DE19948067A1 - Anlegetisch - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird ein Saugbändertisch, dessen Förderbereiche mittels entsprechnder Mittel für unterschiedliche Betriebszustände selbsttätig wirkend mit unterschiedlichem Unterdruck versorgbar sein sollen. DOLLAR A Dazu wird ein Saugraum 9 im Endbereich des Saugbändertisches mittels selbsttätig wirkender Druckausgleiseinrichtungen mit dem Saugraum 2 im Mittelbereich des Saugbändertisches gekoppelt. Die Druckausgleichseinrichtungen wirken so, daß ein höherer Unterdruck im Saugraum 2 diese öffnet und einen unterstützenden Saugluftstrom vom Saugraum 9 zum Saugraum 2 erzeugt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Zuführung von einzelnen Bogen zu bogenverarbeitenden Maschinen ist nach
der Vereinzelung eines Bogens von einem Bogenstapel dessen Transport über
eine gewisse Strecke bis zu einem Anlagebereich der bogenverarbeitenden
Maschine erforderlich. Üblicherweise werden die Bogen in einem Schuppenstrom
zur bogenverarbeitenden Maschine transportiert. Möglich ist aber auch eine
Einzelbogenzufuhr. Beim Transport der Bogen von dem Bogenanleger zur
bogenverarbeitenden Maschine sind sogenannte Bändertische im Einsatz, die es
erlauben, einen Strom von Bogen, die gegeneinander unterschuppt sind, sicher zu
führen. Besonders vorteilhaft sind hierbei sogenannte Saugbändertische.
Saugbändertische bestehen aus einem kastenförmigen Hohlraum, über den die
Saugbänder geführt werden. Saugbänder sind mit Öffnungen versehene
Flachbänder. Zum Festhalten der Bogen an den Saugbändern wird in der Regel an
der Unterseite des Bändertisches eine Saugluftzufuhr angeordnet. Diese kann als
einfacher Lüfter oder als Gebläseanschluß ausgeführt sein. Zum Transportieren
der Bogen über den Saugbändertisch werden die Saugbänder von einer Welle
angetrieben und von einer Spannvorrichtung in gerader Lage gehalten. Diese
bekannten Saugbändertische weisen hierbei verschiedene Nachteile auf.
An den bekannten sind beispielsweise Saugbändertischen werden die Saugbänder
mittels angefederter Spannrollen gespannt. Diese Einrichtung ist unterhalb des
Saugbändertisches angeordnet und ungünstig für die Bedienung erreichbar.
Außerdem erscheint sie vor allem deshalb als relativ aufwendig, weil die
Saugluftzuführung bei unterschiedlicher Belastung des Saugbändertisches
reguliert werden muß, um einen Antriebsschlupf der Saugbänder zu vermeiden.
In einer derartigen Vorrichtung ist es bekannt, eine Saugkammer durch Klappen
von einem vorderen Teil einer Saugbändereinrichtung abzutrennen. Hierbei wird
der vordere Teil des Saugbändereinrichtung von dem gleichen Volumenstrom an
Saugluft beaufschlagt wie der Hauptteil. Lediglich durch die Steuerung der
aufliegenden Bogen wird die Klappe innerhalb der Kammer bewegt und leitet einen
Saugluftstrom in den vorderen Teil um. Die Versorgung des vorderen
Kammerteiles mit Saugluft ist damit unregelmäßig.
Aus der DE 196 16 714 A1 ist es in einem weiteren Saugbändertisch bekannt, eine
Kammer eines Saugbändertisches in dessen Transportrichtung in zwei Teile zu
unterteilen. Die Versorgung mit Saugluft erfolgt dabei gemeinsam für eine nun
vorhandene aus der Sicht der bogenverarbeitenden Maschine hintere und eine
vordere Kammer. Die Anordnung eines Saugbändertisches in dieser Form weist
Nachteile bezüglich der Steuerung der Luftversorgung für die verschiedenen
Transportbereiche des Tisches auf. Hierbei ist es insbesondere erforderlich, am
Anfang des Saugbändertisches und am Ende des Saugbändertisches
unterschiedliche Ansaugbedingungen zu erzeugen, um die Bogen in jeder
Transportlage sicher handhaben zu können. Dazu sind eine Reihe von
Steuereinrichtungen zur schaltbaren Verbindung der Kammern bzw. zur Belüftung
der vorderen Kammer vorgesehen.
Ziel der Erfindung ist es daher, den Saugbändertisch so zu verbessern, daß der
Bogentransport auf einfache Weise sicher gestaltet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Saugbändertisch derart
weiterzuentwickeln, daß der Bogentransport in jeder Betriebslage sicher gestaltet
und nachjustiert werden kann, wobei insbesondere eine selbsttätige Einstellung
des Saugluftbedarfes der vorderen Kammer erwünscht ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gestaltet sich nach dem Anspruch 1.
Die Vorrichtung nach der Erfindung weist große Vorteile in Bezug auf die
Regulierbarkeit und Beeinflussung der Transportsicherheit von Bogen auf den
Saugbändertischen auf. Insbesondere beim Ablaufen der Bogen vom
Saugbändertisch stellen sich Vorteile dadurch ein, dass ein übermäßiger
Unterdruck vermieden wird, der die Saugbänder am Saugbändertisch anhalten
lassen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von zeichnerischen Darstellungen näher
beschrieben.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfinderischen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die erfinderische Vorrichtung,
Fig. 3 ein Detail aus der erfinderischen Vorrichtung
und
Fig. 4 eine Variante des Details aus der erfinderischen
Vorrichtung.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Saugbändertisches dargestellt. Der Saugbändertisch
enthält einen Hauptsaugkasten 1, über den Saugbänder 7 geführt werden. Der
Hauptsaugkasten 1 weist einen Saugraum 2 auf, dessen Deckseite durch ein
gelochtes Deckblech 3 begrenzt wird. In dem Deckblech 3 sind Öffnungen 4 zum
Durchtritt von Saugluft vorgesehen. Die Saugluft wirkt durch die Öffnungen 4 auf
Druckbogen, die an den Saugbändern 7 geführt werden. Weiterhin ist im vorderen
Teil des Hauptsaugkastens 1 ein Saugraum 9 vorgesehen, der über weitere
Öffnungen 4 ebenso mit den Saugbändern 7 verbunden ist. Die Saugbänder 7
werden über Umlenkrollen 8 am Tischende, d. h. jenseits des Hauptsaugkastens 1
geführt. Der Saugraum 2 ist weiterhin mit einem Saugstutzen 5 und über diesen mit
einem Lüfter 6 verbunden.
Im Saugstutzen 5 schließt sich weiterhin ein Hilfssaugrohr 12 an. Das
Hilfssaugrohr 12 wirkt als Injektorstutzen für eine zusätzliche Absaugung.
Funktionell ist die Wirkungsweise mit einer Strahlpumpe vergleichbar. Daher
mündet das Hilfssaugrohr 12 in einem Krümmer, dessen Saugöffnung dem Lüfter 6
zugewandt ist. Bei Druckentlastung durch Freilaufen des Saugbändertisches
entsteht so im Bereich des Hilfssaugrohres 12 eine erhöht Strömung, die einen
Unterdruck in dem Hilfssaugrohr 12 aufbaut.
Das Hilfssaugrohr 12 ist über ein Rohr 10 mit einem Anschluß 11 und dem
Saugraum 16 an den Saugraum 9 angeschlossen. Im Bereich des Rohres 10 ist
eine Zusatzbelüftung vorgesehen. Die Zusatzbelüftung wird gebildet durch einen
Ring 13, der mit Öffnungen 14 versehen ist, die wiederum mit Öffnungen 15 in dem
Rohr 10 korrespondieren. Durch Verdrehen des gelochten Ringes 15 kann
Bypass-Luft in das Rohr 10 geleitet werden und damit der Unterdruck reguliert
werden. Schließlich wird der Saugraum 16 mit dem Saugraum 9 mittels einer
Öffnung 17 verbunden.
In Fig. 2 ist die gesamte Anordnung von der Oberseite her dargestellt. Hierbei ist
der Saugstutzen 5 dargestellt, in den das Saugrohr 12 hineinragt. Das Rohr 10
verbindet den Saugstutzen 5 mit dem Saugraum 16 im Saugbändertisch über den
Rohranschluß 11. Die Hilfsbelüftung ist in diesem Fall nicht näher gezeigt. Über
die Oberseite des Saugbändertisches, die durch das Deckblech 3 gebildet wird
und von Öffnungen 4 durchbrochen ist, werden die Saugbänder 7 mit ihren
Saugöffnungen geführt. Der Saugbändertisch ist mit seinem Hauptsaugkasten 1 in
Draufsicht dargestellt und weist eine erste Anordnung von Hohlräumen 2 auf. Im
vorderen Bereich des Saugbändertisches, d. h. in dem Bereich, wo die Bogen vom
Saugbändertisch ablaufen, ist ein zusätzlicher Saugraum 9 vorgesehen. Der
Saugraum 9 ist mit dem Saugraum 16 verbunden. Weiterhin ist der Saugraum 9
über Öffnungen 17 mit dem Saugraum 2, d. h. dem Hauptsaugkasten 1, verbunden.
Die Saugbänder werden an der Vorderseite des Saugbändertisches über
Umlenkrollen 8 geführt.
In Fig. 3 ist ein Detail der Verbindung zwischen dem Saugraum 9 und dem
Saugraum 2 näher dargestellt. Beispielsweise kann eine Öffnung 17 in der
Wandung zwischen den beiden Hohlräumen 2, 9 mit einer Kugel 9 verschlossen
werden. Die Kugel 9 setzt sich dabei in der Art eines Rückschlagventiles
beispielsweise unter Federkraft in den Sitz der Öffnung 17. Weiterhin kann die
Kugel 9 auch einen beidseitigen Sitz aufweisen, so daß eine Überdruckregulierung
zwischen den beiden Hohlräumen 9 und 2 erfolgen kann. Die Kugel 9 kann dazu
gegen den jeweiligen Sitz mittels einer schwachen Feder angestellt werden, die
zusätzlich entsprechend einem gewünschten Überdruck in ihrer Vorspannung
einstellbar sein kann.
In Fig. 4 ist eine Variation des zuvor bereits beschriebenen Verschlusses
zwischen den beiden Hohlräumen 9 und 2 gezeigt. Zwischen dem Deckblech 3 und
dem Hauptsaugkasten 1 ist die Öffnung 17 gezeigt. Die Öffnung 17 kann durch
eine Klappe 18 verschlossen werden. Diese Klappe kann derart angefedert sein,
daß sie unter einer Überdruckwirkung von der Seite des Saugraumes 9 aus
geöffnet werden kann. Gleichfalls gilt dies für einen erhöhten Unterdruck auf der
Seite des Saugraumes 2.
Funktionell stellt sich damit folgendes dar:
Beim Absaugen der Luft aus dem Hauptsaugkasten 1 mittels des Lüfters 6 wird zusätzlich Luft über die Rohrverbindung 10, 11, 12 zum vorderen Saugraum 9 hin abgesaugt. Wenn sich unterschiedliche Druckverhältnisse einstellen, so daß im Saugraum 2 ein höherer Unterdruck vorhanden ist als im Saugraum 9, können über die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Lösungen Druckausgleichsvorgänge stattfinden, indem z. B. die Kugel 19 oder die Klappe 18 die Öffnung 17 freigeben und einen Druckausgleich gestatten. Damit kommt eine unterstützende Wirkung der Absaugung von Luft aus dem Saugraum 2 für den vorderen Saugraum 9 zustande.
Beim Absaugen der Luft aus dem Hauptsaugkasten 1 mittels des Lüfters 6 wird zusätzlich Luft über die Rohrverbindung 10, 11, 12 zum vorderen Saugraum 9 hin abgesaugt. Wenn sich unterschiedliche Druckverhältnisse einstellen, so daß im Saugraum 2 ein höherer Unterdruck vorhanden ist als im Saugraum 9, können über die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Lösungen Druckausgleichsvorgänge stattfinden, indem z. B. die Kugel 19 oder die Klappe 18 die Öffnung 17 freigeben und einen Druckausgleich gestatten. Damit kommt eine unterstützende Wirkung der Absaugung von Luft aus dem Saugraum 2 für den vorderen Saugraum 9 zustande.
Gleichzeitig wird aber durch die Wirkung des Ventiles zwischen den Hohlräumen 2
und 9 verhindert, daß ein erhöhter Unterdruck aus dem Saugraum 9 in den
Saugraum 2 übergreifen kann bzw. in den Saugraum 2 abgebaut wird. Die
Anordnung stellt damit sicher, daß beispielsweise beim Leerlaufen des
Saugbändertisches und einer Druckerhöhung im Hauptsaugkasten 1 eine
unerwünschte Druckerhöhung bzw. Unterdruckminderung im Saugraum 9
stattfindet. Dies könnte gegebenenfalls die Betriebssicherheit des
Saugbändertisches beim Ablaufen der letzten Bogen in Frage stellen, wobei diese
dann nicht mehr einwandfrei gefördert werden könnten.
Infolge der Anordnung der Saugrohre 10, 11, 12 in der Art einer Strahlpumpe wird
sich vielmehr die Saugwirkung auf den vorderen Saugraum 9 erhöhen und für den
Fall der ablaufenden letzten Bogen die Betriebssicherheit des Saugbändertisches
noch weiter erhöhen.
Durch die spezifische Anordnung nach der Beschreibung, in der der Saugraum 16
als gemeinsamer Saugraum die Luftführung zu den Saugräumen 9 im Endbereich
des Saugbändertisches übernimmt, können die Öffnungen 17 von dem jeweiligen
einem Saugband 7 zugeordneten Saugraum 9 auch direkt mit dem Saugraum 2
über die Druckausgleichsvorrichtungen verbunden sein. Die
Druckausgleichsvorgänge können dann sogar seitenweise unabhängig
voneinander ablaufen und verbessern die Funktionsfähigkeit des
Saugbändertisches zusätzlich.
1
Hauptsaugkasten
2
Saugraum
3
Deckblech
4
Öffnungen
5
Saugstutzen
6
Lüfter
7
Saugband
8
Umlenkrollen
9
Saugraum
10
Rohr
11
Rohranschluß
12
Hilfssaugrohr
13
Ring
14
Öffnung
15
Ring
16
Saugraum
17
Öffnung
18
Klappe
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Fördern eines unterschuppten Bogenstroms von einer
Vereinzelungsvorrichtung zu einer Bogen verarbeitenden Maschine mit einem
Saugbändertisch, der zwei unterdruckbeaufschlagbare Kammern aufweist, die
in Transportrichtung des Bogenstroms miteinander angeordnet sind, und
deren Oberseite die Förderebene des Saugbändertisches bildet, wobei die
Kammern in der Förderebene die weiterhin mit Öffnungen versehen sind, über
die gleichfalls mit Öffnungen versehene Transportfläche antreibbar geführt
sind, mit wenigstens einem Unterdruckerzeuger, vermittels dessen ein
Saugluftstrom durch die Kammern und die Öffnungen im Tisch und den
Transportbändern erzeugbar ist, wobei zwischen den Kammern verschließbare
Öffnungen vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Öffnung zwischen den Kammern, die als Saugraum (2) im Mittelteil
des Saugbändertisches und als Saugraum (16, 9) im Endbereich des
Saugbändertisches ausgeführt sind, mit einer bei Druckdifferenz selbsttätig
öffnenden Schließeinrichtung versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in einer Trennwand zwischen dem Saugraum (2) und dem Saugraum (9)
im Endbereich des Saugbändertisches eine bei im Saugraum (2) anliegendem
niedrigerem Druck zu diesem hin öffnende, selbsttätig wirkende
Überdruckventileinrichtung vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in einer Trennwand jeweils zwischen dem vom Saugraum (2) getrennten
Saugraum (16) und einem jedem Saugband (7) zugeordneten Saugraum (9) im
Endbereich des Saugbändertisches eine bei im Saugraum (2) anliegendem
niedrigerem Druck zu diesem hin öffnende, selbsttätig wirkende
Überdruckventileinrichtung vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Trennwand zwischen dem Saugraum (2) und dem Saugraum (9)
eine Öffnung (17) vorgesehen ist, die mittels einer angefederten Ventilkugel
(19) in Richtung zum Saugraum (9) abgedichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Trennwand zwischen dem Saugraum (2) und dem Saugraum (9)
eine Öffnung (17) vorgesehen ist, die mittels einer angefederten Ventilklappe
(18) in Richtung zum Saugraum (9) abgedichtet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Saugraum (2) und der Saugraum (9) mittels einer Rohrverbindung
miteinander gekoppelt sind, wobei die Rohrverbindung im Bereich des Lüfters
(6) in der Art einer Strahlpumpe in dem Hauptsaugkasten (1) mündet.
Priority Applications (4)
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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- 2000-09-01 DE DE50005071T patent/DE50005071D1/de not_active Expired - Lifetime
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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