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DE19952301A1 - Massagevorrichtung zum Einbauen in eine Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem mit der Möglichkeit zur Regulierung der Massageintensität - Google Patents

Massagevorrichtung zum Einbauen in eine Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem mit der Möglichkeit zur Regulierung der Massageintensität

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Publication number
DE19952301A1
DE19952301A1 DE1999152301 DE19952301A DE19952301A1 DE 19952301 A1 DE19952301 A1 DE 19952301A1 DE 1999152301 DE1999152301 DE 1999152301 DE 19952301 A DE19952301 A DE 19952301A DE 19952301 A1 DE19952301 A1 DE 19952301A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
massage
motors
motor
pulse signal
massaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999152301
Other languages
English (en)
Inventor
Egidio Marcantoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIAR SpA
Original Assignee
C I A R Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C I A R Srl filed Critical C I A R Srl
Publication of DE19952301A1 publication Critical patent/DE19952301A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
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Abstract

Eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem umfaßt ein Gestell (5), das eine Anzahl von durch mindestens einen Getriebemotor (6, 7, 15) angetriebenen Massagerädern (4) trägt, wobei die Drehgeschwindigkeit des mindestens einen Motors (6, 7, 15) mittels Steuerung des Arbeitszyklus eines Impulssignals gesteuert wird.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Massagevorrichtung zum Einbauen in eine Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem mit der Möglichkeit zur Rege­ lung der Massageintensität.
Massagevorrichtungen zum Einbau in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem sind z. B. aus den italienischen Patentanmeldungen mit den Nummern MI96A-001545, MI96A-00662 und MI97U-000040 bekannt, die hiermit durch Ver­ weis aufgenommen werden.
Mit solchen Massagevorrichtungen kann eine Massage in verschiedene Richtun­ gen ausgeführt werden, das heißt eine Massage in horizontaler Richtung, in Längsrichtung der Rückenlehne des Sessels, die sogenannte Streckmassage, eine Massage in Querrichtung der Rückenlehne des Sessels, die sogenannte Klopfmassage, und eine sogenannte Knetmassage.
Diese Massagearten werden durch Antriebsmittel mit Drehbewegungen von ge­ eigneten Wellen um ihre jeweiligen Achsen erzeugt, wodurch die Hin- und Her- Verschiebung von Massagerädern in im wesentlichen horizontaler und vertikaler Richtung bewirkt wird.
Die bekannten Massagevorrichtungen sehen einen gleichförmigen Antrieb vor, das heißt die Drehbewegung der Antriebsmittel, vorzugsweise Elektromotoren, verläuft mit konstanter Drehzahl, und daher ist die Massageintensität, die diese Vorrichtungen ausführen können, immer die gleiche und kann nicht vom Benutzer reguliert werden
Eine solche technische Lösung bietet jedoch kaum Vielseitigkeit, gerade aufgrund der Tatsache, daß der Benutzer die Massage nicht steuern kann und die von ihm verwendete Massagevorrichtung eine Massage per Hand, wie sie von einem Mas­ seur ausgeführt werden kann, nicht ersetzt.
Ein Masseur ist in der Lage, den Druck der Hände zu verändern und damit die Intensität der Massage je nach Wunsch und vor allem je nach den speziellen Be­ dürfnissen der zu behandelnden Person zu variieren.
Die wichtigste Aufgabe der Erfindung liegt daher darin, eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem anzuge­ ben, in der eine Möglichkeit zur Regulierung der Intensität der ausgeführten Mas­ sage vorgesehen werden kann.
Im Rahmen dieser Aufgabe ist eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem anzugeben, bei der die Inten­ sität der Massage unabhängig für jeden für den Antrieb der entsprechenden Mas­ sageräder vorgesehenen Motor regulierbar ist.
Im Rahmen der Aufgabe ist eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem anzugeben, bei der die durchführbare Massage mit der von einem Masseur während einer normalen Behandlung durchgeführten Massage vergleichbar ist.
Im Rahmen der Aufgabe ist eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem anzugeben, die mit vorbe­ stimmten Programmen zum Variieren der Intensität der ausführbaren Massage programmierbar ist.
Im Rahmen der Aufgabe ist eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem anzugeben mit hoher Verläß­ lichkeit, einfacher Realisierbarkeit und mit wettbewerbsfähigen Kosten.
Diese und weitere Aufgaben, die im folgenden deutlich werden, werden gelöst durch eine Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massage­ sesseln oder ähnlichem, umfassend ein Gestell, das eine Anzahl von durch min­ destens einen Motor angetriebenen Massagerädern trägt, dadurch gekennzeich­ net, daß die Drehgeschwindigkeit des mindestens einen Motors mittels einer Pulsweitenmodulationssteuerung gesteuert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich größtenteils aus der Beschreibung einer Ausführung, die als nicht einschränken­ des Beispiel in den beigefügten Figuren dargestellt wird, in denen zeigen
Fig. 1 eine perspektivische, schematische Ansicht der Massagevor­ richtung gemäß der Erfindung mit den Motoren zum Antrei­ ben der entsprechenden Massageräder für verschiedene Massagearten,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Steuerung, anwendbar auf jeden Motor in Fig. 1, gemäß der Erfindung, und
Fig. 3 eine grafische Darstellung der Wellenform der für jeden Mo­ tor in Fig. 1 eingesetzten Versorgungsspannung.
Unter Bezugnahme auf die Figuren enthält die allgemein mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnete Massagevorrichtung eine im wesentlichen vertikal ausgerich­ tete Spindel 2, an der ein bewegbares Gestell 3 verschiebbar angebracht ist, das um die entsprechenden Achsen drehbar gelagerte Massageräder 4 trägt.
Die Spindel 2, die je nach den Erfordernissen an einem geeigneten Rahmen, allgemein mit dem Bezugszeichen 5 gekennzeichnet, befestigt oder in der Rückenlehne eines Massagesessels oder ähnlichem eingebaut und dabei an der Tragestruktur des Sessels fixiert sein kann, ist in einem im wesentlichen kasten­ förmigen Schutzelement mit vorzugsweise rechteckigem oder quadratischem Querschnitt angeordnet.
Die Spindel 2 wird durch einen Getriebemotor 15 in Drehung versetzt, der zum Verfahren des Gestells 3 vertikal entlang der Spindel 2 dient, um eine Streck­ massage durchzuführen.
Ein zweiter Getriebemotor 6 ist für die Bewegung der Massageräder 4 quer zur Spindel 2 vorgesehen, während ein dritter Getriebemotor 7 eine schwingende Be­ wegung der Massageräder bewirkt zum klopfenden Schlagen auf die Lehne oder direkt auf den Rücken des Benutzers, analog zu der Bewegung, die der Masseur mit den Fingern ausführt.
Mindestens eine Motor, vorzugsweise jedoch alle drei Motoren 15, 6 und 7, wird so angetrieben, daß seine Drehgeschwindigkeit, das heißt die Anzahl der Um­ drehungen pro Minute, beliebig geändert werden kann.
Dies wird erreicht durch die Steuerung des Arbeitszyklus eines Impulssignals mit­ tels Pulsweitenmodulation oder Pulsfrequenzmodulation, durch die die Drehge­ schwindigkeit der als Gleichstrommotoren, z. B. Permanentmagnetmotoren, aus­ geführten Getriebemotoren gesteuert wird.
Die Arbeitszyklussteuerung setzt eine Gleichstromversorgung ein sowie ein Ele­ ment, das die Versorgungsspannung mit einer festen Frequenz (die einer Zeit T0 entspricht, die zwischen zwei aufeinander folgenden Umschaltungen verstreicht) in Ein- und Aus-Zustand schaltet, wobei die Zeit Ta, in der das Schaltelement sich im An-Zustand befindet, zum Regulieren der mittleren Leistung in Abhängigkeit von Ta variiert wird (siehe Fig. 3 und die folgende ausführlichere Beschreibung).
Die gleiche Wirkung wird erzielt, indem die Dauer der Zeit Ta des An-Zustandes konstant gehalten und die Dauer T0 des Pulssignals, und damit die Frequenz zwi­ schen zwei aufeinander folgenden Umschaltungen variiert wird. Dies ist die oben angesprochene Pulsfrequenzmodulation.
Ist bei der Steuerung eines der Motoren 15, 6, 7 (oder je nach Erfordernis aller Motoren) die Zeit Ta annähernd gleich T0, erreicht der Motor seine maximale Ge­ schwindigkeit, während bei sehr kleiner Zeit Ta der Motor mit minimaler Ge­ schwindigkeit dreht.
Fig. 2 zeigt die Steuerung für einen der Getriebemotoren 15, 6 und 7 als Block­ schaltbild.
Das Bezugszeichen 10 kennzeichnet Mittel zum Erzeugen einer in Fig. 3 darge­ stellten periodischen Wellenform, die zum Variieren der Aktivierungsdauer der Motorenversorgung geeignet sind.
Das von den Mitteln 10, vorzugsweise ausgeführt als Schaltung zur Modulation des Arbeitszyklus, erzeugte Signal wird an Anpassungs- und Aufbereitungsmittel 11 weitergeleitet, die seine weitere Verarbeitung durch Umschaltungs- und Aufbe­ reitungsmittel 12 ermöglichen, die als Unterbrecher zum Freigeben oder Sperren des Stromflusses zum Motor dienen, der zur Vereinfachung der Beschreibung in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 6 gekennzeichnet ist.
Natürlich ist das in Fig. 2 dargestellte Schema für jeden beliebigen Motor 15, 6 oder 7 geeignet oder für jeden anderen Motor, der als Antrieb für die Massagerä­ der der Massagevorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen sein kann.
Mittel zur Gleichstromversorgung 9 sind zur Versorgung des Motors 6 vorgesehen, und es besteht die Möglichkeit, Mittel zur Umkehrung der Drehrichtung des Mo­ tors, mit dem Bezugszeichen 8 in Fig. 2 gekennzeichnet, einzusetzen.
Somit ist es möglich, die Drehgeschwindigkeit jedes, oder zumindest eines der Motoren 15, 6 und 7 z. B. durch vorgegebene Programme unabhängig voneinan­ der zu verändern.
In der praktischen Umsetzung wurde deutlich, wie eine Vorrichtung gemäß der Erfindung die gestellte Aufgabe vollkommen löst, dadurch daß sie eine beliebige Regulierung der Drehgeschwindigkeit der Getriebemotoren zum Antrieb der Mas­ sageräder ermöglicht, so daß der Benutzer eine Massage mit gewünschter Inten­ sität erhält.
Die so konzipierte Vorrichtung kann in zahlreichen Ausführungen und Varianten, die alle in Rahmen des Konzepts der Erfindung liegen, vorkommen.
So kann z. B. das oben angeführte Erfindungskonzept außer für Gleichstrommoto­ ren auch für Wechselstrommotoren eingesetzt werden, indem die Signale der An­ passungs- und Aufbereitungsmittel entsprechend umgeformt werden, um die für die Getriebemotoren passende Versorgung zu liefern.
Darüber hinaus können alle Komponenten durch andere, technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden.
In der praktischen Umsetzung sind alle eingesetzten Materialien, sofern sie mit der spezifischen Anwendung kompatibel sind, je nach Anforderungen und Stand der Technik frei wählbar.

Claims (10)

1. Massagevorrichtung zum Einbauen in die Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem, umfassend ein Gestell (5), das eine Anzahl von durch minde­ stens einen Getriebemotor (6, 7, 15) angetriebenen Massagerädern (4) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit des mindestens ei­ nen Motors (6, 7, 15) mittels Steuerung des Arbeitszyklus eines Impulssignals gesteuert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Arbeitszyklus Mittel (10) zur Erzeugung eines Impulssignals in Recht­ eckform vorsieht, wobei die Dauer (Ta) des Impulses innerhalb der Periode (T0) des Rechtecksignals variabel ist, um die an den Motor (6, 7, 15) ge­ lieferte Leistung in Abhängigkeit von der Dauer (Ta) zu regulieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Arbeitszyklus Mittel (10) zur Erzeugung eines Impulssignals in Recht­ eckform vorsieht, wobei die Pulsfrequenz innerhalb der Periode (T0) des Rechtecksignals variabel ist und die Pulsdauer konstant gehalten wird, um die an den Motor (6, 7, 15) gelieferte Leistung in Abhängigkeit von der Fre­ quenz zu regulieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (10) zur Erzeugung des Impulssignals in Rechteckform geeignet sind zum An­ steuern von Mitteln (12) zur Umwandlung und Aufbereitung der Versor­ gungsspannung, die den Stromfluß von den Versorgungsmitteln zum Getrie­ bemotor alternativ freigeben oder sperren.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß Mittel (11) vorgesehen sind zum Anpassen und Aufbereiten des von den Mitteln (10) zur Erzeugung des Impulssignals in Rechteckform ausgegebenen Signals, die zwischen den Mitteln (10) zur Er­ zeugung des Impulssignals in Rechteckform und den Mitteln (12) zur Um­ wandlung und Aufbereitung angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß mehrere Getriebemotoren (6, 7, 15) vorgesehen sind, die geeignet sind die Massageräder (4) unabhängig voneinander anzu­ treiben.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Getriebe­ motor (6, 7, 15) eine Arbeitszyklusmodulationssteuerung enthält.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens ein Getriebemotor (6, 7, 15) Mittel (8) zum Steuern seiner Drehrichtung enthält.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Getriebemotoren (6, 7, 15) Gleichstrommo­ toren sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Getriebemotoren (6, 7, 15) Wechselstrom­ motoren sind.
DE1999152301 1998-11-09 1999-10-29 Massagevorrichtung zum Einbauen in eine Rückenlehne von Massagesesseln oder ähnlichem mit der Möglichkeit zur Regulierung der Massageintensität Withdrawn DE19952301A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20006117U1 (de) 2000-04-03 2000-06-08 SCHUSTER-DESIGN Relax-Systeme GmbH & Co. KG, 32120 Hiddenhausen Massageeinrichtung zum Einbau in eine Rückenlehne eines Sitzmöbels I
WO2003028615A1 (de) 2001-09-28 2003-04-10 Grueger Ulrike Massagevorrichtung, insbesondere für den einbau in die rückenlehne eines fahrzeugsitzes
EP1169991A3 (de) * 2000-07-05 2004-01-02 Eugen Maier Massagestuhl
CN105853135A (zh) * 2016-04-21 2016-08-17 哈尔滨理工大学 捶背机器人

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WO2003028615A1 (de) 2001-09-28 2003-04-10 Grueger Ulrike Massagevorrichtung, insbesondere für den einbau in die rückenlehne eines fahrzeugsitzes
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