DE19947417A1 - Aktive Schutzleisten für Automobile - Google Patents
Aktive Schutzleisten für AutomobileInfo
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Abstract
Weil Automobilschutzleisten direkt fest blechverbunden sind, geben sie Aufprallenergie an Beulenformen an die heutige gewichtsoptimierte Karrosse weiter. Modellinnovationen mit Türhöhenunterschieden zueinander und neue Türformen mit unterschiedlichen Kantenfluchtlinien erzeugen beim Türöffnen Beulen unter- bzw. oberhalb der Nachbarschutzleiste. DOLLAR A Aktive Schutzleisten auf einem Träger aus Federstahl, welcher eingebettet ist in einer horizontal verlaufenden Türsicke, werden durch türseitig eingebaute Hubmagnete in Position der Trägerenden bei abgeschlossenem Fahrzeug mehrere Zentimeter von der Automobilaußenhaut bewegt. Beim Schutzleistenaufprall werden Träger und Leiste zwar leicht durchgebogen; durch deren Abstand zum schutzsuchenden Blech wird aber keine Beule erzeugt. Beim Türöffnen einer nach innen fliehenden Vertikalkante der öffnenden Tür berührt diese nun nicht mehr das Nachbarfahrzeug oberhalb seiner Schutzleiste, weil diese im ausgefahrenen Zustand schon vorher die sich verjüngende und weiter entfernte untere Vertikalkante derselben Tür abgefangen hat. Dieses System erhöht auch den Seitenaufprallschutz. DOLLAR A (Zeichnung 1/Vers. 1 u. 2) DOLLAR A Aktive Schutzleisten kommen überwiegend in Personenkraftwagen zum Einsatz.
Description
Es ist allgemein bekannt, daß die meisten Personenkraftwagen vorwiegend
im Seitenbereich und insbesondere an den Türen mit Schutzleisten ver
sehen sind die vielfach aus Kunststoff oder Gummi bestehen und zum
Teil auch im Originallack des Fahrzeugs lackiert werden. Während die
Automobile früherer Zeiten an diesen Stellen nur sogenannte "Zier
leisten" aufwiesen, ist es heute üblich, die jetzt genannten "Schutz
leisten" immer voluminöser zu gestalten. Diese Gestaltungsveränderung
liegt darin begründet, daß bei der heutigen Parkplatzproblematik mit
immer weniger und immer engeren Parkflächen es leicht möglich ist, daß
selbst rücksichtsvolle Automobilbesitzer beim Aussteigen aus ihrem
PKW das Nachbarfahrzeug berühren können. Hierbei käme es ohne Schutz
leisten oft zu Beschädigungen, zumal es PKW-Besitzer gibt, die weder
"Lackkultur" noch "Oberflächenästhetik" kennen - sie betrachten ihr
eigenes Auto nur als Fortbewegungsmittel - ihnen ist es egal, ob sie
den PKW eines anderen Menschen zu Schaden bringen.
Trotz dieser Maßnahme weisen heutige Automobile schon teilweise kurz
nach Neukauf Beulen, Kratzer oder andere Oberflächenbeschädigungen
auf, die den Wert des Fahrzeugs erheblich mindern können. Selbst "Licht
beulen", also kaum sichtbare Beulen, die man nur gegen den Lichtschein
in einer gebrochenen Glanzoberfläche erkennen kann, sind nicht so ohne
weiteres kostengünstig zu beheben. Die Schadenscharakteristik läßt er
kennen, daß selbst starke Gummileisten, die ohnehin die Optik des Fahr
zeugs beeinträchtigen würde, einen Verformungsgrad des Bleches beim
verstärkten Aufprall einer fremden Tür auf die Leiste etwa durch
Streßsituation, nicht verhindern könnten. Schuld daran ist einmal der
sehr ungünstige Elastizitätskoeffizient moderner Automobilbleche im
Hinblick auf die sogenannte Rückverformbarkeit, weil das Material bei
einem möglichen Zusammenstoß Energie aufnehmen soll und so eine "ge
wollte Knautschzone" zur Sicherheit der Insassen bereitstellen muß.
Zum anderen werden die Bleche immer dünner, um Gewicht einzusparen,
und somit eine Verbrauchoptimierung beim Kraftstoff zu erreichen.
Sicherheit und Ökonomie haben eben ihren Preis. Wird eine lackierte
oder harte Kunststoff-Schutzleiste beschädigt, so ist ein aufwendiger
Austausch nötig, weil ein direktes Ablösen und Wiederaufbringen der
Leiste auf die "Fahrzeughaut" nicht unproblematisch ist. Überwiegend
aber tauchen Beschädigungen im Türbereich auf, und zwar ober- oder
unterhalb der Schutzleisten. Dies liegt daran, daß heutzutage durch
eine Vielzahl von Modellinnovationen verschiedene Türhöhen und Tür
formen vertreten sind. Durch die im Patentanspruch 1 angegebene
Erfindung der "Aktiven Schutzleisten" werden alle voran aufgeführ
ten Beschädigungen weitgehend vermieden.
Die Lösung wird dadurch realisiert, daß in den Türen horizontal über der
gesamten Türbreite Sicken eingelassen sind, die einen sogenannten
Schutzleistenträger aufnehmen. Dieser sehr stabile Metallträger aus
Federstahl wird an beiden Enden durch Hubmagnete in den Türen aus der
Sicke mehrere Zentimeter herausbewegt. Auf diesen Trägern sind die
Schutzleisten befestigt. Diese Hubmagnete könnten auch durch einen
anderen Aktivierungsmechanismus substituiert werden der dann ebenso
mit dem Schließsystem des Fahrzeugs gekoppelt ist, so daß bei ver
schlossenen Türen sich die Schutzleisten mehrere Zentimeter vor der
"Fahrzeughaut" befinden.
Die mit der Erfindung erzielte Verbesserung der dargestellten Situ
ation besteht aus zwei Hauptvorteilen. Sollte erstens eine unvermeid
liche Krafteinwirkung in Höhe der Schutzleiste erfolgen, etwa durch
Aufprall eines Einkaufswagens oder durch Aufprall einer fremden PKW-
Tür infolge Windeinwirkung, so entsteht bei verschlossenem PKW kein
Blechschaden, weil sich der Schutzleistenträger aus Federstahl zwar
während des Aufpralls kurz durchbiegt, diese Verformung sich aber
nicht auf das Blech überträgt, da der Träger sich mit der aufge
brachten Schutzleiste mehrere Zentimeter vor der "Fahrzeugaußen
haut" befindet. Die Ausführung des Aktivierungsmechanismusses (Hubmag
net) ist so dimensioniert und der Einbau ist so gestaltet (eventuelle
Dämpfung), daß eine so angenommene Krafteinwirkung für die weitere
Funktionsweise unerheblich ist. Sollte die reine Schutzleiste be
schädigt werden, so ist sie schnell und ohne großen Reparaturaufwand
auszutauschen, da sie sich auf dem Träger und nicht direkt auf dem
Blech befindet.
Der zweite Hauptvorteil besteht darin, daß selbst bei verschieden
hohen Türen oder anderen Türformen durch den Abstand der Schutz
leisten zum schutzsuchenden Blech ein Aufprall einer fremden PKW-
Tür sicher verhindert wird. Allerdings ist es notwendig, je nach
PKW-Typ eine optimale Plazierung des Systems und eine ausreichende
Hubweite des Trägers vorzunehmen, um somit die Flucht-Auswirkung
verschiedener Fahrzeugtüren zu kompensieren.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung benennt Patentanspruch 2.
Ein zusätzlicher sehr großer Vorteil besteht darin, daß durch die
ses System die Stabilität und Seitenwandung der Türen wesentlich
verstärkt wird und zwar durch die notwendige Sicke und den darin
befindlichen Schutzleistenträger, so daß ein viel höherer Seiten
aufprallschutz im aktiven, wie auch im passiven Zustand des
Systems erreicht wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in Zeichnung 2/Vers. 1
in Verbindung mit Zeichnung 3/Vers. 1 und Zeichnung 2/Vers. 2 in Ver
bindung mit Zeichnung 3/Vers. 2 dargestellt und erläutert.
Bei Zeichnung 2/Vers. 1 ist die Plazierung der jeweiligen Schutz
leiste bei der vorderen als auch bei der hinteren Fahrzeugtür er
kennbar. Die Anordnung des jeweiligen Hubmagnetes am Anfang und am
Ende der Schutzleiste ist an Vorder- und Hintertür des Fahrzeugs in
der Linie A-A gekennzeichnet. Die hierzu korrespondierende Teilan
sich Hubmagnet Schnitt A-A in der Zeichnung 3/Vers. 1 läßt die not
wendige Sicke, den aufnehmenden Schutzleistenträger als auch die
darauf befestigte Schutzleiste erkennen. Diese Version zeigt eine
relativ flache Sicke und einen ziemlich geringen Hub bei etwas
klobiger Schutzleiste. Eine Ausführung in dieser Art bietet sich an,
wenn aus design-technischen Gründen eine breitere Schutzleiste und
aus Kostengründen ein weniger aufwendiges System gefordert wird.
Allerdings ist die Schutzfunktion für die beiden relevanten Schutz
bereiche geringer.
Die Zeichnung 2/Vers. 2 in Verbindung mit Zeichnung 3/Vers. 2 bein
haltet den gleichen methodischen Aufbau. Hier ist eindeutig die tie
fere Sicke und der größere Hub erkennbar. Durch dieses anspruchs
vollere System ist auch die Schutzfunktion in beiden relevanten
Schutzbereichen größer. Diese Option läßt trotzdem eine flachere
und nicht so klobig erscheinende Schutzleiste zu. Die Ausführung
bauart jedoch erlaubt einen stärkeren Schutzleistenträger. Eine
Version dieser Art bietet sich auch an, wenn Schutzleiste und
Fahrzeugaußenhaut bündig zueinander stehen sollen, d. h., im in
aktiven Zustand entsteht, ungeachtet der Einlaßspalten, eine
glatte Fläche.
Bei beiden Ausführungsarten kann die Verwendungsbandbreite über
beide Türen hinaus erweitert werden, was jedoch in den ent
sprechenden Fahrzeugteilen weitere Sicken und zusätzliche Hub
magnete erfordern würde. Auch ist eine sehr einfache Art ohne
Sicken denkbar, bei der Träger und Schutzleiste eine Einheit
bilden und den gleichen Aktivierungsmechanismus erhalten.
Die Möglichkeit, das System zusätzlich inaktiv zu schalten,
muß gegfls. erwogen werden.
Claims (2)
1. Schutzleisten für Automobile, vorwiegend für Personenkraftwagen, aus
Kunststoff, Metall oder Gummi direkt auf der Außenhaut des Fahr
zeugs befestigt; d. h. auf dem Lack der Türen und Kotflügeln unver
rückbar mit Schrauben, Klebern, Drucknieten oder ähnlichen Mitteln,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzleisten sich auf einem jeweils stabilen Metallträ
ger befinden der seinerseits horizontal in einer mehr- oder min
dertiefen Sicke, vorwiegend in den Fahrzeugtüren, eingelassen ist,
und der sich nach Abschließen des Fahrzeugs anhand von Hubmagne
ten oder anderen Aktivierungsmechanismen aus der Sicke heraus
mehrere Zentimeter vor die Fahrzeugaußenhaut bewegt. Diese
Schutzleisten werden nunmehr "Aktive Schutzleisten" genannt.
2. Aktive Schutzleisten nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Seitenaufprallschutz an den entsprechenden PKW-Seiten
teilen durch die zusätzliche Sicke und den darin befindlichen
Schutzleistenträger erheblich verstärkt wird und zwar im
passiven wie auch im aktiven Zustand dieses Schutzleisten
systems.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999147417 DE19947417A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Aktive Schutzleisten für Automobile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999147417 DE19947417A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Aktive Schutzleisten für Automobile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19947417A1 true DE19947417A1 (de) | 2000-09-07 |
Family
ID=7924223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999147417 Withdrawn DE19947417A1 (de) | 1999-10-01 | 1999-10-01 | Aktive Schutzleisten für Automobile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19947417A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10159300A1 (de) * | 2001-12-04 | 2003-06-18 | Webasto Vehicle Sys Int Gmbh | Vorrichtung zum Verhindern von Karosserieschäden an einem Fahrzeug |
| US8118338B2 (en) | 2008-07-03 | 2012-02-21 | Craig Kimball | Apparatus, system, and method for automobile protection device |
| IT201600070336A1 (it) * | 2016-07-06 | 2018-01-06 | Alessio Giandomenico | Dispositivo proteggi carrozzeria |
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| DE2211363A1 (de) * | 1972-03-09 | 1973-09-13 | Daimler Benz Ag | Scheuerleiste fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer personenkraftwagen |
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-
1999
- 1999-10-01 DE DE1999147417 patent/DE19947417A1/de not_active Withdrawn
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