DE19953312A1 - Tragbares Funktelefon nach Art einer Uhr - Google Patents
Tragbares Funktelefon nach Art einer UhrInfo
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Abstract
Es wird ein tragbares Funktelefon des Uhrtyps vorgeschlagen. Das tragbare Funktelefon des Uhrtyps weist ein Körperelement auf, das mit einem oberen und einem unteren Gehäuserahmen versehen ist, einen Batteriesatzhalter, der einen Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement aufweist, eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes mit dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem, eine Scharniervorrichtung zum drehbaren Verbinden des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander, und ein Armband, das mit dem Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein tragbares Funktelefon,
und insbesondere in tragbares Funktelefon nach Art einer Uhr,
das um das Handgelenk herum getragen werden kann.
Im allgemeinen gibt es tragbare Funktelefone der Arten HHP
(von Hand haltbares Programmiergerät), CT-2 (Schnurlostelefon
der zweiten Generation), analoger oder digitaler
Zellulärtelefone, eines PCS-Telefons (PCS: persönliches
Kommunikationssystem) usw. Derartige tragbare Funktelefone
führen eine Kommunikationsfunktion durch, während sie eine
Funkkommunikation mit einer Basisstation durchführen.
Momentan erfolgen Entwicklungen derartiger tragbarer
Funktelefone entsprechend dem Gang der Entwicklung
elektronischer Bauelemente, um eine hohe Empfindlichkeit,
kompakte Abmessungen und geringes Gewicht zur Verfügung zu
stellen. In Bezug auf den Außenaufbau lassen sich tragbare
Funktelefone in die erste Generation (Konstruktion nach Art
eines Blocks) und die zweite Generation (Aufbau des
Schwenktyps) unterteilen. Momentan werden die tragbaren
Funktelefone des Schwenktyps und tragbare Funktelefone der
dritten Generation, des Zusammenklapptyps, in weitem Umfang
eingesetzt. In der Zukunft wird die Neigung zur Verwendung
der tragbaren Funktelefone des Zusammenklapptyps oder
tragbarer Endgeräte zunehmen, die einen kompakteren Aufbau
aufweisen.
Ein herkömmliches tragbares Funktelefon des Blocktyps weist
ein Körperelement auf, eine Antenneneinheit, die am oberen
Ende des Körperelements angebracht ist, eine Ohrmuschel, die
sich unterhalb der Antenneneinheit befindet, und einen
Lautsprecher aufweist, eine LCD-Einheit, die unterhalb der
Ohrmuschel angebracht ist, ein Tastenfeld, das sich unterhalb
der LCD-Einheit befindet und mehrere Zahlentasten und
Funktionstasten enthält, sowie eine Mikrofoneinheit, die
unterhalb des Tastenfeldes angeordnet ist.
Ein herkömmliches tragbares Funktelefon des Schwenktyps (wie
es im US-Patent Nr. 5 629 979 beschrieben ist, weist ein
Körperelement, ein Schwenkelement, und eine Scharnier- oder
Gelenkeinheit auf, die zum Verbinden des Körperelements und
des Schwenkelements miteinander dienen. Bei dem herkömmlichen
tragbaren Funktelefon des Schwenktyps ist eine
Antenneneinheit am oberen Ende des Körperelements angebracht,
befindet sich eine Ohrmuschel einschließlich eines
Lautsprechers unterhalb der Antenneneinheit, ist eine
LCD-Einheit unterhalb der Ohrmuschel angebracht, ist ein
Tastenfeld einschließlich mehrerer Zahlentasten und
Funktionstasten unterhalb der LCD-Einheit vorgesehen, und ist
eine Mikrofoneinheit unterhalb des Tastenfeldes angeordnet.
Je nach Erfordernis kann die Mikrofoneinheit in dem
Schwenkelement angebracht sein.
Ein herkömmliches, tragbares Funktelefon des
Zusammenklapptyps (wie es in dem US-Patent Nr. 5 628 089
beschrieben ist), weist ein Körperelement, eine
Zusammenklappvorrichtung, und eine Scharnier- oder
Gelenkeinheit zum Drehen der Zusammenklappvorrichtung an
einem Ende des Körperelements um eine Winkel auf, mit welchem
eine Kommunikation ermöglicht wird. Bei dem herkömmlichen
tragbaren Funktelefon des Zusammenklapptyps ist eine
Antenneneinheit am oberen Ende des Körperelements vorgesehen,
ein Tastenfeld mit mehreren Zahlentasten und Funktionstasten
unterhalb der Antenneneinheit angeordnet, und eine
Mikrofoneinheit unterhalb des Tastenfeldes angebracht. Eine
Ohrmuschel mit einem Lautsprecher befindet sich am oberen
Ende der Zusammenklappvorrichtung, die durch die
Scharniereinheit geöffnet und geschlossen wird, und eine
LCD-Einheit ist unterhalb der Ohrmuschel angebracht. Hierbei
führt die Scharniereinheit, welche die
Zusammenklappvorrichtung gegenüber dem Körperelement öffnet
bzw. mit diesem verschließt, die Funktion der elektrischen
und mechanischen Verbindung des Körperelements und der
Zusammenklappvorrichtung miteinander durch.
Unter den tragbaren Funktelefonen des Blocktyps, des
Schwenktyps und des Zusammenklapptyps werden die tragbaren
Funktelefone des Schwenktyps oder des Zusammenklapptyps, die
ein hervorragendes Schallempfindlichkeitsniveau zur Verfügung
stellen, immer häufiger verwendet.
Der Grund dafür, daß die Verwendung der tragbaren
Funktelefone des Schwenktyps momentan zunimmt, liegt daran,
daß das Schwenkelement, welches mit dem Körperelement
gekuppelt ist, dazu dient, in einer Bereitschaftsbetriebsart
die mehreren Tasten zu schützen, die auf dem Körperelement
vorgesehen sind, wodurch fehlerhafte Betätigungen dieser
Tasten verhindert werden, und in der Sprechbetriebsart als
reflektierende Platte zum Konzentrieren von Schall beim
Sprechen dient, wodurch das Schallempfindlichkeitsniveau
verbessert wird. Darüber hinaus ist die Konstruktion des
Schwenktyps in Bezug auf kompakte Abmessungen des
Körperelements vorteilhaft, da nämlich die Mikrofoneinheit
auf dem Schwenkdeckel angebracht sein kann.
Ähnlich wie bei der Konstruktion des Schwenktyps besteht der
Grund dafür, daß die Verwendung der tragbaren Funktelefone
des Zusammenklapptyps momentan zunimmt, darin, daß die
Zusammenklappvorrichtung, die mit dem Körperelement gekuppelt
ist, in der Bereitschaftsbetriebsart dazu dient, ein
Tastenfeld zu schützen, das auf dem Körperelement vorhanden
ist, wodurch fehlerhafte Betätigungen der mehreren Tasten
verhindert werden, wogegen es in der Sprechbetriebsart als
reflektierende Platte zum Konzentrieren von Schall beim
Sprechen dient, wodurch der Schallempfindlichkeitspegel
verbessert wird. Darüber hinaus ist die Konstruktion des
Zusammenklapptyps in Bezug auf kompakte Abmessungen des
Körperelements vorteilhaft, da nämlich die
Lautsprechereinheit und die LCD-Einheit auf der
Zusammenklappvorrichtung installiert werden können.
Zwar geht momentan der Trend bei tragbaren Funktelefonen in
Richtung auf deren Verkleinerung, jedoch ist momentan eine
strenge Grenze für die Miniaturisierung der tragbaren
Funktelefone vorhanden, da eine minimale Entfernung zwischen
dem Ohr und dem Mund eines Benutzers sichergestellt werden
muß. Anders ausgedrückt muß im Falle des tragbaren
Funktelefons eine Entfernung von mehr als 14 cm zwischen
einem Sprechabschnitt (an welchem ein Mikrofon angebracht
ist) und einem Hörabschnitt (an welchem sich eine Ohrmuschel
einschließlich eines Lautsprechers befindet) des tragbaren
Funktelefons sichergestellt werden. Die tragbaren
Funktelefone des Schwenktyps oder des Zusammenklapptyps
können daher nur so verkleinert werden, daß eine adäquate
Gesamtlänge beibehalten wird.
Bei den herkömmlichen tragbaren Funktelefonen des Blocktyps,
des Schwenktyps oder des Zusammenklapptyps gibt es daher
strenge Grenzen für die Miniaturisierung. Bei den
herkömmlichen tragbaren Funktelefonen tritt daher die
Schwierigkeit auf, daß ihre Tragbarkeit beeinträchtigt wird.
Während normalerweise die Funktelefone entweder in die Tasche
oder in getrennte Beutel oder Handtaschen gesteckt werden,
oder von Hand gehalten werden, nimmt in diesen Fällen die
Wahrscheinlichkeit stark zu, daß die Funktelefone
verlorengehen. Weiterhin können, wenn die Funktelefone
herunterfallen, infolge einer nicht sorgfältigen Handhabung,
oder wenn Stöße auf die Funktelefone einwirken, die
Funktelefone leicht beschädigt werden, womit sie nutzlos
werden.
Darüber hinaus bestehen bei den herkömmlichen Funktelefonen
in der Hinsicht Schwierigkeiten, daß bei ihnen nicht
verläßlich die Wasserdichtigkeit sichergestellt werden kann.
Die vorliegende Erfindung wurde daher zu dem Zweck
entwickelt, die beim Stand der Technik bestehenden
Schwierigkeiten zu überwinden, und ein Vorteil der
vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines
tragbaren Funktelefons des Uhrtyps, welches in Bezug auf
seine Miniaturisierung vorteilhaft ist.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
bei welchem ein Batteriesatz an einem Batteriesatzhalter
angebracht oder von diesem entfernt werden kann in einem
Zustand, in welchem es von einem Körperelement getrennt ist.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches um das Handgelenk herum getragen werden kann, wodurch
die Wahrscheinlichkeit minimiert werden kann, daß es
herunterfällt.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches eine Scharnier- oder Gelenkvorrichtung aufweist,
welche dazu dient, die Tragbarkeit zu verbessern, wenn das
Funktelefon des Uhrtyps um das Handgelenk herum getragen
wird, was die Bequemlichkeit erhöht.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches eine Scharnier- oder Gelenkvorrichtung aufweist, die
es ermöglicht, daß eine flexible gedruckte Schaltung, welche
elektrisch einen Batteriesatz mit einem Körperelement
verbinden kann, das von einem Batteriesatzhalter getrennt
ist, glatt geführt werden kann.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen
Verbinden eines Batteriesatzhalters, der von einem
Körperelement getrennt ist, mit einem Batteriesatz aufweist.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches eine Anschlußklemmenverbindungsvorrichtung aufweist,
die einen wasserdichten Aufbau aufweist.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung eines tragbaren Funktelefons des Uhrtyps,
welches eine Verriegelungsvorrichtung aufweist, die dazu
ausgebildet ist, einfach einen Batteriesatz mit einem
Batteriesatzhalter zu verriegeln bzw. von diesem zu
entriegeln.
Um die voranstehend geschilderten Vorteile zu erreichen wird
gemäß der vorliegenden Erfindung ein tragbares Funktelefon
zur Verfügung gestellt, welches aufweist: ein Körperelement
mit einem oberen und einem unteren Gehäuserahmen; einen
Batteriesatzhalter mit einem Batteriesatz zum Liefern von
Energie an das Körperelement; eine Verriegelungsvorrichtung
zum Verriegelndes Batteriesatzes an dem Batteriesatzhalter
bzw. Entriegeln von diesem; eine Gelenk- oder
Scharniervorrichtung zur drehbaren Verbindung des
Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander; und
ein Armband, welches mit dem Körperelement und dem
Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare
Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Ziele, Merkmale und Vorteile hervorgehen. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines tragbaren Funktelefons
des Uhrtyps gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht des tragbaren Funktelefons des
Uhrtyps gemäß der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht des tragbaren Funktelefons des
Uhrtyps gemäß der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
eines Batteriesatzhalters gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung, in
welcher ein Teil eines Gelenkteils eines
Körperelements gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
dargestellt ist;
Fig. 6 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer Scharniervorrichtung gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht zur Erläuterung
eines Zustands, in welchem eine flexible gedruckte
Schaltung gemäß der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung in einen zentralen
Scharnier- oder Gelenkarm des Körperelements
eingeführt wird;
Fig. 8 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer Verbindungsvorrichtung für
Batteriesatzanschlußklemmen des tragbaren
Funktelefon des Uhrtyps gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung des
Aufbaus eines Anschlußklemmenhalters eines
Batteriesatzes gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Perspektivansicht mit einer Darstellung eines
Paars von Kontaktfederhaltern, an welchen vier
Kontaktfedern gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angebracht sind;
Fig. 11 eine Teilquerschnittsansicht eines Zustands
unmittelbar vor der Montage des Batteriesatzes
gemäß der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung an dem Batteriesatzhalter;
Fig. 12 eine Teilquerschnittsansicht eines weiteren
Zustands, in welchem der Batteriesatz gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung an dem Batteriesatzhalter angebracht ist;
Fig. 13 eine Perspektivansicht des tragbaren Funktelefons
des Uhrtyps, von welchem der Batteriesatz gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung abgenommen ist:
Fig. 14 eine perspektivische Teilansicht einer
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 15 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 16 eine Perspektivansicht des Batteriesatzes gemäß
der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 17 eine Ansicht von unten der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung in einem Fall,
in welchem der Batteriesatz gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an dem
Batteriesatzhalter angebracht ist;
Fig. 18 eine Ansicht von unten der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung in einem Fall,
in welchem der Batteriesatz gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von dem
Batteriesatzhalter abgenommen ist;
Fig. 19 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer Batteriesatzverriegelungsvorrichtung eines
tragbaren Funktelefons des Urtyps gemäß einer
zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 20 eine Perspektivansicht eines Batteriesatzhalters,
an welchem die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung
gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung angebracht ist;
Fig. 21 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer unteren Oberfläche des Batteriesatzhalters,
an welchem die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung
gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung angebracht ist;
Fig. 22 eine Perspektivansicht der unteren Oberfläche des
Batteriesatzhalters, an welchem die
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung angebracht ist;
Fig. 23 eine Perspektivansicht eines Verriegelungsteils der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 24 eine Betriebsansicht, welche Operationen eines
Ritzels und eines Paars von Verriegelungsteilen
gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 25 eine Teilquerschnittsansicht eines Zustands, in
welchem das Ritzel und ein Hebel gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung an dem Batteriesatzhalter angebracht
sind;
Fig. 26 eine Betriebsansicht zur Erläuterung eines
Zustands, in welchem das Paar der
Verriegelungsteile der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sich in einer
Verriegelungsposition befindet:
Fig. 27 eine Betriebsansicht zur Erläuterung eines anderen
Zustands, in welchem das Paar der
Verriegelungsteile der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sich in einer
Entriegelungsposition befindet;
Fig. 28 eine Perspektivansicht eines tragbaren Funktelefons
des Uhrtyps gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 29 eine Vorderansicht des tragbaren Funktelefons des
Uhrtyps gemäß der dritten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 30 eine Seitenansicht des tragbaren Funktelefons des
Uhrtyps gemäß der dritten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Nunmehr wird mit weiteren Einzelheiten Bezug auf die
bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
genommen. In den Zeichnungen werden gleiche oder
entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet, auch wenn sie in unterschiedlichen Zeichnungen
unterschiedlich dargestellt sein können. Bei der
nachfolgenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung erfolgt
keine detaillierte Beschreibung bekannter Funktionen und
Konfigurationen, die hier vorgesehen sind, wenn dies nur das
Verständnis des Gegenstands der vorliegenden Erfindung
erschweren würde.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht eines tragbaren
Funktelefons gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Fig. 2 ist eine Vorderansicht des
tragbaren Funktelefons des Uhrtyps gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 3 ist eine
Seitenansicht des tragbaren Funktelefons des Uhrtyps gemäß
der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht, ist ein tragbares
Funktelefon des Uhrtyps gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im wesentlichen in
vier Abschnitte unterteilt. Das tragbare Funktelefon des
Uhrtyps weist daher ein Körperelement 10 auf, einen
Batteriesatzhalter 20, mit welchem eine
Stromversorgungsvorrichtung wie beispielsweise ein
Batteriesatz 22 verriegelt ist, eine Verriegelungsvorrichtung
50 zum Verriegeln bzw. Entriegeln des Batteriesatzes 22 mit
dem Batteriesatzhalter 20 bzw. von diesem, und eine
Scharnier- oder Gelenkvorrichtung 30, welche das
Körperelement 10 und den Batteriesatzhalter 20 drehbar
miteinander verbindet. Das tragbare Funktelefon des Uhrtyps
gemäß der vorliegenden Erfindung weist weiterhin ein Armband
40 auf, welches mit dem Körperelement 10 und dem
Batteriesatzhalter 20 verbunden ist, damit das tragbare
Funktelefon des Uhrtyps um das Handgelenk getragen werden
kann.
Das tragbare Funktelefon des Uhrtyps ist enorm vorteilhaft in
Bezug auf die Verkleinerung des Körperelements 10, infolge
der Tatsache, daß der Batteriesatz 20, der als
Stromversorgungsvorrichtung dient, nicht mit dem
Körperelement 10 verriegelt ist, sondern mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt ist, der durch die
Scharnier- oder Gelenkvorrichtung 30 drehbar mit dem
Körperelement 10 verbunden ist.
Da das Körperelement 10 und der Batteriesatz 22 voneinander
getrennt sind, sind das Körperelement 10 und der Batteriesatz
22 so aufgebaut, daß der Batteriesatz 22 elektrisch mit einer
Platine des Körperelements 10 über eine getrennte
Verbindungsvorrichtung verbunden ist.
Das Armband 40, welches es ermöglichen soll, daß das tragbare
Funktelefon des Uhrtyps um den Arm (das Handgelenk) getragen
werden kann, ist drehbar an seinen Enden mit dem
Körperelement 10 bzw. dem Batteriesatzhalter 20 gekuppelt.
Damit das Armband 40 mit dem Körperelement 10 und dem
Batteriesatzhalter 20 verbunden werden kann, ist ein Paar von
Gelenk- oder Scharniervorsprüngen 201 auf einer unteren
Oberfläche des Körperelements 10 vorgesehen, und ist ein
weiteres Paar von Scharnier- oder Gelenkvorsprüngen 201 auf
einer äußeren Oberfläche einer Bodenwand des
Batteriesatzhalters 20 vorgesehen. Jedes Paar der
Scharniervorsprünge 201 ist so ausgebildet, daß die
Scharniervorsprünge einander gegenüberliegen.
Das Körperelement 10 weist einen oberen und einen unteren
Gehäuserahmen 110 bzw. 112 auf. Der obere und untere
Gehäuserahmen 110 und 112 sind miteinander dadurch gekuppelt,
daß sie in Vertikalrichtung verschraubt sind. In dem
Körperelement 10 sind eine RF-Platine (RF: Funkfrequenz),
eine Spracherkennungseinheit (nicht gezeigt), eine
Frequenzmodulationseinheit (nicht gezeigt), ein RF-Modul,
sowie ein Empfänger und ein Sender vorgesehen.
Das Körperelement 10 weist Dateneingabevorrichtungen und
Datenausgabevorrichtungen auf. Zwar wird bevorzugt, daß die
Dateneingabevorrichtung zumindest eine Taste 101 aufweist,
ist es nicht erforderlich, die Dateneingabevorrichtung auf
zumindest eine Taste 101 einzuschränken, und daher können
Daten über die Spracherkennungseinheit eingegeben werden.
Vorzugsweise wird ein LCD 102 als die Datenausgabevorrichtung
verwendet, die auf die Betätigung zumindest einer Taste 101
reagiert. Hierbei können verschiedene Anzeigeinformationen
und Daten auf der LCD 102 in Reaktion auf eine Betätigung der
Dateneingabevorrichtung angezeigt werden.
Hierbei weist die zumindest eine Taste 101 enthaltende
Dateneingabevorrichtung darüber hinaus eine
Wasserdichtigkeitserzielungsvorrichtung (nicht gezeigt) auf.
Anders ausgedrückt ist die Tasteneingabevorrichtung mit einer
Vorrichtung zur Erzielung der Wasserdichtigkeit versehen, um
einen Ausfall bei der Tastenbetätigung infolge eindringenden
Wassers von außen zu verhindern.
Tasten sind auf einem oberen Ende 101a und einem Seitenende
108a des Körperelements 10 vorgesehen. Eine Rolltaste und
eine Richtungstaste sind auf dem oberen Ende 101a des
Körperelements 10 angeordnet, und eine Funktionsseitentaste
108 ist am Seitenende 108a des Körperelements 10 angeordnet.
Eine Antenneneinheit 103, die elektrisch mit einem Empfänger
(nicht gezeigt) und einem Sender (nicht gezeigt) verbunden
ist, ist in dem Körperelement 10 angeordnet. Weiterhin
befindet sich in dem Körperelement 10 eine
Lautsprechereinheit 104, die elektrisch mit dem Empfänger
verbunden ist, und eine Mikrofoneinheit 105, die elektrisch
mit dem Sender verbunden ist. Weiterhin ist eine
Telefonsignalempfangsanzeigelampe 109 bei dem Körperelement
10 vorgesehen, damit ein Benutzer einfach den Empfang eines
Telefonsignals erkennen kann, und ist ein Ohrmikrofondeckel
106 zum Schutz eines Verbindungsteils zu einem Ohrstück bei
dem Körperelement 10 vorhanden.
Der Batteriesatz 22 zum Liefern von Energie an das
Körperelement 10 ist an de Batteriesatzhalter 20 angebracht.
Der Batteriesatz 22 kann wiederholt mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von diesem entriegelt
werden, um aufgeladen zu werden. Zu diesem Zweck weist der
Batteriesatzhalter 20 die Verriegelungsvorrichtung 50 zum
Verriegeln bzw. Entriegeln des Batteriesatzes 22 am bzw. vom
Batteriesatzhalter 20 auf. Darüber hinaus ist, um elektrisch
den Batteriesatz 22 mit dem Körperelement 10 zu verbinden,
eine Verbindungsvorrichtung zwischen dem Batteriesatz 22 und
dem Körperelement 10 vorhanden.
Das Körperelement 10 und der Batteriesatzhalter 20 sind
mechanisch miteinander über die Scharnier- oder
Gelenkvorrichtung 30 verbunden, und hierdurch kann der
Batteriesatzhalter 20 in Bezug auf das Körperelement 10 um
eine Drehachse A verdreht werden.
Das Armband 40 ist jeweils mit dem Körperelement 10 und dem
Batteriesatzhalter 20 verbunden, und es sind
Verriegelungssegmente an den freien Enden des Armbands 40
vorgesehen, damit das tragbare Funktelefon des Uhrtyps gemäß
der vorliegenden Erfindung einfach am Handgelenk angebracht
oder hiervon abgenommen werden kann.
Wenn der Batteriesatz 22 an dem Batteriesatzhalter 20
angebracht ist, wird der Batteriesatz 22 im verriegelten
Zustand gehalten, und wenn der Batteriesatz 22 von dem
Batteriesatzhalter 20 entriegelt ist, kann der Batteriesatz
22 von dem Batteriesatzhalter 20 abgenommen werden. In Fig.
1 gibt ein Pfeil Richtungen an, in welchem der
Batteriesatz 22 mit dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw.
von diesem entriegelt wird, und gibt ein Pfeil Richtungen
an, in welchen eine Verriegelung der Verriegelungsvorrichtung
50 bewegt wird.
Der Batteriesatz 22 wird mit dem Batteriesatzhalter 20
verriegelt bzw. von diesem entriegelt, während er entlang
einem geraden Pfad bewegt wird (in den durch den Pfeil
angedeuteten Richtungen). Hierzu ist eine Führungsvorrichtung
60 vorgesehen, damit der Batteriesatz 22 mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von diesem entriegelt
werden kann, während er entlang dem geraden Pfad bewegt wird.
Die Führungsvorrichtung 60 weist einen Führungsvorsprung und
eine Führungsnut auf, wie dies wohlbekannt ist. Der
Führungsvorsprung ist in dem Batteriesatzhalter 20
vorgesehen, und die Führungsnut befindet sich an einem
Seitenende des Batteriesatzes 22.
Das tragbare Funktelefon des Uhrtyps gemäß der vorliegenden
Erfindung stellt in der Hinsicht Vorteile zur Verfügung, daß
es um das Handgelenk eines Benutzers herum getragen werden
kann, so daß es sich hervorragend befördern läßt. Da der
Batteriesatzhalter 20 mit dem Batteriesatz 22 mechanisch und
elektrisch mit dem Körperelement 10 über die Scharnier- oder
Gelenkvorrichtung 30 verbunden ist, ist das tragbare
Funktelefon des Uhrtyps gemäß der vorliegenden Erfindung in
Bezug auf seine Miniaturisierung vorteilhaft. Da der
Batteriesatz 22 wiederholt mit dem Batteriesatzhalter 20
verriegelt bzw. von diesem entriegelt werden kann, durch die
getrennte Verriegelungsvorrichtung 50, ist dies darüber
hinaus für den Benutzer bequem.
Infolge der Tatsache, daß der Batteriesatzhalter 20 und das
Körperelement 10 miteinander über die Scharnier- oder
Gelenkvorrichtung 30 drehbar verbunden sind, welche die
elektrische Verbindungsvorrichtung enthält, läßt sich das
tragbare Funktelefon des Uhrtyps gemäß der vorliegenden
Erfindung einfach um das Handgelenk herum tragen, so daß es
sich besser tragen läßt.
Fig. 4 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
eines Batteriesatzhalters gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 5 ist eine
Perspektivansicht in Explosionsdarstellung, welche einen Teil
eines Scharniers oder Gelenks eines Körperelements gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Figur ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung,
welche eine Scharnier- oder Gelenkvorrichtung gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 7 ist eine perspektivische Teilansicht zur Erläuterung
eines Zustands, in welchem eine flexible gedruckte Schaltung
gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung in einem zentralen Scharnier- oder Gelenkarm des
Körperelements eingeführt wird.
Wie aus den Fig. 4 bis 7 hervorgeht, weist die Scharnier-
oder Gelenkvorrichtung 30 gemäß der vorliegenden Erfindung
als Bauteile den Batteriesatzhalter 20 auf, einen unteren
Deckel 320, der an der äußeren Oberfläche der Bodenwand des
Batteriesatzhalters 20 befestigt ist, sowie das Körperelement
10, das mit dem oberen und unteren Gehäuserahmen 110 bzw. 112
versehen ist.
Ein Paar von Kontaktfederhaltern 210 ist an einer Seite des
Batteriesatzhalters 20 angeordnet. Bei dem Paar der
Kontaktfederhalter 210 sind vier Kontaktfedern 211
vorgesehen, die in Kontakt mit entsprechenden vier
Anschlußklemmen des Batteriesatzes 22 gebracht werden, wenn
der Batteriesatz 22 an dem Batteriesatzhalter 20 angebracht
wird. Eine flexible gedruckte Schaltung (FPC) 212 ist auf
äußeren Oberflächen des Paars der Kontaktfederhalter 210
vorgesehen. Ein Ende der flexiblen gedruckten Schaltung 212
ist elektrisch mit den Kontaktfedern 211 durch Löten
verbunden. Das Paar der Kontaktfederhalter 210 ist auf einem
Paar von Sitzoberflächen 201 angeordnet, die in einem ersten
Halterungsteil 310 vorgesehen sind, welches vorspringend an
der Seite des Batteriesatzhalters 20 vorhanden ist.
Ein zweites Halterungsteil 330, welches den gleichen Aufbau
aufweist wie das erste Halterungsteil 310, das in dem
Batteriesatzhalter 20 vorgesehen ist, ist weiterhin in dem
Körperelement 10 vorgesehen. Die Scharnier- oder
Gelenkvorrichtung 30 ist in dem ersten und zweiten
Halterungsteil 310 bzw. 330 vorgesehen, so daß diese
miteinander gekuppelt werden.
Ein erster Scharnierarm 311 und ein zweiter Scharnierarm 312
sind auf dem ersten Halterungsteil 310 des
Batteriesatzhalters 20 so angeordnet, daß sie voneinander um
eine vorbestimmte Entfernung getrennt sind. Der erste und
zweite Scharnierarm 311 bzw. 312 weisen Scharnierlöcher 311a
bzw. 312a auf, durch welche eine Scharnierwelle mit einer
vorbestimmten Form hindurchgehen kann.
Ein dritter Scharnierarm 321 ist entsprechend an einer Seite
des unteren Deckels 320 vorgesehen, der an der äußeren
Oberfläche der Bodenwand des Batteriesatzhalters 20 befestigt
ist. Der dritte Scharnierarm 321 ist so ausgebildet, daß er
an einem Abschnitt an seiner Innenseite geöffnet ist. Der
dritte Scharnierarm 321 arbeitet so, daß durch ihn zum
Körperelement 10 hin das andere Ende der flexiblen gedruckten
Schaltung 212 geführt wird, deren eines Ende an dem Paar der
Kontaktfederhalter 210 befestigt ist. Darüber hinaus ist der
dritte Scharnierarm 321 an einem solchen Ort vorgesehen, daß
er in enge Berührung an seinem einen Ende mit dem einen Ende
des ersten Scharnierarms 311 des Batteriesatzhalters 20
gebracht wird, wenn der untere Deckel 320 an dem
Batteriesatzhalter 20 befestigt wird. An beiden Seiten des
dritten Scharnierarms 321 des unteren Deckels 320 ist
einstückig ein Halterungsteildeckelabschnitt 322 vorgesehen,
welcher das erste Halterungsteil 310 des Batteriesatzhalters
20 abdeckt. Ein Paar geöffneter Abschnitte 322a ist in dem
Halterungsteildeckelabschnitt 322 über dem ersten und zweiten
Scharnierarm 311 bzw. 312 vorgesehen, damit verhindert wird,
daß sich der Halterungsteildeckelabschnitt 322 und der erste
und zweite Scharnierarm 311 bzw. 312 gegenseitig stören, wenn
die Montage an dem Batteriesatzhalter 20 erfolgt.
Ein vierter Scharnierarm 331 und ein fünfter Scharnierarm 332
springen an beiden Enden des zweiten Halterungsteils 330 vor,
das in dem oberen Gehäuserahmen 110 des Körperelements 10 so
vorgesehen ist, daß diese Teile einander gegenüberliegen. Der
vierte und fünfte Scharnierarm 331 bzw. 332 weist
Scharnierlöcher 331a bzw. 332a auf. Ein getrennter, zentraler
Scharnierarm 340 ist an dem oberen Gehäuserahmen 110 zwischen
dem vierten und fünften Scharnierarm 331 bzw. 332 angeordnet.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, weist der zentrale Scharnierarm
340 einen inneren Scharnierarmabschnitt 341 auf, der ein
Scharnierloch 341a ausbildet, und ein äußeres Gehäuse 342,
welches einen kreisringförmigen Raum 343 (vgl. Fig. 7) um
den inneren Scharnierarmabschnitt 341 herum ausbildet. Der
innere Scharnierarmabschnitt 341 und das äußere Gehäuse 343
sind konzentrisch, zentriert um das Scharnierloch 341a herum,
angeordnet, und sind einstückig miteinander ausgebildet. Ein
erster Schlitz 345, durch welchen die flexible gedruckte
Schaltung 212 hindurchgeht, ist so in dem äußeren Gehäuse 342
vorgesehen, daß er in Axialrichtung verläuft. Weiterhin ist
ein Körperelementmontageteil 344, welches ein Paar zweiter
Schlitze 345 aufweist, durch welche die flexible gedruckte
Schaltung 312 hindurchgeht, und eine erste Sitznut 344a, die
zwischen dem Paar der zweiten Schlitze 345 ausgebildet wird,
einstückig mit einer Seite des zentralen Scharnierarms 340
ausgebildet.
Ein Montagerandabschnitt 110a ist in dem oberen Gehäuserahmen
110 des Körperelements 10 so vorgesehen, daß der
Montagerandabschnitt 110a eine Höhe aufweist, die geringer
ist als jene des oberen Gehäuserahmens 110 des Körperelements
10. Der Montagerandabschnitt 110a ist in die erste Sitznut
344a des Körperelementmontageteils 344 eingepaßt.
Wenn der untere Deckel 220, in welchem der dritte
Scharnierarm 321 vorgesehen ist, mit der Außenoberfläche der
Bodenwand des Batteriesatzhalters 20 mit Hilfe von Schrauben
(nicht gezeigt) und dergleichen zusammengebaut wird, wird der
dritte Scharnierarm 321 in enge Berührung an seinem einen
Ende mit dem einen Ende des ersten Scharnierarms 311 des
Batteriesatzhalters 20 gebracht. Weiterhin deckt der
Halterungsteildeckelabschnitt 322 des unteren Deckels 320 das
erste Halterungsteil 310 des Batteriesatzhalters 20 ab. Zu
diesem Zeitpunkt wird die flexible gedruckte Schaltung 212
durch den geöffneten Abschnitt des dritten Scharnierarms 321
geführt.
Damit der Batteriesatzhalter 20, an welchem der untere Deckel
220 angebracht ist, mit dem Körperelement 10 gekuppelt wird,
werden das erste und zweite Halterungsteil 310 bzw. 330
einander gegenüberliegend angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt
wird der zweite Scharnierarm 312 des Batteriesatzhalters 20
im wesentlichen eng in einen ersten Schlitz 335 eingepaßt,
der zwischen dem zentralen Scharnierarm 340 und dem fünften
Scharnierarm 332 des oberen Gehäuserahmens 110 vorhanden ist.
Weiterhin werden der erste Scharnierarm 311 des
Batteriesatzhalters 20 und der dritte Scharnierarm 321 des
unteren Deckels 320, der an seinem einen Ende in Berührung
mit dem einen Ende des ersten Scharnierarms 311 gebracht
wird, im wesentlichen eng in einen zweiten Schlitz 336
eingepaßt, der zwischen dem vierten Scharnierarm 331 und dem
zentralen Scharnierarm 340 des oberen Gehäuserahmens 110 des
Körperelements 10 vorgesehen ist. Anders ausgedrückt werden
sämtliche Scharnierarme in enge Berührung miteinander
gebracht, in der Reihenfolge des vierten Scharnierarms 331,
des ersten Scharnierarms 311, des dritten Scharnierarms 321,
des zentralen Scharnierarms 340, des zweiten Scharnierarms
312, und des fünften Scharnierarms 332. Darüber hinaus werden
Scharnierlöcher der jeweiligen. Scharnierarme in einer Linie
miteinander ausgerichtet, damit in sie die Scharnierwelle 350
eingeführt werden kann.
Zu diesem Zeitpunkt gelangt das andere Ende der flexiblen
gedruckten Schaltung 212, die durch den dritten Scharnierarm
321 wie in Fig. 6 gezeigt geführt wird, durch den ersten
Schlitz 345, der in dem äußeren Gehäuse 342 des zentralen
Scharnierarms 340 vorgesehen ist, und wird dann entlang dem
kreisringförmigen Raum 343 abgelenkt, der zwischen dem
inneren Scharnierarmabschnitt 341 und dem äußeren Gehäuse 342
des zentralen Scharnierarms 340 vorhanden ist. Daraufhin wird
die flexible gedruckte Schaltung 212 in das Körperelement 10
eingeführt, nachdem sie durch das Paar der zweiten Schlitze
345 des Körperelementmontageteils 344 hindurchgegangen ist.
Der Grund dafür, daß die flexible gedruckte Schaltung 212
entlang dem kreisringförmigen Raum 343 abgelenkt wird,
besteht darin, zu verhindern, daß die flexible gedruckte
Schaltung 212 stark gezogen wird, wenn der Batteriesatzhalter
20 in Bezug auf das Körperelement 10 um einen vorbestimmten
Winkel verschwenkt wird. Daher wird die flexible gedruckte
Schaltung 2I2 in einer Richtung abgelenkt, in welcher der
Batteriesatzhalter 20 in Bezug auf das Körperelement 10
verschwenkt wird.
Durch Einführen der Scharnierwelle 350 durch die jeweiligen
Scharnierlöcher, die in den entsprechenden Scharnierarmen
vorhanden sind, werden das Körperelement 10 und der
Batteriesatzhalter 20 miteinander gekuppelt. Ein
Gewindeabschnitt 350a ist in einem distalen Ende der
Scharnierwelle 350 vorhanden. Nachdem die Scharnierwelle 350
durch die Scharnierlöcher hindurchgegangen ist, wird daher
durch Verriegeln einer Scharnierkappe 351 an dem
Gewindeabschnitt 350a der Scharnierwelle 350 der
Zusammenbauvorgang zwischen dem Körperelement 10 und dem
Batteriesatzhalter 20 beendet.
Wie voranstehend geschildert wird, da das Körperelement 10
und der Batteriesatz 22 in einem Zustand montiert werden, in
welchem sie voneinander getrennt sind, der Batteriesatz 22
elektrisch mit der Platine des Körperelements 10 durch die
getrennte Verbindungsvorrichtung verbunden. Die elektrische
Verbindungsvorrichtung ist daher zwischen dem Körperelement
10 und dem Batteriesatzhalter 20 vorgesehen. Bei dieser
Verbindung ist eine elektrische Kontaktvorrichtung zwischen
dem Batteriesatz 22 und dem Batteriesatzhalter 20 vorgesehen,
damit sie in Kontakt miteinander gebracht werden können,
abhängig davon, ob der Batteriesatz 22 mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt ist, oder nicht.
Fig. 8 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer Verbindungsvorrichtung für Batteriesatzanschlußklemmen
des tragbaren Funktelefons des Uhrtyps gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 9 ist eine
Perspektivansicht in Explosionsdarstellung der Konstruktion
eines Anschlußklemmenhalters eines Batteriesatzes gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig.
10 ist eine Perspektivansicht, welche ein Paar von
Kontaktfederhaltern zeigt, an welchen vier Kontaktfedern
gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung angebracht sind.
Um die elektrische Verbindungsvorrichtung zwischen dem
Batteriesatz 22 und dem Batteriesatzhalter 20 auszubilden,
weist gemäß der vorliegenden Erfindung der Batteriesatz 22
ein Gehäuse 220 auf, in welches mehrere Batteriezellen (nicht
gezeigt) eingeführt sind, einen Anschlußklemmenhalter 230,
der mit vier Anschlußklemmen 234 versehen ist, die an einer
Seitenwand 220a des Gehäuses 220 angebracht sind, und einen
Deckel 240, der an dem Gehäuse 220 befestigt wird, nachdem
die mehreren Batteriezellen und der Anschlußklemmenhalter 230
in das Gehäuse 220 eingeführt und an diesem angebracht
wurden.
Die Seitenwand 220a des Gehäuses 220 ist mit einem
Sitzrandabschnitt 221 versehen. Der Sitzrandabschnitt 221
wird infolge der Tatsache ausgebildet, daß ein Abschnitt der
Seitenwand 220a des Gehäuses 220 weggeschnitten wird. Der
Sitzrandabschnitt 221 gestattet es, daß der
Anschlußklemmenhalter 230 auf ihm aufsitzt. Drei
Führungsstücke 222 sind am linken und rechten Ende und im
Zentrum des Sitzrandabschnitts 221 des Batteriesatzes 22 so
vorgesehen, daß sie nach oben vorspringen. Ein Paar erster
abgestufter Abschnitte 233 ist an beiden Enden des
Anschlußklemmenhalters 230 vorgesehen, und zwar so, daß sie
eng zwischen die drei Führungsstücke 222 und die
Außenoberfläche der Seitenwand 220a des Gehäuses 220 des
Batteriesatzes 22 eingepaßt werden können.
Zwei Paare von Führungsrippen 232 sind am oberen und unteren
Abschnitt des Anschlußklemmenhalters 230 vorgesehen, und ein
Paar von Führungsnuten 235 ist an beiden Seiten jeder
Anschlußklemme 234 vorgesehen, die an dem
Anschlußklemmenhalter 230 angebracht wird. Jedes Paar der
Führungsrippen 232 des Anschlußklemmenhalters 230 ist eng in
das Paar der Führungsnuten 235 jeder Anschlußklemme 234
eingepaßt. Eine innere Oberfläche der Anschlußklemme 234, die
mit dem Anschlußklemmenhalter 230 gekuppelt ist, ist
elektrisch mit den mehreren Batteriezellen verbunden, und
eine äußere Oberfläche der Anschlußklemme 234 fluchtet mit
der äußeren Oberfläche der Seitenwand 220a des Gehäuses 220.
Der Deckel 240 ist an einem oberen Ende des Gehäuses 220
durch Ultraschallschweißen angebracht, wodurch sich eine
wasserdichte Anordnung ergibt.
Ein Paar von Öffnungen 200 ist an Positionen vorgesehen,
welche den beiden Paaren der Anschlußklemmen 234 des
Anschlußklemmenhalters 230 entsprechen, die zur Außenseite
hin durch die Seitenwand 220a des Gehäuses 220 des
Batteriesatzes 22 nach außen hin freiliegen. Ein Paar von
Sitzoberflächen 201 ist an unteren Enden des Paars der
Öffnungen 200 vorgesehen. Das Paar der Kontaktfederhalter
210, an welchen vier Kontaktfedern 211 angebracht sind, sitzt
auf dem Paar der Sitzoberflächen 201 auf. Die Kontaktfedern
211 sind so ausgebildet, daß Abschnitte von ihnen in den
Batteriesatzhalter 20 vorspringen, um dort in Kontakt mit den
Anschlußklemmen 234 des Batteriesatzes 22 gebracht zu werden,
der an dem Batteriesatzhalter 20 angebracht ist.
Ein Paar zweiter Sitznuten 201a mit vorbestimmter Tiefe ist
in Längsrichtung an den Seiten des Paars der Sitzoberflächen
201 des Batteriesatzhalters 20 vorgesehen. Enden der Paare
der Kontaktfederhalter 210 sind eng eingepaßt in das Paar der
zweiten Sitznuten 201a. Ein Paar zweiter abgestufter
Abschnitte 213 ist an den Enden des Paars der
Kontaktfederhalter 210 vorgesehen, wie im Falle des
Anschlußklemmenhalters 230. Weiterhin springen proximale
Enden der Kontaktfedern 211 in Richtung auf die äußeren
Oberflächen des Paars der Kontaktfederhalter 210 hin vor, um
so mit dem anderen Ende der flexiblen gedruckten Schaltung
212 verbunden zu werden, die wiederum elektrisch mit dem
Körperelement 10 verbunden ist. Wie voranstehend geschildert
wird der untere Deckel 320, der mit dem Paar der
Scharniervorsprünge zur Befestigung des Armbandes 40 versehen
ist, an der äußeren Oberfläche der Bodenwand des
Batteriesatzhalters 20 befestigt.
Fig. 11 ist eine Teilschnittansicht, welche einen Zustand
unmittelbar vor der Montage des Batteriesatzes gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an dem
Batteriesatzhalter erläutert. Fig. 12 ist eine
Teilquerschnittsansicht, welche einen weiteren Zustand
erläutert, in welchem der Batteriesatz gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an dem
Batteriesatzhalter angebracht ist.
Wenn der wie voranstehend geschildert aufgebaute Batteriesatz
22 an dem Batteriesatzhalter 20 angebracht wird, wie dies in
den Fig. 11 und 12 gezeigt ist, werden die vier
Anschlußklemmen 234, die nach außen hin durch die Seitenwand
220a des Gehäuses 220 des Batteriesatzes 22 freiliegen, in
Kontakt mit den vier Kontaktfedern 211 gebracht, deren
Abschnitte in den Batteriesatzhalter 20 vorspringen. Zu
diesem Zeitpunkt werden die Kontaktfedern 211, die an dem
Batteriesatzhalter 20 angebracht sind, durch die
Anschlußklemmen 234 des Batteriesatzes 22 druckbeaufschlagt,
so daß sie mit vorbestimmter Spannung zurückgezogen werden.
Dies führt dazu, daß die Anschlußklemmen 234 des
Batteriesatzes 22 und die Kontaktfedern 211 des
Batteriesatzhalters 20 miteinander in engen Kontakt versetzt
werden.
Weiterhin ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine
Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, um den Batteriesatz 22
mit dem Batteriesatzhalter 20 zu verriegeln, bzw. von diesem
zu entriegeln.
Fig. 13 ist eine Perspektivansicht, welche das tragbare
Funktelefon des Uhrtyps zeigt, von welchem der Batteriesatz
gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung abgenommen wurde. Fig. 14 ist eine perspektivische
Teilansicht, welche eine Batteriesatzverriegelungsvorrichtung
gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
Wie in den Fig. 13 und 14 gezeigt, wird die
Verriegelungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung an
einem gewünschten Ort auf dem Batteriesatzhalter 20
angebracht. Die Verriegelungsvorrichtung nimmt einen
Abschnitt eines unteren Endes 251 und einen Abschnitt eines
Seitenendes 252 des Batteriesatzhalters 20 ein. Der
Batteriesatzhalter 20 ist mit einem Vorsprung 253 versehen,
um eine Verriegelung 51 der Verriegelungsvorrichtung in jenen
Richtungen zu führen, die durch den Pfeil angedeutet
werden, wenn die Verriegelungsvorrichtung an dem
Batteriesatzhalter 20 angebracht wird. Wenn die Verriegelung
51 der Verriegelungsvorrichtung in den durch den Pfeil
angedeuteten Richtungen bewegt wird, kann der Batteriesatz 22
mit dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von diesem
entriegelt werden.
Fig. 15 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung,
welche die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung weist zwei Verriegelungen 51 und 52
auf. Eine Verriegelung 51 wird an dem Batteriesatzhalter 20
von unten nach oben angebracht, und die andere Verriegelung,
also eine Unterverriegelung 52, wird an dem
Batteriesatzhalter 20 von oben nach unten angebracht. Die
Verriegelung 51 und die Unterverriegelung 52 sind miteinander
mit Hilfe einer Schraube S in Vertikalrichtung gekuppelt, so
daß sie zusammen bewegt werden.
Der Batteriesatzhalter 20 weist eine Ausnehmung 255 auf, die
auf einer Innenoberfläche der Bodenwand 254 des
Batteriesatzhalters 20 vorgesehen ist. Zumindest ein
Führungsschlitz 257 zum Führen der Bewegung der Verriegelung
51 und der Unterverriegelung 25 ist in der Ausnehmung 255
ausgebildet. Ein zentraler Schlitz 256 ist weiterhin
vorgesehen, in welchen die Verriegelung 51 und die
Unterverriegelung 52 eingeführt werden können, um hierdurch
die Bewegung der Verriegelung 51 und der Unterverriegelung 52
zu führen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sind zwei Führungsschlitze 257 so
ausgebildet, daß sie einander gegenüberliegen. Die
Führungsschlitze 257 arbeiten so, daß sie die Verriegelung 51
und die Unterverriegelung 52 entlang den Richtungen führen,
die durch den Pfeil von Fig. 14 angedeutet sind.
Weiterhin widersteht die Verriegelung 51 Stößen, die auf das
Körperelement 10 einwirken, und zwar infolge der Tatsache,
daß ein Anschlagvorsprung 258 von einem Abschnitt der
Bodenwand 254 vorspringt, in welcher der Führungsschlitz 257
vorgesehen ist, wenn die Verriegelung 51 entlang dem geraden
Pfad nach vorn bzw. hinten bewegt wird.
Die Verriegelung 51 weist einen Verriegelungsvorsprung 511
auf, in welchem die Schraube 5 aufgenommen wird, und es ist
ein Paar an Führungsvorsprüngen 212 an beiden Seiten des
Verriegelungsvorsprunges 511 vorgesehen. Das Paar der
Führungsvorsprünge 512 ist so angeordnet, daß sie symmetrisch
zueinander liegen. Wenn die Verriegelung 51 an dem
Batteriesatzhalter 20 angebracht wird, springt ein Vorsprung
513, der als Bezugsgröße für die exakte Zusammenbauposition
zwischen der Verriegelung 51 und dem Batteriesatzhalter 20
dient, nach oben hin vor. Weiterhin ist jeder des Paars der
Führungsvorsprünge 512 mit einem Anschlagvorsprung 514
versehen, um die Bewegung der Verriegelung 51 zu begrenzen,
so daß die Bewegung der Verriegelung 51 durch den
Batteriesatzhalter 20 beschränkt wird.
Die Unterverriegelung 52 besteht aus Metall. Ein Ende 521 der
Unterverriegelung 52 ist mit einem Loch 523 versehen, durch
welches der Vorsprung 513 hindurchgeht, ein mittlerer
Abschnitt der Unterverriegelung 52 ist mit einem Loch 522
versehen, durch welches die Schraube S hindurchgeht, und das
andere Ende, also ein Verriegelungsende 524, der
Unterverriegelung 52 ist doppelt abgebogen. Das andere Ende
der Unterverriegelung 52 dient als Segment, das in Eingriff
bzw. außer Eingriff mit bzw. von einer Verriegelungsnut 226
(sh. Fig. 16) gebracht wird, die wiederum in dem
Batteriesatz 22 vorgesehen ist. Durch das andere Ende, also
das Verriegelungsende 524 der Unterverriegelung 52, kann der
Batteriesatz 22 mit dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt
werden.
Dies führt dazu, daß bei einer Bewegung der Verriegelung 51
die Unterverriegelung 52 zusammen mit der Verriegelung 51
bewegt wird. Wenn daher die Verriegelung 51 zwangsweise auf
den Batteriesatz 22 hin gedrückt wird, wird der Batteriesatz
22 in einem Zustand gehalten, in welchem er mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt ist, also das
Verriegelungsende 524 der Unterverriegelung 52 im Eingriff
mit der Verriegelungsnut 226 steht. Wenn im Gegensatz die
Verriegelung 51 zwangsweise von dem Batteriesatz 22
weggezogen wird, wird das Verriegelungsende 524 der
Unterverriegelung 52 aus der Verriegelungsnut 226 (sh. Fig.
16) gelöst, also der Batteriesatz 22 von dem
Batteriesatzhalter 20 entriegelt.
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, damit der Batteriesatz 22 mit
dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von diesem
entriegelt werden kann, das Seitenende des Batteriesatzes 22
mit dem Führungsvorsprung 225 und der Verriegelungsnut 226
versehen. Der Führungsvorsprung 225 ist zu dem Zweck
vorgesehen, damit der Batteriesatz 22 mit dem
Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von diesem entriegelt
werden kann, während er entlang dem geraden Pfad bewegt wird,
und damit das Verriegelungsende 254 der Unterverriegelung 52
in Eingriff mit der Verriegelungsnut 226 bzw. außer Eingriff
von dieser gebracht werden kann.
Wie in Fig. 17 gezeigt gelangt, nachdem der Batteriesatz 20
(nicht in Fig. 17 gezeigt) in den Batteriesatzhalter 20 in
einer durch eine Pfeil (a) angedeuteten Richtung eingepaßt
ist, wenn die Verriegelung 51 in einer durch eine Pfeil (b)
angedeuteten Richtung gedrückt wird, das Verriegelungsende
524 in Eingriff mit der Verriegelungsnut 226, damit der
Batteriesatz 22 mit dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt
wird. Andererseits wird, wie in Fig. 18 gezeigt, der
Batteriesatz 22 von dem Batteriesatzhalter 20 entriegelt,
wenn das Verriegelungsende 524 von der Verriegelungsnut 226
in einer Richtung gelöst wird, die durch einen Pfeil (d)
angedeutet ist, durch Ziehen der Verriegelung 51 in der durch
einen Pfeil (c) angedeuteten Richtung.
Das tragbare Funktelefon des Uhrtyps gemäß der vorliegenden
Erfindung stellt daher die Vorteile zur Verfügung, daß es
bequem für den Benutzer ist, da der Batteriesatz 20
wiederholt mit dem Batteriesatzhalter 20 verriegelt bzw. von
diesem entriegelt werden kann, unter Verwendung der
getrennten Verriegelungsvorrichtung 50, damit er aufgeladen
werden kann. Zu diesem Zeitpunkt arbeiten die
Anschlagvorsprünge 258 und 514 miteinander zusammen, um die
Bewegung der Verriegelung 51 einzuschränken und zu begrenzen.
Die Verriegelungsvorrichtung für den Batteriesatz 22 kann
auch so aufgebaut sein, wie dies nachstehend geschildert ist.
Fig. 19 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
einer Batteriesatzverriegelungsvorrichtung eines tragbaren
Funktelefons des Uhrtyps gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 20 ist eine
Perspektivansicht, welche einen Batteriesatzhalter zeigt, an
welchem die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung angebracht ist.
Fig. 21 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung,
die einen untere Oberfläche des Batteriesatzhalters zeigt, an
welchem die Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung angebracht ist. Fig. 22 ist eine
Perspektivansicht, welche die untere Oberfläche des
Batteriesatzhalters zeigt, an welchem die
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
angebracht ist.
Wie in den Fig. 19 bis 22 gezeigt ist, weist die
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Ritzel 530
auf, zumindest ein Verriegelungsteil 540, einen Hebel 550,
und einen Befestigungsstift 560. Das Ritzel 530 sitzt
drehbeweglich an einem geeigneten Ort auf der Innenoberfläche
der Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20. Zumindest ein
Verriegelungsteil 540 weist einen Zahntrieb 541, und eine
Verriegelungszungen 542 auf, die miteinander vereinigt
ausgebildet sind. Der Zahntrieb 541 verläuft von der
Außenseite in den Batteriesatzhalter 20 hinein über eine
Seitenwand 270 des Batteriesatzhalters 20, und kämmt mit dem
Ritzel 530, so daß er sich nach vorn bzw. hinten bewegt. Die
Verriegelungszunge 542 ist an einem Ende des Zahntriebes 541
abgebogen, und verläuft ebenfalls von außen in den
Batteriesatzhalter 20 hinein, über die Seitenwand 270 des
Batteriesatzhalters 20. Der Hebel 550 ist auf der
Außenoberfläche der Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20
angeordnet, und weist einen Knopfabschnitt 551 zum Drehen des
Ritzels 530 in einer vorbestimmten Richtung auf. Der
Befestigungsstift 560 ist an einem Vorsprung 531 befestigt,
der auf einer unteren Oberfläche des Ritzels 530 vorgesehen
ist, nachdem er durch den Hebel 550 hindurchgegangen ist,
damit das Ritzel 530 in Reaktion auf eine Betätigung des
Hebels 550 gedreht werden kann.
Wie voranstehend geschildert weist das Verriegelungsteil 540
den Zahntrieb 541 auf, der mit mehreren Zähnen versehen ist,
sowie die Verriegelungszunge 542, die an einem Ende des
Zahntriebes 541 in eine Richtung zweifach abgebogen ist.
Eine Ritzelsitzoberfläche 261, auf welcher das Ritzel 530
aufsitzen soll, ist auf der Innenoberfläche der Bodenwand 254
des Batteriesatzhalters 20 vorgesehen, auf welcher sich der
Batteriesatz 22 befindet. Die untere Oberfläche des Ritzels
530 ist mit dem Vorsprung 531 versehen, der ein Loch 531a
aufweist. Der Vorsprung 531 ist durch ein
Vorsprungseinführungsloch 261a eingeführt, welches im
Zentrumsabschnitt der Ritzelsitzoberfläche 261 vorgesehen
ist. Weiterhin ist eine Zahntriebführungsoberfläche 262,
entlang derer der Zahntrieb 541 des Verriegelungsteils 540
geführt werden soll, an einer Seite der Ritzelsitzoberfläche
261 vorgesehen.
Die Seitenwand 270 des Batteriesatzhalters 20 weist ein
Führungsloch 271 auf, durch welches der Zahntrieb 541 des
Verriegelungsteils 540 hindurchgeht, so daß er sich in den
Batteriesatzhalter 20 hinein erstreckt. Weiterhin ist ein
Durchgangsloch 272 oberhalb des Führungsloches 271 in der
Seitenwand 270 des Batteriesatzhalters 20 vorgesehen. Die
Verriegelungszunge 542 des Verriegelungsteils 540 geht durch
das Durchgangsloch 272 so hindurch, daß sie ins Innere des
Batteriesatzhalters 20 vorspringt.
Die Ritzelsitzoberfläche 261 und die
Zahntriebführungsoberfläche 262 sind so ausgebildet, daß sie
sich tiefer befinden als die Innenoberfläche der Bodenwand
254 des Batteriesatzhalters 20, und so, daß das Ritzel 530
und der Zahntrieb 541 des Verriegelungsteils 540 mit der
Innenoberfläche der Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20
fluchten.
Fig. 23 ist eine Perspektivansicht, welche ein
Verriegelungsteil der Batteriesatzverriegelungsvorrichtung
gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt. Ein Führungsstift 543 ist
vorspringend auf einer unteren Oberfläche des Zahntriebes 541
des Verriegelungsteils 540 vorgesehen. Ein Führungsschlitz
263 mit vorbestimmter Länge ist in der
Zahntriebsführungsoberfläche 262 des Batteriesatzhalters 20
angeordnet. Der Führungsstift 543 wird in den Führungsschlitz
263 eingeführt, damit er durch diesen geführt wird. Um zu
verhindern, daß der Führungsstift 543 von dem Führungsschlitz
263 freigegeben wird, wenn der Zahntrieb 541 des
Verriegelungsteils 540 entlang dem Führungsschlitz 263
geführt wird, ist ein kreisförmiges
Freigabeverhinderungsstück 543a an einem distalen Ende des
Führungsstiftes 543 des Zahntriebes 541 vorgesehen, und ist
ein kreisförmiges Loch 563a, durch welches das
Freigabeverhinderungsstück 543a hindurchgeht, an einem Ende
des Führungsschlitzes 263 angeordnet. Das kreisförmige Loch
263a ist so ausgebildet, daß sein Durchmesser größer ist als
die Breite des Führungsschlitzes 263. Wenn daher der
Führungsstift 543 entlang dem Führungsschlitz 263 geführt
wird, nachdem das Freigabeverhinderungsstück 543a des
Führungsstiftes 543 des Zahntriebes 541 durch das
kreisförmige Loch 263a des Führungsschlitzes 263 eingeführt
wurde, wird ein Lösen des Verriegelungsteils 540 verhindert.
Fig. 24 ist eine Betriebszustandsansicht, welche Operationen
eines Ritzels und eines Paars von Verriegelungsteilen gemäß
der zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung erläutert. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann
ein Paar von Verriegelungsteilen 540 so angeordnet sein, daß
diese einander gegenüberliegen, während sie auf dem Ritzel
530 zentriert sind. Wenn daher das Ritzel 530 im
Uhrzeigersinn um seine Achse gedreht wird, wird das Paar der
Verriegelungsteile 540 nach außen hin bewegt.
Der Hebel 550, der das Ritzel 530 drehen kann, ist auf der
Außenoberfläche der Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20
angeordnet. Der Hebel 550 ist kreisförmig, und eine obere
Oberfläche des Hebels 550, welche der Außenoberfläche der
Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20 gegenüberliegt, ist
als eingedrückte Oberfläche 552 ausgebildet, die einen
Vorsprung 553 aufweist. Ein Befestigungsstiftdurchgangsloch
553a ist in dem Vorsprung 553 vorgesehen.
Fig. 25 ist eine Teilquerschnittsansicht, die einen Zustand
erläutert, in welchem das Ritzel und ein Hebel gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung an dem Batteriesatzhalter angebracht sind. Nachdem
der Vorsprung 531 des Ritzels 530, der durch das
Vorsprungseinführungsloch 261a eingeführt wird, das in der
Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20 vorgesehen ist, und
der Vorsprung 553 des Hebels 550, der auf der Außenoberfläche
der Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20 angeordnet ist,
so positioniert wurden, daß sie auf einer Linie zueinander
ausgerichtet wurden, wird der Befestigungsstift 560 in den
Vorsprung 531 des Ritzels 530 durch den Vorsprung 553 des
Hebels 550 eingeführt. Nach dem Durchgang durch das
Befestigungsstiftdurchgangsloch 553a wird nämlich der
Befestigungsstift 560 in das Loch 531a eingeschraubt, das in
dem Vorsprung 531 des Ritzels 530 vorgesehen ist. Daher ist
das Ritzel 530 so ausgebildet, daß es zusammen mit der
Drehung des Hebels 550 gedreht wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird, um einen Zustand
aufrechtzuerhalten, in welchem die Verriegelungszunge 542
jedes Verriegelungsteils 540 ständig vorgespannt ist, so daß
sie in den Batteriesatzhalter 20 vorspringt, eine elastische
Vorrichtung zwischen der eingedrückten Oberfläche 552 des
Hebels 550 und der Außenoberfläche der Bodenwand 254 des
Batteriesatzhalters 20 eingefügt. Als elastische Vorrichtung
wird eine Torsionsfeder 570 verwendet, die ein befestigtes
Ende 571 und ein freies Ende 572 aufweist. Anders ausgedrückt
wird das befestigte Ende 571 der Torsionsfeder 570 so
befestigt, daß es durch einen Eingriffsvorsprung 264
gehaltert wird, der vorspringend auf der Außenoberfläche der
Bodenwand 254 des Batteriesatzhalters 20 vorgesehen ist, und
wird das freie Ende 272 der Torsionsfeder 570 so angeordnet,
daß es durch einen anderen Eingriffsvorsprung 554 gehaltert
wird, der auf der eingedrückten Oberfläche 552 des Hebels 550
vorgesehen ist. Die Torsionsfeder 570 wird so angebracht, daß
sie eine vorbestimmte Spannung in einem Zustand aufweist, in
welchem ihre beiden Enden 571 und 572 durch den
Eingriffsvorsprung 264 bzw. 554 gehaltert werden.
Darüber hinaus sind beide Seiten des Batteriesatzes 22, der
abnehmbar an dem Batteriesatzhalter 20 angebracht ist, mit
einem Paar von Eingriffsnuten 22a versehen, in welche die
Verriegelungszungen 542 des Paars der Verriegelungsteile 540
eingreifen, die in den Batteriesatzhalter 20 vorspringen.
Fig. 26 ist eine Ansicht, die einen Zustand erläutert, in
welchem sich das Paar der Verriegelungsteile der
Batteriesatzverriegelungsvorrichtung gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in
einer Verriegelungsposition befindet. Fig. 27 erläutert
einen anderen Zustand, in welchem das Paar der
Verriegelungsteile der Batteriesatzverriegelungsvorrichtung
gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sich in einer Entriegelungsposition
befindet.
Wie aus Fig. 26 hervorgeht, springen in den
Verriegelungsteilen 540 gemäß dieser Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung Abschnitte der Verriegelungszungen 542
in den Batteriesatzhalter 20 vor. Dieser Zustand wird
beibehalten, infolge der Tatsache, daß das freie Ende 572 der
Torsionsfeder 570, welche eine vorbestimmte Spannung
aufweist, auf den Eingriffsvorsprung 554 des Hebels 550
drückt, wobei das befestigte Ende 571 der Torsionsfeder 570
durch den Eingriffsvorsprung 264 des Batteriesatzhalters 20
gehaltert wird.
Wenn der Knopfabschnitt 551 des Hebels 550 um einen
vorbestimmten Winkel im Uhrzeigersinn gedreht wird, um den
Batteriesatzhalter 22 (in den Fig. 26 und 27 nicht
gezeigt) anzubringen, senkt der Eingriffsvorsprung 554 des
Hebels 550 das freie Ende 572 der Torsionsfeder 570 zum
befestigten Ende 571 der Torsionsfeder 570 hin ab, die durch
den Eingriffsvorsprung 264 des Batteriesatzhalters 20
gehaltert wird (vgl. Fig. 27). Zu diesem Zeitpunkt weist die
Torsionsfeder 570 eine Spannung auf, die größer ist als die
vorbestimmte Spannung im Falle der Fig. 26.
Demzufolge wird das Ritzel 530 gedreht, und wird ebenfalls
das Paar der Verriegelungsteile 540, die mit dem Ritzel 530
kämmen, in einer Richtung gedreht, die in Fig. 27 durch
einen Pfeil angedeutet ist. Die Drehbewegung des Ritzels 530
infolge der Betätigung des Hebels 550 wird daher in
Linearbewegungen der Verriegelungsteile 540 umgewandelt,
welche die Zahntriebe 541 aufweisen. Hierbei wird bevorzugt,
daß der Hebel 550 um 24° gedreht wird.
In diesem Zustand werden, nachdem der Batteriesatz 22 in den
Batteriesatzhalter 20 eingepaßt wurde, wenn der
Knopfabschnitt 551 des Hebels 550 freigegeben wird, die
Verriegelungszungen 542 der Verriegelungsteile 540 in ihre
Ursprungspositionen zurückgesetzt, wie dies in Fig. 26
gezeigt ist, durch die elastische Kraft der Torsionsfeder
570. Daher gelangen die Verriegelungszungen 542 in Eingriff
mit den Eingriffsnuten 22a, die an den Seitenoberflächen des
Batteriesatzes 22 vorgesehen sind, wodurch die Verriegelung
des Batteriesatzes 22 erzielt wird.
Fig. 28 ist eine Perspektivansicht, die ein tragbares
Funktelefon des Uhrtyps gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 29
ist eine Vorderansicht des tragbaren Funktelefons des Uhrtyps
gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Fig. 30 ist eine Seitenansicht des
tragbaren Funktelefons des Uhrtyps gemäß der dritten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie aus den Fig. 28 bis 30 hervorgeht, wird bei dem
tragbaren Funktelefon des Uhrtyps gemäß der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein
Berührungsstift als Dateneingabevorrichtung verwendet, und
wird ein Berührungsfeld 107, das an dem Körperelement
angebracht ist, als Datenausgabevorrichtung verwendet, welche
auf eine Dateneingabeoperation des Berührungsstiftes
reagiert. Da die übrigen Abschnitte mit Ausnahme der
Dateneingabevorrichtung und der Datenausgabevorrichtung
dieselbe Konstruktion aufweisen wie bei der ersten oder
zweiten Ausführungsform, werden sie nicht weitergehend
erläutert.
Falls das Berührungsfeld als die Datenausgabevorrichtung
verwendet wird, wurde zwar erläutert, daß als
Dateneingabevorrichtung ein Berührungsstift verwendet wird,
jedoch ist die Dateneingabevorrichtung nicht notwendigerweise
auf einen Berührungsstift beschränkt, und können Daten unter
Verwendung eines Mechanismus eingegeben werden, der die
gleiche Funktion wie ein Berührungsstift erfüllt, oder mit
Hilfe eines Fingers, je nach Wunsch.
Wie voranstehend geschildert stellt das tragbare Funktelefon
des Uhrtyps gemäß der vorliegenden Erfindung die Vorteile zur
Verfügung, daß die Tragbarkeit verbessert ist, infolge seiner
kompakten Abmessungen und seines geringen Gewichts, so daß es
insgesamt für einen Benutzer bequemer ist. Da ein
Batteriesatz so aufgebaut ist, daß er einfach mit einem
Batteriesatzhalter verriegelt bzw. von diesem entriegelt
werden kann, wird die Bequemlichkeit noch weiter erhöht. Da
eine Anschlußklemmenverbindungsvorrichtung und eine
Scharniervorrichtung so aufgebaut sind, daß sie wasserdicht
ausgebildet sind, wird die Wasserdichtigkeit sichergestellt,
wenn das tragbare Funktelefon des Uhrtyps um das Handgelenk
herum getragen wird.
Zwar wurde die vorliegende Erfindung im Zusammenhang damit
beschrieben, was momentan als die praktischste bevorzugte
Ausführungsform angesehen wird, jedoch wird darauf
hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt ist, sondern im Gegensatz hierzu
sich Wesen und Umfang der vorliegenden Erfindung aus der
Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen ergeben und von
den beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein sollen.
Claims (29)
1. Tragbares Funktelefon, welches aufweist:
ein Körperelement mit einem oberen und einem unteren Gehäuserahmen;
einen Batteriesatzhalter mit einem Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes mit dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem;
eine Scharniervorrichtung zum drehbaren Verbinden des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander; und
ein Armband, das mit den Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
ein Körperelement mit einem oberen und einem unteren Gehäuserahmen;
einen Batteriesatzhalter mit einem Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes mit dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem;
eine Scharniervorrichtung zum drehbaren Verbinden des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander; und
ein Armband, das mit den Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
2. Tragbares Funktelefon, welches aufweist:
ein Körperelement einschließlich einer Dateneingabevorrichtung, einer LCD-Einheit, die Daten in Reaktion auf eine Dateneingabeoperation der Dateneingabevorrichtung ausgeben kann, einer Antenneneinheit, die elektrisch mit einem Empfänger und einem Sender verbunden ist, einer Lautsprechereinheit, und einer Mikrofoneinheit;
einen Batteriesatzhalter mit einem Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement;
eine Scharniervorrichtung zum drehbaren Verbinden des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander;
eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden des Batteriesatzes mit dem Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes mit dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem; und
ein Armband, das mit dem Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
ein Körperelement einschließlich einer Dateneingabevorrichtung, einer LCD-Einheit, die Daten in Reaktion auf eine Dateneingabeoperation der Dateneingabevorrichtung ausgeben kann, einer Antenneneinheit, die elektrisch mit einem Empfänger und einem Sender verbunden ist, einer Lautsprechereinheit, und einer Mikrofoneinheit;
einen Batteriesatzhalter mit einem Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement;
eine Scharniervorrichtung zum drehbaren Verbinden des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander;
eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden des Batteriesatzes mit dem Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes mit dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem; und
ein Armband, das mit dem Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Handgelenk herum getragen werden kann.
3. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Verriegelungsvorrichtung zusätzlich eine
Führungsvorrichtung vorgesehen ist, damit der
Batteriesatz mit dem Batteriesatzhalter verriegelt bzw.
von diesem entriegelt werden kann, während der
Batteriesatz so geführt wird, daß er sich entlang einem
geraden Pfad bewegt.
4. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Dateneingabevorrichtung zumindest eine Taste und/oder
eine Spracherkennungseinheit aufweist.
5. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer
Deckel, der eine vorbestimmte Form aufweist, an einer
äußeren Oberfläche einer Bodenwand des
Batteriesatzhalters mit Hilfe von Schrauben befestigt
ist.
6. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Scharniervorrichtung aufweist:
einen ersten und einen zweiten, kreisförmigen Scharnierarm, die vorspringend in einem ersten Halterungsteil vorgesehen sind, das an einer Seite des Batteriesatzhalters angeordnet ist, auf solche Weise, daß sie voneinander um eine vorbestimmte Entfernung beabstandet angeordnet sind, wobei sowohl der erste als auch zweite Scharnierarm ein Scharnierloch aufweist;
einen dritten Scharnierarm, der an einer Seite des unteren Deckels vorgesehen ist, und in seinem Inneren so geöffnet ist, daß durch ihn hindurch, zum Körperelement hin, das andere Ende einer flexiblen gedruckten Schaltung geführt wird, deren eines Ende elektrisch mit dem Batteriesatzhalter verbunden ist, wobei der dritte Scharnierarm an seinem einen Ende mit einem Ende des ersten Scharnierarms in Berührung gebracht wird;
einen vierten und fünften Scharnierarm, die einem zweiten Halterungsteil vorgesehen sind, das an einer Seite eines oberen Gehäuserahmens des Körperelements angeordnet ist, auf solche Weise, daß sie an ihren Enden mit Enden des ersten bzw. zweiten Scharnierarms in Berührung gebracht werden, wobei sowohl der vierte als auch fünfte Scharnierarm ein Scharnierloch aufweist;
einen zentralen Scharnierarm, der an dem oberen Gehäuserahmen zwischen dem vierten und fünften Scharnierarm angebracht ist, und einen ersten Schlitz aufweist, durch welchen die flexible gedruckte Schaltung hindurchgeht, wobei der zentrale Scharnierarm mit einem Scharnierloch versehen ist; und
eine Scharnierwelle, die durch den dritten Scharnierarm hindurchgeht, sowie durch die Scharnierlöcher, die in dem ersten, zweiten, vierten und fünften Scharnierarm sowie in dem zentralen Scharnierarm vorgesehen sind, wobei die Scharnierwelle durch eine Scharnierkappe verriegelt wird, wodurch verhindert wird, daß sie sich löst.
einen ersten und einen zweiten, kreisförmigen Scharnierarm, die vorspringend in einem ersten Halterungsteil vorgesehen sind, das an einer Seite des Batteriesatzhalters angeordnet ist, auf solche Weise, daß sie voneinander um eine vorbestimmte Entfernung beabstandet angeordnet sind, wobei sowohl der erste als auch zweite Scharnierarm ein Scharnierloch aufweist;
einen dritten Scharnierarm, der an einer Seite des unteren Deckels vorgesehen ist, und in seinem Inneren so geöffnet ist, daß durch ihn hindurch, zum Körperelement hin, das andere Ende einer flexiblen gedruckten Schaltung geführt wird, deren eines Ende elektrisch mit dem Batteriesatzhalter verbunden ist, wobei der dritte Scharnierarm an seinem einen Ende mit einem Ende des ersten Scharnierarms in Berührung gebracht wird;
einen vierten und fünften Scharnierarm, die einem zweiten Halterungsteil vorgesehen sind, das an einer Seite eines oberen Gehäuserahmens des Körperelements angeordnet ist, auf solche Weise, daß sie an ihren Enden mit Enden des ersten bzw. zweiten Scharnierarms in Berührung gebracht werden, wobei sowohl der vierte als auch fünfte Scharnierarm ein Scharnierloch aufweist;
einen zentralen Scharnierarm, der an dem oberen Gehäuserahmen zwischen dem vierten und fünften Scharnierarm angebracht ist, und einen ersten Schlitz aufweist, durch welchen die flexible gedruckte Schaltung hindurchgeht, wobei der zentrale Scharnierarm mit einem Scharnierloch versehen ist; und
eine Scharnierwelle, die durch den dritten Scharnierarm hindurchgeht, sowie durch die Scharnierlöcher, die in dem ersten, zweiten, vierten und fünften Scharnierarm sowie in dem zentralen Scharnierarm vorgesehen sind, wobei die Scharnierwelle durch eine Scharnierkappe verriegelt wird, wodurch verhindert wird, daß sie sich löst.
7. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Scharnierarm des Batteriesatzhalters eng eingepaßt in
einen ersten Schlitz ist, der zwischen dem zentralen
Scharnierarm und dem fünften Scharnierarm des oberen
Gehäuserahmens des Körperelements vorgesehen ist.
8. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Scharnierarm des Batteriesatzhalters sowie der dritte
Scharnierarm des unteren Deckels, der an seinem einen
Ende mit dem einen Ende des ersten Scharnierarms in
Kontakt gebracht wird, eng in einen zweiten Schlitz
eingepaßt ist, der zwischen dem vierten Scharnierarm und
dem zentralen Scharnierarm des oberen Gehäuserahmens des
Körperelements vorhanden ist.
9. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Körperelementbewegungsteil ein Paar zweiter Schlitze
aufweist, durch welche die flexible gedruckte Schaltung
hindurchgeht, sowie eine erste Sitznut, die zwischen dem
Paar der zweiten Schlitze vorgesehen ist, und einstückig
mit einer Seite des zentralen Scharnierarms ausgebildet
ist; und einen Montagerandabschnitt aufweist, der so in
dem oberen Gestellrahmen vorgesehen ist, daß der
Montagerandabschnitt eine geringere Höhe aufweist als
der obere Gestellrahmen des Körperelements, und in die
erste Sitznut des Körperelementmontageteils eingepaßt
ist.
10. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale
Scharnierarm einen inneren Scharnierarmabschnitt
aufweist, der das Scharnierloch ausbildet, sowie ein
äußeres Gehäuse, welches einen kreisringförmigen Raum um
den inneren Scharnierarmabschnitt herum ausbildet, wobei
der innere Scharnierarmabschnitt und das äußere Gehäuse
konzentrisch angeordnet sind, und um das Scharnierloch
herum zentriert sind.
11. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die
flexible gedruckte Schaltung zum Körperelement hin
erstreckt, während sie entlang dem kreisringförmigen
Raum abgelenkt wird, der zwischen dem inneren
Scharnierarmabschnitt und dem äußeren Gehäuse des
zentralen Scharnierarms vorgesehen ist.
12. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die flexible
gedruckte Schaltung in eine Richtung abgelenkt wird, in
welcher der Batteriesatzhalter in Bezug auf das
Körperelement verschwenkt wird.
13. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsvorrichtung aufweist:
einen Sitzrandabschnitt, der so in einer Seitenwand des Batteriesatzes vorgesehen ist, daß er einen Abschnitt der Seitenwand des Batteriesatzes öffnet;
einen Anschlußklemmenhalter, der so an dem Sitzrandabschnitt angebracht ist, daß er mit einer Außenoberfläche der Seitenwand des Batteriesatzes fluchtet, wobei der Anschlußklemmenhalter mit mehreren Anschlußklemmen versehen ist;
ein Paar von Öffnungen, die an Positionen vorgesehen sind, welche den mehreren Anschlußklemmen des Anschlußklemmenhalters an der Seite des Batteriesatzhalters entsprechen; und
ein Paar von Kontaktfederhaltern, die in dem Paar der Öffnungen angebracht sind, und mehrere Kontaktfedern aufweisen, die nach innerhalb des Batteriesatzhalters durch das Paar der Öffnungen vorspringen.
einen Sitzrandabschnitt, der so in einer Seitenwand des Batteriesatzes vorgesehen ist, daß er einen Abschnitt der Seitenwand des Batteriesatzes öffnet;
einen Anschlußklemmenhalter, der so an dem Sitzrandabschnitt angebracht ist, daß er mit einer Außenoberfläche der Seitenwand des Batteriesatzes fluchtet, wobei der Anschlußklemmenhalter mit mehreren Anschlußklemmen versehen ist;
ein Paar von Öffnungen, die an Positionen vorgesehen sind, welche den mehreren Anschlußklemmen des Anschlußklemmenhalters an der Seite des Batteriesatzhalters entsprechen; und
ein Paar von Kontaktfederhaltern, die in dem Paar der Öffnungen angebracht sind, und mehrere Kontaktfedern aufweisen, die nach innerhalb des Batteriesatzhalters durch das Paar der Öffnungen vorspringen.
14. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Paare
von Führungsrippen sowohl am oberen als auch unteren
Abschnitt des Anschlußklemmenhalters vorgesehen sind;
ein Paar von Führungsnuten an beiden Seiten jeder
Anschlußklemme vorgesehen ist, die an dem
Anschlußklemmenhalter angebracht ist; und jedes Paar der
Führungsrippen des Anschlußklemmenhalters eng eingepaßt
in das Paar der Führungsnuten jeder Anschlußklemme ist.
15. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
Führungsstücke an beiden Enden und im Zentrum des
Sitzrandabschnitts des Batteriesatzes vorgesehen sind,
so daß sie nach oben vorspringen, und eine Dicke
aufweisen, die geringer ist als jene der Seitenwand des
Batteriesatzes; und daß ein Paar abgestufter Abschnitte
an beiden Enden des Anschlußklemmenhalters vorgesehen
ist, auf solche Weise, daß das Paar der abgestuften
Abschnitte des Anschlußklemmenhalters eng zwischen die
Führungsstücke und die Außenoberfläche der Seitenwand
des Batteriesatzes eingepaßt werden kann.
16. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar
zweiter Sitznuten, die eine vorbestimmte Tiefe
aufweisen, in Längsrichtung an Seiten des Paars der
Öffnungen des Batteriesatzhalters vorgesehen ist, auf
solche Weise, daß Enden des Paars der Kontaktfederhalter
eng in das Paar der zweiten Sitznuten eingepaßt werden
können.
17. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsvorrichtung aufweist:
zumindest einen Führungsschlitz, der in der Bodenwand des Batteriesatzhalters vorgesehen ist;
eine Verriegelung, die an dem Batteriesatzhalter von unten nach oben angebracht ist, und zumindest einen Führungsvorsprung aufweist, der in den Führungsschlitz eingeführt ist, wobei die Verriegelung entlang dem Führungsschlitz geführt wird, so daß sie sich entlang einem geraden Pfad bewegt; und
eine Unterverriegelung, die an dem Batteriesatzhalter von oben nach unten angebracht ist, und mit der Verriegelung mit Hilfe einer Schraube verriegelt ist, so daß sie sich zusammen mit dieser bewegt, wobei die Unterverriegelung ein Verriegelungsende aufweist, welches in Eingriff mit einer Verriegelungsnut gebracht werden kann, die in dem Batteriesatz vorgesehen ist.
zumindest einen Führungsschlitz, der in der Bodenwand des Batteriesatzhalters vorgesehen ist;
eine Verriegelung, die an dem Batteriesatzhalter von unten nach oben angebracht ist, und zumindest einen Führungsvorsprung aufweist, der in den Führungsschlitz eingeführt ist, wobei die Verriegelung entlang dem Führungsschlitz geführt wird, so daß sie sich entlang einem geraden Pfad bewegt; und
eine Unterverriegelung, die an dem Batteriesatzhalter von oben nach unten angebracht ist, und mit der Verriegelung mit Hilfe einer Schraube verriegelt ist, so daß sie sich zusammen mit dieser bewegt, wobei die Unterverriegelung ein Verriegelungsende aufweist, welches in Eingriff mit einer Verriegelungsnut gebracht werden kann, die in dem Batteriesatz vorgesehen ist.
18. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterverriegelung aus Metall besteht.
20. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsvorrichtung aufweist:
ein Ritzel, welches drehbar auf einer Innenoberfläche der Bodenwand des Batteriesatzhalters aufsitzt;
zumindest ein Verriegelungsteil, welches einen Zahntrieb und eine Verriegelungszunge aufweist, die miteinander vereinigt sind, wobei der Zahntrieb von der Außenseite in den Batteriesatzhalter hinein über eine Seitenwand des Batteriesatzhalters verläuft, und mit dem Ritzel kämmt, so daß er nach vorn und hinten bewegt wird, wobei die Verriegelungszunge an einem Ende der Zahnstange gebogen ist, und sich von der Außenseite in den Batteriesatzhalter durch die Seitenwand des Batteriesatzhalters erstreckt;
einen Hebel, der auf der Außenoberfläche der Bodenwand des Batteriesatzhalters vorgesehen ist, wobei der Hebel einen Knopfabschnitt zum Drehen des Ritzels in einer vorbestimmten Richtung aufweist;
einen Befestigungsstift, der an einem Vorsprung befestigt ist, der auf einer unteren Oberfläche des Ritzels vorgesehen ist, nachdem er durch den Hebel hindurchgegangen ist, zum vereinigten Drehen des Ritzels in Reaktion auf eine Betätigung des Hebels hin; und
wobei der Batteriesatz eine Eingriffsnut aufweist, die auf einer seiner Seitenoberflächen vorgesehen ist, und die Verriegelungszunge des Verriegelungsteils, welche selektiv in den Batteriesatzhalter durch die Drehung des Ritzels vorspringt, im Eingriff mit der Eingriffsnut des Batteriesatzes steht.
ein Ritzel, welches drehbar auf einer Innenoberfläche der Bodenwand des Batteriesatzhalters aufsitzt;
zumindest ein Verriegelungsteil, welches einen Zahntrieb und eine Verriegelungszunge aufweist, die miteinander vereinigt sind, wobei der Zahntrieb von der Außenseite in den Batteriesatzhalter hinein über eine Seitenwand des Batteriesatzhalters verläuft, und mit dem Ritzel kämmt, so daß er nach vorn und hinten bewegt wird, wobei die Verriegelungszunge an einem Ende der Zahnstange gebogen ist, und sich von der Außenseite in den Batteriesatzhalter durch die Seitenwand des Batteriesatzhalters erstreckt;
einen Hebel, der auf der Außenoberfläche der Bodenwand des Batteriesatzhalters vorgesehen ist, wobei der Hebel einen Knopfabschnitt zum Drehen des Ritzels in einer vorbestimmten Richtung aufweist;
einen Befestigungsstift, der an einem Vorsprung befestigt ist, der auf einer unteren Oberfläche des Ritzels vorgesehen ist, nachdem er durch den Hebel hindurchgegangen ist, zum vereinigten Drehen des Ritzels in Reaktion auf eine Betätigung des Hebels hin; und
wobei der Batteriesatz eine Eingriffsnut aufweist, die auf einer seiner Seitenoberflächen vorgesehen ist, und die Verriegelungszunge des Verriegelungsteils, welche selektiv in den Batteriesatzhalter durch die Drehung des Ritzels vorspringt, im Eingriff mit der Eingriffsnut des Batteriesatzes steht.
21. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Verriegelungsteile auf solche Weise angebracht sind, daß
sie einander an beiden Seiten des Ritzels
gegenüberliegen.
22. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel
und der Zahntrieb des Verriegelungsteils auf einer
Ritzelsitzoberfläche bzw. einer
Zahntriebführungsoberfläche aufsitzen, welche niedriger
angeordnet sind als die Innenoberfläche der Bodenwand
des Batteriesatzhalters, und so mit der Innenoberfläche
der Bodenwand des Batteriesatzhalters fluchten.
23. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 20 oder 22,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Führungsstift vorspringend auf einer unteren Oberfläche
des Zahntriebes des Verriegelungsteils vorgesehen ist,
und ein Führungsschlitz mit vorbestimmter Länge, in
welchen der Führungsstift eingeführt wird, so daß er
entlang dem Führungsschlitz geführt wird, in der
Zahntriebführungsoberfläche des Batteriesatzhalters
vorgesehen ist.
24. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Lösungsverhinderungsstück, welches einen Durchmesser
aufweist, der größer ist als jener des Führungsstiftes,
an einem distalen Ende des Führungsstiftes vorgesehen
ist, und daß ein kreisförmiges Loch mit einem
Durchmesser, der größer ist als die Breite des
Führungsschlitzes, an einem Ende des Führungsschlitzes
vorgesehen ist, so daß das Lösungsverhinderungsstück
dort eingeführt werden kann.
25. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
elastische Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des
vorspringenden Zustands der Verriegelungszunge des
Verriegelungsteils in den Batteriesatzhalter hinein bei
dem Hebel vorgesehen ist.
26. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß die
elastische Vorrichtung eine Torsionsfeder aufweist, die
so angebracht ist, daß ihre beiden Enden mit einer
vorbestimmten Spannung durch ein Paar von
Eingriffsvorsprüngen gehaltert werden körnen, die auf
der Außenoberfläche der Bodenwand des
Batteriesatzhalters bzw. einer Oberfläche des Hebels
vorgesehen sind, welche dem Batteriesatzhalter
gegenüberliegt.
27. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem
Ritzel und dem Verriegelungsteil der Zahntrieb so
ausgebildet ist, daß dann, wenn der Hebel um 24°
gedreht wird, die Verriegelungszunge des
Verriegelungsteils außer Eingriff von der Eingriffsnut
des Batteriesatzes gelangt.
28. Tragbares Funktelefon, welches aufweist:
eine Dateneingabevorrichtung;
ein Körperelement mit einem Berührungsfeld, welches Daten in Reaktion auf eine Dateneingabeoperation bei der Dateneingabevorrichtung ausgeben kann, eine Antenneneinheit, die elektrisch mit einem Empfänger und einem Sender verbunden ist, einer Lautsprechereinheit, und einer Mikrofoneinheit;
einen Batteriesatzhalter, der einen Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement aufweist;
eine Scharniervorrichtung zur drehbaren Verbindung des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander;
eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden des Batteriesatzes mit dem Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes an dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem; und
ein Armband, welches mit dem Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Armgelenk herum getragen werden kann.
eine Dateneingabevorrichtung;
ein Körperelement mit einem Berührungsfeld, welches Daten in Reaktion auf eine Dateneingabeoperation bei der Dateneingabevorrichtung ausgeben kann, eine Antenneneinheit, die elektrisch mit einem Empfänger und einem Sender verbunden ist, einer Lautsprechereinheit, und einer Mikrofoneinheit;
einen Batteriesatzhalter, der einen Batteriesatz zum Liefern von Energie an das Körperelement aufweist;
eine Scharniervorrichtung zur drehbaren Verbindung des Körperelements und des Batteriesatzhalters miteinander;
eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden des Batteriesatzes mit dem Körperelement;
eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des Batteriesatzes an dem Batteriesatzhalter bzw. zum Entriegeln von diesem; und
ein Armband, welches mit dem Körperelement und dem Batteriesatzhalter verbunden ist, damit das tragbare Funktelefon um das Armgelenk herum getragen werden kann.
29. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
eine Führungsvorrichtung bei der
Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, damit der
Batteriesatz mit dem Batteriesatzhalter verriegelt bzw.
von diesem entriegelt werden kann, während der
Batteriesatz so geführt wird, daß er entlang einem
geraden Pfad bewegt wird.
30. Tragbares Funktelefon nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Dateneingabevorrichtung einen Berührungsstift und/oder
eine Spracherkennungseinheit aufweist.
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