DE19953600A1 - Behälter zur Verpackung von Stückgütern, insbesondere von elektrischen Bauelementen - Google Patents
Behälter zur Verpackung von Stückgütern, insbesondere von elektrischen BauelementenInfo
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Abstract
Der erfindungsgemäße Behälter zur Aufnahme von Stückgütern, insbesondere von elektrischen Bauelementen, besteht aus einer rohrförmigen, aus Pappkarton gefalteten Hülle (1) und einer auf einer Bodenwand der Hülle angeordneten Trageschiene (2), welche ebenfalls aus Pappkarton gefaltet ist. Die Trageschiene ist in Längsrichtung auf der Bodenwand (15) der Hülle (1) verschiebbar und besitzt beiderseits aufgebogene Rippen (22, 23), welche jeweils die Bodenseite (31) der Stückgüter (3) abstützt. DOLLAR A Damit können Stückgüter, wie elektrische Bauelemente mit empfindlichen Anschlußstiften, sicher vor Beschädigung mittels der Trageschiene in die Hülle eingeschoben und ohne Gefahr des Verkantens transportiert werden. Der Behälter ist besonders kostengünstig in der Herstellung und umweltfreundlich in der Entsorgung.
Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Verpackung von in
Reihe hintereinander aufzunehmenden Stückgütern, welche ein
Gehäuse mit einer flachen Bodenseite sowie zumindest aus
dieser Bodenseite vorstehende stiftartige Vorsprünge aufwei
sen, insbesondere von elektrischen Bauelementen mit aus der
Bodenseite austretenden Anschlußstiften, bestehend aus
- - einer rohrförmigen, aus Pappkarton in Form des Mantels ei nes Parallelepipeds gefalteten Hülle, welche Seitenwände in einem der Breite der Stückgüter entsprechenden Abstand sowie eine den Vorsprüngen gegenüberstehende Bodenwand aufweist, und
- - einer auf der Bodenwand der Hülle angeordneten, sich über deren gesamte Länge erstreckenden Trageschiene, welche ebenfalls aus Pappkarton gefaltet ist und mindestens eine Erhebung aufweist, auf der die Stückgüter aufliegen.
Ein derartiger Verpackungsbehälter ist beispielsweise bereits
aus der DE 195 04 365 A1 bekannt. Die Trageschiene besitzt
dort die Form eines fest mit dem Boden der Hülle verbundenen
Einsatzes, der eine zentrale Erhebung, vorzugsweise mit drei
eckigem Querschnitt, aufweist, und zwar derart, daß sich die
Vorsprünge der Stückgüter zwischen der Erhebung des Einsatzes
und der jeweiligen Innenwandung der Hülle befinden. Die
Stückgüter, also vorzugsweise elektrische Bauelemente, werden
bei dieser bekannten Verpackung einzeln eingeschoben, wobei
sie auf der Erhebung des Einsatzes gleiten und seitlich durch
die Innenwand der Hülle geführt werden. Diese Verpackung ist
für viele Stückgüter, auch für die meisten elektrischen Bau
elemente, wie Relais, mit Erfolg einsetzbar. Sie hat den Vor
teil, daß sie aufgrund ihres Materials und ihrer Form sehr
einfach und kostengünstig hergestellt werden kann. Da neben
dem Pappkarton kein weiteres Material verwendet wird, ist
diese Art der Verpackung auch besonders umweltfreundlich zu
entsorgen bzw. zu verwerten.
Bei manchen Bauelementen mit verhältnismäßig großem Gewicht
und außermittigem Schwerpunkt kann es jedoch vorkommen, daß
sie sich beim Laden oder Entladen verkanten und in der Ver
packung verklemmen, wobei auch gegebenenfalls dünne Anschluß
stifte verbogen werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, den Ver
packungsbehälter der eingangs genannte Art so weiter zu ent
wickeln, daß die Vorteile einer einfachen, kostengünstigen
und umweltfreundlichen Verpackung erhalten bleiben, daß aber
auch für unterschiedliche Stückgüter mit extremen Eigenschaf
ten die Handhabung beim Laden und Entladen erleichtert und
die Sicherheit gegen Beschädigung verbessert wird.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel mit einem Behälter der ein
gangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Trageschiene in
Längsrichtung verschiebbar auf der Bodenwand der Hülle auf
liegt und daß sie mit zumindest zwei von der Bodenwand weg
aufgebogenen Rippen die Bodenseiten der Stückgüter beider
seits von deren Vorsprüngen abstützt.
Der erfindungsgemäße Verpackungsbehälter besteht somit wie
der bekannte Behälter aus einer äußeren Hülle und einer Tra
geschiene, wobei diese beiden Bestandteile jedoch nicht wie
dort fest miteinander verbunden sind, sondern relativ zuein
ander bzw. ineinander verschiebbar bleiben. Die Stückgüter,
also beispielsweise die elektrischen Bauelemente, müssen da
bei nicht einzeln auf einer bloß linienförmigen, mittigen
Auflage in die Hülle hineingleiten, vielmehr werden sie au
ßerhalb der Hülle auf die Trageschiene aufgesetzt und dann
gemeinsam mit der Trageschiene in die Hülle hineingeschoben.
Im Gegensatz zu der nur mittigen Auflage bei der bekannten
Verpackung werden die Stückgüter hier beidseitig durch die
Außenrippen der Trageschiene abgestützt, so daß auch bei un
symmetrischen Gewichtsverhältnissen in den Stückgütern die
Gefahr des Kippens oder Verkantens ausgeschaltet wird.
Vorzugsweise ist die Hülle aus einem einzigen Stück Pappkar
ton durch Faltung und Verbindung überlappender Teile gebil
det, wobei die Verbindung in bekannter Weise durch Kleben
oder Heften oder auf andere Weise geschehen kann. Die Trage
schiene besitzt in einer vorteilhaften Ausführungsform einen
im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit einem Basisab
schnitt und zwei seitlichen Rippen, wobei der Basisabschnitt
auf der Bodenwand zwischen zwei angrenzenden Seitenwänden der
Hülle geführt ist und wobei die Rippen die Stückgüter jeweils
in Randbereichen ihrer Bodenseite abstützen. Die seitlichen
Rippen können kraftschlüssig an den Seitenwänden der Hülle
anliegen, wodurch eine unbeabsichtigte Verschiebung der Tra
geschiene vermieden wird. Darüber hinaus kann die Trageschie
ne zusätzlich zu den zwei seitlichen Rippen auch eine oder
mehrere Mittelrippen aufweisen, welche die Stückgüter zusätz
lich zu den zwei Reihen von Vorsprüngen abstützen. Dies kommt
beispielsweise für sehr breite Stückgüter in Betracht; bei
derartigen Stückgütern kann eine zusätzliche Mittelrippe als
zusätzliche Sicherheit dienen, falls die Seitenwand der äuße
ren Hülle beispielsweise beim Transport deformiert wird und
die Stückgüter an einer Seite von der Seitenrippe abrutschen
sollten.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann weiterhin vorgese
hen werden, daß die Hülle zumindest in einem Endbereich zwei
Einschnitte aufweist, die im wesentlichen senkrecht zu einer
zwei Wände begrenzenden Kante verlaufen, und daß der Bereich
zwischen den beiden Einschnitten längs der Kante nach innen
einklappbar ist. Auf diese Weise können die Stückgüter an den
ansonsten offenen Enden der rohrförmigen Hülle in einfacher
Weise gegen ein Herausrutschen gesichert werden, ohne daß zu
sätzliche Sicherungselemente zum Einsatz kommen. Dabei können
die durch die Einschnitte abgetrennten Endbereiche der Hülle
jeweils mit einer Biegeprägung parallel zur Kante versehen
sein. Mit solchen Biegeprägungen wird ein definiertes Ein
klappen dieser Bereiche ermöglicht. Das Einklappen kann in
diesem Fall auch leicht wieder rückgängig gemacht werden, so
daß ein definiertes Schließen und Öffnen der Verpackung mög
lich ist, ohne daß diese zerstört wird. Wie bereits erwähnt,
besteht die erfindungsgemäße Verpackung aus Pappkarton, wobei
die spezielle Auswahl entsprechend dem jeweiligen Einsatz
zweck erfolgt. So können beispielsweise Wellpappe, Verbund
karton oder Vollkarton oder auch andere Verarbeitungsformen
dieses leicht entsorgbaren Materials zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen an
hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter in ge
fülltem und verschlossenem Zustand,
Fig. 2 den Behälter von Fig. 1 in geöffnetem Zustand mit
teilweise herausgezogener Trageschiene,
Fig. 3, 4 und 5 jeweils einen Querschnitt durch den Behäl
ter von Fig. 1 mit unterschiedlichen Ausgestaltungen der
Trageschiene.
Der in den Figuren dargestellte Verpackungsbehälter besteht
aus einer äußeren Hülle 1, die aus Pappkarton so gefaltet
ist, daß sie den Mantel eines Parallelepipeds bzw. im darge
stellten Beispiel speziell eines Quaders bildet. Anstelle des
hier gezeigten Rechteckquerschnitts könnte natürlich auch ei
ne andere Querschnittsform gewählt werden, beispielsweise ei
ne Trapezform, falls die aufzunehmenden Stückgüter ein Gehäu
se mit nicht rechteckigem Querschnitt besitzen. Die Hülle 1
besteht aus einem einzigen Stück Karton, das durch vier Knicke
zu fünf Wänden 11, 12, 13, 14 und 15 gefaltet ist. Die
Wände 11 und 15 sind dabei übereinandergelegt und miteinander
durch Kleben, Heften oder auf andere Weise verbunden. Auf
diese Weise wird ein an beiden Enden offenes Rechteckrohr ge
bildet. Von den genannten Wänden hat die Wand 15 die Funktion
einer Bodenwand, die durch die darunterliegende Wand 11 ver
stärkt wird, während die Wände 12 und 14 als Seitenwände und
die Wand 13 als Dach dienen. Auf der Bodenwand 15 ist eine
Trageschiene 2 in Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Sie
ist im gezeigten Beispiel gemäß Fig. 1 bis 3 mit U-
förmigem Querschnitt, nämlich mit einem Basisabschnitt 21 so
wie zwei seitlichen Rippen 22 und 23, ausgebildet.
Auf der Trageschiene 2 sind elektrische Bauelemente 3, im
vorliegenden Falle Relais, 3 in Reihe hintereinander angeord
net. Diese Bauelemente 3 besitzen ein quaderförmiges Gehäuse,
dessen Breite der lichten Weite zwischen den Seitenwänden 12
und 14 entspricht. Aus einer Bodenseite 31 dieser Bauelemente
3 treten Anschlußstifte 32 hervor, deren Länge etwas geringer
ist als die Höhe der seitlichen Rippen 22 und 23 der Trage
schiene. Die Abmessungen des Basisabschnittes 21 und der
seitlichen Rippen 22 und 23 sind so gewählt, daß die Bauele
mente 3 jeweils in Randbereichen ihrer Bodenseite 31, also
beiderseits der Anschlußstifte 32, abgestützt werden. Da die
Breite der Trageschiene ebenso wie die Breite der Bauelemente
3 an die Weite zwischen den Seitenwänden 12 und 14 angepaßt
ist, werden sowohl die Trageschiene 2 als auch die Bauelemen
te 3 innerhalb der Hülle 1 so geführt, daß die Bauelemente
nicht einseitig von der Trageschiene herunterfallen und ver
kanten. Soweit Toleranzen bzw. ein Spiel in den Breitenabmes
sungen zu berücksichtigen ist, wird dies durch entsprechende
Bemessung der Materialdicke der Trageschiene 2 berücksich
tigt.
Wenn die Bauelemente 3 auf der Trageschiene 2 in entsprechen
der Anzahl hintereinander angeordnet sind, kann diese Trage
schiene 2 zusammen mit den Bauelementen in die Hülle 1 einge
schoben werden. Zum Verschluß der Hülle 1 dienen einklappbare
Begrenzungsabschnitte 16 an den Enden der Hülle 1. Diese Be
grenzungsabschnitte 16 sind dadurch gebildet, daß ausgehend
von einer Biegekante 17 der Hülle zwei zueinander senkrechte
Einschnitte 18 und 19 vorbereitet sind. Soweit die Begren
zungsabschnitte durch die Einschnitte 18 und 19 von der Hülle
freigeschnitten sind, können sie also nach innen eingeklappt
werden und dadurch die Bauelemente 3 gegen ein Herausrutschen
aus der Hülle sichern. Die Trageschiene 2 ist vorzugsweise
bereits dadurch gegen ein Verrutschen gesichert, daß ihre
aufgebogenen seitlichen Rippen 22 und 23 kraftschlüssig an
den Seitenwänden 12 und 14 der Hülle 1 anliegen.
In den Fig. 4 und 5 sind etwas abgewandelte Ausführungs
formen der Trageschiene 2 gezeigt. So sind in dem Beispiel
gemäß Fig. 4 die seitlichen Rippen 22 und 23 zusätzlich ge
faltet und somit durch eine weitere Schicht 24 bzw. 25 dop
pelwandig ausgebildet. Die Rippen 22 und 23 sind auf diese
Weise verstärkt und bieten an ihren oberen Enden auch eine
verbreiterte Auflagefläche für das Bauelement 3.
In Fig. 5 ist schematisch gezeigt, daß eine Verbreiterung
der Auflagefläche für das Bauelement 3 auf den seitlichen
Rippen 22 und 23 auch durch Einknicken eines kurzen Endab
schnittes 26 bzw. 27 erfolgen kann. Weiterhin ist in Fig. 5
eine Möglichkeit gezeigt, durch Faltung der Trageschiene 2 im
Mittelbereich der Basis 21 eine zusätzliche Mittelrippe 28 zu
bilden. Diese Mittelrippe 28 kann beispielsweise etwas kürzer
sein als die seitlichen Rippen 22 und 23, so daß sie nur dann
in Funktion tritt, wenn das Bauelement 3 aufgrund einer De
formation der äußeren Hülle 1 von einer der seitlichen Rippen
22 oder 23 abrutschen sollte. In diesem Fall wird das Bauele
ment dann von der Mittelrippe 28 aufgefangen, so daß die Si
cherheit der Anschlußstifte 32 gegen ein Verbiegen besonders
gut gewährleistet wird.
Claims (10)
1. Behälter zur Verpackung von in Reihe hintereinander aufzu
nehmenden Stückgütern (3), welche ein Gehäuse mit einer fla
chen Bodenseite (31) sowie zumindest aus dieser Bodenseite
vorstehende stiftartige Vorsprünge 32 aufweisen, insbesondere
von elektrischen Bauelementen mit aus der Bodenseite austre
tenden Anschlußstiften, bestehend aus
- - einer rohrförmigen, aus Pappkarton in Form des Mantels ei nes Parallelepipeds gefalteten Hülle (1), welche Seiten wände in einem der Breite der Stückgüter (3) entsprechen den Abstand sowie eine den Vorsprüngen gegenüberstehende Bodenwand (15) aufweist, und
- - einer auf der Bodenwand (15) der Hülle (1) angeordneten, sich über deren gesamte Länge erstreckenden Trageschiene (2), welche ebenfalls aus Pappkarton gefaltet ist und min destens eine Erhebung (22, 23, 28) aufweist, auf der die Stückgüter (3) aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trage schiene (2) in Längsrichtung verschiebbar auf der Bodenwand (15) der Hülle (1) aufliegt und daß sie mit zumindest zwei von der Bodenwand (15) weg aufgebogenen Rippen (22, 23) die Bodenseiten (31) der Stückgüter (3) beiderseits von deren Vorsprüngen (32) abstützt.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle
(1) in Anpassung an einen rechteckigen Gehäusequerschnitt der
Stückgüter (3) einen im wesentlichen rechteckigen Innenquer
schnitt besitzt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle
(1) aus einem Stück Pappkarton durch Faltung und Verbindung
überlappender Teile (11, 15), beispielsweise durch Kleben oder
Heften, gebildet ist.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Trage
schiene (2) einen U-förmigen Querschnitt mit einem Basisab
schnitt (21) und zwei seitlichen Rippen (22, 23) besitzt, wo
bei der Basisabschnitt (21) auf der Bodenwand (15) zwischen
zwei angrenzenden Seitenwänden (12, 14) der Hülle (1) geführt
ist und wobei die Rippen (22, 23) die Stückgüter (3) jeweils
in Randbereichen ihrer Bodenseite (31) abstützen.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trage
schiene (2) einen Basisabschnitt (21) und zwei seitliche Rip
pen (22, 23) sowie mindestens einen dazu parallele Mittelrippe
(28) bildet, welche die Stückgüter zusätzlich zwischen zwei
Reihen von Vorsprüngen (32) abstützt.
6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die seitli
chen Rippen (22, 23) kraftschlüssig an den Seitenwänden der
Hülle anliegen.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die seitli
chen Rippen (22, 23) durch Faltung doppelwandig (24, 25) ausge
bildet sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die seitli
chen Rippen einen abgebogenen Auflageabschnitt (26, 27) für
die Stückgüter (3) aufweisen.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle
(1) zumindest in einem Endbereich zwei Einschnitte (18, 19)
aufweist, die im wesentlichen senkrecht zueinander und zu ei
ner zwei Wände (13, 14) begrenzenden Kante (17) verlaufen, und
daß der durch die beiden Einschnitte abgetrennte Endabschnitt
der Hülle (1) als Begrenzungsabschnitt (16) nach innen ein
klappbar ist.
10. Behälter nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß von den der
Kante (17) gegenüberliegenden Endpunkten der beiden Ein
schnitte (18, 19) bis zum Ende der Hülle (1) und parallel zu
der Kante (17) jeweils eine Biegeprägung (20) zum Einklappen
des Begrenzungsabschnittes (16) vorgesehen ist.
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