DE1020660B - Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeit von Gesteinshohlbohrern - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeit von GesteinshohlbohrernInfo
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- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
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- C21D9/22—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for drills; for milling cutters; for machine cutting tools
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeit von Gesteinshohlbohrern
mit einer in den axialen Spülkanal mündenden seitlichen Spülbohrung, besonders zum Bohren mit Bohrhämmern
von hoher Schlagleistung.
Die bekannten Gesteinshohlbohrer dieser Art weisen auf ihrer ganzen Länge, also sowohl am Einsteckende
als auch am Bohrerschaft, zumeist eine Rockwellhärte bis 40 Rc im walzharten oder vergüteten Zustand auf.
In Sonderfällen sind solche Hohlbohrer zur Gänze auf 50 Rc vergütet und ihr Einsteckende gegebenenfalls
gehärtet. Bei solchen Bohrern tritt der Bruch hauptsächlich am Einsteckende im Bereich der seitlichen
Spülbohrung ein. Beim Bohren mit schweren Bohrhämmern, die man mit einem Druck von über 5
bis 7 atü arbeiten läßt, hat sich jedoch gezeigt, daß solche Gesteinshohlbohrer der erhöhten Beanspruchung
nicht genügen, da der Bruch des Bohrers an der seitlichen Spülbohrung schon nach ganz kurzer Bohrdauer,
manchmal sogar nach einer Standzeit von nur 2 Stunden erfolgt. Die Ursache dieser hohen Bruchgefahr
liegt darin, daß im Bereich der seitlichen Spülbohrung eine Anhäufung von Kraftlinien, also eine
Spannungsspitze auftritt, die eine erhöhte Beanspruchung des Werkstoffes bedingt.
Bei gehärteten oder vergüteten Maschinen- und sonstigen Bauteilen, die mit Bohrungen od. dgl. versehen
und schwingungsbeansprucht sind, ist es zwar bekannt, in der Richtung des Kraftflusses vor bzw.
hinter den Bohrungen od. dgl. Entlastungskerben vorzusehen, die durch ihre Formgebung geeignet sind,
den Kraftfluß allmählich aus dem Bereich der Bohrungen od. dgl. abzulenken und dadurch eine Anhäufung
der Kraftlinien in der unmittelbaren Umgebung der Bohrungen sowie eine übermäßige Werkstoffbeanspruchung
an diesen Stellen zu verhindern.
Bei Gesteinshohlbohrern mit einer seitlichen Spülbohrung sind jedoch Entlastungskerben wohl deshalb
noch nicht angewendet worden, weil selbst bei Maschinen- und sonstigen Bauteilen die Kerbwirkungszahl
und die Formziffern erst durch Versuche bestimmt werden müssen und aus der Wirksamkeit
einer bestimmten Anordnung von Entlastungskerben an massiven Maschinen- und sonstigen Bauteilen ein
Schluß auf diese Gesteinshohlbohrer, die einer mannigfachen, ein ausgesprochenes Sondergebiet darstellenden
Beanspruchung ausgesetzt sind, um so weniger gezogen werden konnte, als solche Gesteinshohlbohrer
für eine hohe Schlagleistung an sich schon sehr schwach bemessen sind und daher bei Anordnung
von querschnittsvermindernden Entlastungskerben in der Nähe des durch die seitliche Spülbohrung
besonders geschwächten Bereiches eher eine Erhöhung der Bruchgefahr zu erwarten war.
Verfahren zur Verbesserung
der Haltbarkeit von Gesteinshohlbohrern
der Haltbarkeit von Gesteinshohlbohrern
Anmelder:
Schoeller-Bleckmann Stahlwerke
Aktiengesellschaft,
Ternitz (Österreich)
Aktiengesellschaft,
Ternitz (Österreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Jourdan, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 4. Dezember 1954
Österreich vom 4. Dezember 1954
Dr.-Ing. Hugo Juvan, Ternitz (Österreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Nach verschiedenen Bohrversuchen hat sich aber dennoch gezeigt, daß auch bei Gesteinshohlbohrern
mit seitlicher Spülbohrung durch die Anordnung von Entlastungskerben bei entsprechender Wärmebehandlung
des Bohrers eine sehr erhebliche Verminderung der Bruchgefahr erreicht werden kann.
Die Erfindung bezweckt, die Leistung von Gesteinshohlbohrern mit seitlicher Spülbohrung, besonders
beim Bohren mit Bohrhämmern von hoher Schlagleistung, dadurch zu erhöhen, daß das Einsteckende
mit oder ohne den Bund, zumindest aber im Bereich der seitlichen Spülbohrung, vorzugsweise auch ein
daran anschließender kurzer Teil des Bohrerschaftes, gegebenenfalls sogar der ganze Bohrerschaft, auf eine
Rockwellhärte von 40 bis 54 Rc, vorteilhaft von 50 Rc, vergütet oder direkt gehärtet und in das Einsteckende,
in der Richtung zur Bohrer schnei de betrachtet, vor der äußeren Mündung sowie nach der inneren Mündung
der seitlichen Spülbohrung je eine Entlastungskerbe eingearbeitet wird.
Sofern der Bohrerschaft eine geringere Härte als das Einsteckende aufweist, wird das vergütete oder
gehärtete Einsteckende mit dem vergüteten oder gehärteten Bund, gegebenenfalls auch der vergütete oder
gehärtete anschließende kurze Teil des Bohrerschaftes, in der Richtung zur Bohrerschneide betrachtet, erst in
einiger Entfernung, vorzugsweise 15 mm, von der nach der inneren Mündung der seitlichen Spülbohrung
angeordneten Entlastungskerbe auf die
Härte des Bohrerschaftes angelassen.
Härte des Bohrerschaftes angelassen.
niedrigere
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Claims (5)
- Die vor der äußeren Mündung der seitlichen Spülbohrung einzuarbeitende Entlastungskerbe wird vorzugsweise so angeordnet, daß der Abstand zwischen ihrer Mittelachse und der Mittelachse der äußeren Mündung der seitlichen Spülbohrung 6,5 bis 7,5 mm beträgt.Die nach der inneren Mündung der seitlichen Spülbohrung einzuarbeitende Entlastungskerbe wird hingegen vorteilhaft so angeordnet, daß der Abstandaufweist. Denn auch bei solchen zur Gänze vergüteten Gesteinshohlbohrern kann durch die erfindunggemäße Anordnung der Entlastungskerben die damit erstrebte Herabsetzung der Bruchgefahr im 5 Bereich der seitlichen Spülbohrung erzielt werden. Allerdings wird dadurch die bei gänzlich vergüteten Gesteinshohlbohrern schon bisher bestandene erhöhte Bruchgefahr am Bohrerschaft nicht beseitigt.Wie sich auf Grund eingehender Versuche ergab.zwischen ihrer Mittelachse und der Mittelachse der io ist es für die Erzielung des mit den Entlastungskerben angestrebten Fortschrittes nicht gleichgültig, wo die Entlastungskerben am Einsteckende angeordnet werden. Es hat sich vielmehr gezeigt, daß die vor der äußeren Mündung 6 der seitlichen Spülbohrung 8 ein-od. dgl.Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform eines Gesteinshohlbohrers gemäß der Erfindung, und zwar inFig. 1 in Vorderansicht und in Fig. 2 in Seitenansicht.Beim Verfahren gemäß der Erfindung wird das Einsteckende 1 des Gesteinshohlbohrers 2 mit oderinneren Mündung der seitlichen Spülbohrung 1.5 bis 3 mm beträgt.Ein weiteres Merkmal des Verfahrens besteht darin, daß Entlastungskerben von halbrundem Querschnitteingearbeitet werden, z. B. vor oder nach dem Härtein 15 zuarbeitende Entlastungskerbe 9 bei Bohrern, deren des Einsteckendes durch Warmpressen, Feilen, Fräsen Einsteckende im zylindrischen Teil einen Durchmesservon 25 mm aufweist, am besten so angeordnet wird, daß der in Fig. 1 dargestellte Abstand α zwischen der Mittelachse 11 der Entlastungskerbe 9 und der Mittel-20 achse 12 der äußeren Mündung 6 der seitlichen Spülbohrung 8 etwa 6,5 bis 7,5 mm beträgt. Die Anordnung der nach der inneren Mündung 7 der seitlichen Spülbohrung 8 einzuarbeitenden Entlastungskerbe 10 erfolgt hingegen bei Bohrern von solchem Durchohne den Bund 3 zumindest im Bereich der seitlichen 25 messer vorteilhaft so, daß zwischen ihrer Mittelachse Spülbohrung 8 auf eine Rockwellhärte bis 54 Rc, am 14 und der Mittelachse 13 der inneren Mündung 7 besten auf 50 Rc, vergütet oder direkt gehärtet. Vor- der seitlichen Spülbohrung 8 ein Abstand b von etwa teilhaft wird jedoch die Wärmebehandlung über den 1,8 bis 3 mm besteht. Immerhin sind von diesen Maß-Bund 3 hinaus auch auf einen kurzen, etwa 15 bis 20 cm angaben gewisse Abweichungen zulässig, ohne daß der betragenden Teil 4 des Bohrerschaftes 5 erstreckt. In 30 mit den Entlastungskerben erstrebte Fortschritt ausdas Einsteckende 1 wird, in der Richtung zur Bohrer- bleibt. Beträgt jedoch der vorerwähnte Abstand α der schneide betrachtet, vor der äußeren Mündung 6 sowie vor der äußeren Mündung der seitlichen Spülbohrung nach der inneren Mündung 7 der seitlichen Spülboh- angeordneten Entlastungskerbe über etwa 12 mm und/ rung 8, jedoch oberhalb der Mündung7, je eine Ent- oder der Abstand b der nach der inneren Mündung lastungskerbe 9, 10 eingearbeitet. Durch diese Ent- 35 der seitlichen Spülbohrung angeordneten Entlastungslastungskerbe wird erreicht, daß die beim Bohren an kerbe über etwa 8 mm, dann erreichen die Bohrer der seitlichen Spülbohrung 8 auftretenden Spannungen keine höhere Standzeit als gleiche Bohrer ohne Entabgelenkt werden, derart, daß die Spannungsspitze im lastungskerben.Bereich der seitlichen Spülbohrung 8 abgeflacht und Die Länge der im Querschnitt halbrunden Ent-somit die Bruchgefahr in der seitlichen Spülbohrung 8 40 lastungskerben 9, 10 beträgt l>ei dem vorerwähnten weitestgehend vermieden wird. Durchmesser des Einsteckendes etwa 15 mm und ihreDas an sich bekannte Anlassen des Gesteinshohl- Tiefe 1 bis 1,2 mm. Die Ränder der Entlastungsbohrers zwecks Überführung der höheren Härte des kerben sollen abgestumpft werden. Die Entlastungs-Einsteckendes auf die niedrigere Härte des Bohrer- kerben können die in der Zeichnung dargestellte oder schaftes 5 kann auf verschiedene Art erfolgen. Wesent- 45 irgendeine andere zweckentsprechende Form auflich ist jedoch dabei, daß das Einsteckende im Bereich weisen.der beiden Entlastungskerben 9, 10 auf der geforder- Beim Bohren mit gemäß der Erfindung hergestellten Härte bleibt. Die Anlaßbehandlung erfolgt er- ten Gesteinshohlbohrern aus einem Stahl mit etwa findungsgemäß erst im Bereich der Entlastungskerbe 0,98% C, 0.30% Mn, 0,17% Si,UO0A) Cr und 0,25% 10 und dem Bund 3, und zwar, in der Richtung zur 50 Mo wurden unter Verwendung eines Bohrhammers Bohrerschneide betrachtet, in einer etwa 15 mm lie- mit einem Druck von etwa 6 atü bedeutend höhere tragenden Entfernung von der Entlastungskerbe 10. Standzeiten erzielt als mit bekannten Gesteinshohiso daß durch das Anlassen von hier aus ein allmäh- bohrern aus dem gleichen Stahl. Die erfindungslicher Übergang der Härte des Einsteckendes auf d,ie gemäßen Gesteinshohlbohrer waren am Einsteckende Härte des Bohrerschaftes entsteht. Ist jedoch die 55 samt Bund sowie an einem daran anschließenden, etwaHärte des Einsteckendes über den Bund 3 hinaus auch auf den vorerwähnten kurzen Teil 4 des Bohrerschaftes 5 erstreckt worden, dann kann das Anlassen entweder erst am harten Teil des Bohrerschaftes erfolgen20 cm langen Teil des Bohrerschaftes auf 50 Rc gehärtet und an der gehärteten Stelle des Bohrerschaftes über eine entsprechende Länge allmählich auf die etwa 40 Rc betragende Härte des restlichen Bohreroder sich vorteilhafter von der vorerwähnten Stelle 60 schaftes angelassen. Im Abgleich mit einem bekannbei der Entlastungskerbe 10 aus über den Bund 3 all- ten Gesteinshohlbohrer aus einem Vergütungsstahlmit etwa 0,49% C. 0,50·/» Mu, 1,39%, Si, l%Cr.0,07% V und 0,13% Ni konnte mit Gesteinshohlbohrern gemäß der Erfindung sogar eine über dasmählich bis in den harten Teil des Bohrerschaftes erstrecken, wodurch ein längerer allmählicher Übergangsbereich von der Härte des Einsteckendes aufjene des Bohrerschaftes, also kein zu plötzlicher, die 65 Dreifache liegende Standzeit erreicht werden.Bruchgefahr erhöhender Härteabfall, entsteht. nAm Wesen der Erfindung würde es jedoch nichts Patentansprüche:ändern, wenn nicht nur das Einsteckende, sondern. 1. Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeitwie es an sich bekannt ist, auch der ganze Bohrer- von besonders zum Bohren mit Bohrhämmern vonschaft eine Rockwellhärte von über 45 bis 50 Rc 70 hoher Schlagleistung bestimmten Gesteinshohl-bohrern mit einer in den axialen Spülkanal mündenden seitlichen Spühlbohrung, bei welchen das Einsteckende mit oder ohne den Bund, zumindest aber im Bereich der seitlichen Spülbohrung, vorzugsweise auch ein daran anschließender kurzer Teil des Bohrerschaftes, gegebenenfalls sogar der ganze Bohrerschaft, auf eine Rockwellhärte von 40 bis 54 Rc, vorteilhaft von 50 Rc, vergütet oder direkt gehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in das Einsteckende (1), in der Richtung zur Bohrerschneide betrachtet, vor der äußeren Mündung (6) sowie nach der inneren Mündung (7) der seitlichen Spülbohrung (8) je eine Entlastungskerbe (9, 10) eingearbeitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Gesteinshohlbohrer, dessen Bohrerschaft eine geringere Härte als das Einsteckende aufweist, das vergütete oder gehärtete Einsteckende (1) mit dem vergüteten oder gehärteten: Bund (3), gegebenenfalls auch der vergütete oder gehärtete anschließende kurze Teil (4) des Bohrerschaftes (5), in der Richtung zur Bohrerschneide betrachtet, erst in einiger Entfernung, vorzugsweise 15 mm, von der nach der inneren Mündung (7) der seitlichen Spülbohrung (8) angeordneten Entlastungskerbe (10) auf die niedrigere Härte des Bohrerschaftes (5) angelassen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vor der äußeren Mündung (6) der seitlichen Spülbohrung (8) einzuarbeitende Entlastungskerbe (9) so angeordnet wird, daß der Abstand (a) zwischen ihrer Mittelachse (11) und der Mittelachse (12) der äußeren Mündung (6) der seitlichen Spülbohrung (8) 6,5 bis 7,5 mm beträgt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der inneren Mündung (7) der seitlichen Spülbohrung (8) einzuarbeitende Entlastungskerbe (10) so angeordnet wird, daß der Abstand (6) zwischen ihrer Mittelachse (14) und der Mittelachse (13) der inneren Mündung (7) der seitlichen Spülbohrung (8) 1,8 bis 3 mm beträgt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Entlastungskerben (9, 10) von halbrundem Querschnitt eingearbeitet werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
»Metals Handbook«, Cleveland, 1948, S. 251/252.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 709 809/233 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1020660X | 1954-12-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020660B true DE1020660B (de) | 1957-12-12 |
Family
ID=3684198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH16949A Pending DE1020660B (de) | 1954-12-04 | 1954-12-21 | Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeit von Gesteinshohlbohrern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020660B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1095741A3 (de) * | 1999-10-29 | 2003-10-08 | HILTI Aktiengesellschaft | Bohr- und/oder Meisselwerkzeug |
-
1954
- 1954-12-21 DE DESCH16949A patent/DE1020660B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1095741A3 (de) * | 1999-10-29 | 2003-10-08 | HILTI Aktiengesellschaft | Bohr- und/oder Meisselwerkzeug |
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