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DE19955601A1 - Anordnung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem DRAM - Google Patents

Anordnung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem DRAM

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DE19955601A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem in Speicherbänke unterteilten DRAM, bei der die Auto-Refresh-Sequenz auf den Takt synchronisiert ist und ein Precharge-Impuls während einer NOP-Pause gesendet oder aus einem Precharge-Impuls einer anderen Speicherbank abgezweigt ist.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem in Speicher­ bänke unterteilten DRAM, bei der während einer auf eine Spei­ cheradresse wirkenden Auto-Refresh-Sequenz von einem Befehls­ decoder ein Aktivierungsimpuls zum Lesen und Neueinschreiben und ein den ursprünglichen Zustand anzeigender Vorladungsim­ puls (Precharge-Impuls) lieferbar sind, und bei der der DRAM mit einem Takt beaufschlagt ist.
Um einen Datenverlust zu vermeiden, müssen bekanntlich die Speicherzellen von DRAMs (dynamische Schreib/Lesespeicher) regelmäßig ausgelesen und sodann mit ihrem Inhalt neu einge­ schrieben werden, was als "Refresh" der Speicherzellen be­ zeichnet wird. Um die Verwendung von DRAMs in der Praxis zu erleichtern, besitzen diese daher eine Logik für einen Auto- Refresh-Befehl: dieser löst einen Vorgang aus, bei dem in dem DRAM selbständig eine Speicheradresse ausgesucht und der Speicherinhalt der zu dieser Speicheradresse gehörenden Spei­ cherzelle ausgelesen wird; sodann wird bei diesem Vorgang der Speicherinhalt wieder in die Speicherzelle zurückgeschrieben und die Speicherzelle in ihren, dem Auto-Refresh-Befehl vor­ hergehenden Zustand, den sogenannten "Precharge-Zustand" bzw. Urzustand zurückversetzt.
Um den obigen Vorgang abzuarbeiten, wird in einer Auto- Refresh-Sequenz nach einem Auto-Refresh-Befehl zunächst ein Aktivierungsimpuls erzeugt, bei dem die der ausgesuchten Speicheradresse zugeordnete Speicherzelle ausgelesen und neu eingeschrieben wird. Diesem Aktivierungsimpuls folgt nach ei­ niger Zeit ein Precharge-Impuls, der die Wiederherstellung des Urzustandes der Speicherzelle angibt.
Speicheradressen, auf die eine solche Auto-Refresh-Sequenz eingewirkt hat, werden in einem Zähler erzeugt. Am Ende jeder Auto-Refresh-Sequenz wird der Zähler um Eins erhöht, so daß nacheinander alle Speicherzellen des Speichers einem Refresh unterworfen sind.
In den neueren synchronen DRAMs (SDRAMs) werden die einzelnen Befehle synchron zu einem Takt gesendet, wobei allerdings der Auto-Refresh-Befehl ohne Bezug auf diesen Takt abläuft und nur auf internen Zeitverzögerungen beruht.
Fig. 3 zeigt schematisch den Signalverlauf während einer sol­ chen Auto-Refresh-Sequenz ARS mit einem Takt (CLK) a, einem Auto-Refresh-Befehl b, einem Aktivierungsimpuls c, einem Vor­ ladungsimpuls d und einem Zählerstand e mit Werten N bzw. N+1 eines Auto-Refresh-Zählers.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, folgt dem Auto-Refresh- Befehl b ein Aktivierungsimpuls c, der das Auslesen und neu Einschreiben des Speicherinhaltes einer Speicherzelle be­ wirkt. Der Precharge-Impuls d stellt schließlich den Urzu­ stand der Speicherzelle wieder her. Nach Ablauf dieser Auto- Refresh-Sequenz ARS wird der Inhalt e des Auto-Refresh-Zäh­ lers von N auf N+1 hochgesetzt.
Um einen schnelleren Speicherzugriff und so eine Optimierung zu erreichen, können DRAMs aus mehreren Speicherbänken A, B, C aufgebaut werden, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Ist dies der Fall, so werden neben den sonst in einem DRAM übli­ chen Befehlen auch noch Bank-Wähl-Signale bank sel.A, bank sel.B und bank sel.C übertragen, die die jeweils angesteuer­ ten Speicherbänke A, B bzw. C auswählen. Alle Speicherbänke A, B und C erhalten von einem Befehlsdecoder 1, der durch ei­ nen externen Befehl "command" angesteuert ist, die gleichen Befehlssignale, so daß jeweils ein Befehl auf mehrere Spei­ cherbänke A, B bzw. C einwirken kann.
Wird in einem DRAM ein Auto-Refresh-Befehl gesendet, so darf wegen des dann folgenden komplizierten Ablaufes der anschlie­ ßenden Befehle, wie Aktivierungsimpuls und Vorladungsimpuls, kein weiterer Befehl eingegeben werden. Bei einer Betriebs­ frequenz von 200 MHz entsprechen diese 40 ns etwa 8 Takten (CLK), was maximal 8 Befehle bedeutet. Während dieser 8 Takte kann auf den DRAM nicht zugegriffen werden. Dies bedeutet aber auch, daß ein Zugriff selbst auf solche Speicherbänke nicht möglich ist, die von dem Auto-Refresh-Befehl überhaupt nicht angesprochen sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anord­ nung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen zu schaffen, bei der ein Zugriff durch Befehle auf solche Speicherbänke möglich ist, die gerade keiner Auto-Refresh-Sequenz unterwor­ fen sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Auto-Refresh- Sequenz auf den Takt synchronisiert ist, der Aktivierungsim­ puls und der Vorladungsimpuls zu wenigstens einer durch ein Wählsignal ausgewählten Speicherbank gespeist und weitere Be­ fehle nur für die wenigstens eine, durch die Auto-Refresh- Sequenz angewählte Speicherbank verboten sind, und der Vorla­ dungsimpuls während einer Betriebspause gesendet oder aus ei­ nem Vorladungsimpuls einer anderen Speicherbank abgezweigt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden also während einer Auto-Refresh-Sequenz weitere Befehle, die von dem Auto- Refresh-Befehl und dem Aktivierungsimpuls verschieden sind, nur für solche Speicherbänke verboten, die gerade durch den Auto-Refresh-Befehl angewählt sind.
Wird ein Auto-Refresh-Befehl für eine ausgewählte Speicher­ bank gesendet, so folgt diesem Auto-Refresh-Befehl ein Akti­ vierungsimpuls für diese Speicherbank mit einer entsprechen­ den Refresh-Adresse, die von dem Zähler geliefert ist. Im Beispiel von Fig. 3 folgt die Speicheradresse für den Zähler­ stand N+1 der Speicheradresse für den Zählerstand von N. Eine in dem Befehlsdecoder 1 enthaltene oder mit diesem verbundene Auto-Refresh-Logik registriert die ausgewählten Speicherbän­ ke. Bei einem folgenden Takt CLK können bereits andere Spei­ cherbänke mit anderen Befehlen bearbeitet werden. Nach bei­ spielsweise 30 ns oder 6 Takten hat die Speicherbank einen Refresh erfahren. Anstelle 6 Takten können auch einige Takte, beispielsweise 20 Takte, gewählt werden. Zu dieser Speicher­ bank muß nun noch ein Precharge-Impuls gesendet werden. Da aber nur ein Befehlsdecoder 1 und auch nur eine Precharge- Leitung vorhanden ist, kann dieser Precharge-Impuls nicht un­ mittelbar nach Ablauf der 30 ns oder 6 Takte abgegeben wer­ den. Es wird daher gewartet, bis ein Anwender keinen Befehl mehr abgibt: die dadurch auftretende Pause wird intern in dem DRAM genutzt, um die gerade dem Auto-Refresh ausgesetzte Speicherbank zu selektieren und dieser einen Precharge-Impuls zu liefern.
Alternativ kann auch der Precharge-Impuls genutzt werden, der nach Beendigung einer Auto-Refresh-Sequenz an einer Speicher­ bank anschließend zu einer anderen Speicherbank gespeist ist. Das heißt, bei diesem Ausführungsbeispiel werden beide Spei­ cherbänke mit dem gleichen Precharge-Impuls versorgt.
Die erfindungsgemäße Anordnung bietet den Vorteil, daß der DRAM nur für den einen Takt blockiert ist, in welcher der Au­ to-Refresh-Impuls anliegt. Während der folgenden Takte kann der DRAM für anderen Befehle voll genutzt werden, obwohl in der ausgewählten Speicherbank gerade die Auto-Refresh-Sequenz abläuft.
Besteht ein DRAM aus beispielsweise zwei Bänken und sind die­ se abwechselnd mit dem synchronen Auto-Refresh-Befehl bear­ beitet, so würden bei einer solchen Struktur in der einen Speicherbank nur die geraden Adressen und in der anderen Speicherbank nur die ungeraden Adressen einen Refresh erfah­ ren, da der Auto-Refresh-Adreßzähler bei jedem Befehl erhöht wird. Daher ist es zweckmäßig, zwei Auto-Refresh-Befehle von dem Befehlsdecoder 1 zu implementieren, wobei bei einem Auto- Refresh-Befehl der Zähler erhöht und beim anderen Auto- Refresh-Befehl nicht erhöht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 den zeitlichen Ablauf von Befehlen bei einem er­ sten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 den zeitlichen Ablauf von Befehlen bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 den zeitlichen Ablauf von Befehlen bei einer be­ stehenden Anordnung und
Fig. 4 ein vereinfachtes Blockschaltbild eines DRAMs.
Die Fig. 3 und 4 sind bereits eingangs erläutert worden. In den Fig. 1 und 2 werden für einander entsprechende Bauteile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 3 und 4 verwendet.
Wie zunächst aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind die Befehle "command", nämlich auto-refresh, activate und NOP (No opera­ tion) auf den Takt (CLK) a synchronisiert.
Im Beispiel von Fig. 1 wird nun während eines Speicherbank- Wählsignales bank sel.A zum Wählen der Speicherbank A (vgl. Fig. 4) ein Aktivierungsimpuls c in der Auto-Refresh-Sequenz abgegeben. Dadurch wird ein Auto-Refresh für die Speicherbank A eingeleitet. Während dieses Auto-Refresh-Impulses, also während des Taktes "0" ist kein Zugriff von weiteren Befehlen auf die Speicherbänke möglich. Nach Ablauf des Taktes "0", also beim nächsten Takt "1" können aber bereits andere Spei­ cherbänke außer der Speicherbank A mit weiteren Befehlen be­ arbeitet werden.
Nach beispielsweise 30 ns oder 6 Takten hat die Speicherbank A einen Refresh erfahren, so daß diese Aktivierung abge­ schlossen bzw. erfolgt ist. Nun muß zur Speicherbank A noch ein Precharge-Impuls gesendet werden. Hierzu wird gewartet, bis ein Anwender keinen Befehl ("NOP") sendet. Die dadurch gegebene Pause wird intern genutzt, um die der Auto-Refresh- Sequenz unterworfene Speicherbank A zu selektieren und einen Precharge-Impuls d zu liefern.
In Fig. 1 sind die durch Pfeile D gekennzeichneten Impulse durch die Auto-Refresh-Sequenz erzeugt und werden durch die nach erfolgter Aktivierung auftretende NOP-Pause terminiert.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung, bei dem nach erfolgter Aktivierung der Spei­ cherbank A der Precharge-Befehl für die Speicherbank C auch für die Speicherbank A mitbenutzt wird, um so die Auto- Refresh-Sequenz für diese Speicherbank A zu beenden.

Claims (5)

1. Anordnung zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem in Speicherbänke unterteilten DRAM, bei der während einer auf eine Speicheradresse wirkenden Auto-Refresh-Se­ quenz von einem Befehlsdecoder (1) ein Aktivierungsimpuls zum Lesen und Neueinschreiben und ein den ursprünglichen Zustand anzeigender Vorladungsimpuls lieferbar sind, und bei der der DRAM mit einem Takt (CLK) beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auto-Refresh-Sequenz auf den Takt synchronisiert ist, der Aktivierungsimpuls und der Vorladungsimpuls zu wenig­ stens einer durch ein Wählsignal angewählten Speicherbank (A) gespeist und weitere Befehle nur für die wenigstens eine, durch die Auto-Refresh-Sequenz angewählte Speicher­ bank verboten sind und der Vorladungsimpuls während einer Betriebspause gesendet oder aus einem Vorladungsimpuls einer anderen Speicherbank abgezweigt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hei zwei Speicherbänken zwei Auto-Refresh-Befehle imple­ mentiert sind, die einen Zählerstand erhöhen bzw. unver­ ändert lassen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherbänke nur während des einem Auto-Refresh-Be­ fehl zur Einleitung einer Auto-Refresh-Sequenz zugeordne­ ten Taktes blockiert sind.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Auto-Refresh-Sequenz einige Takte, insbesondere etwa 6 Takte (CLK), vorgesehen sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem DRAM ein Befehlsdecoder zugeordnet ist.
DE19955601A 1999-11-18 1999-11-18 Verfahren zur Durchführung von Auto-Refresh-Sequenzen an einem DRAM Expired - Fee Related DE19955601C2 (de)

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