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DE19955740A1 - Körperlageerfassung und Korrektur mittels Vibrationselementen - Google Patents

Körperlageerfassung und Korrektur mittels Vibrationselementen

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DE19955740A1
DE19955740A1 DE19955740A DE19955740A DE19955740A1 DE 19955740 A1 DE19955740 A1 DE 19955740A1 DE 19955740 A DE19955740 A DE 19955740A DE 19955740 A DE19955740 A DE 19955740A DE 19955740 A1 DE19955740 A1 DE 19955740A1
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sensors
body position
modules
measuring systems
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DE19955740A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/103Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
    • A61B5/11Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb
    • A61B5/1116Determining posture transitions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/74Details of notification to user or communication with user or patient; User input means
    • A61B5/7455Details of notification to user or communication with user or patient; User input means characterised by tactile indication, e.g. vibration or electrical stimulation

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  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Abstract

Während Schlafzeiten führt eine sensorgetriggerte schwerkraftabhängige Erkennung der Körperlage, am menschlichen Körper, zur Induktion einer Umpositionierung des menschlichen Körpers mittels Aktuatoren in Form von Vibrationseinheit(en). Die Aktuatoren werden an anatomisch zweckmäßigen Orten positioniert. DOLLAR A Dadurch kann beispielsweise die Rückenlagezeit während der totalen Schlafzeit vermindert werden.

Description

Charakterisierung der Technischen Ausführung Stand der Technik, Vorteile der Erfindung
Es existieren zahlreiche, vor allem medizinische Indikationen, die ein Verbleiben des menschlichen Körpers in einer bestimmten Lage vor allem während Schlafzeiten unerwünscht erscheinen lassen. Bekannt sind z. B. zur Vermeidung der Rückenlage im Schlaf, am Körper befestigte Volumenbehältnisse wie Tennisbälle, Rucksäcke, Kissen u. ä.
Durch die bisherige mehr oder weniger voluminöse Anordnung ergeben sich mannigfaltige Nachteile wie z. B. Bewegungseinschränkungen auch bei gewollten Drehungen (im Bett), ungewollt langes Verbleiben in einer Position, lange Wachphasen durch Vorgenanntes, zusätzlich wird der gewünschte Effekt häufig nicht sicher erzielt. Die Akzeptanz dieser Anordnungen ist daher bei den Anwendern oder Therapeuten gering.
Die eigene Erfindung ist durch Kleinheit und Funktionsweise bei Bedarf charakterisiert. Sie triggert durch mechanische Schwingungen am Ort der stärksten Wirkung, z. B. in unerwünschter Rückenlage - eben im wesentlichen dort, mit einer Anordnung von Vibrationselement(en), eine Neupositionierung des Körpers. Die Wirkung beruht auf der störenden Funktionsweise von Vibration, die im tatsächlich stattfindenden schlafmechanisch induzierte sogenannte Mikroweckreaktion (Mikro- oder Makroarousal) auslöst, der nur durch Umlagerung entgangen werden kann. Die Funktionsweise kann durch besondere Schaltungseigenarten modifiziert, insbesondere auch verstärkt werden. Die Ansteuerung übernehmen Sensor(en), die vorzugsweise am Körper selbst befestigt sind.
Es wird auf bekannte Einzelkomponenten, die Stand der Technik sind, zurückgegriffen. Einzelne Sonderkomponenten zur Anordnung der Einzelkomponenten, wie z. B. Gehäuse, werden selbst erstellt. Durch die hier beschriebene Einrichtung ergeben sich folgende Vorteile:
  • - Das relativ kleine Eigenvolumen der körpergebundenen Komponenten der Einrichtung schränkt die Bewegungsfreiheit, z. B. Drehbewegungen, nicht ein.
  • - Bewegungsfreiheitsgrade können zeitlich vorgegeben werden. Als Beispiel soll hier ein Zeitfenster für eine Drehung im Bett genannt werden, für die eine genügend große Zeit ohne Eingreifen der Einrichtung vorgegeben werden kann.
  • - Das relativ kleine Eigenvolumen der körpergebundenen Komponenten der Einrichtung erleichtert die Anbringung von sonstigen diagnostischen Möglichkeiten, wie z. B. Elektroden für Langzeit-EKG, besonders im Bereich des Rückens.
  • - Das Nichterfüllen des Auftrages kann mittels der Steuerungseinrichtung erfaßt werden. Diese kann unterschiedliche aktive Strategien z. B. sequentielles Ansteuern der Vibrationselemente auslösen.
  • - Alarmfunktionen können integriert oder angesteuert werden.
  • - Die Baugröße, die Gestaltung und der Betrieb der Einrichtung können dem Verlangen nach mechanischer Unschädlichkeit auf das menschliche Gewebe besser entgegenkommen als die weiter oben genannten bisherigen unflexiblen Maßnahmen, d. h. am primären Kontaktorgan der Haut und dem Unterhautfett­ gewebe werden Druckstellen vermieden. Auch sekundär involvierte Gewebe, wie z. B. Knochen und Gelenke profitieren von diesem Anspruch.
  • - Hinsichtlich der sicheren Detektion der Körperlage kann die aktuelle Sensortechnik als sicher gelten. Eine weitere Absicherung der Funktion kann durch Abgleich mit Signalen weiterer Sensoren wie z. B. Drucksensor(en) erreicht werden.
  • - Eine externe Steuermöglichkeit durch eine oder mehrere Datenschnittstellen ist problemlos möglich.
  • - Die Speicherung und Dokumentierung der Lageprofile über die Zeit ist möglich.
  • - Eine Implementierung anderer Funktionen ist in die Grundstruktur möglich.

Claims (14)

1. Die Einrichtung erfaßt mittels Sensorik die Körperlage, abhängig von der jeweils herrschenden Schwerkraft. Mit diesem Parameter wird ein Einwirken von Vibrationselemente(n) auf den menschlichen Körper bewirkt. Die Elemente werden zu anatomisch günstigen Stellen zugeordnet. Insbesondere während Schlafzeiten, wird dadurch eine Modifikation der Körperlage erzielt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einwirkenden Vibratormodule, am Körper fixiert sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibratormodule extern, z. B. in Matratze, vorliegen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht Aktuator-Bauteile ganz oder teilweise am Körper befestigt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht Aktuator-Bauteile nicht am Körper befestigt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung von verwendeten Gehäuseteilen, der jeweilig angestrebten Lageänderung oder -erhaltung, dienlich ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hilfsweise eine externe Ansteuerung des Aktuators, entsprechend des oder der Vibratormodule, vorgenommen wird.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 4, 5, 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorik durch externe optoelektronische Systeme unterstützt oder ersetzt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorgang bei frustranem Verlauf von einem akustischen oder optischen oder elektronischem oder zusätzlichem elektromechanischem Signal begleitet wird.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch verschiedene Auswertemodule eine Dokumentation, Funktionsüberwachung und Modifikation möglich ist
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch verschiedene Schnittstellen eine Dokumentation, Funktionsüberwachung und Modifikation möglich ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mittels Mikroprozessortechnik eine Lernfähigkeit hinsichtlich der Ansteuerung der Vibrationsmodule aufweist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß schwerkraftabhängige Meßdaten von folgend namentlich genannten und anderen Sensoren in die Funktion einfließen. Namentlich: Lagesensoren, Drucksensoren und Schalter, Pulsmessung, Elektroencephalogramm, Elektromyogramm, Elektrokardiogramm, Blutgassättigung, Bludruckmeßsysteme, Mikrofon, Bewegungsmeßsysteme und anderen.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß schwerkraftunabhängige Meßdaten von folgenden Sensoren in die Funktion einfließen: Lagesensoren, Drucksensoren und Schalter, Pulsmessung, Elektroencephalogramm, Elektromyogramm, Elektrokardiogramm, Blutgassättigung, Bludruckmeßsysteme, Mikrofon, Bewegungsmeßsysteme und anderen, insbesondere, wenn dies der Funktionsweise hilfreich erscheint oder bei Vorliegen von vitalen Indikationen.
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