[go: up one dir, main page]

DE19953121A1 - Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage und Audioanlage - Google Patents

Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage und Audioanlage

Info

Publication number
DE19953121A1
DE19953121A1 DE1999153121 DE19953121A DE19953121A1 DE 19953121 A1 DE19953121 A1 DE 19953121A1 DE 1999153121 DE1999153121 DE 1999153121 DE 19953121 A DE19953121 A DE 19953121A DE 19953121 A1 DE19953121 A1 DE 19953121A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
audio
pulse width
signal
output
modulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1999153121
Other languages
English (en)
Other versions
DE19953121B4 (de
Inventor
Siegmund Schreiber
Gerhard Pfaffinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harman Becker Automotive Systems GmbH
Original Assignee
Harman Audio Electronic Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harman Audio Electronic Systems GmbH filed Critical Harman Audio Electronic Systems GmbH
Priority to DE1999153121 priority Critical patent/DE19953121B4/de
Publication of DE19953121A1 publication Critical patent/DE19953121A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19953121B4 publication Critical patent/DE19953121B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/21Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with semiconductor devices only
    • H03F3/217Class D power amplifiers; Switching amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K7/00Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
    • H03K7/08Duration or width modulation ; Duty cycle modulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Abstract

In einer Audioanlage mit einer digitalen Audioschnittstelle, an die eine Endstufe mit einem Lautsprecher angeschlossen ist, wird ein analoges Audiosignal mittels eines Wandlers vor der Schnittstelle in ein digitales Audiosignal und nach der Schnittstelle wieder in ein analoges Audiosignal gewandelt. Um in einer Audioanlage den technischen Aufwand, insbesondere an teueren Bausteinen, zu verringern, erzeugt bereits die digitale Audioschnittstelle (P) mittels eines Pulsweitenmodulators (PWM) ein pulsweitenmoduliertes Signal, das von einem Audiosignal (A) moduliert wird. Besonders vorteilhaft ist es, für die Audioschnittstelle (P) einen I·2·S-Bus vorzusehen. Es werden keine Wandler mehr benötigt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Au­ dioanlage mit einer Audioschnittstelle, an die eine Endstufe mit einem Lautsprecher angeschlossen ist sowie eine Audio­ anlage mit einer Audioschnittstelle, an die eine Endstufe mit einem Lautsprecher angeschlossen ist.
Es ist bekannt, ein analoges Audiosignal mittels Analog-Digi­ tal-Wandler in ein digitales Audiosignal zu wandeln und über eine digitale Datenleitung, zum Beispiel einen I2S-Bus, zu einer Endstufe zu übertragen, wo die digitalen Audiosignale mittels Digital-Analog-Wandler wieder in analoge Audiosignale umgewandelt werden. Wegen der Analog-Digital-Wandler und der Digital-Analog-Wandler ist das Übertragungsverfahren verhält­ nismäßig aufwendig; ausserdem sind die Wandler teuere Bau­ steine.
Es ist ebenfalls bekannt, dass es Verfahren gibt, die mit schnellen Schalttransistoren analoge Signale erzeugen, z. B. die Pulsweitenmodulation und die Deltamodulation.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den technischen Aufwand, insbesondere an teueren Bausteinen, bei einem Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage zu verringern und die Ausgangs­ leistung zu erhöhen.
Die Erfindung, ein Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage löst diese Aufgabe verfahrensmäßig gemäß Anspruch 1 dadurch, dass schon die Audioschnittstelle direkt ein pulsweitenmodu­ liertes Signal erzeugt, das von einem Audiosignal moduliert wird.
Vorrichtungsmäßig wird diese Aufgabe gemäß Anspruch 7 dadurch gelöst, dass die Audioschnittstelle als digitaler Signalprozessor mit einem Pulsweitenmodulator ausgeführt ist, der von einem Audiosignal moduliert wird.
Erfindungsgemäß ist in einer digitalen Audioschnittstelle, an die eine Endstufe mit einem Lautsprecher angeschlossen ist, ein Pulsweitenmodulator vorgesehen, der von einem Audiosignal moduliert wird. Die digitale Audioschnittstelle sendet daher statt des üblichen Audioformates ein digitales pulsweitenmodu­ liertes Signal zur Endstufe mit dem Lautsprecher. Der Laut­ sprecher wirkt dabei unterstützend als Tiefpass. Somit ist kein Digital-Analog-Wandler erforderlich, um das von der digi­ talen Audioschnittstelle erzeugte pulsweitenmodulierte Signal in ein analoges Signal umzuwandeln. Das pulsweitenmodulierte Signal wird in der Endstufe verstärkt und anschließend dem Lautsprecher und einem Tiefpassfilter zugeführt, wo es in akustische Signale gewandelt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Audio­ anlage werden nun anhand der Figuren beschrieben und erläu­ tert.
Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 Impulsdiagramme einer Audioschnittstelle,
Fig. 4 ein Impulsdiagramm der Erfindung,
Fig. 5 eine Tabelle mit einem Codesatz zur Generierung eines 64 Bit breiten pulsweitenmodulierten Si­ gnals und
Fig. 6 eine Tabelle mit einem Codesatz zur Generierung eines 32 Bit breiten pulsweitenmodulierten Signals.
In der Fig. 1 ist der Ausgang der Audioschnittstelle, die als digitaler Signalprozessor P ausgeführt ist, an den Eingang der Endstufe E angeschlossen, an die ein Lautsprecher L an­ geschlossen ist.
Im digitalen Signalprozessor P ist der Ausgang eines Bandpas­ ses BP mit dem Eingang eines Pulsweitenmodulators PWM verbun­ den ist. Der Ausgang des Pulsweitenmodulators PWM ist mit dem Eingang der Endstufe E verbunden, während das analoge Audio­ signal A am Eingang des Bandpasses BP liegt.
Das analoge Audiosignal A wird im Bandpass BP bandbegrenzt. Das bandbegrenzte Signal am Ausgang des Bandpasses BP modu­ liert die Pulsweite des vom Pulsweitenmodulator PWM erzeugten pulsweitenmodulierten Signales, das der Endstufe E der Audio­ anlage zugeführt wird. In der Endstufe E wird das pulsweiten­ modulierte Signal verstärkt, tiefpassgefiltert und dem Laut­ sprecher zugeführt, der es wegen seiner Eigenschaft als Tief­ pass in akustische Signale wandelt.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, dass kein Digital-Analog-Wandler mehr erforder­ lich ist. Es ist lediglich die ohnehin vorhandene digitale Audioschnittstelle so zu programmieren, dass sie als Puls­ weitenmodulator wirkt. Es sind daher keine zusätzlichen Bau­ steine erforderlich; vielmehr wird eine digitale Schnittstelle erfindungsgemäß programmiert.
Besonders vorteilhaft ist es, den sogenannten I2S-Bus, der auf vielen digitalen Audiobausteinen integriert ist, erfindungs­ gemäß als Pulsweitenmodulator einzusetzen.
In der Fig. 3 sind die Impulsdiagramme eines herkömmlichen I2S-Busses gezeigt. Ein I2S-Bus erzeugt ein Rahmensignal F, ein Taktsignal T und ein Datensignal D. Das Rahmensignal dient zur Unterscheidung zweier Kanäle, meist des rechten und des linken Stereokanals, während das Taktsignal die Übertragung der digi­ talen Signale auf der Datenleitung steuert. Mit jeder steigen­ den Flanke des Taktsignals wird der aktuelle Zustand des Da­ tensignals abgefragt. Die üblichen Bitbreiten liegen in einer Größenordnung von 16 bis 32 Bit pro Kanal.
In der Fig. 4 ist ein Impulsdiagramm der Erfindung gezeigt.
Die Taktleitung T und die Rahmenleitung F werden nicht mehr benötigt, sondern nur noch die Datenleitung D. Der Rahmen F und der Takt T sind daher in der Fig. 4 gepunktet dar­ gestellt.
Es wird nun das in der Fig. 2 gezeigte zweite Ausführungsbei­ spiel der Erfindung beschrieben und erläutert.
Das zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Audio­ anlage ist zusätzlich zum Bandpass BP und zum Pulsweitenmodu­ lator PWM mit einem Rauschformer N und einem Mischer M ausge­ rüstet. Der Rauschformer N liegt zwischen dem Bandpass BP und dem Pulsweitenmodulator PWM und verschiebt das Rauschspektrum in den nichthörbaren Bereich. Der Mischer M, dem das Stereo­ signal des linken Kanals LK und das Stereosignal des rechten Kanals RK zugeführt wird, liegt am Eingang des Bandpasses BP.
Im Mischer M werden die Stereosignale des rechten und des linken Kanals LK und RK gemischt und anschließend dem Bandpass BP zugeführt, der sie bandbegrenzt. Der Rauschformer N ver­ schiebt das Rauschspektrum in den nichthörbaren Bereich. Der Pulsweitenmodulator PWM erzeugt ein pulsweitenmoduliertes Signal, das vom Stereosignal des linken und des rechten Kana­ les moduliert ist. Weil, wie bereits erwähnt, der Lautsprecher als Tiefpass wirkt, kann er unmittelbar mit dem pulsweitenmo­ dulierten Signal angesteuert werden. Es ist auch möglich, für jeden Stereokanal eine digitale Schnittstelle mit einer an­ geschlossenen Endstufe vorzusehen. In diesem Fall wird der Mischer nicht benötigt. Das pulsweitenmodulierte Signal wird auf der Datenleitung der digitalen Audioschnittstelle ausge­ geben. Die Leitung für den Takt und für den Rahmen werden nicht benötigt.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Bitrate des pulsweitenmodulierten Signales halbiert, um die Abtastrate zu verdoppeln. Das pulsweitenmodulierte Signal kann symmetrisch oder unsymmetrisch sein.
In der Fig. 5 ist eine Tabelle mit einem Codesatz zur Gene­ rierung eines 64 Bit breiten pulsweitenmodulierten Signals mit einfacher Abtastrate gezeigt.
In der Fig. 6 ist eine Tabelle mit einem Codesatz zur Gene­ rierung eines 32 Bit breiten pulsweitenmodulierten Signals mit doppelter Abtastrate abgebildet.
Die Erfindung ist für Audioanlagen mit einer digitalen Audio­ schnittstelle geeignet. Besonders vorteilhaft ist es, für die Erfindung einen I2S-Bus vorzusehen.
Bezugszeichenliste
A analoges Audiosignal
BP Bandpass
D Datensignal
E digitale Endstufe
F Rahmen
G Tiefpass
LK linker Kanal
LS Lautsprecher
M Mischer
N Rauschformer
P digitaler Signalprozessor, digitale Audioschnitt­ stelle
PWM Pulsweitenmodulator
RK rechter Kanal
T Takt

Claims (10)

1. Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage mit einer Audio­ schnittstelle (P), an die eine digitale Endstufe (E) mit ei­ nem Lautsprecher (LS) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Audioschnittstelle (P) ein pulsweitenmoduliertes Signal er­ zeugt, das von einem Audiosignal (A) moduliert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das puls­ weitenmodulierte Signal auf der Datenleitung der Audio­ schnittstelle (P) ausgegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bit­ breite des pulsweitenmodulierten Signales halbiert wird, um die Abtastrate zu verdoppeln.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein symme­ trisches pulsweitenmoduliertes Signal erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein unsym­ metrisches pulsweitenmoduliertes Signal erzeugt wird.
6. Audioanlage mit einer Audioschnittstelle (P), an die eine Endstufe (E) mit einem Lautsprecher (LS) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Audio­ schnittstelle (P) als digitaler Signalprozessor mit einem Pulsweitenmodulator (PWM) ausgeführt ist, der von einem Au­ diosignal (A) moduliert wird und der an die Endstufe (E) mit dem Lautsprecher (LS) angeschlossen ist.
7. Audioanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pulsweitenmodulator (PWM) ein Bandpass (BP) vorgeschaltet ist.
8. Audioanlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem Puls­ weitenmodulator (PWM) ein Rauschformer (N) vorgeschaltet ist.
9. Audioanlage nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Audio­ signal eines linken Stereokanals (LK) und das Audiosignal eines rechten Stereokanals (RK) am Eingang eines Mischers (M) liegt, dass der Ausgang des Mischers (M) mit dem Eingang des Bandpasses (BP) verbunden ist, dessen Ausgang mit dem Eingang des Rauschformers (N) verbunden ist, und dass der Ausgang des Rauschformers (N) mit dem Eingang des Pulsweitenmodulators (PWM) verbunden ist.
10. Verfahren bzw. Audioanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Audioschnittstelle (P) ein I2S-Bus vorgesehen ist.
DE1999153121 1999-11-04 1999-11-04 Verfahren zur Ansteuerung einer digitalen Endstufe und Audioanlage Expired - Lifetime DE19953121B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999153121 DE19953121B4 (de) 1999-11-04 1999-11-04 Verfahren zur Ansteuerung einer digitalen Endstufe und Audioanlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999153121 DE19953121B4 (de) 1999-11-04 1999-11-04 Verfahren zur Ansteuerung einer digitalen Endstufe und Audioanlage

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19953121A1 true DE19953121A1 (de) 2001-05-31
DE19953121B4 DE19953121B4 (de) 2008-05-29

Family

ID=7927925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999153121 Expired - Lifetime DE19953121B4 (de) 1999-11-04 1999-11-04 Verfahren zur Ansteuerung einer digitalen Endstufe und Audioanlage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19953121B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016221362A1 (de) * 2016-10-28 2018-05-03 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zur kommunikationstechnischen Anbindung von Türkomponenten an eine Komponente die in einer Fahrzeugkarosserie eingebaut ist, sowie Türknoten-Steuergerät und Fahrzeugtür zur Verwendung bei dem Verfahren

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4222321A1 (de) * 1992-07-08 1994-01-13 Duerrwaechter E Dr Doduco Verfahren und Schaltungsanordnung zum Versorgen von Lautsprechern und anderen elektrischen Verbrauchern in Fahrzeugtüren mit Signalen
JPH0629857A (ja) * 1992-07-08 1994-02-04 Foster Electric Co Ltd Dspによる信号処理方式、同方式を用いた電力増幅装置及び同電力増幅装置を備えたスピーカシステム
DE19533798C1 (de) * 1995-09-13 1997-01-16 Hella Kg Hueck & Co Warn- und Informationssystem für ein Kraftfahrzeug
DE19620689C1 (de) * 1996-05-22 1997-07-24 Becker Gmbh Lautsprechersystem

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4222321A1 (de) * 1992-07-08 1994-01-13 Duerrwaechter E Dr Doduco Verfahren und Schaltungsanordnung zum Versorgen von Lautsprechern und anderen elektrischen Verbrauchern in Fahrzeugtüren mit Signalen
JPH0629857A (ja) * 1992-07-08 1994-02-04 Foster Electric Co Ltd Dspによる信号処理方式、同方式を用いた電力増幅装置及び同電力増幅装置を備えたスピーカシステム
DE19533798C1 (de) * 1995-09-13 1997-01-16 Hella Kg Hueck & Co Warn- und Informationssystem für ein Kraftfahrzeug
DE19620689C1 (de) * 1996-05-22 1997-07-24 Becker Gmbh Lautsprechersystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016221362A1 (de) * 2016-10-28 2018-05-03 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zur kommunikationstechnischen Anbindung von Türkomponenten an eine Komponente die in einer Fahrzeugkarosserie eingebaut ist, sowie Türknoten-Steuergerät und Fahrzeugtür zur Verwendung bei dem Verfahren

Also Published As

Publication number Publication date
DE19953121B4 (de) 2008-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69809097T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Linearisierung eines effizienten Klasse D/E Leistungsverstärkers unter Verwendung von Delta-Modulation
DE19882705C2 (de) Adaptiver Aufteilungs-Band-Modulator
DE602004008913T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erstellung eines zwei-Pegel pulsbreitenmodulierten Signals
DE112011102954T5 (de) Verstärker und Verstärkungsverfahren
DE69029751T2 (de) Digital-Analogwandler
EP0039430B1 (de) Audio-Leistungsverstärker mit D-Gegentakt-Endstufe
EP1277273B1 (de) Verfahren und sendeschaltung zur erzeugung eines sendesignals
DE3634979C2 (de) Anordnung zur Erhöhung der Ausgangsleistung eines mit niedriger Spannung betriebenen Verstärkers, insbesondere für Autoradios
DE4441996A1 (de) Hörhilfsgerät
DE60029097T2 (de) Pulscodemodulation/Pulsbreitenmodulation-Umsetzer mit Pulsbreitenmodulation-Leistungsverstärker
DE19619208A1 (de) Digitaler Verstärker
DE102004022354B4 (de) Schaltung zur Erzeugung pulsweitenmodulierter Signale
DE19953121A1 (de) Verfahren zur Steuerung einer Audioanlage und Audioanlage
AT411415B (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung einer einem eingangs-datenstrom folgenden wechselspannung
DE10219358A1 (de) Automatic Gain Control in einem WLAN-Empfänger mit verbesserter Einschwingzeit
DE10250632A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Mischen eines Digitalsignals mit einem Analogsignal
DE602004008857T2 (de) Leistungsverstärkungsschaltung
DE2224511A1 (de) Automatischer entzerrer
DE10211075A1 (de) Geregelte Ansteuerschaltung für einen analog angesteuerten Leistungshalbleiter
DE10155426A1 (de) Digital/Analog-Umsetzer-Schaltung mit einer Vorrichtung zur Kompensation von nichtlinearen Verzerrungen
DE3007632A1 (de) Schaltungsanordnung zur rueckkopplungsverhinderung bei telefonapparaten mit freisprech- und/oder mithoermoeglichkeit
EP0059257A1 (de) Verfahren zur Codierung von Analogsignalen
DE3906734A1 (de) Verfahren zum mischen von tonsignalen
DE2439491C3 (de) Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Verzerrungen in Abhängigkeit von der Aussteuerung eines Verstärkers
DE3016779C2 (de) Knackschutz für die digitale Tonprogrammübertragung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HARMAN BECKER AUTOMOTIVE SYSTEMS GMBH, 76307 KARLS

8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right