±τ~;—o dass das Klettenband bzw. den Kletten&ancifceiistücken (16,26) an den Beinteilen»^^Hose ein Gegenband
    Geeenbandfceil^euiiiS^T-^ zueeprdnet sind, die eine wijUiiiame Ver^SÜK^ng der Strümpfe an der Hose ge-
    Strumpf -a dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenband,bzw. die daraus hergestellten Teilstücke durch ein Textilband gebildet sind, das in an sich · bekannter Weise eine aufgerauhte Gewebefläche bzw. eine durch in dichter Anordnung lose eingewebte Schlingen hergestellte Haftauflage aufweist.
DE1995507U 1968-06-01 1968-06-01 Strumpf. Expired DE1995507U (de)

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