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DE19948152A1 - Lattenrost - Google Patents

Lattenrost

Info

Publication number
DE19948152A1
DE19948152A1 DE1999148152 DE19948152A DE19948152A1 DE 19948152 A1 DE19948152 A1 DE 19948152A1 DE 1999148152 DE1999148152 DE 1999148152 DE 19948152 A DE19948152 A DE 19948152A DE 19948152 A1 DE19948152 A1 DE 19948152A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling element
slats
slatted base
cross
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999148152
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Drenkow
Karl Heinz Forytta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE1999148152 priority Critical patent/DE19948152A1/de
Publication of DE19948152A1 publication Critical patent/DE19948152A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/068Slat supports with additional supports between the ends of the slats

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Lattenrost mit einem Rahmen (1), mehreren federnden Latten (3), deren Oberseiten eine Liege- und/oder Sitzfläche bilden, einem Kopplungselement (9), das auf einer der mehreren federnden Latten (11) angeordnet ist, und einem anderen Kopplungselement (10), das auf einer anderen der mehreren federnden Latten (12) angeordnet ist. Das eine und/oder das andere Kopplungselement (9, 10) sind auf der einen bzw. der anderen Latte (11, 12) jeweils derart verstellbar, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in einer Stellung so miteinander gekoppelt sind, daß eine Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte (11, 12) ausgebildet ist, und daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in einer anderen Stellung voneinander so entkoppelt sind, daß die Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte (11, 12) gelöst ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Lattenrost mit einem Rahmen, mehreren federnden Latten, deren Oberseiten eine Liege- und/oder Sitzfläche bilden, einem Kopplungselement, daß auf einer der mehreren federnden Latten angeordnet ist, und einem anderen Kopplungselement, das auf einer anderen der mehreren federnden Latten angeordnet ist.
Derartige Lattenroste werden zur Ausbildung von Liege- und Sitzflächen in Betten, Klappstühlen oder anderen Sitz- und Liegemöbeln benutzt. Hierbei werden Kopplungselemente genutzt, um einen Härtegrad der Federung des Lattenrosts einzustellen. Aus DE 89 12 615 ist bekannt, zur Härtegradeinstellung mehrere seitlich nebeneinander angeordnete Latten miteinander zu koppeln bzw. zu klammern. Zu diesem Zweck sind Kopplungselemente vorgeschlagen, die sich über zwei oder mehrere Latten erstrecken.
In EP 0 050 293 ist ein als ein Profilkörper ausgebildetes Kopplungselement beschrieben, in welches zwei benachbarte Latten auf gegenüberliegenden Seiten des Kopplungselements eingesteckt sind. Das bekannte Kopplungselement weist eine Durchgangsöffnung auf, durch welche eine zusätzliche Latte hindurchgeführt ist.
In DE 196 17 787 ist ebenfalls ein Kopplungselement offenbart, bei dem an gegenüberliegenden Seiten benachbarte Latten eingesteckt sind. Das bekannte Kopplungselement ist in einer Längsrichtung der Latten verschiebbar. Mit einer Unterseite liegt das Kopplungselement auf einer zusätzlichen Latte auf, die in Aufsicht zwischen den benachbarten Latten angeordnet ist. Bei dem bekannten Lattenrost kann ein zusätzliches Kopplungselement vorgesehen sein, das in gleicher Weise, wie das Kopplungselement, an den benachbarten Latten angeordnet ist. Auch das zusätzliche Kopplungselement ist in Längsrichtung der benachbarten Latten verschiebbar. Das Kopplungselement und das zusätzliche Kopplungselement, die in Aufsicht beide zwischen denselben benachbarten Latten angeordnet sind, können teilweise formschlüssig ineinander geschoben werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Lattenrost der eingangs beschriebenen Art mit einer flexibel handhabbaren Möglichkeit zur Härtegradeinstellung zu schaffen. Diese Aufgabe wird bei einem Lattenrost nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das eine und das andere Kopplungselement auf der einen bzw. der anderen Latte jeweils derart verstellbar sind, daß das eine und das andere Kopplungselement in einer Stellung so miteinander gekoppelt sind, daß eine Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte ausgebildet ist, und daß das eine und das andere Kopplungselement in einer anderen Stellung voneinander so entkoppelt sind, daß die Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte gelöst ist.
Der wesentliche Vorteil, welche mit der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik erreicht ist, besteht darin, daß eine Möglichkeit geschaffen ist, die Latten des Lattenrosts mit Hilfe der auf ihnen jeweils angeordneten Kopplungselemente zu koppeln bzw. vollständig zu entkoppeln. In Abhängigkeit von dem gewünschten Härtegrad des Lattenrosts können das eine und das andere Kopplungselement gekoppelt oder entkoppelt werden. Auf diese Weise ist es möglich, einerseits den vollen Federkomfort vollständig entkoppelter Latten zu nutzen. Andererseits kann der Härtegrad des Lattenrosts mittels der Kopplung des einen und des anderen Kopplungselements vergrößert werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das eine und das andere Kopplungselement jeweils in Längsrichtung der einen bzw. der anderen Latte verschiebbar ist, wodurch das eine und das andere Kopplungselement auf einfache Weise für die Kopplung zusammengeschoben werden können bzw. für die Entkopplung auseinandergeschoben werden können.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die eine und die andere Latte benachbart zueinander angeordnet sind, wodurch ein einfacher mechanischer Aufbau des einen und des anderen Kopplungselements ermöglicht sind, da bei der Kopplung nur der Abstand zwischen benachbarten Latten zu überwinden ist.
Zweckmäßig sind das eine und das andere Kopplungselement hinsichtlich einer äußeren Form identisch ausgebildet, wodurch bei der Herstellung des einen und des anderen Kopplungselements die gleichen Werkzeuge benutzt werden können, was zur Einsparung von Kosten führt.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß das eine und das andere Kopplungselement formschlüssig miteinander verbunden sind, wodurch zwischen dem einen und dem anderen Kopplungselement, somit zwischen der einen und der anderen Latte eine Kopplung mit geringen Toleranzen ausgebildet ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das eine Kopplungselement einen Vorsprung aufweist, der formschlüssig in einer Ausnehmung des anderen Kopplungselements angeordnet ist, wenn das eine und das andere Kopplungselement in der einen Stellung miteinander gekoppelt sind, wodurch eine auf einfache Weise ausbildbare und lösbare Kopplungsverbindung zwischen den Kopplungselementen geschaffen ist.
Bei einer Fortbildung der Erfindung sind eine Querschnittsfläche des Vorsprungs und eine Querschnittsfläche der Ausnehmung kreisförmig ausgebildet, wodurch im gekoppelten Zustand ein gegenseitiges Verdrehen des einen und des anderen Kopplungselements ermöglicht ist, so daß zwischen der einen und der anderen Latte eine bewegliche Kopplung geschaffen ist, die im gekoppelten Zustand eine bessere Anpassung der federnden Latten an einen auf der Liegefläche angeordneten Körper ermöglicht.
Um das gegenseitige Verdrehen des einen und des anderen Kopplungselements zu verhindern, so daß der Härtegrad des Lattenrosts erhöht wird, kann vorgesehen sein, daß eine Querschnittsfläche des Vorsprungs und eine Querschnittsfläche der Ausnehmung rechteckförmig ausgebildet sind.
Zweckmäßig sind die Querschnittsfläche des Vorsprungs und die Querschnittsfläche der Ausnehmung in Eckbereichen jeweils abgerundet, wodurch ein einfacheres Einführen des Vorsprungs in der Ausnehmung ermöglicht ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das eine und das andere Kopplungselement in der einen und/oder der anderen Stellung auf der einen bzw. der anderen Latte jeweils mittels einer Klemmverbindung fixierbar ist, die zwischen dem einen Kopplungselement und der einen bzw. dem anderen Kopplungselement und der anderen Latte ausbildbar ist, wodurch ein Verrutschen des einen und des anderen Kopplungselements verhindert ist, so daß ein mittels der Kopplungselemente eingestellter Härtegrad des Lattenrosts erhalten bleibt.
Zweckmäßig sind die eine und die andere Latte jeweils in einer Durchgangsöffnung in dem einen bzw. dem anderen Kopplungselement angeordnet. Hierdurch ist eine einfache Verstellbarkeit der Kopplungselemente hinsichtlich der jeweiligen Latte gewährleistet.
Vorteilhaft weist die jeweilige Durchgangsöffnung auf einer Oberfläche einen Zapfen auf, der mit einer Nut zusammenwirkt, die jeweils auf einer Seite der einen und der anderen Latte ausgebildet ist, wodurch das eine und das andere Kopplungselement auf der jeweiligen Latte geführt werden.
Zweckmäßig ist die Klemmverbindung jeweils mittels des Zapfens und der Nut ausbildbar, wodurch Zapfen und Nut jeweils zum Führen als auch zum Klemmen des einen und des anderen Kopplungselements genutzt werden können.
Bei einer Fortbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die jeweilige Durchgangsöffnung auf der Oberfläche einen Führungszapfen aufweist, der mit einer weiteren Nut zusammenwirkt, die auf einer anderen Seite der einen bzw. der anderen Latte ausgebildet ist. Hierdurch ist eine zusätzliche Möglichkeit zur Führung des einen und des anderen Kopplungselements auf der einen bzw. der anderen Latte geschaffen.
Zweckmäßig weisen die Nut und die weitere Nut eine gleiche Querschnittsfläche auf, wodurch die Montage des Lattenrosts erleichtert ist, da es egal ist, ob die Nut oder die weitere Nut an der Oberseite oder an der Unterseite der Latte angeordnet ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die mehreren federnden Latten jeweils ein Langloch aufweisen, wobei sich das Langloch in Längsrichtung der mehreren federnden Latten erstreckt, wodurch weichere Latten ausbildbar sind.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Langloch jeweils wenigstens über die halbe Länge der mehreren federnden Latten ausgebildet ist, wodurch sehr weiche Latten mit einem hohen Federkomfort geschaffen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Lattenrost;
Fig. 2 zwei benachbarte Latten, die mittels Kopplungselementen gekoppelt sind;
Fig. 3 ein Kopplungselement in Vorderansicht;
Fig. 4 eine Latte im Querschnitt;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer Latte in Draufsicht; und
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung der Latte nach Fig. 5 im Querschnitt.
Gemäß Fig. 1 weist ein Lattenrost 1 einen Rahmen 2 auf, in dem mehrere federnde Latten bzw. federnde Leisten 3 angeordnet sind. Der Rahmen 2 kann, wie in Fig. 1 dargestellt, an einer Stirnseite 4 offen ausgebildet sein, oder mit Hilfe eines Querholms an der Stirnseite 4 geschlossen sein (nicht dargestellt).
Zwei oder mehrere der federnden Latten 3 können mit Hilfe von Kopplungselementen 5 gekoppelt sein. Die Kopplungselemente 5 sind jeweils in Längsrichtung der federnden Latten 3 verschiebbar. Mit Hilfe der Verschiebung der Kopplungselemente 5 können in einer beliebigen Position zwischen Seiten 6, 7 des Rahmens 2 Anordnungen von Kopplungselementen 8 gebildet werden. Benachbarte Kopplungselemente 9, 10 sind in den Anordnungen 8 so miteinander gekoppelt, daß eine Kopplung zwischen benachbarten Latten 11, 12 gebildet ist. Mit Hilfe der Kopplung der benachbarten Latten 11, 12 ist eine Einstellung eines Härtegrads des Lattenrosts 1 möglich. Je größer die Anzahl gekoppelter Latten in der Anordnung 8 ist, um so größer ist der Härtegrad des Lattenrosts 1.
In Fig. 2 ist die Anordnung 8 der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 vergrößert dargestellt. Jedes der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 weist auf einer Seite 13 eine stufenartige Ausnehmung 14 auf, auf welcher eine Vorsprung 15 ausgebildet ist. Bei der Kopplung der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 wird der Vorsprung 15 in eine Ausnehmung 16 eingeführt, die jedes der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 auf einer anderen Seite 17 aufweist. Der Vorsprung 15 wird hierbei formschlüssig in die Ausnehmung 16 eingeführt. Jedes der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 weist auf der anderen Seite 17 eine zu der stufenartigen Ausnehmung 14 entgegengesetzt stufenartige Ausnehmung 18 auf, so daß die stufenartige Ausnehmung 14 und die entgegengesetzt stufenartige Ausnehmung 18 formschlüssig aneinander angeordnet sind, wenn die Kopplung zwischen den benachbarten Kopplungselementen 9, 10 ausgebildet ist.
Die in Längsrichtung der federnden Latten 3 verschiebbaren Kopplungselemente 5 weisen gemäß Fig. 3 eine Durchgangsöffnung 19 auf, durch die die federnden Latten 3 hindurch gesteckt sind. Eine Querschnittsfläche der federnden Latten 3 gleicht im wesentlichen einer Querschnittsfläche der Durchgangsöffnung 19 (vgl. Fig. 4), so daß einerseits das Verschieben der Kopplungselemente 5 in Längsrichtung der federnden Latten 3 ermöglicht ist. Andererseits ist hierdurch auch ein Verkanten und leichtes Verrutschen der Kopplungselemente 5 auf den federnden Latten 3 verhindert.
Um die Kopplungselemente 5 in einer Position auf den federnden Latten 3 zu fixieren, wird eine Klemmverbindung zwischen der federnden Latte 3 und dem jeweiligen Kopplungselement 5 ausgebildet. Hierzu weist das Kopplungselement 5 (vgl. Fig. 3) auf einer Oberfläche 20 der Durchgangsöffnung 19 einen Zapfen 21 auf. Wenn die federnde Latte 3 durch die Durchgangsöffnung 19 eingeführt ist, greift der Zapfen 21 in eine Nut 22, die auf einer Seite 23 der federnden Latte 3 ausgebildet ist (vgl. Fig. 4). Mit Hilfe des Zapfens 21 und der Nut 22 ist eine Klemmfassung ermöglicht.
Die federnde Latte 3 weist gemäß Fig. 4 auf einer anderen Seite 24 eine weitere Nut 25 auf. In die weitere Nut 25 greift beim Einführen der federnden Latte 3 in der Durchgangsöffnung 19 ein Führungszapfen 26 (vgl. Fig. 3), der ebenfalls auf der Oberfläche 20 der Durchgangsöffnung 19 ausgebildet ist.
Vorzugsweise sind die Nut 22 und die weitere Nut 25 im Querschnitt im wesentlichen identisch ausgebildet, so daß die Klemmverbindung zwischen der federnden Latte 3 und dem Kopplungselement 5 entweder auf der einen Seite 23 oder auf der anderen Seite 24 ausgebildet wird.
Gemäß Fig. 3 weisen der Vorsprung 15 und die Ausnehmung 16 im Querschnitt jeweils parallele Längsseiten 27, 28 und halbrunde Stirnseiten 29, 30 auf. Es kann vorgesehen sein, daß der Vorsprung 15 und die Ausnehmung 16 im Querschnitt jeweils kreisförmig oder rechteckförmig ausgebildet sind. In jedem Fall gewährleistet eine formschlüssige Anordnung des Vorsprungs 15 in der Ausnehmung 16 eine ausreichend starre Kopplung zwischen den benachbarten Kopplungselementen 9, 10, somit zwischen den benachbarten Latten 11, 12.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform der federnden Latten 3 dargestellt. Die gezeigte, federnde Latte 3 weist ein Langloch 31 auf, das sich in Längsrichtung der federnden Latte 3 erstreckt. Hierdurch weist die federnde Latte 3 nach Fig. 5 ein weicheres Federverhalten auf, so daß eine verbesserte Anpassung an den Körper der Person möglich ist, die auf dem Lattenrost sitzt oder liegt.
Wenn das Kopplungselement 5 auf der in Fig. 5 dargestellten, federnden Latte 3 angeordnet ist (nicht dargestellt), so sind im wesentlichen drei Härtegradeinstellungen möglich. Die federnde Latte 3 ist besonders weich, wenn das Kopplungselement 5 auf der federnden Latte 3 am Rand, in der Nähe des Rahmens 2 angeordnet ist. Wird das ungekoppelte Kopplungselement 5 in die Mitte der federnden Latte 3 verschoben, so vergrößert sich der Härtegrad der federnden Latte 3, und entspricht etwa dem Härtegrad, welcher vorhanden wäre, wenn die federnde Latte 5 kein Langloch 31, sondern nur Nuten 22, 25 aufweist. Mit Hilfe der Kopplung der benachbarten Kopplungselemente 9, 10 kann der Härtegrad dann weiter vergrößert werden.
Bei der Anordnung des Kopplungselements 5 auf der in den Fig. 5 und 6 dargestellten, federnden Latte 3 sind die Nut 22 und die weitere Nut 25 in dem Langloch 31 angeordnet, und verhindern hierdurch ein Zusammendrücken der federnden Latte 3.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Lattenrost
2
Rahmen
3
federnde Latten
4
Stirnseite des Lattenrosts
1
5
Kopplungselement
6
,
7
Seiten des Lattenrosts
8
Anordnung von Kopplungselementen
5
9
,
10
benachbarte Kopplungselemente
11
,
12
benachbarte Latten
13
eine Seite der benachbarten Kopplungselemente
9
,
10
14
stufenartige Ausnehmung
15
Vorsprung
16
Ausnehmung
17
andere Seite der benachbarten Kopplungselemente
9
,
10
18
entgegengesetzt stufenartige Ausnehmung
19
Durchgangsöffnung
20
Oberfläche der Durchgangsöffnung
19
21
Zapfen
22
Nut
23
,
24
Seiten der federnden Latten
3
25
weitere Nut
26
Führungszapfen
27
,
28
Längsseiten
29
,
30
halbrunde Stirnseiten
31
Langloch

Claims (17)

1. Lattenrost (1) mit einem Rahmen (2), mehreren federnden Latten (3), deren Oberseiten eine Liege- und/oder Sitzfläche bilden, einem Kopplungselement (9), das auf einer der mehreren federnden Latten (11) angeordnet ist, und einem anderen Kopplungselement (10), das auf einer anderen der mehreren federnden Latten (12) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) auf der einen bzw. der anderen Latte (11, 12) jeweils derart verstellbar sind, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in einer Stellung so miteinander gekoppelt sind, daß eine Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte (11, 12) ausgebildet ist, und daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in einer anderen Stellung voneinander so entkoppelt sind, daß die Kopplung zwischen der einen und der anderen Latte (11, 12) gelöst ist.
2. Lattenrost (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) jeweils in Längsrichtung der einen bzw. der anderen Latte (11, 12) verschiebbar sind.
3. Lattenrost (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine und die andere Latte (11, 12) benachbart zueinander angeordnet sind.
4. Lattenrost (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) hinsichtlich einer äußeren Form identisch ausgebildet sind.
5. Lattenrost (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) im gekoppelten Zustand formschlüssig miteinander verbunden sind.
6. Lattenrost (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Kopplungselement (9) einen Vorsprung (15) aufweist, der formschlüssig in einer Ausnehmung (16) des anderen Kopplungselements (10) angeordnet ist, wenn das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in der einen Stellung miteinander gekoppelt sind.
7. Lattenrost (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querschnittsfläche des Vorsprungs (15) und eine Querschnittsfläche der Ausnehmung (16) kreisförmig ausgebildet sind.
8. Lattenrost (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querschnittsfläche des Vorsprungs (5) und eine Querschnittsfläche der Ausnehmung (16) rechteckförmig ausgebildet sind.
9. Lattenrost (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des Vorsprungs (5) und die Querschnittsfläche der Ausnehmung (16) in Eckbereichen jeweils abgerundet sind.
10. Lattenrost (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und das andere Kopplungselement (9, 10) in der einen und/oder der anderen Stellung auf der einen bzw. der anderen Latte (11, 12) jeweils mittels einer Klemmverbindung fixierbar ist, die zwischen dem einen Kopplungselement (9) und der einen Latte (11) bzw. dem anderen Kopplungselement (10) und der anderen Latte (12) ausbildbar ist.
11. Lattenrost (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine und die andere Latte (11, 12) jeweils in einer Durchgangsöffnung (19) in dem einen bzw. dem anderen Kopplungselement (9, 10) angeordnet sind.
12. Lattenrost (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Durchgangsöffnung (19) auf einer Oberfläche (20) einen Zapfen (21) aufweist, der mit einer Nut (22) zusammenwirkt, die jeweils auf einer Seite (23) der einen und der anderen Latte (11, 12) ausgebildet ist.
13. Lattenrost (1) nach den Ansprüchen 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmverbindung jeweils mittels des Zapfens (21) und der Nut (22) ausbildbar ist.
14. Lattenrost (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Durchgangsöffnung (19) auf der Oberfläche (20) einen Führungszapfen (26) aufweist, der mit einer weiteren Nut (25) zusammenwirkt, die auf einer anderen Seite (24) der einen bzw. der anderen Latte (11, 12) ausgebildet ist.
15. Lattenrost (1) nach den Ansprüchen 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querschnittsfläche der Nut (22) und eine Querschnittsfläche der weiteren Nut (25) identisch ausgebildet sind.
16. Lattenrost (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren federnden Latten (3) jeweils ein Langloch aufweisen, wobei sich das Langloch (31) in Längsrichtung der mehreren federnden Latten (3) erstreckt.
17. Lattenrost (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (31) jeweils wenigstens über die halbe Länge der mehreren federnden Latten (3) ausgebildet ist.
DE1999148152 1999-10-07 1999-10-07 Lattenrost Withdrawn DE19948152A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20209330U1 (de) 2002-05-03 2002-08-29 Thomas GmbH + Co. Technik + Innovation KG, 27432 Bremervörde Unterfederung für insbesondere eine Matratze
NO339884B1 (no) * 2014-11-21 2017-02-13 Wonderland As Modulær seng

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912616U1 (de) * 1989-10-25 1990-01-04 Klute GmbH, 3549 Wolfhagen Vorrichtung zur individuellen Einstellung der Federeigenschaften eines Lattenrosts
DE4300603C2 (de) * 1993-01-13 1996-04-18 Huelsta Werke Huels Kg Federlatte für Lattenroste

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