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DE19953082A1 - Schmuckring - Google Patents

Schmuckring

Info

Publication number
DE19953082A1
DE19953082A1 DE1999153082 DE19953082A DE19953082A1 DE 19953082 A1 DE19953082 A1 DE 19953082A1 DE 1999153082 DE1999153082 DE 1999153082 DE 19953082 A DE19953082 A DE 19953082A DE 19953082 A1 DE19953082 A1 DE 19953082A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jewelry
ring
ring according
joint
swivel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999153082
Other languages
English (en)
Inventor
Ursula Baschnagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999153082 priority Critical patent/DE19953082A1/de
Publication of DE19953082A1 publication Critical patent/DE19953082A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0208Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Abstract

Es wird ein Schmuckring vorgeschlagen, der aus einem Ringteil (1) und einem an diesem über Drehgelenke (2) verbundenen Schmuckteil (3) besteht, wobei am Schmuckteil (3) Schmucksteine (4) o. dgl. angeordnet sind und wobei der Schmuckteil (3) mittels der Drehgelenke (2) austauschbar ist.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Schmuckring als Fingerring, Armreif, odgl. nach der Gattung des Hauptanspruchs. Derartige Schmuckringe, bei denen ein Schmuckstück, beispielsweise ein diamantenbesetztes Teil mit einem Ringteil über ein Verbindungsmittel miteinander verbunden ist, sind in vielfältiger Weise bekannt. Verhältnismäßig selten kommt es vor, daß das Schmuckstück lösbar verbunden ist.
Bei einem bekannten, gattungsgemäßen Schmuckring (WO 97/34511) ist der Schmuckring in Längsrichtung zweigeteilt, wobei die beiden Teile über ein Drehgelenk miteinander verbunden sind und wobei auf der Innenseite des einen Ringteils Schmucksteine angeordnet sind, die dann durch den anderen Teil bei zusammengeschwenkten Ringteilen verdeckt ist. Beide Ringe werden in dem zusammengeschwenkten Teil durch eine Klammer zusammengehalten, die ebenfalls um ein Drehgelenk schwenkbar ist, allerdings in Axialrichtung der Ringe, um somit als Klammer dienen zu können. Auch diese Klammer oder dieses Verbindungsmittel ist mit Schmucksteinen besetzt.
Ein Nachteil der bekannten Schmuckringe besteht darin, daß der Schmuckteil als Dekorteil mit Schmuckstein odgl. stets der gleiche ist, also festgelegt ist, und nicht an Kleidung oder sonstige Gegebenheiten angepaßt werden kann.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Der erfindungsgemäße Schmuckring mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der Schmuckteil nicht nur lösbar ist, sondern, aufgrund der erfindungsgemäßen Funktion des Ausschwenkens, die Möglichkeit bietet, das Schmuckstück, das mit diesem Schmuckteil verbunden ist, auszutauschen und dadurch bei im übrigen gleichem Schmuckring unterschiedliche Schmuckstücke zu verwenden. So ist es möglich, zu bestimmten Anlässen sich mit Diamanten zu schmücken und zu anderen Anlässen wiederum nur durch Acrylteile.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Ringteil als offenes Ringsegment ausgebildet, an dessen mindestens einem, dem anderen zugewandten Ende das Drehgelenk zum Schmuckteil hin angeordnet ist. Natürlich kann das Drehgelenk in unterschiedlichster Weise gestaltet sein. Maßgebend ist, daß eine ausreichend feste, sich nicht selbst lösende, aber lösbare Verbindung zwischen Ringteil und Schmuckteil gegeben ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zwei gleichgestaltete Drehgelenke vorhanden. Hierdurch ist es möglich, das Schmuckteil auch um 180° in seiner Ebene verdreht einzubauen, was bei bestimmt gestalteten Schmuckstücken wichtig sein kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Drehgelenk eine verschiebbare Steckachse auf, bei deren mindestens abschnittsweiser Verschiebung die miteinander zusammenwirkenden Gelenkteile an Ringsegment und Schmuckteil trennbar sind. Hierdurch ist, wie bei dem Einstellwirbel von einer Uhr, nach gewissem Herausziehen der Achse die Trennung des Gelenkes möglich.
Nach einer alternativen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Drehgelenk als Schnappverbindung zwischen axial benachbarten Gelenkgabeln bzw. dazwischenlaufenden Ringteilen ausgebildet. Hierdurch ist es möglich, bei einem erfindungsgemäßen Schmuckring eines der beiden Drehgelenke als Scharnierverbindung auszubilden, während das andere Drehgelenk als Schnappverbindung ausgebildet ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Schmuckteil eine Fassung mit einer Ausnehmung für einen Zierstein auf. In Kombination mit einer die Enden des Ringsegments verbindenden, ebenfalls angelenkten Klammer als zusätzliche Halterung des Ziersteins, kann durch Ausschwenken dieser Fassung der darunterliegende Zierstein durch einen anderen ausgetauscht werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung liegt dem Schmuckteil eine Verbindungsplatte gegenüber, die einerseits den Zweck haben kann, bei einem offenen Ringsegment die Enden miteinander fest zu verbinden, oder aber durch die Gelenke herauslösbar getragen wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht das Schmuckstück aus einem natürlichen oder künstlichen Stein, an dem das Gelenk direkt angeordnet ist, wobei nach weiterer Ausgestaltung der Stein Bohrungen aufweisen kann, in die die Drehachse des Gelenkes eingreift.
Nach einer weiteren alternativen Ausgestaltung der Erfindung besteht das Schmuckstück aus im Verbund angeordneten Metallplatten und/oder sonstigen Viersteinplatten. Hierbei können verschiedene Arten von Metallen im Verbund gewählt werden oder Metalle mit Ziersteinen odgl.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Fünf Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1, 2 und 3 ein erstes Ausführungsbeispiel in verschiedenen Darstellungen und
Fig. 5, 6 und 7 vier weitere Ausführungsbeispiele.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist das erste Ausführungsbeispiel in zwei radialen Draufsichten und in einer Seitenansicht gezeigt. An den Enden eines oben offenen Ringteils 1 sind jeweils ein Drehgelenk 2 angeordnet, an dem wiederum ein Schmuckteil 3 aufschwenkbar verbunden ist. Dieses Schmuckteil 3 weist einen Schmuckstein 4 auf, der über dieses Schmuckteil 3 an einem Verbindungsbügel 5 hält. Das Schmuckteil 3 weist zur Aufnahme und zur Sichtbarmachung des Schmucksteines 4 eine Ausnehmung 6 auf. Hierdurch wirkt das Schmuckteil 3 wie eine Fassung bzw. ein Rahmen für den Schmuckstein 4, der durch einfaches Ausschwenken des Schmuckteils 3 um eine der Drehgelenke 2 gegen einen anderen Schmuckstein austauschbar ist.
In Fig. 2 ist das Drehgelenk näher erläutert. Das Schmuckteil 3 weist für das Drehgelenk einerseits einen, andererseits zwei Gelenkösen 7 auf, die mit entsprechenden Gelenkösen 8 des Verbindungsbügels 5 zusammenwirken und die wiederum mit Gelenkbuchsen 9 des Ringteils 1 zusammenwirken, so daß nach Zusammenstecken der Gelenkösen 7, 8 und der Gelenkbuchsen 9 ein Verbund entsteht, mit einer gemeinsamen Bohrung, in welche Steckachsen 10 schiebbar sind, so daß dadurch die erfindungsgemäße Gelenkverbindung entsteht. Durch Herausziehen dieser Steckachsen 10 in die gezeigte Stellung sind dann Schmuckteil 3, Verbindungsbügel 5 und Ringteil 1 voneinander trennbar.
In Fig. 3 ist nur eine der beiden Steckachsen 10 herausgezogen und es ist das Schmuckteil 3 herausgeschwenkt, so daß problemlos der Schmuckstein 4 ausgetauscht werden könnte.
In Fig. 4 ist das zweite Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem als Schmuckteil ein Schmuckstein 11 dient, der an den Ringteil 1 über Steckachsen 12 verankerbar ist. Auch hier sind die Steckachsen 12 herausziehbar und dadurch der Schmuckstein austauschbar. Auf diese Weise ist es auch möglich, Schmuckteil und Schmuckstein des ersten Ausführungsbeispiels auszutauschen durch einen solchen Schmuckstein 11, der direkt am Ringteil 1 angelenkt ist. Zur leichteren Tragbarkeit ist natürlich die dem Ringteil 1 zugewandte innere Seite des Schmucksteins 11 nach innen gewölbt ausführbar.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist der Schmuckteil 13 sehr schmal ausgebildet und mit Diamanten 14 besetzt und wie beim ersten Ausführungsbeispiel über Steckachsen 10 am Ringteil 1 angelenkt. Damit der Ringteil jedoch verschlossen ist, ist auch hier ein Verbindungsbügel 5 mit von den Steckachsen 10 erfaßt.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten vierten Ausführungsbeispiel besteht der Schmuckteil 15 aus einem Verbund von Steinplatten 16 mit Metallplatten 17. Die Anlenkung am Ringteil 1 erfolgt wie beim zweiten Ausführungsbeispiel über Steckachsen 12, die die Drehgelenke 2 bilden.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten fünften Ausführungsbeispiel besteht das Schmuckteil 18 aus einem Kreuz, von dem zwei Schenkel 19 über Steckachsen 20 mit dem Ringteil 1 drehgelenkschlüssig verbunden sind. Dieses Kreuz 18 kann in sich als Schmuckstück in unterschiedlichster Weise ausgestaltet sein.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszahlenliste
1
Ringteil
2
Drehgelenk
3
Schmuckteil
4
Schmuckstein
5
Verbindungsbügel
6
Ausnehmung
7
Gelenköse
8
Gelenköse
9
Gelenkbuchse
10
Steckachse
11
Schmuckstein
12
Steckachse
13
Schmuckteil
14
Diamant
15
Schmuckteil
16
Steinplatte
17
Metallplatte
18
Schmuckteil

Claims (10)

1. Schmuckring als Fingerring, Armreif odgl.
  • - mit einem finger- oder armumgreifenden Ringteil (1)
  • - mit einem lösbar mit den Ringteil (1) verbundenen und ein Schmuckstück (4, 11, 14, 16, 17) tragenden Schmuckteil (3, 13, 15, 18) und
  • - mit einem Verbindungsmittel (2) zwischen Ringteil (1) und Schmuckteil (3) dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Verbingungsmittel als mit einer Drehachse (10) achsparallel zum Ringteil (1) angeordneten Drehgelenk (2) ausgebildet ist, mittels den das Schmuckteil (3) gegenüber den Ringteil (1) radial ausschwenkbar ist.
2. Schmuckring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (1) als offenes Ringsegment ausgebildet ist, an dessen mindestens einem dem anderen zugewandten Ende das Drehgelenk (2) zum Schmuckteil (3) hin angeordnet ist.
3. Schmuckring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleichgestaltete Drehgelenke (2) vorhanden sind.
4. Schmuckring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (2) eine verschiebbare Steckachse (10) aufweist, bei deren mindestens abschnittsweiser Verschiebung die miteinander zusammenwirkenden Gelenkteile (7, 8, 9) an Ringsegment (1) bzw. Schmuckteil (3) voneinander trennbar sind.
5. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk als Schnappverbindung zwischen axialbenachbarten Gelenkgabeln bzw. dazwischen laufenden Gelenkösen ausgebildet ist.
6. Schmuckring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckteil (3) eine Fassung mit einer Ausnehmung (6) für einen Schmuckstein (4) aufweist.
7. Schmuckring nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schmuckteil (3) ein den Ringteil miteinander verbindender Verbindungsbügel (5) gegenüberliegt.
8. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmuckstück ein natürlicher oder künstlicher Stein (11, 18) dient, an den das Gelenk (2, 12) direkt angeordnet ist.
9. Schmuckring nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmuckstein (11, 18) Bohrungen aufweist, in die die Drehachse (12, 20) eingreift.
10. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckstück (15) aus im Verbund angeordneten Metallplatten (17) und/oder sonstigen Steinplatten (16) besteht.
DE1999153082 1999-11-04 1999-11-04 Schmuckring Withdrawn DE19953082A1 (de)

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