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DE19952225A1 - Bohr- und/oder Meisselwerkzeug - Google Patents

Bohr- und/oder Meisselwerkzeug

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Publication number
DE19952225A1
DE19952225A1 DE19952225A DE19952225A DE19952225A1 DE 19952225 A1 DE19952225 A1 DE 19952225A1 DE 19952225 A DE19952225 A DE 19952225A DE 19952225 A DE19952225 A DE 19952225A DE 19952225 A1 DE19952225 A1 DE 19952225A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling
insertion end
tool
chisel
recess
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19952225A
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Hauptmann
Martin Richter
Konrad Artmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Filing date
Publication date
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Priority to DE50010502T priority patent/DE50010502D1/de
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Priority to DK00810971T priority patent/DK1095741T3/da
Priority to CN00131659A priority patent/CN1294961A/zh
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    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit
    • B25D17/084Rotating chucks or sockets
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Abstract

Ein Bohr- und/oder Meißelwerkzeug (1) umfasst einen Schaft (2) und ein mit dem Schaft (2) verbundenes, zylindrisches Einsteckende (4) mit wenigstens einer, zur Außenkontur und zum freien Ende (9) des Einsteckendes (4) hin offen ausgebildeten, länglichen Ausnehmung (5-8). Zwischen dem Schaft (2) und dem Einsteckende (4) in ein Bund (3) angeordnet, der sich wenigstens teilweise um das Werkzeug (1) herum erstreckt und den Schaft (2) sowie das Einsteckende (4) wenigstens bereichsweise radial überragt. Das zylindrische Einsteckende (4) weist einen Durchmesser auf, der gleich oder größer 18 mm, vorzugsweise größer 22 mm ist. Die wenigstens eine Ausnehmung (5-8) besitzt eine sich senkrecht zur Mittellängsachse des Werkzeuges (1) erstreckende und zur Außenkontur hin erweiternde, im wesentlichen teilkreisförmig ausgebildete Querschnittsfläche. Es ist auch eine auf das Einsteckende abgestimmte Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meißelgeräts beschrieben.

Description

Die Erfindung betrifft ein Bohr- und/oder Meisselwerkzeug gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Erfindung betrifft auch eine Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meisselgeräts für ein erfindungsgemäss ausgebildetes Bohr- und/oder Meissel­ werkzeug.
Zur Erzeugung von Tieflochbohrungen in Gestein werden üblicherweise Bohr- und/oder Meisselgeräte eingesetzt, die einen pneumatischen oder auch einen hydraulischen Antrieb aufweisen. Die in Verbindung mit diesen Geräten verwendeten Bohr- und/oder Meisselwerkzeuge besitzen beispielsweise ein hexagonal geformtes Einsteckende für eine korrespondierend ausgebildete Werkzeugaufnahme des Bohr- und/oder Meissel­ geräts. Es sind auch Werkzeuge bekannt, die ein Einsteckende mit einer Vielzahl von länglichen Nuten aufweisen. Die Nuten besitzen einen etwa trapezförmigen Querschnitt und wirken in der Werkzeugaufnahme des Bohr- und/oder Meisselgeräts mit axial ver­ laufenden, leistenförmigen Drehmitnahmekörpern zusammen, die an der Innenwandung der Werkzeugaufnahme ausgebildet sind. Die axiale Verriegelung dieser bekannten Bohr- und/oder Meisselwerkzeuge erfolgt mittels eines am Gerät angebrachten Bügels, der ein­ schwenkbar ist und einen am Bohr- und/oder Meisselwerkzeug vorgesehenen Bund oder dergleichen hintergreift.
Bei der Erzeugung von Tieflochböhrungen in Gestein werden die Bohr- und/oder Meissel­ werkzeuge durch hohe Drehmomente beansprucht, die insbesondere auch im Bereich der Drehmitnahmenuten oder Drehmitnahmeflächen des Werkzeugs und der Drehmitnehmer im Bereich der Werkzeugaufnahme des Bohr- und/oder Meisselgeräts zu erhöhtem Ver­ schleiss führen. Der Verschleiss wird durch die die abrasiven Abbauprodukte noch ver­ stärkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, diesen Nachteilen des Stands der Technik abzuhelfen und ein Bohr- und/oder Meisselwerkeug zu schaffen, bei dem die Standzeit verbessert ist. Dabei soll das Bohr- und/oder Meisselwerkzeug auch für den Einsatz in Verbindung mit elektrisch betreibbaren Bohr- und/oder Meisselgeräten mit elektropneumatischem Schlagwerk ausgebildet sein. Es soll auch eine Werkzeugauf­ nahme für ein Bohr- und/oder Meisselgerät geschaffen werden, die eine geringere An­ fälligkeit gegen Verschleiss aufweist.
Die Lösung dieser Aufgaben besteht in einem Bohr- und/oder Meisselwerkzeug mit den im kennzeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmalen. Vorteil­ hafte Varianten der Erfindung und/oder bevorzugte Ausführungsbeispiele sind Gegen­ stand abhängiger Patentansprüche. Eine auf das erfindungsgemässe Bohr- und/oder Meisselwerkzeug abgestimmte Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meisselgeräts ist ebenfalls Gegenstand abhängiger Patentansprüche. Das Bohr- und/oder Meisselwerk­ zeug gemäss der Erfindung umfasst einen Schaft und ein mit dem Schaft verbundenes, zylindrisches Einsteckende mit wenigstens einer, zur Aussenkontur und zum freien Ende des Einsteckendes hin offen ausgebildeten, länglichen Ausnehmung. Zwischen dem Schaft und dem Einsteckende ist ein Bund angeordnet, der sich wenigstens teilweise um das Werkzeug herum erstreckt und den Schaft sowie das Einsteckende wenigstens be­ reichsweise radial überragt. Das zylindrische Einsteckende weist einen Durchmesser auf, der gleich oder grösser als 18 mm, vorzugsweise grösser 22 mm ist. Die wenigstens eine Ausnehmung besitzt eine sich senkrecht zur Mittellängsachse des Werkzeuges erstreckende und zur Aussenkontur hin erweiternde, im wesentlichen teilkreisförmig ausgebildete Querschnittsfläche.
Während die Bohr- und/oder Meisselwerkzeuge des Stands der Technik bei den ange­ gebenen grossen Durchmessern des Einsteckendes üblicherweise ein als Sechskant ausgebildetes Einsteckende aufweisen, das am Übergang zum Schaft einen umlaufenden Ringbund aufweist, geht das erfindungsgemässe Bohr- und/oder Meisselwerkzeug von einem im wesentlichen zylindrischen Einsteckende aus, das wenigstens eine Ausnehmung aufweist, die in Längsrichtung verläuft und zum freien Ende und zum Umfang hin offen ausgebildet ist. Aus Symmetrieüberlegungen und der besseren Krafteinleitung wegen, weist die wenigstens eine Aufnahme eine senkrecht zur Mittellängsachse des Werkzeugs verlaufende Querschnittfläche auf, die im wesentlichen teilkreisförmig ausgebildet ist. Die wenigstens eine Ausnehmung dient als Drehmitnahmenut. In Verbindung mit einem korrespondierend ausgebildeten Drehmitnahmekörper in einer Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meisselgeräts weist die als Rundnut vorliegende Drehmitnahmenut wegen ihrer Querschnittform bei der Drehmomentübertragung einen geringeren Verschleiss auf als die Einsteckenden der Werkzeuge des Stands der Technik. Die offene Ausbildung der Rundnut zum freien Ende des Einsteckendes hin erleichtert das lagegenaue Einstecken des Werkzeugs. Insbesondere ist das erfindungsgemässe Bohr- und/oder Meisselwerkzeug auch für den Einsatz in Verbindung mit elektrisch betreibbaren Bohr- und/oder Meisselgeräten vorbereitet, welche die vorteilhafte elektropneumatische Schlagwerkstechnologie und die erprobte Antriebstechnologie der aus dem Stand der Technik bekannten Hammerbohr­ geräte aufweisen, die für Werkzeuge mit Einsteckenden bis 18 mm ausgelegt sind und beispielsweise auch von der Anmelderin vertrieben werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsvariante der Erfindung weist die Ausnehmung einen Krümmungsradius auf, der dem etwa 0,1fachen bis etwa dem 0,35fachen Durchmesser des Einsteckendes entspricht. In Verbindung mit dem angegebenen Mindestdurchmesser für das Einsteckende führt der gewählte Bereich für den Krümmungsradius der als Rund­ nut ausgebildeten Ausnehmung in Verbindung mit einem korrespondierend ausgebildeten Drehmitnahmekörper zu einer flächigen Anlage, die sich vorteilhaft auf den Verschleiss der Ausnehmung und/oder eines Drehmitnahmekörpers auswirkt.
Damit ausreichend grosse Drehmomente übertragbar sind, erweist sich für die Ausneh­ mung eine in radialer Richtung gemessene Tiefe in Bezug auf die Aussenkontur von Vor­ teil, die etwa 50% bis 100% des Krümmungsradius der als Rundnut ausgebildeten Ausnehmung beträgt.
In einer besonders zweckmässigen Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs weist das Einsteckende vier Ausnehmungen auf, die gleich­ mässig am Umfang des Einsteckendes verteilt angeordnet sind. Die grössere Anzahl von Ausnehmungen erlaubt die Übertragung grösserer Drehmomente. Durch die gleichmässige Anordnung der identisch ausgebildeten Ausnehmungen entlang des Um­ fangs des zylindrischen Einsteckendes ist das Werkzeug in vier Positionen einsteckbar und muss beim Einsetzen in eine korrespondierend ausgebildete Werkzeugaufnahme nur um einen kleinen Winkelbetrag, maximal um einen Winkel von etwa 90°, gedreht werden, damit der oder die Drehmitnahmekörper in die Aufnahme(n) gleiten können.
Damit gewährleistet ist, dass die korrespondierend ausgebildeten Drehmitnahmekörper im Betrieb in jeder axialen Stellung des Werkzeugs möglichst über ihre gesamte axiale Länge in flächigem Eingriff mit den Ausnehmungen sind, weisen diese mit Vorteil jeweils eine Länge auf, die etwa dem 2fachen bis etwa dem 4fachen Durchmesser des Ein­ steckendes entspricht.
Die axiale Sicherung des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs erfolgt durch einen ein­ schwenkbaren Bügel oder dergleichen, der den Bund im Übergangsbereich vom Schaft zum Einsteckende hintergreift. Damit auch im harten Einsatz für das Werkzeug ein sicherer axialer Halt gewährleistet ist und es infolge der auf das rückwärtige freie Ende des Einsteckendes abgegebenen axialen Schläge nicht unbeabsichtigt aus der Werk­ zeugaufnahme fällt, beträgt der Aussendurchmesser des Bundes etwa das 1,25fache bis etwa das 1,5fache des Durchmessers des Einsteckendes.
Die Länge des Einsteckendes ist durch den Abstand des Bundes vom freien Ende des Einsteckendes definiert. Damit eine ausreichend grosse Länge für die axialen Ausneh­ mungen geschaffen ist, erweist sich ein Abstand des Bundes vom freien Ende des Ein­ steckendes von Vorteil, der etwa das 7fache bis etwa das 9fache des Durchmessers des Einsteckendes beträgt.
Eine Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meisselgeräts für den Betrieb in Verbin­ dung mit einem erfindungsgemässen Bohr- und/oder Meisselwerkzeug umfasst eine Werkzeugaufnahme mit wenigstens einem walzenförmigen Drehmitnahmekörper. Der Drehmitnahmekörper ist in einer in der Innenwandung der Werkzeugaufnahme vorge­ sehenen Nut axial und radial festgelegt. Dabei ist die Nut derart ausgebildet, dass der wenigstens eine walzenförmige Drehmitnahmekörper in der Nut um seine Achse rotierbar ist. Durch die drehbare Lagerung des Drehmitnahmekörpers kommt die gesamte Ober­ fläche des Drehmitnahmekörpers in Eingriff mit der Aufnahme im Einsteckende des Werk­ zeugs. Dadurch werden Verschleisserscheinungen auf die gesamte Oberfläche des Dreh­ mitnahmekörpers verteilt und seine Lebensdauer wird erhöht. Die Anordnung des Dreh­ mitnahmekörpers ist mit Vorteil derart gewählt, dass etwa etwa 30% bis etwa 47% seines grössten Durchmessers aus der Innenwandung der Werkzeug herausragen.
Um eine besonders gute flächige Anlage des wenigstens einen Drehmitnahmekörpers in der Aufnahme im Einsteckende des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs zu erzielen, ent­ spricht der Krümmungsradius des wenigstens einen Drehmitnahmekörpers dem Krüm­ mungsradius der Ausnehmung im Einsteckende.
Für eine gleichmässige Belastung der Ausnehmungen im Einsteckende des erfindungs­ gemässen Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs und zur Übertragung von grossen Dreh­ momenten entspricht die Anzahl der Drehmitnahmekörper in der Werkzeugaufnahme mit Vorteil der Anzahl der Ausnehmungen im Einsteckende des Bohr- und/oder Meisselwerk­ zeugs. Dabei sind die Drehmitnahmekörper vorzugsweise gleichmässig über den Umfang der Innenwandung der Werkzeugaufnahme verteilt. Aus Platzgründen und wegen der einfachen Symmetrie sind beispielsweise vier Drehmitnahmekörper vorgesehen.
Damit jeder Drehmitnahmekörper im Betrieb des Bohr- und/oder Meisselgeräts in allen Lagen des Werkzeugs in möglichst grossflächiger Anlage zu jeder korrespondierenden Ausnehmung im Einsteckende des Werkzeugs bleibt, erweist sich für jeden Drehmit­ nahmekörper eine axiale Länge von Vorteil, die etwa 25% bis etwa 70% der axialen Länge einer Ausnehmung im Einsteckende des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs beträgt.
Eine sehr einfache Wartung und Austauschbarkeit der Werkzeugaufnahme und insbesondere der Drehmitnahmekörper ist dadurch gewährleistet, dass die Drehmit­ nahmekörper durch eine demontierbare Fixierhülse radial festgelegt sind, die an der von der Innenwandung abgewandten Aussenseite der Werkzeugaufnahme befestigbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf ein in den Figur dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen in nicht massstabsgetreuer, schema­ tischer Darstellung:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Einsteckendes eines erfindungsgemässen Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Einsteckendes aus Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch das Einsteckende senkrecht zur Werkzeugachse; und
Fig. 4 einen Axialschnitt einer Werkzeugaufnahme eines Bohr- und/oder Meisselgeräts für ein erfindungsgemässes Bohr- und/oder Meisselwerkzeug.
Ein Ausführungsbeispiel eines in den Fig. 1-3 in verschiedenen Ansichten bzw. im Schnitt dargestelltes Bohr- und/oder Meisselwerkzeug trägt gesamthaft das Bezugszeichen 1. Es umfasst einen Schaft 2 und ein daran anschliessendes Einsteckende 4. Im Übergangsbereich vom Schaft 2 zum Einsteckende 4 ist ein umlaufender Bund 3 vorgesehen, der das Einsteckende 4 und den Schaft 2 radial überragt. Am dem Einsteckende gegenüberliegenden Ende des Schaftes 2 ist ein Bohrkopf angeordnet. In den Figuren wurde auf eine Darstellung des Bohrkopfes verzichtet, da er für die Erfindung nicht weiter von Bedeutung ist. Der Durchmesser des Einsteck­ endes 4 ist mit dem Bezugszeichen d versehen (Fig. 2) und gleich oder grösser 18 mm; vorzugsweise grösser 22 mm, gewählt. Beispielsweise beträgt der Durchmesser des Einsteckendes 23 mm oder 25 mm. Der Bund 3 besitzt einen Aussendurchmesser o, der etwa das 1,25fache bis etwa das 1,5fache des Durchmessers d des Einsteckendes beträgt (Fig. 2). Der Abstand des Bundes 3 vom freien Ende 9 des Einsteckendes 4 ist mit a bezeichnet und beträgt etwa das 7fache bis etwa das 9fache des Durchmessers d des Einsteckendes 4 (Fig. 2).
Das Einsteckende 4 ist mit einer Anzahl länglicher Ausnehmungen 5-8 versehen, die zur Aussenkontur und zum freien Ende 9 des Einsteckendes 4 hin offen ausgebildet sind. Ge­ mäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs 1 weist das Einsteckende 4 vier längliche Ausnehmungen 5-8 auf, die im gleichen Winkelabstand voneinander ent­ lang des Umfangs des Einsteckendes 4 angeordnet sind. Die Ausnehmungen 5-8 besit­ zen eine axiale Länge l, die etwa dem 2fachen bis etwa dem 4fachen Durchmesser d des Einsteckendes 4 entspricht (Fig. 2). Die Ausnehmungen 5-8 weisen eine sich senkrecht zur Mittellängsachse des Werkzeuges 1 erstreckende und zur Aussenkontur hin erweiternde, im wesentlichen teilkreisförmig ausgebildete Querschnittsfläche auf. Dabei beträgt der Krümmungsradius r der teilkreisförmigen Ausnehmungen 5-8 etwa das 0,1fache bis etwa das 0,35fache des Durchmessers d des Einsteckendes 4 (Fig. 3). In Fig. 3 sind in die beiden einander auf einem Durchmesser gegenüberliegenden Ausnehmungen 6 und 8 jeweils strichliert Kreise eingeschrieben, um die teilkreisförmige Ausbildung der Ausnehmungen zu illustrieren. Die Ausnehmungen 5-8 weisen eine in radialer Richtung gemessene Tiefe t in Bezug auf die Aussenkontur auf, die etwa 50% bis 100% ihres Krümmungsradius r beträgt (Fig. 3).
Fig. 4 zeigt einen Axialschnitt eines Ausführungsbeispiels einer Werkzeugaufnahme 13 eines Bohr- und/oder Meisselgeräts, die auf ein erfindungsgemäss ausgebildetes Bohr- und/oder Meisselwerkzeug abgestimmt ist. Die Werkzeugaufnahme 13 ist in einen axial vorspringenden Vorderabschnitt eines Gerätegehäuses 10 eingesetzt. Eine im Inneren des Gehäuses 10 angeordnete Drehspindel trägt das Bezugszeichen 11. Ebenfalls dar­ gestellt ist ein Döpperelement 12, das ein Bestandteil eines vorzugsweise elektropneu­ matischen Schlagwerks ist und der Übertragung von axialen Schlägen auf das rückwär­ tige freie Ende 9 eines in die Werkzeugaufnahme 13 eingesetzten Bohr- und/oder Meis­ selwerkzeugs 1 dient. Die in den Vorderabschnitt des Gehäuses 10 eingesetzte Werk­ zeugaufnahme 13 ist lösbar, drehschlüssig mit der Drehspindel 11 verbunden. In der Werkzeugaufnahme 13 sind walzenförmige Drehmitnahmekörper 15, 16 angeordnet, die in Nuten 21 in der Werkzeugaufnahme 13 axial und radial festgelegt sind. Die Ausbildung der Nuten 21 ist dabei derart, dass sich die walzenförmigen Drehmitnahmekörper 15, 16 im Betrieb um ihre eigene Achse drehen können. Die radiale Festlegung der Drehmitnah­ mekörper 15, 16 erfolgt durch eine zylindrische Fixierhülse 17, die an der Aussenseite 19 der Werkzeugaufnahme montierbar ist und durch einen Klemmring 18 fixiert ist. Die wal­ zenförmigen Drehmitnahmekörper 15, 16 sind derart in den Nuten 21 angeordnet, dass sie mit etwa 30% bis etwa 47% ihres grössten Durchmessers g gegenüber der Innenwan­ dung 14 der Werkzeugaufnahme 13 vorspringen. Der Krümmungsradius der walzen­ förmigen Drehmitnahmekörper 15, 16 entspricht vorzugsweise dem Krümmungsradius der teilkreisförmig ausgebildeten Aufnahmen im Einsteckende des Werkzeugs. Die Länge der walzenförmigen Drehmitnahmekörper 15, 16 beträgt etwa 25% bis etwa 70% der axialen Länge l der länglichen Ausnehmungen 6, 8 im Einsteckende 4 des erfindungsgemässen Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs 1. Durch diese Längenverhältnisse ist gewährleistet, dass die Drehmitnahmekörper 15, 16 ständig über ihre gesamte axiale Länge in flächiger Anlage mit den Ausnehmungen 6, 8 im Einsteckende 4 des Werkzeugs 1 bleiben. Zur Illustration dieses Sachverhaltes zeigen die obere und die untere Hälfte der Fig. 4 das in die Werkzeugaufnahme 13 eingesetzte Bohr- und/oder Meisselwerkzeug 1 in zwei unter­ schiedlichen Extrempositionen. Die untere Hälfte der Fig. 4 zeigt das Werkzeug in seiner Ausgangsstellung, in der das freie Ende 9 des Einsteckendes 4 am Döpperelement 12 an­ liegt. In der oberen Hälfte der Fig. 4 ist die grösstmögliche axiale Verschiebung des Werk­ zeugs 1 in der Werkzeugaufnahme 13 angedeutet. Die Begrenzung der axialen Verschie­ bung erfolgt durch einen Bügel 20, der am Vorderabschnitt des Gerätegehäuses 10 ange­ lenkt und derart einschwenkbar ist, dass er den ringförmigen Bund 3 am Übergangsbe­ reich vom Schaft 2 zum Einsteckende 4 hintergreift.
In Fig. 4 sind nur zwei Drehmitnahmekörper 15, 16 dargestellt. Vorzugsweise entspricht die Anzahl der Drehmitnahmekörper der Anzahl der Ausnehmungen im Einsteckende des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs.

Claims (14)

1. Bohr- und/oder Meisselwerkzeug mit einem Schaft (2), einem mit dem Schaft (2) verbundenen, zylindrischen Einsteckende (4) mit wenigstens einer, zur Aussen­ kontur und zum freien Ende des Einsteckendes (9) hin offen ausgebildeten, läng­ lichen Ausnehmung (5-8) und einem zwischen dem Schaft (2) und dem Einsteck­ ende (4) angeordneten Bund (3), der sich wenigstens teilweise um das Werkzeug (1) herum erstreckt und den Schaft (2) sowie das Einsteckende (4) wenigstens be­ reichsweise radial überragt, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckende einen Durchmesser gleich oder grösser 18 mm, vorzugsweise grösser 22 mm aufweist und die Ausnehmung (5-8) eine sich senkrecht zur Mittellängsachse des Werkzeugs (1) erstreckende und zur Aussenkontur hin erweiternde, im wesentlichen teilkreisförmig ausgebildete Querschnittsfläche besitzt.
2. Bohr- und/oder Meisselwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (5-8) einen Krümmungsradius (r) aufweist, der etwa dem 0,1fachen bis etwa dem 0,35fachen Durchmesser (d) des Einsteckendes (4) entspricht.
3. Bohr- und/oder Meisselgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (5-8) eine in radialer Richtung gemessene Tiefe (t) in Bezug auf die Aussenkontur aufweist, die etwa 50% bis 100% des Krümmungsradius (r) der Ausnehmung (5-8) beträgt.
4. Bohr- und/oder Meisselgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckende (4) vier Ausnehmungen (5, 6, 7, 8) auf­ weist, die im gleichen Winkelabstand voneinander am Umfang des Einsteckendes (4) angeordnet sind.
5. Bohr- und/oder Meisselgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (5-8) jeweils eine Länge (l) aufweisen, die etwa dem 2fachen bis etwa dem 4fachen Durchmesser (d) des Einsteckendes (4) entspricht.
6. Bohr- und/oder Meisselgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser (o) des Bundes (3) etwa das 1,25fache bis etwa das 1,5fache des Durchmessers des Einsteckendes (4) beträgt.
7. Bohr- und/oder Meisselgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) des Bundes (3) von dem freien Ende (9) des Einsteckendes (4) etwa das 7fache bis etwa das 9fache des Durchmessers des Einsteckendes (4) beträgt.
8. Bohr- und/oder Meisselgerät für den Betrieb in Verbindung mit einem Bohr- und/oder Meisselwerkzeug gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Werkzeugaufnahme (13) mit wenigstens einem walzenförmigen Drehmitnahmekörper (15, 16), der in einer in der Innenwandung (14) der Werkzeugaufnahme (13) vorgesehenen Nut (21) axial und radial fest­ gelegt und um seine Achse rotierbar ist und mit etwa 30% bis etwa 47% seines grössten Durchmessers (g) aus der Innenwandung (14) der Werkzeugaufnahme (13) herausragt.
9. Bohr- und/oder Meisselgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius des wenigstens einen Drehmitnahmekörpers dem Krümmungs­ radius der Ausnehmung (5-8) im Einsteckende (4) des einzusteckenden Bohr- und oder Meisselwerkzeugs (1) entspricht.
10. Bohr- und/oder Meisselgerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Drehmitnahmekörper (15, 16) in der Werkzeugaufnahme (13) der Anzahl der Ausnehmungen (5-8) im Einsteckende (4) des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs (1) entspricht.
11. Bohr- und/oder Meisselwerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmitnahmekörper gleichmässig über den Umfang der Innenwandung der Werkzeugaufnahme verteilt sind.
12. Bohr- und/oder Meisselwerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufnahme vier Drehmitnahmekörper aufweist.
13. Bohr- und/oder Meisselgerät nach einem der Ansprüche 8-12, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die axiale Länge (k) der Drehmitnahmekörper (15, 16) in der Werk­ zeugaufnahme (13) etwa 25% bis etwa 70% der axialen Länge (l) der Ausneh­ mung(en) (5-8) im Einsteckende (4) des Bohr- und/oder Meisselwerkzeugs (1) beträgt.
14. Bohr- und/oder Meisselgerät nach einem der Ansprüche 8-13, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der wenigstens eine Drehmitnahmekörper (15, 16) durch eine de­ montierbare, zylindrische Fixierhülse (17) radial festgelegt ist, die an der Aussen­ seite (19) der Werkzeugaufnahme (13) befestigbar ist.
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