DE19809470A1 - Verwendung von Sensor- und Signalmitteln zur Überwachung der Liegeposition einer Person - Google Patents
Verwendung von Sensor- und Signalmitteln zur Überwachung der Liegeposition einer PersonInfo
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Abstract
Bei Verwendung von einerseits Sensormitteln zur Erfassung der Lage und/oder Bewegung einer liegenden Person und andererseits von mit den Sensormitteln zusammenwirkenden Signalmitteln zur direkten und/oder indirekten Beeinflussung der Lage dieser Person bei festgestellten Lageveränderungen läßt sich erreichen, daß die Person eine das Schnarchen unterbindende Seitenlage selbsttägig einnimmt oder ein in seiner Lage überwachtes Kleinkind zur Risikoverringerung des plötzlichen Kindstodes von einer das Signal empfangenden Betreuungsperson aus der risikoreichen Rückenlage in die ungefährliche Seitenlage gebracht werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Sensor- und Signalmitteln zur Überwachung
der Liegeposition einer Person, wobei das Wissen darüber zugrundeliegt, daß vor
allem bei einer von der Seitenlage abweichenden Schlafposition bei den betroffenen
Personen erhebliche Schnarchgeräusche, ggf. verbunden mit Atemstillständen, die
zum Tod führen können, auftreten und bei Babys und Kleinkindern das Risiko des
"plötzlichen Kindstod" erheblich erhöht wird. Denn nachweislich ist bei 80% aller vom
plötzlichen Kindstod betroffenen Säuglinge und Kleinkinder festgestellt worden, daß
diese auf dem Rücken geschlafen haben. Die Rückenlage erhöht somit nicht nur das
Risiko für diese Todesursache erheblich, sondern ist gleichermaßen ursächlich für
das sowohl für den Betroffenen als auch sein unmittelbares Umfeld peinigende sowie
ggf. auch lebensbedrohliche Schnarchen.
Das Schnarchen bzw. die Schlafapnoe ist nachweislich ein Massenphänomen, unter
dem mehr Menschen leiden als unter Diabetes. Die Ursachen scheinen, physikalisch
betrachtet, ganz einfach zu sein und lassen sich mit dem Flattern der Weichteile des
Rachens im Atemwind erklären. Das Schwingen des Zäpfchens und des sogenannten
Gaumensegels erzeugen dabei das Geräusch, das viele zur Verzweiflung treibt,
zeigen sich die Auswirkungen des Schnarchens doch auch tagsüber, wie durch
nachmittägliche Müdigkeit, Gereiztheit und Depressionen als Folgen des nächtlichen
Sauerstoffmangels und des gestörten Schlafes. Es ist daher überhaupt nicht
verwunderlich, daß die Schnarcher bereit sind, zur Befreiung von ihrer Pein auf ggf.
sogar zweifelhafte Hilfsmittel zurückzugreifen sowie auch operativen Eingriffen
bereitwillig gegenüberzustehen, bei denen das Zäpfchen entfernt und das
Gaumensegel gestrafft wird, obwohl operierte Schnarcher nach einer gewissen
Schonfrist dann doch wieder in ihr Leiden zurückfallen, als wäre überhaupt nichts
gewesen. Es wird auch unbedenklich auf im Zuge der stetigen Entwicklung
propagierte Schnarchverhinderungs-Apparaturen zurückgegriffen. Bei diesen letzteren
handelt es sich häufig um Folterinstrumenten gleichkommende Hilfsmittel, wie
Spannschrauben, Kieferschienen und Zungenstrecker (vgl. DE-Zeitschrift "DER
SPIEGEL", Nummer 9, Seiten 178, 179 vom 23. Februar 1998). Dort wird auch eine
Weckmaske in Form einer High-Tech-Augenbinde mit Leuchtdioden beschrieben, die
ein Blitzgewitter vor den Augen des Schläfers erzeugt, sobald ein auf der
Nasenwurzel lauschendes Mikrofon Schnarchgeräusche vernimmt. Allen bekannten
Lösungen ist jedoch trotz des seit langem unablässigen Bemühens gemeinsam, daß
sie im Endeffekt nicht ausreichend wirkungsvoll sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Vorschlag für die Verwendung
von Sensor-und Signalmitteln zur Überwachung der Liegeposition einer -
insbesondere schlafenden - Person zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Verwendung von einerseits
Sensormitteln zur Erfassung der Lage und/oder Bewegung einer liegenden Person
und andererseits von mit den Sensormitteln zusammenwirkenden Signalmitteln zur
direkten und/oder indirekten Beeinflussung der Lage dieser Person bei festgestellten
Lageveränderungen gelöst. Es wird hiermit die Erkenntnis umgesetzt, daß allein das
Erfassen von Lageveränderungen nicht ausreicht, um die Schlafgewohnheiten im
therapeutischen Sinne so zu verändern, daß das lästige und gefährliche Schnarchen
unterbunden werden kann, dies vielmehr durch einen aktiven Eingriff gefördert
werden muß. Das kann dadurch geschehen, daß die Person durch eine direkte
Beeinflussung selbst zu Aktionen veranlaßt wird, nämlich sich bei einsetzendem
Schnarchen aus der Rückenlage in die stabile Seitenlage zu bewegen, oder es kann
von außen, d. h. indirekt auf die Person eingewirkt werden. Zur Reduzierung des
Risikos des plötzlichen Kindstod bei Säuglingen und Kleinkindern beispielsweise in
der Weise, daß einer Betreuungsperson von dem Signalmittel die Lageänderung
angezeigt wird, so daß die Betreuungsperson das Kleinkind wieder in die Seitenlage
bringen und damit das Risiko für den plötzlichen Kindstod erheblich verringern kann.
Aufgrund der Erfindung ist es möglich, ohne daß es dabei erst zu Schnarch
geräuschen kommen muß, denn eine Lageveränderung löst ja erfindungsgemäß auch
ohne ein solches Geräusch bereits das mit dem Sensor verbundene Signalmittel aus,
das Schlafverhalten gezielt so verändern, daß die Person nach einer gewissen Zeit
ausschließlich in der Seitenlage schläft. Die Erfassung der Lage der Person kann
dabei durch verschiedene Sensoren und/oder deren kombinierten Einsatz erfolgen.
Als Sensormittel eignen sich bevorzugt Neigungssensoren, die auf unterschiedlichen
physikalischen Prinzipien beruhen können; zu diesen Sensoren zählen beispielsweise
Quecksilberneigungsschalter, Kugelschalter und Pendelschalter, die von der zu
überwachenden Person direkt am Körper getragen werden. Gleichermaßen sind aber
auch körperferne Sensoren geeignet, wie Ultraschallsensoren, Lasermeßverfahren,
optische Meßverfahren oder funkgestützte Meßverfahren sowie Druck- und
Bewegungssensoren, die die Lage der Person in Bezug auf die Rotation um ihre
Längsachse erfassen. Die somit ermittelten Meßdaten lösen durch die Verknüpfung
der Sensormittel mit den Signalmitteln auf der Basis von akustischen, optischen,
mechanischen oder elektrischen Signalen danach die Positionsveränderung zurück in
die ungefährliche stabile Seitenlage aus, d. h. die Person wird dazu veranlaßt
entweder selbsttätig oder unter Zuhilfenahme einer Betreuungsperson die
Rückenlageposition zu verlassen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Anwendungs-Beispielen näher
erläutert. So kann ein Gerät zur Unterbindung von Schnarchgeräuschen bei
schlafenden Personen aus zwei Teilen bestehen, nämlich einem Hauptgerät und einer
Signaleinheit. Das Hauptgerät läßt sich mit einem Gurt auf der Brust oder dem Bauch
der Person befestigen und die damit über ein dünnes Kabel verbundene Signaleinheit
im Ohr tragen. Das Hauptgerät besitzt einen integrierten Neigungssensor, der
feststellt, in welcher Lage sich die schlafende Person befindet. Liegt diese in der
Seitenlage, zeigt das Gerät keinerlei Funktion an; Schnarchgeräusche entstehen in
dieser Lage nur in seltenen Ausnahmefällen. Verändert die Person jedoch ihre
unschädliche Seitenlage und dreht sich auf den Rücken, wird dies durch den Sensor
des Hauptgerätes erfaßt. Hierdurch wird über die Signaleinheit in dem Ohr der
schlafenden Person ein beispielsweise akustisches Signal ausgelöst, worauf die
Person veranlaßt wird, wieder die Seitenlage einzunehmen, in der dann keine
Schnarchgeräusche entstehen; diese Bewegung bzw. Lageveränderung setzt nicht
einmal voraus, daß die Person völlig geweckt werden muß, die diese
Lageveränderung quasi im Halbschlaf durchführen und dann anschließend ungestört
wieder weiterschlafen kann. Ein direkt im Ohr der Person erzeugtes akustisches
Signal bringt den Vorteil mit sich, daß hiervon keine andere Person belästigt wird. Es
liegt im Rahmen der Erfindung, daß sich das Gerät auch für den seltenen Fall des
Seitenlagenschnarchens, dann an der Thoraxseitenwand getragen, einsetzen läßt,
um eine für diese Person ausnahmsweise zweckmäßige Rückenschlaflage zu
erreichen.
Ein zur Risikoverringerung des plötzlichen Kindstod einzusetzendes Gerät kann wie
das vorbeschriebene Schnarchverhinderungsgerät aus einem Hauptgerät, das
wiederum mit einem Gurt auf der Brust oder dem Bauch des Säuglings befestigt wird,
und einer Signaleinheit bestehen, die sich in diesem Fall in Hörweite der
Betreuungsperson befinden muß. Beide Teile sind per Kabel oder Funk miteinander
verbunden. Solange sich das Kind in der mit keinem erhöhten Todesrisiko
verbundenen Seitenlage befindet, zeigt der integrierte Neigungssensor des
Hauptgerätes keine Funktion an. Dreht sich das Kind jedoch auf den Rücken, wird die
Lageänderung durch die Haupteinheit erfaßt und der Betreuungsperson durch ein
akustisches oder optisches Signal einer Empfängereinheit angezeigt. Die
Betreuungsperson kann dann das Kleinkind unverzüglich wieder in die optimale
Seitenlage bringen und damit das Risiko für den plötzlichen Kindstod erheblich
verringern.
Claims (1)
- Verwendung von einerseits Sensormitteln zur Erfassung der Lage und/oder Bewegung einer liegenden Person und andererseits von mit den Sensormitteln zusammenwirkenden Signalmitteln zur direkten und/oder indirekten Beeinflussung der Lage dieser Person bei festgestellten Lageveränderungen.
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| DE1998109470 DE19809470A1 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Verwendung von Sensor- und Signalmitteln zur Überwachung der Liegeposition einer Person |
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| DE1998109470 DE19809470A1 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Verwendung von Sensor- und Signalmitteln zur Überwachung der Liegeposition einer Person |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19809470A1 true DE19809470A1 (de) | 1999-09-23 |
Family
ID=7859831
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19809470A1 (de) |
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