DE19950226A1 - Schalung zur Errichtung einer Säule oder einer Stütze eines Bauwerks - Google Patents
Schalung zur Errichtung einer Säule oder einer Stütze eines BauwerksInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schalung zur Errichtung einer Säule oder einer Stütze eines Bauwerks, die mit flüssigem Beton ausgegossen wird und aus Schalelementen besteht, die die Schalhaut bilden, wobei die Schalelemente einen ein- oder mehrschichtigen Aufbau haben, und die Schalelemente dem Querschnitt der Säule entsprechend zusammengesetzt sind und mit einer Spannvorrichtung relativ zueinander festlegbar sind, wobei DOLLAR A - die Schalelemente (1) eine Schicht aus Faserzement aufweisen, DOLLAR A - die Spannvorrichtung aus einer an den Schalelementen (1) außenseitig horizontal verlaufenden Umfassung (3) und einem darum umlaufenden Metallband (4) mit einer Zugvorrichtung besteht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalung zur
Errichtung einer Säule oder einer Stütze eines Bau
werks, die mit flüssigem Beton ausgegossen wird und
aus Schalelementen besteht, die die Schalhaut bil
den, wobei die Schalelemente einen ein- oder mehr
schichtigen Aufbau haben, und die Schalelemente dem
Querschnitt der Säule entsprechend zusammengesetzt
sind und mit einer Spannvorrichtung relativ zuein
ander festlegbar sind.
Schalungen für Stützen oder Säulen sind im Stand
der Technik seit langem bekannt und gebräuchlich.
Sie werden dazu verwendet, bei der Erstellung eines
Bauwerks tragende, vertikal orientierte Stützen
oder Säulen zu errichten. Dazu werden flächige
Schalelemente, z. B. aus Holz oder Metall, dem ge
wünschten Querschnitt entsprechend zusammengefügt
und mit geeigneten Spannvorrichtungen, beispiels
weise Schraubzwingen, relativ zueinander festge
legt. Da der hydrostatische Druck des flüssigen Be
tons im Inneren der Säulenschalung sehr hoch ist,
er kann bis zu 60 kN pro qm betragen, ist es not
wendig, daß die Spannvorrichtungen entsprechend
ausgelegt sind, sowie die Schalelemente über eine
ausreichende Stabilität verfügen. Die Erstellung
dieser Schalungen auf der Baustelle ist sehr zeit
aufwendig und kostenintensiv. Daneben sind seit ei
niger Zeit Schalrohre aus imprägnierter Pappe be
kannt, die zur Erstellung einer Säule mit rechtec
kigem oder quadratischem Querschnitt innenseitig
mit Polystyrol entsprechenden Querschnitts ausge
schäumt sind. Diese Schalungen, die im wesentlichen
aus einem Papprohr bestehen, bauchen sich aber in
ihrem unteren Bereich, besonders wenn der Beton
stark verdichtet wird, unter dem Druck aus. Auch
das Ausschalen nach dem Aushärten des Betons ist
sehr zeitaufwendig und erfordert die sortenreine
Entsorgung verschiedenster Werkstoffe wie Polysty
rol und kunststoffvergüteter Pappe.
Ausgehend vom Stand der Technik hat sich die Erfin
dung zur Aufgabe gestellt, eine Schalung zur Er
richtung einer Säule oder einer Stütze eines Bau
werks zur Verfügung zu stellen, die auch bei einer
großen Höhe der Säule über ausreichende statische
Festigkeit verfügt, die nach dem Aushärten entweder
zum Bestandteil des Gußteils wird oder in einfacher
Weise sortenrein entsorgbar ist, sowie die Schalung
kostengünstig und schnell erstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Schalelemente eine Schicht aus Faserzement
aufweisen, die Spannvorrichtung aus einer an den
Schalelementen außenseitig horizontal verlaufenden
Umfassung und einem darum umlaufenden Metallband
mit einer Zugvorrichtung besteht.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, daß
die Schalelemente zur Errichtung einer Säulenscha
lung zumindest eine Schicht aus Faserzement aufwei
sen. Dieser Werkstoff verfügt über eine ausrei
chende mechanische Stabilität, um dem großen hydro
statischen Druck des Betons entgegenzuwirken bzw.
sich nicht zu verformen. Desweiteren kann, wie wei
ter unten ausgeführt, das Schalelement in einfacher
Weise nach dem Aushärten entfernt werden oder wird
zum Bestandteil des Gußelementes. Zur relativen
Festlegung der einzelnen Schalelemente zueinander
dient eine Spannvorrichtung, die im wesentlichen
aus einem horizontal umlaufenden Metallband mit ei
ner Zugvorrichtung besteht. Damit das relativ
schmale Metallband, besonders im Bereich der Ecken,
sich nicht in das Faserzementmaterial einschneidet
und dieses beschädigt, wird zwischen Metallband und
Schalelement eine ebenfalls horizontal verlaufende
Umfassung angeordnet. Unter diesem Begriff sind
hierbei, wie weiter unten beschrieben, quaderför
mige Bauteile zu verstehen, deren Breite wesentlich
größer ist als die Breite des Metallbandes und da
mit den auf sie ausgeübten Druck auf einer größeren
Fläche an das Schalelement weitergeben. Bei einer
Säule mit rechteckigem Querschnitt wird an jeder
Seite ein solches Bauteil zwischen Metallband und
Faserzementplatte eingebracht, wobei deren Erstrec
kung in horizontaler Richtung im wesentlichen der
Breite des jeweiligen Schalungselements entspricht.
Das Material, aus dem die Umfassung besteht, kann
wie weiter unten dargestellt, gewählt werden. Das
Metallband wird mit einer beliebig wählbaren Zug
vorrichtung verkürzt, um es auf die Umfassung zu
pressen und damit allseitigen, gleichmäßigen Druck
auf die Schalungskonstruktion auszuüben. Selbstver
ständlich werden über die Höhe der Säulenschalung
verteilt mehrere Spannvorrichtungen angeordnet wer
den, um eine gleichmäßig abgestützte Konstruktion
zu erhalten.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nach
dem Aushärten des Betons die Spannvorrichtung in
einfacher Weise entfernbar ist, beispielsweise mit
tels des Durchtrennens des Metallbandes, und die
einzelnen Bestandteile, in einfacher Weise entsorgt
oder im Falle der Umfassungen wieder verwendet wer
den können. Die Schalelemente können, wie bereits
ausgeführt, ebenfalls entsorgt oder wiederverwendet
werden oder sie verbleiben am Gußteil. Desweiteren
ist es möglich, Säulenschalungen entsprechenden
Querschnitts und Höhe werkseitig herzustellen, die
Schalungen an der Baustelle anzuliefern, dort auf
zustellen und mit Beton auszugießen. Damit wird
eine erhebliche Beschleunigung sowie eine Verbilli
gung bei der Errichtung von Säulen oder Stützen er
reicht. Die Befestigung der Schalung auf dem Unter
grund kann in vielfältiger, dem Fachmann bekannter,
Weise erfolgen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Ge
genstand von Unteransprüchen.
Das Material der Umfassung muß hart genug sein, um
den vom Metallband auf sie ausgeübten Druck ohne
wesentliche Verformung aufnehmen und ihn an das
darunterliegende Schalelement weitergeben zu kön
nen. Es wird vorgeschlagen, Umfassungen aus Hart
holz, wie beispielsweise Pockholz, Eiche oder Rubi
nie herzustellen. Alternativ dazu kann die Umfas
sung auch aus einem Hartkunststoff, wie beispiels
weise PVC, hergestellt werden. Damit wird eine
praktisch beliebig häufige Wiederverwendung der Um
fassung ermöglicht.
Als Zugverbindung für das Metallband wird eine im
Stand der Technik bekannte Schnellspannvorrichtung
oder eine Schraubverbindung vorgeschlagen, bei der
mit Hilfe einer Verschraubung die Länge des Metall
bandes verkürzt und damit der auf die Umfassung
bzw. die Schalelemente ausgeübte Druck erhöht wird.
Eine ausreichende Dimensionierung der Zugvorrich
tung bzw. deren Verbindung mit dem Metallband ist
dem Fachmann auf vielfältige Weise möglich.
Besonders bei Säulen mit rechteckigem Querschnitt
wird die Umfassung aus vier quaderförmigen Bautei
len bestehen, deren horizontale Abmessung im we
sentlichen der jeweiligen horizontalen Erstreckung
des Schalelementes, an dem sie anliegend, ent
spricht. Dies ist in den Figuren weiter unten bei
spielhaft dargestellt. Dabei ist es unerheblich, ob
sich die benachbarten Teile der Umfassung, im Eck
bereich, unmittelbar berühren, oder sie geringfügig
voneinander beabstandet sind. Sie sind derart aus
gelegt, daß sie breiter als das relativ schmale Me
tallband sind, um die Auflagefläche auf dem Schal
element zur vergrößern. Außerdem wird mit ihnen
verhindert, daß das unter Zug stehende Metallband
im Eckbereich in das Faserzementmaterial einschnei
det. Ihre Länge, d. h. horizontale Abmessung, kann
auch so gewählt werden, daß sie über das Schalele
ment seitlich hinausragen, wie ebenfalls in den Fi
guren dargestellt.
Bei Säulen, die an der Außenfläche einer Fassade
angeordnet sind, kann es notwendig sein, Schalele
mente mit einer Wärmedämmung zu versehen. Dazu ist
vorgeschlagen, innenseitig, an der dem Beton zuge
wandten Seite des Schalelementes, eine wärmeisolie
rende Schicht, insbesondere aus extrudiertem Sty
rol, anzubringen. Dieses Material ist im Bauwesen
zur Wärmedämmung wohl bekannt. Die Styrolschicht
wird mit einem geeigneten Klebstoff mit der Faser
zementplatte verbunden, damit sie sich während des
Aushärtens des Betons nicht verschiebt. Dadurch
wird das Schalelement zu einem Bestandteil des Guß
teils. Nach dem Aushärten werden lediglich die Um
fassungen und die Metallbänder entfernt. Eine Säule
kann mit einer wärmedämmenden Schicht an einer oder
mehreren Seiten ihres Querschnitts versehen werden.
Um eine gleichmäßige Festlegung der Schalelemente
relativ zueinander zu erhalten, werden mehrere
Spannvorrichtungen im wesentlichen gleichmäßig über
die Länge bzw. Höhe der Schalung verteilt angeord
net. Damit wird allseitig ein im wesentlichen
gleichmäßige verteilter Druck ausgeübt. Der genaue
Abstand der benachbarten Spannvorrichtungen kann je
nach Höhe der Schalung bzw. deren Querschnittsflä
che vom Fachmann gewählt werden.
Zur Erhöhung der Stabilität des Bauwerks kann auch
eine im wesentlichen bekannte Armierung in das In
nere der Schalung eingebracht werden, um der Säule
oder der Stütze eine erhöhte Druckbelastbarkeit
bzw. eine größere Scherfestigkeit zu verleihen. Die
Armierung kann sowohl lose in die Schalung einge
bracht werden als auch mit geeigneten Vorrichtungen
relativ zu den Schalelementen festgelegt werden,
wie es dem Fachmann geläufig ist.
Um die Schalelemente aus Faserzement wiederverwen
den zu können wird, bevor sie zu einer Schalung zu
sammengesetzt werden, bzw. bevor sie mit Beton aus
gegossen werden, ein Trennmittel innenseitig aufge
bracht, um nach dem Aushärten das rückstandsfreie
und einfache Ablösen vom Gußteil zu ermöglichen.
Entsprechende Trennmittel sind im Baugewerbe be
kannt. Ein Entfernen der Schalelemente kann auch
notwendig sein, wenn es aus architektonischer Sicht
gewünscht ist, eine unverblendete Säule zu haben.
Zur Erhöhung der Stabilität der Schalung können an
den inneren Ecken, an denen jeweils zwei benach
barte Schalelemente aneinander anliegen, Dreikant
leisten, insbesondere aus Kunststoff, befestigt
werden. Eine solche Dreikantleiste, beispielsweise
aus Hart-PVC, vergrößert die jeweilige Anlageflä
che, und damit beispielsweise die Fläche, an der
die Schalelemente miteinander verklebt werden.
Um den, in der Vertikalen betrachtet, nach unten
zunehmenden hydrostatischen Druck des Betons auf
nehmen zu können, wird vorgeschlagen, daß nach un
ten hin an der Säulenschalung mehr Spannvorrichtun
gen als an deren oberen Ende angeordnet werden, d. h., daß der gegenseitige Abstand benachbarter
Spannvorrichtungen nach unten hin abnimmt. Die ge
naue Anordnung bzw. die Wahl geeigneter Abstände
ist dem Fachmann möglich.
Bei der werkseitigen Herstellung der Säulenschalun
gen können die einzelnen Schalelemente mit einem
Klebstoff zusammengefügt werden. Insbesondere bei
der Verwendung von Faserzementplatten wird die Ver
klebung mit einem nach dem Aushärten umweltneutra
len PU-Kleber vorgeschlagen. Die erforderlichen
Klebstoffe und die Ausführung der Klebeverbindungen
sind dem Fachmann geläufig.
Im Rahmen der Erfindung ist der Querschnitt einer
Säule oder einer Stütze beliebig wählbar, sie wird
jedoch besonders einen quadratischen oder rechtec
kigen Querschnitt aufweisen, die mit den stabilen
Faserzementplatten in einfacher Weise realisierbar
sind.
Um während des Zusammenbaus der Schalung eine Ver
schiebung der Umfassung relativ zum Metallband zu
verhindern, kann an ihrer Außenseite eine Nut ent
sprechender Breite zur Aufnahme des Bandes ange
bracht, z. B. eingefräst, werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem anhand zweier Zeichnun
gen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher darge
legt sind. Sie zeigen:
Fig. 1 eine Säulenschalung ohne Wärmedämmung,
Fig. 2 eine Säulenschalung mit teilweiser Wärme
dämmung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbei
spiel der Erfindung handelt es sich um eine Scha
lung, die aus vier Schalelementen (1) zusammenge
setzt ist. Diese werden jeweils von einer mecha
nisch stabilen Faserzementplatte gebildet. An den
inneren Ecken ist sie mit zusätzlichen Dreikantlei
sten (2), beispielsweise aus Hart-PVC, zur Erhöhung
der mechanischen Stabilität ausgestattet. In der
Figur a ist der Querschnitt der Schalung darge
stellt. Die vier Schalelemente (1) bilden die
Schalhaut für das auszugießende Volumen. Sie können
mit einem Trennmittel behandelt, z. B. besprüht,
werden, um sie nach dem Aushärten des Betons ablö
sen und wiederverwenden zu können. Die Umfassung
(3), beispielsweise aus Hartholz, liegt horizontal
umlaufend außenseitig an den Schalelementen (1) un
mittelbar an und besteht jeweils aus vier quader
förmigen Bauteilen. Diese wird mit Hilfe eines Me
tallbandes (4) auf die Schalelemente (1) gepreßt.
Das Metallband (4) wird mit einer geeigneten Zug
vorrichtung, beispielsweise ein Schnellspannver
schluß oder eine Schraubverbindung, die zur Verein
fachung der Darstellung hier nicht eingezeichnet
ist, verkürzt. Mit dieser Verkürzung wird eine Er
höhung des Drucks auf die Umfassung (3) bzw. auf
die Schalelemente (1) erreicht. In Figur b ist eine
perspektivische Darstellung der Schalung abgebil
det. Deutlich zu erkennen ist, wie mehrere Spann
vorrichtungen über die Länge bzw. Höhe der Schalung
verteilt außenseitig an den Schalelementen (1) an
greifen. Deren gegenseitiger Abstand nimmt nach un
ten hin ab, um dem ansteigenden hydrostatischen
Druck des Betons entgegenzuwirken.
In Fig. 2 ist eine Schalung dargestellt, die zu
mindest teilweise mit einer innenseitig angebrach
ten, wärmeisolierenden Schicht (5) ausgestattet
ist. Diese besteht z. B. aus extrudiertem Styrol,
das mit geeigneten Klebstoffen an den mechanisch
stabilen Schalelementen (1) aus Faserzement befe
stigt ist. Ein Ablösen dieser Schalelemente (1) ist
nach dem Aushärten nicht mehr möglich, d. h. sie
werden zum Bestandteil des Gußteils. In Figur a ist
auch hier ein Querschnitt der Schalung dargestellt.
Sie ist an drei Seiten mit einer wärmeisolierenden
Schicht (5) versehen. Die perspektivische Darstel
lung in Figur b verdeutlicht den äquidistanten Ab
stand der Spannvorrichtungen, bestehend aus Metall
band (4) und Umfassung (3), d. h., daß über die
Höhe der Schalung verteilt die einzelnen Spannvor
richtungen immer denselben Abstand voneinander ha
ben.
Claims (13)
1. Schalung zur Errichtung einer Säule oder einer
Stütze eines Bauwerks, die mit flüssigem Beton aus
gegossen wird und aus Schalelementen besteht, die
die Schalhaut bilden, wobei die Schalelemente einen
ein- oder mehrschichtigen Aufbau haben, und die
Schalelemente dem Querschnitt der Säule entspre
chend zusammengesetzt sind und mit einer Spannvor
richtung relativ zueinander festlegbar sind, da
durch gekennzeichnet, daß
- - die Schalelemente (1) eine Schicht aus Faserze ment aufweisen,
- - die Spannvorrichtung aus einer an den Schalele menten (1) außenseitig horizontal verlaufenden Um fassung (3) und einem darum umlaufenden Metallband (4) mit einer Zugvorrichtung besteht.
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Umfassung (3) aus Hartholz oder Hart
kunststoff, insbesondere PVC, besteht.
3. Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spannvorrichtung eine Schnell
spannvorrichtung oder eine Schraubverbindung ist.
4. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfassung (3)
aus im wesentlichen quaderförmigen Bauteilen be
steht, deren horizontale Abmessungen im wesentli
chen der jeweiligen horizontalen Erstreckung des
Schalelementes (1) entspricht, an dem sie anliegen.
5. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere
Schalelements (1) eine innenseitige, dem Gußmate
rial zugewandte, wärmeisolierende Schicht (5) auf
weisen, insbesondere aus extrudiertem Styrol.
6. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, über die
Länge bzw. Höhe der Schalung im wesentlichen
gleichmäßig verteilt angeordnete Spannvorrichtungen
vorhanden sind.
7. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Armierung im
Inneren der Schalung angeordnet ist.
8. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trennmittel
auf der Innenseite der Schalelemente (1) aufgetra
gen ist.
9. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß an den inneren Ec
ken einer rechteckigen Schalung Dreikantleisten
(2), insbesondere aus Kunststoff, befestigt sind.
10. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß, in der Vertikalen
gesehen, am unteren Ende der gegenseitige Abstand
der Spannvorrichtungen geringer ist, als am oberen
Ende der Schalung.
22. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalelemente
(1) mit Klebstoff, insbesondere mit einem PU-Kleb
stoff, miteinander verbunden sind.
12. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt
der Schalung rechteckig oder quadratisch ist.
13. Schalung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfassung (3)
an ihrer Außenseite eine horizontal verlaufende Nut
zur Aufnahme des Metallbandes (4) aufweist.
Priority Applications (4)
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