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DE10053212A1 - Tragbare Funkeinrichtung - Google Patents

Tragbare Funkeinrichtung

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Publication number
DE10053212A1
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Authority
DE
Germany
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housing
underside
radio device
antenna
receptacle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10053212A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Briese
Rainer Eckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to PCT/DE2001/004051 priority patent/WO2002035805A2/de
Publication of DE10053212A1 publication Critical patent/DE10053212A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/385Transceivers carried on the body, e.g. in helmets
    • HELECTRICITY
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    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
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Abstract

Es wird eine am Arm tragbare Funkeinrichtung (20) offenbart. An zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (21) ist jeweils eine Aufnahme (23a, 23b) für einen Metallstift (24a, 24b) angeordnet. Eine Antenne (22) ragt nahe der Oberseite (26a) seitlich aus dem Gehäuse (21) heraus und ist oberhalb eines der beiden Metallstifte (23a) angeordnet. Um eine Verstimmung der Antenne (22) aufgrund der relativen Nähe des Metallstiftes (23a) zu reduzieren, ist mindestens die zur Antenne (22) benachbarte Aufnahme (23a) zu der Ebene der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) zur Vergrößerung des Abstandes (D) zwischen der Antenne (22) und dem darunter angeordneten Metallstift (23a) nach unten versetzt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine am Arm tragbare Funk­ einrichtung in einer flachen Bauform nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Tragbare Funkeinrichtungen, insbesondere solche, die am Arm zu tragen sind, sind bekannt. Derartige Funkeinrichtungen können beispielsweise Armbanduhren sein, die ein Zeitsignal über Funksignale von einer zentralen Antenne erhalten. Diese Funkuhren empfangen lediglich Funksignale. Andere Funkein­ richtungen, beispielsweise Mobiltelefone, senden und empfan­ gen Funksignale.
Mobiltelefone haben in den letzten Jahren eine immer bedeu­ tendere Rolle übernommen. So sind sie aus dem modernen Ge­ schäftsleben nicht mehr wegzudenken, und inzwischen sind sie auch in der privaten Verwendung weit verbreitet.
Da die Miniaturisierung von elektronischen Bauteilen und Kom­ ponenten stetig voranschreitet, werden die daraus hergestell­ ten Vorrichtungen in ihren Dimensionen und Abmessungen immer kleiner; insbesondere Mobiltelefone wurden in letzter Zeit immer kompakter. Die Größe von einigen Mobiltelefonen ist be­ reits derart reduziert, daß diese bequem am Arm bzw. Handge­ lenk wie eine Armbanduhr getragen werden können.
Bei beiden vorstehend benannten Anwendungen besitzen die Funkeinrichtungen mitunter ein spezielles Armband, in das elektronische Komponenten integriert sind. Das Armband ist jedoch ein Verschleißteil. Aufgrund der integrierten Funktio­ nalität durch die elektronischen Komponenten ist ein Aus­ tausch oder ein Ersetzen relativ kostenintensiv. Ein weiterer Nachteil ist, daß der Benutzer an das entsprechende Armband für die Funkeinrichtung gebunden ist und damit auf das von dem Hersteller der Funkeinrichtung und des Armbandes vorgege­ bene Design festgelegt ist.
Es sind weiterhin Funkeinrichtungen bekannt, die diesen Nach­ teil vermindern, indem bei ihnen alle zum Betrieb nötigen Komponenten im Gehäuse untergebracht sind. Dieses Gehäuse ist mit derartigen Aufnahmen versehen, daß handelsübliche Uhren­ armbänder zum Festschnallen verwendet werden können. Diese sind relativ preiswert, und der Kunde hat die freie Auswahl im Design.
Bei handelsüblichen Uhrenarmbändern besteht die Aufhängung üblicherweise aus zwei Metallstiften, die an gegenüberliegen­ den Seiten in kleinen Löchern im Gehäuse verankert werden und an denen daher das Armband befestigt ist. Bei bekannten der­ artigen Funkeinrichtungen ragt die Antenne oberhalb eines der beiden Metallstifte mit geringem Abstand zu diesem aus dem Gehäuse heraus. Dies ist von großem Nachteil, denn durch die relative Nähe des Metallstiftes zu der Antenne wird diese verstimmt. Es verschiebt sich der Resonanzbereich und das Richtdiagramm.
Es sind auch Funkeinrichtungen bekannt, bei denen die Antenne seitlich an einer der Seiten, an denen kein Armband befestigt ist, angeordnet sind. Dadurch wird zwar eine Beeinträchtigung der Antennenleistung durch einen Metallstift der Armbandbe­ festigung verhindert, aber das sich in der Nähe befindliche biologische Gewebe des Trägers der Funkeinrichtung wird auf­ grund der elektromagnetischen Strahlen stärker belastet als bei der Anordnung der Antenne oberhalb eines Armbandes.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine am Arm tragbare Funkeinrichtung bereitzustellen, an dem handels­ übliche Armbänder befestigt werden können und bei dem eine Verstimmung der Antenne aufgrund eines Metallstiftes der Be­ festigung reduziert ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Funkeinrichtung nach Patentan­ spruch 1 gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß auf­ grund der Versetzung der zur Antenne benachbarten Aufnahme nach unten der Abstand zwischen der Antenne und dem in der Aufnahme angeordneten Metallstift vergrößert wird. Durch den vergrößerten Abstand wird die Beeinträchtigung der Antenne durch den Metallstift vermindert und daher die Verstimmung reduziert. Weiterhin wird aufgrund der erfindungsgemäßen An­ ordnung der Aufnahme des Metallstiftes und der Antenne der Abstand der Antenne zum biologischen Gewebe des Trägers bzw. Anwenders der Funkeinrichtung vergrößert. Daher wird auch die Belastung des Gewebes mit elektromagnetischen Strahlen redu­ ziert.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden beide Aufnahmen für die Metallstifte bezüglich der Ebene der Unterseite des Gehäuses nach unten versetzt.
Vorzugsweise wird die Aufnahme des Metallstiftes um mindes­ tens 2 mm nach unten versetzt. Antennentechnisch noch günsti­ ger ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Auf­ nahme des Metallstiftes um mindestens 4 mm nach unten ver­ setzt ist, um dadurch die Verstimmung der Antenne weitgehend zu reduzieren.
Bevorzugt wird eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die von der Unterseite des Gehäuses und den Aufnahmen defi­ nierte Fläche in einer Ebene gewölbt ist. Dadurch erhöht sich der Tragekomfort der Funkeinrichtung, da der Unterarm, an dem die Funkeinrichtung getragen wird, ebenfalls eine gewölbte Oberfläche aufweist und somit die Funkeinrichtung besser auf dem Unterarm aufliegt.
Alternativ hierzu kann die von der Unterseite des Gehäuses und den Aufnahmen definierte Fläche mindestens eine Innenkan­ te aufweisen, an der der äußere Bereich mit der Aufnahme auf der Ebene der Unterseite des Gehäuses nach unten abgewinkelt ist. Diese Ausführungsform ist zur Erhöhung des Tragekomforts bevorzugt gepolstert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform dieser Erfin­ dung ist mindestens die Unterseite des Gehäuses aus einem Funksignal abschirmenden Material gebildet. Diese Ausfüh­ rungsform zeichnet sich dadurch aus, daß aufgrund der Ab­ schirmung eine Belastung des naheliegenden Gewebes durch elektromagnetische Strahlen weitgehend reduziert wird.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die anhand der beigefügten Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine skizzierte Seitenansicht eines am Arm tragbaren Mobiltelefons ("WatchPhone") nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltelefons ge­ mäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung,
Fig. 3 eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltelefons ge­ mäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung,
Fig. 4 eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltelefons ge­ mäß einer zweiten Ausführungsform mit einem alternativen Arm­ band,
Fig. 5 eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltelefons ge­ mäß einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung und
Fig. 6 eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltelefons ge­ mäß einer vierten Ausführungsform dieser Erfindung.
In Fig. 1 ist ein am Arm tragbares Mobiltelefon 10 ("Watch- Phone") nach dem Stand der Technik in einer Seitenansicht skizziert dargestellt. Das Mobiltelefon 10 weist ein Gehäuse 11 und ein Armband 15 auf. In dem Gehäuse 11 befinden sich an zwei gegenüberliegenden Seiten Aufnahmen 13a und 13b für Me­ tallstifte 14a und 14b. Das Armband 15 weist an den Enden Schlaufen auf, durch die die Metallstifte 14a und 14b hin­ durchragen. Das Gehäuse 11 weist eine Oberseite 16a und eine Unterseite 16b auf. An einer Seite des Gehäuses 11 ragt nahe der Oberseite 16a seitlich eine Antenne 12 zum Senden und Empfangen von Funksignalen derart heraus, daß die Antenne 12 oberhalb der Aufnahme 13a und des Metallstiftes 14a angeord­ net ist. Die Funksignale werden in der Figur durch gezackte Pfeile angedeutet. Die Antenne 12 weist zu dem Metallstift 14a einen Abstand d auf.
In Fig. 2 ist ein Mobiltelefon gemäß einer ersten Ausfüh­ rungsform dieser Erfindung skizziert und in Seitenansicht dargestellt. Das Mobiltelefon 20 weist ein Gehäuse 21 und ein herkömmliches Armband 25 auf.
Das Armband 25 ist vergleichbar zum Stand der Technik mit in den Aufnahmen 23a und 23b gehalterten Metallstiften 24a und 24b befestigt. Das Gehäuse 21 ist derart gestaltet, daß die beiden an gegenüberliegenden Seiten angeordneten Aufnahmen 23a und 23b bezüglich der Ebene der Unterseite 26b des Gehäu­ ses 21 nach unten versetzt sind. Eine Antenne 22 ragt seit­ lich aus dem Gehäuse 21 hervor. Die Antenne 22 befindet sich zum Metallstift 24a in der nach unten versetzten Aufnahme 23a im Abstand D. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist die von der Unterseite 26b des Gehäuses 21 und den Auf­ nahmen 23a und 23b definierte Fläche 27 in einer Ebene ge­ wölbt.
In Fig. 3 ist eine skizzierte Seitenansicht eines Mobiltele­ fones 30 gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt. Im Unterschied zum Mobiltelefon 20 aus Fig. 2 weist das Mobiltelefon 30 ein Gehäuse 31 auf, das derart ge­ formt ist, daß die von der Unterseite 36b des Gehäuses 31 und den Aufnahmen 33a und 33b definierte Fläche 37 zwei Innenkan­ ten 38a und 38b aufweist, an denen der jeweils äußere Bereich 36c aus der Ebene der Unterseite 36b des Gehäuses 31 nach un­ ten abgewinkelt ist.
In Fig. 4 ist ebenfalls das Mobiltelefon 30 aus Fig. 3 skiz­ ziert und in Seitenansicht dargestellt. Im Unterschied zu Fig. 3 ist hier an dem Mobiltelefon 30 ein alternatives Arm­ band 45 befestigt. Das Armband 45 weist keine Schlaufen auf, die die Metallstifte 34a und 34b umschließen. Vielmehr wird das Armband 45 an dem Metallstift 34a vorbei und unterhalb der Fläche 37 zum Metallstift 34b und an diesem wiederum vor­ bei geführt. Das Armband 45 ist vorzugsweise ein flexibles Textilband, das sich der Kontur des Unterarmes anpaßt.
In Fig. 5 ist ein Mobiltelefon 50 gemäß einer dritten Ausfüh­ rungsform dieser Erfindung skizziert dargestellt. Das Mobil­ telefon 50 weist ein Gehäuse 51 und ein Armband 55 ähnlich dem Gehäuse 31 und dem Armband 35 aus Fig. 3 auf. Im Unter­ schied zur Ausführungsform aus Fig. 3 weist das Mobiltelefon 50 unterhalb der Fläche 57 ein Polster 59 aus einem elasti­ schen Material auf. Das Polster paßt sich der Kontur des Un­ terarmes des Trägers an und erhöht dadurch den Tragekomfort.
In Fig. 6 ist eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Fig. 6 zeigt ein Mobiltelefon 60 mit einem Gehäuse 61, an dem in bekannter Weise mittels Metall­ stiften 64a und 64b, die in Aufnahmen 63a und 63b gehalten werden, ein Armband 65 befestigt ist.
In dieser Ausführungsform ist nur die einer Antenne 62 be­ nachbarte Aufnahme 63a bezüglich der Unterseite 66b des Ge­ häuses 61 nach unten versetzt. Somit befindet sich die Anten­ ne 62 zur nach unten versetzten Aufnahme 63a im Abstand D.
Zur Erhöhung des Tragekomforts ist unterhalb der Flächen 66c und 66b ein Polster 69 angeordnet.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß alle oben be­ schriebenen Teile für sich alleine gesehen und in jeder Kom­ bination, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellten Details, als erfindungswesentlich beansprucht werden. Abände­ rungen hiervon sind dem Fachmann geläufig.

Claims (7)

1. Am Arm tragbare Funkeinrichtung (20), insbesondere Mobil­ telefon, mit einem Gehäuse (21) in einer im wesentlichen fla­ chen Bauform, die eine Oberseite (26a) und eine Unterseite (26b) aufweist, wobei an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (21) jeweils eine Aufnahme (23a, 23b) für einen Me­ tallstift (24a, 24b) angeordnet ist und eine Antenne (22) zum Senden und/oder Empfangen von Funksignalen im wesentlichen nahe der Oberseite (26a) seitlich aus dem Gehäuse herausragt und oberhalb einer der beiden Aufnahmen (23a) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die zur Antenne (22) benachbarte Aufnahme bezüg­ lich der Ebene der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) zur Vergrößerung eines Abstandes (D) zwischen der Antenne (22) und dem in der Aufnahme (23a) angeordneten Metallstift (24a) nach unten versetzt ist.
2. Funkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Aufnahmen (23a, 23b) bezüglich der Ebene der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) nach unten versetzt sind.
3. Funkeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die zur Antenne (22) benachbarte Aufnahme (23a) bezüglich der Ebene der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) um mindestens 2 mm nach unten versetzt ist.
4. Funkeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die zur Antenne (22) benachbarte Aufnahme (23a) bezüglich der Ebene der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) um mindestens 4 mm nach unten versetzt ist.
5. Funkeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Unterseite (26b) des Gehäuses (21) und den Auf­ nahmen (23a, 23b) definierte Fläche (27) in einer Ebene ge­ wölbt ist.
6. Funkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Unterseite (36b) des Gehäuses (31) und den Auf­ nahmen (33a, 33b) definierte Fläche (37) zwei Innenkanten (38a, 38b) aufweist, an denen der jeweils äußere Bereich mit der Aufnahme (33a, 33b) auf der Ebene der Unterseite (36b) des Gehäuses (31) nach unten abgewinkelt ist.
7. Funkeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Unterseite (26b) des Gehäuses (21) aus einem Funksignal abschirmenden Material gebildet ist.
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