DE19955735A1 - Versickerungseinrichtung und Verfahren zur Versickerung von Niederschlags- und Abwasser - Google Patents
Versickerungseinrichtung und Verfahren zur Versickerung von Niederschlags- und AbwasserInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Versickerungseinrichtung, bestehend aus einer wasserdurchlässigen Filterschicht mit oberflächlicher Beschickung und einer unterirdischen Sickerrigole und wahlweise einem Wasserspeicher. DOLLAR A Die Erfindung ermöglicht unabhängig von der Wasserleitfähigkeit des anstehenden Bodens, die unter natürlichen Bedingungen herrschenden Abflußverhältnisse beizubehalten, ohne daß Regenwasser abgeleitet werden muß, das den vor der Bebauung vorhandenen natürlichen Oberflächenabfluß im Betrag übersteigt. DOLLAR A Bei einer Wasserleitfähigkeit des anstehenden Bodens von wenigstens 8 x 10·-9· m/s ist die vollständige Versickerung des Abflusses von versiegelten Flächen möglich, ohne daß Überschußwasser abgeleitet werden muß.
Description
Die Erfindung betrifft eine Versickerungseinrichtung, bestehend aus einer
wasserdurchlässigen Filterschicht 1 mit oberflächlicher Beschickung und einer unterirdischen
Sickerrigole 2.
Aus dem Buch "Naturnahe Regenwasserbewirtschaltung", Hrsg. Friedhelm Sieker, Analytica
Verlagsges. Berlin 1998, ist auf den Abb. 2 und 3, Seiten 25/26 das Mulden-Rigolen-
System bekannt. Dabei handelt es sich um eine Versickerungseinrichtung, die aus einer
oberflächlich beschickten Versickerungsmulde und einer unter der Mulde angebrachten
Sickerrigole besteht. Die Versickerungsmulde bewirkt eine Filtration des zufliessenden
Regenwassers, das nach Perkolation durch die Muldenbodenschicht in die Rigole sickert,
dort zwischengespeichert ggf. wird und dann aus der Rigole in den anstehenden Boden
infiltriert. Nach dem ATV Arbeitsblatt A138 (Abwassertechnische Vereinigung, Hennef) liegt
die Grenze der Anwendbarkeit der bekannten Versickerungseinrichtungen bei einer
Wasserleitfähigkeit des anstehenden Bodens von < 5 × 10-6 m/s. Diese Begrenzung ergibt
sich aus der begrenzten Fläche die unterhalb einer Versickerungsmulde als
Wassereintrittsfläche in den anstehenden Boden zur Verfügung steht.
Daraus ergibt sich die Aufgabe eine Versickerungseinrichtung anzugeben, die auch bei noch
geringeren Wasserleitfähigkeiten des Bodens eine Versickerung von Regenwasser
ermöglicht.
Die Erfindung nutzt dabei die Erkenntnis, daß Niederschläge, die auf den unversiegelten
Boden treffen, in aller Regel auch dort versickern können, da die natürliche
Wasserleitfähigkeit des Bodens in den meisten Fällen dafür ausreichend ist. Der Grund
hierfür liegt darin, daß die wirksame Regenauffangfläche im Betrag der Wassereintrittsfläche
in den anstehenden Boden entspricht und daß im Oberboden ein Porenvolumen zur
Zwischenspeicherung des Sickerwassers zur Verfügung steht. Dieses Prinzip funktioniert bei
einer Sickermrasserrate von 250 mm/Jahr auch noch bei geringen Wasserleitfähigkeiten des
Bodens von bis zu 8 × 10-9 m/s.
Eine erste Lösung ist durch die Erfindung nach den Ansprüchen 6 bis 8 gegeben. Eine
Versickerungsmulde zur Entwässerung von Verkehrsflächen ist mit einer Sickerrigole
kombiniert, die flächig unterhalb von Verkehrsflächen angeordnet ist. Dadurch ist die als
Wassereintrittsfläche in den anstehenden Boden nicht mehr durch die Fläche der
oberflächlichen Versickerungsmulde begrenzt. Der Raum unterhalb von Verkehrsflächen ist
auf diese Weise zusätzlich zur Versickerung genutzt. Sind unterhalb von Verkehrsflächen
Leitungen verlegt, so sind diese meist aus Gründen des mechanischen Schutzes und der
notwendigen Verdichtbarkeit des Verfüllmaterials in wasserleitfähigem Sand oder Kiessand
eingebettet. Das Porenvolumen innerhalb dieser Verfüllungen der Leitungsgräben wirkt
dabei als Speichervolumen für eingeleitetes Wasser, so daß das zu erstellende
Porenvolumen in der Sickerrigole um diesen Betrag vermindert sein kann. Dadurch entsteht
eine zusätzliche Kosteneinsparung beim Bau von Versickerungsanlagen.
Anspruch 9 und verbundene geben eine Lösung an, bei der die Grundfläche unterhalb von
Gebäuden für die Versickerung genutzt ist. Das Dachabflußwasser ist in diesem Fall in eine
Versickerungsmulde geleitet, die mit einer Entwässerung versehen ist. Die Entwässerung
mündet in die unter dem Gebäude befindliche Sickerrigole, so daß bei Bedarf die gesamte
Grundfläche des Gebäudes zur Versickerung genutzt ist.
Unzulässig hohe Wasserstände in der Sickerrigole und dadurch bedingte Gebäudeschäden
bei Extremregenereignissen zu vermeiden, kann zwischen Sickermulde und Sickerrigole
eine Regeleinrichtung zur Abflußbeeinflußung vorgesehen sein. Im einfachen Falle kommt
dabei eine Begrenzung des Füllstandes in der Rigole durch ein Schwimmerventil in Betracht.
Überschüssiges Wasser kann dann bei voll eingestauter Rigole nicht weiter aus der
Sickermulde versickern und das Einstauvolumen innerhalb der Sickermulde ist als
zusätzlicher Speicherraum nutzbar.
Eine weitere Lösung der Aufgabe ist in Anspruch 11 und verbundene gegeben. Diese
Lösung beruht auf der Erkenntnis, daß die jährliche Verdunstung von einer Dach- oder
Verkehrsfläche geringer ist als die Evapotranspiration des bewachsenen Bodens. Bei einer
zur Versickerung genutzten Wassereintrittsfläche in den anstehenden Boden, die im Betrag
der abflußwirksamen Fläche entspricht, fällt also mehr Sickerwasser im Jahresverlauf an, als
dies der Fall ist, wenn die Niederschläge direkt auf den bewachsenen Boden fallen. Bei
einem mittleren Jahresniederschlag von 750 mm werden durch die Evapotranspiration etwa
500 mm an die Atmosphäre abgegeben, 250 mm verbleiben als Sickerwasser. Von einer
undurchlässigen Fläche würden etwa 100 mm verdunsten, so daß 650 mm Wasser zur
Versickerung anfallen. Beträgt die Wasserleitfähigkeit des Bodens 8 × 10-9 m/s, so kommt es
unter natürlichen Bedingungen noch nicht zum Oberflächenabfluß. Bei der Versickerung des
Oberflächenabflusses von undurchlässigen Flächen verbleibt aber bei Flächengleichheit ein
Überschuß von 400 mm im Jahr (= 650 mm Abfluss minus 250 mm Sickerwasser). Die
Lösung nach Anspruch 11 sieht deshalb die Ableitung des Sickerwassers aus einer
Oberflächenversickerung in einen Speicher vor, aus dem Wasser zum Verbrauch
entnommen wird. Überschußwasser aus dem Speicher ist in eine erfindungsgemäße
Sickerrigole abgeleitet. Der Speicher kann dabei einen Bereich zur Zwischenspeicherung
vorsehen. Beträgt die jährliche Wasserentnahme aus dem Speicher zum Verbrauch bezogen
auf die abflußwirksame Fläche wenigstens 400 mm im Jahr, so kann das anfallende
Überschußwasser vollständig versickert werden, wenn die Wasserleitfähigkeit des
anstehenden Bodens wenigsten 8 × 10-9 m/s beträgt. Bei geringeren Wasserleitfähigkeiten
des Unterbodens tritt ein den natürlichen Verhältnissen entsprechender Oberflächenabfluß
auf. Bei wasserleitfähigem Boden unterhalb der Versickerungsmulde ist es sinnvoll,
unterhalb der Versickerungsmulde eine Dichtung vorzusehen, um eine ausreichende
Wassermenge in den Speicher einleiten zu können. Die Sickerrigole für Überschußwasser
kann in diesem Fall direkt unterhalb der Dichtung angeordnet sein, ohne daß es zusätzlicher
Regelorgane bedarf.
Die Erfindung ermöglicht deshalb unabhängig von der Wasserleitfähigkeit des anstehenden
Bodens, die unter natürlichen Bedingungen herrschenden Abflußverhältnisse beizubehalten,
ohne daß Regenwasser abgeleitet werden muß, daß den vor der Bebauung vorhandenen
natürlichen Oberflächenabfluß im Betrag übersteigt.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt eine gedichtete Filtermulde mit Entwässerung 3 oberhalb der
Dichtung 5 und unterhalb der Dichtung angeordneter Rigole 2. Die Filtermulde ist über eine
Ableitung 3 entwässert. Die Rigole ist über eine Leitung 11 mit Sickerwasser beschickt.
Fig. 2 zeigt eine neben einer Fahrbahn angeordnete Sickermulde, die über eine Leitung 11
in eine unterhalb der Fahrbahn liegende Flächenrigole 2 entwässert ist.
Fig. 3 zeigt eine Sickermulde, die Wasser einer Dachfläche aufnimmt. Unterhalb der
Filterschicht 1 ist die Filtermulde über eine Leitung 11 entwässert. Die Entwässerung mündet
in eine unterhalb eines Gebäudes liegende Flächenrigole 2.
Fig. 4 zeigt eine Sickermulde, die in einen Speicher 10 entwässert ist. Überlaufwasser aus
dem Speicher wird über eine Regeleinrichtung 14 in eine unter dem Fundament eines
Gebäudes befindliche Sickerrigole entwässert. Aus dem Speicher 10 erfolgt eine
Brauchwasserentnahme 13.
1
Filterschicht
2
Sickerrigole
3
Entwässerung der Filterschicht
4
Zulauf
5
Sichtung
6
Ablauf
7
Verkehrsfläche wasserundurchlässig
8
Fahrbahnunterbau
9
anstehender Boden
10
Wasserspeicher
11
Zulauf der Sickerrigole
12
Maximaler Wasserstand
13
Brauchwasserentnahme
14
Vorrichtung zur Abflussbeeinflussung
15
Geländeoberkante
16
Mulde
17
Bodenplatte
Claims (25)
1. Versickerungseinrichtung, bestehend aus einer wasserdurchlässigen Filterschicht (1) und
einer darunter angeordneten Sickerrigole (2), dadurch gekennzeichnet, daß
die Filterschicht nach unten zur Sickerrigole durch eine Dichtung (5) gedichtet ist und
daß die Filterschicht mit einer Entwässerung (3) versehen ist, die den Bereich oberhalb der
Dichtung (5) entwässert.
2. Versickerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtung als Dichtbahn vorzugsweise flexible Dichtbahn ausgebildet ist.
3. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung als mineralische Dichtschicht ausgebildet ist.
4. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß
die Entwässerung (3) in einen Speicherraum für Wasser mündet.
5. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß
daß ein Überlauf eines Speicherraums für Wasser in die Sickerrigole mündet.
6. Versickerungseinrichtung, bestehend aus einer wasserdurchlässigen Filterschicht (1) und
einer Sickerrigole (2), dadurch gekennzeichnet, daß
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Verkehrsflächen und/oder Dachflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in die Sickerrigole (2) mündet.
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Verkehrsflächen und/oder Dachflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in die Sickerrigole (2) mündet.
7. Versickerungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
daß die Sickerrigole (2) unterhalb einer Verkehrsfläche vorzugsweise unterhalb einer
wasserundurchlässigen Fahrbahn (7) angeordnet ist.
8. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Filterschicht entlang einer Verkehrsfläche angeordnet ist, die in die Filtermulde
entwässert.
9. Versickerungseinrichtung, bestehend aus einerwasserdurchlässigen Filterschicht (1) und
einer Sickerrigole (2), dadurch gekennzeichnet, daß
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Dachflächen und/oder Verkehrsflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in die Sickerrigole (2) mündet, und daß die Sickerrigole (2) unterhalb eines Bauwerks vorzugsweise unterhalb der Bodenplatte (17) eines Gebäudes angeordnet ist.
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Dachflächen und/oder Verkehrsflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in die Sickerrigole (2) mündet, und daß die Sickerrigole (2) unterhalb eines Bauwerks vorzugsweise unterhalb der Bodenplatte (17) eines Gebäudes angeordnet ist.
10. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
zwischen Entwässerung der Filterschicht (3) und Sickerrigole (2) ein Kontrollschacht
und/oder Speicherraum und/oder eine Vorrichtung zur Abflußbeeinflussung angeordnet ist.
11. Versickerungseinrichtung, bestehend aus einer wasserdurchlässigen Filterschicht (1),
einem Speicherraum für Wasser (10) und einer Sickerrigole (2), dadurch gekennzeichnet,
daß
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Dachflächen und/oder Verkehrsflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in den Speicherraum für Wasser (10) mündet, und
daß der Speicherraum oder Teilbereiche des Speicherraums wasserleitend mit der Sickerrigole (2) verbunden sind, wobei der Speicherraum wenigstens in Teilbereichen entleert ist über die Sickerrigole (2) und daß
der Speicherraum wenigstens in Teilbereichen vorgesehen ist zur Zwischenspeicherung von Niederschlagswasser.
die Filterschicht als Mulde (16) und/oder Becken und/oder Oberflächenversickerung im Gelände ausgebildet ist und vorgesehen ist zur oberflächlichen Beschickung mit Niederschlagswasser von Dachflächen und/oder Verkehrsflächen und
daß die Filterschicht eine Entwässerung (3) aufweist, die in den Speicherraum für Wasser (10) mündet, und
daß der Speicherraum oder Teilbereiche des Speicherraums wasserleitend mit der Sickerrigole (2) verbunden sind, wobei der Speicherraum wenigstens in Teilbereichen entleert ist über die Sickerrigole (2) und daß
der Speicherraum wenigstens in Teilbereichen vorgesehen ist zur Zwischenspeicherung von Niederschlagswasser.
12. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Entleerung des Speicherraums in die Sickerrigole kontrolliert erfolgt.
13. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
daß die Entleerung des Wasserspeichers in die Sickerrigole gesteuert in Abhängigkeit des
Wasserstandes in der Sickerrigole und/oder im Wasserspeicher erfolgt.
14. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Speicherraum wenigstens teilweise vorgesehen ist zur Brauchwassernutzung.
15. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Sickerrigole unterhalb eines Bauwerks vorzugsweise unterhalb der Bodenplatte eines
Gebäudes angeordnet ist.
16. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Wasserzulauf in die Sickerrigole gesteuert ist, vorzugsweise in Abhängigkeit des
Wasserstandes in der Sickerrigole.
17. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Wasserstand in der Sickerrigole begrenzt ist, vorzugsweise durch ein Schwimmerventil,
auf ein Niveau unterhalb der Bodenplatte eines Gebäudes.
18. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Filterschicht unterhalb der Entwässerung nach unten mit einer Dichtung gedichtet ist,
wobei die Dichtung vorzugsweise als flexible Dichtbahn und/oder oder als mineralische
Dichtschicht ausgebildet ist.
19. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Sickerrigole flächig unterhalb einer Gebäudesohle ausgebildet ist.
20. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Sickerrigole die gesamte Grundfläche eines Gebäudes einnimmt.
21. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
als Sickerrigole die Kiesschicht unterhalb einer Betonbodenplatte genutzt ist.
22. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Sickerrigole eine Höhe von höchstens 10 oder 15 oder 20 oder 30 oder 40 oder 60 cm
aufweist.
23. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
daß die Sickerrigole als Kiesschicht ausgebildet ist, die mit einem Verteilsystem versehen ist,
vorzugsweise bestehend aus Sickerrohren.
24. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Filterschicht aus Sand und/oder Boden hergestellt ist.
25. Versickerungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Filterschicht bepflanzt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999155735 DE19955735A1 (de) | 1999-11-18 | 1999-11-18 | Versickerungseinrichtung und Verfahren zur Versickerung von Niederschlags- und Abwasser |
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| DE1999155735 Ceased DE19955735A1 (de) | 1999-11-18 | 1999-11-18 | Versickerungseinrichtung und Verfahren zur Versickerung von Niederschlags- und Abwasser |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19955735A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105714927A (zh) * | 2016-03-31 | 2016-06-29 | 大连久鼎祥瑞特种工程技术研究院有限公司 | 装配式过滤层技术 |
| CN106592730A (zh) * | 2016-11-07 | 2017-04-26 | 陈祖全 | 雨水回收系统 |
| CN110306650A (zh) * | 2019-07-03 | 2019-10-08 | 山西五建集团有限公司 | 一种黑膜沼液池施工方法 |
| CN114718016A (zh) * | 2022-05-12 | 2022-07-08 | 华北水利水电大学 | 一种渡槽输水系统 |
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1999
- 1999-11-18 DE DE1999155735 patent/DE19955735A1/de not_active Ceased
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